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	<title>Entombed Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2021 12:08:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Entombed Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ENTOMBED A.D. &#8211; Sänger verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 12:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Entombed]]></category>
		<category><![CDATA[ENTOMBED A.D.]]></category>
		<category><![CDATA[LG Petrov]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 08.03. gegen 13:00 erreicht uns die traurige Nachricht, dass Lars-Göran Petrov, Sänger und Gründungsmitglied von ENTOMBED A.D. (sowie bereits von ENTOMBED), verstorben ist.&#160; Dem Voraus ging eine Krebsdiagnose, über die Petrov im August 2020 auch sprach. Dabei handelte es sich um ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.03. gegen 13:00 erreicht uns die traurige Nachricht, dass Lars-Göran Petrov, Sänger und Gründungsmitglied von <strong>ENTOMBED A.D.</strong> (sowie bereits von <strong>ENTOMBED</strong>), verstorben ist.&nbsp; Dem Voraus ging eine Krebsdiagnose, über die <span class="ILfuVd"><span class="hgKElc"> Petrov im August 2020 auch sprach. Dabei handelte es sich um ein Gallengangskarzinom, welches leider nicht operierbar war, womit er leider als unheilbar erkrankt galt.</span></span></p>
<p>Hier das offizielle Statement der Band:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-37307" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Entombed.png" alt="" width="401" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Entombed.png 619w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/Entombed-256x300.png 256w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /></p>
<p>Eine wahre Legende der Death-Metal-Szene ist damit von uns gegangen &#8211; wir drücken unser Beileid für die Band und alle Angehörigen aus.&nbsp;</p>
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		<title>DEMONICAL &#8211; Ab in den Moshpit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodbath]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Was die Schweden mir da vor die Füße werfen, ist schon von der extremeren Sorte Death Metal"<br />
Heute rumpelt es gewaltig im Moshpit! Nina empfiehlt dazu: DEMONICAL </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DEMONICAL &#8211; &#8222;Chaos Manifesto&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 34:49 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Agonia Records / Soulfood<br />
<strong>Stil:</strong> Melo-Death<br />
</div></div></div>
<p><strong>DEMONICAL</strong> durfte ich vor ein paar Jahren mal auf einem Festival erleben und habe sie als gut hörbar und so abwechslungsreich wie einen <strong>röhrenden Staubsauger</strong> eingeschätzt. Klingt weniger nett, als ich es meine. Es rumpelte nun mal. Jetzt gibt es frisches Material und für mich die Chance, mich möglicherweise mit dem Schaffen des schwedischen Quintetts anzufreunden.</p>
<p>Beschaue ich mir so die Diskographie, fällt auf, dass die Alben eigentlich sehr zuverlässig alle zwei Jahre veröffentlicht werden.<br />
Diesmal hat es etwas länger gedauert. Nachdem 2013 &#8222;Darkness Unbound&#8220; herauskam, folgte 2015 statt eines weiteren Albums &#8222;nur&#8220; eine EP. Für <strong>&#8222;Chaos Manifesto&#8220;</strong> wurde ein wenig am Line-up rumgeschraubt und bisheriger Live-Gitarrist und Live-Schlagzeuger für die Aufnahmen verpflichtet. Ebenfalls neu ist <strong>Alexander Högbom</strong> am Gesang.</p>
<p>Was die Schweden mir da vor die Füße werfen, ist schon von der extremeren Sorte Death Metal. Es ist deutlich weniger Melo als erwartet, dafür umso mehr Death. So ließe sich das Ganze gut als Tendenz beschreiben. <strong>Ziemlich oldschoolig und klassisch schwedisch.</strong> Referenzen sind in meinen Ohren vor allem die frühen <strong>ENTOMBED</strong> oder <strong>BLOODBATH</strong>.</p>
<h4>Akustisch ein solides Paket ohne große Überraschungen</h4>
