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	<title>Her Name In Blood Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Aug 2021 13:17:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Her Name In Blood Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 15:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
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		<category><![CDATA[The Last November]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gehts mal wieder um beeindruckende Liveerlebnisse - und Japan!<br />
Saskia berichtet von HER NAME IN BLOOD, welche das ANTIKNOCK zum Beben brachten und die Menge begeisterten.</p>
<p>Musikalischer Urlaub gefällig? Kannste'ham!</p>
<p>PS: Zweisprachig sogar, falls du dein Englisch trainieren magst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/">HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Attention please! If you can&#8217;t speak German but are interested in reading this live report anyway, I got you covered! Just scroll down, skip the German part and find all the deets!</strong></p>
<h3>KINGDOMS: Home of the Blood Tour 2019 &#8211; Vorletzter Stop in Tokio</h3>
<p><strong>Shinjuku, Tokio &#8211;&nbsp;</strong>Heimat des wohl kompliziertesten, irreführendsten Bahnhofs der Welt. Hat man sich erfolgreich durch die Menschenmengen gekämpft und irgendwann irgendeinen Ausgang gefunden, verliert man sich in einem von blinkenden Lichtern belebtem Großstadtdschungel. Dieser beherbergt einige wirklich gute Konzertlocations, die ich regelmäßig besuche. Heute verschlägt es mich ins&nbsp;<strong>ANTIKNOCK</strong> &#8211; eine Premiere für mich, denn in diesem Club war ich bisher noch nie.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>haben geladen und ich freue mich, die Jungs endlich als Headliner zu sehen. Zwei Mal durfte ich sie bereits als Support sehen bzw. fotografieren und&nbsp;<strong>&#8222;Abriss&#8220;</strong> war jedes Mal die zutreffendste Beschreibung für ihre Auftritte. Für ihre&nbsp;<strong>KINGDOMS: Home of the Blood Tour&nbsp;</strong>hat sich die Band auch ein besonderes Konzept ausgedacht, welches ich persönlich wirklich großartig finde.&nbsp;<strong>Fünf Member, fünf Shows&nbsp;</strong>&#8211; jeweils eine in der Heimat des jeweiligen Bandmitgliedes. Auf jedem Konzert gibt es exklusives Merch und eine individuelle Setlist. Heute ist <strong>Sänger Ikepy&nbsp;</strong>dran und ich bin sehr gespannt auf die eingeladene Support-Band als auch die handverlesene Setlist.&nbsp;</p>
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<h3>Vielversprechender Auftakt</h3>
<p>Als heutiger Support stehen&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER aus Tokyo&nbsp;</strong>auf dem Programm. Bei dem Namen klingelt es bei mir &#8211; und tatsächlich habe ich die Jungs vor einigen Wochen zufällig schon einmal live gesehen. Schon bei dieser Show hat die Band einen guten Eindruck hinterlassen und ich bin gespannt auf ihr heutiges Set. Einige Minuten vor Beginn des Auftritts ist das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>bereits <strong>ordentlich gefüllt.</strong>&nbsp;Ein paar Mädels, gekleidet in&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>Merchandise, schleichen sich noch an mir vorbei um sich bessere Plätze zu sichern. Nur einen Augenblick später geht das Licht aus und der Opening Act wird unter Applaus vom Publikum empfangen. Es wird nicht lange gezögert, ein kurzes &#8222;Guten Abend, Shinjuku&#8220; und die Jungs <strong>hauen direkt in die Saiten.</strong> Meine Erinnerung trübt mich nicht und&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>heizen das Publikum ordentlich an. Von meinem sicheren Platz in den hinteren Reihen lässt sich sogar der ein oder andere&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>erkennen.</p>
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<p>Kein Wunder, denn der Sound der Jungs lädt förmlich zum&nbsp;<strong>moshen&nbsp;</strong>ein. Kurze <strong>Verschnaufpausen</strong> gibt es während der MCs der Band, die ich &#8211; wie immer &#8211; nur bedingt verstehe. Danach geht es direkt mit&nbsp;<strong>geballten Klängen&nbsp;</strong>weiter. Stellenweise erinnert mich die Musik von <strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong> an&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE </strong>und Songs aus der &#8222;Hollow Bodies&#8220;-Ära von&nbsp;<strong>BLESSTHEFALL.&nbsp;</strong>Definitiv gute Einflüsse, die auch das Publikum deutlich in Fahrt bringen. Dementsprechend schnell vergehen knapp 30 Minuten &#8211; ein wirklich vielversprechendes <strong>Aufwärmprogramm</strong>.&nbsp;Die in Merch gekleideten Mädels schleichen erneut an mir vorbei. Allem Anschein nach ist es in den vorderen Reihen <strong>actionreich&nbsp;</strong>zugegangen. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt für ein kühles Bier in der anstehenden Umbaupause, bevor es zurück in den&nbsp;<strong>Pit&nbsp;</strong>geht. Oder, wie immer, wieder in die letzte Reihe &#8211; ihr wisst ja, ich und die <strong>Konzertverletzungen</strong>&#8230;&nbsp;</p>
<h3>Volle Power: HER NAME IN BLOOD</h3>
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<p>Mein Bier ist alle &#8211; schlecht. Die Trauer um meinen&nbsp;<strong>Hopfensmoothie&nbsp;</strong>ist allerdings schnell verflogen, denn&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>werden vom jubelnden Publikum empfangen. In bester&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>Manier wird auch direkt mit voller&nbsp;<strong>Power&nbsp;</strong>in die <strong>handverlesene Setlist</strong> eingestiegen. Mit dem ersten Song<em>&#8222;Here We Come&#8220;</em>&nbsp;wird&#8217;s in den vorderen Reihen direkt wieder ziemlich heiß.&nbsp; Während&nbsp;<em>&#8222;HALO&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;KATANA&#8220;&nbsp;</em>ist es auch wieder an der Zeit, den&nbsp;<strong>Moshpit&nbsp;</strong>zu eröffnen. Auch in den sicheren, hinteren Reihen herrscht rege Bewegung: Hinter mir steht eine Bank, welche direkt von ein paar Mädels ausgenutzt wurde, um eine gute Aussicht zu erhaschen. Nach den ersten drei Songs folgt dann auch der erste von einigen&nbsp;<strong>MCs</strong>. Ich mutmaße, dass das Publikum jetzt erstmal ausgiebig begrüßt wird. Da ich ansonsten nur einige Wortfetzen verstehe, kann ich leider keine ausgiebigere Übersetzung bereitstellen. Aber was soll&#8217;s, es geht ja um die Musik &#8211; und damit geht&#8217;s auch direkt weiter.</p>
