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	<title>gungire Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>gungire Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kanadische Metalcore Band TIDEBRINGER verschlägt es im Juni 2024 auf ihre erste Japan Tour! Wir waren für euch in Tokio mit dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid eingefleischte <strong>Metalcore-Fans </strong>und auf der Suche nach ein paar neuen, coolen Bands? Dann seid Ihr mit diesem <strong>Livebericht</strong> genau an der richtigen Stelle gelandet!&nbsp;Heute verschlägt es mich in den westlichen Teil von <strong>Tokio</strong>, genauer gesagt nach&nbsp;<strong>Nakano.&nbsp;</strong>Zugegeben, ich bin nicht besonders oft in der Ecke unterwegs, aber wenn die kanadische Metalcore Band <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>dort ihre allererste Japan Tour eröffnet, ist das auf jeden Fall die Reise wert. Organisiert wurde die Tour mit der Unterstützung von <strong>RNR TOURS</strong>, mit denen ich bereits in der Vergangenheit mehrmals arbeiten durfte, da das Team des Öfteren einige spannende Bands nach <strong>Japan</strong> bringt. Als lokale Support Acts stehen außerdem <strong>GUNGIRE, CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>auf dem Programm. Damit offenbare ich hier gleich den zweiten Grund, wieso es mich heute zum ersten Mal in das Live House <strong>Nakano MOONSTEP </strong>verschlägt: Ich stehe regelmäßig für <strong>GUNGIRE </strong>hinter der Kamera und mache fleißig Fotos für die Jungs und Mädels &#8211; so auch heute. Daher kann ich aus vorheriger Erfahrung auch jetzt schon verraten, dass das heute ein ziemlich heißer &#8211; und lauter &#8211; Abend wird.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-46157" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9694-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Die Sache mit dem Dezibel</h3>
<p>Am späten Nachmittag, pünktlich zum Soundcheck von&nbsp;<strong>GUNGIRE,</strong> trödele ich im Club&nbsp;<strong>MOONSTEP&nbsp;</strong>ein.&nbsp;<strong>Nakano&nbsp;</strong>liegt westlich von <strong>Shinjuku</strong> und ist von dort aus bequem zu erreichen. Da sich das Live House mitten in einem Wohngebiet befindet, ist der Eingangsbereich mit<img decoding="async" class="size-medium wp-image-46169 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-195x300.jpg 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-666x1024.jpg 666w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign-750x1153.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Moonstep-Sign.jpg 943w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /> diversen Warnungen zugepflastert, die die Gäste dazu auffordern, in den Abendstunden möglichst ruhig zu sein &#8211; verständlich. Außerdem hängen hier neben diversen Bandplakaten noch durchaus spannenden &#8222;Warnungen&#8220; bezüglich des Mitführens von Alkohol. Aber wie man so schön sagt: Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Nach einem kurzen Kampf mit der Tür &#8211; Ziehen und Drücken ist so eine Sache für sich &#8211; kann ich mir dann endlich auch selbst ein Bild von der Venue machen. Klein, gemütlich, etwas dunkel &#8211; ein <strong>klassisches, japanisches Live House </strong>mit eigenem Charme. Während des Soundchecks wandere ich ein bisschen vor der Bühne herum und je näher ich den Boxen komme, desto mehr fühlt sich mein Kopf danach an, als würde er jeden Moment explodieren. Es ist <strong>unheimlich laut</strong>. <strong>GUNGIRE </strong>Sängerin <strong>Nana </strong>hat mich bereits vorgewarnt.</p>
