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	<title>herod Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Apr 2019 08:37:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>herod Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THE OCEAN in Leipzig &#8211; Raffinierte Prog-Walze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DOWNFALL OF GAIA, derzeit in aller Munde bzw. Location! Und wir waren auch dabei um uns die Jungs im Package mit THE OCEAN und HEROD zu genehmigen. </p>
<p>Wie die Walze rollte und vor allem wie platt man danach ist - das erfährst du in diesem Livebericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-phanerozoic-live-leipzig-2019/">THE OCEAN in Leipzig &#8211; Raffinierte Prog-Walze</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zurück im <strong>Werk 2</strong>! Nachdem mich das letzte Mal hier <strong>DENDEMANN</strong> so überhaupt nicht zu überzeugen wusste (Sorry, Mann. Früher warst du anscheinend cooler&#8230;), widme ich mich nun wieder dem Metal. Diesmal in der deutlich kleineren Halle D, die ca. 500 Personen fasst. Es sieht gegen 20 Uhr noch etwas <strong>traurig und leer</strong> hier aus. Es sind gerade Mal um die 100 Leute da. Ich hoffe, dass sich trotz zweier Gegenveranstaltungen die Location noch ein wenig füllt. Immerhin spielen heute Abend auch noch <strong>DESERTED FEAR</strong> im Naumann&#8217;s und <strong>UFOMAMMUT</strong> im UT Connewitz&#8230; Als ich mich dann später das nächste Mal umdrehe, ist die Halle aber locker gefüllt. Meine Sorge ist also definitiv unbegründet.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_2730.jpg" rel="" data-image-id="2936" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_2730.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_2730.jpg" data-title="Werk 2" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_2730.jpg" alt="Werk 2"></a>Bevor <strong>HEROD</strong> den Reigen eröffnet, wird geplaudert und Merch begutachtet. Es herrscht eine schön entspannte Atmosphäre und die Deckenballons strahlen ein kühles blaues Licht ab. Als die Band dann die Bühne betritt, wird klar: <strong>HEROD</strong> stellen neben einem Drummer gleich mal drei Gitarren. Was ergibt das? Klar!</p>
<h4>Endlos dicken Sound!</h4>
<p>Ich fotografiere zunächst vor mich hin und packe nach den ersten drei Songs die Kamera weg und horche, was es zu horchen gibt. <strong>HEROD</strong> rumpeln und walzen was das Zeug hält. Der Wechsel zwischen harschem Gesang und cleanen, sogar zweistimmigen, Passagen gelingt mühelos. Ich würde die Band als <strong>gleichsam postig und chaotisch</strong> beschrieben. Denn neben dem Schreien der Instrumente und Stimme wird immerhin auch mal Luft für niederrollende Klangflächen gelassen.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_2813.jpg" rel="" data-image-id="2945" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_2813.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_2813.jpg" data-title="Herod" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_2813.jpg" alt="Herod"></a>Die Gitarren stellen eigentlich nur Wand, durch die sich <strong>Dissonanzen wie Risse durch Putz</strong> ziehen. Für etwas Abwechslung sorgen eingestreute Taktverschiebungen, die mich immer mal aufhorchen lassen. Drumrum wabert alles, drückt und walzt mit ausreichend Sludge-Anteil durch die Halle. So träge die Musik auch ist, auf der Bühne herrscht viel Bewegung. Die Instrumente werden munter herumgewirbelt. Nach einer dreiviertel Stunde und gefühlten fünf Songs ist auch schon wieder Schluss mit ihrer Performance.</p>
<p>Aus der Konserve würde ich mir das, was <strong>HEROD</strong> hier auftafeln, weniger anhören, denk ich. Aber live funktioniert das für mich ganz gut. Bei Gelegenheit würde ich sie mir bestimmt noch einmal anschauen.</p>
<h4>DOWNFALL OF GAIA</h4>
<p><strong>Now to tonight&#8217;s pos(t)er-boys!</strong> Ja, ganz offensichtich werden diese Jungs von einigen im Publikum vorfreudig erwartet. Vor der Bühne beginnt es langsam eng zu werden. Und als sie loslegen ist von Ton Eins anklar, dass hier <strong>Black Metal</strong> die Mutter des Gedanken &#8211; äh, ich meine natürlich: der Musik &#8211; ist.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_2905.jpg" rel="" data-image-id="2952" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_2905.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_2905.jpg" data-title="Downfall of Gaia" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_2905.jpg" alt="Downfall of Gaia"></a>Im Prinzip kann ich es so umschreiben: Ordentliches Geballer und Schrot verpackt in schwebende, postige Sphären, die zum Träumen einladen. Ich drifte gedanklich ab&#8230; Aber nicht, weil ich so gefangen bin, in dem, was dort vorn passiert. Die Musik weiß mich leider wieder nicht so richtig zu packen. Schade! Der krächzende Gesang ist recht eintönig und entspricht in seiner <strong>Monotonie</strong> nicht so ganz meinem Geschmack. Ab und an reißt es mich doch aus meiner Trance, wenn der Schlagzeuger ein paar <strong>frickelige Finessen</strong> in sein präzises Spiel einbaut. Mann, ist der eine Maschine! Generell ist auf technischer Ebene nichts an den Jungs auszusetzen. Sie feiern sich selbst sichtlich auf der Bühne ab. Aber sie machen mich eben <strong>überhaupt nicht neugierig</strong>.</p>
