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	<title>For Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>For Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>A FEAST FOR CROWS&#160;&#8211; A Chapter Unwritten Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Dauer:&#160;54:16 Min. Label:&#160;Imperishable Recordings Genre: Modern Metal/Metalcore Die Jungs der Münchner Band&#160;A FEAST FOR CROWS&#160;haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aufstieg-der-muenchner-kraehen-a-feast-for-crows/">Aufstieg der Münchner Krähen &#8211; A FEAST FOR CROWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>&#8211; A Chapter Unwritten<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Dauer:&nbsp;54:16 Min.<br />
Label:&nbsp;Imperishable Recordings<br />
Genre: Modern Metal/Metalcore</p>
<p><span id="more-16955"></span></p>
<p>Die Jungs der Münchner Band&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>haben einen wahrlichen Rekordstart in das Musikbusiness hingelegt. Vor gerade einmal zwei Jahren gestartet und dann direkt ein EP-Debüt im letzten Jahr. Schon hier zeigten sie, dass sie ihr Handwerk beherrschen und eine Platte gut produzieren können. Nun ist es Zeit für den ersten Langspieler. Kann dieser das Niveau von&nbsp;&#8222;Let The Feast Begin&#8220; halten und noch einen drauflegen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zwischen Techno und nervigem Cleangesang</h3>
<p>Der Anfang ist auf jeden Fall vielversprechend. Im <em>&#8222;Prologue&#8220;</em> und dem darauffolgenden Titel kriegen wir&nbsp;gehörig Synthies und Techno auf die Ohren. Schon jetzt&nbsp;spürt man ihre Mischung aus Modern Metal, Metalcore und einer ordentlichen Portion Techno, die im Vergleich zur EP hier noch stärker zutage kommt. Gepaart mit Sänger <strong>DJ</strong>s Stimme ergibt sich hier ein Mix, der vor allem in den ersten Songs eine schnelle und kurzweilige Attitüde bietet. Schon jetzt fällt mir jedoch eines auf, das ich in &#8222;Let The Feast Begin&#8220; nicht so gut fand: Während der gutturale Gesang wirklich auf hohem Niveau ist, kann ich mich kaum mit den cleanen Parts anfreunden. Zwar geben diese&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert, jedoch eher im negativen Sinne.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-17076" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg" alt="" width="640" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/10441383_1688349044756193_8472491763368297202_n-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></p>
<h3>Ohrwurm-Musik mit Humor</h3>
<p>Dabei funktioniert der Rest eigentlich sehr gut. Die Gitarren schrammeln durchweg gut durch die Boxen, die Melodien sind in den meisten Fällen gleich sehr catchy. Insgesamt bekommen wir hier nichts absolut Extravagantes, sondern vielmehr durchschnittlichen Modern Metal/Core. Besonders ist vielmehr die ordentliche Portion, die hin und wieder durchscheint. Diesen kommunizieren die Münchner also nicht nur in den sozialen Medien, sondern bringen ihn auch in ihre Musik ein. So bekommen wir in <em>&#8222;Insomniac&#8220;</em> eine Hommage an&nbsp;<strong>AQUA</strong>s <em>&#8222;Barbie Girl&#8220;</em> oder in <em>&#8222;Waste &amp; Filth&#8220;</em> ein obligatorisches &#8222;I will fuck you up!&#8220; zu hören.&nbsp;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Cromwell 25&#8220;</em>, der vermutlich vor allem wegen des Refrains einer meiner Lieblingssongs von &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; ist, folgt nun ein kleiner Stilbruch. Mit <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em> und den folgenden Titeln wird es nun ein klein wenig ruhiger. Wir wollen nicht mehr wild durch die Wohnung rennen. Höhepunkt dieses Teils ist die Halb-Ballade <em>&#8222;A Gleam Of Hope&#8220;</em> und <em>&#8222;Neverending Rain&#8220;</em>.<em> &nbsp;</em>Den Abschluss macht dann der namensgebende Titel und der Epilog. Hier wird noch einmal ein wenig Geschwindigkeit aufgenommen und die ruhige Phase gestoppt. Das ist auch gut so, denn so wird man mit dem Gefühl des Anfangs wieder hinausgelassen: kurzweilige, spaßige Musik, die aber generell (leider) nicht wirklich auffällig ist. Sobald der finale Song abgeschlossen ist, bleibt leider nicht mehr so viel in Erinnerung. Das können dann am Schluss auch nicht die obligatorischen Techno-Remixes herausreißen, die bei mir gar keinen Anklang fanden.</p>
