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	<title>Frankreich Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2020 10:06:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Frankreich Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TURIA &#038; IFFERNET auf Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 07:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den 7. März verlosen wir 2x freien Eintritt für ein BRETT von Konzert in unserer Heimat - was genau im Artikel mit vielen Beispielen, die Bock machen.</p>
<p>Fürs Ticket einfach kommentieren, hier oder unterm Artikel!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/turia-iffernet-herbstnebel-unconquered-light-tour-live/">TURIA &#038; IFFERNET auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein dunkelbuntes Konglomerat aus <strong>TURIA</strong> und <strong>IFFERNET</strong> ist aktuell auf Tour und macht auch Halt im beschaulichen Halle. Recht bemerkenswert, wenn man sich anschaut, wie wenige Shows sie davon in Deutschland abhalten (insgesamt nur drei!). Halle stellt am <strong>07.03.2020</strong> den Tourabschluss und ist für alle <strong>Black Metal-Someliers</strong> die letzte Chance, sie doch noch abzugreifen. Nachdem ich letztens schon mit <strong>WANDAR</strong> im Hühnermanhattan Klub das schwarzmetallische Vergnügen hatte, gibt es jetzt also so relativ kurze Zeit später einen erneuten Aufschlag. Diesmal eben mit Besuch aus den Niederlanden und Frankreich. Begleitet werden die beiden Bands an diesem Abend von <strong>HERBSTNEBEL</strong> aus Thüringen.</p>
<p>Was uns erwartet? Hör&#8217;n wir doch mal rein&#8230;</p>
<p>Atmospheric/Avantgarde Black Metal liefert das Trio von <strong>HERBSTNEBEL</strong>, das erst im vergangenen Jahr ihr Doppelalbum &#8222;Inner Catharsis I + II&#8220; und damit ihr erstes Full Length Album seit Gründung 2005 veröffentlichte. Was lange währt wird &#8230; na? Selten mal schnell so hingerotzt. Und, ja, mir begegnet ein Album, welches sowohl tragend und langsam als auch hektisch und knüppelnd eine gute Mischung für die Liveshow verspricht. Da der Sound der Aufnahmen in meinen Ohren noch deutlich Luft nach oben hat, denke ich, dass sie mir live noch etwas besser gefallen werden.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4118952563/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless=""><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><a href="https://herbstnebel.bandcamp.com/album/inner-catharsis-pt-i-ii">Inner Catharsis Pt. I + II by Herbstnebel</a></iframe></p>
<p><strong>IFFERNET</strong> haben ebenfalls in 2019 ihr Debut herausgebracht. Sie sind allerdings mit nur zwei Mitgliedern noch dünner besetzt als die Thüringer. Wie sie so auf der Bühne Atmospheric Black Metal erzeugen wollen, lässt mich noch rätseln. Ja, gut, auch aus einer Gitarre kann man viel rausholen, wenn ausreichend Brüllwürfel und Effekte hinten dran hängen. Oder bringen sie sich vielleicht noch einen Gastmusiker für die Liveshows mit?! Zumindest scheinen sich beide am Gesang zu betätigen, was schöne Effekte verspricht. Straight und ohne große Schnörkeleien schrotet die 2019er Release vor sich hin und wiegt mich recht schnell in das allseits beliebte Weltenschmerz-Gefühl. Ja, das kann gut werden!</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3008879112/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless=""><a href="https://iffernet.bandcamp.com/album/iffernet">Iffernet by Iffernet</a></iframe>Headliner des Gespanns stellen <strong>TURIA</strong>, deren neuestes Werk &#8222;Degen van Licht&#8220; erst vor wenigen Tagen den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat. Und sie sind nicht umsonst Headliner. So auf den ersten gefällt mir das neue Album schon außerordentlich gut. Ihr solltet auch unbedingt mal reinhören, wenngleich ihr es vielleicht nicht zum Konzert schaffen solltet. Es wirkt insgesamt ausgewogen und verspricht eine vereinnahmende Liveshow, wenn sich der Sound in der Location dementsprechend gestaltet. Aber dahingehend war ich bisher selten vom Hühnermanhattan enttäuscht.</p>
<p><iframe title="TURIA - Degen Van Licht (Full Album) [Official HD]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gu2Afev9TuM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Glückwunsch,</strong> wenn ihr bis hierher durchgehalten habt! Zum Lohn gibt es die <strong>Chance auf freien Eintritt</strong> zu besagter Show in Halle (Saale) am 07.03.2020. Kommentiert, um in den Lostopf zu gelangen &#8211; hier oder unter dem Post auf Facebook und teilt den Beitrag öffentlich.</p>
<p>Viel Glück &#8211; und wir sehen uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/turia-iffernet-herbstnebel-unconquered-light-tour-live/">TURIA &#038; IFFERNET auf Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NOVELISTS FR &#8211; So ist das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 06:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C'est la Vie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noir]]></category>
		<category><![CDATA[novelists fr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bands unter neuem Namen... Entweder Neuanfang, gnadenlos verkackt, oder mit dem falschen Anwalt gekuschelt ...<br />
Was es bei der Band NOVELISTS FR aus dem Hause Arising Empire war, das erfährst du heute von uns.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/novelists-fr-cest-la-vie/">NOVELISTS FR &#8211; So ist das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">NOVELISTS FR &#8211; &#8222;C&#8217;est la Vie&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.01.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 37:09 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore [/infobox]</p>