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<p><em>&#8222;Hey Do You Notice That You Are Already Dead?&#8220;&nbsp;</em>steht auf&nbsp;<strong>Ikepys Setlist.&nbsp;</strong>Ein Song, an den ich mich absolut nicht erinnern kann, die Crowd aber scheinbar schon, denn die feiert ordentlich. Zwischendrin muss ich einwerfen, dass das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>eine großartige Wahl für dieses Konzert ist. Wie in fast allen Clubs die ich bisher besucht habe ist die Akustik sehr gut, aber gerade die <strong>überschaubare Größe</strong> der Venue trägt zur&nbsp;<strong>angenehmen Hometown-Show Atmosphäre bei,&nbsp;</strong>weshalb das Ganze <strong>intim</strong> und irgendwie&nbsp;<strong>heimisch&nbsp;</strong>wirkt. Mit&nbsp;<em>&#8222;Bleed On&#8220;, &#8222;Redemption&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Revolver&#8220;</em> nimmt die&nbsp;<strong>Pit-Party&nbsp;</strong>weiter Fahrt auf. Auch die&nbsp;<strong>Bank-Mädels&nbsp;</strong>hinter mir haben reichlich Spaß, mittlerweile springen sie nämlich munter auf und ab.&nbsp;<strong>Kinners, fallt da bloß nicht runter&#8230;&nbsp;</strong></p>
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<p>Mit&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;&nbsp;</em>gibt es endgültig <strong>kein Halten mehr.&nbsp;</strong>Wenn meine Augen mich nicht täuschen, wird hier und da auch versucht zu&nbsp;<strong>crowdsurfen.&nbsp;</strong>Seitens der Band ist viel&nbsp;<strong>Interaktion&nbsp;</strong>mit dem Publikum geboten, vor allem Gitarrist&nbsp;<strong>Daiki&nbsp;</strong>klettert immer wieder in Richtung Crowd. Die folgenden Songs&nbsp;<em>&#8222;White Lies&#8220;, &#8222;Identical&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Unshaken Fire&#8220; </em>sind beim Stichwort&nbsp;<strong>Publikumsnähe&nbsp;</strong>keine Ausnahme und die <strong>konstanten Interaktionen</strong> tragen zur Atmosphäre des Abends bei. Apropos Interaktion, auch die&nbsp;<strong>Chemie zwischen den Membern&nbsp;</strong>stimmt. Zwischen den Songs wird gescherzt und gelacht &#8211; zumindest entnehmen ich den Reaktionen der Zuschauer, dass die Unterhaltungen der Jungs recht lustig sind. Auch während der Songs wird miteinander interagiert und die Songs nicht einfach heruntergespielt &#8211; das nenne ich&nbsp;<strong>Spielfreude.&nbsp;</strong>Dass ich diesen Punkt so betone liegt daran, dass ich (leider) schon oft anderes gesehen habe &#8211; Konzerte, die völlig routiniert nach <strong>Schema F</strong> gespielt werden und schlichtweg langweilig sind. Langeweile kommt bei&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>aber nicht eine Sekunde lang auf, im Gegenteil, diese Show macht wirklich&nbsp;<strong>Spaß.</strong></p>
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<p>Langsam aber sicher bewegt sich der Abend auf seinen <strong>Höhepunkt</strong> zu. Während&nbsp;<em>&#8222;Last Day&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Forsaken&#8220;&nbsp;</em>bebt das&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>schon von der ersten bis zur letzten Reihe. Mit&nbsp;<em>&#8222;Gasolines&#8220;&nbsp;</em>bildet&nbsp;das Finale dieser besonderen Setlist, ebenfalls ein Song, den ich eine Weile nicht gehört habe. Alles springt und tobt, was in der recht kleinen Venue ein wirklich eindrucksvolles Bild darstellt.&nbsp; Natürlich fehlen die&nbsp;<strong>charakteristischen HER NAME IN BLOOD-Moves&nbsp;</strong>auch heute nicht, wie&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>der&nbsp;<strong>Gitarrist Daiki&nbsp;</strong>locker auf dem Arm trägt. Unter Jubel verabschiedet sich die Band von der Bühne, aber war es das wirklich schon? Selbstverständlich nicht, das Publikum verlangt&nbsp;<strong>&#8222;One more song!&#8220;,&nbsp;</strong>auf geht&#8217;s zurück auf die Bühne. Neben&nbsp;<strong>Ikepy, Daiki, Makoto, Maki und TJ&nbsp;</strong>steht jetzt auch&nbsp;<strong>Yuske,&nbsp;</strong>Frontman von&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>mit auf der Bühne, welcher die Band beim Song&nbsp;<em>&#8222;Zero&#8220;&nbsp;</em>unterstützt. Anstatt des verlangtem &#8222;one more song&#8220; gibt es sogar&nbsp;<strong>&#8222;two more songs&#8220;.&nbsp;</strong><em>&#8222;Decadence&#8220;&nbsp;</em>ist das heutige&nbsp;<strong>grande finale&nbsp;</strong>und der Club bebt ein letztes Mal. Zum Abschied präsentieren&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>wie immer&nbsp;<strong>Katakana</strong>, die mit Tape auf Gitarren und Bass geklebt wurden. Nach&nbsp;<strong>knapp 90&nbsp;</strong>Minuten Set ist jetzt aber wirklich Schluss!&nbsp;</p>
<p>Während einige Leute an mir vorbei Richtung Bar strömen, höre ich öfter &#8222;Sugoi!&#8220;, was soviel wie <strong>großartig</strong> bedeutet. Eine sehr treffende Beschreibung. Wenn ich mir die verschwitzten Gesichter angucke, scheint es in den vorderen Reihen&nbsp;<strong>ziemlich wild&nbsp;</strong>zugegangen zu sein. Denke ich an die &#8222;Bank-Mädels&#8220; hinter mir wird mir allerdings klar, dass es bei diesem Auftritt fast unmöglich war, still stehen zu bleiben. So soll es sein! Während ein Großteil des Publikums den Club nach und nach verlässt, harren einige Fans noch aus um mit der Band zu plaudern. Trotz anstehenden Abbaus nehmen die Jungs sich <strong>Zeit für ihre Fans&nbsp;</strong>&#8211; und das in einer Zeit von überteuerten VIP Upgrades. In meinen Augen eine wirklich tolle Geste und für die wartenden Fans wohl der krönende Abschluss.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Für mich geht es jetzt zurück zur Shinjuku Station und während ich mich wie immer im Bahnhof verlaufe, lasse ich den Abend noch einmal Revue passieren. Dass mein Fazit&nbsp;<strong>sehr positiv&nbsp;</strong>ausfällt, lässt sich nach dem Review sicher schon erahnen. Es war ein rundum gelungenes Konzert: <strong>abwechslungsreiche, einzigartige Setlist, tolle Location&nbsp;</strong>die vor allem zum Konzept der Tour passte und <strong>sehr gute Stimmung, </strong>nicht nur beim Headliner.&nbsp;</p>
<h4>HER NAME IN BLOOD auf Social Media:</h4>
<p><strong>HNIB&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hnibofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="http://www.hernameinblood.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a><br />
<strong>HNIB&nbsp;</strong>auf <a href="https://twitter.com/hnib_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>Fotograf: LITCHI&nbsp;</strong>(@litchi_lp) auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/litchi_lp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<hr>
<h3>KINGDOMS: Home of the Blood Tour 2019 &#8211; Next-to-last stop: Tokyo</h3>
<p><strong>Shinjuku, Tokyo&nbsp;</strong>&#8211; Home of the most confusing train station in the entire world, at least if you ask me. Once you have managed to get trough tons of people, you may eventually find an exit only to get lost in the concrete jungle, full of flashing lights. This concrete jungle is home to some pretty neat concert venues that I visit every now and then. Today, I&#8217;m going to visit the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>for the very first time. After seeing and shooting&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>as support act, I&#8217;m stoked to finally see the guys as a <strong>headliner. </strong>Especially since their previous shows have always been good. For their&nbsp;<strong>KINGDOMS: Home of the Blood Tour,&nbsp;</strong>the band came up with a quite unique concept, which I personally like a lot.&nbsp;They play&nbsp;<strong>five shows</strong>, one in the home prefecture of each of the&nbsp;<strong>five member. </strong>Every show has a special setlist and special merchandise that is sold at that show exclusively. Today&#8217;s show is the hometown show of&nbsp;<strong>vocalist Ikepy</strong> and I&#8217;m looking forward to the setlist he created.&nbsp;</p>