<p>Somit ist &#8222;A Chapter Unwritten&#8220; kein herausragendes Album, aber auch nicht unterdurchschnittlich. Da sie gerade am Anfang ihrer musikalischen Karriere stehen, bin ich zuversichtlich, dass sie sich steigern werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Cbtqj4zzW1k?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<strong>A FEAST FOR CROWS</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong>auf <a href="https://www.facebook.com/affcband/">Facebook</a>.<br />
<strong>A FEAST FOR CROWS&nbsp;</strong><a href="http://afeastforcrows.de/">Homepage</a>.</p>
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		<title>In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MEMORIAM &#8211; For The Fallen Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 43:36 min. Label: Nuclear Blast Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen BOLT THROWER nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/">In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEMORIAM </strong>&#8211; For The Fallen<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 43:36 min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p><span id="more-15775"></span></p>
<p>Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen <strong>BOLT THROWER</strong> nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers <strong>Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns</strong> zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben noch nicht genug vom Ganzen und hiefen kurzerhand mit <strong>MEMORIAM</strong> eine neue Band aus der Taufe. Und natürlich klingt das Ganze stark nach dem britischen Vorgänger. Zu groß ist der Wiedererkennungswert von <strong>Karl Willet</strong>s Stimme und dem Songaufbau. Umso spannender, wie sich das neue Projekt unterscheiden möchte.</p>
<p>Den Start gestaltet das Quartett in typisch bedrohlicher Manier, sodass sich in aller Ruhe der Vorhang erheben kann. Ein wenig moderner als <strong>BOLT THROWER</strong> schunkelt sich der namensgebende Titeltrack in Stimmung.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZPcMu0AyHw">HIER</a> gehts zum Schlachtengetümmel</p>
<h4>Der Krieg wütet los</h4>
<p>Und zwar richtig. Ohne Umschweife knattert die Band mit ihrem auf CD gebannten Panzer über die Kopfkino-Felder und der <strong>Karl</strong> bellt wie gewohnt heiser in der Gegend rum. Das, meine Lieben, ist Death Metal der ganz alten Schule! Denn anders als bei vielen gesichtslosen Truppen der heutigen Zeit, verstehst du noch jedes Wort. Schon mal ein Pluspunkt dafür, dass der Sänger eben nicht wie ein Krümelmonster klingt, welches voller Inbrunst in eine Dachrinne göbelt.</p>
<p><em>&#8222;War Rages On&#8220; </em>bezirzt dazu noch mit unverkennbarem Rhythmus die Sinne, obgleich sein Anschlusstreffer <em>&#8222;Reduced To Zero&#8220;</em> (cooler Titelname) wieder modern geraten ist. Irgendwie ein wenig ungewohnt, allerdings nicht störend. Bis jetzt überzeugt das erste Drittel durch altbewährte Trademarks und neuartige Zutaten, auch wenn einige Lieder etwas&nbsp;lang geraten sind.</p>
<p>Dafür poltern schnelle Kinnhaken a la <em>&#8222;Corrupted System&#8220;</em> punkig, ja fast schon vom Grind beeinflusst, durch die Botanik. Dies beschert die nötige Abwechslung, bevor es zu sehr nach einer bloßen Kopie von <strong>BOLT THROWER</strong> klingt. In diesen Momenten klingt das wirklich brutal und mächtig.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15779" aria-describedby="caption-attachment-15779" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" width="640" height="425" class="wp-image-15779 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15779" class="wp-caption-text">Death Metal-Veteranen: Memoriam</figcaption></figure>
<h4>Angriff von allen Seiten und ein letztes Wort von Memoriam</h4>
<p>Der erfolgt mit <em>&#8222;Flatline&#8220;</em> und <em>&#8222;Surrounded By Death&#8220;</em> erfolgreich, die Kugeln fliegen vor dem Auge nur so rum. Da haben <strong>MEMORIAM</strong> ein richtiges Gespür für Härte und Hitpotenzial gehabt, trotz stolzer Spielzeit von siebeneinhalb Minuten. Jetzt wird noch eine Schippe an Groove draufgepackt und fertig ist der Lack. Kompromiss- und schnörkellos. Deshalb bleibt eigentlich nur noch das Schlusslicht <em>&#8222;Last Words&#8220;</em> zu erwähnen, schließlich zeigen die Jungs noch mal alles was sie während ihrer langen Dienstzeit gelernt haben. Die Nummer ist so etwas wie eine Hommage an den verstorbenen Drummer von <strong>BOLT THROWER</strong> geworden. Es wird natürlich eine Metapher für den Krieg mit einbezogen, aber ihr könnt zwischen den Zeilen genau erkennen, dass die Lyrics an einen engen Freund gerichtet sind. Dementsprechend fällt der Song auch schwermütig aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/">In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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