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	<title>Gothenburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2017 21:24:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Gothenburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ohrwürmer mit Defiziten &#8211; Cities Of Mars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CITIES OF MARS &#8211; Celestial Mistress Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016 Dauer: 27:13 Min. Label: Suicide Records Genre: Science Fiction Doom Metal So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CITIES OF MARS</strong> &#8211; Celestial Mistress<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.11.2016<br />
Dauer: 27:13 Min.<br />
Label: Suicide Records<br />
Genre: Science Fiction Doom Metal</p>
<p><span id="more-13467"></span></p>
<p>So, nachdem Big Boss sich ja die Mühe gemacht hat, 407 Metal-Genres aufzulisten, wird er jetzt von mir ausgekontert und kriegt hinterrücks Genre Nummer 408 übergebraten! <strong>CITIES OF MARS</strong>, 3 Jungs aus Göteborg, die seit 2014 zusammen musizieren und mit &#8222;Celestial Mistress&#8220; nun ihre zweite EP auf den Markt gebracht haben.</p>
<blockquote><p>In 1971, the Soviet Union landed a secret agent on Mars.<br />
After her initial reports she vanished without a trace. The mission files and communications reports disappeared and all knowledge of the mission was buried.<br />
Until now.</p></blockquote>
<p>Aha, die Jungs sind einfallsreich und haben sich eine kleine Story ausgedacht. Nicht übel! Was ich denke, was mich jetzt erwartet? Ich gehe davon aus, dass mir abgefahrener <strong>Space Rock </strong>um die Ohren flattern wird. Vielleicht noch gepaart mit dem ein oder anderen slawischen Beat. Fehlanzeige!</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13469" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg" alt="bw-wide" height="1581" width="4272" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-300x111.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-1024x379.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/BW-wide-750x278.jpg 750w" sizes="(max-width: 4272px) 100vw, 4272px" /></a>
<p><!--more--></p>
<p>Anstatt freakige Samples auf einem schwebenden Gitarrenteller, bekomme ich &#8222;nur&#8220; zornig brummenden Doom aufs Trommelfell geknallt. Die Anführungsstriche, weil es echt nicht schlecht gemacht ist. In bester <strong>SLEEP</strong>-Manier wird der knapp 9-minütige Opener <em>&#8222;Gaze Of Leviathan&#8220; </em>runtergeschrubbt. Einzig der Sound bereitet mir etwas Sorgen. Gerade im Doom finde ich es wichtig, dass das Soundkonstrukt ordentlich differenziert und druckvoll klingt. Leider liegt mir der Sound der Schweden nicht schwer genug auf der Brust. Schade eigentlich, da mir der Aufbau der Songs eigentlich richtig gut gefällt. Das Riffing erinnert schon ziemlich an <strong>MONOLORD</strong>, was wohl daran liegt, dass mit Bassist und Sänger <strong>Danne Palm</strong> ein ehemaliges Mitglied eben jener Kapelle das Zepter bei <strong>CITIES OF MARS </strong>in der Hand hält.<br />
<em>&#8222;Beneath A Burning Sun&#8220;</em> geizt auch nicht gerade mit Abwechslung. Von ruhigen Passagen mit eingängigen Riffs bis hin zu Parts mit fast schon hypnotisierender Wirkung wird mir hier eigentlich alles geboten, was ich mir unter einem starken Doom-Album vorstelle. Doch wieder wird mir meine Atmung zu wenig eingeschränkt.<br />
Ich will nicht sagen epochal, aber mit einem wahnsinnig stimmigen und atmosphärischen Riff startet der titelgebende Track <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220;. </em>3 Minuten werde ich einfach nur von der Musik mitgerissen, ehe <strong>Danne Palm </strong>mit dem Gesang einsetzt. Diesen möchte ich an dieser Stelle auch noch positiv erwähnen. Vom tief Monotonen bis hin zum hohen Klargesang deckt er hier das komplette Spektrum locker ab.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hS3IMLWtvjM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach <em>&#8222;Celestial Mistress&#8220; </em>sehe ich mich in meiner Meinung bestätigt, dass hier eine durchgängig starke EP entstanden ist, die allerdings noch Defizite im Sound aufweist. Aber genau dafür ist ja auch eine EP da. Um Wartezeiten zu verkürzen und zu experimentieren! Also Jungs, bitte auf eurem Debütalbum mehr Mühe geben!</p>
