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	<title>Folklore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Feb 2020 16:33:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Folklore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>RAMMSTEIN: Tausend mal kopiert &#8211; manchmal ist auch was passiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 06:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[Rammstein]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Exportschlager:<br />
Viel Metall, Rauch und Laut.<br />
Meist auf mehr als 4 Rädern unterwegs sind dabei RAMMSTEIN.<br />
Und wo Sie nicht selbst sind, werden sie fleißig kopiert. </p>
<p>Die kulturellen Auswüchse von Kopien, Covern und was es sonst noch Sensationelles gibt... Lies am Besten selbst!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Band ist Deutschlands Verkaufsschlager Nummer eins? <strong>RAMMSTEIN</strong>, genau. Keine zweite Band schafft es, Menschen aus so vielen verschiedenen musikalischen Bereichen zusammenzubringen wie unsere Lieblingspyromanen. Und genau so, wie sie in Deutschland bekannt sind, erreicht das Sextett im Ausland eine derart massive Resonanz und Beliebtheit, dass selbst dem grimmigsten deutschen Wurzelzwerg ein Schmunzeln über die Lippen huscht.</p>
<p>Soweit nichts Neues. Heute wollen wir mal über das gemeine Dorffest hinausschauen, wo <em>&#8222;Links 2 3 4&#8220;</em> und Konsorten in Dauerschleife laufen. Musik aus der Blechbüchse ist glücklicherweise auch heute nicht alles, und auch die vielen schlechten Coverbands werden dankenswerterweise größtenteils unter Verschluss gehalten. Interessant wird es jedoch, wenn man mal ins Ausland schaut, was dort aus der Musik der Vorzeigevertreter der Neuen Deutschen Härte gemacht wird.</p>
<h3>RAMMSTEIN + Russland &#8211; a perfect match</h3>
<p>Der größte &#8222;<strong>Markt</strong>&#8220; dafür dürfte vermutlich unbestreitbar in <strong>Russland</strong> sein. Die Gitarren werden hier oft durch traditionelle Instrumente ersetzt. Neben kleinen Orchestern finden sich zahlreiche folkloristische Gruppen, welche die Musik neu interpretieren. Diese sind dann auch nicht auf <strong>RAMMSTEIN</strong> fixiert, sondern nehmen einfach einzelne Lieder in ihr Repertoire auf. <strong>DOBANOTCH</strong> sind solch ein Beispiel. Die Band aus Sankt-Petersburg bietet ein Programm aus jüdischen Titeln sowie Liedern von Zigeunern, russischen Brass Bands sowie aus dem traditionellen Bereich im Balkan. RAMMSTEIN sind da also eher die Ausnahme. Vielleicht gerade deswegen ist ihre Interpretation durchaus hörenswert.</p>
<p><iframe title="Dobranotch - Du Hast (Rammstein cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/3C04TKCce8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ganz anders wirkt die Musik plötzlich, wenn sie von einem Kinderchor gesunden wird. Das an sich schon beinahe sehr intime Lied &#8222;Mutter&#8220; in diesem Gewand zu präsentieren, zeugt von einem Zugang zu dieser Musik, der sich von der deutschen Warte durchaus unterscheiden mag. Der Vergleich mag nicht ganz angebracht sein und auf Widerspruch stossen, und ich will <strong>RAMMSTEIN</strong> hier keinesfalls mit <strong>GOETHE</strong> gleichsetzen. Jedoch wurde &#8222;Faust&#8220;, quasi <span style="text-decoration: underline;">das</span> deutsche Standardwerk in der Literatur, von italienischen und französischen Komponisten relativ bald aufgriffen und nach deren Gusto bearbeitet, wohingegen deutsche Komponisten lange davor zurückschreckten, sich an diesen Text zu wagen. Wo sich in Deutschland <strong>RAMMSTEIN</strong> gegenüber bis heute Vorurteile aus allen möglichen Richtungen halten und sich die Band immer wieder erklären muss, steht ihre Musik an sich anderswo mehr im Fokus. Das kann dann auch so wirken:</p>
