<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ein Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/ein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/ein/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 Sep 2017 15:23:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Ein Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/ein/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ARCKANUM &#8211; Ein Letztes Mal</title>
		<link>https://silence-magazin.de/arckanum-ein-letztes-mal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arckanum-ein-letztes-mal</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/arckanum-ein-letztes-mal/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arckanum]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Den]]></category>
		<category><![CDATA[Ein]]></category>
		<category><![CDATA[Foerstfoedde]]></category>
		<category><![CDATA[Folter]]></category>
		<category><![CDATA[Letztes]]></category>
		<category><![CDATA[mal]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Records]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22130</guid>

					<description><![CDATA[<p>ARCKANUM &#8211; Den Foerstfoedde Veröffentlichungsdatum: 29.09.2017 Dauer: 46:32 min. Label: Folter Records Für Fans von ARCKANUM sei gleich gesagt: Shamaatae schreibt unter anderem Namen weiter Musik. Die Reise endet nur unter dem Banner ARCKANUM. Nach 25 Jahren Bandaktivität und 8 Alben (wovon ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/arckanum-ein-letztes-mal/">ARCKANUM &#8211; Ein Letztes Mal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ARCKANUM</strong> &#8211; Den Foerstfoedde<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.09.2017<br />
Dauer: 46:32 min.<br />
Label: Folter Records</p>
<p>Für Fans von <strong>ARCKANUM</strong> sei gleich gesagt: <strong>Shamaatae</strong> schreibt unter anderem Namen weiter Musik. Die Reise endet nur unter dem Banner <strong>ARCKANUM</strong>. Nach 25 Jahren Bandaktivität und 8 Alben (wovon die ersten 2 herrlich bekloppt und kauzig sind) soll also Schluss sein. Ich kann es verstehen, hat mich doch seit dem 2008 erschienenen &#8222;Antikosmos&#8220; nix mehr so richtig begeistert. Andererseits gebe ich seit &#8222;Antikosmos&#8220; trotzdem den neuen Alben eine Chance. So auch &#8222;Den Foerstfoedde&#8220;.</p>
<p>Höreindrücke gibt es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zIfA0AaxWx4">HIER</a></p>
<h4>Jörmungandr zu Ehren</h4>
<p>&#8222;Den Foerstfoedde&#8220; bedeutet so viel wie &#8222;Der Erstgeborene&#8220; und behandelt in in schwedischer Sprache den ersten Sohn von <strong>Loki</strong> und <strong>Angrboða</strong>. Seine Macht ist allgegenwärtig in der Welt. Die Songs auf &#8222;Den Foerstfoedde&#8220; dienen als Beschwörungen und Gebete, um die Kraft in den Anhängern des Ragnaröks zu entzünden. Auf das die schwarze Flamme und der Gift speiende Drache erwachen.</p>
<blockquote><p>Soweit alles klar? Nee? Bei mir auch nicht.</p></blockquote>
<p>Da widme ich mich doch lieber vorerst der Musik. Und die verbreiten <strong>ARCKANUM</strong> mit dem Namensgeber <em>&#8222;Den Foerstfoedde&#8220;</em> sofort in einem Gewand aus Ritualflair. Chöre, die immer wieder <strong>Loki</strong> anrufen, und sich stetig wiederholende Gitarren steigern sich 6 Minuten lang in eine Form von Mantra, bis das Schlagzeug einsetzt. Ganz schön fordernd und trotzdem sehr verhalten. Wo die Geräuschkulissen mit minimalistischem Bassspiel noch überzeugen, wird es leider eher durchschnittlich, wenn dann alle Instrumente bedient werden. Genauso verält es sich auch mit den anderen Kapiteln dieses Albums. <em>&#8222;Nedom Etterboeljorna&#8220;</em> kommt gänzlich ohne Drums aus und wirkt eher langweilig. <em>&#8222;Likt Utgards Himmel&#8220;</em> befreit sich erst an dritter Stelle mit ordentlichem Doublebass-Anteil und jagenden Riffs. Kurzum: Diese Idee funktioniert gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22134" aria-describedby="caption-attachment-22134" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22134 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Shamaatae-of-Arckanum-2017.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22134" class="wp-caption-text">Einzige Kraft hinter ARCKANUM: Shamaatae</figcaption></figure>
<h4>Das Ende von Arckanum</h4>