<p><strong>CITIES OF MARS </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/citiesofmars/?fref=ts">Facebook</a><br />
<strong>CITIES OF MARS </strong>bei <a href="https://citiesofmars.bandcamp.com/music">Bandcamp</a></p>
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		<title>Hoots, hammers and glory &#8211; Hammerfall live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Gloryhammer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;This town was built to last!&#8220; Dies sind die Worte von Joacim Cans, Sänger von HAMMERFALL, welche als Headliner am 20.01.2017 in der Langener Neuen Stadthalle einen erneuten Siegeszug in Sachen Power Metal antraten. LANCER Aber von Anfang an. Die Power Metaller ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">&#8222;This town was built to last!&#8220;</h3>
<p>Dies sind die Worte von <strong>Joacim Cans</strong>, Sänger von <strong>HAMMERFALL</strong>, welche als Headliner am 20.01.2017 in der Langener Neuen Stadthalle einen erneuten Siegeszug in Sachen Power Metal antraten.</p>
<h4><strong>LANCER</strong></h4>
<p>Aber von Anfang an. Die Power Metaller aus Schweden, momentan mit ihrem neuen Album &#8222;Built to Last&#8220; (daher die Ansage) haben sich schließlich noch Support mitgenommen. So fangen pünktlich um 20 Uhr <strong>LANCER</strong> aus Schweden an und liefern in einem halbstündigen Set eine motivierte und energiegeladene Show ab. Die noch relativ junge Band erweist sich als guter Opener und zieht viele Leute der noch halbvollen Halle vor die Bühne. Vor allem Sänger<strong> Isak Stenvall</strong> tobt über die Bühne und nutzt die volle Fläche dabei aus.</p>
<p><img decoding="async" width="300" height="201" class="wp-image-13643 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-300x201.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210125.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="280" class="wp-image-13644 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-300x280.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-300x280.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-1024x956.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051-750x701.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_211051.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Band, welche auch altersmäßig noch ein Stück hinter dem heutigen Hauptakt liegt, scheint hier zwar noch keine große Fanbase zu haben, weckt jedoch einiges Interesse. Scheinbar sind viele Fans doch nicht so stark auf den Hauptakt fokussiert, als dass kein Platz wäre, auch Neues zu entdecken. Wobei Neues hier in Anführungszeichen stehen müsste, bewegt sich die Bandkonstellation als auch dementsprechend das Publikum stark in dem Lager der Powermetaller. <strong>HAMMERFALL</strong> schallt bereits auf dem Parkplatz aus einzelnen Autos, viele Shirts derselben Band sowie anderer Szeneveteranen wie etwa <strong>MANOWAR</strong> sind zu sehen.</p>
<h4><strong>GLORYHAMMER</strong></h4>
<p>Kurzum, nachdem <strong>LANCER</strong> quasi ihren Quickie hingelegt haben, kommen nach kurzer Umbaupause <strong>GLORYHAMMER</strong> auf die Bühne (ok, wohin sonst). Sie scheinen hier bereits eine gewisse Bekanntheit zu haben und werden von Anfang an ziemlich abgefeiert. In jeder erdenklichen Pause tönen &#8222;Hoots! Hoots!&#8220;-Chöre durch den Saal. Sehr unterhaltsam. Zudem scheinen viele Cosplay-Anhänger im Publikum zu sein. Zumindest werden zu den Songs einige dementsprechende Schwerter, Äxte und etc. erhoben. Den Höhepunkt erreicht dies, als ein <strong>Ork</strong> mit überdimensionalem Hammer auf die Bühne stürmt und die Musiker attackiert. Krasser Shit, trägt aber sehr zum Spaßfaktor bei. Im Laufe des Sets folgt dann noch ein Trinkspiel, welches irgendwie sehr von <strong>SABATON</strong> abgekupfert scheint, und eine kleine Hervorhebung des Bassisten, welcher als besonders trinkfest gilt und angeblich einen besonderen Ruf in der Szene genießt. Wer weiß. Jedenfalls kommt hier jeder auf seine Kosten, die Band liefert ein solides Konzert und zeigt, dass sie das Publikum zu unterhalten weiß. So muss live sein!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" class="alignnone wp-image-13645 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-300x200.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210924.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4><strong>HAMMERFALL</strong></h4>
