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	<title>Germ Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Germ Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Abstract Void – Raus aus Genrekonventionen, rein in Retro-Futurismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 11:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Synthwave meets Blackgaze - was kann das nur sein?! Wir haben uns<br />
ABSTRACT VOID mal genauer angeschaut und deren aktuelles Album unter die Lupe genommen.</p>
<p>An was erinnert's, wie klingt es und was empfehlen wir euch dazu? Rotwein, Wild, andere Bands?! Find es raus!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/abstract-void-back-to-reality/">Abstract Void – Raus aus Genrekonventionen, rein in Retro-Futurismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ABSTRACT VOID &#8211; &#8222;Back To Reality&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>29.10.2018<br />
<strong>Länge: </strong>36:19 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Self-Released<strong><br />
Genre: </strong>Atmospheric/Post/Electro Black Metal, Blackgaze, Synthwave</div></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sicherlich werden sich viele von euch Metalmaniacs da draußen die Frage stellen, ob ich mich bei meinem heute rezensierten Album nicht einschlägig in der <strong>Genrezuweisung</strong> geirrt habe. Eine Veröffentlichung, die in der Rubrik<strong> &#8222;Black Metal&#8220;</strong> landet, allerdings hinsichtlich des <strong>Cover-Artworks</strong> wohl vorrangig an einen hypermodernen, mittelklassigen <strong>Trance-Sampler</strong> erinnert? Was soll das denn sein!!??</p>
<p>Die Antwort lautet:&nbsp; Es handelt sich hierbei um <strong>ABSTRACT VOID</strong> mit seinem (!) kürzlich erschienenen zweiten Langspieler &#8222;Back To Reality&#8220;.&nbsp; Ebenso kryptisch, verschleiernd wie lapidar zugleich bezeichnet das unbekannte Phantom hinter diesem Projekt seine Musik wie folgt: &#8222;<em>One-man project from the planet Earth. An experimental blend of blackgaze and synthwave.&#8220;</em></p>
<p>Spätestens nach dem Lesen dieser Zeile neigen wohl&nbsp; die konservativen <strong>&#8222;Transilvanien Hunger&#8220;-Puristen</strong> unter den Black Metal-Fans dazu, für mindestens 5 Minuten die Hände über den Kopf zusammenzuschlagen oder sogar <strong>vom Stuhl zu fallen</strong> und sich dabei den Ellenbogen zu brechen. &#8222;<em>Synthwave-Klingelingeling im Black Metal. An so einem Punkt sind wir jetzt schon angelangt. Einfach Lachhaft und beschämend!&#8220; </em>So in etwa hallt es schon just in diesem Moment des Verfassens dieser Zeilen in meinen Ohren. Eine <strong>authentische Wiederbelebung der 1980er Jahre</strong> sieht für viele alteingesessene Metal-Fans zweifelsohne anders aus.</p>
<h3>Welchen Hintergrund hat das ganze?<u></u></h3>
<p>Mit dem voranschreitenden Prozess der Ausdifferenzierung von <strong>Black-Metal-Subgenres</strong> wie Post Black/Progressive Black oder Avantgarde Black Metal innerhalb der letzten Jahre haben sich dem gegenüber mindestens ebenso viele <strong>Widerstände</strong>&nbsp;gebildet wie <strong>Fans</strong>. Unter etlichen Youtube-Videos von Bands wie <strong>GHOST BATH, GERM, AMESOEURS, SKYFOREST, SORROW PLAGUES</strong> und nicht zuletzt <strong>DEAFHEAVEN</strong> reihen sich Kommentare und Bezeichnungen wie <strong>&#8222;Hipster Black Metal&#8220;</strong>, was durchaus in der Regel nicht positiv gemeint ist. Zu euphorisch, zu melodiös, zu unkonventionell, zu experimentell und modernistisch aufgebauscht seien die Kompositionen, um als wahrhaftig dem Black Metal zugeordnet werden zu können.</p>
<p>Und wie sieht das bei <strong>ABSTRACT VOID</strong> aus? Handelt es sich hier um einen authentischen und harmonischen Querschnitt aus <strong>traditonellem Black Metal</strong> und <strong>80er-Jahre-Synthwave-Musik</strong> oder wollte hier nur jemand was ganz besonders Cooles und Revolutionäres auf den Präsentierteller legen? Grundlegend bin ich der Auffassung, dass diesem noch gänzlich unbekannten Genre-Ausreißer durchaus mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Aus diesem Anlass schreibe ich auch diese Review.</p>
