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	<title>Extreme Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Dec 2019 21:06:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Extreme Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 06:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour Lika A Grave]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir finden ja die Touren am Besten, auf denen wir dabei sind... Somit ist es nicht verwunderlich, dass wir uns wie Bolle auf Morgen Abend freuen, wenn wir INSOMNIUM und die Spaßvögel von STAM1NA in Leipzig begrüßen dürfen!</p>
<p>Eine Tour, welche ihr nicht verpassen solltet! Mehr bald von uns und hier erstmal alles Wichtige!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere!</strong> Mal wieder. Nachdem ich jetzt schon seit knapp einem Jahrzehnt in direkter Umgebung von Leipzig wohne, verschlägt es mich doch jetzt erst in den <strong>Felsenkeller in Leipzig</strong>. Spontane Nummer &#8211; schon morgen ist es soweit!</p>
<p><a href="http://www.insomnium.net/"><strong>INSOMNIUM</strong></a> bringen ihren düsterromantischen <strong>Melodic Death Metal</strong>&nbsp;nach Leipzig. <strong>Schön:</strong> Ich mag <strong>INSOMNIUM</strong>s &#8222;Heart Like A Grave&#8220; sehr gern und freue mich auf die Live-Darbietung des einen oder anderen Songs am Abend. (<strong>Steffi</strong> hat zuvor dem Album eine solide Note vergeben. Die Review findest du <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-heart-like-a-grave">hier</a>.) <strong>Noch schöner:</strong> Sie haben ihre Landsmänner <a href="http://www.stam1na.com/in-english/"><strong>STAM1NA</strong></a> mitgebracht. Zu diesen verbindet mich eine ganz besondere Zuneigung &#8211; habe ich sie doch 2007 als Vorband zu <strong>APOCALYPTICA</strong> gesehen und mich schwerst in die ulkigen Skandinavier verliebt. Wie es so oft ist, mag die Sehnsucht nach dem begehrten Objekt die Emotionen verstärken. So fiebere ich übermäßig stark den (doch recht abwechslungsreichen, manch einer mag &#8222;progressiven&#8220;) Thrashern entgegen. Zum Warmwerden bitte hier entlang [Zieh dir unbedingt mal ältere Videos von den Jungs rein &#8211; gut produziert, deutlich weniger zahm und wirklich witzig]:</p>
<p><iframe title="Stam1na - Enkelinmurskain" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lO5_a05wHVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dagegen können für mich <a href="https://www.tbdmofficial.com/"><strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong></a> nur abstinken. Unfair? Unfair! Leider konnten mich die US-Amerikaner bisher weder von Platte noch live mitreißen. Aber: Natürlich werde ich ihnen noch ein weiteres Mal eine Chance geben &#8211; eventuell tut eine kleinere Location, wie es der Felsenkeller zu sein scheint, dem Konzerterlebnis ganz gut.</p>
<p><strong>INSOMNIUM</strong> werden dann sicherlich den versöhnlichen Romantik-Part nach den Auf-die-Fresse-Eskalationen der Technikfanatiker von <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong> übernehmen und mich gut einfangen. Erst einfangen und dann weiter auf emotionalen Gewässern treiben lassen. Ich bin wirklich gespannt, da ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich mich nicht erinnern kann, zu welcher Gelegenheit ich die Jungs mal live gesehen habe, geschweige denn, ob mir ihre Show zugesagt hat. Ich stelle mich also dahingehend als unbeschriebenes Blatt Papier in den Felsenkeller und lasse mich einfach überraschen!</p>
<p>Noch immer nicht überzeugt? Dann müssen <strong>INSOMNIUM</strong> und <strong>TBDM</strong> wohl selbst noch das Wort an dich richten:</p>
<p><iframe title="Insomnium - Tour Like A Grave Tour 2019 - shoutout video" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F3rBvyBqJy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Erwische das Bandpaket noch zu folgenden Dates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>04.12.19 Felsenkeller, Leipzig</strong><br />
<strong>07.12.19 Autohof Strohofer, Geiselwind&nbsp;(Festival-Show)</strong><br />
<strong>08.12.19 Astra, Berlin</strong><br />
<strong>09.12.19 Batschkapp, Frankfurt a.M.</strong><br />
<strong>10.12.19 Capitol, Hannover</strong><br />
<strong>11.12.19 Markthalle, Hamburg</strong><br />
<strong>12.12.19 Den Atelier, Luxemburg</strong><br />
<strong>13.12.19 Trix, Antwerpen</strong></p>
<p style="text-align: center;">Wir seh&#8217;n uns morgen in Leipzig!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/insomnium-tour-2019-like-a-grave/">INSOMNIUM auf &#8222;Tour Like a Grave&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NEVALRA &#8211; Wie man Stürme beschwört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2019 07:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nevalra]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Eames]]></category>