<p>Danach aber wird es krass. Klar, es gibt bereits einige Bands, welche genügend Material für längere Konzerte haben, aber was <strong>HAMMERFALL</strong> dann hier abliefern verdient schon Respekt. Knapp 2,5 Stunden Konzert ohne Durchhänger. Das muss man können. Trotz der Tour zu &#8222;Built to Last&#8220;, unter deren Flagge sie momentan unterwegs sind, spielen die Schweden Songs quer durch die Bandgeschichte, sehr zur Freude der Fans. Diese halten das Tempo auch gut mit, sind konzentriert und interagieren stark mit der Band. <strong>Joacim Cans</strong>, welcher sehr gut bei Stimme ist, nutzt immer wieder auch die Pausen zwischen einzelnen Songs, um Anekdoten zu erzählen, sich beim Publikum zu bedanken, oder das Auditorium zu einem Geburtstagsständchen für Gitarrist <strong>Oscar Dronjak</strong> zu animieren. Das ist cool, und kommt gut an. Und <strong>Joacim</strong> tut es seinem Namensvetter von <strong>SABATON</strong> glücklicherweise nicht gleich, mit dem Gerede zu übertreiben. Stattdessen ballert die Band mit sichtlich viel Spielfreude durch ein abwechslungsreiches Set.<img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="201" class="wp-image-13646 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-300x201.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-1024x685.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210029.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach knapp 2,5 Stunden Konzert, gefüllt mit Hits der Bandgeschichte, gesteht der Frontmann der Band, nach so einem langen Konzert doch etwas an Sangeskraft verloren zu haben und kündigt damit das letzte Lied an. Wer kann es ihm verübeln. <em>&#8222;Hearts on fire&#8220;</em> beendet eine beeindruckende Show und hinterlässt ein sehr zufrieden wirkendes Publikum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="201" class="alignnone wp-image-13647 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-300x201.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/20170122_210202.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Für mich war es das dritte Mal, diese Band live gesehen zu haben, jedoch zum ersten Mal in einem Hallenkonzert. Es war schön zu sehen, wie gut diese Band mit einer relativ kleinen Bühne klarkommt und so viel daraus macht. Auch das Publikum scheint sich an diesem Standort, im Vergleich zu einem früheren Gig hier, stark vermehrt und verbessert zu haben, was von beiden Seiten sehr positiv wahrgenommen wurde. Daher von mir: Thumbs up! Das &#8222;Bandpaket&#8220;, welches man hier geboten bekommen hat, hat sich sehr gelohnt.</p>
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		<title>Bombus&#8230; voll aufs Fressbrett!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bombus]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BOMBUS – Repeat Until Death Veröffentlichungsdatum: 26.02.2016 Dauer: 34:15 Min. Label: Century Media Genre: Heavy Metal, Hard Rock &#160; Zwei Alben, drei Singles und eine EP kann die schwedische Heavy Metal und Hard Rock-Band BOMBUS bis zum 26. Februar 2016 vorweisen. Dann ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BOMBUS</strong> – Repeat Until Death<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.02.2016<br />
Dauer: 34:15 Min.<br />
Label: Century Media<br />
Genre: Heavy Metal, Hard Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei Alben, drei Singles und eine EP kann die schwedische Heavy Metal und Hard Rock-Band <strong>BOMBUS</strong> bis zum 26. Februar 2016 vorweisen. Dann brachte die Band unter <strong>Frederik „Fefe“ Berglund</strong> (Gesang und Gitarre) ihr drittes Album &#8211; „Repeat Until Death“<em> &#8211; </em>raus und ich wurde, ähm, gezwungen, dieses zu besprechen.</p>
