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	<title>Heavy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Heavy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FINSTERFORST &#8211; Ein epischer Brocken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FINSTERFORST - wenn's aus dem Schwarzwald röhrt!</p>
<p>Da wird's auch mal härter als man es kennt und geht gut vorwärts. Wir finden: Perfekte Wachwerd-Mucke für den Montag!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FINSTERFORST – “ZERFALL”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 78:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Folk Metal</div></div></div>
<p>Aus den Tiefen des Schwarzwaldes hauchten über die letzten Monate immer wieder Ausschnitte neuen, vielversprechenden <strong>FINSTERFORST</strong>-Materials in die weite Welt hinaus. Was diesen Songschnipseln noch nicht abzusehen war, ist <strong>das wahre Ausmaß</strong> jenes neuen Albums.</p>
<p>Fangen wir außen an. &#8222;Zerfall&#8220; präsentiert sich erst einmal mit einem Albumcover, welches an eine, ja, zerfallene Version der bewaldeten Tallandschaft erinnert, die vorne auf der &#8222;Rastlos&#8220; zu sehen war – jenem Album, welches den Übergang vom alten, lebhaft-fröhlicheren <strong>FINSTERFORST</strong>-Stil zur neuen, schwerfällig-ernsten Ära markiert. Wo wir schon beim Stil sind: Falls ihr das Spaßalbum &#8222;#YOLO&#8220; doof fandet – hier habt ihr das Kontrastprogramm!</p>
<p>Bombastisch und langsam, schwer und doch atmosphärisch, melodisch und dennoch voll massiver Durchschlagskraft, so in etwa ließe sich &#8222;Zerfall&#8220; beschreiben. Das kürzeste der fünf Lieder dauert stattliche acht Minuten. Das längste 36. Neben der Songdauer ist auch am Sound alles massiv: Das Keyboard (der gewohnte, ultra-heavy Schwarzwald-Bläser-Sound), die Chöre, das Schlagzeug, die Gitarrenwand.</p>
<p><iframe title="FINSTERFORST - Zerfall (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7QQeP2dlZRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>&#8222;Zerfall&#8220; hat allerdings weitaus mehr zu bieten als nur langsames Gestampfe!</strong></h2>
<p>So etwa mit aggressiven Pagan-/Black-Metal-Ausbrüchen (siehe etwa den Opener <em>&#8222;</em><em>Wut&#8220;</em>) und einer guten Portion akustischer, andächtiger Folk-Parts. Der Hit des Albums ist klar der Titeltrack selbst! Der fast schon übertrieben hymnische Chorus schafft es, trotz aller Catchiness seine majestätische Anmut nicht zu verlieren. Mit <em>&#8222;</em><em>Ecce Homo&#8220;</em>&nbsp;haben die Jungs allerdings diesmal alle Grenzen gesprengt, und ihr eigenes Konzept gekonnt auf die Spitze getrieben. Der 36-minütige Berg eines Liedes bietet eine musikalische Reise durch alles, was die Band ausmacht: Schwerfälliges, wuchtiges Geriffe trifft auf ruhige Clean-Passagen und schwarzheidnisches Geblaste (neuererdings auch mal postig untermauert mit schwebenden Gitarrenmelodien). An ein so <strong>gigantisches Werk</strong> wie dieses haben sich selbst <strong>FINSTERFORST</strong> bisher noch nicht herangewagt.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Zerfall&#8220; ist definitiv eines der massiveren Alben, die sich in meinem CD-Regal wiederfinden! Und <strong>ein schwerer Brocken, an dem man als Hörer lange zu kauen hat.</strong> Ganz klar eine der stärksten Scheiben, die die Schwarzwälder bisher geschaffen haben.</p>
<hr>
<p>Hier gibt&#8217;s mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.finsterforst.de/">Offizielle Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/FinsterforstOfficial/">Facebook</a></p>
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		<title>FRETERNIA &#8211; Das Comeback des Jahres!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 05:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Darkmoor]]></category>
		<category><![CDATA[Dragonland]]></category>
		<category><![CDATA[Freternia]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
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		<category><![CDATA[Magic Kingdom]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Power]]></category>
		<category><![CDATA[Nocturnal Rites]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Synthese]]></category>
		<category><![CDATA[Wisdom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren Heute: Einen Verbund aus melodiösem Power Metal mit unüberhörbarer Heavy-Metal-Schlagseite.</p>
<p>Aber nein nein! Nix für Fans von Dragonforce oder Kamelot, hier bei FRETERNIA gehts "trver" zu. Mehr Wucht, mehr harsch... </p>
<p>Dringend mal anhören, dann hat dein Ohr wieder was gelernt!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FRETERNIA &#8211; &#8222;The Gathering&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.06.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 64:14 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Rock Of Angels Records (ROAR)</p>
<p><strong>Genre:</strong> (Melodic) Power Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Power Metal der <strong>europäischen Spielart</strong>, weitläufig auch als <strong>Melodic/Symphonic Power Metal</strong> bekannt, genießt selbst unter <strong>Metal-Generalisten</strong> nicht durchgehend ein hohes Ansehen. Oft wird dieses Sub-Genre von Kritikern und Old-School-Heavy-Maniacs als <strong>zu gefühlsbetont, zu euphorisch, zu kitschig und/oder zu verspielt</strong> angeprangert mit der (gewagten) These, <strong>keinen richtigen Metal</strong> zu verkörpern. Freilich beruhen solche Äußerungen, welche ich nicht durchgängig teile, auf subjektivem Geschmacksempfinden. Ich besitze sogar persönlich keinerlei Hemmschwellen, mich als <strong>Fan des Melodic/Symphonic Power Metal</strong> zu outen.</p>
<h3>Die neuen Leiden des alten (Melodic) Power Metals</h3>
<p>Dennoch möchte ich andererseits ebenfalls eingestehen, dass ich dieses Sub-Genre in den letzten Jahren, aufgrund der kontinuirlichen Expansion durch zahlreiche Neugründungen mittel- bis unterklassiger Bands zwar nicht mit einer gänzlichen Trivialisierung, aber zumindest mit einem<strong> qualitativen Werteverfall konfrontiert</strong> sehe. Prioritär bedienen sich diese neuen Formationen <strong>traditionellen &#8222;Warrior&#8220;-Lyrics</strong>, in etwa im &#8222;Conan-der-Barbar-Stil&#8220;. Begleitet werden diese verbalen Ergüsse dann oft von <strong>modernen Heavy-Metal-Melodien</strong> und mäßig originell getakteten Solieinlagen. Die <strong>eigentliche Power, Eingängigkeit und das Mitreißpotenzial</strong>, welche(s) ich beim Hören dieser Musik erwarte, bleiben/bleibt dabei im Regelfall leider <strong>auf der Strecke</strong>.&nbsp; Besonders aus Schweden, einem der Pionierländern dieser Strömung, <strong>sprossen</strong> etliche Bands im Verlauf des aktuellen Jahrzehntes wie <strong>Pilze aus dem Boden</strong>.</p>