<p>Ohrstöpsel sind ohnehin ein unverzichtbares Accessoire für Konzerte, aber besonders in Japan, wo es keine strengen Lautstärkeregulationen wie in Deutschland gibt, ist es besonders wichtig, immer ein ordentliches Paar Ohrstöpsel mit dabei zu haben. Meine Nachfrage beim Personal des Clubs bestätigt meine Sorge nochmal:&nbsp;<strong>120 Dezibel.&nbsp;</strong>Da klappt mir glatt kurz die Kinnlade runter. Der Tontechniker versichert sowohl der Band als auch mir, dass das während der Show kein Thema ist, und wenn der Saal voll ist, wird der Sound ohnehin gedämpft. <strong>Spoiler: </strong>Der Club ist der <strong>zweitlauteste</strong>, den ich je in Japan besucht habe. Lauter war nur eine Venue in <strong>Osaka</strong>. Nach dem Soundcheck bereiten <strong>Nana </strong>und ich das Merchandise von <strong>GUNGIRE </strong>vor und ich nutze die Zeit vor der Show, mich bei den Jungs von <strong>TIDEBRINGER </strong>vorzustellen. Erster Eindruck: <strong>Super sympathische</strong> Band. &nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Tidebringer &quot;Awake in the Hollow&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Pq-cHbLJYwo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach und nach trudeln auch die Zuschauer ein, unter denen einige bekannte Gesichter sind, die regelmäßig zu <strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Shows kommen. Wie ihr seht, gerade bei kleineren Konzerten hier ist die Atmosphäre durchaus <strong>familiär</strong>. Nachdem ich kurz Hallo gesagt habe, mache ich meine Kamera bereit und suche mir einen guten Platz, um den Anfang der Show zu fotografieren. Schließlich geht&#8217;s schon in wenigen Minuten los.</p>
<h3>GUNGIRE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46167 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_8690-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Da ich vor dem Auftritt bereits einen Blick auf die Setlist geworfen habe, weiß ich, dass heute Abend quasi drei&nbsp;<strong>Premieren&nbsp;</strong>für die Band anstehen.&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>spielen nämlich drei neue Songs, die auf ihrem neuen <strong>Mini Album</strong> &#8222;Incitement&#8220; enthalten sind. Mit einer entsprechenden <strong>Überraschung</strong> eröffnen sie auch ihr Set. Bei den Fans kommt das wunderbar an, denn die sind sofort voll in ihrem Element, kommen ganz nah an die Bühne und reißen ihre Hände gen Saaldecke, während sich in der Mitte des Raumes schon ein kleiner <strong>Moshpit&nbsp;</strong>formt. Für mich ist das schon Show-Routine bei&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>und ich suche mir die günstigste Position zum Fotografieren &#8211; schließlich bin ich auf <strong>Schlaghöhe</strong>. Der Reaktion des Publikums nach zu Urteilen kommen die neuen Songs sehr gut an: Die Setlist bietet genau den richtigen Mix zwischen <strong>emotionalen Momenten </strong>zum Mitsingen, wie beispielsweise <em>&#8222;Lakeside&#8220;, </em><strong>mitreißenden </strong>Gitarren und Breakdowns während <em>&#8222;Nothing In My Hands&#8220;</em> und <strong>bekannten Essentials</strong> wie&nbsp;<em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>.</p>
<p>Zwischendurch verschlägt es mich auch auf die Bühne &#8211; schließlich darf ich nicht vergessen, einige Fotos von Support Drummer<strong> Sujk </strong>zu schießen. Meine Aufgabe gestaltet sich heute Abend tatsächlich ziemlich schwierig, da es in der Venue finster wie im Entenarsch ist. Die <strong>Reaktionen des Publikums</strong> von der Bühne aus zu beobachten, macht trotzdem immer wieder <strong>Spaß.&nbsp;</strong>Von hier aus fällt mir auch erst auf, wie voll es heute tatsächlich geworden ist. Zum Ende des&nbsp;<strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>Sets begebe ich mich wieder mitten ins <strong>Getümmel</strong>, wo ich auch die Mitglieder von&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>finde &#8211; die Jungs heizen die Stimmung ordentlich an und sind bei jedem Moshpit dabei. Als krönender Abschluss darf natürlich auch ein bisschen <strong>Crowdsurfing&nbsp;</strong>nicht fehlen &#8211; und auch da helfen&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>kräftig mit. Ich sag&#8217;s ja immer wieder: Bei den kleinen, intimen Metalshows hier gibt es <strong>keine Grenzen</strong> und im Pit werden alle zu <strong>Freunden</strong>. Allein das ist immer wieder ein <strong>tolles</strong> <strong>Erlebnis</strong>. Nach dem verschwitzen Auftritt geht es während der Umbaupause in den zweiten Stock und an die Bar &#8211; und zum <strong>Merchandise</strong>. Richtig gelesen: <strong>Nakano