<p>Außer eines: erfreulich fällt beim Lesen der Tracklist auf, dass es ein schwedischsprachiger Song aufs Album geschafft hat: <em>&#8222;Välkommen Undergång&#8220;</em>. Der erste veröffentlichte schwedische Song der Kombo überhaupt. Es ist einer der Midtempo-Songs des Albums, welcher mit einem schönen Einstieg beginnt und seine knapp sechs Minuten Spieldauer anschließend leider <strong>sehr gleichförmig</strong> auswalzt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/K6sNSADX_Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Äußerst ohrwurmtauglich sägt sich <em>&#8222;Towards Greater Gods&#8220;</em> erfolgreich in meine Hirnwindungen und nervt mich nach der gefühlt tausendsten Wiederholung der Hookline und dem stetigen Widerkäuen generischer <strong>AMON AMARTH</strong>-ähnlicher Riffs. Live fetzt das ganz sicher im Moshpit und mitgröhlen lässt sichs auch &#8211; keine Frage! Aber von Platte ist es leider absolut nichts für mich.</p>
<p>&#8222;Chaos Manifesto&#8220; ist alles in allem niemals zu langsam, recht mittenlastig gemischt und rumpelt im besten Sinne durch die Walachei. Mit Distortion wird nicht gespart und das wirklich fiese Growling tut sein Übriges, um das Album als alles andere als weichgespült dastehen zu lassen. Allerdings rauscht es auch mit jedem Hören irgendwie an mir vorbei. Ich horche ab und an auf, wenn ein Gitarrensolo vorbeizieht oder ich mal wieder eine musikalische Einladungen zum Moshpit bekomme. Aber mehr passiert da leider auch nicht.</p>
<p>Das Album kannst du dir in voller Länge auf <a href="https://youtu.be/WCdssBfVZRs">Youtube</a> reinziehen oder du guckst einfach hier mal bei einem der Livetermine vorbei:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>12. Mai 2018 &#8211; Vienna Metal Meeting</strong><br />
<strong> 22. Jun 2018 &#8211; Protzen Open Air</strong><br />
<strong> 27. Jul 2018 &#8211; Metaldays Slovenia</strong><br />
<strong> 28. Jul 2018 &#8211; Riedfest Open Air</strong></p>
</blockquote>
<p>Und noch etwas: Höre nur ich bei <em>&#8222;Torture Parade&#8220;</em> eine Kopie von <strong>DISMEMBER</strong>s <em>&#8222;Under A Blood Red Sky&#8220;</em> heraus?</p>
<p><strong>DEMONICAL</strong> <a href="http://www.demonical.net/">online</a></p>
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		<item>
		<title>AKERCOCKE &#8211; Wiedergeburt geglückt?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/akercocke-wiedergeburt-geglueckt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akercocke-wiedergeburt-geglueckt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AKERCOCKE – Renaissance in Extremis Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 54 Min. Label: Peaceville Records Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade ENTOMBED, BLOODBATH und OBITUARY prägten meine ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AKERCOCKE</strong> – Renaissance in Extremis<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 54 Min.<br />
Label: Peaceville Records<br />
Stil: Progressive Death/Black/Thrash Metal<span id="more-20879"></span></p>
<p>Wenn es bei mir um Death Metal geht, tendiere ich meist zu den eher traditionellen und schlichteren Sachen. Gerade <strong>ENTOMBED</strong>, <strong>BLOODBATH</strong> und <strong>OBITUARY</strong> prägten meine Hörgewohnheiten im todesmetallischen Bereich anfangs stark. Irgendwann schickte mir ein Freund dann ein Album namens &#8222;Words that go unspoken, deeds that go undone&#8220; der britischen Band <strong>AKERCOCKE</strong>. Diese zelebrierten auf ebenjenem Langeisen einen ganz anderen Ansatz im Death Metal. Alles war verspielt, progressiv, durch ruhige Parts unterbrochen und neben infernalischem Geballer und Gegrunze auch von epischem Klargesang durchzogen. Was bin ich froh dieses Album vor einigen Jahren kennengelernt zu haben! <strong>AKERCOCKE</strong> lieferten mir damit den Einstieg in eher progeressivere Metalmusik, und verschwanden &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wiedergeburt</h3>