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<h3><strong>A Promising Start</strong></h3>
<p>Tonight&#8217;s support act is&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>from&nbsp;<strong>Tokyo.&nbsp;</strong>There rings a bell&#8230; I saw these guys live a few weeks ago. Since they&#8217;ve left a pretty good impression, I&#8217;m curious for their set tonight. It&#8217;s getting crowded inside the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>as I spot a few girls wearing merchandise of&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER.&nbsp;</strong>They&#8217;re sneaking past me, trying to get to the front to have a better view. Only a few seconds later, the lights turn black and the cheering audience welcomes&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER.&nbsp;</strong>They don&#8217;t need many words and go from <strong>zero to sixty</strong> in an instant. Seems like my memory didn&#8217;t lie to me,&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER&nbsp;</strong>get the audience going. From my safe spot in the back, I can even see a small moshpit.&nbsp;</p>
<p>That&#8217;s not surprising since the sound of the band really invites people to&nbsp;<strong>mosh.&nbsp;</strong>The MCs, which I don&#8217;t understand as usual, give the audience some small breaks before the band dives back into some heavy tunes. Their music partly reminds me of&nbsp;<strong>CRYSTAL LAKE&nbsp;</strong>or the &#8222;Hollow Bodies&#8220; era of&nbsp;<strong>BLESSTHEFALL</strong>. Some darn good influences if you ask me. The 30-minute-long set really flies by, what an intense warm-up! The merch wearing girls I&#8217;ve seen earlier are sneaking past me again. From looking at them I can tell the it must&#8217;ve been pretty intense in the front. It&#8217;s time for the usual set change on stage, which means it&#8217;s also time to grab a beer and to find a new safe spot even farther in the back. You know, me and getting injured at concerts&#8230;</p>
<h3>Full Power: HER NAME IN BLOOD</h3>
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<p>My beer&#8217;s gone. Damn. But the grieve for the hop-smoothie doesn&#8217;t last long because&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>are hitting the stage and the audience is cheering. In typical&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD manner,&nbsp;</strong>they start off with <strong>full power</strong> right away. The first song of the handpicked setlist is&nbsp;<em>&#8222;Here We Come&#8220;&nbsp;</em>and it&#8217;s getting intense again in the front. With&nbsp;<em>&#8222;HALO&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;KATANA&#8220;&nbsp;</em>it&#8217;s finally&nbsp;<strong>mosh pit time,</strong> and even the people in the back start moving. Behind me there&#8217;s a bench, some girls just climbed on it to get a better view. The first three songs are followed by the first MC of the evening. I can only pick parts of what is being said, but I assume the audience is getting greeted properly. Since I want to focus on the music, I&#8217;ll dive right into that again.&nbsp;</p>
<p>The show continues with&nbsp;<em>&#8222;Hey Do You Notice That You Are Already Dead?&#8220;</em>, a song that I&#8217;ve actually never listened to before.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32052 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6894-Kopie.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Considering the partying crowd, they&#8217;ve definitely heard that song. By the way, I really want to mention that the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK&nbsp;</strong>turns out to be a great choice for this concert. The sound is really good, but I enjoy the rather small size of the club the most. It gives the whole show a very cozy hometown-show atmosphere and makes the whole event kind of intimate. The&nbsp;<strong>pit-party&nbsp;</strong>continues with&nbsp;<em>&#8222;Bleed On&#8220;, &#8222;Redemption&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Revolver&#8220;&nbsp;</em>and the &#8222;bench girls&#8220; behind me seem to enjoy the show a lot, because they started to jump. Don&#8217;t fall down there girls&#8230;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32054 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-300x200.jpg" alt="" width="350" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-1024x684.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6902.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>The second&nbsp;the band starts playing&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;&nbsp;</em>everyone is basically losing their sh*t. If my eyes aren&#8217;t lying to me, I even see some people trying to crowdsurf.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>are interacting with their audience a lot as well, especially guitarist&nbsp;<strong>Daiki,&nbsp;</strong>who&#8217;s often getting really close to the crowd. <em>&#8222;White Lies&#8220;</em>,&nbsp;<em>&#8222;Identical&#8220;&nbsp;</em>and <em>&#8222;Unshaken Fire&#8220;&nbsp;</em>are of course no exceptions when it comes to interacting with the audience. Another big plus for the <strong>special atmosphere</strong> tonight. Speaking of interaction, I really enjoy the on-stage chemistry between the bandmembers. Not only during the songs, especially in between the songs they talk and joke a lot. At least, I assume they&#8217;re cracking jokes all the time since the audience is <strong>laughing a lot</strong>. They don&#8217;t just play the songs, they actually enjoy playing them and it is a lot of fun to watch them on stage. I&#8217;ve seen it a lot that bands seems to have kind of a routine which can make a concert pretty boring, but a&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD concert is everything but boring.&nbsp;</strong></p>
<p>Slowly but surely the evening is reaching it&#8217;s climax. During&nbsp;<em>&#8222;Last Day&#8220;&nbsp;</em>and&nbsp;<em>&#8222;Forsaken&#8220;&nbsp;</em>the&nbsp;<strong>ANTIKNOCK trembles&nbsp;</strong>from front to</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32058 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-200x300.jpg" alt="" width="233" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-681x1024.jpg 681w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903-750x1127.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_6903.jpg 965w" sizes="auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px" />