		<category><![CDATA[Thy Antichrist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Pfingsten lassen wir mal Melodic Death und Black Metal in einen Topf fließen und beschwören damit sicher einen kleinen Sommersturm herbei ... so wünschen es sich jedenfalls NEVALRA - und mit diesem Rezept touren sie auch fleißig.</p>
<p>Ob dies ein Sturm im Wasserglas ist oder eher ein Orkan durch deinen Plattenschrank - gleich weißt du mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nevalra-conjure-the-storm/">NEVALRA &#8211; Wie man Stürme beschwört</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">NEVALRA &#8211; &#8222;Conjure The Storm&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>07.06.2019<strong><br />
Länge:</strong> 44:31 min<strong><br />
Label:</strong> M-Theory Audio<strong><br />
Genre: </strong>Extreme Blackened Melodic Death Metal </div></div></div></p>
<p><strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong>, also &#8222;Einen Sturm heraufbeschwören&#8220;, so heißt das Debütalbum von <strong>NEVALRA.</strong> Das muss ich testen. Und tatsächlich – das ist ein ziemlicher Sturm, den mir meine Anlage da um die Ohren bläst! Allerdings erst ab dem zweiten Song – der erste Track, <i>&#8222;Warchestra&#8220;</i>, ist relativ gesehen noch ein bisschen verhalten und klingt ein bisschen so, als würden <strong>NEVALRA</strong> ihre Energie noch sehr kontrolliert zurückhalten. Im zweiten Song <i>&#8222;&#8230;Of Ruination&#8220;</i>, der gleichzeitig auch die erste Single von <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> ist, lassen sie ihrer Energie dafür freien Lauf und ziehen das Tempo ordentlich an! Ich habe ziemlichen Respekt vor dem Gitarristen und Sänger <strong>Scott Eames</strong>. Er wechselt von hohen Screams zu tiefen Growls und zieht alle Register. Wenn er das auch Live aufzieht, können die anderen einpacken.</p>
<p><iframe title="NEVALRA - &quot;...Of Ruination&quot; (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rNAkuy1A0og?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Scott Eames</strong> hat<strong> NEVALRA</strong> zuerst alleine gegründet und dann nach und nach Musiker &#8222;gesammelt&#8220;, die mit ihm auftreten wollen. Eine EP gibt’s schon seit 4 Jahren, aber mit dem Debüt haben<strong> NEVALRA</strong> noch gewartet und ihren Sound noch ein bisschen reifen lassen. Und das hat sich gelohnt! Jeder Song auf <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> ist auf der Skala von Black Metal bis Melodic Death ein bisschen woanders. Der Titeltrack <i>&#8222;Conjure the storm&#8220; </i>zum Beispiel überrascht mit einem Schwerpunkt auf den Gitarrenmelodien, während der Folgetitel <i>&#8222;It dies in vain&#8220; </i>sehr viel schwärzer klingt und das Tempo wieder anzieht. In jedem Song passt der Mix aber zum Song, und wenn sich MeloDeath-Gitarren mit einem Double Bass-Black-Metal-Gewitter duellieren, kann ich das einfach nur genießen.</p>
<h3>Melodic Death vs. Black Metal</h3>
<p>Apropos Gitarren. Die hat wie schon erwähnt Bandleader Scott Eames eingespielt – und das ziemlich gut! Gerade die Gitarrensoli in Songs wie <i>&#8222;Amidst the Ivory Towers&#8220;</i> sind sehr gelungen. Auch die melodischen Linien, die er unter seinen gescreamten Parts eingespielt hat, passen sich gut in das Songgefüge ein, auch wenn sie gerade in den schnelleren Songs sehr mechanisch klingen.</p>
<h3>Touren, touren, touren!</h3>
<p>Das scheint das Motto von <strong>NEVALRA</strong> zu sein – und vielleicht auch der Grund, warum ich jetzt erst das Debüt anhören kann. Denn <strong>Scott Eames</strong> und seine Truppe lassen keine Chance aus, live zu spielen. Schon ab dem 9.6. <strong>CARACH ANGREN</strong> auf Europatour! Mit dabei ist auch <strong>THY ANTICHRIST</strong> – so ein Zufall, da spielt <strong>Scott Eames</strong> ja auch als Gitarrist mit! Da ist es auch kein Wunder, dass Andres Vargas, der Sänger von <strong>THY ANTICHRIST</strong>, auch auf <strong>&#8222;Conjure the storm&#8220;</strong> im Titeltrack mitsingen darf. Und das klingt nach was – selbst wenn die Screams dann eher ein bisschen höher sind.</p>
<p>Im Verlauf des Albums steigern sich <strong>NEVALRA</strong> meiner Meinung nach noch. Gerade die letzten beiden Songs wirken wie ein Finale. Mein Tipp: Das Album nicht im Shuffle-Modus hören! Die Reihenfolge der einzelnen Songs bringt eine bessere Abwechslung rein, als euer Player das jemals hinkriegen könnte! Mit <strong>&#8222;Conjure the Storm&#8220;</strong> haben <strong>NEVALRA</strong> ein wirklich hervorragendes Debütalbum vorgelegt. Ob sie diesen hohen Standard auch beibehalten können? Wir werden sehen!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/nevalra/"><strong>NEVALRA</strong> auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://nevalra.bandcamp.com/"><strong>NEVALRA</strong> auf Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://scotteames.wixsite.com/nevalra"><strong>NEVALRA</strong> im Internet</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nevalra-conjure-the-storm/">NEVALRA &#8211; Wie man Stürme beschwört</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MATTERHORN &#8211; Eiskalt nicht verprügelt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/matterhorn-eiskalt-nicht-verpruegelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=matterhorn-eiskalt-nicht-verpruegelt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[crass cleansing]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