<p>Mit einer gewissen Traurigkeit musste ich feststellen, dass die Band 2007 nach ihrem Album &#8222;Antichrist&#8220;, und damit auch schon ein bis zwei Jährchen vor meiner Berührung mit ihnen, auf Eis gelegt worden war. So galt es für mich in den Folgejahren die alten Alben zu wertschätzen und auch hin und wieder in das durchaus gelungene Quasi-Nachfolge-Projekt <strong>VOICES</strong> reinzuhören. Vergangenes Jahr waren <strong>AKERCOCKE</strong> dann recht plötzlich wieder da und spielten sogleich auf größeren Festivals, wie etwa dem <strong>Bloodstock Open Air</strong> auf. Es hieß, neben den Gigs sei auch ein neues Album in Arbeit und schlussendlich halte ich seit Ende August das neue Werk &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; in meinen Händen.</p>
<p>Ein wenig vorsichtig bin ich immer, wenn Bands nach langer Zeit (in diesem Fall 10 Jahre) ein neues Werk veröffentlichen. Können die Musiker an alte Glanztaten anschließen? Mit welcher Erwartungshaltung kann ich an so ein Album herangehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-21662 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png" width="1024" height="391" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-1024x391.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-300x114.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2-750x286.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/band-header-2.png 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich drücke am besten einfach einmal den &#8222;Play&#8220;-Button. Stille &#8230; Dann, ohne jene Vorwarnung oder Intro, sofort klassisches Death-Metal-Massaker. Der Opener <em>&#8222;Disappear&#8220;</em> startet unvermittelt mit Blasts, fetten Gitarren und einem wie gewohnt technischen Ansatz. Im Verlauf des doch schon recht ironisch betitelten Songs stellen sich alle Trademarks heraus, die die Briten auch damals vom Gros der Bands abhoben und ihnen zu einem eigenständigen Sound verhalfen. Wildes Geballer eher amerikanischer Prägung wechselt sich mit ruhigen Parts ab, wird ab und zu von Thrash-Riffs durchzogen und erhält durch seinen komplexen Aufbau einen gehörigen Touch Progressivität. Sogar einige Querverweise auf den Black Metal lassen sich finden und spiegeln sich vor allem im abwechslungsreichen und wunderbar gelungenen Gesang von <strong>Jason Mendoca</strong> wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kapitel für Kaptitel</h3>
<p>Die nachfolgenden Stücke <em>&#8222;Unbound by sin&#8220;</em> und<em> &#8222;Insentience&#8220;</em> demonstrieren die Eckpfeiler der verwendeten Stilistik auf &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; klar und präzise. Dabei fällt mir auf, dass die klassischen Death- und Thrash-Metal-Elemente dieses Mal sogar von Einflüssen des Heavy Metal ergänzt werden, ohne dabei an Brutalität zu verlieren. Die progressiven Parts, im klassischen <strong>AKERCOCKE</strong>-Stil mit viel halbcleaner Gitarre dargeboten, bieten zudem einigen Spielraum für den teils theatralisch anmutenden Gesang.</p>
<p>Die Mitte des Albums wird von längeren Stücken dominiert, wobei<em> &#8222;First to leave the funeral&#8220;</em> recht verschroben aus den Boxen dröhnt, mich allerdings auch nach dem x-ten Hördurchlauf ratlos zurücklässt. Ich habe den Eindruck, als würden die einzelnen Stilelemente, nicht wie in den anderen Songs, so selbstverständlich miteinander verschmelzen.</p>
<p>Das nachfolgende<em> &#8222;Familiar Ghosts&#8220;</em> schafft diese Aufgabe jedoch wieder mit Bravour. Der Anfang mit seinen cleanen, doch mysteriösen Gitarren erinnert mich an <strong>MOONSPELL</strong> zu &#8222;Memorial&#8220;-Zeiten. Darauffolgend spielt die Band eine extreme Bandbreite metallischer Einflüsse herunter und klingt mal straight, brutal und mal vertrackt und episch. Eine tolle Leadmelodie schließt den Song ab und leitet in die zweite Albumhälfte über.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21775" aria-describedby="caption-attachment-21775" style="width: 470px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21775" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg" width="480" height="687" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-715x1024.jpg 715w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-209x300.jpg 209w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170-750x1074.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Akercocke-Tina-Korhonen-817x1170.jpg 817w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21775" class="wp-caption-text">Photo by Tina Korhonen © 2017, all rights reserved.</figcaption></figure>