<p><strong>FRETERNIA</strong>, dessen neuestem Werk heute die Aufmerksamkeit im Rahmen dieser Rezensionen geschenkt wird, kommt ebenfalls aus dem <strong>bevölkerungsreichsten Staat Skandinaviens</strong>. Gegründet 1998 in der Stadt Borås, veröffentlichen sie nun <strong>nach 17 Jahren </strong>gähnender Leere mit &#8222;The Gathering&#8220; ihr<strong> drittes Album</strong>. Wohlbekannt ist mir schon ihr <strong>Debütwerk &#8222;Warchants and Fairytales&#8220;</strong>. Im Jahr des Milleniumwechsels spielten sie noch <strong>melodiös fundierten Power Metal mit markanter Heavy-Prägung</strong>. Thematisch fand man sich, typisch für 2000er-Power-Metal-Veröffentlichungen, in verlassenen/verwunschenen <strong>Königreichen, </strong>Begegnungen mit <strong>Drachen bzw. Fabelwesen</strong> und <strong>kriegerischen Auseinandersetzungen</strong> wieder. Umso interessanter erscheint es mir, Kenntnis davon zu erlangen, mit welchen neuen Raffinessen die Schweden nun auftrumpfen oder eben nicht.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-33628 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-1024x667.jpg" alt="" width="1024" height="667" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-1024x667.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-300x195.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official-750x488.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Freternia_Official.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3><strong>Kraft und Beständigkeit siegen über Ausschmückungswahn&#8230;</strong></h3>
<p>Mit einem einminütigem, <strong>fast neoklassizistisch</strong> kredenzten Intro wird der Hörer begrüßt. Die <strong>Streicherkombo</strong> erscheint im anschließenden Verbund mit <strong>trompetenartigen Blechbläsern</strong> als atmosphärisch bis erhaben. Sodann wird mit dem Titel&nbsp; &#8222;<em>Reborn&#8220;&nbsp;</em> ein <strong>wünschenswerter Power Metal-Openersongs</strong> dargeboten. Überzeugt wird hier mit prägnanter, <strong>eingängiger Melodik</strong> und stimmigen Soli-Hooks. <strong>Synthetische Einflüsse</strong> nehmen nicht die Überhand sondern fungieren als Ausschmückung des allgemein mitreißenden Soundkomplexes. Auch die Stimme des Sängers erscheint sebst im klaren Modus <strong>kraftvoll und dynamisch</strong>. Die Screams und Shouts ertönen <strong>nicht penetrant schief</strong> wie bei einer doch nicht zu untergrabenen Zahl an Genrekollegen. Einzelne Zeilen werden auch zum Ende hin als <strong>&#8222;Frage-Antwort Spiel&#8220;</strong> zwischen dem Sänger und einem Chor vorgetragen. Allgemein finden weder mit symphonischen noch mit neoklassizistischen Anleihen Übertreibungen Einzug ins Gesamtklangbild des Tracks. Der <strong>energetisch-mettalische Sound</strong> steht derweil im Vordergrund.</p>
<p>Es sticht zwar der Hang zur <strong>prioritär europäischen Power-Metal-Spielart</strong> maßgeblich heraus, trotzdem ist die Musik <strong>sowohl vom Melodic Metal, als auch vom Heavy Metal geprägt</strong>. Symphonische Elemente gesellen sich regelmäßig dazu, sie nehmen aber, wie schon erläutert, eine untergeordnete Rolle ein.</p>
<p><iframe title="FRETERNIA - &quot;Reborn&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z9HlQZQcygM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&#8230;auch im Verlauf?</h3>
<p>Im Intro des dritten Titels &#8222;<em>Last Crusade&#8220;</em> wurden auch <strong>glocken-</strong> und später leicht <strong>cyberartige</strong> <strong>Keyboardeinlagen</strong> integriert. Die Melodieführung, mit welcher <strong>zwar nicht das Rad neu erfunden</strong> wurde, erweist sich auch hier abermals als <strong>kraftvoll, energisch und authentisch</strong> anstatt emotional überengagiert. Im Anschluss ertönt &#8222;<em>The Escape&#8220;&nbsp;</em> schon etwas <strong>hymnisch</strong>, was für Abwechlung durch eine <strong>tragende Heavy-Attitüde</strong> (welche sie auch auf dem ersten Album schon praktizierten) sorgt. Gerade die <strong>hohen Screams</strong> am Ende intensivieren Diese weiterhin. In der Bridge kommen auch wieder <strong>Streicher</strong> zum Zuge. Titel 5 <em>&#8222;</em><em>In Solitude&#8220;&nbsp;</em>besitzt eine <strong>abwechslungsreiche Grundarchitektur</strong>, auch durch den <strong>dichotomen Gesang</strong> (Screams und Shouts). Der Part in der Mitte gefällt mir dabei besonders. Die Streicher im Hintergrund halten die <strong>Epik</strong> am Laufen. Stellenweise hört man auch ein <strong>Spinett</strong> heraus, wodurch ein leichtes Fler <strong>alter RHAPSODY-Alben</strong> mitschwingt.</p>
<p>Auch die zweite Hälfte des Longplayers bleibt durch <strong>ausgepfeilte Melodien </strong>spannend. Im siebten Song&nbsp;<em>&#8222;End of the Line&#8220;</em> sind auch wieder Streicher mit von der Partie. Den leicht <strong>märchenhaften Grundcharakter</strong> des Tracks möchte ich hier nicht untergraben, welcher <strong>trotzdem ausgereift und erwachsen</strong> anmutet. Der pointiert <strong>gemischte Chor</strong> und die Soloparts komplettieren das sehr gute Endresultat. Des Weiteren geht es in &#8222;<em>Fading World&#8220;&nbsp;</em> zwischendrin sehr <strong>harsch</strong> zu. Abwechslungsreiche Zwischenparts rein instrumentaler Prägung, bestechen durch die Keyboardeinlagen und gefälliger Soli. Auch der elfte Titel &#8222;<em>Dark Vision&#8220; </em>beispielsweise, wird mit Solis, Interludien und Choreinschüben unterfüttert, welche Spannung bringen.</p>
<h3>Die Position von &#8222;The Gathering&#8220; im Melodic-Power-Metal-Pool</h3>
<p>Ich habe bereits herausgestellt, dass die Veröffentlichungen von <strong>FRETERNIA</strong> im Allgemeinen einen <strong>Verbund aus melodiösem Power Metal und unüberhörbarer Heavy-Metal-Schlagseite</strong> repräsentieren.</p>
<p>Fans von ausschließlich &#8222;zuckersirup-getränktem&#8220; Melodic Power Metal á la <strong>POWER QUEST, DRAGONFORCE, FREEDOM CALL, TWILIGHT FORCE, BALFLARE</strong> oder <strong>KAMELOT</strong> werden wohl mit <strong>&#8222;The Gathering&#8220;</strong> nicht zufrieden gestellt werden.</p>
<p>Wer dagegen <strong>mehr Wuchtigkeit und &#8222;truen&#8220; Heavy-Drive</strong> in seinem Power Metal sucht, dem kann ich doch eine ganze Reihe an adäquaten Anspieltipps unterbreiten. Versucht es doch am Besten mit den folgenden Gruppen: <strong>DRAGONHEART (BRA), FIREFORCE, MAJESTY, LONEWOLF, VISIGOTH, BREITENHOLD, STARGAZERY, RUNELORD, HAMMER KING, STORMWARRIOR, REBELLION (GER), WIZARD (GER), ETERNAL CHAMPION, BLOODBOUND</strong> oder <strong>PERSUADER</strong>.</p>
<p>Einen <strong>ähnlichen Spagat</strong> zwischen Melodic Power und Heavy Metal schaffen wie <strong>FRETERNIA</strong> dagegen unter Anderem diese Bands: <strong>DRAGONLAND, NOCTURNAL RITES, DARK MOOR, FIREWIND, EVERTALE, IRON FIRE</strong> (teilweise auch mit Thrash-Note), <strong>GAIA EPICUS, WISDOM (HUN)</strong> und <strong>MAGIC KINGDOM</strong>. Besonders bei Letzteren sind, nachdem ich mal in ihr Album <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=DebYRcG9YOg">&#8222;Symphony of War&#8220;</a></strong> reingehört habe, deutliche Parallelen zu <strong>FRETERNIA</strong> zu erkennen.</p>