<p>Eine Namensänderung kann für eine Band viel bedeuten. Viele tun dies, weil sie sich so stark von ihren Wurzeln entfernt haben und nicht mehr für das stehen, was sie einst waren. Ach nee halt, so <strong>sollte</strong> es in manchen Fällen sein (hust, Sonic Syndicate, hust). Ich meinte natürlich, dass das Gründe sein können, wie zum Beispiel gravierende Mitgliederwechsel oder ein <strong>Rechtsstreit</strong>, da es schon eine andere Band mit dem gewählten Bandnamen gibt. So scheint es jedenfalls im Fall von <strong>NOVELISTS FR</strong> gewesen zu sein. Als ich die Band entdeckt habe und nach deren Musik gesucht hab, bin ich auch über eine andere Kombo gestolpert, die den Namen trug. Daher vermute ich mal stark, dass es an denen lag. Jedenfalls haben die Franzosen nun einfach ein <strong>FR</strong> an ihren Namen gehangen und präsentieren unter dieser Flagge jetzt ihr drittes Album &#8222;C&#8217;est la Vie&#8220;. Das ist zwar simpel und nachvollziehbar, aber irgendwie klingt das in meinem Kopf jetzt nicht mehr stimmig. Egal, wir reden hier ja nicht nur über den Namen. Kommen wir zur Musik.&nbsp;</p>
<h4>Leben heißt Veränderung, oder?</h4>
<p>Vom Vorgänger &#8222;Noir&#8220; war ich schon sehr begeistert. Er bot einiges an Frische und Abwechslung, Stichwort unter Anderem: <strong>Saxophon</strong>. Das hatte alles wirklich Stil und wirkte unverbraucht. Zwei Jahre liegt das nun zurück und mein Interesse am aktuellen Werk ist groß. Als im Vorfeld die Singles <em>&#8222;Head Rush&#8220;</em> und der Titelsong veröffentlicht wurden, konnte man wiedermal die üblichen Verdächtigen in den Kommentaren auf den Socials der Band entdecken. <strong>&#8222;Is mir zu weich!&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Nicht mehr wie früher&#8220;</strong>, man kennt es mittlerweile. Bei einigen Bands machen solche Bemerkungen gern auch Sinn, allerdings gab es gerade auf dem eben erwähnten Vorgänger genug solcher &#8222;ruhigen&#8220; Stücke, die nicht sofort auf die Zwölf, dafür aber <strong>unter die Haut</strong> gehen. Die beiden Songs haben mir jedenfalls sofort gefallen, auch wenn es keine Kracher sind. Auf die bekannten Kommentare reagierte die Band dann kurz vor Albumrelease mit der Aussage &#8222;Ihr wolltet es <strong>heavy</strong>? Hier ist &#8222;<em>Modern Slave&#8220;</em>!&#8220; Man könnte meinen, das war gut geplantes Marketing. Denn der Song drückt wirklich erheblich mehr und bietet den klassischen <strong>Core-Kontrast</strong> aus Aggression und Melodie. Sprich: Shouts und Cleans, angereichert mit wirklich angenehmen Sounds auf gitarrenseitiger Ebene.&nbsp;</p>
<p><iframe title="NOVELISTS FR - Modern Slave (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uPheXUMbS7E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem das immernoch nicht heavy genug ist, der findet mit <em>&#8222;King Of Ignorance&#8220;</em> noch ein richtiges <strong>Brett</strong>, das noch eine Stufe höher scheppert. Hier finde ich besonders die Shouts <strong>herausragend</strong>. Ich möchte den Song gern auch zu meinem persönlichen Schmankerl des Albums ernennen. Wer genau hinhört, erkennt eine <strong>orientalisch</strong>-anmutende Melodie im Hintergrund, das ist wieder so ein Moment, wie oben erwähntes Saxophon beim Vorgänger. Wenn auch nicht ganz so auffällig. Was die ruhigen Momente angeht, so muss ich unbedingt <em>&#8222;Rain&#8220;</em> besonders hervorheben. Das Teil ist so dermaßen gut gespielt und umgesetzt, dass man praktisch zur <strong>Gänsepelle</strong>&nbsp;gezwungen ist.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-35353 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Im Großen und Ganzen bietet &#8222;C&#8217;est la Vie&#8220; eigentlich für jede Fraktion etwas. Wer es härter mag, kommt ebenso auf seine Kosten, wie jene, die eher auf die melancholischen, melodischen Momente stehen. Und das ist auch <strong>durchaus gut</strong> gemeint. Über all dem schwebt dann auch noch die druckvolle, saubere <strong>Produktion</strong>. Die Franzosen beweisen Können und das nötige Gespür für ein<strong> intensives</strong> Hörerlebnis. Das einzige <strong>Manko</strong>, was ich in dem Album finde, ist die kaum hörbare Entwicklung zum Letzten. Eben weil dieses so gut war, ist das natürlich auch nicht als zu negativ zu bewerten. Das macht Album Nummer 3 zu einem rundum gelungenen Werk, was auf Augenhöhe mit &#8222;Noir&#8220; agiert, daher aber kaum Überraschungen bietet.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/novelists-fr-cest-la-vie/">NOVELISTS FR &#8211; So ist das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>LANDMVRKS &#8211; Fantasievolles aus Frankreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[landmvrks]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Freunde Frankreichs (die haben nicht nur Käse und weiße Flaggen), haben wir euch etwas brandneues herausgesucht! LANDMVRKS Album Fantasy - frisch geboren und wir nabeln ab!<br />
Reinlesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/landmvrks-fantasy/">LANDMVRKS &#8211; Fantasievolles aus Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>LANDMVRKS &#8211; &#8222;Fantasy&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;02.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p><strong>Frankreich und ich</strong>. Das ist so &#8217;ne Kiste für sich. Irgendwie komme ich mit vielen Dingen aus dem Land nicht auf einen grünen Zweig. Ob nun Filme oder Getränke, Freunde werden wir nicht (okay, der Käse ist geil). Dass es aber gerade die Musik, speziell der <strong>Metalcore</strong> ist, der mich dann doch versöhnlich stimmt, hätte ich wirklich nicht erwartet. Mit <strong>NOVELISTS</strong> gibt es zwar beispielsweise einen richtig guten <strong>Vertreter</strong> des Genres, <strong>LANDMVRKS</strong> sind aber nochmal eine ganz andere Hausnummer. Mit &#8222;Fantasy&#8220; erscheint nun deren zweites Album, das ich hibbelig erwartet habe.&nbsp;</p>