MOONSTEP&nbsp;</strong>ist auf zwei Etagen aufgeteilt. Die Stimmung an der Bar ist mindestens genauso <strong>ausgelassen</strong> wie vor der Bühne, denn viele der Fans kennen sich schon untereinander und irgendwie haben die Shows immer etwas von einem kleinen <strong>&#8222;Familientreffen&#8220;</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lakeside" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/1jBg7fP6Krc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CALLED BY MERCURY</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46172" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9286-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>steht jetzt eine<strong> jüngere Band</strong> auf dem Programm, die ich und einige andere heute Abend zum ersten Mal sehen. Nachdem ich vor dem Konzert die Socials der Band gecheckt habe, bin ich ziemlich gespannt, denn was mich jetzt erwartet, beschreiben die Jungs selbst als eine &#8222;Fusion von Rave und Metal&#8220;. Zu Beginn des Sets ist es leider noch etwas leer und ruhiger auf dem Floor, da einige der Gäste sich noch an der Bar und beim Merch in der zweiten Etage aufhalten. Der Performance von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>tut das aber keinen Abbruch, denn die geben auf der Bühne <strong>Vollgas</strong>. Unter anderem mit ihrer<strong> ersten Single</strong>&nbsp;<em>&#8222;Acid&#8220;</em>, die erst im <strong>Dezember letzten Jahres</strong> veröffentlicht wurde. Neben Rave-Elementen würzt die Band ihre Songs auch mit einigen <strong>Rap-Parts</strong>, wie zum Beispiel im Song <em>&#8222;Bummed&#8220;</em>, was eine erfrischende Überraschung ist. Nach und nach füllt sich der Floor nun auch mit mehr Zuschauern &#8211; die <strong>Vibrationen des Basses</strong> im zweiten Stock sind wohl ein klares Zeichen dafür, was hier gerade abgeht. Selbstverständlich sind auch&nbsp;<strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>wieder in der Crowd am Start und<strong> heizen</strong> die Stimmung vor der Bühne ordentlich an. Davon mal abgesehen ist eines der besten Dinge an der<strong> Underground Szene</strong> von Tokio, neue Bands zu entdecken &#8211; oftmals findet man dabei auch richtige <strong>Geheimtipps</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Während im Publikum ein kleiner Moshpit ausbricht, wirbeln die Jungs von&nbsp;<strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>voller Energie über die Bühne. Mit Songs wie&nbsp;<em>&#8222;Gargantua&#8220; </em>wird schnell klar, was mit &#8222;Rave Einflüssen&#8220; gemeint ist, denn für einen Moment fühle ich mich wirklich, als wäre ich von einer <strong>Metalshow</strong> mitten in einen <strong>Rave</strong> teleportiert worden. Der heftige <strong>Breakdown </strong>holt mich dann aber schnell wieder zurück in die <strong>metallische Realität</strong>. <strong>CALLED BY MERCURY </strong>nehmen einen musikalisch wirklich mit auf eine <strong>Achterbahnfahrt. </strong>Den Reaktionen des Publikums nach zu Urteilen war ich auch nicht die Einzige, die ziemlich überrascht von der Band war. Die <strong>lokale Szene</strong> hier ist eben immer wieder für eine <strong>Überraschung</strong> gut. Nach<strong> 25 Minuten</strong> ist der Auftritt vorbei, und während sich die Zuschauer fast schon routiniert an die Bar begeben, wird im Erdgeschoss also für die dritte und letzte Support Band vorbereitet.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gargantua" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9nBi34n9i7g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>CLONE OF VENGEANCE</h3>
<p>Da es unten ziemlich heiß ist, vertreibe ich mir die Wartezeit auf&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ebenfalls an der Bar. Während ich mich mit einigen Gästen unterhalte, kommt das Thema <strong>Lautstärke</strong> noch einmal zur Sprache. Zeitweise konnten sie sich die Auftritte der Bands nicht<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46174 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9417-Verbessert-RR-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> vollständig ansehen, da es einfach <strong>zu laut</strong> war und sie eine Pause brauchten. Eventuell könnte der Club hier nachhelfen und bei Bedarf Ohrstöpsel zum Verkauf anbieten, wie es manch andere Venues hier machen &#8211; strenge <strong>Regulationen bzgl. Lautstärke</strong> wie in Deutschland gibt es hier &#8211; soweit mir das gesagt wurde &#8211; nämlich nicht.</p>