<p>Meine Proklamation: Nicht über Power Metal herziehen, sondern sich differenzierter mit diesem <strong>unterschätzten Sub-Genre</strong> auseinandersetzen, um besser die <strong>Spreu vom Weizen trennen</strong> zu können!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ANNOMINUS &#8211; „The Architect“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2018 09:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNOMINUS]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[konzeptalbum]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[zweitwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joa... Metal... Hier ist unsere Moni etwas überfragt. Ein Konzeptalbum als Zweitwerk und dann wird viel gewollt. Doch können es ANNOMINUS auch einlösen? Wir sagen es euch!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ANNOMINUS &#8211; „The Architect“</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.06.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 44:00<br />
<strong>Label:</strong> Mighty Music<br />
<strong>Stil:</strong> Metal</div></div></div>
<p>Viele Köche verderben den Brei! Das haben sich die Schweden von <strong>ANNOMINUS</strong> auch gedacht und sich gesagt: <em>Nehmen wir unser zweites Album doch mal alleine auf!</em> <em>Nur wir und die Songs, kein Produzent!</em><br />
Kann sowas hinhauen? <strong>Jein</strong> – in manchen Aspekten schon, in anderen weniger.</p>
<p>Gut funktioniert immerhin der Inhalt des Albums: Das Konzeptalbum „The Architect“ dreht sich darum, wie wir Menschen von der Welt entmutigt werden und entweder aus der Asche auferstehen oder von uns selbst zerstört werden. Dies vermittelt eine Stimmung des Passiven für mein Empfinden – die Welt steht am Scheidepunkt und kann sich nicht entscheiden. So klingt das Album dann auch. Heavy und schwer entspinnt sich die Musik in starken Gitarrenriffs. Ab und zu malen kompliziertere Tonfolgen schöne Muster dazu. Doch dazu gesellen sich auch starke Dissonanzen. Bei <strong>ANNOMINUS</strong> kann man nicht vorhersehen, in welche Richtung die Musik sich innerhalb der Songs entwickelt.</p>
<p>Leider sorgt das auch dafür, dass „The Architect“ ein bisschen anstrengend zu hören ist. Die Songs klingen somit ziemlich ähnlich: Ähnliches Tempo, ähnlicher Ablauf&#8230; manchmal merke ich nicht mal, wenn die Songs wechseln. Obwohl doch schon Diversität gerade zwischen den einzelnen Songteilen herrscht.<br />
In ihrem Debüt waren <strong>ANNOMINUS</strong> &nbsp;noch ein bisschen energiegeladener. <strong>Peter Sandvig</strong> war auf dem ersten Album der Truppe noch Bassist, nun singt er gemeinsam mit <strong>Jacob Zinn</strong> – und die Stimmen der Beiden vermitteln mir irgendwie nicht wirklich Begeisterung für ihre Musik. Nur vereinzelt gibt es Screaming – gerade das hätten sie öfter einbauen sollen!</p>
<p>Ich kann die Musik der Schweden nicht wirklich greifen. Das ist schade, denn die vier zeigen, dass sie schon gute Musik machen können. Nur entwickelt sich das Konzept des Konzeptalbums „The Architect“ nicht zielgerichtet auf einen Song zu, sondern besitzt eine gewisse Gleichförmigkeit und Unbestimmtheit. Beim nächsten Album sollten <strong>ANNOMINUS</strong> vielleicht doch wieder einen Produzenten mit ins Boot holen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <strong>Moni</strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BUNKER 66 &#8211; Order 66(6)</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bunker-66-order-666</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[Venom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BUNKER 66 &#8211; Chained Down In Dirt Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 23:42 min. Label: High Roller Stil: Black/Thrash/Heavy Metal Es gibt Namen, die sind entweder genial oder trashig bis zum abwinken. BUNKER 66 aus Italien sind eine dieser Bands, welche durch ihre herrlich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BUNKER 66</strong> &#8211; Chained Down In Dirt<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 23:42 min.<br />
Label: High Roller<br />
Stil: Black/Thrash/Heavy Metal</p>
<p>Es gibt Namen, die sind entweder genial oder trashig bis zum abwinken. <strong>BUNKER 66</strong> aus Italien sind eine dieser Bands, welche durch ihre herrlich bekloppte Entscheidung, die Kombo auf diesen Titel zu taufen, im Gedächtnis bleiben. 10 Jahre aktiv, drittes Album am Start. Zeit für eine Hörprobe, die du <a href="https://bunker66.bandcamp.com/">HIER</a> findest.</p>
<h4>Ab in den Bunker Nummer 66</h4>
<p>Zuerst fällt einem die Länge bei &#8222;Chained Down In Dirt&#8220; auf. Bei knapp 24 Minuten wird bestimmt so mancher Neuling verdutzt sein, obschon dieses zeitliche Limit dem Output sehr zusagt. Auch im Detail liegt die Kürze in der Würze. Meist ist die Message in zweieinhalb Minuten übermittelt. <strong>BUNKER 66</strong> wollen halt auf den Punkt genau überzeugen. Und das gelingt oft auf charmant asoziale Weise (<em>&#8222;Black Steel Fever&#8220;</em>, <em>&#8222;Taken Under The Spell&#8220;</em>), weil Bassist und Sänger <strong>Damien Thorne </strong>ordentlich Whiskey und Qualm intus hat.</p>
<p>Auch das Grundkonzept ist simpel aufgebaut. Im Grunde spielen <strong>BUNKER 66</strong> Thrash Metal, der durch den Gesang an eine versiffte Variante von <strong>VENOM</strong>, <strong>BULLDÖZER</strong> und ein wenig an <strong>CARNIVORE</strong> erinnert. Die cleanen Parts überzeugen dennoch nur bedingt. Häufig werden die Töne gehalten, aber am Schluss ist es (&#8222;nur&#8220;) gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22983" aria-describedby="caption-attachment-22983" style="width: 429px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22983 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-300x205.jpg" height="300" width="439" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-1024x699.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-750x512.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22983" class="wp-caption-text">Bleiben ihren Idolen treu: BUNKER 66</figcaption></figure>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit auf &#8222;Chained Down In Dirt&#8220;. Ich freue mich über die leicht rumpelige (und vom Punk beeinflusste) und Art (<em>&#8222;Wastelands Of Grey&#8220;</em>) des Schlagzeugers, jedoch klingt seine Spielweise meist austauschbar. Und das, obwohl auch ein cooler Break wie in &#8222;Power Of The Black Torch&#8220; die nötige Vielfalt bietet.</p>
<h4>Da wird kein neues Rad erfunden, aber altbewährtes gut aufgefrischt</h4>
<p>Genau diese Problematik herrscht auch auf dem neuen Album von <strong>BUNKER 66</strong>. Ihre Spielart bringt keine neuen Einflüsse im Black Thrash hervor. Nicht falsch verstehen, ich vergöttere durchaus einige Vertreter aus dem Genre. Allerdings ist die Formel aus <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>VENOM</strong> und meinetwegen auch <strong>HELLHAMMER</strong> schnell ausgelutscht. Nicht umsonst kann man nahezu bei allen dieser Musikgruppen diese drei Fallbeispiele als Urväter anbringen. Diese bewussten &#8222;Einschränkungen&#8220; muss man da in Kauf nehmen.</p>