		<category><![CDATA[matterhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal schätzt sich eine Band völlig anders ein, als ihre Zuhörer: Ob das dieses Mal gut gelaufen oder total in die Hose gegangen ist, erfahrt ihr von Sebastian!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/matterhorn-eiskalt-nicht-verpruegelt/">MATTERHORN &#8211; Eiskalt nicht verprügelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MATTERHORN &#8211; &#8222;CRASS CLEANSING&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 33:43<br />
<strong>Label:</strong> Iron Bonehead<br />
<strong>Genre:</strong> Metal/ Extreme/ Sludge</div></div></div></p>
<p>Mal vorweg &#8211; der <strong>Begriff &#8222;Metal&#8220;</strong> ist inzwischen ja ziemlich verkommen. Den einen reicht er als Überbegriff, den Kennern ist er viel zu allgemein und nichtssagend. Daher habe ich zwar etwas in Richtung <strong>traditionellen Heavy Metals</strong> erwartet, als ich diese Beschreibung des neuen Albums &#8222;Crass Cleansing&#8220; von <strong>MATTERHORN</strong> gelesen habe, wollte mich aber auch überraschen lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/K2XWReoM66g?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und, nun ja&#8230; Meines Empfindens nach geht die ganze Sache ziemlich Richtung<strong> Stoner und Sludge</strong>. Wie sich nach fein-investigativer Recherche (hüstel) herausstellt, soll das Ganze E<strong>xtreme Metal</strong> sein. Klingt so das heutige Wahrzeichen der Schweizer? Die Band aus unserem Nachbarland klingt ein wenig, als hätte man <strong>Honigsirup</strong> in ihre<strong> Verstärker</strong> geschüttet. Alles ein wenig gedämpft, man bleibt leicht am Boden kleben, alles wirkt irgendwie träge. Dabei ist das Intro <em>&#8222;Diptyque&#8220;</em> noch irgendwie flippig anders.</p>
<p><em>&#8222;Violent Success&#8220;</em>, <em>&#8222;Teenage Emperors&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Hornhead&#8220;</em>, die Titel sprechen schon ein bestimmtes Muster an, lassen gewisse <strong>Hintergedanken</strong> zum Konzept erahnen. Neue Ideen, Sounds oder ähnliches bringt das Trio aus Zürich in ihrem <strong>Debütalbum</strong> jedoch leider nicht mit. Ok, es soll&nbsp;<strong>E</strong><strong>xtreme Metal&nbsp;</strong>sein. Das kann man so wohl akzeptieren &#8211; oder man lässt es. Trotzdem. Um als Band Aufmerksamkeit zu bekommen, sollte da wahrscheinlich mehr kommen. Vielleicht bin ich aber einfach auch schon zu abgestumpft. Hört mal rein und sagt es mir!</p>
<p><a href="http://crass-cleansing.com/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/CrassCleansing/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://matterhorn.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/matterhorn-eiskalt-nicht-verpruegelt/">MATTERHORN &#8211; Eiskalt nicht verprügelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ALKALOID &#8211; Extrem auf neuen alten Wegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 09:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Dark Fortress]]></category>
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		<category><![CDATA[NECROPHAGIST]]></category>
		<category><![CDATA[Obscura]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[YES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIna hat sich ausführlich mit ALKALOID beschäftigt. Musik für Herz und Ohr und jede Menge Einflüsse...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alkaloid/">ALKALOID &#8211; Extrem auf neuen alten Wegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ALKALOID &#8211; &#8222;Liquid Anatomy&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>18.05.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 64:40 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Season of Mist<br />
<strong>Stil:</strong> Extreme Progressive Metal<br />
</div></div></div>
<p><strong>ALKALOID</strong>s Ruf eilt ihrem neuen Album weit voraus. Die Besetzung verspricht schon Großartiges und Erfahrungswerte vom Vorgängeralbum lassen in mir die Hoffnungen auf ein spannendes, neues Werk wachsen. Das Mitwirken von (Ex-)Mitgliedern von <strong>OBSCURA</strong>, <strong>NECROPHAGIST</strong>, <strong>ABORTED</strong> als auch <strong>DARK FORTRESS</strong> geben eine Vorahnung davon, welch Hochkarätigkeit hier aufeinander prallt. Laut Genrebeschreibung hat <strong>&#8222;Liquid Anatomy&#8220;</strong> Extreme, es hat Prog, und es hat Metal, aber wie hat die Band es zusammengebaut? Also, Lauscher auf Empfang und auf geht die wilde Fahrt &#8230;</p>