<p>Die gleichnamige <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9oG8jJ2DXsY" target="_blank" rel="noopener">Single</a> war mein <strong>erster Kontakt</strong> mit der Band, diese wurde bereits Anfang des Jahres veröffentlicht. Und was hat die mich mitgerissen! Ich glaube, ich habe keinen Song in 2018 öfter gehört als diesen. Das <strong>erste Album</strong> &#8222;Hollow&#8220; konnte mich dann ebenso überzeugen. Soviel zur Vorgeschichte.&nbsp;</p>
<h3>Aus der Masse hervorstechen. Unschaffbar?</h3>
<p>Bis zum Release von &#8222;Fantasy&#8220; wurden noch<strong> 4 weitere Songs</strong> (mit Videos) veröffentlicht, die sich auch hören bzw. sehen lassen konnten, und mir noch mehr den Mund wässrig gemacht haben. Die übrigen Tracks enttäuschen nun in keinster Weise. Im Gegenteil.</p>
<p><strong>LANDMVRKS</strong> erschaffen in meinen Ohren etwas ganz Eigenes, eine besondere Atmosphäre, die ich schwer erklären kann. Es ist die <strong>unfassbar kreative Varianz</strong>, welche ich so wirklich noch nicht gehört hab. Die harten Parts, welche durch die<strong> ungewöhnlichen Screams</strong> von Frontmann&nbsp;<strong>Florent</strong> und die aggressiven Riffs getragen werden, steigern sich manchmal so krass, dass es fast schmerzt. Nur um sich dann in <strong>extrem </strong>(!)<strong> melodischen</strong> Passagen mit Klargesang zu entladen. Das ist zwar ein gängiges Stilmittel des Metalcore. Aber was hier geboten wird, sucht seinesgleichen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oKMCS77OgAc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein gutes Beispiel wäre da <em>&#8222;The Worst Of You And Me&#8220;</em>, was für ein grandioses Finale! Nebenbei wissen die Herren ganz genau, wie man einen Breakdown platziert. Hinzu kommt ein Sound, der <strong>druckvoller</strong> und <strong>eigenständiger</strong> kaum sein könnte. Hört man ein paar Songs der Band, wird man sie immer wieder erkennen.</p>
<h3>Ein Zeichen setzen? Geschafft.</h3>
<p>Ich weiß wirklich nicht, wie sie das machen, aber sie schaffen es. All das, und obendrauf noch ein wundervoll <strong>ruhiges</strong> <em>&#8222;Alive&#8220;</em> mit <strong>weiblichem Gastgesang</strong>, macht &#8222;Fantasy&#8220; zu einem absoluten <strong>Ausnahmealbum</strong> des melodischen Metalcore, vermutlich nicht nur diesen Jahres.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wer nun (hoffentlich) auf den Geschmack gekommen ist, <strong>LANDMVRKS</strong> gehen nächstes Jahr mit <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> auf ausgedehnte <strong>EU-Tour</strong>. Das sollte den Bekanntheitsgrad nochmal ein Stück weit steigern. Ich wünsche es der Band! Termine und Tickets könnt ihr euch <a href="http://www.landmvrks.com/#tour-section" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> ansehen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/landmvrks-fantasy/">LANDMVRKS &#8211; Fantasievolles aus Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Hellfest &#8211; Livestream!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/hellfest-livestream/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hellfest-livestream</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 10:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hellfest]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[livestream]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LIVE! Hier haben wir für euch den Livestream zum gewaltigen Hellfest in Frankreich. Ob auf der Arbeit moshen oder mit Teddy auf der Couch - alles ist möglich. Viel Spaß damit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hellfest-livestream/">Hellfest &#8211; Livestream!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wolltet schon immer unbedingt auf das mächtige <strong>Hellfest</strong> in<strong> Frankreich</strong> fahren und habt es dieses Jahr leider nicht geschafft? Kein Problem: Wir haben ein <strong>Trostpflasterchen</strong> für euch. Hier könnt ihr euch viele starke Bands im <strong>Livestream</strong> reinziehen.</p>
<p>Freitag: <strong>EUROPE, STONE SOUR, DEMOLITION HAMMER, CARNIVORE AD, SUFFOCATION, NAPALM DEATH, UNCOMMONMENFROMMARS, BAD RELIGION, SVINKELS</strong></p>
<p>Samstag: <strong>AVENGED SEVENFOLD, PLEYMO, BODYCOUNT, BULLET FOR MY VALENTINE, PARKWAY DRIVE, MEMORIAM, KATAKLYSM, CHILDREN OF BODOM, NILE, TERROR, MADBALL, CRO-MAGS</strong></p>
<p>Sonntag: <strong>ARCH ENEMY, EXHORDER, AT THE GATES, AMORPHIS, EXODUS, BACKYARD BABIES, GLUECIFER, THE HELLACOPTERS, TURBONEGRO</strong></p>
<p>Na, wenn das nicht ordentlich Party fürs Wohnzimmer bedeutet! Viel Spaß damit!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="transition-duration: 0; transition-property: no; margin: 0 auto; position: relative; display: block; background-color: #000000;" src="https://www.arte.tv/player/v3/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv1%2Fconfig%2Fde%2F083415-001-A%3Fautostart%3D1%26lifeCycle%3D1&amp;lang=de_DE&amp;config=arte_nude&amp;embed=1&amp;autostart=1&amp;mute=0" width="720" height="406" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hellfest-livestream/">Hellfest &#8211; Livestream!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BALLS OUT &#8211; Eier schaukeln in Frankreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Balls Out]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[To big to handle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo ein MOTÖR ist, ist auch ein HEAD. Oder? In Frankreich kommt jetzt jedenfalls ein neuer Aspekt zum savoir vivre dazu. Wer sich BALLS OUT nennt und eine kleine Bombe als Maskottchen nimmt, gibt sich jedenfalls nicht mit Croissants und Rotwein zufrieden. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eier-schaukeln-in-frankreich/">BALLS OUT &#8211; Eier schaukeln in Frankreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>BALLS OUT</strong> &#8211; &#8222;To Big To Handle&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.03.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 16:15<br />