<p>Am besten hört sich &#8222;Chained Down In Dirt&#8220; auf einer geselligen Party an, wenn ihr schon ein paar Bier intus und Bock auf Metal der alten Schule habt. Das bringt diese Musik irgendwie mit sich und muss per se nicht schlecht sein. Und am Schluss greift man doch eher nach dem Original.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>18 Monate Knast für PENTAGRAM Fronter Bobby Liebling!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 20:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bobby liebling]]></category>
		<category><![CDATA[gefängnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[knast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bobby Liebling, Frontmann von PENTAGRAM, muss für anderthalb Jahre hinter Gitter. Wie Metal Sucks berichtet, hat der 63-jährige gestanden, einen wehrlosen Menschen vernachlässigt, bzw. misshandelt zu haben. Bei dem Opfer soll es sich um die eigene Mutter (87)&#160;Lieblings handeln. Aufgrund der Inhaftierung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bobby Liebling</strong>, Frontmann von <strong>PENTAGRAM</strong>, muss für anderthalb Jahre hinter Gitter. Wie <a href="http://www.metalsucks.net/2017/10/23/pentagrams-bobby-liebling-sentenced-after-pleading-guilty-to-abuseneglect-of-a-vulnerable-adult-custodian/" target="_blank" rel="noopener">Metal Sucks</a> berichtet, hat der 63-jährige gestanden, einen wehrlosen Menschen vernachlässigt, bzw. misshandelt zu haben. Bei dem Opfer soll es sich um die eigene Mutter (87)&nbsp;<strong>Lieblings </strong>handeln.</p>
<p>Aufgrund der Inhaftierung musste die Band die geplante Europatour im Frühling diesen Jahres schon ohne ihn bestreiten. Nach der Haft erwartet <strong>Bobby </strong>eine Bewährungszeit von drei Jahren. Wir bleiben für Euch an dem Fall dran!</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Bobby Liebling</p>
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		<title>EVIL INVADERS &#8211; Pures Adrenalin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EVIL INVADERS &#8211; Feed Me Violence Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Dauer: 35:50 min. Label: Napalm Records Stil: Speed/Thrash Metal Meine Vorfreude war groß, als mich die frohe Kunde von einem neuen EVIL INVADERS-Album erreichte. Und innerhalb von 2 Jahren ein neues Album einzuprügeln ist ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EVIL INVADERS</strong> &#8211; Feed Me Violence<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Dauer: 35:50 min.<br />
Label: Napalm Records<br />
Stil: Speed/Thrash Metal</p>
<p>Meine Vorfreude war groß, als mich die frohe Kunde von einem neuen <strong>EVIL INVADERS</strong>-Album erreichte. Und innerhalb von 2 Jahren ein neues Album einzuprügeln ist auch nicht selbstverständlich. Dementsprechend hoch ist nun meine Erwartungshaltung, weil diese Band eine der Ausnahmen darstellt, die den alten Geist des Thrash- und Speed-Metals in die Neuzeit transportiert hat.</p>
<p>Schüttelt eure Rübe <a href="https://evilinvaders.bandcamp.com/">HIER</a> zur Ekstase!</p>
<h4>Vollgas!</h4>
<p>Und kaum verstreichen die ersten Sekunden, ballert &#8222;Feed Me Violence&#8220; gleich im sechsten Gang los. Ein Wurf ins kalte Wasser sozusagen. Rasiermesserscharfe Gitarren, die aufheulen, leidenschaftlicher Gesang (fast wie <strong>Rob Halford</strong>!) und eine aggressiv kesselnde Kreatur hinter den Trommeln. Damit dürfte eigentlich alles gesagt sein. Anders kann ich den Opener <em>&#8222;Mental Penitentiary&#8220;</em> nicht beschreiben. Da wird gleich Vollgas gegeben. Klingt wie eine jugendliche Version von <strong>SLAYER</strong> und <strong>METALLICA</strong>, die sich in juvenilem Wahn im Kinderzimmer austobt.</p>
<p><em>&#8222;As Life Slowly Fades&#8220;</em> legt gleich nach und überzeugt weiterhin durch diese ungezügelte Spielfreude in Form wilder Soli und den treibenden Charakter. Da ist sogar Platz für ein wenig Growling (richtig gelesen!), bevor es in diesem Adrenalinmassaker so richtig losgeht.</p>
<blockquote><p>Herr Gott! Das ist doch erst der zweite Song! Wie wollen die das noch toppen?</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22120" aria-describedby="caption-attachment-22120" style="width: 341px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22120 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-300x200.jpg" width="351" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_2032-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22120" class="wp-caption-text">Walzen von Anfang alles platt: EVIL INVADERS</figcaption></figure>
<p>Indem Verschnaufpausen wie <em>&#8222;Suspended Reanimation&#8220;</em> in ungewohnt epische Schlachten á la <em>&#8222;Broken Dreams In Isolation&#8220;</em> geleiten. Für <strong>EVIL INVADERS</strong> untypisch, dennoch sehr passend. Schön das, wenn zwischen der ganzen Hektik solch ein Song auftaucht. Naja fast, ab der Hälfte geht es dann in eine Art Midtempo über, wo erneut <strong>Joe</strong> und <strong>Max</strong> (u.a. Gitarre und Gesang) ihr Können unter Beweis stellen. Doch erfreulicherweise findet sich der Song dann noch im langsamen Spiel wieder.</p>
<h4>Evil Invaders steigern sich unaufhaltsam</h4>
<p>Gerade der Titelsong könnte auch surrealerweise auf einer B-Seite von so mancher Thrash-Metal-Band aus Deutschland stammen. Da schwingt das Haar wie von alleine. Und dazu noch diese hohen Schreie! Ich dreh frei.</p>
<p>Ich erwähnte ja am Anfang <strong>METALLICA</strong>. Jetzt hört euch mal <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> an und kniet vor diesen Melodien nieder. Besser hätten das die Amis nicht machen können. <em>&#8222;Oblivion&#8220;</em> ist für mich der Höhepunkt auf dieser Platte. Dieser Track zerbröselt alles, was sich heute Speed/Thrash Metal schimpft. Jede Note, jeder Schlag auf die Becken und die Snare schreien den Metal heraus. Punkt.</p>
<p>Das können <strong>EVIL INVADERS</strong> meines Erachtens auch vorerst nicht toppen. Also suchen sich die Belgier einen neuen Spielplatz und schreiben glatt ein weiteres Instrumental (<em>&#8222;Shades Of Solitude&#8220;</em>), welches vor Eleganz nur so trieft. Genug geträumt, <em>&#8222;Anger Within&#8220;</em> reißt dich mit einem an TANKARD erinnernden Anfang aus dem Tagtraum. Ich habe bis jetzt noch keine Schwachstelle auf &#8222;Feed Me Violence&#8220; entdeckt und das wird sich auch mit dem großartigen, abschließenden <em>&#8222;Among The Depths Of Sanity&#8220;</em> nicht ändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NIGHT &#8211; Ein Floß, das jeden rettet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 07:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NIGHT &#8211; Raft Of The World Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017 Dauer: 42:56 Min. Label: The Sign Records Stil: NWOBHM Die Woche war anstrengend und die Nächte kurz. Überall offene Rechnungen, und Stress mit irgendwem ist sowieso gegeben. Ich brauche eine Ablenkung von all dem. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NIGHT</strong> &#8211; Raft Of The World<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Dauer: 42:56 Min.<br />