<p>Obwohl die ersten 13 Minuten alles anders als spannend sind, entwickelt sich daraufhin &#8222;Den Foerstfoedde&#8220; zu überraschend rockigen Klängen. <em>&#8222;Ofjaettrad&#8220;</em> (oder auch <em>&#8222;Lat Fjalarr Gala&#8220;</em>) besticht durch ein ziemlich cooles Solo vom langjährigen Gastgitarrist <strong>Set Teitan</strong> (u.a. <strong>DISSECTION</strong>, <strong>WATAIN</strong>) und man bekommt den Eindruck, dass diese Momente viel öfter hätten auftreten müssen. Stattdessen gibt es wieder introvertierte Sachen wie <em>&#8222;Ginnmors Drott&#8220;</em>, immerhin mit Violine. Wenn allerdings der Gastbeitrag den eigenen Song heraushebt, dann ist das eher traurig.</p>
<p>Deshalb tun punkig angehauchte Stücke wie <em>&#8222;Du Grymme Smed&#8220;</em> dem Album gut. Simpel und doch effektiv. Da macht auch das allerletzte Stück von <strong>ARCKANUM</strong> mit seinen Blastbeats, Näverlur und den treibenden Riffs einen guten Eindruck. Bis die letzten 3 Minuten nach Tauchgängen in der Kloschlüssel klingen.</p>
<p>Fertig. Aus. <strong>ARCKANUM</strong> sind Geschichte. Mal sehen was <strong>Shamaatae</strong> jetzt vor hat. Hoffentlich besinnt er sich wieder auf seine Stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/arckanum-ein-letztes-mal/">ARCKANUM &#8211; Ein Letztes Mal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/arckanum-ein-letztes-mal/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NIGHT &#8211; Ein Floß, das jeden rettet</title>
		<link>https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=night-ein-floss-das-jeden-rettet</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das]]></category>
		<category><![CDATA[Ein]]></category>
		<category><![CDATA[Floß]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Jeden]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Night]]></category>
		<category><![CDATA[Of]]></category>
		<category><![CDATA[Raft]]></category>
		<category><![CDATA[Rettet]]></category>
		<category><![CDATA[The]]></category>
		<category><![CDATA[World]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=21683</guid>

					<description><![CDATA[<p>NIGHT &#8211; Raft Of The World Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 42:56 Min. Label: The Sign Records Stil: NWOBHM Die Woche war anstrengend und die Nächte kurz. Überall offene Rechnungen, und Stress mit irgendwem ist sowieso gegeben. Ich brauche eine Ablenkung von all dem. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">NIGHT &#8211; Ein Floß, das jeden rettet</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NIGHT</strong> &#8211; Raft Of The World<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 42:56 Min.<br />
Label: The Sign Records<br />
Stil: NWOBHM<span id="more-21683"></span></p>
<p>Die Woche war anstrengend und die Nächte kurz. Überall offene Rechnungen, und Stress mit irgendwem ist sowieso gegeben. Ich brauche eine Ablenkung von all dem. Ein Ventil, oder etwas, das mich aufbaut und die genannten Probleme für eine kurze Zeit zu den Akten legt. Eine Art Floß, was mich auf dem unruhigen Gewässer namens &#8222;Leben&#8220; in Sicherheit wiegt. Und mit dem neuen Album von <strong>NIGHT</strong> habe ich dafür eine passende Lösung gefunden. Der gute alte Heavy Metal aus der britischen Schmiede leistet mir dafür bestens Gesellschaft. Er strahlt auf &#8222;Raft Of The World&#8220; wie zu Zeiten der 80er. Frisch und unverbraucht ist dieses Album geworden.</p>
<p>Gesang, der ab und zu an <strong>DIO</strong> erinnert, und eine simple Instrumentierung sorgen da für gedankenverlorenes cruisen im Auto. Das Quartett aus Linköping, Schweden, schafft auf seinem dritten Album schon in den ersten 10 Minuten das, was sonst nur die ganz großen Fische im Heavy Metal bewerkstelligen. Die Laune steigt, der Kopf wird frei von bösen Gedanken. Und das durch einfache, handgemachte Musik.</p>
<h4>NIGHT wissen wie man Songs schreibt</h4>