<h4>Die erstmal gar nicht so wild beginnt, wie ich vermutet hatte</h4>
<p><em>&#8222;Kernel Panic&#8220;</em> empfängt mich unerwartet proggy im Stil der alten, progrockigen Vorbilder. Luftiges Guitarpicking auf Synthi-Hintergrund und Cleangesang &#8211; der sogar mehrstimmig! Mein Proggerherz macht einen Hüpfer und ich sinke in eine Badewanne Entspannung. The 80&#8217;s-<strong>YES</strong>-influence is strong in here! Es plätschert und groovt so vor sich hin, bis sich dann doch die Stimme ins Rotzige wandelt und das Schrot ausgepackt wird. Im Folgenden alterniert die Musik des Albums stetig zwischen mehr oder weniger schnellem Death Metal-Getöse und auflockernden, in sich wunderbar verdrehten Prog-Passagen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/si9RaeeCUXI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Opener leitet sehr entspannt in das Album, die Stimmung verdichtet sich dann mit dem folgenden Song <em>&#8222;As Decreed By Laws Unwritten&#8220;</em>, der in stetig groovigem Mid-Tempo Trommelsalven und repetitive Schrotgitarren abfeuert. Kleine Spielereien mit Atonalitäten dazwischen geschoben, walzen die Riffs in einer unglaublichen Schwere alles nieder. Positiv zu vermerken ist der äußerst passige Einsatz des Gesangseffektes, der das Niederdrückende noch vereinnahmender werden lässt.</p>
<h4>Melodiös ist auch auf jeden Fall anders, aber das braucht es hier auch gar nicht</h4>
<p>Vor allem <em>&#8222;In Turmoil&#8217;s Swirling Reaches&#8220;</em> zeigt im Reigen mit den zwei vorhergehenden Songs sehr schön die Komplexität des Albums. <em>&#8222;Azagthoth&#8220;</em> offenbart diese beispielsweise fein ziseliert mit Percussion, Gitarrengekniedel und trippy Sphären, die sich im Laufe in ohrwurmtaugliche Brutalität wandeln. Wiederkehrend und für mich äußerst unterhaltsam sind die ab und an eingestreuten rhythmischen Verschiebungen. Daneben nervt mich allerdings schon bald die stetige Wiedeholung von Lyrics und Riffs&#8230; aber vielleicht muss ich da auch einfach noch reinwachsen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RPSAdVPGQFQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im Verlauf des Albums steigert sich die Brutalität und das Tempo enorm. Dass der Songtitel <em>&#8222;Chaos Theory and Praxis&#8220;</em> wie der Titel eines vermutlich nicht uninteressanten Uni-Seminares anmutet, lässt mich doch ein wenig schmunzeln. Währenddessen staubsaugt mir die Death-Walze das Trommelfell frei. Feinstes Durchgeballer mit kontrastreich eingesetzten Ruhephasen und charakterstarkem <strong>Klausenitzer</strong>-Bass. Mit dem knapp 20-minütigen Finale <em>&#8222;Rise Of The Cephalopods&#8220;</em> endet diese rasante und abwechslungsreiche Fahrt mit einem wahren Opus. Ruhige, vor sich hin plätschernde Schunkelpassage im 80&#8217;s-Sound an groovigem Schrot und Staubsauger, gespickt mit mehrstimmigen Flitzefingersoli &#8230; was zur Hölle geht denn hier ab?! <strong>Is this prog?</strong> Ich weiß es nicht, aber interessant ist es allemal. Ich könnte dir hier noch eine feingliedrige Beschreibung dessen, was passiert, abliefern. Mach ich aber nicht. Hör selbst mal rein.</p>
<h4>Alles in allem keine leichte Kost &#8211; aber das hat doch auch niemand wirklich von den Jungs erwartet, oder?</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alkaloid/">ALKALOID &#8211; Extrem auf neuen alten Wegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Endlich wieder Feuer in der Provinz: Vorbericht Darktroll Festival 2018</title>
		<link>https://silence-magazin.de/darktroll-festival-2018-vorbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=darktroll-festival-2018-vorbericht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 14:31:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[darktroll festival]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eisleben]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[in fiction entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Anhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ENDLICH! Bornstedt wird wieder aus dem Schlaf gerissen! Das DARKTROLL geht in eine neue Runde!<br />
Wir freuen uns und wollen euch an unserer Vorfreude teilhaben lassen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/darktroll-festival-2018-vorbericht/">Endlich wieder Feuer in der Provinz: Vorbericht Darktroll Festival 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>362 Tage stand die Schweinsburg in Bornstedt nun nahezu leblos da, doch jetzt ist es wieder an der Zeit, ihr neues Leben einzuhauchen. Ja, es ist mal wieder Zeit für das Darktroll Festival &#8211; das 9. mittlerweile.</strong></p>
<p>Ok, ich beginne mit der schlechten Nachricht: das Festival in&nbsp;<strong>Bornstedt&nbsp;</strong>bei&nbsp;<strong>Lutherstadt Eisleben&nbsp;</strong>(Sachsen-Anhalt) ist <strong>ausverkauft</strong>! Aber ihr müsst keinen Grund zur Trauer haben, denn es wird für jeden Tag noch <strong>Tagestickets</strong> an der Abendkasse käuflich zu erwerben geben.</p>