Label: The Sign Records<br />
Stil: NWOBHM<span id="more-21683"></span></p>
<p>Die Woche war anstrengend und die Nächte kurz. Überall offene Rechnungen, und Stress mit irgendwem ist sowieso gegeben. Ich brauche eine Ablenkung von all dem. Ein Ventil, oder etwas, das mich aufbaut und die genannten Probleme für eine kurze Zeit zu den Akten legt. Eine Art Floß, was mich auf dem unruhigen Gewässer namens &#8222;Leben&#8220; in Sicherheit wiegt. Und mit dem neuen Album von <strong>NIGHT</strong> habe ich dafür eine passende Lösung gefunden. Der gute alte Heavy Metal aus der britischen Schmiede leistet mir dafür bestens Gesellschaft. Er strahlt auf &#8222;Raft Of The World&#8220; wie zu Zeiten der 80er. Frisch und unverbraucht ist dieses Album geworden.</p>
<p>Gesang, der ab und zu an <strong>DIO</strong> erinnert, und eine simple Instrumentierung sorgen da für gedankenverlorenes cruisen im Auto. Das Quartett aus Linköping, Schweden, schafft auf seinem dritten Album schon in den ersten 10 Minuten das, was sonst nur die ganz großen Fische im Heavy Metal bewerkstelligen. Die Laune steigt, der Kopf wird frei von bösen Gedanken. Und das durch einfache, handgemachte Musik.</p>
<h4>NIGHT wissen wie man Songs schreibt</h4>
<p>Als Paten für <strong>NIGHT</strong> stehen hier ganz klar die großartigen <strong>ENFORCER</strong> oder sogar <strong>SAXON</strong>, das hört man zu jeder Sekunde deutlich heraus. Feierlicher Gesang (<em>&#8222;Under The Gallows&#8220;</em>) trifft auf lässig gezockte Soli, treibender Rhythmus vermischt sich mit warmem Bassspiel. Ach, eigentlich ist diese gesamte Platte tiefenentspannt und aufbauend (trotz düsterem Cover), denn jeder Song besticht durch eigenen Charakter. Sei es ein kurzes Zwischenspiel wie <em>&#8222;Omberg&#8220;</em>, oder auch die westernartige Nummer <em>&#8222;Coin Of A Fountain&#8220;</em>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21688" aria-describedby="caption-attachment-21688" style="width: 340px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21688 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band-300x200.jpg" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Night-Band.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21688" class="wp-caption-text">Haben super abgeliefert: <strong>NIGHT</strong></figcaption></figure>
<p>Das darauf folgende Doppel <em>&#8222;Time&#8220;</em> und <em>&#8222;Strike Of Lightning&#8220;</em> zum Beispiel greift alten Hard Rock mit nachdenklichen Akkorden auf. Durchaus melancholisch und etwas dramatisch, aber durch geschickte Einarbeitung von energiegeladenem Drumming nicht zu traurig. Gerade diese zwei Lieder bieten eine tolle Unterstützung zum Cover.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xit-HuZdYnI">HIER</a> treiben lassen</p>
<p><strong>NIGHT</strong> brauchen keine Gitarren, die ein B-Tuning aufweisen. Hier schreit niemand die Mikrofonmembran kaputt. Stattdessen bekommt ihr eine Lehrstunde in Proto-Heavy-Metal, also wie es noch zu Anfangszeiten dieser Musikrichtung aussah. Wer bei Granaten wie <em>&#8222;Winds&#8220;</em> nicht Gänsehaut bekommt (S-O-L-O !!!), der hat den Heavy Metal verpennt. <strong>NIGHT</strong> klingen ehrlicher als die meisten Kitschkapellen mit ihren Plastikschwertern und Spielzeugpanzern, hier wird noch geklotzt und nicht gekleckert.</p>
<p>Also greift nach &#8222;Raft Of The World&#8220;, als wäre es eine Art Rettungsleine, die euch entgegengeworfen wird. Mir hat dieses Album viel Spaß gemacht und es wird noch viele Runden bei mir im Player drehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">NIGHT &#8211; Ein Floß, das jeden rettet</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Sons Of Motörhead Teil 2: SPEEDWOLF</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPEEDWOLF geben heuer ein Paradebeispiel für einen Ziehsohn von MOTÖRHEAD ab. Auch wenn das 2008 gegründete Vierergeschoss (zur Zeit als Trio gelistet) aus Denver, Colorado einen Winterschlaf seit letztem Jahr angetreten hat, so sind hier die Einflüsse von MOTÖRHEAD nicht zu leugnen. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sons-of-motoerhead-teil-2-speedwolf/">Sons Of Motörhead Teil 2: SPEEDWOLF</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPEEDWOLF</strong> geben heuer ein Paradebeispiel für einen Ziehsohn von <strong>MOTÖRHEAD</strong> ab. Auch wenn das 2008 gegründete Vierergeschoss (zur Zeit als Trio gelistet) aus Denver, Colorado einen Winterschlaf seit letztem Jahr angetreten hat, so sind hier die Einflüsse von <strong>MOTÖRHEAD</strong> nicht zu leugnen.</p>
<p>Die Jungs aus Amerika sind Liebhaber des alten Metals. Speziell der Spielart, die auf klassischem Heavy, Thrash und Speed Metal fußt, allerdings mit klarer Ausrichtung auf den Rock &#8218;N&#8216; Roll. Oder wie die Band es selber auf ihrer Facebook-Seite beschreibt: 1971-1984. Damals gründeten sie sich, weil ihre eigenen Bands sich auflösten und mit dem Vorsatz, etwas Eigenes und vor allem etwas Anderes zu schaffen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21103" aria-describedby="caption-attachment-21103" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21103 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-band.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21103" class="wp-caption-text">Perfekte Musik für jede Metalparty: SPEEDWOLF</figcaption></figure>
<p>Bereits nach einem Jahr veröffentlichen <strong>SPEEDWOLF</strong> ihr erstes Demo &#8222;Bark At The Poon&#8220; 2009 über <strong>Black Shit Noise Records</strong>. Hier befinden sich bereits mit <em>&#8222;Speedwolf&#8220;</em> und <em>&#8222;I Am The Demon&#8220;</em> unter anderem spätere Kandidaten auf dem Debütalbum. Wie es sich für ein Demo gehört, ist der Klang noch ein wenig harscher als auf &#8222;Ride With Death&#8220;. Der Schmutz aber tut hier bereits den Songs unglaublich gut. Hört man sich dieses Tape an, zuckt der Körper wie von selbst und man bekommt unbändige Lust auf Bier. Interessanterweise vermischen <strong>SPEEDWOLF</strong> hier (<em>&#8222;Death Ripper&#8220;</em>) die Grenzen zu Punk, Black, und Thrash Metal.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ouJVFqukYJ0">HIER</a> könnt ihr die Anfänge verfolgen</p>
<p>Noch im gleichen Jahr folgte die Split mit den Gleichgesinnten <strong>(THE) HOOKERS</strong>, auf der sich erneut ein späterer Albumsong (<em>&#8222;Up All Night&#8220;</em>) einfand. 2010 klöppelte man noch schnell eine Single ein, die auf den Namen &#8222;Denver666&#8220; hörte und auf der sich 2 Songs befinden (<em>&#8222;Denver 666&#8220;</em> und <em>&#8222;Hell And Back&#8220;</em>). Im folgenden Jahr sollten sie später auf dem Erstling &#8222;Ride With Death&#8220; ihren Platz einehmen.</p>