<p>Aber genug der Vorrede, denn es ist <strong>Stage Time</strong> für&nbsp;<strong>CLONE OF VENGEANCE</strong>! Die ich heute übrigens auch zum <strong>ersten Mal </strong>sehe. Die Band hat <strong>2022 </strong>ihre ersten Singles&nbsp;<em>&#8222;Reflection&#8220; </em>und <em>&#8222;Hiraeth&#8220;</em> veröffentlicht. Für <em>&#8222;Reflection&#8220; </em>haben sich <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>übrigens Unterstützung von <strong>Gaku Taura </strong>geholt, den einige von euch als Drummer von <strong>CRYSTAL LAKE </strong>kennen werden. Die Songs bieten eine gute Vorschau darauf, was das Publikum heute erwartet:&nbsp;<strong>Mitreißende Gitarren, eingängige Clean Vocals </strong>und <strong>Breakdowns, </strong>die es in sich haben. Ihren <strong>Metalcore Sound </strong>runden <strong>CLONE OF VENGEANCE </strong>mit einigen <strong>Nu Metal </strong>und <strong>Post Hardcore </strong>Elementen ab, was eine sehr gelungene Mischung ergibt. Vor allem die <strong>melodischen Parts</strong> gepaart mit cleanen Vocals gefallen mir sehr gut. Mittlerweile ist es auch wieder relativ voll geworden und die Band scheint einige, eingefleischte Fans mitgebracht zu haben, die ordentlich zur Atmosphäre der Show beitragen.</p>
<p>Allgemein scheint die Musik der Jungs wirklich gut beim Publikum anzukommen, denn kaum einer steht noch still. Bei der <strong>mitreißenden Bühnenpräsenz</strong> der Band ist das aber auch keine Überraschung. Mit&nbsp;<em>&#8222;Memories&#8220;&nbsp;</em>von ihrer kürzlich veröffentlichen EP &#8222;Fade In Fath&#8220; zeigen <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ruhigere Momente, die eine <strong>erfrischende Abwechslung</strong> bieten. Ein perfekter <strong>Singalong-Moment</strong>, würde ich sagen. Derweil nutze ich die kurze Moshpit Pause glatt dafür, ein paar Fotos für den Livebericht zu machen &#8211; sofern die sporadische Beleuchtung das zulässt. Zum Abschluss des Sets geht es noch einmal <strong>wilder&nbsp;</strong>daher: Schließlich muss das Publikum für <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>ordentlich <strong>aufgewärmt</strong> sein. Was das betrifft, haben <strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>ganze Arbeit geleistet. Ich bin bespannt, auf welchen Shows ich der Band in Zukunft noch begegnen werde.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Memories" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-8nCdvWHO4c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>TIDEBRINGER</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9815-Verbessert-RR-2-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Langsam aber sicher wird es Zeit für das Grande Finale des Abends: <strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>versprechen ein Fest für Core-Fans! Die fünfköpfige Band aus <strong>Kanada&nbsp;</strong>setzt sich zusammen aus Sänger<strong> Chris</strong>, den beiden Gitarristen&nbsp;<strong>Abel </strong>und&nbsp;<strong>Oliver, </strong>Bassist<strong> Kevin</strong> und&nbsp;Drummer<strong> Brandon</strong>. Nachdem ich die Jungs bereits bei den drei Support Bands im Pit gesehen habe, weiß ich bereits, dass ich mich jetzt auf einiges gefasst machen kann. Ich möchte hier übrigens noch einmal anmerken, dass ich es super sympathisch finde, wie&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>ihre Support Acts <strong>feiern </strong>und <strong>supporten</strong>. Das hat die Atmosphäre des Abends direkt noch einmal auf ein anderes Level gehoben. Entsprechend voll ist auch der Floor, denn neben den Fans tummeln sich hier auch die anderen Bands, um den <strong>Headliner</strong> des Abends entsprechend zu feiern. Wie zu erwarten geht es gleich zu Beginn des Auftritts <strong>in die Vollen: </strong>Nach dem Intro, welches in <em>&#8222;Kreature&#8220; </em>übergeht, folgt mit <em>&#8222;Hatewatching&#8220;</em> direkt ein Song, der es in sich hat &#8211; das Sprichwort &#8222;in der Kürze liegt die Würze&#8220; ist in diesem Fall eine passende Beschreibung. Wie bereits erwähnt bin ich auf <strong>Schlaghöhe,</strong> daher wahre ich lieber etwas <strong>Sicherheitsabstand </strong>vom <strong>Moshpit </strong>&#8211; dort fliegen mittlerweile nämlich Ellenbogen und diverse andere Körperteile. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Den Sicherheitsabstand behalte ich auch während&nbsp;<em>&#8222;The Sickening&#8220;&nbsp;</em>bei, da die Pit-Situation sich nur <strong>intensiviert&nbsp;</strong>und ich meine Kamera gerne in einem Stück nach Hause nehmen möchte. Während der ruhigeren Momente voll&nbsp;<em>&#8222;Hell&#8220;</em> wage<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-46181" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/IMG_9788-Verbessert-RR-3-Bearbeitet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> ich mich dann doch einmal näher an die Bühne. Vorher wirft mir&nbsp;<strong>GUNGIRE </strong>Bassist<strong> Taichi </strong>noch einen ungläubigen Blick zu und fragt mich, ob ich mir auch wirklich sicher bin. <strong>Berufsrisiko</strong> eben, denn die Gelegenheit muss ich einfach nutzen. Während der<strong> melodischen Parts</strong> <em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>ergattere ich noch einmal die Chance, mich nach vorne zu schleichen, die mir aber leider vom sporadischen Licht zunichte gemacht wurde. Für <em>&#8222;No King&#8220;&nbsp;</em>suche ich Zuflucht bei den Sound Ingenieuren, die mich freundlicherweise neben sich fotografieren lassen. Da ihre Position etwas erhöht ist, hat man von hier eine besonders gute Aussicht auf das <strong>Spektakel</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>liefern eine <strong>beeindruckende Performance </strong>ab und die Crowd ist definitiv nicht zu halten. Selbst <strong>Sujk, </strong>Support Drummer von <strong>GUNGIRE </strong>wirbelt förmlich durch den Pit. Eine weitere <strong>Überraschung</strong>, mit der ich heute nicht gerechnet habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tidebringer - &quot;Coward&quot; (Official Music Video) | BVTV Music" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1PCvpB47yTw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die letzten Songs beschließe ich, die Show einfach zu genießen. Während&nbsp;<em>&#8222;Coward&#8220;&nbsp;</em>geben sowohl Band als auch Publikum noch einmal alles. Ich glaube, mittlerweile ist es hier drinnen so heiß geworden, dass <strong>Schweiß von der Decke tropft</strong>. <strong>TIDEBRINGER </strong>haben die Crowd wirklich gut im Griff im bieten zahlreiche <strong>intensive</strong> Momente um einfach nur&nbsp;<strong>abzugehen</strong>. Als dann aus dem Publikum wie im Chor &#8222;One more song!&#8220; erklingt wird deutlich, dass <strong>TIDEBRINGER </strong>auf ganzer Linie überzeugt haben. Weil nur ein Song zum Abschluss aber nicht genug ist, gibt es direkt zwei. <em>&#8222;Awake In The Hollow&#8220; </em>demonstriert wunderbar, dass auch für <strong>Singalongs </strong>prädestinierte, <strong>emotionale Melodien </strong>zum Repertoire der Band gehören. Da der heutige Abend ohnehin voller Überraschungen steckt, gibt es zum richtigen Abschluss einen noch unbetitelten, unveröffentlichten Song &#8211; wir dürfen also auf mehr gespannt sein. Eins ist sicher: Nach diesem Auftritt haben&nbsp;<strong>TIDEBRINGER </strong>einige <strong>neue Fans</strong> gewonnen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-46183 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/07/Tidebringer-group-photo.