<strong>Label:</strong> M&amp;O Music<br />
<strong>Genre:</strong> Hard Rock/Rock&#8217;n&#8217;Roll </div></div></div>
<p>Wo ein <strong>MOTÖR</strong> ist, ist auch ein <strong>HEAD</strong>. Oder? In Frankreich kommt jetzt jedenfalls ein neuer Aspekt zum <strong>savoir vivre</strong> dazu. Wer sich <strong>BALLS OUT</strong> nennt und eine kleine <strong>Bombe</strong> als Maskottchen nimmt, gibt sich jedenfalls nicht mit Croissants und Rotwein zufrieden.</p>
<p>Besagte Band orientiert sich jedenfalls ganz unverholen an den <strong>Klassikern</strong> des Hard Rock und <strong>BALL</strong>ert in dem Stil erstmal eine gepfefferte Single raus. Dabei lesen sich die Titel so, wie sie im ursprünglichen <strong>Rock&#8217;n&#8217;Roll</strong> klingen müssen: <em>&#8222;Born to Lose&#8220;</em>, <em>&#8222;Bad Wolf&#8220;</em>, <em>&#8222;Wet and Late&#8220;</em> oder eben<em>&#8222;Balls Out&#8220;</em>. Muss ja. Endlich mal wieder fetzige Rockmusik, zu der man die alte <strong>Jeansjacke</strong> rausholen und Bier auch lauwarm trinken kann. Die Songs auf &#8222;To Big To Handle&#8220; sind nicht ausufernd lang, sondern straight auf den Punkt. Wer so einen Bandnamen hat, braucht nicht mit ausufernden Soli um den heißen Brei rumschiffen.</p>
<p>Ich freue mich, diese Band entdeckt zu haben. Ich mag unser südwestliches Nachbarland und habe wieder ein bisschen mehr darüber gelernt. Dass deren Nationalhymne schon ein krasser Stiefel ist, wusste ich. Aber im Rock wissen die Jungs auch, wie es geht. Vive la France!</p>
<p><em>Update:</em> auf Youtube gibt es nun auch etwas! Ihr findet die Band aber auch auf&nbsp;<a href="https://ballsoutofficial.bandcamp.com/album/too-big-to-handle">Bandcamp</a> und <a href="https://www.facebook.com/BallsOutOfficial/">Facebook</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pvkbgw5zeJQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Über den Ursprung des Verlangens &#8211; Interview mit Cepheide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 10:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[Cepheide]]></category>
		<category><![CDATA[Deathspell Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rance]]></category>
		<category><![CDATA[Respire]]></category>
		<category><![CDATA[Saudade]]></category>
		<category><![CDATA[Scaphandre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst vor Kurzem erschien das Drittwerk der Franzosen CEPHEIDE, bei dem ich mal wieder ganz wuschig wurde. Da sich Bandkopf und Chefdenker Gaetan freundlicherweise dazu bereit erklärte, mir einige Fragen zu dem Album zu beantworten, nutzte ich selbstverständlich die Chance und hakte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor Kurzem erschien das Drittwerk der Franzosen <strong>CEPHEIDE</strong>, <a href="https://silence-magazin.de/sehnsucht-nach-cepheide/" target="_blank" rel="noopener">bei dem ich mal wieder ganz wuschig wurde</a>. Da sich Bandkopf und Chefdenker <strong>Gaetan</strong> freundlicherweise dazu bereit erklärte, mir einige Fragen zu dem Album zu beantworten, nutzte ich selbstverständlich die Chance und hakte genauer nach. Was es mit dem neuen Werk auf sich hat, wo sich die Band zukünftig sieht und was, seiner Meinung nach, die <strong>Platte des Jahres</strong> war, erfahrt ihr hier.</p>
<h3>DAS INTERVIEW</h3>
<p><strong><em>&nbsp;S</em>: Hallo Gaetan!&nbsp;Wie und wann hast du CEPHEIDE eigentlich gestartet?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Mit <strong>CEPHEIDE</strong> ging es 2013 los, als ich nach Paris zog. Ich wollte eine Band gründen, die das fortführen sollte, was ich mit meinem Soloprojekt <strong>SCAPHANDRE</strong> zuvor gemacht hatte. Obwohl es seit unserer ersten EP &#8222;De Silence Et De Suie&#8220; einige Änderungen in der Bandbesetzung gab, behielt unsere Musik seit jeher eine Kohärenz und Stringenz bei und ist an den Leuten gewachsen, die daran Teil hatten.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Der Titel eures aktuellen Albums „Saudade“ bedeutet auf Portugiesisch „Verlangen“ oder „Sehnsucht“. Wie kam es zu diesem Titel und worauf bezieht es sich?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: &#8222;Saudade&#8220; kann tatsächlich viele Bedeutungen haben. Aus meiner Sicht gibt es da auch eine Referenz zu <strong>Cesaria Evora,</strong>&nbsp;deren Songs für mich durch meine gesamte Kindheit hindurch präsent waren. Außerdem ist es auch eine Aufmerksamkeit für meine Freundin, die portugiesischer Abstammung ist und ohne ihre Meinung hätte dieses Album nie entstehen können. Ich denke, dass jeder aus diesem Wort eine <strong>Bedeutung</strong> entnehmen kann, die für ihn passt. Es ist ein sehr komplexes und starkes Wort, und darum haben wir es erwählt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ERYY8GJ-i0I?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DIE HAUPTEINFLÜSSE VON<strong>&nbsp;&#8222;SAUDADE&#8220;</strong></h4>