<p>Als Paten für <strong>NIGHT</strong> stehen hier ganz klar die großartigen <strong>ENFORCER</strong> oder sogar <strong>SAXON</strong>, das hört man zu jeder Sekunde deutlich heraus. Feierlicher Gesang (<em>&#8222;Under The Gallows&#8220;</em>) trifft auf lässig gezockte Soli, treibender Rhythmus vermischt sich mit warmem Bassspiel. Ach, eigentlich ist diese gesamte Platte tiefenentspannt und aufbauend (trotz düsterem Cover), denn jeder Song besticht durch eigenen Charakter. Sei es ein kurzes Zwischenspiel wie <em>&#8222;Omberg&#8220;</em>, oder auch die westernartige Nummer <em>&#8222;Coin Of A Fountain&#8220;</em>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21688" aria-describedby="caption-attachment-21688" style="width: 340px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-21688 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band-300x200.jpg" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band.jpg 720w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21688" class="wp-caption-text">Haben super abgeliefert: <strong>NIGHT</strong></figcaption></figure>
<p>Das darauf folgende Doppel <em>&#8222;Time&#8220;</em> und <em>&#8222;Strike Of Lightning&#8220;</em> zum Beispiel greift alten Hard Rock mit nachdenklichen Akkorden auf. Durchaus melancholisch und etwas dramatisch, aber durch geschickte Einarbeitung von energiegeladenem Drumming nicht zu traurig. Gerade diese zwei Lieder bieten eine tolle Unterstützung zum Cover.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xit-HuZdYnI">HIER</a> treiben lassen</p>
<p><strong>NIGHT</strong> brauchen keine Gitarren, die ein B-Tuning aufweisen. Hier schreit niemand die Mikrofonmembran kaputt. Stattdessen bekommt ihr eine Lehrstunde in Proto-Heavy-Metal, also wie es noch zu Anfangszeiten dieser Musikrichtung aussah. Wer bei Granaten wie <em>&#8222;Winds&#8220;</em> nicht Gänsehaut bekommt (S-O-L-O !!!), der hat den Heavy Metal verpennt. <strong>NIGHT</strong> klingen ehrlicher als die meisten Kitschkapellen mit ihren Plastikschwertern und Spielzeugpanzern, hier wird noch geklotzt und nicht gekleckert.</p>
<p>Also greift nach &#8222;Raft Of The World&#8220;, als wäre es eine Art Rettungsleine, die euch entgegengeworfen wird. Mir hat dieses Album viel Spaß gemacht und es wird noch viele Runden bei mir im Player drehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">NIGHT &#8211; Ein Floß, das jeden rettet</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Dorf Namens Gößnitz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ein-dorf-namens-goessnitz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-dorf-namens-goessnitz</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ein-dorf-namens-goessnitz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Air]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf]]></category>
		<category><![CDATA[Ein]]></category>
		<category><![CDATA[Ensiferum]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[gössnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[namens]]></category>
		<category><![CDATA[Open]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Primordial]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18238</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für diejenigen, denen Wacken zu groß und bloßes Gammeln während der Sommertage zu öde ist, möchte ich ein kleines aber feines Open Air an sein Herz legen. Am vierten August feiert das Gößnitz Open Air sein 25-jähriges Bestehen. Es bietet für 3 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-dorf-namens-goessnitz/">Ein Dorf Namens Gößnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für diejenigen, denen Wacken zu groß und bloßes Gammeln während der Sommertage zu öde ist, möchte ich ein kleines aber feines Open Air an sein Herz legen. Am vierten August feiert das <strong>Gößnitz Open Air</strong> sein 25-jähriges Bestehen. Es bietet für 3 Tage eine vielfältige Auswahl an Interpreten, die kaum Wünsche für das Metal/Rock-Herz offen lässt. Von Gothic über Pagan, Hardcore, Stoner, Blues oder auch Folk Metal bekommt ihr eine mannigfaltige Palette geboten, die ich in&nbsp;dieser Ausführung so noch nicht erlebt habe.</p>
<p>Zwischen Altenburg und Zwickau gründete man auf einem Sportplatz 1993 mit einer überschaubaren und kleinen Running Order das Festival. Doch schon ein Jahr später sorgte das <strong>Gößnitz Open Air</strong> für Aufsehen, indem man Bands wie <strong>FREYGANG</strong> oder <strong>RAMMSTEIN</strong> spielen ließ. Ja ich weiß, damals kannten die noch nicht so viele. Macht sich trotzdem&nbsp;gut&nbsp;in der Biographie, oder?</p>
<p>Auch <strong>MOONSPELL</strong>, <strong>HAGGARD</strong> oder auch <strong>DRITTE WAHL</strong> rockten schon die Bühne dieses schönen Areals. Zwischendurch gibt es auch Punk Rock zu hören, damit genügend Abwechslung herrscht.</p>