<p><iframe title="Mutter - Rammstein ( children&#039;s Choir cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BzF-JEZ1RMo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wieso <strong>RAMMSTEIN</strong> in Russland so beliebt sind, lässt sich vermutlich nicht an einzelnen Faktoren fest machen. Die Konzerte der Band sprechen ja für sich, gleichzeitig wobei sich ihre Konzerte in Russland von sonstigen musikalischen Großveranstaltungen zu unterscheiden scheinen und innerhalb des Publikums eine etwas größere Freiheit ermöglicht als anderswo. Das ist an dieser Stelle jedoch noch eine Mutmaßung.<br />
Der grundsätzliche etwas härtere Charakterzug ihrer Musik spricht womöglich zusätzlich viele Hörer dort an. Dass ihre Musik dennoch auch ruhige und melodische Teile hat, wodurch sich, gepaart mit den rhythmischen Komponenten, durchaus interessanten Kombinationen mit lokalen traditionellen Stilen, interessante Verbindungen ergeben, eröffnet den Zugang zu einem noch größeren Publikum. Am 29. Juli gerade stellten sie einen Rekord auf, indem sie ein Konzert im Luschiniki-Stadion gaben, Russlands größter Konzertstätte &#8211; mit Platz für <strong>81.000 Zuschauer</strong>.</p>
<h3>… und im Rest der Welt:</h3>
<p>In anderen Ländern, Frankreich oder den USA, sind <strong>RAMMSTEIN</strong> ebenfalls live ein Phänomen und finden einige Beachtung. Wie <strong>IN EXTREMO</strong> beispielsweise auch, liegt ihr größter Erfolg außerhalb Deutschlands jedoch zweifelsohne in Russland, wo sich richtige Fangemeinden gebildet haben und ihre Musik Eingang in das nationale Kunstverständnis gefunden hat. Nicht nur aus musikethnographischer Sicht ist das interessant und zeigt eine ganz eigene Seite über die Beziehung dieser beiden Länder. Kommunikation ist wichtig, und sie muss und darf zwischen Ländern nicht nur auf politischer Ebene stattfinden. Daher sind Bands ein perfektes Bindeglied, um Kontakte aufrecht zu erhalten und kulturellen Austausch zu fördern. Vielleicht habt ihr ja eigene Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema. Diese dürft ihr gerne hier beitragen. Vielleicht noch mit einem Lied im Hintergrund.</p>
<p><iframe title="Russian Rammstein - Du Riechst So Gut" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VJboSby7nW0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Fröne dem Honigwein! &#8211; Haggefugg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 12:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
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		<category><![CDATA[metgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HAGGEFUGG – Metgefühl Veröffentlichungsdatum: 12.11.2016 Dauer: 39:19 Min. Label: Eigenproduktion Genre: Mittelalter-Rock &#160; An Mittelalter-Rock mangelt es den Deutschen nicht. Mit Formationen wie IN EXTREMO, FEUERSCHWANZ und VOGELFREY schafft es die rockige Schunkel- und Sauf-Musik immer wieder auf die Bühnen verschiedenster Veranstaltungen. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HAGGEFUGG </strong>– Metgefühl<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.11.2016<br />
Dauer: 39:19 Min.<br />
Label: Eigenproduktion<br />
Genre: Mittelalter-Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An Mittelalter-Rock mangelt es den Deutschen nicht. Mit Formationen wie <strong>IN EXTREMO</strong>, <strong>FEUERSCHWANZ</strong> und <strong>VOGELFREY</strong> schafft es die rockige Schunkel- und Sauf-Musik immer wieder auf die Bühnen verschiedenster Veranstaltungen. Neben den einschlägigen Gruppierungen, die schon einige Jahre lang auf Konzerten rumturnen, trauen sich auch immer wieder neue Musiker, mit einem solchen Projekt an den Start zu gehen. Mit dem Album „Metgefühl“ drängt nun eine neue Gruppe auf den Markt, um die Zuschauer zu unterhalten. Darf ich vorstellen: <strong>HAGGEFUGG</strong>!</p>
<p>Oder um es mit den ersten Worten des gleichnamigen Intros zu „Metgefühl“ zu sagen: „Herzlich willkommen zur METagszeit!“ Das knapp einminütige Intro erinnert mit dem schrägen Durcheinander-Gegröhle und Unsinn-Gequatsche stark an so manche Sprachnachricht auf Festivals, in der die ach so lustigen Begleiter ihren Teil beisteuern und die Nachricht um ein paar äußerst witzige Kommentare anreichern. Ich weiß bereits jetzt, dass sich die Truppe nicht allzu ernst nimmt und ich hier keine philosophischen Meisterleistungen erwarten brauche. Wer beim Titel „Metgefühl“ noch nicht wusste, was ihn erwartet, der weiß es jetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8vzNzRFv99Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Los geht’s mit <em>„Met.Wirt.Bestellt!“</em>. Und das fetzt! Der Refrain besteht aus selbigen Worten und ist demnach denkbar einfach, gleichsam aber auch sehr eingängig. Es dauert nicht mal bis zum Ende des Songs, da beginne ich schon mitzusingen. Heiterer Mittelalter-Rock, angereichert mit charakteristischen Dudelsack-Einlagen. Schnieke!</p>