<p>Nun aber zu all den positiven Seiten des <strong>Darktrolls</strong>. Unter dem Banner von <strong>In Fiction Entertainment</strong> haben die beiden Veranstalter <strong>Maik</strong> und <strong>Kelly</strong> wieder ein buntes Billing gebucht, was für jeden Fan des <strong>Extremen Metals</strong> etwas beinhalten sollte. Besonders erfreulich finde ich die Entwicklung, dass auch mal &#8222;Experimente&#8220; mit Bands gewagt werden, die auf den ersten Blick eigentlich nicht so Recht in das Gesamtbild des Festivals passen. In diesem Jahr sind das vor allem die dänischen Death Metaller von <strong>ILLDISPOSED</strong>. Ich wage trotzdem mal zu prognostizieren, dass die Besucher vor der Bühne ausrasten werden, denn mich haben die skandinavischen Stimmungskanonen auch schon des Öfteren zum explodieren gebracht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/u8M_1OUCuQ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>Pagan Metal </strong>kommt natürlich auch nicht zu kurz. Mit <strong>ODROERIR</strong>, <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> und <strong>GERNOTSHAGEN</strong> spielen gleich <strong>3 Thüringer Schwergewichte</strong> am Donnerstag, der mittlerweile schon traditionell von <strong>WALDTRAENE </strong>eröffnet wird.</p>
<p>Wer es eher mit dem <strong>Black Metal </strong>hält, bekommt aber auch ein wahres 5-Sterne-Buffet serviert. Neben aufstrebenden Acts, wie <strong>APATHIE </strong>und <strong>KRATER</strong>, bekommt ihr mit <strong>HORNA</strong>, <strong>THE COMMITTEE</strong> und <strong>HORN</strong> die volle Breitseite namhafter Bands kredenzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pe3DCAxYHNY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Tja, da es im letzten Jahr so gut angekommen ist, habt ihr es nicht anders verdient &#8230;</h4>
<p>Ja, auch in diesem Jahr werden wir vom <em><strong>Silence</strong></em>-Magazin wieder einen <strong>Autogrammstand</strong> auf dem <strong>Darktroll Festival</strong> aufbauen. Kommt vorbei und schnackt mit euren Lieblingsbands (oder gebt uns Bier aus). Die genauen <strong>Zeiten</strong> der <strong>Autogrammstunden</strong> werden wir, wie immer, ein paar Tage vor dem Festival bekanntgeben.<br />
Wenn ihr trotzdem eure Termine schon planen möchtet, gibt es jetzt hier für euch die Übersicht aller Bands mit zugehöriger Spielzeit. Wir sehen uns auf der Burg, Rockers!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-26963" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-739x1024.jpg" alt="" height="1024" width="739" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-739x1024.jpg 739w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-216x300.jpg 216w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o-750x1040.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/30073363_1014947028660595_2160119551892872120_o.jpg 1046w" sizes="auto, (max-width: 739px) 100vw, 739px" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.darktroll-festival.de/" target="_blank" rel="noopener">Webseite Darktroll</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Darktroll.Festival/" target="_blank" rel="noopener">Facebook Darktroll</a></strong></p>
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		<title>SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 10:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beatpol]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&#160; namens Satyr und Frost bringen erneut eisige Luft aus ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&nbsp; namens <strong>Satyr</strong> und <strong>Frost</strong> bringen erneut eisige Luft aus ihrer Heimat Norwegen in die&nbsp; Clubs des Landes. Auch der <strong>Beatpol</strong> in <strong>Dresden</strong>&nbsp;soll am <strong>23. März</strong> nicht verschont werden. Die beiden <strong>Legenden der Metal-Szene</strong>, weltweit unter ihrem Bandnamen <strong>SATYRICON</strong> bekannt, werden dabei ihr im September 2017 erschienenes Album &#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;, nebst einigen Klassikern, zum Besten geben &#8211; und hoffentlich anschließend die Kälte endgültig mit sich nehmen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IGCp3xcrybI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>NORD UND SÜD VEREINT</h3>