<p>2011 war es dann so weit und &#8222;Ride With Death&#8220; wurde auf die Menschheit losgelassen. Endlich wurden die 7 Songs, welche vorher auf verschiedenen Tapes und Platten veröffentlicht wurden, um 5 weitere erstklassig vertonte Prügeleien verstärkt. Meiner Meinung nach zählt dieses Album zu den stärksten und gleichzeitig unterbewertetsten Platten, die im Kosmos rund um <strong>MOTÖRHEAD</strong> existieren. Ich versichere euch, wer auf <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>MIDNIGHT</strong> und <strong>ZEKE</strong> steht, der wird mit dieser akustischen Rüpelei auf jeder Party glücklich werden. Da kommen einem die 41 Minuten Spiellänge viel zu kurz vor.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21104" aria-describedby="caption-attachment-21104" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21104 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-ride-with-death-cover.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-ride-with-death-cover.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/speedwolf-ride-with-death-cover-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21104" class="wp-caption-text">Passt wie die Faus aufs Auge: Das Cover von &#8222;Ride With Death&#8220;</figcaption></figure>
<h4>Das Ende von SPEEDWOLF (?)</h4>
<p>Leider folgte diesem Highlight nur noch 2012 eine Split mit <strong>NEKROFILTH</strong> auf <strong>Doomentia Records</strong> und dann wurde es still um die schnellen Wölfe.<br />
In einem Interview sagte <strong>Reed Bruemmer</strong>, dass es kein weiteres Album geben wird (Stand 2014).<br />
Gewohnt bissig kommentierte <strong>Reed</strong> den Prozess des Songschreibens:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir beklingeln uns in einer Bar, reißen dumme Witze, drucken diese auf T-Shirts und schreiben dann aller paar Jahre Songs&#8220;.</p></blockquote>
<p>Ziemlich vorhersehbar, aber genau so eine Antwort passt irgendwie zur Musik von <strong>SPEEDWOLF</strong>. Zwischendurch tourte man fleißig in Amerika und Europa. Die Zeit ihres Lebens, laut <strong>SPEEDWOLF</strong>. Überwältigt von der Resonanz aus verschiedenen Ländern, den sich die Band hart erarbeit hatte, ist es umso trauriger, das die Band angeblich wegen interner Probleme, privater Eskalationen und Konflikten mit dem Gesetz sich zur Ruhe setzte.</p>
<p>Touren in Japan, Europa und Südamerika mussten abgesagt werden, da ein Mitglied die oben genannten Gründe als Abschied an die Band nannte. Also absolvierten <strong>SPEEDWOLF</strong> 2013 die letzte Tour und seitdem herrscht Funkstille.</p>
<p>Mittlerweile singt <strong>Reed</strong> in seiner neuen Band <strong>POISON RITES</strong> (dazu spielt er noch Gitarre). Der ehemalige Bassist <strong>Jake Kauffman</strong> spielt in der Death/Thrash Metal-Band <strong>AXESLASHER</strong>. Über die anderen Musiker ist nicht bekannt, ob sie aktuell in Bands spielen.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/sons-of-motoerhead-teil-1-tank/">HIER</a> könnt ihr Teil 1 der Kolumne lesen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sons-of-motoerhead-teil-2-speedwolf/">Sons Of Motörhead Teil 2: SPEEDWOLF</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SCHAFOTT &#8211; Ab mit dem Kopf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SCHAFOTT &#8211; The Black Flame Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 46:31 min. Label: High Roller Records Stil: Black/Thrash Metal Bei diesem Quartett handelt es sich nur bedingt um Neulinge in der Szene, da SCHAFOTT sich aus Mitgliedern von STEELCLAD, ABYSSOUS und den viel zu ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SCHAFOTT </strong>&#8211; The Black Flame<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 46:31 min.<br />
Label: High Roller Records<br />
Stil: Black/Thrash Metal</p>
<p>Bei diesem Quartett handelt es sich nur bedingt um Neulinge in der Szene, da <strong>SCHAFOTT</strong> sich aus Mitgliedern von <strong>STEELCLAD</strong>, <strong>ABYSSOUS</strong> und den viel zu früh aufgelösten <strong>CHÖRNYJ WORON</strong> zusammensetzt. Eigentlich 2011 als Tributband für <strong>TREBLINKA</strong> ins Leben gerufen, ließen sich die Sachsen ein Jahr Zeit, um das erste Demo &#8222;Satans Throne&#8220; zu veröffentlichen. Das auf lediglich 300 Stück limitierte Tape kam zum Zeitpunkt des Erscheinens sehr gut im Underground an, doch es sollten noch 3 Jahre ins Land gehen, bis der Erstling &#8222;The Black Flame&#8220; dieser Tage das Licht erblicken durfte.</p>
<p>Lass <a href="https://schafott.bandcamp.com/album/the-black-flame">HIER</a> die Matte kreisen.</p>
<h4>Ab aufs Schafott!</h4>
<p>Und diese Entscheidung war ungemein wichtig. Schließlich sollte der Output kein Schnellschuss werden &#8211; die Songs ausgereift sein. Mit einem gesprochenem Intro legt &#8222;The Black Flame&#8220; gut produziert (<strong>Patrick W. Engel</strong>) melodisch vor und ergießt sich in der ersten Salve in Form von <em>&#8222;Ostara&#8220;</em>. Schön old schoolig thrashen sich die in Dresden ansäßigen Jungs mit schöner Leadgitarre und tollen Gangshouts gekonnt in Szene.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21163" aria-describedby="caption-attachment-21163" style="width: 469px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21163 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-300x201.jpg" width="479" height="321" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1-750x503.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21163" class="wp-caption-text">Alte Schule: SCHAFOTT</figcaption></figure>
<p>Besonders ist hier die doppelte Leistung von Schlagzeuger und Sänger <strong>Assassor</strong>. Das wirkt umso interessanter, wenn die Band live und ohne &#8222;erkennbaren&#8220; Frontmann auftritt, es hatte sich laut Aussage der Band einfach so ergeben. Aber zurück zum Album. Der Titeltrack lässt genügend Raum für alle Instrumente. Die Gitarren rasieren messerscharf das Trommelfell und der Bass überzeugt durch einen präsenten und tollen Klang. Anstatt sich in den ewig gleichen Mustern zu verlieren (Speed+Uffta-Parts), blitzen immer wieder neue Ideen in den ausgebremsten Sektionen auf. Dadurch kommt mir der Titelsong auch nicht 6 Minuten lang vor und klingt für Thrash Metal-Verhältnisse schön ruhig aus.</p>
<p><em>&#8222;Azazael&#8217;s Dream&#8220;</em> schließt nahtlos an diese Ode an. Besonders am Anfang wissen die Gitarren durch originelle Riffs zu begeistern. Organisch (Drums) und leicht vom Black Metal geformt, doomt sich plötzlich das Stück überraschend gemütlich zur Ruhe, bevor sich dann wieder das Gift und Galle speiende Organ von <strong>Assassor</strong> mit dem Uptempo vermischt. Kurze Zeit später driften <strong>SCHAFOTT&nbsp;</strong> in die Gewässer von <strong>CELTIC FROST</strong> ab.</p>
<h4>Dieses Debüt wird immer besser</h4>