<p>Eine Spur rauer, aber erneut mit einfach gehaltenen Texten zeigt sich <em>„Trinkt Aus!“</em>. Die klaren Gesangspassagen und der Refrain klingen gut, doch die rau gehaltenen Gesänge überzeugen mich nicht. In erster Linie erinnert das an Gekrächze – was angesichts des Künstlernamens „Gregor Krähenkehle“ von <strong>Yannick Delseit</strong> wohl sogar angestrebt worden ist. Vielleicht hätte man darauf aber lieber verzichtet, denn die klaren Abschnitte klingen doch erheblich besser. Trotzdem ein netter Song.</p>
<p>Schnörkelloser gibt sich da die <em>„Krähenweise“</em>, die mit weniger instrumentalem Bombast etwas ruhiger abläuft. Ein angenehmer Titel, der eine kleine Verschnaufpause bietet. Bevor es wieder richtig fix losgeht? Mehr oder weniger. Auch <em>„Spielmannssünden“</em> ist etwas rauer und nicht ganz so unbeschwert wie der Beginn des Albums gehalten. Der schnelle, eher weniger melodiöse und wiederum krächzig gehaltene Gesang klingt eigenartig, gestaltet sich durch das Wechselspiel mit den zwischengerufenen Background-Gesängen aber durchaus faszinierend und hebt den Titel von anderen ab.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12191 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd.jpg" alt="haggefugg-band" height="540" width="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Haggefugg-BAnd-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" />
<p>Wie schon erwähnt, sind die Klargesänge die stärkeren. Deshalb funktioniert <em>„In Der Schenke“</em> mit seinen schnellen Textpassagen auch besser als <em>„Tapferes Herz“</em>, das auf einem Zusammenspiel von Krächzgesang und langsam-kraftvollen Klargesangspassagen fußt. Eins haben beide Titel aber gemeinsam: sie stehen klar im Schatten von <em>„Met.Wirt.Bestellt!“</em>, welches einen Start hingelegt hat, dem die folgenden Titel nichts entgegenzusetzen hatten.</p>
<p><em>„Ai Vist Lo Lop“</em> legt wieder etwas mehr Spielfreude an den Tag, während <em>„Villemann Og Magnhild“</em> dahinplätschert, ohne starken Eindruck zu hinterlassen. Beide Titel kommen mit normalem Gesang aus, was gefällt. Richtig fette Highlights sind aber auch diese beiden Titel nicht. <em>„Danse Du Ventre“</em> hinterlässt ein lachendes und ein weinendes Auge: der Refrain hat richtig Energie und ein wenig Härte (so viel Härte, wie man bei Mittelalterrock erwarten darf). Alles dazwischen ist aber eher schlecht als recht geraten und zieht den Song wieder runter. Da wäre mehr drin gewesen.</p>
<p>Mit <em>„Seemannsgarn“</em> bietet man nochmal eine stimmige Ballade, die ins Ohr geht. Man möchte sein Feuerzeug rausholen und über dem Kopf hin und her schwenken. <strong>HAGGEFUGG</strong> zeigen hier endlich, dass sie auch mit langsamen Titeln überzeugen können. Abschließend folgt noch der zweieinhalbminütige Bonustrack <em>„Plattgekontert“</em>, auf den man aber besser verzichtet hätte. <em>„Seemannsgarn“</em> wäre definitiv der bessere Ausklang gewesen!</p>
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		<title>Für die Rebellion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
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		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FORTERESSE – Thèmes pour la rébellion Veröffentlichungsdatum: 24.06.2016 Dauer: 43 min Label: Sepuchral Productions Wahrhaftig – diese Platte stellt gekonnt eine Ode an die rebellischen Aufstände in Kanada im Jahre 1837 (hauptsächlich zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppierungen der dort ansässigen Bevölkerung) dar ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FORTERESSE</strong> – Thèmes pour la rébellion<span style="font-family: serif;"><span style="font-size: x-large;"><br />