<p>Als Kontrast zu den Nordmännern werden die <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> aus Griechenland den Laden im Vorprogramm ordentlich&nbsp;<strong>zum Kochen</strong> bringen. Die vier Jungs der 2001 in Athen gegründeten Band sind für&nbsp;&nbsp;<strong>groovigen Thrash-Metal</strong> bekannt und spielten bereits mit <strong>SEPULTRA</strong>, <strong>KATAKLYSM</strong> und <strong>CANNIBAL CORPSE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGZ519dUppw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Tore zum <strong>Beatpol</strong>&nbsp; werden ab&nbsp;<strong>19:00 Uhr</strong> für euch offen stehen, ehe um <strong>20:00 Uhr</strong> die ersten Klänge der <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> ertönen. Tickets gibt es derzeit online für <strong>30,45 €</strong> . Wir haben richtig Bock drauf und werden vor Ort sein. Ihr auch?</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1335400183255472/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gehts zur Veranstaltung auf&nbsp;Facebook.</p>
<p>Wer Interesse an der Tour hat, findet&nbsp;<a href="http://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=GMD&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;includeOnlybookable=true&amp;kuid=16393&amp;xtor=SEC-2009-GOO-[Satyricon]-[229010778124]-S-[satyricon]&amp;gclid=EAIaIQobChMItfDe2IHV2QIV1LgbCh1leQsJEAAYASAAEgJMSPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> Tickets für die weiteren Termine in Deutschland.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SatyriconOfficial/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SATYRICON</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SuicidalAngels/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SUICIDAL ANGELS</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
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		<title>Exist Immortal &#8211; Poppig-djentende Arbeitsmusik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[djent]]></category>
		<category><![CDATA[Euroblast]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Fest UK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EXIST IMMORTAL &#8211; Breathe Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 46 Min. Label: Primordial Records Genre: Experimental Metal Bevor ich mir das zweite Full-Length-Album der Londoner anhöre, werfe ich erst noch das Internet an und schaue, was mich denn so ungefähr erwarten könnte. Ich bin ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EXIST IMMORTAL</strong> &#8211; Breathe<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 46 Min.<br />
Label: Primordial Records<br />
Genre: Experimental Metal<span id="more-12560"></span></p>
<p>Bevor ich mir das zweite Full-Length-Album der Londoner anhöre, werfe ich erst noch das Internet an und schaue, was mich denn so ungefähr erwarten könnte. Ich bin überrascht, wie gut die Band offenbar schon unterwegs war. Schon 2012 (also gerade einmal ein Jahr nach ihrer Gründung) auf dem UK-Tech-Fest gewesen und auch für das kommende Jahr dort bestätigt, teilen sie sich dann eine Bühne, unter anderem auch mit <strong>THE BLACK DAHLIA MURDER</strong>, <strong>OBSCURA&nbsp;</strong>oder<strong> THE FINE CONSTANT</strong>. Alles Bands, die nicht gerade für ihre Einfachheit in Komposition und Schlichtheit in Spieltechnik bekannt sind. Ich sehe diese Line-Up-Konglomerate gern für mich als &#8222;Leuten, denen diese Band gefällt, mögen auch &#8230;&#8220;-Kaufempfehlungen. Damit ist mein Interesse an <strong>EXIST IMMORTAL</strong> geweckt. Die anderen Bands des Tourplakats sind mir nicht vollkommen unbekannt und auch nicht gänzlich unsympathisch. Na, dann los!</p>
<p>Mich begrüßt ein schön smoother und luftiger Synthie-Einstieg, gefolgt von einem schnellen Spannungsaufbau. Das Ziel ist offenbar klar: &#8222;Ouh, it djents!&#8220; Dicke Eier dank tiefer Stimmung und mächtiger Abmischung. Auch die Drums knüppeln nach dem ersten Atemholen ordentlich los. Innerhalb der ersten Minute werden schon gut Stilwechsel zelebriert. Vom leicht elektronisch anmutenden Einstieg, zu derbe tiefem&nbsp;Djent, der in die erste Strophe führt und mich direkt zum Mitnicken animiert. Der Gesang ist angenehm rauhes Shouten, aber darin nicht anstrengend. Der Wechsel zum Refrain gelingt gut – die ganze Stimmung wechselt in dem Moment, in dem der Gesang in die hohen Lagen rutscht und clean wird. Dabei wirkt er aber ganz und gar nicht aufgesetzt pathetisch. Die Instrumente drunter zimmern zuverlässig durch und pusten amtlich die Synapsen durch.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QcLCAysxfCI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;In Hindsight&#8220;</em>&nbsp;besticht gleich zu Anfang durch seinen angenehm fluffigen Gitarrensound. Hier mutet alles in allem etwas versöhnlicher an – weniger wie der brutale Holzhammer, der schon angeklungen war. Die überschaubare Gesangslinie lädt förmlich zum Mitsingen ein. Rhythmisch sind tatsächlich nicht ganz so viele Spielereien drin, wie ich zunächst erwartet hatte. Der Eindruck ist vielleicht auch dem sehr runden Gesamtbild geschuldet. Schon fast handzahm poppig kommt der Song daher und dudelt so vor sich hin. Damit landet er noch nicht in der Kategorie &#8222;nervig&#8220;, ist aber&nbsp;für mich auch nicht zum dauerhaft-gespannten Hinhören geeignet.</p>