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<h3>Auf den Punkt gebracht!</h3>
<p>Schon von der ersten Sekunde an durchdringen im Titel <em>&#8222;Wind of Reminiscence&#8220;</em> <strong>Synthwave-Passagen</strong> die Gehörgänge, welche am ehesten als <strong>dream-ambient-orientiert</strong> bezeichnet werden können. In den folgenden Songs reihen sich zahlreiche Zwischenspiele und Bridgeparts in die Kompositionen ein, die klangtechnisch sehr stark an <strong>Dream Ambient</strong> oder<strong> New Age</strong> erinnern. Aber wie geht es weiter?</p>
<p>Nach den elektronischen Synthesizer-Ambient-Klängen, die als kurze Eröffnungssequenzen dienen, gesellen sich auch im zweiten Titel &nbsp;<em>&#8222;</em><em>As I Watch The Sunset Fade&#8220;</em> hintergründlich <strong>Post-Black-Metal-Riffs</strong> und leisere, kryptische, &#8222;gezogene&#8220; und geschriene Vocals hinzu (die typisch für Atmospheric/Post Black Metal sind). Diesen zweiten Track möchte ich besonders hervorheben, weil er sich durch eine unglaublich ergreifende und euphorische Melodik auszeichnet. Der leicht im <strong>Diskobeat</strong> oder „house-compilation-mäßig“ beginnende Song entpuppt sich schnell als kraftvoller, energischer Durchstarter. In den Strophen wandeln sich die elektronischen Klänge nämlich schnell&nbsp; zu einem Old-School-Synthwave-Gewitter à la <strong>KRAFTWERK</strong> oder<strong> DEPECHE MODE</strong>.</p>
<h3>Unkonventienell &#8211; aber nicht von gestern</h3>
<p>Auch die instrumentalen Zwischenspiele erscheinen keineswegs abgedroschen oder langweilig. Einziges Manko dabei ist, dass die durchaus <strong>betörenden Vocals</strong> schnell in der Gesamtkomposition untergehen. Wenn man dann noch den Bass höherschraubt, intensiviert sich der Effekt. (Aber die Synth-Passagen kommen dann einfach noch besser rüber). Das ist aber ehrlich gesagt <strong>Jammern auf hohem Niveau</strong>. Die beiden ersten Nummern haben auf jeden Fall hohes <strong>Wiedererkennungspotential</strong> und sind in meinen Augen somit zu Recht am Anfang des Albums positioniert worden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30050" aria-describedby="caption-attachment-30050" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-30050 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/absvoid-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/absvoid-300x300.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/absvoid-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/absvoid.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30050" class="wp-caption-text">Geheimnisvoll: Wer hinter ABSTRACT VOID steckt, ist unbekannt.</figcaption></figure>
<p>Die folgenden Songs warten auch mit unterschiedlichen Melodien und<strong> emotionalen Codes</strong> auf, allerdings sind die schwer durch Worte zu beschreiben. <em>&#8222;</em><em>Back to Reality&#8220;</em> und <em>&#8222;Disconnected&#8220;</em> wissen sehr gut, durch die Synthparts mit melödiösen Feinheiten Spannung zum nächsten Motivwechsel aufzubauen. Das passiert aber nie in langweiliger oder belangloser Manier.</p>
<p>Den 5. Titel <em>&#8222;Joy Night&#8220;</em> muss ich dann aber doch etwas &#8222;auseinandernehmen&#8220;. Einen ziemlich aufdringlichen Electro-House-Beat im Hintergrund in Kombination mit emotional übertriebener melodischer <strong>&#8222;Happiness&#8220;</strong>&nbsp;kann ich leider weder als <strong>Black Metal</strong> noch als für mich <strong>gute Musik</strong> durchgehen lassen. Abgesehen von den Vocals erinnert <em>&#8222;Joy Night&#8220;</em> vom Gesamteindruck her eher an den Sound von <strong>einst erfolgreichen Pop-Gruppen</strong>, die im Rahmen eines Comebacks allen noch mal zeigen wollen, dass sie im neuen Jahrzehnt oder Jahrhundert angekommen sind und immer noch<strong> cool und hip</strong> sein können. Diesen Schnitzer werte ich jedoch nur als Randnotiz.</p>