<p>back.&nbsp;<em>&#8222;Gasolines&#8220;&nbsp;</em>is the final of this very special setlist and another song that I haven&#8217;t heard in a while. Everybody is jumping and clapping along which creates quite an impressive picture in this small venue. Of course not to forget about the characteristic&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD moves,&nbsp;</strong>for example <strong>singer</strong>&nbsp;<strong>Ikepy&nbsp;</strong>who effortlessly lifts&nbsp;<strong>guitarist Daiki</strong>. The audience is cheering after the song finishes and the band leaves the stage. Within seconds the people start screaming&nbsp;<strong>&#8222;one more song&#8220;&nbsp;</strong>&#8211; and they shall get what they asked for. It&#8217;s time to get back on stage for&nbsp;<strong>Ikepy, Daiki, Makoto, Maki and TJ&nbsp;</strong>and additionally&nbsp;<strong>THE LAST NOVEMBER-frontman Yuske,&nbsp;</strong>who supports them during the song&nbsp;<em>&#8222;Zero&#8220;. &#8222;Decadence&#8220;&nbsp;</em>is tonight&#8217;s <strong>final&nbsp;</strong>and the club trembles one last time. Before saying goodbye&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>present, as usual, the back of their instruments where they put on some&nbsp;<strong>katakana letters&nbsp;</strong>with tape. After the nearly 90-minute-long set, this is really the end.&nbsp;</p>
<p>While people are passing by on their way to the bar, I often hear the word <strong>&#8222;sugoi&#8220;</strong> which translates to &#8222;awesome&#8220;. A very fitting description for tonight. Having a look at the&nbsp;<strong>sweaty faces</strong>, it must&#8217;ve been&nbsp;<strong>really wild&nbsp;</strong>in the front. Thinking about the &#8222;bench girls&#8220; behind me, it was actually nearly impossible to just stand still during this concert. That&#8217;s how it&#8217;s suppoed to be! The majority of the audience is leaving after the show, but there are still a few people going to the front and waiting for the band. Even though the guys have to pack all their stuff, they still take time and talk to their fans. In a time of expensive VIP upgrades and super fancy special tickets that&#8217;s something I really appreciate. For the waiting fans this really must&#8217;ve been the icing on the cake.&nbsp;<strong>Thumbs up for HER NAME IN BLOOD for this!&nbsp;</strong></p>
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<h3>Conclusion</h3>
<p>It&#8217;s time for me to get back to Shinjuku station and while I get lost in there as usual, I&#8217;m reviewing the evening again in my head. I assume this article reveals that my conclusion is going to be <strong>very positive.&nbsp;</strong>It was a <strong>completely succesful concert</strong>: <strong>a unique and varied setlist</strong>, a great location which perfectly fits the concept of this tour. Not to forget about the<strong> great atmosphere during the whole evening!&nbsp;</strong>Down below you can find the social media links to show&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>some love, so they&#8217;ll hopefully play in your country some day.&nbsp;</p>
<h4>HER NAME IN BLOOD on Social Media</h4>
<p><strong>HNIB </strong>on&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hnibofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a><br />
<a href="http://www.hernameinblood.com/" target="_blank" rel="noopener">Official Website</a><br />
<strong>HNIB </strong>on&nbsp;<a href="https://twitter.com/hnib_official?lang=de" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p><strong>Photographer: LITCHI&nbsp;</strong>(@litchi_lp) on&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/litchi_lp/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>&nbsp;</strong></h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/her-name-in-blood-live-in-tokio/">HER NAME IN BLOOD Live &#8211; Ein heimischer Abend in Tokio</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
		<category><![CDATA[Given By The Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Her Name In Blood]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[MHz Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Northern Crossroads]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schalten erneut nach Tokyo, wo wir vom zweitem Teil des Tourfinales von ANNISOKAY berichten.<br />
Irgendwie passend: Dinge die zuende gehen und die man feiert... </p>
<p>Darum die Frage: Wie schließt ihr 2018 ab? Laut und krachend oder redend und lachend?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/annisokay-und-walking-dead-on-broadway-in-tokio-teil-2-und-mehr-als-okay/">ANNISOKAY und WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio Teil 2 &#8211; &#8230; und mehr als &#8222;okay&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es am Freitag im&nbsp;<strong>Club Garret Udagawa&nbsp;</strong>schon einen starken Auftakt gab, ging es für&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY&nbsp;</strong>erstmal weiter nach&nbsp;<strong>Osaka,&nbsp;</strong>während ich meinen Tag mit meinem lieben Freund Lightroom verbracht habe. Fotos sortieren und bearbeiten sich ja nicht von alleine. Zwei Tage später hat es die Herren aus Deutschland für ihre letzte Japan-Show zurück nach Tokio verschlagen &#8211; schließlich gibt es hier noch mehr Clubs, die unsicher gemacht werden wollen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg" alt="" width="350" height="232" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_2601.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Endhaltestelle: Zirco Tokyo</h3>
<p>Mit meiner üblichen Konzertausrüstung im Gepäck mache ich mich gegen 16:00 Uhr auf nach<strong> Shinjuku</strong>. Mein Plan überpünktlich an der Venue zu erscheinen wurde &#8211; erneut &#8211; von den <strong>verwirrenden Tokioter Bahnhöfen</strong> zunichte gemacht. Wer einmal hier war weiß vermutlich, worüber ich spreche. Nach einer geschlagenen Viertelstunde habe ich endlich den richtigen Ausgang gefunden und erscheine schon jetzt halb zerstört im Club. Bin ich den ganzen Weg vom Bahnhof gerannt, um nichts zu verpassen? Vielleicht. Letztendlich habe ich auch nichts verpasst, denn irgendetwas in der Organisation hat sich verschoben und das <strong>Konzert beginnt später.</strong>&nbsp;Macht aber nichts! Ich begrüße in Ruhe&nbsp;<strong>Marina,&nbsp;</strong>die natürlich auch den heutigen Abend organisiert hat. Danach ist noch genug Zeit um beim Soundcheck von&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>zuzuschauen und die reizenden Herren von&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>kennenzulernen. Aber genug um den heißen Brei geredet! Langsam füllt sich der vom Merch- und Bar-Area getrennte Konzertsaal: Mein Stichwort, sich an <strong>vorderste Fotofront</strong> zu begeben!</p>