<p><em>&#8222;A final glance before departing&#8220;</em> beginnt mit hintergründigen Streichersynthies und peitscht dann mit coolem Riffing unbarmherzig nach vorn. In diesem Stück entwickelt sich eine wundervolle Atmosphäre, die zum einen harsch, aber dennoch elegant wirkt. Hervorheben möchte ich nochmals die Gesangsleistung von <strong>Jason</strong>, die einen an der Hand nimmt und durch dieses Potpourri an Stilistiken leitet. Mein absoluter Hit des Platte!</p>
<p><em>&#8222;Inner Sanctum&#8220;</em> war schon vor Albumrelease bekannt und schielt noch einmal gehörig Richtung &#8222;Antichrist&#8220;. <em>&#8222;One chapter closing for another to begin&#8220;</em> überrascht mich hingegen mit seinem sehr am Black Metal angelehnten Riffing und Songaufbau und wirkt in Kombination mit dem Clean-Gesang ziemlich episch. Gegen Ende hin hätte dem Song jedoch die ein oder andere Variation noch ganz gut getan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entzifferung</h3>
<p><em>&#8222;A particularly cold september&#8220;</em> beschließt das Album und stellt auch das längste Stück der Platte dar. Hier wird der Prog-Faktor extrem betont und erinnert teils stark an <strong>OPETH</strong>. Hinzukommen ein paar interessante Synthies, die den Sound erweitern. Zum Ende hin klingt der Song ruhig aus und gibt einem wunderbar verspielten Solo Freiraum über mehrere Minuten.</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> haben mit ihrem neuesten Werk eine Zusammenfassung ihres bisherigen Schaffens kreiert. Todesmetallische Härte vereint sich mit vertrackten Strukturen, groovigen Parts und einigen proggigen Ideen. Hinzu kommt, dass die Produktion der Platte sehr gelungen ist und differenziert klingt. Zudem unterstreicht das symbolische Artwork den sehr eigenen Stilmix auf passende Art und Weise.</p>
<p>Ich bleibe dennoch auch nach vielen Hördurchgängen ein wenig verwirrt und unschlüssig zurück. Und das ist meiner Meinung nach kein Kritikpunkt das Album betreffend. Viele Details und Spielereien geben sich erst nach und nach preis und verändern meine Wahrnehmung von Mal zu Mal mehr. Gewisse Parts können jedoch leider nicht mit den Glanzmomenten mithalten und wirken teilweise zu zerfahren. Hingegen lassen mich Songs wie<em> &#8222;A final glance before departing&#8220;</em> absolut begeistert zurück und zeugen davon, dass die Herren in ihrer Bandpause nicht eingerostet sind.</p>
<p>Ich bin froh, dass diese besondere Band wiederauferstanden ist und traue den Briten eine (erneute) Leistungsmaximierung auf kommenden Releases zu. Bis dahin bietet &#8222;Renaissance in Extremis&#8220; jedoch genug Songfutter, um einige Zeit daran zu knabbern.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/D8Zhy9R7IiM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>AKERCOCKE</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/akercockeofficial/">Facebook</a></p>
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		<title>Geschichten aus der Gruft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[brutal death]]></category>
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		<category><![CDATA[Wither]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Decomposed &#8211; Wither Veröffentlichungsdatum: 18.09.2016 Dauer: 35:52 min. Label: Chaos Records Stil: Death Metal Schwedischer Death Metal ist wie die Erfindung des Rads. Am Anfang revolutionär, später alltäglich, aber missen möchte man es nicht. Es gehört also einiges dazu, um in der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Decomposed</b> &#8211;<b> </b>Wither<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.09.2016<br />
Dauer: 35:52 min.<br />
Label: Chaos Records<br />