<p><strong>Gaetan</strong>: Neben der Tatsache, dass ich &#8222;Saudade&#8220; härter und instinktiver klingen lassen wollte&nbsp;als <a href="https://silence-magazin.de/schlaflieder-und-blastbeats-cepheide/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Respire&#8220;,</a> gab es keinen spezifischen Einfluss für dieses Album. Für gewöhnlich nehme ich eine grundlegende Melodie oder das Schlagzeug auf und arbeite dann so lange weiter, bis ich einen Status der <strong>Zufriedenheit</strong> erreiche – oder einen der <strong>Blockade</strong>. Wenn ich damit fertig bin, schicke ich den anderen Jungs das Material, sodass wir gemeinsam daran weiterarbeiten können.</p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Wie schon bei &#8222;Respire&#8220; ist das Cover-Artwork mal wieder gelungen, wenn auch schwer zu beschreiben. Was zeigt es und hat es eine Verbindung zu eurem Vorgänger?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Bis jetzt war unser einziges Kriterium für das Cover, dass es abstrakt genug sein sollte, dass jeder etwas Eigenes <strong>hineininterpretieren</strong> kann. So halten wir das eigentlich auch mit den Song- und Albumtiteln.<br />
Bei der letzten Platte haben wir uns für einen kosmischen Nebel entschieden, dessen vertikale Bewegung für mich irgendwie gut zu den Songs passt, entweder im Hinblick auf die Texte, oder die Musik selbst.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Für &#8222;Saudade&#8220; wollten wir etwas Raueres, das nicht so entfernt ist.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Irgendwas, das näher an der Erde ist, wenn du verstehst, was ich meine. Dies sollte den Schreibprozess wiedergeben, den ich in der gleichen Weise beschreiben würde.<br />
Also arbeiteten wir beim Cover mit einer Mischung aus <strong>Gestein</strong> und Mineralien. Bislang wurde jedes Cover von einem anderen Künstler gestaltet, was definitiv einen Einfluss auf das Endergebnis hat. Aber darüber hinaus versuchen wir, eine abstrakte und ätherische <strong>Ästhetik</strong> beizubehalten, die sich durch alle Alben zieht. Außerdem würden wir uns auch nicht selbst einschränken, solange wir zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gelangen, das für uns die Grundidee des Albums darstellt.</p>
<h4>WORUM GEHT ES EIGENTLICH?</h4>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Zunächst hatte ich den Eindruck, dass ihr eure Texte gar nicht veröffentlicht hättet, weil ich sie nirgends finden konnte. Nun, da ich die Platte habe, weiß ich, dass dem nicht so ist. Leider bin ich des Französischen nicht mächtig. Kannst du kurz umreißen, worum es textlich bei euch geht?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Die Texte sind mir ausgesprochen wichtig. Oftmals verbringe ich mehr Zeit damit, die zu schreiben, als die restliche Musik. Formal gesprochen schreibe ich die Texte meist wie <strong>Gedichte</strong>, also als Prosa oder in Versen, denn ich genieße die Aufmerksamkeit und <strong>Genauigkeit</strong>, die dieses Schreiben erfordert. Alles in allem wünsche ich mir auch, dass die Texte auch ohne die Musik gut und lesbar sind.<br />
Mit der Bedeutung ist es dann etwas komplizierter, da ich seit den Anfangstagen persönlich viel durchstehen&nbsp;musste, was sich natürlich auf alles ausgewirkt hat. Auf &#8222;Saudade&#8220; geht es jedoch, grob gesagt, um unser Verhältnis zur Zeit, und die Einsicht, wie <strong>&#8222;klein&#8220;</strong> wir eigentlich sind.<br />
Der Text von <em>&#8222;Auréole&#8220;</em> sollte dieses Gefühl im Angesicht der Natur und ihrer Unermesslichkeit verdeutlichen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic.jpg" alt="CEPHEIDE" width="1200" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic.jpg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-Saudade-Pic-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" />
<p>&nbsp;</p>
<h4>WAS CEPHEIDE ZU ETWAS BESONDEREM MACHT</h4>
<p><strong><em>S</em></strong>: <strong>Momentan gibt es zu meiner Freude viele Bands, die in ihrer Muttersprache singen und schreiben, und nicht auf Englisch. Gab es da bei euch einen speziellen Grund, oder ist das einfach eine Frage der Bequemlichkeit?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Ich habe schon immer auf <strong>Französich</strong> geschrieben, egal, ob für dieses Projekt oder für andere. Es ist die Sprache, in der ich zuerst gelernt habe, mich <strong>auszudrücken</strong>. Die Sprache, in der ich lese und denke. Da hätte es für mich nicht viel Sinn ergeben, eine andere zu nutzen.</p>
<p><em><strong>S</strong></em>: <strong>Aus meiner Sicht ist Frankreich zunehmend ein besonderes Land in puncto Black Metal geworden. ALCEST und LES DISCRETS auf der einen, extremere Vertreter wie BLUT AUS NORD und DEATHSPELL OMEGA auf der anderen Seite. Sie haben die Wahrnehmung der Szene maßgeblich geprägt. Wie steht ihr zu der französischen (Black) Metal Szene und inwieweit identifiziert ihr euch damit?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Ich denke, dass die französische Black Metal Szene tatsächlich sehr breit gefächert ist und obwohl ich mit ihr noch nichts zu tun hatte, mag ich die extremeren Vertreter, die du genannt hast, sehr. Mit <strong>CEPHEIDE</strong> ist es jedoch so, dass wir keiner bestimmten Szene angehören. Das hat auch mit meiner Abneigung gegen die satanistischen, religiösen oder <strong>ideologischen Aspekte</strong> zu tun, die diese Musik zum Teil haben kann. Wir lehnen auch sehr oft Shows ab, da wir die Szene eigentlich nicht mit Leuten teilen wollen, die für dubiose politische Ideale eintreten.</p>
<h4>DER ARBEITSPROZESS</h4>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Anders als bei vielen anderen (Depressive) Black Metal Bands sind eure Songs oftmals nicht nur melancholisch, sondern auch triumphal. Wie schreibt ihr eure Musik und wie lange habt ihr gebraucht, um &#8222;Saudade&#8220; fertig zu stellen?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Meine Songs sind oftmals davon aufgeladen, was ich so erlebe, deshalb gibt es weniger düstere, sondern sogar eher fröhlichere Momente.</p>
<blockquote>