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schweißgebadet und sichtlich erschöpft wandern die Leute ein letztes Mal heute Abend Richtung Bar, zum Rehydrieren, Merch signieren und Fotos machen, solange sich die Gelegenheit bietet. <strong>Alle Bands </strong>nehmen sich noch einmal Zeit für ihre Fans und die Stimmung ist entsprechend <strong>ausgelassen. </strong>Definitiv ein sehr angenehmer Ausklang eines <strong>gelungenen</strong> Konzertabends. Nach dem<strong> Zapfenstreich</strong> ist es auch für die Bands langsam an der Zeit, zusammenzupacken. Bevor es nach Hause geht, steht natürlich noch das <strong>obligatorische Gruppenfoto</strong> auf dem Programm. Ein <strong>Tourstart </strong>wie der heutige muss schließlich entsprechend festgehalten werden! An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an <strong>RNR TOURS</strong>, die es ausländischen Bands immer wieder ermöglichen, in <strong>Japan </strong>zu touren, und den hiesigen Fans die Möglichkeit bieten, neue Musik zu entdecken! Sowohl Bands, die hier auf Tour gehen wollen als auch Musikfans, die sowohl die <strong>internationale</strong> als auch <strong>lokale Szene</strong> entdecken wollen, sind bei <strong>RNR TOURS</strong> bestens aufgehoben! Und das ist auch das <strong>Schlusswort</strong> des heutigen Berichts, ich muss nämlich noch den letzten Zug erwischen. Ach, und die<strong> Socials</strong> aller Bands findet ihr wie immer direkt unter dem Artikel &#8211; jetzt ist es aber wirklich genug.&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong>TIDEBRINGER&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/tidebringer_ca/" target="_blank" rel="noopener">Instagram&nbsp;</a></p>
<p><strong>GUNGIRE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/gungire_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CALLED BY MERCURY&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/called_by_mercury/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>CLONE OF VENGEANCE&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/cov_jp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p><strong>RNR TOURS&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/rnrtours/?hl=en" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tidebringer-live-in-tokio-brachiale-flut-im-moshpit/">TIDEBRINGER Live in Tokio &#8211; Brachiale Flut im Moshpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>GUNGIRE &#8211; aus eins mach zwei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 12:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[gungire]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[mini album]]></category>
		<category><![CDATA[scattered]]></category>
		<category><![CDATA[surge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trend geht ja zum Zweit-Mini Album. Daher gibt es heute eine zusammenfassende Review zu GUNGIRE und deren zwei Vertretern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/gungire-surge-scattered/">GUNGIRE &#8211; aus eins mach zwei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GUNGIRE &#8211; &#8222;Surge&#8220; + &#8222;Scattered&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>11. November 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>self released<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>33 min.<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Dass in Japan alles anders ist, sollte ja gemeinhin bekannt sein. Im Fall von <strong>GUNGIRE</strong> trifft das sogar mehrfach zu. Zum einen bin ich immer wieder über die Release Termine ihrer Veröffentlichungen verwundert und zum anderen haben sie sich dazu entschieden, innerhalb von nicht einmal einem Monat zwei Mini Alben zu veröffentlichen. Da nun am <strong>11.11.</strong> das Zweite mit dem Namen &#8222;Surge&#8220; ansteht und dieses mit dem Vorgänger &#8222;Scattered&#8220; zusammen 10 Songs ergibt, fass ich die Beiden nun einfach mal zu einem vollwertigen Album zusammen.&nbsp;</p>
<h3>SOMMER IM HERBST</h3>