<h3>Ist das noch Black Metal ?</h3>
<p>Das werden sich jetzt wohl einige von Euch fragen. Ich möchte das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten: Im Endeffekt bleibt es jedem selbst überlassen, ob das für ihn/sie noch Black Metal ist oder nicht. Für mich passt wohl am besten das Prädikat <strong>&#8222;teils/teils&#8220;</strong>. Als unzutreffend empfinde ich die Bezeichnung <strong>Experimental (Black) Metal</strong>, weil das kompositorische Grundkonzept einfach zu koordiniert und einheitlich durchdacht daherkommt. &nbsp;Es werden hier keine plötzlichen, abrupten Sprünge oder Wechsel von sonderbaren Instrumenten sichtbar. Ich bezeichne dieses Werk einfach als Musik, die ehrlich, enthusiastisch und detailverliebt klingt. (Darüber hinaus ist meine endgültige Zuweisung im Infokasten oben glaube ich explizit genug.)</p>
<p>Bezogen auf den Stil, also den New-Age-/Synthwave-Einschlag, sind <strong>ABSTRACT VOID</strong> eigentlich mit &nbsp;<strong>TRISTE L´HIVER</strong> vergleichbar, einem Ein-Mann-Projekt aus den USA, das vielleicht teils noch ambientartiger wirkt und auch cleane Vocals stellenweise integriert.&nbsp;<strong>GERM, VIOLET COLD</strong> und die australischen <strong>MESARTHIM</strong>, die den &#8222;Cosmic Black Metal&#8220; mit ihrer ganz eigenen Spielart etwas revolutioniert haben, setzen teils genauso gern elektronische Klänge in ihre Musik ein. Im Hinblick auf die euphorische Grundatmosphäre der Musik können ebenso Parallelen zu <strong>SKYFOREST</strong> oder&nbsp; <strong>SORROW PLAGUES</strong> gezogen werden.</p>
<h3>Weitere Musik-Empfehlungen von mir</h3>
<p>Hier findet Ihr einige Songs und Alben, die Euch auch gefallen könnten. Mit dabei sind&nbsp;<strong>TRISTE L´HIVER</strong>,&nbsp;<strong>SKYFOREST,&nbsp;</strong>&nbsp;<strong>SORROW PLAGUES</strong>,&nbsp;<strong>DYNFARI</strong>&nbsp; und einige andere. Hört mal rein!</p>
<p>Im Übrigen: Die beiden Alben von <strong>ABSTRACT VOID</strong> können <strong>KOSTENLOS, LEGAL und VOLLSTÄNDIG </strong>von der offiziellen <a href="https://abstractvoid.bandcamp.com/album/back-to-reality"><strong>Bandcamp-Seite</strong></a>&nbsp;des Projektes heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Wenn der Postbote zweimal klingelt &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Escape]]></category>
		<category><![CDATA[Germ]]></category>
		<category><![CDATA[Prophecy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GERM – Escape (Ltd. 2CD Box) Veröffentlichung: 29. April 2016 Label: Prophecy Productions Dauer: 44:58 min „Palimpalim!“ Der Onkel im Borussia Dortmund – Kostüm hat ein Päckchen abzugeben! … Was? Jetzt? Heute – schon einen Tag vor Releasedate der bestellten Platte? Geil! ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GERM</strong> – Escape (Ltd. 2CD Box)</p>
<p>Veröffentlichung: 29. April 2016</p>
<p>Label: Prophecy Productions</p>
<p>Dauer: 44:58 min</p>
<p>„Palimpalim!“ Der Onkel im Borussia Dortmund – Kostüm hat ein Päckchen abzugeben! … Was? Jetzt? Heute – schon einen Tag vor Releasedate der bestellten Platte? Geil! Her damit! Wollen wir uns doch gleich mal ans Unboxing machen, wie man jetzt auf Youtubisch sagen wüde. Genaueres dazu kann euch aber sicher der Herr Parabelritter erzählen, wenn er wieder mal ein Video darüber dreht, welche Beauty-Creme er vom Schlecker zugeschickt bekommen hat, und welche davon seiner Batzlawwe am besten bekommt. ;P</p>