<p><em>&#8222;Eucharistic Birth&#8220;</em> läutet die Halbzeit ein und sticht mit abwechslungsreichem Drumming hervor. Auch in diesem Lied wird die Bremse angezogen und die simplen Akkorde entfalten sich erfolgreich im Gehirn. Dies intensiviert sich durch den Einsatz der Doublebass und den folgenden Pattern. Danach darf wieder geholzt werden, jedoch humorlos, mit Gangshouts und mit viel schlechter Laune in der Stimme. <em>&#8222;Total Cleansing&#8220;</em> lässt die Saiten heulen und punktet durch energetische Bearbeitung der Instrumente. Ein guter Song mit aggressivem Riffing (80er) und einer Länge von dreieinhalb Minuten, könnte man meinen, doch ab der Hälfte wird unerwartet dem Bass freien Lauf gelassen. Eine wirklich erfrischende Abwechslung, die in einem furiosem Gitarrensoli mündet. Ein heimliches Highlight auf &#8222;The Black Flame&#8220;, gerade wenn man sich die Doubleleads am Schluss anhört.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21165" aria-describedby="caption-attachment-21165" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21165 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Schafott_The_Black_Flame_CD-Cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21165" class="wp-caption-text">CD-Cover</figcaption></figure>
<p>So langsam neigt sich die Platte dem letzten Drittel zu. <em>&#8222;By The Lust Of The Witch&#8220;</em> setzt mit seinen Leads und wieder auftretenden Backgroundgesang angenehme Farbtupfer. Die verschiedenen Tempiwechsel sind auch hier wieder die Kirschen auf dem Kuchen. <em>&#8222;Sow The Salt&#8220;</em> beginnt allerdings mit tänzelndem Takt und wächst mit jeder Sekunde über sich hinaus. Schön dramatisch und brutal.</p>
<p>Das finale <em>&#8222;Satans Throne&#8220;</em> lässt Vergleiche an <strong>NOCTURNAL WITCH</strong> wach werden. Es wurde genauso wie <em>&#8222;Total Cleansing&#8220;</em> vom Demo auf das Album gehievt. Ein effektives Audioschrapnell, das durch Eingängigkeit und tolles Songwriting überzeugt und an altes Zeug der teutonischen Schule erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nothgard]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
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		<category><![CDATA[regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&#160;Wacken das&#160;Metal United&#160;im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. und 5. August fand dieses Jahr zeitgleich mit&nbsp;<strong>Wacken</strong> das&nbsp;<strong>Metal United&nbsp;</strong>im oberpfälzischen Regensburg statt. Statt gigantische Menschenmassen und Headlinern mit Millionenpublikum hat man sich hier wie eine Rebellion gegen den Festivalriesen für kleinere, aber trotzdem hochkarätige Acts entschieden. Um mir einmal einen Überblick zu verschaffen, bin ich zum Airport Obertraubling gepilgert und habe mir die ganze Sache einmal angesehen.</p>
<h2>Tag 1: Sicherheit und super Sound</h2>
<p>Ich muss zugeben, ich bin nicht am Campingplatz angereist, da ich bei Freunden schlafe, jedoch habe ich mit ein paar Leuten bezüglich der Anreise gesprochen. Diese lief recht glatt, obwohl der Campground recht klein und schnuckelig ist. Da man eine Gebühr von 15€ entrichten muss, wurde auch hier streng kontrolliert wer reinkommt. Ob das gut oder schlecht ist, sieht wohl jeder anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20843" aria-describedby="caption-attachment-20843" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" class="size-large wp-image-20843" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170804_181449-min.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20843" class="wp-caption-text"></strong> <strong>MYNDED</strong></figcaption></figure>
<p>Aber nun zurück zu mir: Es ist 16 Uhr und aufgrund meiner Verwirrtheit mit dem ÖPNV bin ich etwas später als geplant dort. Am Einlass gibt es keine lange Schlange. Wieso warte ich dann trotzdem länger? Ach ja! Securities! Naja, dann hole ich mir erstmal mein Bändchen ab und gehe dann hinein – scheint ja nicht so viel los zu sein. Leider gibt es schon hier meinen ersten Wermutstropfen. Ich und einige andere werden&nbsp;sehr unfreundlich behandelt und ich muss mich selbst für einen Schlüssel rechtfertigen. Klar ist die Sicherheit wichtig, aber ein freundliches &#8222;Hallo&#8220; könnte schon einiges bewirken und ich bin wohl nicht der Einzige, der so denkt. Drinnen angekommen, merkt man wiederum nichts von Sicherheitspräsenz. Irgendwie komisch, aber gut, solange es irgendwie funktioniert &#8230;</p>
<p>Die erste Band des Tages&nbsp;<strong>SLAUGHTERER&nbsp;</strong>&#8230; habe ich verpasst. Egal,&nbsp;die nächste Band steht schon in den Startlöchern. Davor gibt es aber noch die Umbaupause. Doch was sehe ich da? Ein Biergarten! Wie es mein bayerischer Ursprung verlangt, muss ich diesen natürlich austesten. Also wird ein Bier geschnappt und sich an eine der Bänke gesetzt. Gemütlich ist es und man könnte fast vergessen, dass man auf einem Festival ist. Und passend wie die Faust aufs Auge betreten nach knappen 15 Minuten die Thrasher von&nbsp;<strong>MYNDED&nbsp;</strong>die Bühne. Das Publikum ist dabei jedoch sehr rar gesät. Nicht einmal die ersten beiden Reihen vor dem Podium sind besetzt. Der Rest hat es sich im Biergarten gemütlich gemacht. Ein Trend, der das gesamte Festival über andauern soll. Die Band lässt sich dadurch jedoch nur wenig beirren und spielt ihr Set runter. Der Sound ist dabei wirklich sehr gut, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20858" aria-describedby="caption-attachment-20858" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20858" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20728861_1461338723949303_1101838244167827460_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20858" class="wp-caption-text"><strong>TELL YOU WHAT NOW</strong></figcaption></figure>
<h2>Kleines Publikum und fette Party</h2>
<p>Nach dem rund dreiviertelstündigen Set besteigen nun&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>, deren Sänger den YouTube-Fans als&nbsp;<strong>Frodo</strong> bekannt sein könnte, das Podium. Ich kannte die Band vorher nur durch ein paar Onlineauftritte, weshalb ich gespannt bin, wie sich die Berliner auf den Bühnen schlagen. Das Ergebnis: großartig. Clean und gutturaler Gesang, ebenso wie ihre Instrumente klingen durchweg gut. Jetzt merke ich auch die Vorteile von sehr wenigen Zuschauern. Statt einfach ihr Set runterzuspielen, gibt es auch Zuschauerinteraktion. Nicht jedoch einfaches Vor- und Nachsingen! Es wird tatsächlich mit uns geredet und auch ein Bier zu teilen lässt man sich nicht nehmen. Kann ein Festival sich noch familiärer anfühlen?</p>
<p>Bei&nbsp;<strong>EDEN&#8217;S DECAY&nbsp;</strong>geht es nun wieder ernster zu. Gut, bei Black Metal einen auf Partystimmung zu machen ist aber auch nicht so passend. Die Jungs sind schon jetzt mein Favorit und werden auch mein Festivalhighlight werden. Der Klang und die Stimmung passen hier perfekt, jedoch wird die Show von einer überboten: Das Bühnenangebot des ersten Headliners&nbsp;<strong>NOTHGARD</strong>, die zweite Band von <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarrist <strong>Dom</strong>, macht mich noch ein gutes Stück mehr<strong>&nbsp;</strong>an. Auch mit einem Mann weniger an den Gitarren schaffen es die Bayern die sonst so träge Menge doch noch einmal mehr anzuheizen und sogar mehrere Walls of Death zustande zu bringen. Ist das Konzert das Ende des Spektakels? Denkste!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20869" aria-describedby="caption-attachment-20869" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20869 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20626775_1537977869606141_1253519642815857312_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20869" class="wp-caption-text"><strong>NORTHGARD</strong></figcaption></figure>