<p>Schön, dass ich mich in dieser Halle an der Seite auf Podeste stellen und sowohl Publikum als auch Bands gut beobachten kann. Ich frage mich, ob ich nur den Eindruck habe oder das Publikum doch etwas gespalten ist. Dass die einen vielleicht für <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> und die anderen für <strong>THE OCEAN</strong> hier sind. Da mich die einen so gar nicht ansprechen und die anderen sehr hoch im Kurs stehen, liegt für mich der Schluss nahe, dass ich mit dieser Empfindung vielleicht gar nicht so alleine bin. Ich kann mir momentan noch nicht vorstellen, dass diejenigen, die für <strong>THE OCEAN</strong> hergekommen sind, auch <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> abfeiern. (Spoiler: Dass dieses abendliche Bandkonglomerat doch irgendwie ganz gut zusammenpasst, werde ich später merken.)</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3066.jpg" rel="" data-image-id="2960" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3066.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3066.jpg" data-title="Downfall of Gaia" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3066.jpg" alt="Downfall of Gaia"></a>Ich schaue mir das Spektakel für die letzten drei Songs also von einem Podest aus an. Für den letzten Song darf dann auch mal der Gitarrist an den Gesang und schwupps &#8211; da ist er doch! <em>&#8222;Of Withering Violet Leaves&#8220;</em>, der Song, der &#8211; für mich im Bandsound recht Unbewanderte &#8211; ganz anders klingt als der Rest. Einfach nur dank zweier, verschieden eingesetzter Stimmlagen und -stilistiken.</p>
<h4>THE OCEAN</h4>
<p>Pünktlich 22 Uhr endet die Show der Band und 22:15 Uhr, genauso pünktlich, beginnen <strong>THE OCEAN</strong> ihre von mir heiß ersehnte Performance. Recht erwartbar beginnen sie ihr Set mit den Opener-Werken des aktuellen Albums <em>&#8222;Cambrian&#8220;</em> und <em>&#8222;Ordovicium&#8220;</em>. So häufig, wie selbiges in den letzten Wochen bei mir rotierte, fühlt es sich wie <strong>Heimkommen</strong> an. Ein warmer Empfang. Das Set hat viel vom neuen Album, wartet aber auch mit älteren Stücken auf. Mit den folgenden Songs grasen sie dann einen Teil ihrer Diskographie in umgekehrt chronologischer Reihenfolge ab. Dafür wurden aber natürlich nur die Hits ausgewählt! <em>&#8222;Let them Believe&#8220;</em>,<em> &#8222;Firmament&#8220;</em> und <em>&#8222;Statherian&#8220;</em> folgen aufeinander, nur durchbrochen von <em>&#8222;Silurian&#8220;</em>. Als letzter Song des Haupt-Sets haben <strong>THE OCEAN</strong> <em>&#8222;Permian&#8220;</em> gewählt und mir damit eine ganz besondere Freude gemacht.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3492.jpg" rel="" data-image-id="2977" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3492.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3492.jpg" data-title="The Ocean" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3492.jpg" alt="The Ocean"></a>Die Band legt ordentlich los und überrascht mich mit ihrem<strong> atemberaubenden Föhn</strong>. Ja, ich hätte nicht gedacht, dass <strong>THE OCEAN</strong> live so wuchtig sein können &#8211; oder eher: sind. Dabei sind sie aber deutlich vielschichtiger als <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>. Es entwickelt sich ein dicker, walzender Sound, immer wieder gespickt mit befreienden Atempausen. Die Drums sind klar und durchsetzungsfähig. Und es werden <strong>Rhythmusspielereien</strong> auf allen Ebenen eingebaut. Das Angenehme daran: Diese sind nicht verwirrend und reißen mich voll aus dem Drive. Nein, sie sind fein <strong>in das große Ganze eingewoben</strong>. Ebenfalls erwähnenswert ist, wie wunderbar dynamisch die Band spielt. Es gibt genug Abstufungen zwischen laut und leise, die den Songs eine <strong>angenehme Spannung</strong> verpassen. Und ausgiebige Instrumentalpassagen geben der Musik erst den Raum, ihre Atmosphäre komplett zu entfalten.</p>