<p>Mit dem folgenden Song gehts wieder&nbsp;deutlich ruppiger zur Sache. Da bin ich plötzlich auch wieder da. Bissigerer Gesang, zackigeres Riffing und knüppeligeres Schlagzeug. Apropos knüppelig – ich finde, die Drums könnten schon ein wenig dominanter sein. Zeitweise wirkt&nbsp;mir das&nbsp;Schlagzeugspiel zu sehr von der&nbsp;Soundwand aus Gitarren und Bass erschlagen. Auch hier werden ruhigere Passagen eingeschoben, die durch schöne Tappings und unpathetischen Cleangesang begleitet sind. Was dem Ganzen auch während der Ruhephasen Pepp verleiht, sind die Shout-Anteile zwischendrin.</p>
<p><em>&#8222;Misconduct&#8220;</em>&nbsp;liegt stilistisch in der gleichen Linie wie &#8222;<em>Invisible Lines&#8220;</em>. Spieltechniken auf der Gitarre sowie Gesangstechniken sind sehr ähnlich aufgezogen. Gerade als mich der Klangteppich langsam beginnt anzuöden, wird ein Luftloch geschaffen. Mitten im Song nehmen sich die Instrumente fast vollständig zurück und ich werde vom Gesang durch die Passage getragen. Zu schnell, wenn es nach mir geht, rutscht die Kapelle aber wieder in die typisch dichte Atmosphäre. Schade. Auch wenn die Auflösung des Songs dann ziemlich luftig daherkommt, wünsche ich mir langsam etwas mehr verschiedenere Sound-Facetten.</p>
<p>Der Beginn des fünften Songs <em>&#8222;Follow Alone&#8220;</em> klingt schon vielversprech&#8230;, ach Mist. Wieder volle Esse in die Fresse gedjentet, Trällerstimmchen drüber, fertig ist das Metal-Sandwich. Eins muss man ihnen ja zugestehen: für catchy Gesangslinien hat Sänger <strong>de la Fuente</strong> offenbar Talent. Latente Larmoyanz kommt gut an und lädt immer und immer wieder zum Mitsummen ein. Die Songstruktur ist leider jedoch für meinen Geschmack schon wieder zu vorhersehbar. Auch das eingeschobene Gitarrensolo – sicher nicht ohne Finesse gespielt – ist erahnbar und ziemlich kurz geraten. Leider. Hier hätte ich mir einen etwas ausführlichereren Ausflug gewünscht.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mlUuOB713T8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <em>&#8222;Erode&#8220;</em>&nbsp;haut in die gleiche Kerbe und dudelt in Pop-Musik-Manier vor sich hin. Versteht mich nicht falsch, schlimm finde ich das nicht. Aber es fordert mich eben auch nicht heraus. Prinzip erkannt, restliche Platte läuft ähnlich ab. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, die Gesangslinien schon einmal von ihnen gehört zu haben. Eventuell, weil sie sich wirklich ähneln? Jedenfalls hinterlässt <em>&#8222;Escape&#8220;</em>&nbsp;diesen Eindruck bei mir. Obwohl …, ein Interlude! Ich habe das erste Mal den Bass klar herausgehört. Angezerrt aber deutlich durchbricht er den dichten Klangteppich. Und auch nach einem weiteren Part wird mal eine fast cleane, sehr atmosphärische Passage eingeschoben, die mich zu überraschen weiß. Schade, dass auch hier nicht weiter gebastelt wurde, sondern konsequent zum Status &#8222;let it djent&#8220; zurückgekehrt und eine weitere Runde vorhersehbarer Refrain angehängt wird.</p>
<p><em>&#8222;Lucid&#8220;</em>&nbsp;beginnt mit rhythmisch deutlich verwirrenderem Gehacke, was mich erstmal aus meiner &#8222;LAAAAAME!&#8220;-Stimmung reißt. Da passiert ja plötzlich was! Und ich kann&#8217;s nicht direkt mitzählen – das ist doch genau meine Kragenweite! Dekoriert wird hier wieder ziemlich schnell mit Cleangesang, die Gitarren halten sich zunächst noch angemessen zurück und erst nach dem ersten Drittel des Songs wird getappt, was das Zeug hält. Luftiger kommt der Song definitiv daher, da er nicht ganz so von den massiven Gitarren erdrückt wird.</p>
<p>Zu meinem Bedauern geht es anschließend mit dem Titelsong in bekannter geradliniger Manier weiter. <em>&#8222;Release&#8220;</em>&nbsp;hingegen lockert auf und wirkt schon wie das Outro des Albums. Post-Rock lässt grüßen! Ein gutes Entspannungsmoment nach den vorhergehenden, doch sehr massiven Songs. Nach knapp zwei Minuten baut sich allerdings wieder die Wand auf. Verzweifelt aggressiv schreit sich der Sänger kurz die Seele aus dem Leib, bevor es wieder in Post-Rock-Pathos abebbt. Befreit ist die Stimmung, als sich der Sound wieder verdichtet und mit Cleangesang garniert aufbaut. Mit dem letzten Song wird genau diese befreite und fast leichte Stimmung aufgegriffen. Ich möchte behaupten, dass dieser Übergang und die Stimmung, die auch mit <em>&#8222;Release&#8220;</em>&nbsp;schon stufenweise aufgebaut worden ist, für mich das bestgelungenste Moment der Scheibe ist. Mit dem fünfminütigen Wälzer <em>&#8222;Chi&#8220;</em>, voll dicker Gitarren und mit sehr klarer Songstruktur, endet &#8222;Breathe&#8220;.</p>
<p>Was bleibt mir zu sagen? Das Album der Jungs ist sehr klar abgemischt, aber auch sehr bauchig in den Tiefen und überrollt mich schon fast in seiner Mächtigkeit. Im Klangteppich geht nach meinem Empfinden manchmal das Schlagzeug etwas unter. Da hätte ich mir mehr Dominanz gewünscht. Ansonsten ist es in seiner Gesamtheit wohl für Menschen, die sich an gut in die Hirnwindung fressende Melodien und Strukturen erfreuen können, wärmstens zu empfehlen.</p>