Stil: Death Metal</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8001 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-300x174.jpg" alt="Decomposed Logo 2" width="300" height="174" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-300x174.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-1024x595.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2-750x436.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/Decomposed-Logo-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Schwedischer Death Metal ist wie die Erfindung des Rads. Am Anfang revolutionär, später alltäglich, aber missen möchte man es nicht. Es gehört also einiges dazu, um in der heutigen Zeit mit einem Album dieses Genres für Ausrufezeichen zu sorgen. Seit 6 Jahren bestehen <strong>DECOMPOSED</strong> hauptsächlich aus nur einem Individuum und feuern <strong>im 2 Jahrestakt Alben</strong> raus. Umso größer ist die Herausforderung, ein Album zu komponieren, geschweige denn aufzunehmen, welches genügend Anspruch in Bezug auf die musikalische und textliche Komponente an den Tag legt. Lediglich ein Schlagzeuger wurde für diese Scheibe angeheuert. Stilistisch gesehen huldigen <strong>DECOMPOSED</strong> den alten Göttern des Todesblei, wer <strong>ENTOMBED</strong> sagt, muss auch <strong>DISMEMBER, AUTOPSY</strong> oder <strong>CARNAGE</strong> als <strong>hörbare Einflüsse</strong> nennen. Für Neulinge heißt das: Gruftige Vocals treffen auf Gitarren, die sich wie dicke Betonwände auftürmen, sowie brachiale Schlagzeugpattern. Simpel aber nie zu stumpf, selbst die Gitarrensoli sind keine Stangenware, sondern wohlüberlegt platziert worden. Sehr schön im Fallbespiel <em>&#8222;Submerged&#8220;</em> zu hören. Das erinnert manchmal sogar an <strong>AMON AMARTH</strong> (ohne Sagen und sonstigen Mummenschanz wohlgemerkt). Textlich geht es um Themen wie Dunkelheit, Verrücktsein und Horror. Schade das man <strong>keine Texte</strong> dazu findet und der Sänger nicht gerade zu den verständlichsten seiner Gattung zählt. Dabei ist doch der lyrische Aspekt eines Künstlers interessant und inspirierend (ja auch im Death Metal!). Somit gibt es da die <strong>erste Kritik</strong>. Wem das nicht so wichtig ist, sprich, wer sein Hauptaugenmerk auf die Musik legt, wird als Death Metal- Lunatic definitiv auf seine Kosten kommen. In Sachen Songwriting wird souverän gewerkelt.</p>
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<p>In 3 bis 5 Minuten pro Song ist dann auch der Drops gelutscht, man kommt ohne Längen auf den Punkt (einzige Ausnahme: das Titelstück <em>&#8222;Wither&#8220;</em>). Am besten klingen <strong>DECOMPOSED</strong> in ihren langsamen Momenten, wo Dich die erdrückende Schwere unbarmherzig zu Boden ringt. Dort kommen die clean eingestreuten Melodien sehr gut zur Geltung, welche sich über das ganze Album wie ein roter Faden ziehen. Reicht das alles für eine gute Bewertung? Schwierig zu beantworten, ist zwar die Gesamtaufmachung gut gemacht, aber auffällige Songideen oder absolut mitreißende Momente finden sich kaum auf der Platte. Versteht mich nicht falsch, ich höre gerne Death Metal und die Scheuklappen haben ich (bis auf gewisse Bands) im Schrank eingeschlossen, allerdings zündet dieser Release einfach nicht bei mir. Die Gesangsleistung, sowie die Bedienung der Instrumente ist tadellos, eine dreckige und dennoch saubere Produktion ist auch vorhanden, und doch haben wir es leider nur mit einem gesunden Mittelmaß zu tun. Da wäre mehr drin gewesen. Eventuell kommt der Einzelgänger ja bald wieder auf den Geschmack der Teamarbeit, sind doch externe Meinungen nicht immer als negativ zu betrachten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RP2Kn6JZAzU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Drin ist, was draufsteht? USURPRESS &#8211; The Regal Tribe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Entombed]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Trap Them]]></category>
		<category><![CDATA[Uppsala]]></category>