</span></span><span style="font-family: serif;"><span style="font-size: large;">Veröffentlichungsdatum: 24.06.2016<br />
Dauer: 43 min<br />
Label: Sepuchral Productions</span></span></p>
<p>Wahrhaftig – diese Platte stellt gekonnt eine Ode an die rebellischen Aufstände in Kanada im Jahre 1837 (hauptsächlich zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppierungen der dort ansässigen Bevölkerung) dar und weiß diese musikalisch, stürmisch und mitreißend umzusetzen. Mit dem fünften Album der Franko-Kanadier kann ein Fan rauem, aber dennoch melodischem Black Metals definitiv nichts falsch machen. Stets vorantreibend, sägen sich markante Leadgitarren ins Hirn des Hörers und werden zusätzlich durch die hohen, grimmigen Schreie des Sängers verstärkt. Hier werden keine Gefangenen gemacht!</p>
<p>Anfangs ruhig und nur mit herannahenden Geräuschen einer Schlacht im kurzen Intro <em>„Aube de 1837“</em> entlädt sich die volle Energie der Band sofort in <em>„Spectre de la Rébellion“</em>, welches förmlich über einen hinwegfegt. Volle Power und dennoch stets auf nachvollziehbares Songwriting bedacht, stellt der Opener sofort klar, was einen auf der Scheibe erwartet. Man kommt sich vor wie mitten in einer glorreichen und dennoch tragischen Schlacht. Ein Eindruck, den übrigens auch das tolle Covergemälde widerspiegelt. Hier ist wahre Leidenschaft am Werk.</p>
<p>In späteren Stücken, wie etwa <em>„Par la bouche de mes canons“</em>, wird zusätzlich hymnischer Klargesang eingesetzt, der die Songs noch epischer gestaltet. Paralellen zu <b>NASHEIM</b>s letztem Album „Solens vemod“ kamen mir hier sofort in den Sinn.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4909" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo-300x242.jpg" alt="81106_photo" width="300" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo-300x242.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo-750x605.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/81106_photo.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und so setzt sich das Album auf einem sehr hohen Niveau fort, wobei im späteren Verlauf die wirklichen Überraschungen ausbleiben und die Stücke doch immer recht gleichförmig aufgebaut sind. Dies wird den einen stören, jedoch artet dies durch die nicht zu hohe Spielzeit nie in Langeweile aus. Dazu ist das Songmaterial meiner bescheidenen Meinung nach einfach zu stark. Die schon oben angesprochenen prägnanten Leadgitarren erinnern in ihrer allgegenwärtigen Präsenz auch ein wenig an die mächtigen <b>MGLA</b> aus Polen, erzeugen jedoch eine ganz andere, eher mehr in der Folklore angesiedelte Stimmung, was sehr durch die Thematik der kanadischen Vergangenheit und des Völkerkampfes verstärkt wird, welche sich durch einen Großteil der bisherigen Discographie zieht.</p>
<p>Am Ende klingt das Album mit <em>„Le dernier voyage“ </em>ruhig aus und hinterlässt eine willkommene Ruhe nach diesem Sturm, welcher nur zwischendrin kurz noch durch das Sprachsample am Anfang von <em>„Le Sang des héros“</em> unterbrochen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ACVOpYnmSg0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><span style="color: black; font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: medium;">Dies ist ein Gastautorenbeitrag von Oli.<br />
</span></p>
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		<title>WHISPERED &#8211; Metsutan &#8211; Songs Of The Void</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Whispered]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 55:31 Label: REDHOUSE FINLAND MUSIC PUBLISHING Ehrlich gesagt, Melodic Death Metal aus Asien war noch nie so wirklich mein Fall. Unter diesem Vorwand hätte ich beinahe wirklich etwas verpasst. WHISPERED sind nämlich wider Erwarten nicht etwa Japaner, sondern waschechte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/">WHISPERED &#8211; Metsutan &#8211; Songs Of The Void</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 55:31<br />
Label: REDHOUSE FINLAND MUSIC PUBLISHING</p>