<p>Voll aufs Fressbrett! Das scheint jedenfalls das Motto dieser Platte zu sein. Zwar wiegt einen der erste Song <em>,,Eyes On The Price“</em> kurz in Sicherheit, bevor man aus heiterem Himmel<strong> „Well, Well, Just do it wrong to get it right“</strong> um die Ohren gehauen bekommt. Der Song ist der Auftakt eines Albums, welches sich wie eine Mischung aus <strong>MOTÖRHEAD </strong>und härteren <strong>METALLICA</strong> anhört. Durch die rauchigen Stimmen von <strong>Frederik Berglund </strong>und<strong> Mattias Säker</strong> wird eine harte, finstere und ernste Gangart eingeschlagen, unterstützt durch großartige Riffs. Eine Stimmung, die mit <em>,,Rust“</em> fortgesetzt wird. Der Song ist etwas langsamer [grooviger, aber sowas von! Anm. d. Red.] als der vorherige, was aber nicht schlecht ist, denn er kann mit einem sehr melodischen Gitarrenspiel überzeugen. Wenn der Song mit einem kurzen Chor-Gesang ausklingt, bleibt man gespannt zurück und wartet auf den nächsten Titel, der einen dann mit einem extrem tiefen Riff empfängt. <em>,,Deadweight“</em> ist einer der stärksten Songs der Platte. Der zweistimmige Gesang und der Refrain: „Thank God we left the dead weight“, reißen einen in kürzester Zeit mit. Ich skandiere lauthals mit und bekomme Lust zu headbangen. Ein tief vom Metal durchdrungener Song.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bfeq_G4YdgU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danach geht es mit <em>„Hordes Of Flies“</em> etwas langsamer und rockiger weiter. Der Song ist zwar gut, allerdings etwas eintönig und der Ausklang mit dem Chor-Gesang passt nicht ganz in das Gesamtbild des Albums.</p>
<p>Und dann passiert es. Das ungeschriebene Gesetz, dem fast jedes Album Folge leistet. Denn auf jede schnelle und rockige Scheibe gehört ein langsamer bzw. ruhig-dramatischer Song. Und auch wenn genau diese Songs oft zu den besten der Platten gehören, hätten <strong>BOMBUS</strong> lieber <em>,,I Call You Over“</em> auf einer anderen Scheibe veröffentlichen sollen. Der Song ist zwar prinzipiell nicht schlecht, wirkt aber einfach gekünstelt und den melodramatischen Gesang nimmt man dem Track auch nicht ab. Auf einem Album, das nicht ganz so hart und finster ist, würde der Song vielleicht zur Geltung kommen</p>
<p>Zum Glück folgt auf <em>,,I Call You Over“ </em>der namensgebende Song des Albums: <em>,,Repeat Until Death“</em>. Er ist mit <em>,,Deadweight“</em> einer der stärksten Songs auf der Platte. Schnell, hart und mitreißend ist der Track, durch ein großartiges Gitarrenspiel und einem Text, der sich perfekt mit dem instrumentalen Teil ergänzt. Als der Song mit „Keep on breaking it down“ verklingt, kann man sich richtig einen der Sänger mit erhobener ,,Pommesgabel“ auf der Bühne vorstellen.</p>
<p>Die tolle Stimmung von <em>,,Repeat Until Death“</em> kann der nächste Song, <em>,,Shake Them For What They&#8217;re Worth“</em>, zwar nicht halten, allerdings ist er trotzdem stimmungsvoll. Denn er hat einen geilen Groove und ist etwas langsamer als die vorangegangenen Songs. Kein besonderer, aber nichtsdestotrotz ein guter Song. Der nächste und vorletzte Titel, <em>„You The Man“</em>, ist nicht zwingend schneller, passt aber allgemein besser ins Gesamtbild, auch wenn der Refrain etwas stört. Er wirkt etwas zu weich für das ganze Lied. Mit <em>,,Get Your Cuts“ </em>findet das Album einen guten und würdigen Ausklang, der Lust auf mehr macht.</p>
<p>BOMBUS auf <a href="https://www.facebook.com/bombusmusic/">Facebook</a></p>
<p>BOMBUS <a href="http://www.bombusmusic.com/">online</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Julian</p>
<hr />
<p><strong>[</strong>Anmerkung des Gastautorenbeauftragten: wie ihr natürlich schon bemerkt habt, ist das Album weit über das Verfallsdatum hinaus, in welchem wir eigentlich agieren. Trotzdem habe ich mich dazu entschlossen, diese Review zu veröffentlichen, weil ich selbst ein Riesenfan von <strong>BOMBUS</strong> bin und finde, dass dieses Album und diese Band viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Und wir nunmal erst seit Mai existieren. Letztendlich hätte ich mich selbst an eine Review gesetzt, die allerdings weit euphorischer als die unseres Gastautoren ausgefallen wäre, vor allem bezüglich der langsameren Titel. Seht mir diesen kleinen Egotrip bitte nach und freut euch einfach über noch einen grandiosen Song + Video vom 2013er Album &#8220; The Poet And The Parrot&#8220;:<em> &#8222;Let Her Die&#8220;</em>.<strong>]</strong></p>
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