		<category><![CDATA[Usurpress]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfbrigade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>USURPRESS &#8211; The Regal Tribe Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016 Dauer: 37:55 Min. Label: Agonia USURPRESS sind eine schwedische Death/Sludge Band, die aus Uppsala stammt und seit 2010 existiert. Bei dem vorliegenden Album „The Regal Tribe“ handelt es sich bereits um die dritte Full Length ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>USURPRESS</strong> &#8211; The Regal Tribe<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016<br />
Dauer: 37:55 Min.<br />
Label: Agonia</p>
<p><strong>USURPRESS</strong> sind eine schwedische Death/Sludge Band, die aus Uppsala stammt und seit 2010 existiert. Bei dem vorliegenden Album „The Regal Tribe“ handelt es sich bereits um die dritte Full Length Veröffentlichung des Quartetts.<br />
Im Vorfeld war mir die Band kein Begriff. Doch angeblich sind <strong>USURPRESS</strong> Meister darin, ihren Death Metal mit Prog- und Psychedelic-Elementen aufzuhübschen. Tja Jungs, da seid ihr bei mir erstmal an der richtigen Adresse.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7925" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/usurpress-cover-bg.jpg" alt="USURPRESS" width="1200" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/usurpress-cover-bg.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/usurpress-cover-bg-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/usurpress-cover-bg-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/usurpress-cover-bg-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/usurpress-cover-bg-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings muss ich diese Aussage sofort entkräften. Denn im Kern spielen die Schweden auf diesem Album schlicht und ergreifend punkigen Death Metal, der ihrer Heimat entsprechend klingt. Das heißt, wer auf irgendwas zwischen <strong>WOLFBRIGADE</strong> und <strong>ENTOMBED</strong> steht, wird wohl auch hier nicht enttäuscht werden. Was <strong>USURPRESS</strong> dann an Experimenten wagen, beschränkt sich weitestgehend auf kurze Zwischenspiele, die als Instrumentals auf der Platte Verwendung finden. So zum Beispiel bei dem Song <em>„The Halls Of Extinction“</em>, welcher die Melodielinie aus dem vorherigen Stück <em>„The Mortal Tribes“</em> aufnimmt und in einer Art und Weise wiederverwendet, die an <strong>PINK FLOYD</strong>s <em>„Shine On You Crazy Diamond“</em> erinnern könnte. Was dieser Assoziation allerdings im Wege steht, ist die beschränkte Länge des Stückes, die dafür sorgt, dass kaum Stimmung aufkommt. Der Song verkommt somit leider zu einem Lückenfüller, der trotz interessanter Idee nicht zu zünden vermag. Dieses Phänomen findet auf „The Regal Tribe“ leider öfters statt, da die interessanten Anleihen, die sich etwas vom standardisierten Death Metal Sound abheben, hier zu bloßem Stückwerk verkommen und kaum organisch in den Gesamtsound integriert werden können.</p>
<p>Nach dem gleichen Schema soll dann <em>„On A Bed Of Straw“</em> funktionieren – tut es aber nicht. Die Kadenz des vorherigen Songs wird weiterverwendet, was ja erstmal keine schlechte Idee ist, um einen roten Faden zu generieren. Dazu kommen fast schon fröhliche Gitarrenleads mit schwarzmetallischem Twist (phrygisch machts möglich), die allerdings auch nicht wirklich zünden, da sich eine Wiederholung an die andere reiht, Wiederholung an die andere reiht, Wiederholung an die andere reiht, Wiederholung an die andere&#8230;</p>
<p>Ansonsten bieten <strong>USURPRESS</strong> auf ihrem Drittling durchaus gut gemachten Death Metal, der Fans der schwedischen Schule ohne Wenn und Aber zusagen dürfte. Für mich bringt das Vierergespann allerdings nichts Neues mit an den Tisch, was mich vom Hocker reißen würde.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Usurpress" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://usurpress.com/" target="_blank">Website</a></p>
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		<title>Entombed 2.0 – kann eine Kopie so gut sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Entombed]]></category>