<h4>&#8222;Wenn ich an Songs arbeite, besteht selten ein Wunsch danach, etwas Trauriges oder Deprimierendes zu schaffen.&#8220;</h4>
</blockquote>
<p>Der Anfang des Songs <em>&#8222;Madone&#8220;</em> ist zum Beispiel sehr rocklastig und hat eigentlich gar keine düsteren Gedanken oder Gefühle.<br />
Insgesamt hab ich &#8222;Saudade&#8220; in ungefähr 6 Monaten geschrieben, die sich, aufgrund eines Besetzungswechsels, fast schon in 2 Abschnitte gliedern lassen. Die ersten drei Songs hatte ich recht schnell fertig, ungefähr in zwei Monaten.&nbsp;<em>&#8222;Le cinquième Soleil&#8220;</em> und <em>&#8222;Auréole&#8220;</em> wurden dann später geschrieben, als <strong>François</strong> als unser neuer Gitarrist dazu kam.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=968147387/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://cepheide.bandcamp.com/album/saudade&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Saudade by Cepheide&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p><em><strong>S</strong></em><strong>: Wie sehen eure Pläne für das kommende Jahr aus? Wollt ihr mit dem neuen Album auf Tour gehen?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Momentan arbeite ich an größeren, ausschweifenderen Formaten. Vielleicht ist das ein unterbewusstes Ding, um &#8222;Respire&#8220;, was ein <strong>Konzeptalbum</strong> war, mit &#8222;Saudade&#8220; zu verbinden, das wesentlich instinktiver geschrieben wurde. Jedenfalls würde ich das neue Album gern auf <strong>Vinyl</strong> veröffentlichen, damit es noch mehr lebt!<br />
Bezüglich unserer Ziele: Momentan planen wir keine Liveshows mit <strong>CEPHEIDE</strong>, allerdings werde ich wohl mit meinem Nebenprojekt <strong>RANCE</strong> einige Shows geben.</p>
<p><strong><em>S</em>: Welche waren deine Lieblingsalben in diesem Jahr?</strong></p>
<p><strong>Gaetan</strong>: Uh, das ist schwierig. Was mir zuerst einfällt – egal, ob es sich dabei um eine neuentdeckte Band, oder einfach ein tolles Album handelt – wären <strong>ATRIARCH</strong>, <strong>YELLOW EYES</strong>, <strong>PLANNING FOR BURIAL</strong> und <strong>CRANIAL</strong>.</p>
<p><strong><em>S</em>: Danke dir für deine Zeit und die aufschlussreichen Antworten!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://cepheide.bandcamp.com/album/saudade" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/cepheide/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>Sehnsucht nach CEPHEIDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alcest]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cepheide]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gaetan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CEPHEIDE – Saudade Veröffentlichungsdatum: 4.10.2017 Spielzeit: 40:26 Label: Independent Stil: Atmospheric Black Metal Im Jahre 2016 wurde ich zum ersten Mal auf CEPHEIDE aufmerksam, da mich ihre wunderschöne EP „Respire“ absolut begeisterte. Schon damals fand ich recht lobende Töne für die Songs ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CEPHEIDE</strong> – Saudade<br />
Veröffentlichungsdatum: 4.10.2017<br />
Spielzeit: 40:26<br />
Label: Independent<br />
Stil: Atmospheric Black Metal</p>
<p>Im Jahre 2016 wurde ich zum ersten Mal auf <strong>CEPHEIDE</strong> aufmerksam, da mich ihre wunderschöne EP „Respire“ absolut begeisterte. <a href="https://silence-magazin.de/schlaflieder-und-blastbeats-cepheide/" target="_blank" rel="noopener">Schon damals fand ich recht lobende Töne für die Songs der Franzosen und machte klar, dass ich auf mehr gespannt bin.</a></p>
<p>Nun hat das mittlerweile zum Quartett herangewachsene Kollektiv aus Paris endlich das Debüt-Album eingetütet und rausgebracht und dieses hört auf den wohlklingenden Namen „Saudade“. Übersetzt heißt das soviel wie „Sehnsucht“. Und auch wenn dieses Gefühl in dem Kosmos, in dem sich <strong>CEPHEIDE</strong> bewegen, alles andere als revolutionär ist, so ist die Umsetzung doch umso schöner.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23230" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-band-2017.jpg" alt="CEPHEIDE" width="1055" height="703" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-band-2017.jpg 1055w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-band-2017-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-band-2017-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-band-2017-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Cepheide-band-2017-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1055px) 100vw, 1055px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer mit dem Material der ebenfalls französischen Großmeister <strong>ALCEST</strong> vertraut ist, der kennt vielleicht dieses schwer zu beschreibende Gefühl der „triumphalen Melancholie“, wenn man denn so will. Und auch bei <strong>CEPHEIDE</strong> findet sich dieses, auch wenn die musikalische Grundausrüstung doch eine ganz andere ist.</p>
<p>Schon nach wenigen Sekunden fühle ich mich inmitten eines schwermütigen Sogs, der mich so bald nicht wieder loszulassen mag. Eine einsame und traurige Melodie eröffnet das Album, bevor nach knapp anderthalb Minuten Sänger und Chefdenker <strong>Gaetan</strong> mit seinem Geschrei einstimmt und sich rund um mich Wände aus Klang auftürmen.</p>
<p>Auch wenn sich der Gesang kaum von anderen Bands des Atmospheric/DSBM-Sektors abhebt, so finde ich, muss es hier genauso sein. Keine andere stimmliche Darbietung düfte hier stattfinden, keine andere würde funktionieren.</p>
<p>Was mich an „Saudade“ besonders freut, ist, dass <strong>CEPHEIDE</strong> angenehmerweise nicht krampfhaft versuchen, sich zu weit vom Black Metal zu entfernen. Nachdem es andererseits nämlich auch zahlreiche Bands gibt, die bewusst auf Blast Beats und ähnliche Stilmittel verzichten wollen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=968147387/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;lt;a href=&#8220;http://cepheide.bandcamp.com/album/saudade&#8220;&amp;gt;Saudade by Cepheide&amp;lt;/a&amp;gt;</iframe></p>
