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	<title>Gitarren Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Gitarren Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ist Rob Scallon langweilig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musikalische Werke neu zu interpretieren, ist nicht neu. Ob der Text umgedichtet, die Instrumentierung&#160; verändert oder einfach über die Melodie improvisiert wird, so dass noch klar ist, auf welches Stück sich der Künstler bezieht, sei dabei mal offen. Die Frage ist, wie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Musikalische Werke neu zu interpretieren, ist nicht neu. Ob der Text umgedichtet, die Instrumentierung&nbsp; verändert oder einfach über die Melodie improvisiert wird, so dass noch klar ist, auf welches Stück sich der Künstler bezieht, sei dabei mal offen. Die Frage ist, wie weit man dabei gehen kann, ohne dass es obszön oder absurd wird. Zweiteres denke ich mir jedoch immer wieder bei <strong>ROB SCALLON</strong>. Der Multiinstrumentalist aus den Vereinigten Staaten stellt auf selbigem Youtube-Kanal immer wieder neue Videos online, in denen er bekannte Songs &#8211; vorrangig aus dem Rock und Metal &#8211; in allen möglichen Besetzungen und Szenarien spielt. Aber auch eigene Werke mischen sich dabei unter seine schier unerschöpfliche Flut an Ideen.&nbsp; Zwar zeugt er dabei von einer ungemeinen Musikalität und einem rein unaufhörlichen Einfallsreichtum seitens der Umsetzung, andererseits fangen dem Zuschauer dann doch irgendwann die Augen an zu bluten. Ja, die Augen, nicht die Ohren. Wir sind Metaller, verdammt.</p>
<p>Das Konzept bei ihm ist einfach: er besitzt ein scheinbar ständig wachsendes Repertoire an Instrumenten, vorrangig Saiteninstrumente. Auf ihnen macht er alles, was sich die Erfinder davon früher nie erträumt haben. Also &#8230; musikalsisch. Oft steht sogar eine Story, Idee oder Konversation dahinter. Neben <strong>SLAYER</strong> im Ukulelenduett bekommt man den <strong>Binary Metal</strong> vorgestellt, oder &#8222;Metal in very inappropriate places&#8220;, ein Format, in welchem metallische Songs an ungewöhnlichen Orten oder Situationen gespielt werden. Manche Videos sind sogar interaktiv, sodass man in einem Video entscheiden kann, wie/mit welchem Instrument es weitergehen soll. Durch entsprechendes amklicken wird man in das jeweilige neue Video weitergeleitet.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dYBZMRWcEBk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sprich, die Musik wird im Prinzip in allen möglichen neuen Formen dargereicht, die man sich denken kann. Sein Bandkollege und Inhaber des Channels <strong>WheezyWaiter</strong> nennt ihn in einem Video das Beispiel für jemanden, der nie aufhöre zu lernen und sich ständig weiterentwickle.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24010 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/spill-the-blood-cello-cover-1.jpg.500-300x300-1.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/spill-the-blood-cello-cover-1.jpg.500-300x300-1.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/spill-the-blood-cello-cover-1.jpg.500-300x300-1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />An sich lässt sich das auch nicht abstreiten. Ich selbst finde es auch wirklich wichtig und gut, dass es solche Leute gibt. Dennoch, aus der Zuschauerperspektive denke ich manchmal, dass das Ganze ein wenig too much ist. Klar, jeder kann tun, was er will und niemand ist gezwungen, sich das anzusehen. Alte, langweilige Diskussion. Gerade Leute wie <strong>Rob Scallon</strong> sind ja ständig dem Druck ausgeliefert, ihr Niveau und das Außergewöhnliche an ihrem Stil aufrecht zu erhalten. Dennoch fürchte ich eher bei jemandem wie ihm, mehr als bei Bands, auf Dauer an ihre Grenzen zu kommen und Gefahr zu laufen, sich nur noch zu wiederholen. Letzten Endes sagt man vielleicht nur noch &#8222;schön, kennt man schon, ist halt ein weiteres untypisches Ding&#8220;.</p>
<p>Die Frage ist, weshalb man dazu eine Kolumne schreiben muss? Und das ist doch eigentlich schade. Ich denke da auch an den Begriff &#8222;Reizüberflutung&#8220;. Muss das alles sein? Macht der das wirklich aus Spaß und übersprudelnder Initiative, oder ist das irgendwann nur um der Aufmerksamkeit willen? Wobei man das ja auf quasi jeden Youtuber anwenden kann. Ich komme zum einen nicht umhin, ihn für das zu bewundern, was er tut. Er beleuchtet und präsentiert eine Musik, die wir hier bei <em><strong>Silence</strong></em> behandeln, auf eine sehr ausgefallene Art und steht damit gut da. So gesehen ist er durchaus eine Bereicherung. Dennoch hoffe ich für ihn, damit nicht irgendwann gegen die Wand zu fahren, weil er sich mit dem, was er tut, nicht mehr weiterentwickeln kann und damit an seine Grenzen stösst. Was kommt dann?</p>