<p>Mit der&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night&nbsp;</strong>rund um&nbsp;<strong>DJ Schnapsi&nbsp;</strong>wird noch einmal zum Abschluss und zur Feier des Tages eine Metal-Disco geboten &#8230; bis fünf Uhr morgens! Wieso zur Feier? Der &#8222;Special Guest&#8220;&nbsp;<strong>DarkSiffler</strong> hat Geburtstag und das wird hier mit zwei Stripperinnen gefeiert. Ich selbst bin zwar nicht wirklich ein Fan von solchen Veranstaltungen (was soll ich hier tun? Headbangen? Tanzen? Mich besaufen?), aber ich muss zugeben, dass die Musik recht gut zwischen Klassikern und neueren Hits abgemischt wurde und die Stimmung recht ausgelassen war. Kurz nach eins habe ich aber genug davon und begebe mich in Richtung Bett.</p>
<h2>Tag 2: Solide und Durchschnitt statt extravagant</h2>
<p>Neuer Tag, neue Verwirrung mit den Öffis. Naja gut, Schlaf ist auch noch ein Problem. Auf jeden Fall habe ich es deswegen nicht geschafft, die Bands der Biergartenstage,&nbsp;<strong>2ND UNIT</strong> und&nbsp;<strong>SCHINDTERGSPANN</strong>, ebenso wie die ersten Kapellen der Main Stage,&nbsp;<strong>MORPHOSYS&nbsp;</strong> und&nbsp;<strong>PRECIPITATION</strong>, zu sehen. Macht nichts, denn der Abend ist ja noch jung und es gibt noch einiges an Musik, zu dem es den Kopf zu schütteln gibt.</p>
<p>Den Auftakt macht demnach&nbsp;<strong>ANCIENT PROPHECY&nbsp;</strong>für mich. Geboten wird klassischer Heavy Metal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dafür wird auch hier wieder recht viel auf der Bühne rumgeblödelt und viel mit dem Publikum interagiert. Lobenswert! So macht es auch ohne zehntausende Leute weiterhin Spaß. Ein wenig anders sieht es da bei den&nbsp;Death-Metallern von&nbsp;<strong>EPSILON&nbsp;</strong>aus. Der Sound: rabiat, hart und total übersteuert. Dementsprechend (und auch wegen ein wenig Eintönigkeit) habe ich nach wenigen Songs die Schnauze voll. Dafür ist aber mein Magen leer und es werden die Essensmöglichkeiten ausgecheckt. Die sind leider sehr überschaubar (also recht abwechslungsarm)&nbsp;und werden zu Durchschnittspreisen geboten. Praktisch gibt es Bratwurst und Steak im Semmel, ebenso wie Burger und Burritos. Auch der einzige Stand voller Accessoires und Deko ist recht klein. Naja, ich habe eh nicht vor, mir viel zu kaufen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20859" aria-describedby="caption-attachment-20859" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="size-large wp-image-20859" alt="" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20747964_1461395493943626_4819520487591539222_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20859" class="wp-caption-text"><strong>STORMHAMMER</strong></figcaption></figure>
<p>Frisch gestärkt mache ich mich nun auf zum Power Metal von&nbsp;<strong>STORMHAMMER</strong>. Anfangs ist der Sound hier auch wieder etwas übersteuert, aber im Laufe des Sets verbessert sich das. Die Stimme des Sängers ist dabei nicht wie von diesem Genre gewohnt hoch, sondern sehr tief und wird mit ein paar Growls aufgelockert. Das Konzert macht mir durchweg Spaß und trotz weiterhin geringem Publikum wird ordentlich Stimmung gemacht. Ähnlich sieht es auch beim Kontrastprogramm von&nbsp;<strong>OBSCENE</strong> aus. Gut, die Musik ist zwar nicht dieselbe, aber trotzdem wird die Stimmung aufrecht erhalten. Ich muss zugeben: Hier wird auch nichts Extravagantes geboten, dafür ist der Metalcore solide und macht Spaß.</p>
<h2>Und sie können doch feiern!</h2>
<p><strong>REYSSWOLF&nbsp;</strong>sitzen bei mir ein wenig zwischen den Stühlen. Zwar wird hier die ohnehin angeheiterte Stimmung noch einmal ein Stück höher gebracht. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nicht so begeistert von der Musik bin. Zwar wird mir als Folk-Fan ein starker Fokus auf den Dudelsack gegeben, aber ich werde trotzdem nicht ganz warm damit. Dem Rest scheint es zu gefallen und es werden auch die Faulen auf den Bierbänken aus ihrer Trägheit rausgerissen. Somit lasse ich es mir nicht nehmen, auch nochmal ordentlich mitzufeiern.</p>
<p>Den Abschluss des Abends, und somit des Festivals, findet für mich wieder in der Hallenstage statt. Hier spielt nun ab 23 Uhr der Act, auf den ich mich am meisten freue:&nbsp;<strong>ORDEN OGAN</strong>, die mit ihrem Power Metal mittlerweile schon als &#8222;Erben <strong>BLIND GUARDIAN</strong>s&#8220; betitelt werden. Ich scheine nicht der Einzige zu sein, der Bock auf die Jungs hat, denn die Halle ist sehr gut gefüllt. Neben Klassikern wie <em>&#8222;Fever&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Things We Believe In&#8220;</em> wird die Zuschauerschaft auch mit Songs aus dem neuen Album &#8222;Gunmen&#8220; beglückt. Der Menge scheints zu gefallen und das tut es mir auch – trotz &#8222;Konzertsauna&#8220;, wie es Sänger <strong>Seeb</strong>&nbsp; scherzhaft aufgrund der Schweinehitze betitelt. Insgesamt ist das Konzert ein würdiger Abschluss für das Festival.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20870" aria-describedby="caption-attachment-20870" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" class="wp-image-20870 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/20819170_1443406042418507_3095814881167431536_o.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20870" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong></figcaption></figure>
<h2>Klein aber fein?</h2>
<p>Als Fazit kann ich sagen, dass das&nbsp;<strong>Metal United Festival 2017&nbsp;</strong>ein nettes, kleines Undergroundfestival ist. Leider ist es ein wenig zu nett und bequem, was wohl dem Biergarten-Flair zu schulden ist. Es wäre schön gewesen, wenn mehr Leute in die Gänge gekommen wären, jedoch kann man da auch nichts machen. Wo man aber etwas verbessern kann, wäre bei der Security, die unfreundlich und ein wenig willkürlich wirkte (mal wurde extrem kontrolliert, mal wurde man einfach durchgewunken). Ebenso sollte man ein wenig an einem reibungsloseren Ablauf arbeiten. Zu oft ist das Equipment und der Sound ausgefallen. Wenn diese Punkte für das nächste und die Jahre danach weiter ausgebaut werden können, denke ich, kann sich dieses Festivalkleinod zu einem echten Geheimtipp in Bayern entwickeln.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von <strong>Erwin Novak</strong> und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/RockaPicture/">Rock&#8217;n&#8217;Fucking Roll Pictures</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/festival-mit-biergartenflair-metal-united-festival-2017/">Festival mit Biergartenflair &#8211; Metal United Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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