<p>Eröffnet wird der ganz Spaß von <em>&#8222;Summer Lover&#8220;</em>, welches für meine Begriffe eigentlich der perfekte Einstieg in die 10 Songs darstellt, vereint es doch bereits alle Elemente, die<strong> GUNGIRE</strong> so eigenständig machen. Seien es die Instrumente, die vortrefflich auf den Punkt platziert und gespielt sind, oder die markante Stimme von Frontfrau <strong>Nana</strong>. Hier trifft die Metalcore Keule schon mit voller Wucht. Schaut man sich außerdem die zierliche Erscheinung von <strong>Nana</strong> an, wird man sich recht schnell die Frage stellen: &#8222;Wo holt die das nur her?!&#8220; Ihre Screams sind nämlich verdammt stark und brauchen sich hinter gestandenen Größen aus dem Bereich nicht verstecken. Respekt! Bei Songs wie zum Beispiel <em>&#8222;Imperfection&#8220;</em> kann man sich davon ganz besonders überzeugen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GUNGIRE - Rotten Vegetable ( Live MV )" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qG9FFYp0h8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die erste Hälfte (also &#8222;Scattered&#8220;) wird mit <em>&#8222;Circle Of Wrath&#8220;</em> abgerundet, welches zusammen mit <em>&#8222;Bad Karma&#8220;</em> die 2 Songs darstellt, die man vor Release noch nicht kannte. Beide haben mich genauso abgeholt, wie alles, was ich vorher schon gehört hab. Teil 2 und somit &#8222;Surge&#8220; wird von<em> &#8222;Rotten Vegetable&#8220;</em> (<strong>GUNGIRE</strong>s erster Single überhaupt) eröffnet. Hier allerdings in einer neuen &#8222;Surge Version&#8220;, welche die Nummer für meine Ohren nochmal ne ganze Spur feiner macht. Da wurde nochmal ordentlich Hand an Aufnahme und Produktion gelegt. Ziemlich beachtliche Steigerung, wenn man bedenkt, dass <strong>GUNGIRE</strong> erst vergangenes Jahr gestartet sind. Hier tummeln sich dann neben dem bereits bekannten <em>&#8222;Logout&#8220;</em> auch noch 3 weitere Tracks, von denen mich <em>&#8222;Missing Home&#8220;</em> richtig umhaut. Ich möchte mal vermuten, dass das quasi DIE <strong>Live Nummer</strong> schlechthin sein wird. Nicht nur wegen entsprechenden Lyrics, auch, weil es irgendwie eine Brücke zu vergangenen Tagen des Metalcore schlägt. Tempo, Soli, alles so Sachen, die das klangliche Gesamtbild herrlich auflockern. <em>&#8222;Stir Up&#8220;</em> spielt auf der anderen Seite auch mit ein paar <strong>synthetischen Sounds</strong>, was ebenfalls für angenehme Abwechslung im Song sorgt.&nbsp;</p>
<h3>FAZIT</h3>
<p><strong>GUNGIRE</strong> erfinden das Rad nicht neu, das möchte ich an der Stelle mal klarmachen. ABER wenn man ein Ohr für Metalcore hat und so wie ich noch reichlich Sympathie für das Land der aufgehenden Sonne hegt, sollte man der jungen Band unbedingt mal Aufmerksamkeit schenken. Denn ich habe bisher noch keinen Core gehört, der besonders in den Clean Vocals soviel Atmosphäre aus Japan versprüht. Das ist natürlich der Stimme von <strong>Nana</strong> geschuldet, aber auch irgendwie den Lyrics. Denn diese strahlen eine herrliche <strong>Leichtigkeit</strong> aus. Man will nicht aufgesetzt böse klingen, sondern singt einfach, worauf man grad Lust hat. Das finde ich sehr erfrischend. In Gänze fehlt es dem &#8222;Album&#8220; allerdings auch ein bisschen an Abwechslung. Da könnte in Zukunft gern mal etwas ruhiges dazwischen sein. Einfach um die klassische Metalcore Schiene mal etwas zu durchbrechen. Langweilig sind die beiden Mini Alben keinesfalls, aber <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h17kIoY2akw&amp;pp=ygUUZ3VuZ2lyZSBpbXBlcmZlY3Rpb24%3D">klickt doch mal hier</a> und ihr seht, warum ich das so sehe. Auch könnten die Songs etwas mehr Länge vertragen. Für Genre Fans mit Japanfimmel sind &#8222;Scattered&#8220; und &#8222;Surge&#8220; aber definitiv Pflicht!&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-44942 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-1024x688.jpg" alt="" width="1024" height="688" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-1024x688.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-300x202.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n-750x504.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/345467643_1235677490408879_8744088214485542998_n.jpg 1350w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><strong>GUNGIRE</strong> Socials:&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/GUNGIRE/">facebook</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/gungire_jp/">Instagram</a></li>
<li>the platform formally known as <a href="https://twitter.com/gungire_band?lang=de">Twitter</a></li>
</ul>
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