<h4>NORTHERN CROSSROADS</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30483 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg" alt="" width="350" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-300x197.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-1024x671.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_0675.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>Auch am heutigen Abend eröffnet wieder eine recht junge Band: Die <strong>Post-Hardcore</strong> Kapelle&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>aus&nbsp;<strong>Tokio.&nbsp;</strong>Einen kleinen <strong>Teaser</strong> zum anstehenden Auftritt habe ich bereits eher gesehen und gehört, umso gespannter bin ich auf die <strong>komplette Performance</strong> der Band.&nbsp; Ähnlich wie am Freitag ist der Club zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr <strong>überschaubar gefüllt</strong>. Kein Wunder, trotz Verspätung beginnt das Konzert wie immer sehr zeitig. Das hält die Band aber keineswegs davon ab, <strong>wirklich alles</strong> zu geben.&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>spielen vor allem Songs von ihrer EP &#8222;Dimensions&#8220;. Vor allem der gleichnamige Song hat außerordentliches&nbsp;<strong>Ohrwurmpotenzial.&nbsp;</strong>Mittlerweile sollte ja bekannt sein, dass ich eine absolute Post-Hardcore Anhängerin bin, demnach trifft die musikalische Mischung die&nbsp;<strong>NORTHERN CROSSROADS&nbsp;</strong>darbieten genau meinen Geschmack. Instrumental habe ich an dem Spiel zwischen härteren und eher &#8222;soften&#8220; Melodien absolut nichts auszusetzen. Hier sollte ich auch anmerken, dass japanische Bands&nbsp;<strong>technisch&nbsp;</strong>oft auf&nbsp;<strong>wirklich hohem Niveau</strong> spielen. Auch diese junge Band ist da keine Ausnahme. Bis ich mit dem cleanen Gesang warm geworden bin dauert es ein, zwei Songs.&nbsp;<strong>Die Screams überzeugen mich dafür direkt.&nbsp;</strong>Kaum mache ich mich für den nächsten Song bereit, ist der Auftritt schon vorbei.&nbsp;<strong>In der Kürze liegt die Würze</strong> ist hier wohl eine treffende Beschreibung. Das bisher anwesende Publikum sollte jetzt zumindest gut aufgewärmt für die nächste Band sein, denn es geht weiter mit &#8230;&nbsp;</p>
<h4>GIVEN BY THE FLAMES</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30490 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-300x194.jpg" alt="" width="350" height="227" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-300x194.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-1024x663.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006-750x486.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1006.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />
<p>&#8230; der&nbsp;<strong>Gothic-Metalcore&nbsp;</strong>Band&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES.&nbsp;</strong>Klingt nach einem interessanten Konzept? Ist es auch! Die Band betritt in einheitlich <strong>schwarzer Kleidung</strong>, teilweise mit <strong>schwarzer Körperbemalung</strong>, die Bühne. Es wird auch nicht lange gefackelt und das mittlerweile deutlich gewachsene Publikum weiter angeheizt. Musikalisch wird es jetzt deutlich<strong> härter und düsterer</strong> &#8211; das kommt an. Vor allem in den ersten Reihen werden die Fäuste erhoben,<strong> geheadbangt</strong> und teilweise auch <strong>gemosht</strong>. Auf der Setlist steht heute unter anderem die neuste Single&nbsp;<em>&#8222;Abaddon&#8220;&nbsp;</em>sowie&nbsp;<em>&#8222;Ronove&#8220;.&nbsp;</em>Letzterer Song beinhaltet eine kleine <strong>Überraschung</strong>:&nbsp;&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong> <strong>Frontman&nbsp;Nils&nbsp;unterstützt</strong>&nbsp;<strong>GBTF-Sänger&nbsp;Willian&nbsp;</strong>hier auf der Bühne.&nbsp; Zum Abschluss des Songs gibt es noch eine <strong>innige Umarmung </strong>&#8211; was für eine Performance! Das Publikum rastet aus und auf der Bühne geht es vom ersten Moment an ohnehin&nbsp;<strong>voller Energie&nbsp;</strong>zur Sache. Ich weiß gar nicht, was ich zuerst fotografieren soll. Umherwirbelnde Gitarristen und Bassisten? Check. Den Frontman und die konstante <strong>Publikumsinteraktion</strong>? Check. Oder doch&nbsp;<strong>Willians emotional-erschöpftes Knien&nbsp;</strong>in der Mitte der Bühne? Check. Bei meinem permanenten hin und her rennen merke ich gar nicht, wie schnell der Auftritt vorbei ist. Sowohl die <strong>Bühnenpräsenz</strong>&nbsp;als auch die Musik von&nbsp;<strong>GIVEN BY THE FLAMES&nbsp;</strong>hinterlassen bei mir einen&nbsp;<strong>bleibenden Eindruck.&nbsp;</strong>Dass ich nach einer Performance für einen Moment <strong>sprachlos</strong> vor der Bühne stehe kommt äußerst selten vor und spricht wirklich für die Band. Gespannt auf die nächste Band ziehe ich mich kurz in den Merchbereich zurück.&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>ist der nächste Name auf der heutigen Running Order &#8211; und angesichts der zahlreichen, in&nbsp;<strong>HNIB-Merch gekleideten Fans&nbsp;</strong>die vor der Bühne warte, entscheide ich meine Pause zu beenden. Zeit, sich einen guten Platz zu sichern.&nbsp;<strong>Der nächste Auftritt wird heiß!</strong></p>
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<h4>HER NAME IN BLOOD</h4>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-30542 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-217x300.jpg" alt="" width="254" height="350" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-217x300.jpg 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-742x1024.jpg 742w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268-750x1035.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/IMG_1268.jpg 1051w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" />
<p>Habe ich&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>tatsächlich schon vor einigen Tagen als Support von&nbsp;<strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS&nbsp;</strong>gesehen und weiß, was mich jetzt erwartet? Vielleicht. Freue ich mich wie ein kleines Kind, die Jungs jetzt selbst vor der Linse zu haben? Aber sowas von. Angesichts der oben genannten Fans bin ich nicht die Einzige, die sich auf die Band freut. Genau wie am Freitag füllt sich der Club auch erst jetzt ordentlich. Allerdings sind&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong><strong>sehr bekannt in Japan</strong> und ziehen zahlreiche Fans an. Nach wenigen Augenblicken verdunkelt sich der Club auch wieder und meine Ohren werden von&nbsp;<strong>freudigen Jubelrufen&nbsp;</strong>des Publikums erfüllt. Zum bekannten Song <em>&#8222;Eye of the Tiger&#8220;</em>&nbsp;<strong>stürmen</strong> die Jungs aus Tokio die Bühne.&nbsp;<strong>Und schon jetzt bebt der Club.&nbsp;</strong>Müsste ich den Anfang dieses Sets mit einem&nbsp;<strong>HNIB Song beschreiben, trifft&nbsp;</strong><em>&#8222;Power&#8220;&nbsp;</em>wohl am ehesten zu. Selbstredend steht der Titel auch auf der Setlist. Auf der Bühne passiert so viel, dass ich froh bin, einige Momente festhalten zu können.&nbsp;<strong>Frontman Ikepy&nbsp;</strong>lässt &#8211; passend zum Konzept des neuen Albums &#8211; die Muskeln spielen.&nbsp;<strong>Drummer Maki,</strong> von dem ich leider kein Bild erhaschen konnte, ist ein wahres Biest am Schlagzeug.