<p>Zurück zum Inhalt des Pakets: In den Händen halte ich nun ein mattschwarzes Gehäuse mit einem dunkelblauen Schriftzug drauf, welches behauptet, die neue <strong>GERM</strong> – Escape Limited 2CD-Box zu sein. Jippi! Erster Eindruck: Finster! Schick! In der Box befindet sich das Digipack „Escape“, eine extra verpackte CD mit zwei exklusiven Tracks, eine Autogrammkarte, unterzeichnet von Tim Yatras, ein Poster (welches nicht wirklich als Poster durchgeht – es ist ziemlich klein) und ein <strong>GERM</strong>-Aufkleber. Da ich das Maxi-Menü bestellt habe, gibt’s für mich noch ein Escape-Shirt mit Front- und Backprint dazu. Insgesamt für knappe 30 Taler. Ein unschlagbarer Preis!</p>
<blockquote><p><em>Klingt nach Germ! Drückt Germ aus! Ist Germ! Allerdings finsterer, als bisher bekannt.</em></p></blockquote>
<p>Anlage an – Platte rein, Klappe zu, los! Das Intro mit dem Titel „I“ erklingt und baut sich bedrohlich auf, woran direkt der Titeltrack der Platte anschließt. Recht schleppend, aber geil! Dieser Song reißt mich quasi aus meiner bunten Gummibärchen-Welt direkt in die Tiefe. Puh! Bin beeindruckt! Im Anschluss scheppert mir „I&#8217;ll Give Myself to the Wind“ gegen die Horchlappen. Diesen Track gabs schon vor Release über Prophecy zu hören. Ohne lange zu fackeln, steht man gleich zu Beginn mitten im Song, der gut nach vorn geht. Für mich ganz klar das Highlight und das Brett der Platte. „Reicht erstmal wieder mit treibenden Songs!“, höre ich die Platte sagen, denn weiter geht’s etwas ruhiger, mit „Under Crimson Skies“. Echt geiler Shit! Geile Klargesangspassagen, atmosphärische Melodien. Bis jetzt: Richtig starke Scheibe! Klingt nach <strong>GERM</strong>! Drückt <strong>GERM</strong> aus! Ist <strong>GERM</strong>! Allerdings finsterer, als bisher bekannt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c5jVx_EgeR0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zweite Hälfte des Silberlings ist irgendwie anders &#8211; fortgesetzt mit einem kurzen Klavierzwischenstück, gefolgt von „The Old Dead Tree“. Aus irgendeinem Grund packt mich der Song gar nicht, er ist wenig abwechslungsreich und wirkt ziemlich in die Länge gezogen. „With the Death of a Blossoming Flower“ könnte auch „With the Death of a Blastbeating Flower“ heißen &#8211; man hört schnelle Blastbeats und zügige Parts zum ebenfalls zügig Mitnicken. Ich bin verwirrt. Meine Meinung: Passt nicht zu <strong>GERM</strong>, passt nicht zum Rest der Platte. Ich fühle mich nach diesem Song völlig hinausgeworfen. Was nicht mal heißen soll, dass mir der Song grundsätzlich nicht gefällt. Wirkt nur nicht stimmig. Aber wir kennen den Herrn Yatras ja als experimentierfreudigen Zeitgenossen – warum also nicht auch mal so etwas probieren. Mein Fall ist es leider nicht.</p>
<blockquote><p><em>Ich bin verwirrt. Meine Meinung: Passt nicht zu Germ, passt nicht zum Rest der Platte.</em></p></blockquote>
<p>Das Ende naht mit „Closer“, dem letzten Track. Erneut ein sehr schleppendes und träges Lied. Allerdings mit viel Gefühl, als würde mich dieser Song wieder dorthin abholen, wo mich der vorherige herausgekantet hat. Ich rolle gedanklich in die Versenkung, ähnlich wie beim Titeltrack. Wahnsinn! Schöner Abschluss einer <strong>GERM</strong>-Platte.</p>
<p>Kosmische, weiträumig klingende Synthie- und Gitarren-Sounds erwarten uns auf der Zusatz-CD. Hier gibt’s zwei weitere exklusive Stücke mitgeschickt. Allerdings ist das alles sehr kurz und knapp und wirkt lieblos – wie angehängt. Also: Schön, dass sie dabei sind, aber für mich nicht wirklich der Rede wert.</p>
<p>Insgesamt ist dieses Werk das bisher trägste und depressivste dieses Solo-Projektes. Der Sound von <strong>GERM</strong> hat, auch auf dieser Platte, hohen Wiedererkennungswert. Man würde sie auch neben 1000 anderen Platten <strong>GERM</strong> zuordnen. Sehr gut! Die erste Hälfte ist der Hammer, die zweite Hälfte so lala. Die Bonus-CD hätte man auch weglassen können. <strong>GERM</strong>-Fans, wie ich, und die, die es werden wollen, finden sicher Gefallen dran, mich persönlich hat die „Wish“ und die „Grief“ aber deutlich mehr umgehauen.</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/germofficial/?fref=ts" target="_blank">Germ Official</a></p>
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