<p>Die Franzosen konzentrieren sich eher auf genau diese überschaubare Anzahl an Charakteristika und setzen sie gekonnt ein. Spätestens bei dem Song <em>„La Lutte et l&#8217;Harmonie“</em> sorgt die epische Melodieführung bei etlichen Hördurchläufen für Gänsehaut und mitunter sogar Pipi in den Augenwinkeln, während <em>„Le cinquième soleil“</em> deutlich schroffer klingt und an norwegische Glanztaten der 90er denken lässt.</p>
<p>Die Art und Weise wie <strong>CEPHEIDE</strong> ihre Musik zelebrieren ist sicherlich nicht sonderlich revolutionär oder innovativ, die Atmosphäre sowie die Spannungsbögen dabei aber umso schöner.</p>
<p>Denn nachdem der letzte Song verklungen ist, lässt mich das Album selbst mit einem Gefühl der Sehnsucht zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://cepheide.bandcamp.com/album/saudade" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/cepheide/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
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		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Meae]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NORÐ]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[und]]></category>
		<category><![CDATA[Zugleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/blut-aus-nord-sucht-und-ekel-zugleich/">BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
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		<title>RRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR – IGORRR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2017 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gautier Serre]]></category>
		<category><![CDATA[Igorrr]]></category>
		<category><![CDATA[Savage Sinusoid]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IGORRR&#160;– Savage Sinusoid Veröffentlichungsdatum: 15.06.2017 Dauer: 39 Min. Label:&#160;Metal Blade Records Stil: Spaghetti Musik-gewordenes &#8230; Etwas. Prinzipiell kann ich mich recht gut mit den Kollegen von Powermetal.de identifizieren, entsprechend durchstöbere ich auch immer deren monatlichen Soundcheck. Etwas verwundert habe ich dann jedoch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IGORRR&nbsp;</strong>– Savage Sinusoid<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.06.2017<br />
Dauer: 39 Min.<br />
Label:&nbsp;<span class=" mobile-oversized">Metal Blade Records<br />
Stil: Spaghetti</span></p>
<h3>Musik-gewordenes &#8230; Etwas.</h3>
<p>Prinzipiell kann ich mich recht gut mit den Kollegen von <strong>Powermetal.de</strong> identifizieren, entsprechend durchstöbere ich auch immer deren monatlichen Soundcheck. Etwas verwundert habe ich dann jedoch festgestellt, dass auf dem vorletzten Platz eine Band namens <strong>IGORRR</strong> mit einem Schnitt von <strong>knapp über vier Punkten gelandet ist</strong>. Das verwunderte mich deshalb, weil mir ebenjene Truppe gerade noch vom eigenen Gitarristen empfohlen wurde. Neugierde geweckt! Kann das Ding dann wirklich so schlecht sein? Aufmachung und Name lassen schon einmal auf Mucke abseits der Norm schließen, <strong>eine schöne Abwechslung also zum eher schematischen Alltagsmetal</strong>, so die eigene Erwartungshaltung.</p>
<p>Der sympathisch betitelte Opener<em> &#8222;Viande&#8220;</em> haut, als derber Death Metal getarnt gut in die Kauleiste, hält sich aber vergleichsweise zurück. Ausgeflippt ist das Ding durchaus, mit seinen eingeworfenen Trip-Hop-Elementen und dem schmerzhaft wahnsinnigen Gesang. Das ist im Vergleich zum Kommenden aber noch sehr zahm.<em> &#8222;ieuD&#8220;</em> zeigt dann, was sich hinter <strong>IGORRR</strong> tatsächlich verbirgt: <strong>reiner Wahnwitz!</strong> Auf der einen Seite kleidet sich der Song sehr barock, offeriert eine hervorragende klassische Sängerin und pendelt von einem zum nächsten Moment zwischen den Gegensätzen, wie sie selbst im extremsten Metal rar sind. <strong>Es ist anstrengend, ja, sogar sehr anstrengend.</strong> Als Hörer lechzt man nach Halt und freut sich, wenn dann einmal &#8222;nur&#8220; Blastbeats über einen hereinbrechen. Ausflüge in Bereiche jenseits des Metal, vor allem in klassische Gefilde, sind eher die Regel als die Ausnahme.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UBakgOHKI-g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Problème de compréhension</h3>
<p><strong>IGORRR</strong> dekonstruieren und polarisieren, so viel ist klar. Man könnte eigentlich behaupten, &#8222;Savage Sinusoid&#8220; lebe das Tabu, so weit abseits gängiger Songstrukturen operiert das Album. Gleichzeitig lässt sich aber auch immer ein roter Faden erahnen, und sei es nur durch das bewusste Zerschnippeln eines solchen. Da kommen wir auch schon zum wichtigsten Punkt: Zu keinem Zeitpunkt hat man den Eindruck, hier sei willkürlich Chaos ausgelegt worden. Das Album mag hohe Ansprüche an den Hörer stellen, <strong>untermauert diese aber mit den Fähigkeiten der einzelnen Protagonisten</strong> – die Truppe um Mastermind <strong>Gautier Serre</strong> beherrscht ihr Handwerk wirklich hervorragend.</p>