&nbsp;Und die beiden Gitarristen&nbsp;<strong>TJ und Daiki&nbsp;</strong>sowie Bassist&nbsp;<strong>Makoto&nbsp;</strong>fegen über die Bühne. Leider bekomme ich nicht mit, ob&nbsp;<strong>Ikepy,&nbsp;</strong>wie des Öfteren während ihrer Auftritte,&nbsp;<strong>Daiki buchstäblich auf den Arm nimmt.&nbsp;</strong>Wie ihr lesen könnt, auch&nbsp;<strong>HER NAME IN BLOOD&nbsp;</strong>sind live definitiv etwas für Augen und Ohren. Den Reaktionen des Publikums zufolge bin ich wieder nicht alleine mit dieser Meinung. Die Setlist ist bunt gemischt mit Songs des neuen Albums &#8222;Power&#8220;, sowie altbekannten Liedern<strong>&nbsp;</strong>wie&nbsp;<em>&#8222;Bakemono&#8220;.&nbsp;&nbsp;</em>Der Auftritt kommt mir&nbsp;<strong>recht kurz&nbsp;</strong>vor, was aber daran liegen kann, dass ich wie immer nur durch die&nbsp;<strong>moshende Menge&nbsp;</strong>schleiche. Bei so viel <strong>Action auf und vor der Bühne&nbsp;</strong>vergisst man schnell die Zeit. Abschließend versammeln sich in&nbsp;<strong>alter HNIB-Manier Daiki, Makoto und TJ&nbsp;</strong>und halten die Rückseiten ihrer Instrumente, auf die mit <strong>gutem, alten Gaffer Tape die Katakanasilben &#8222;A&#8220;, &#8222;NI&#8220;, und &#8222;SU&#8220; für ANNISOKAY&nbsp;</strong>geklebt wurden. Danach heißt es runter von der Bühne, die übliche Umbaupause und Vorhang auf für:&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY.&nbsp;</strong></p>
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<h4>WALKING DEAD ON BROADWAY</h4>
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<p>Ein letztes Mal&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY in Tokio.&nbsp;</strong>Ein kleiner Wermutstropfen, ganz ähnlich wie auch am Freitag verlassen bereits jetzt einige Leute das Konzert. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten. Trotz kleinerer Crowd ist die heutige Show größer als das letzte Konzert,&nbsp;<strong>aber dennoch eine intime Clubshow.&nbsp;</strong>Während das Intro&nbsp;<em>&#8222;Dead Era&#8220;&nbsp;</em>ertönt, wird die Band vom jubelnden Pubklikum empfangen. Ohne viele Worte geht es direkt mit Vollgas und <em>&#8222;Red Alert&#8220;&nbsp;</em>los. Trotz minimal geschrumpfter Crowd ist die <strong>Stimmung nach wie vor sehr gut</strong> &#8211; auch heute enttäuscht das Tokioter Publikum nicht.&nbsp;<strong>Frontman Nils&nbsp;</strong>revanchiert sich direkt und demonstriert seine&nbsp;<strong>verbesserten Japanischkenntnisse.&nbsp;</strong>Weiter geht es mit&nbsp;<em>&#8222;The Fire Never Lies&#8220;&nbsp;</em>und&nbsp;<em>&#8222;Dead End Utopia&#8220;</em> und&nbsp;<strong>einem ordentlichen Moshpit.&nbsp;</strong>Obwohl die heutige Venue es schwierig macht, sich nach einer Wall of Death von der Bühne ins Publikum zu begeben, kommt&nbsp;<strong>Crowdinteraktion trotzdem nicht zu kurz.&nbsp;</strong>Wofür gibt es denn auch zahlreiche Stangen über der Bühne, an der Frontman sich festhalten und irgendwie Richtung Menge klettern kann? Bevor es nach&nbsp;<em>&#8222;Gospel of the Kingdom&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;Song of Courage&#8220; </em>mit dem finalen Song weitergeht, lässt es sich die Band nicht nehmen, nochmal allen Beteiligten&nbsp;<strong>&#8222;Danke&#8220; zu sagen.&nbsp;</strong>Sowohl den zahlreichen Support-Bands als auch wieder&nbsp;<strong>Marina vom MHz Fest</strong>, die sich in den letzten Tagen um die Gäste aus Deutschland gekümmert hat. Von mir als auch vom Publikum einen <strong>großen Daumen nach oben für die Dankbarkeit der Band.&nbsp;</strong>Noch lange nicht müde geben sowohl Band als auch Publikum während&nbsp;<em>&#8222;Benevolent Warfare&#8220;&nbsp;</em>weiter alles &#8211; von Erschöpfung keine Spur. Trotz der energiegeladenen Stimmung ist es Zeit für eine Zwangspause vor dem großen Finale mit&nbsp;<strong>ANNISOKAY.&nbsp;</strong>Die Zeit lässt sich natürlich trotzdem gut nutzen: <strong>Am Merchverkauf bildet sich schon eine Schlange.</strong>&nbsp;</p>
<h4>ANNISOKAY</h4>
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<p>Pünktlich zum letzten Act des Abends finden sich die Meisten wieder vor der Bühne ein. Die&nbsp;<strong>letzte Japan-Show des deutschen&nbsp;</strong><strong>Exportschlagers&nbsp;</strong>will natürlich in Gänze genossen werden. Noch einmal drängt sich die geballte Crowd nach vorn, ich &#8211; mein Objektiv schützend &#8211; irgendwo mittendrin. Kaum betritt die Band die Bühne,&nbsp;<b>&nbsp;fliegen fiebernd Fäuste&nbsp;</b>nach oben. Was die Songauswahl ausgeht, fällt diese ganz ähnlich zum Konzert am Freitag aus &#8211; also eine gute Mischung aus altem und neuem Material. Auch&nbsp;<strong>Sänger Dave&nbsp;</strong>lässt es sich nicht nehmen, dem Publikum wieder ganz nahe zu kommen und <strong>taucht halb ins Publikum,&nbsp;</strong>welches noch einmal voll aufdreht. <strong>Moshpit</strong><strong>&nbsp;</strong>inklusive. Zum großen&nbsp;<strong>Japan-Finale&nbsp;</strong>geben&nbsp;<strong>ANNISOKAY alles &#8211;&nbsp;</strong>das&nbsp;<strong>Bassist Peter nicht zur Stammbesetzung&nbsp;</strong>gehört merke ich kaum. Dass die heutige Show zu den größeren der Tour gehört, merke ich schnell am eigenen Leib. Hier herrscht&nbsp;<strong>deutlich mehr Bewegung</strong>. So übrigens auch auf der Bühne &#8211; etwas mehr Platz muss schließlich ausgenutzt werden.&nbsp;Die&nbsp;<strong>Energie färbt aufs Publikum ab.&nbsp;</strong>Während ich versuche hier und da noch ein paar gute Bilder zu machen, fällt mir auf, dass trotz der englischen Texte Leute vereinzelt mitsingen. Von wegen Sprachblockade,&nbsp;<strong>Musik überwindet wahrlich Grenzen.&nbsp;</strong>Eine Tatsache, die mir übrigens schon am Freitag aufgefallen ist: wie viele kaukasische Gesichter ich im Publikum sehe. Neben den japanischen Fans sind auch einige <strong>Fans aus Europa und Nordamerika</strong> anwesend. Einerseits Touristen, andererseits auch Austauschstudenten. Neben guter Musik werden also gleich noch ein paar Kontakte geknüpft. Stichwort Kontakte: Selbstverständlich vergessen&nbsp;<strong>ANNISOKAY&nbsp;</strong>die <strong>harte Arbeit hinter den Kulissen</strong>, die&nbsp;<strong>Marina&nbsp;</strong>über diesen kurzen Zeitraum geleistet hat nicht <strong>und bedanken sich herzlichst.&nbsp;</strong>Für mich geht es für die letzten Songs und die&nbsp;<strong>Zugabe&nbsp;</strong>auch einmal hinter die Kulissen, oder eher die Seite der Bühne. Schließlich soll es auch mal Fotos von&nbsp;<strong>Drummer Nico&nbsp;</strong>geben, Der abschließende Blick, der sich mir dort bietet, verdeutlicht noch einmal, das&nbsp;<strong>Musik alle Grenzen überwindet.&nbsp;</strong>Egal woher man kommt, egal welche Sprache man spricht &#8211; manchmal findet man sich in einem Club, egal an welchem Ort und&nbsp;<strong>feiert einfach die Musik, die uns alle verbindet und zusammenbringt. So beendet man ein gelungenes Tourfinale!</strong></p>
