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	<title>Fire Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Fire Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KITTIE &#8211; ein Feuer wie guter Wein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fire]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[sumerian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer hätte gedacht, dass es 2024 ein neues Album von KITTIE zu besprechen gibt?! Nicht mal die Band selbst. Aber hier mal ein paar Eindrücke.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">KITTIE &#8211; &#8222;Fire&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>21. Juni 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://sumerianrecords.com" target="_blank" rel="noopener">Sumerian Records</a><br />
<strong>Länge: </strong>35:28<br />
<strong>Genre: </strong>(Modern) Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Gehört ihr zufällig auch zu den Menschen, die <strong>KITTIE</strong> so gegen 1999 besonders wegen <em>&#8222;Brackish&#8220;</em> gefeiert haben? Bei mir war das so. Also ich mochte das ganze &#8222;Spit&#8220; Album und auch noch den Nachfolger &#8222;Oracle&#8220;. Aber dann ist irgendwie was passiert. Was das war, weiß ich auch nicht mehr, aber danach hab ich die Band komplett aus den Augen verloren. Vermutlich kam einfach das Leben und eine andere musikalische Orientierung dazwischen. Jedenfalls hab ich dann Jahre später mal mitbekommen, dass es die Band noch gibt (das war so 2011 zum Album &#8222;I&#8217;ve Failed You&#8220;), aber irgendwie war das da grad so überhaupt nicht meins. Danach hat die Band wohl auch pausiert und nun&#8230; <strong>13 Jahre später</strong> erschien da plötzlich die Single <em>&#8222;Eyes Wide Open&#8220;</em>, die mich zugegebenermaßen ziemlich umgehauen hat. Jetzt sitze ich hier und schreibe über das jetzt erscheinende Album &#8222;Fire&#8220;&#8230; Das Leben geht schon interessante Wege.&nbsp;</p>
<h3>ENTWICKLUNG MIT KRONE</h3>
<p>Seit Veröffentlichung von eben genannter Single erschienen noch 3 weitere, allesamt extrem überzeugend. Besonders <em>&#8222;We Are Shadows&#8220;</em> halte ich für ein ziemliches Brett! Was direkt auffällt, ist die erhebliche Steigerung auf allen Ebenen. Klar, 13 Jahre sind ne lange Zeit, aber in der kann man sich auch durchaus mal verschlechtern, <strong>KITTIE</strong> aber nicht. Also so gar nicht! Sei es das Songwriting, die Produktion und der Sound an sich, oder eben besonders die stimmlichen Facetten. Egal ob nun die klaren Vocals, oder das was Frontfrau <strong>Morgan</strong> aus den Tiefen ihrer Kehle rausholt &#8211; überall hört und spürt man eine <strong>enorme Steigerung</strong> zum direkten Vorgänger von 2011. Dafür direkt mal fetten Respekt!&nbsp;</p>
<p><iframe title="KITTIE - Vultures (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VYxOhZVt-n4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album besteht aus 10 Songs, von denen keiner auch nur eine Sekunde Zeit verschwendet. Jeder Track kommt direkt zum Punkt und dauert auch nie länger als 4 Minuten. Lückenfüller gibt es keine, das hat &#8222;Fire&#8220; auch absolut nicht nötig. Das Spannende an dem Album für mich: ich hatte nie das Gefühl, dass ich hier eine Zeitreise durchmache, oder Anflüge von Nostalgie verspüre. Es wirkt fast, als würde ich eine komplett <strong>neue Band</strong> entdecken. Das liegt aber sicher auch daran, dass ich ein paar Alben und praktisch die ganze Entwicklung zum Sound von <strong>KITTIE</strong> heute verpasst habe. Bei einigen Parts des Titeltracks <em>&#8222;Fire&#8220;</em> hatte ich aber kurze Flashbacks. Gewollt? Gut möglich. Fakt ist aber: der Song <em>&#8222;I Still Wear This Crown&#8220;</em> darf gern genau das aussagen.&nbsp;</p>
<p>Für wen ist dieses &#8222;Comeback-Album&#8220; denn nun eigentlich am ehesten geeignet? Tja, schwer zu sagen. Ich treibe mich zumeist im Core rum und finde auf &#8222;Fire&#8220; einiges, was auch diesen Sektor ansprechen sollte. Ansonsten kann ich eigentlich nur sagen: wer für modernen, fett produzierten, krachenden und trotzdem reichlich melodiösen Metal auch nur ein halbes Ohr offen hat &#8211; hier macht ihr nix verkehrt! Den Spruch mit <strong>Wein</strong> und so kennt ihr ja, daher kurz zusammengefasst &#8211; alter <em>&#8222;Falter&#8220;</em> &#8211; starkes Album! Leider ist es auch recht schnell wieder vorbei, aber ich hoffe, da kommt in Zukunft noch mehr. Ich passe jetzt auf, dass ich nichts mehr verpasse <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45935 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Kittie-press-shot_credit-Dante-Dellamore-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Kittie-press-shot_credit-Dante-Dellamore-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Kittie-press-shot_credit-Dante-Dellamore-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Kittie-press-shot_credit-Dante-Dellamore-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Kittie-press-shot_credit-Dante-Dellamore-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/06/Kittie-press-shot_credit-Dante-Dellamore.