		<category><![CDATA[Eteritus]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sweden Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ETERITUS – Following The Ancient Path Veröffentlichungsdatum: 26.06.2016 Dauer: 33 Min. Label: Godz Ov War Sachen gibt&#8217;s: ETERITUS ist eine polnische Death Metal-Band, schwimmt aber nicht im Fahrwasser der Kollegen von BEHEMOTH, HATE, VADER und wie sie nicht noch alle heißen mit. ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ETERITUS </strong>– Following The Ancient Path<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.06.2016<br />
Dauer: 33 Min.<br />
Label: Godz Ov War</p>
<p>Sachen gibt&#8217;s: <strong>ETERITUS</strong> ist eine polnische Death Metal-Band, schwimmt aber nicht im Fahrwasser der Kollegen von <strong>BEHEMOTH</strong>, <strong>HATE</strong>, <strong>VADER</strong> und wie sie nicht noch alle heißen mit. Angesichts der Häufigkeit, mit welcher sich <strong>polnische Todes-Experten</strong> als Klone der Landesgrößen entpuppen, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass es da eine Art ungeschriebenes Gesetz geben muss. Bis hierhin ist die Sache nur mäßig komisch, aber jetzt kommt der Brüller: Da klingen <strong>ETERITUS</strong> doch ganz frech nach Sweden-Death der alten Schule. Gut, hätte man auch innerhalb von einer halben Sekunde durch einen Blick auf Artwork, Logo und Titel herausfinden können. Offensichtlicher könnte <strong>ENTOMBED</strong> nicht als Inspiration hergehalten haben.</p>
<p>In der Musik selbst schimmern, neben dem großen Vorbild, Elemente von so ziemlich allen Veteranen des Old School Death durch, sogar solche von außerhalb der Landesgrenzen Schwedens. Das Resultat klingt erstaunlicherweise mal so gar nicht altbacken! <strong>ETERITUS</strong> haben hörbar Spaß an dem, was sie machen – und sie sind insbesondere auch gut darin. Da wäre erst einmal der Sound, der authentischer kaum sein könnte. Die Gitarren dröhnen wie frisch aus dem Grab und erinnern in den Leads zuweilen an <strong>BLOODBATH</strong>, während der Bass zwar vom Klang her ganz cool ausfällt, gerne aber eine Haaresbreite präsenter hätte sein dürfen. Und der Gesang? Na, da hat man <strong>Herrn Petrov</strong> letztens deutlich schwächer gehört.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7Af-avk9yhk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leider fällt &#8222;Following The Ancient Path&#8220; sehr kurz aus. Auf das bedrohliche, aber noch eher ruhige, Intro folgen lediglich acht Songs, die Gesamtspielzeit schafft es <strong>mit Mühe</strong> über die halbe Stunde. Das hätte gerne mehr sein dürfen, aber immerhin wird es nicht langweilig. Die vier Schweden-Fans aus Polen versehen die Titel ihres Debüts mit allerlei vorgelebten Tugenden – eine richtig <strong>eigene Duftspur</strong> wollen sie scheinbar gar nicht hinterlassen. Während mir das normalerweise ein Dorn im Auge ist, stört es an dieser Stelle keinesfalls – der Funke springt über, die aufrichtige Begeisterung fürs Genre ist tief im Album verwurzelt. Einen Song hervorzuheben fällt dagegen schwer. &#8222;Following The Ancient Path&#8220; fließt richtig gut als Ganzes durch und verfüttert zwischendrin immer mal wieder ein paar bombige Parts und vor allem ein <strong>durchgehend hochqualitatives</strong> <strong>Riffing</strong> an den Hörer, aber DEN einen Übersong gibt es nicht.</p>
<p>Nehmen wir nur mal ein Beispiel: Es ist quasi unmöglich, beim <strong>tanzbaren</strong> Mittelteil von <em>&#8222;Mortal Prophecy&#8220;</em> stillzusitzen, weil das Ding einfach einen richtig schönen Drive hat. Im nächsten Moment prügeln die Drums dann wieder straight durch, während die Gitarren ein träge stampfendes Riff drunterlegen. Kaum geht man auf diesen Part steil, bricht schon das Solo herein. Ihr seht, es passiert ständig was bei <strong>ETERITUS</strong>! Auf jeden Fall wird es spannend, den weiteren Werdegang der erst 2013 gegründeten Truppe zu beobachten. Besonders die Frage, ob eine <strong>Identitätsfindung</strong> stattfinden wird &#8211; und wie diese ausfällt, ist nicht ohne Belang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/entombed-2-0-kann-eine-kopie-so-gut-sein/">Entombed 2.0 – kann eine Kopie so gut sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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