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<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Puh. Die Bands sind erschöpft, die Fotografin ist erschöpft &#8211; erst mal ein <del>Bier</del>&nbsp;Wasser, zumindest für mich. Nach einer kurzen Pause für alle nehmen sich sowohl&nbsp;<strong>WALKING DEAD ON BROADWAY als auch ANNISOKAY&nbsp;</strong>wie jeden Abend wieder geduldig Zeit für ihre Fans. Autogramme, Fotos, ein bisschen Quatschen &#8211; was das Herz begehrt. So <strong>verfliegt auch der Rest des Abends</strong> wie die vorangegangenen Shows und es ist Zeit, die Sachen zu packen &#8211; schließlich will ich nicht den letzten Zug verpassen und Nachts durch Shinjuku irren. Mit einer vollen SD-Karte, neuen Bekanntschaften und zahlreichen Eindrücken geht es für mich nach Hause. Zum Glück habe ich wie immer viel Zeit beim Sortieren und Editieren, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Kurz und knapp:&nbsp;<strong>Es hat sich absolut gelohnt.&nbsp;</strong></p>
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		<title>Boygroups, Konfetti und ein Heiratsantrag = ESKIMO CALLBOY</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der vergangene Freitagabend war ein Abend voller Überraschungen. Ich erfüllte meiner Cousine einen ihrer größten Wünsche und fuhr mit ihr nach Magdeburg&#160; in die FACTORY zur Europatour von ESKIMO CALLBOY. Es war ihr erstes Konzert und wie ihr alle wisst, bleibt dieses ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vergangene Freitagabend war ein Abend voller Überraschungen. Ich erfüllte meiner Cousine einen ihrer größten Wünsche und fuhr mit ihr nach Magdeburg&nbsp; in die <strong>FACTORY</strong> zur Europatour von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>. Es war ihr erstes Konzert und wie ihr alle wisst, bleibt dieses ganz besonders in Erinnerung. Angekommen am Club standen kaum Autos da und ich hatte schon die Befürchtung, dass ich entweder falsch gefahren war, wenig Publikum da war oder das Konzert aus irgendwelchen Gründen abgesagt wurde. Aber Moment, es spielen ja <strong>ESKIMO CALLBOY</strong>? Die meisten können ja noch gar nicht fahren (kleiner Scherz), doch anfangs hatte ich wirklich das Gefühl, einer der Ältesten in der Halle zu sein. Nach kurzem Disput mit der <em>Stempeldame</em>, dass mein Name schon von der Liste gestrichen wurde, weil angeblich ein weiterer <strong>Herr Zecho</strong> das Konzert besuchte, der zufällig auch beim <strong>SILENCE MAGAZIN</strong> arbeitete, ging es erst einmal an die Bar. Angenehme Preise und eine große Auswahl, da lacht das Herz! Doch da ich an diesem Abend als Fahrer eingeteilt war und nicht nur die Verantwortung für meine Cousine, sondern auch für meine bessere Hälfte hatte, welche zur seelischen und moralischen Unterstützung mit kam, entschied ich mich dafür, es mir an diesem Abend mit Cola richtig zu geben. Punkt 19.00 Uhr begann der Abend mit den Jungs von <strong>HER NAME IN BLOOD</strong> aus Tokyo. Ich muss zugeben, dass ich an dem Abend keine der Bands kannte und eher vor eingenommen an die Sache heranging. In ihrem halbstündigen Set rissen die vier <strong>Japaner </strong>ordentlich einen ab. Gleich am Anfang gab es einen <em>Circle Pit</em> und eine <em>Wall of Death,</em> die leider etwas missglückte, da keiner wusste wann es losging. Davon mal abgesehen konnte sich das Publikum durch die schnellen <em>Deathcore-Beats</em> schon mal warm tanzen. Zwischenzeitliche<em> Breakdowns und Harmonien </em>brachten im Gegensatz dazu wieder Ruhe in das Geschehen. Alles in allem konnten sie für ihre erste Europashow überzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11864" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223.jpg" alt="img_3223" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3223-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Nach kurzer Umbaupause, fingen 19.45 Uhr pünktlich <strong>PALISADES</strong> aus New Jersey an. Die fünf Jungs aus den USA hatten nicht nur musikalisch sondern auch äußerlich Ähnlichkeiten mit <em>Boy-Groups aus den 90ern</em>. Frisuren wie aus den guten alten <strong>BACKSTREET BOYS</strong>-Zeiten. Bomberjacke und Goldkettchen, erinnerten dann doch wieder an Autohändler aus Köln Kalk. Musikalisch gesehen war es eine Mischung aus melodischem Metalcore mit Growls und Screams und Popelementen, welche größtenteils mit einer hohen, cleanen Stimme gesungen wurden. Auf der Bühne gab es viel Bewegung, wodurch es gar nicht so einfach war, ein gutes Bild einzufangen. &nbsp;Trotz der Popelemente ließen sich die Leute auf der Tanzfläche gut aus, wodurch auch mal der ein oder andere Fuß am Kopf landete. Was ich aber echt loben muss, ist das loyale Verhalten der Besucher, jedem im <em>Circle Pit</em> wieder hoch zu helfen und auch bei Kleineren Rücksicht zu nehmen. Sicher gab es am Ende des Abends wieder die ein oder andere Verletzung, aber im Großen und Ganzen blieb alles friedlich. Auch wenn es kein Schmaus für meine Ohren war, konnten <strong>PALISADES</strong>, welche mit der <strong>ESKIMO CALLBOY Tour</strong> ihre erste Europatour hat, beim Publikum Eindruck hinterlassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11866" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402.jpg" alt="img_3402" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3402-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Was ich bis jetzt nicht verstehe und auch nicht verstehen will ist das so genannte <strong>„bouncen“</strong>, zu dem die Band aufrief. Ihr wisst nicht was das ist? Tja das wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Es ist die typische Hand-/ Armbewegung, welche auch gern im <strong>Hip Hop</strong> angewendet wird. Nur habe ich leider keine Ahnung was so etwas auf einem <strong>„Metalkonzert“</strong> verloren hat???</p>
<blockquote><p>Hand an den Sack, Arm in die Luft und schon ging es los.</p></blockquote>
<p>In der nächsten Umbaupause musste ich das draußen vor der Tür erstmal bei einer Zigarette verdauen. Ich hab ja schon viel gesehen, aber bei Metalkonzerten wird man auch immer wieder überrascht. Um 20.30 Uhr betraten, beziehungsweise sprangen die Jungs von <strong>ANNISOKAY </strong>aus Halle an der Saale die Bühne. Der Einstieg in ihr Konzert ging gleich laut und derb los, sodass man sofort im Geschehen drin war. Die Band animierte ohne großen Worte durch ihr Auftreten, ihre schnellen Parts, als auch abrupten <em>Breakdowns</em> das Publikum zur Bewegung. Schnell entstand ein <em>Circle Pit</em>, <em>Crowd Surfer</em> ließen sich über die Massen geben und eine Ansammlung von Menschen im <em>Moshpit</em>. Die fünf Jungs aus dem herrlichen Sachsen Anhalt wurden vor kurzem erst zur <em>bekanntesten Rockband des Bundeslandes</em> ernannt. Musikalisch ist es kein weich gespülter <em>Metalcore</em>, sondern durch die <em>Death Metal Elemente</em> und den derberen Sound geht es mehr in die Richtung von <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. Einzig in den ruhigeren Parts wird mit einer sehr hohen Männerstimme gearbeitet, welche früher in der Schule bestimmt für Einsen in Musik, aber Prügel auf dem Schulhof gesorgt hat. Zwischendrin schaffte es die Band, den halben Saal zu einer <em>Wall of Death</em> zu animieren, welche aus der Ferne gesehen