<p>Wer noch ein bisschen fluffige&nbsp;Arbeitsmusik braucht, bitte <a href="https://existimmortal.bandcamp.com/album/breathe">hier</a> entlang.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/exist-immortal-poppig-djentende-arbeitsmusik/">Exist Immortal &#8211; Poppig-djentende Arbeitsmusik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Dani Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Devilment]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[II]]></category>
		<category><![CDATA[Lauren Francis]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Staubsauger]]></category>
		<category><![CDATA[The Mephisto Waltzes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DEVILMENT – II &#8211; The Mephisto Waltzes Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016 Dauer: 50 Min. Label: Nuclear Blast Stil: Gothic Metal Wer wegen Dani Filths Gekreische nichts mit CRADLE OF FILTH anfangen kann, wird wohl auch mit DEVILMENT seine Probleme haben. Zwar wird das markante ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/devilment-dani-filth-teufelt-wieder/">Devilment &#8211; Dani Filth teufelt wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DEVILMENT </strong>– II &#8211; The Mephisto Waltzes<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.11.2016<br />
Dauer: 50 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Stil: Gothic Metal</p>
<p>Wer wegen <strong>Dani Filths</strong> Gekreische nichts mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> anfangen kann, wird wohl auch mit <strong>DEVILMENT</strong> seine Probleme haben. Zwar wird das markante Geschrei eher nuanciert eingesetzt, dennoch fällt die gesangliche Darbietung typisch für <strong>Dani Filth</strong> aus. Anders verhält es sich da schon bei der Musik: auf ihrem zweiten Album unterstreichen <strong>DEVILMENT</strong>, dass sie ihren eigenen Weg beschreiten wollen und keinesfalls im Fahrwasser von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> zu schwimmen gedenken.</p>
<p>Das heißt im Klartext, dass es auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; weitaus gemütlicher zugeht, als man es von <strong>Dani</strong>s anderer Kapelle gewohnt ist. Dabei wird durchaus eine ähnliche Klientel bedient, handelt es sich doch auch hier um <strong>extremen Metal mit viel Keyboard und Hang zum Theatralischen</strong>. Hauptsächlich verzichten <strong>DEVILMENT</strong> auf die typische Reizüberflutung, wie man sie von <strong>CRADLE OF FILTH</strong> gewohnt ist, was auf &#8222;II &#8211; The Mephisto Waltzes&#8220; auch gut funktioniert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tQbZ-tQycEY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem eher typischen Opener <em>&#8222;Judas Stone&#8220;</em>, folgt mit <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> bereits ein frühes Highlight des Albums. Dieser Track geht schnell ins Ohr und ist mit seiner gleichermaßen <strong>schleichenden und verspielten Art</strong> ein leicht gruseliger Blickfänger. Schön ist auch, dass <strong>Lauren Francis</strong> diesmal mehr Raum für ihre eigenen Gesangsparts bekommt, was der Angelegenheit eine interessante Färbung gibt. Zur Höchstform läuft sie im Duett <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> aus, dem emotionalen Höhepunkt des Albums. Titel wie dieser sind eindeutig die Stärke von <strong>DEVILMENT</strong>.</p>
<p>Schade nur, dass dem Album in der zweiten Hälfte etwas die Puste ausgeht. Zwar wirkt über die gesamte Laufzeit alles wie aus einem Guss, doch fehlen gerade im Mittelteil <strong>die klar gezeichneten Konturen</strong>, die <em>&#8222;Hitchcock Blonde&#8220;</em> und <em>&#8222;Full Dark, No Stars&#8220;</em> ihre Qualität verleihen. Zum Schluss gibt es mit dem griffigen <em>&#8222;Entangled In Our Pride&#8220;</em> und <em>&#8222;Hell At My Back&#8220;</em> noch zwei starke Songs, wobei insbesondere das Solo in letzterem positiv heraussticht – <strong>stilistisch unerwartet, fügt sich aber gut ein</strong>.</p>
<p>Den ganz großen Wurf haben <strong>DEVILMENT</strong> mit &#8222;II &#8211;  The Mephisto Waltzes&#8220; nicht gelandet, dafür bleibt dann doch zu wenig hängen. Definitiv ist es der Band aber gelungen, einen eigenen Weg einzuschlagen und auf diesem auch <strong>erste Glanztaten zu erschaffen</strong>, sodass man dem nächsten Album freudig entgegenblicken kann. Zumindest wird die Band zukünftig wohl nicht mehr als <strong>Danis Nebenbeschäftigung</strong> belächelt. Gerade die ausgebaute Dynamik zwischen <strong>Dani und Lauren Francis</strong> sorgt dafür, dass die Band als Ganzes nun ein Gesicht hat und sich keineswegs hinter ihrem Frontmann verstecken muss.</p>
<p><strong>DEVILMENT</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/devilmentcorps/">Facebook</a></p>
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