<p>Insgesamt lässt sich feststellen, dass <strong>IGORRR</strong> anecken. Den meisten wird dieses Album schlicht zu anstrengend sein, setzt es doch auf totale Reizüberflutung. Selbst ein kauziger Eigenbrötler wie <strong>IHSAHN</strong> wirkt im Vergleich gemäßigt, wenn nicht gar massentauglich verglichen mit diesem &#8222;Ding&#8220;. Es ist also durchaus verständlich, warum es bei den Kollegen von <strong>Powermetal.de</strong> einen so schlechten Schnitt eingefahren hat. Als Gegenentwurf zum üblichen Metal ist das Ding aber nicht nur auf eine verquere Art erfrischend, sondern durchaus wertvoll. Entgegen der chaotischen Natur von &#8222;Savage Sinusoid&#8220; entsteht nämlich ein einzigartiger Hörfluss, und es macht irgendwo auch Spaß. Der Preis hierfür ist natürlich, dass die Songs auf sich allein gestellt nicht alle funktionieren – <strong>was sie offensichtlich aber auch nicht sollen.</strong> Daher wohl die wirren Titel wie <em>&#8222;Spaghetti Forever&#8220;</em>, <em>&#8222;Problème d&#8217;émotion&#8220;</em> oder <em>&#8222;Robert&#8220;</em>. In Zeiten, wo nur die Single und der große Hit zählen, eine angenehme Abwechslung.&nbsp;</p>
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		<title>AMNUTSEBA &#8211; im Pariser Todestrakt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amnutseba]]></category>
		<category><![CDATA[Atonal]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pariser]]></category>
		<category><![CDATA[Todestrakt]]></category>
		<category><![CDATA[Wormlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AMNUTSEBA &#8211; Untitled EP/Demo 2017 Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017 Dauer: 19:52 Min. Label: Caligari Records Frankreich, so sagt man, besticht oft durch eine eigenwillige Spielart im Metal. Gerade im Black-Metal-Sektor sind avantgardistische, atonale oder auch chaotische Elemente an der Tagesordnung. Dadurch entwickeln sich höchst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/amnutseba-im-pariser-todestrakt/">AMNUTSEBA &#8211; im Pariser Todestrakt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AMNUTSEBA </strong>&#8211; Untitled EP/Demo 2017<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2017<br />
Dauer: 19:52 Min.<br />
Label: Caligari Records</p>
<p><span id="more-17118"></span></p>
<p>Frankreich, so sagt man, besticht oft durch eine eigenwillige Spielart im Metal. Gerade im Black-Metal-Sektor sind avantgardistische, atonale oder auch chaotische Elemente an der Tagesordnung. Dadurch entwickeln sich höchst interessante Collagen aus Sound und Texten, die zum heutigen Tage &#8222;Trend&#8220; geworden sind. Auch in unserem aktuellen Hörbeispiel von <strong>AMNUTSEBA</strong> finden sich (optisch bezogen) die typischen Merkmale. Eine alles verdeckende Kapuze, keine Informationen zu den Musikern, eine unbetitelte EP und römisch durchnummerierte Songtitel.</p>
<p>Bis auf die Anonymität (welche ich sehr begrüße) also alles beim Alten. Doch ich habe natürlich keinen Bock den Mode-/Vermarktungsexperten zu spielen, also legen wir doch unseren Fokus auf das Wichtige: die Musik.</p>
<p>Lust auf einen wahnhaften Trip? Dann riskiere <a href="https://caligarirecords.bandcamp.com/album/demo-3">HIER</a> deine Geduld!</p>
<h4>Willkommen im Labyrinth von AMNUTSEBA</h4>
<p>Besser lässt sich der Einstieg nicht beschreiben. Von Sekunde 1 an scheppert das Pariser Kollektiv in seltsam anmutender Raserei los und lässt sofort eine Black-Metal-Version von den australischen <strong>PORTAL</strong> aufblitzen. Auch <strong>WORMLUST</strong> aus Island schießen mir als Referenz in Bezug auf die Gitarren in den Kopf. Ich kann euch versichern, nach ein paar Sekunden wisst ihr genau, ob <strong>AMNUTSEBA</strong> euch begeistern oder abschrecken. Und es klappt tadellos. Egal ob Uptempo oder bedächtige Momente. Beides funktioniert in diesem schönen Gewand der Hässlichkeit. Ein gelungener Einstand, der Lust auf mehr macht.</p>
<p>So begeistert die zweite Nummer durch herrlich schräge Melodien und sich entspanntes Wiegen der Drums, obgleich das Hauptaugenmerk natürlich unbeeirrt auf dem Unwohlsein des Hörers liegt. Umso überraschender ist die kurz darauffolgende Eingängigkeit im Takt und den Riffs, sowie der abrupte Schluss.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17124" aria-describedby="caption-attachment-17124" style="width: 430px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="330" class="wp-image-17124" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-300x225.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/amnutseba-facebook-caligari.jpg 1632w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17124" class="wp-caption-text">Alte Schule: Nur auf Tape erhältlich. Für alle anderen gibt es nur seelenlose MP3-Dateien.</figcaption></figure>
<h4>Wo ist der dritte Song?</h4>
<p>Die Neurotiker unter euch dürften jetzt verzweifeln.</p>
<blockquote><p>Wie um alles in der Welt kommt man auf die &#8222;geniale&#8220; Idee, den dritten Song <em>&#8222;IV&#8220;</em> zu taufen?</p></blockquote>
<p>Ohne auch nur eine Info über ein mögliches Konzept zu haben, bleibt mir nicht viel an Mutmaßungen übrig, um euch zufriedenzustellen. Wahrscheinlich lachen sich <strong>AMNUTSEBA</strong> gehörig ins Fäustchen und veröffentlichen den &#8222;fehlenden&#8220; Song irgendwann, wenn ich mir alle Haare bereits gerauft habe.</p>
<p>Egal, <em>&#8222;IV&#8220;</em> prasselt sich geistesgestört und mit einigen an <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong> erinnernden Passagen den Weg frei, dass es eine Wonne ist. Allerdings sorgt die Band mit strafferen Songaufbauten für ein perfektes Zeitfenster. Das völlig entrückte Schlagzeugspiel möchte ich besonders hervorheben, denn es beschert einem die ein oder andere Überraschung im Rhythmus.</p>
<p>Das Schlusslicht &#8222;V&#8220; besticht durch seine im Tempo ruckartig ansteigende BPM-Zahl. <strong>PORTAL</strong> pur, wenn ihr mich fragt. Dazwischen gibt es kaum Zeit zum Luft holen, da alles in einem makabren Fluss pulsiert und die unheimlichen Gitarrenmelodien sich wie eiskalte Finger in den Nacken graben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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