<p>Ehrlich gesagt, Melodic Death Metal aus Asien war noch nie so wirklich mein Fall.</p>
<p>Unter diesem Vorwand hätte ich beinahe wirklich etwas verpasst. <strong>WHISPERED</strong> sind nämlich wider Erwarten nicht etwa Japaner, sondern waschechte Finnen, und ihr neues Album &#8222;Metsutan &#8211; Songs Of The Void&#8220; weiß zu überzeugen!</p>
<p><strong>WHISPERED</strong> vermischen unverkennbar finnisch klingenden Melodic Death Metal mit asiatischer Feudalzeit-Folklore und gönnen sich hier und da sogar noch den einen oder anderen Power-Metal-Höhenflug. An der hochenergetischen Melodeath-Seite der Musik blicken sofort <strong>NORTHER</strong>-, <strong>KALMAH</strong>&#8211; oder <strong>CHILDREN-OF-BODOM</strong>-Einflüsse durch, und Sänger Jouni Valjakka krächzt und growlt, als sei er der Zwillingsbruder von <strong>ENSIFERUM</strong>-Sänger Petri Lindroos. Die gelegentlich aufblitzenden Power-Metal-Leads sorgen dann an ausgewählten Stellen noch für einen gesunden Drive nach vorne. Obwohl diese Kombination alleine schon ganz gut funktioniert, so ist <strong>WHISPERED</strong>s Markenzeichen ein anderer Teil ihrer Musik: Oldschooliger Asia-Folk, konzeptuell kombiniert mit sagenhaften Samurai-Stories. Nun könnte ein erster Gedanke sein: &#8222;Okay, lustiges Gimmick, aber wird sowas nicht schnell uninteressant? Ist der Witz nicht nach ein paar Liedern dann auch schon vorbei?&#8220; Falsch geraten! <strong>WHISPERED</strong> zeigen virtuos, dass sie mittlerweile genau wissen, wie man solche Musik wirkungsvoll in ein Metal-Album einbaut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://kaaoszine.fi/wp-content/uploads/2014/01/Whispered-2014.jpg" width="1200" height="749" /></p>
<p>Die teilweise filmmusikreifen Orchestrierungen, etwa bei <em>&#8218;Tsukiakari&#8216;</em> oder dem elfminütigen Bombast-Monster <em>&#8218;Bloodred Shores of Enoshima&#8216;</em>, sind für mich persönlich das Highlight des Albums. Sie reichen von epischen Chören in glorreichen Höhen bis hin zu dramatischen Inception-Bläsern &#8211; wer in solchen Momenten nicht den Drang verspürt, sein Leben dem Weg des Kriegers &#8211; dem Bushidō oder <span lang="ja-Hani" xml:lang="ja-Hani">武士道 &#8211; </span>hinzugeben, der hat wahrscheinlich nicht richtig zugehört. Aber nicht alle Lieder halten sich in dem Stil. Kabuki-theatralisch muten zum Beispiel die verdrehten Melodien, Rufe und Background-Hu-Has im Mittelteil von <em>&#8218;Exile Of The Floating World&#8216;</em> an. Schon mal Chihiros Reise ins Zauberland gesehen? Hat irgendwie was davon. Während zwischen den Songs Kodo-Trommeln den Energiepegel hochhalten, sorgen auch mal ruhige Zen-Momente für ein entspannendes Yubatake-Bad zwischendurch. Power-Metal-Parts, wie etwa in der zweiten Hälfte von <em>&#8218;Kensei&#8216;</em>, wecken dann wiederum irgendwie das starke Verlangen, auf der Stelle eine Runde Sonic the Hedgehog oder F-Zero zu zocken.</p>
<p>Der Sound der Platte fällt sehr kraftvoll aus und verbindet die Eastern-Folk-Anleihen mit den Metal-Parts wie Katana mit Wakizashi. Für die volle Wirkung sollte man das Album allerdings bei Möglichkeit auf einer guten Anlage hören, da sonst verschiedene Parts doch schnell etwas überladen wirken könnten oder einige Folk-Klänge in den Gitarren untergehen.</p>
<p>Alles in Allem ist &#8222;Metsutan &#8211; Songs Of The Void&#8220; ein energiegeladenes und abwechslungsreiches Album, auf dem jeder Song seinen eigenen Flair mitbringt. Die Platte macht ordentlich Spaß, und bei dem einen oder anderen Part konnte ich mir vor lauter Bombast die eine oder andere (selbstverständlich äußerst männliche!) Ehrfurchtsträne nicht verkneifen.</p>
<p>Klischeehaft? Total! Aber verdammt geil. Wenn ihr mich entschuldigt, ich bin auf dem Weg ins nächste Dojo.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vXa3mrskilQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/whispered-metsutan-songs-of-the-void/">WHISPERED &#8211; Metsutan &#8211; Songs Of The Void</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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