<h4>Die Einwohnerzahl wird verdoppelt</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18243" aria-describedby="caption-attachment-18243" style="width: 455px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-18243 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/primordial-band.jpg" height="310" width="465" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/primordial-band.jpg 585w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/primordial-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/primordial-band-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 465px) 100vw, 465px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18243" class="wp-caption-text">Headliner der Extraklasse: <strong>PRIMORDIAL</strong></figcaption></figure>
<p>Dort wo die Pleiße fließt, wohnen gerade einmal 3000 Leute. Innerhalb der 3 Tage wird diese Zahl verdoppelt. Doch wirkt das keinesfalls zu vollgestopft, da das Gebiet mehr als genug Platz bietet um zu zelten, zu feiern sowie die Stände zu besuchen. Stellt euch einfach vor, man würde auf einem großen Campingplatz leben, auf dem es keine territoriale Trennung zwischen Bühne und Zeltplatz gibt. Man kann direkt neben dem Auto zelten. Schon 60 Meter vor der Bühne dürft ihr euer Lager aufschlagen, oder auch in aller Ruhe hinter dem Bahndamm.</p>
<p>Das alles ohne Limit an Speisen- und Getränkemitnahme. Das bedeutet für euch, dass ihr sogar eure eigenen Getränke in Form von Glasflaschen vor die Bühne schleifen dürft. Und jetzt nennt mir mal ein Festival in der Größe, wo das möglich ist. Eben, da gibt es nicht viele. Alle Preise in Bezug auf Nahrungs- und Genussmittel bleiben außerdem auf einem gewohnt niedrigen Niveau (z. B. <strong>Bier 0,4 l – 2 €</strong>). Somit könnt ihr auch an einem der Stände vom Fischbrötchen bis hin zu amerikanischem Fast Food alles abgreifen.</p>
<h4>Wer spielt eigentlich dieses Jahr auf dem Gößnitz Open Air?</h4>
<p>Für das 25-jährige Jubiläum haben sich die Veranstalter einiges geleistet. So spielen dieses Jahr zum ersten Mal die irischen Vollblutmusiker <strong>PRIMORDIAL</strong> auf den Brettern vom <strong>Gößnitz Open Air</strong>. Mit <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, <strong>HAGGARD</strong>, <strong>HEIDEVOLK</strong> und <strong>ENSIFERUM</strong> überzeugt das Open Air durch einen erhöhten Anteil von Folk und Pagan Metal der Extraklasse.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18244" aria-describedby="caption-attachment-18244" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18244 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/ensiferum-band-300x200.jpg" height="200" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/ensiferum-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/ensiferum-band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/ensiferum-band.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18244" class="wp-caption-text">Sorgen für ausgelassene Stimmung: Ensiferum</figcaption></figure>
<p>Den Punk/HC-Part übernehmen dieses Jahr die <strong>CRUSHING CASPARS</strong>. Im Blues, Stoner und Heavy Rock sind diesmal <strong>SAMAVAYO</strong>, <strong>GASMAC GILMORE</strong>, <strong>DOUBLE VISION</strong>, <strong>KING KONG CALLS</strong> und <strong>THE LATERISER</strong> verantwortlich.</p>
<p>Aber auch der Heavy Metal kommt nicht zu kurz, wenn <strong>THE REST OF US IS DEAD</strong> die Bühne betreten, <strong>OST+FRONT</strong> und <strong>WEISSGLUT</strong> der Neuen Deutschen Härte frönen, oder sogar die Erfurter <strong>OSAKA RISING</strong> nur mit Drums, Orgel und Synthesizern die Meute zum Schwitzen bringen. <strong>MAINPOINT</strong> schmettern euch zusätzlich feinste <strong>TYPE O NEGATIVE </strong>artige Musik entgegen. Und dann wäre ja noch der &#8222;King of Sex Rock himself&#8220; <strong>LORD BISHOP</strong> wieder in unseren Landen unterwegs. Aber da könnt ihr euch selber überraschen lassen.</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
<p><em>Hier alle wichtigen Fakten:</em></p>
<p>04.08.2017-06.08.2017</p>
<p>Ticket:46 Euro (auch pro Tag möglich)</p>
<p><a href="http://www.openairgoessnitz.de/oag/index2.php">www.openairgoessnitz.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-dorf-namens-goessnitz/">Ein Dorf Namens Gößnitz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ein-dorf-namens-goessnitz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-17 02:21:14 by W3 Total Cache
-->