<p>Es geht mir hier nicht darum, zu einem Ergebnis zu kommen. Das geht auch gar nicht. Es ist auch nicht meine Aufgabe, mir für ihn Gedanken über Konzept und Entwicklung seines Channels zu machen. Ich hoffe, dass dieser Kanal weiter existieren kann, in dem Wissen, dass es viel Schlimmeres auf diesem Gebiet gibt, als <strong>Rob</strong>. Er ist wenigstens noch witzig. Mich interessiert mehr, was solche Musiker für die &#8222;normalen&#8220; Fans bedeuten, ob und wie sehr sie überhaupt wahrgenommen werden (immerhin hat er über eine Million Abos). Es ist für mich eine eigene Form, sich mit dem Metal auseinanderzusetzen, jedoch mit mit einem gewissen Gefahrenpotential. Er dürfte wohl immer wieder das Problem haben, von Leuten nicht verstanden zu werden mit seiner Kunst. Wobei er auch damit nicht der erste und dumm wäre, sich darum zu scheren. <img decoding="async" class="size-medium wp-image-24006 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rob-scallon_rage-against-the-machine-300x201.png" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rob-scallon_rage-against-the-machine-300x201.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rob-scallon_rage-against-the-machine-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rob-scallon_rage-against-the-machine.png 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ich sehe das hier eher als einen Gedankenanstoß. Sind Typen wie <strong>Rob Scallon</strong> gut für die Musik? Würde es einen Unterschied machen, ob es sie gibt oder nicht? Schreibt doch mal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/user/robs70986987">YouTube</a></p>
<div id="jsseunrwnoeo">
<div id="ocfipreoqyfb" class="simple_mutex"><a href="https://www.facebook.com/RobScallonMusic/">Facebook</a></div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><a href="https://robscallon.bandcamp.com/">Bandcamp</a></div>
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		<title>Brachiale Gitarren und feinster Death Metal &#8211; Opeth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Opeth]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichtungsdatum 25. August 2014<br />
Dauer: 56 min<br />
Label: Roadrunner Records</p>
<p>Tiefe Growls, brachiale Gitarren und feinster Death Metal. Das war Opeth einst. 2014 erschien mit Pale Communion das neueste Werk der Schweden und zeigt keinerlei dieser Ansätze. Watershed punktete 2008 noch mit dem Wechsel zwischen wunderschönen Melodien und einer gewaltigen Flut aus Death Metal und sogar Jazz. Dieses gilt für viele als bisher bestes Werk von Opeth und demnach muss sich auch Pale Communion diesem Vergleich stellen.<br />
Auf der Suche nach dem Death Metal kämpft man sich nun durch 55 Minuten Progressiv&#8230;Rock? Ja, tatsächlich Rock. Hier eindeutig zu finden: Progressiv Elemente der 70&#8217;s und 80&#8217;s.<br />
Melodien zum Schmelzen an allen Ecken und dazu Mikael Åkerfeldts butterweiche Stimme. Und dann? Dann ist das Album durch und wo war nun die Gewalt? Wo ist der Death Metal hin? Weg, und wenn sich Opeth ohne diesen so anhört, dann kann er auch weg bleiben. Pale Communion ist ein Meisterwerk. Wieder ist etwas Zeit gefordert um zu erschließen, in welche Richtung das Album mit dem Hörer möchte, doch ist man erst einmal unterwegs, kann man sich dem kaum noch entziehen. Opeth schafft eine klangliche Reise zu erzeugen, welche weit über einen, von Sepiaton gefärbten Herbstwald führt (ein Bild, welches sich bei Alben wie Blackwater Park bei mir oft einstellte). Songs scheinen gar nicht zu enden, was noch an die Einflüsse des Doom Metals erinnert.<br />
Technisch gesehen ist das Album bewusst am Flaire der 70&#8217;s und 80&#8217;s der Progressiv Szene orientiert. In den Aufnahmen finden sich nach längerem Hören sogar kleine Fehler, welche bewusst dort eingebracht sind. „Vollkommen durchdacht“ trifft es hier am besten.</p>
<blockquote><p>Pale Communion ist eines der besten Progressiv Werke, welches ich je hören durfte.</p></blockquote>
<p>Es erscheint voluminös und gleichzeitig hauchzart auf eine sehr eigene Weise. Wer sich dieses Album erschließen will, vergeudet keineswegs seine Zeit. In Relation zu anderen Alben von Opeth würde ich jedoch Watershed hervorheben. Durch die bereits genannte Einstreuung von Gewalt, durch die Death und Doom Metal Einflüsse, wirkt es noch ein wenig runder aber natürlich schwingt noch ein wenig Nostalgie mit.<br />
Für Leute, welche von Komplexität nicht abgeneigt sind und auch mit recht seichterem Progressiv Metal, welcher eigentlich schon mehr Rock ist, etwas anfangen können, sei dieses Album ans Herz gelegt. Man sollte zumindest nicht sofort davon abschrecken und definitiv mal reinhören.</p>
<hr />
<p><strong><em>Dies ist ein Gastautoren-Beitrag von</em>: Chris</strong></p>
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