nicht von schlechten Eltern war. Schlussendlich konnte mich diese Band musikalisch überzeugen und ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen würde ich behaupten wollen, dass diese Truppe das Potenzial besitzt, einmal größeres zu erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11867" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484.jpg" alt="img_3484" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3484-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Ein Ende des Abends war so langsam in Sicht und alle machten sich für die Headlinershow von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> bereit. Inzwischen fanden sich auch die letzten Zuschauer ein und es war gut gefüllt. Um perfekte Sicht zu haben stellten sich meine Cousine und ich an die Seite des Fotograbens. Dadurch standen wir sicher und hatten perfekte Sicht auf die <em>75-minütige Show</em> <em>der sechs Metalcorer aus Castrop-Rauxel</em>. Punkt halb zehn begann dann auch das <strong>Electrocore-Spektakel</strong> mit tiefen Bässen und einer Lichtshow, wie man sie zu gut aus Diskotheken kennt. Fuchs wie ich manchmal bin, habe ich mir natürlich die Playlist geben lassen. Somit startete die Band mit dem Song <strong>„Crystals“</strong> vom gleichnamigen Album und einem Konfettiregen über das gesamte Publikum. Die Band war gut drauf und merkte ihnen förmlich an, dass sie echt Bock hatten was abzureißen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11868" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696.jpg" alt="img_3696" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3696-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Dementsprechend wurde gleich zu Anfang zum <em>Circle Pit</em> aufgerufen, was sich keiner hat zweimal sagen lassen. Auch <em>Crowd Surfen</em> war gänzlich erwünscht, was das Team der Security eher nicht so gern sah. Sie baten darum keine weiteren Leute über die Massen zu „reichen“. Doch die Fans von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> sahen das ganz anders und eine Flut von Gästen, welche über die Hände gereicht wurden, nahm bis zum Schluss nicht ab. Mit <strong>„Party At The Horror House“</strong> und <strong>„Monster“</strong>, spielten sie die vom Publikum gewünschten Klassiker. In der Mitte der Show, kam es zu einer weiteren Überraschung an diesem Abend. Ein junger Mann betrat in Begleitung seiner Freundin die Bühne, hielt eine kurze Ansprache, fiel auf die Knien und fragte sie mit mutiger Stimme:</p>
<blockquote><p>&nbsp;„ Wollen wir nicht mal bei MC Donalds essen gehen?“</p></blockquote>
<p>NEIN, das ist natürlich Blödsinn, er hielt um ihre Hand an und sie willigte ein. Die Jungs von <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> positionierten sich schon schön am Rande und es gab mit tobendem Applaus eine Bierdusche über das glückliche Paar. Schmelz, Schmelz, aber hätte man dafür nicht Wasser nehmen können? Naja wie dem auch sollte keine Zeit verstrichen werden und es gab die nächsten Kracher mit <strong>„Best Day“</strong> und <strong>„Paradise in Hell“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11869" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755.jpg" alt="img_3755" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3755-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Die Songs waren eine Zusammensetzung aus schnellen Riffs, einer schnellen Base und Pop/ Electropassagen, welche im Hintergrund liefen. Kurzum, eine metallische Boygroup. Als dann kurz vor Ende noch veränderte Coversongs von <strong>JUSTIN BIEBER</strong> und den <strong>BACKSTREET BOYS </strong>dargeboten wurden, hat sich meine Meinung über das Thema <em>„Boygroups“</em> noch einmal bestätigt. Insgesamt ließen 16 Songs der Band die Trommelfelle der Fans zittern. Zwischendurch gab es kurze Ansagen und Gags der beiden Sänger <strong>„Sushi“</strong> und <strong>„Kevin“</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11871" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899.jpg" alt="img_3899" width="5184" height="3456" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_3899-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5184px) 100vw, 5184px" /></p>
<p>Der Sound war bei allen Bands an diesem Abend echt gut, wodurch sich ein Besuch in der <strong>FACTORY</strong> auf jeden Fall lohnt. Zum Ende des Abends die letzte Überraschung: Ich habe es überlebt. Anfangs dachte ich, ok schönes Boygroup Konzert wo du der Älteste bist, doch ich muss meine Meinung dazu revidieren. Musikalisch gesehen waren alle Truppen fit an ihren Instrumenten, aber mit dem Genre werde ich mich wohl nicht anfreunden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/boygroups-konfetti-und-ein-heiratsantrag-eskimo-callboy/">Boygroups, Konfetti und ein Heiratsantrag = ESKIMO CALLBOY</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ESKIMO CALLBOY Europa-Tour 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 14:07:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eskimo-callboy-europa-tour-2016/">ESKIMO CALLBOY Europa-Tour 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<p>Schon lange zählen <strong>ESKIMO CALLBOY</strong> nicht mehr zum Geheimtipp in Core-Kreisen. 2010 gegründet, kämpften sich die sechs Jungs aus <em>Castrop Rauxel</em> an die Spitzen der Metalcore-Szene in Deutschland und Europa. Kein Festival und keine Tour durch die Welt war in den vergangenen Jahren sicher vor ihnen. Der Stil der Band wird weitreichend als <em><strong>Metalcore</strong>, <strong>Electrocore</strong></em> oder auch <strong><em>Trancecore </em></strong>bezeichnet, was mehr oder weniger Metal mit Technobeats ist. In Deutschland schafften sie es im vergangenen Jahr mit ihrem letzten Album „Crystals“ auf Platz 6 in die Charts. El Zecho wagt sich für euch in die, ja, in DEN Iglo der <strong>ESKIMOs</strong> und berichtet von ihrer aktuellen Europa-Tour am Standort <strong>Magdeburg</strong> aus der <strong>Factory</strong>. Begleitet werden sie auf der Tour von <strong>ANNISOKAY </strong>aus Halle, welche vor kurzem erst als Sachsen-Anhalts größte Rockband bezeichnet wurde, <strong>PALISADES </strong>aus den USA und <strong>HER</strong> <strong>NAME IN BLOOD </strong>aus Japan. Die Tour begann am 11. November in Uden in den Niederlanden und endet am 04. Dezember in Nürnberg.</p>
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<p>Wer noch kein Ticket hat, sollte sich langsam ranhalten, denn für alle Metalcore-Fans ist diese Tour ein Muss. Ich wiederum werde mir den Spaß eher von hinten anschauen. Seid wie immer gespannt, wenn wir für euch von der <strong>ESKIMO CALLBOY-TOUR 2016</strong> berichten werden. Um sich schon einmal warm zu tanzen, hier ein kleiner Vorgeschmack:</p>
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<p><strong>ESKIMO CALLBOY</strong> <a href="http://www.eskimocallboy.com/home/">Online</a></p>
<p><strong>ESKIMO CALLBOY</strong> <a href="https://www.facebook.com/eskimocallboy/">Facebook</a></p>
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