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zum Schluss mal eine Aussage der Band selbst, die ich genau so unterschreiben würde. Wer hätte das vor 10 Jahren gedacht? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<blockquote><p><span style="color: #800000;"><em>&#8222;10 years ago, if someone would have told us that we would be releasing new Kittie music in 2024, we’d have dismissed them right away. It feels like something deeper than fate that’s brought us together again, allowing us to create something fearless and magical for you. We’ve worked incredibly hard over the past year, and surrounded ourselves with the ultimate dream team to make this album a reality. We cannot wait for you to lose yourselves in the passion and strength of ‘Fire’.&#8220;</em></span></p></blockquote>
<p><a href="https://kittieonline.com">Offizielle Website</a></p>
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		<title>Vernichtung bis zum letzten Mann!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Fire]]></category>
		<category><![CDATA[Harm]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vernichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HARM– October Fire Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 40:15 Label: Battlegod Productions Norwegen&#8230;. Bei dem Gedanken bekommt der ein oder andere Kranführer einen dicken Hals und rastet komplett aus! Und wenn man sich die neue Platte von HARM anhört, dann kann man das auch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>HARM</b>– October Fire</p>
<p>Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 40:15<br />
Label: Battlegod Productions</p>
<blockquote><p>Norwegen&#8230;.</p></blockquote>
<p>Bei dem Gedanken bekommt der ein oder andere Kranführer einen dicken Hals und rastet komplett aus! Und wenn man sich die neue Platte von <b>HARM </b>anhört, dann kann man das auch gut verstehen.</p>
<p>„October Fire“ heißt das gute Stück, welches seit Mai 2016 erhältlich ist. Klingt komisch, ist aber so.<br />
Betrachtet man das Cover, erwartet man Lobeshymnen auf heldenhafte Wikinger und Geschichten von längst geschlagenen Schlachten. Doch das bekommt man nicht. Keinesfalls, denn „October Fire“ macht da weiter, wo die 2011 erschienene Platte „Demonic Allience“ aufhört. Nur mit noch mehr Kraft und Gewalt. So gesehen passt das mit der Schlacht dann doch ganz gut!</p>
<p>Gleich mit dem ersten Song wird deutlich: hier geht es nicht um Glanz und Gloria. Nein, hier geht es um Krieg! Und zwar erbarmungslos, schnell und gewaltig. Um die Band <b>FLEISCHMANN </b>zu zitieren: „Die Maschine läuft an, jetzt zeigt sie was sie kann&#8230;“! Das Album beginnt mit einem kurzen Intro. Langsam nimmt die Band Fahrt auf, wird lauter und schneller. Dann ein Schrei in <strong>SLAYER</strong>-Manier und los geht das Gemetzel!</p>
<blockquote><p>Ab jetzt nur noch vorwärts! Ab jetzt nur noch Krieg!</p></blockquote>
<p>Sänger und Bassist Steffan Schulze schreit das Mikrofon dermaßen zusammen, dass man denken möchte, ein gigantischer Dämon wolle aus ihm herausplatzen um alles im Raum Stehende zu vernichten. In schnellen Passagen (und die gibt es zuhauf) erinnert er ein wenig an Anders Fridén von <b>IN </b><b>FLAMES</b> in ihren „besten Jahren“. Nur rotziger, rauer und wütender.</p>
<p>Passend dazu drischt das Schlagzeug dermaßen auf einen ein, dass man Angst haben muss erschlagen zu werden. Die Gitarre haut neben extrem fiesen und schnellen Riffs ein Solo nach dem nächsten raus. Und das Ganze immer getreu dem Motto:</p>
<blockquote><p>FRISS UND STIRB!</p></blockquote>
<p>Was beim hören weiter auffällt ist der Sound. Dieser ist nicht klinisch rein und bis ins letzte Detail durchdacht, dafür aber wild und laut. Hier geht es nicht darum alles perfekt zu machen. Solang es massiv und böse ist, ist alles gut! Diese Rechnung geht meiner Meinung nach sehr gut auf.</p>
<p>Leider ist das gute Stück dann sehr schnell wieder vorbei. Dies ist aber nicht so schlimm, denn nach dem zweiten oder dritten Durchlauf merkt man dann doch, dass es alles ein wenig monoton ist. Quasi stumpfe Gewalt mit Instrumenten! Da haben <b>HARM </b>die Abwechslung gegen den Kriegshammer getauscht. Das macht Spaß beim zuhören und kann durchaus als „true“ bezeichnet werden.</p>
<p>Wer sich das ganze mal anhören und oder ansehen möchte, der sollte es nicht auf der Bandwebsite versuchen! Die ist auf dem Stand von 2014. Auf <a href="https://www.facebook.com/pages/HARM/150631094987927"><b>Facebook</b> </a>sieht es da schon besser aus.</p>
<p>Also: CD kaufen, einlegen, aufdrehen und verbarrikadieren!</p>
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