<h4>Ich gebe zu: Ich bin verzaubert.</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3458.jpg" rel="" data-image-id="2975" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3458.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3458.jpg" data-title="The Ocean" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3458.jpg" alt="The Ocean"></a>Schön zu beobachten ist die <strong>ausgiebige Interaktion</strong> mit dem Publikum. Vor allem der Sänger baut aktiv eine Verbindung auf. Mit seinem <strong>Stage Diving</strong>-Versuch scheitert er dennoch &#8211; leider! Er weiß es jedoch zu überspielen und nimmt es sichtlich mit Humor. Die Band ist auch die einzige des Abends, welche die Podeste vor der Bühne nutzt und damit quasi im Publikum steht. Dieses gibt sich gelöst und freudig, schüttelt fleißig das Haupthaar und ist sogar <strong>beeindruckend textsicher</strong>. Die Stimme des Sängers schallt rau und harsch, fast core-ig durch die Halle. Und dennoch ist sie angenehm hörbar und facettenreich. Und es fällt mir auf:<strong> THE OCEAN</strong> sind doch gar nicht so spartig und abgefreakt, wie ich sie in den vergangenen Jahren in meinem Hinterkopf abgelegt habe. Sie tragen ein Hit-Potenzial in ihren Songs, das ich bislang unterschätzt habe.&nbsp;</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3583.jpg" rel="" data-image-id="2979" data-src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/MG_3583.jpg" data-thumbnail="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3583.jpg" data-title="The Ocean" data-description=" "><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/the-ocean-leipzig-maerz-2019/thumbs/thumbs_MG_3583.jpg" alt="The Ocean"></a>Da das aktuelle Album zugegebenermaßen das einzige Material ist, was ich aktuell von <strong>THE OCEAN</strong> im Hinterkopf habe und ich jetzt doch etwas neugierig bin auf das ältere Zeug, nehme ich mir vor, das auch dringend mal (wieder) intensiver zu hören.</p>
<p>Nachdem also <em>&#8222;Permian&#8220;</em> verklungen ist und ich in Seligkeit vor mich hin schwebe, lassen es sich die Jungs nicht nehmen, noch einen <strong>passablen Nachtisch</strong> zu servieren. Gleich mal drei Songs von &#8222;Pelagial&#8220; gönnen sie dem schmachtenden Publikum und mir. Die Show schließen sie mit der Sludge-Keule <em>&#8222;Benthic&#8220;</em> und beweisen damit ganz prägnant, dass sie sowohl frickelig und komplex als auch langsam, getragen und mit <strong>exorbitant dicken Eiern</strong> können.</p>
<p>Tja, was bleibt mir zu sagen? Letztendlich erschließt es sich mir doch, wieso die Bands zusammen touren. Ich sehe, dass sie alle sehr postige, mächtige, gewaltige, ausladende und walzende Musik spielen. Mehr oder weniger frickelig. Und mit verschiedenen Einflüssen. Helden des Abends sind für mich ganz eindeutig <strong>THE OCEAN</strong>. Mit <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> kann ich immer noch nichts anfangen. Und <strong>HEROD</strong>? Würde ich bei Gelegenheit noch einmal anschauen und erneut versuchen einzuschätzen. Insgesamt sind sie doch so zu dritt gesehen ein gelungenes Paket. Mit den Worten von Käufern und Verkäufern diverser Internetplattformen: &#8222;Top! Gern wieder!&#8220;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-phanerozoic-live-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=the-ocean-phanerozoic-live-leipzig-2019">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-phanerozoic-live-leipzig-2019/">THE OCEAN in Leipzig &#8211; Raffinierte Prog-Walze</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE OCEAN auf &#8222;Phanerozoic Tour&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 10:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind spontan... und ihr?<br />
HEUTE ABEND! In Leipzig, genauer im Werk 2, spielen heute THE OCEAN, DOWNFALL OF GAIA und HEROD.</p>
<p>Wie immer gibts von uns Text und Bild nachgereicht und eventuell mit euch heute ein zuprosten vor Ort? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-downfall-of-gaia-herod-leipzig/">THE OCEAN auf &#8222;Phanerozoic Tour&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere!</strong> Zumindest für mich morgen. Lange hat sich schon Vorfreude in mir breit gemacht, dass <strong>THE OCEAN</strong> ins heimische Gefilde gespült werden. Vor Jahren hatte ich mich mal in die Soundscapes von <strong>THE OCEAN COLLECTIVE</strong> verliebt, sie wieder vergraben und nun wiederentdeckt, als Kollege Paul letztens über deren neues Album &#8222;Phanerozoic I&#8220; <a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-phanerozoic-i-palaeozoic#rs-2920">hier</a> berichtet hat.</p>
<h4>THE OCEAN</h4>
<p>Leichte Kost ist das, was die Band da präsentiert, wahrlich nicht. Höchst energetisch walzen sie durch die Gegend, lassen aber hinsichtlich kompositorischer Elemente nichts zu wünschen übrig. Sie verschwurbeln Postrock, neoklassische und progressive Elemente und eine Kelle Sludge zu einer übergreifenden Atmosphäre und großrahmigen Klangflächen. Diese Mischung ist für ein atemberaubendes <strong>Live-Erlebnis</strong> eine gute Grundlage. Ich bin gespannt, wie sie also im <strong>Werk 2</strong> ihr Potenzial entfalten können.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iZ83joKMyUs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DOWNFALL OF GAIA</h4>
<p>In den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und Bekanntheit erlangt, haben auch <strong>DOWNFALL OF GAIA </strong>just ein frisches Album namens &#8222;Ethic of Radical Finitude&#8220; rausgehauen. Sie kredenzen mit ihrer Mischung aus Post Black und rauem Crust sowie einer Portion Sludge eine deutlich herbere Sounds. Letztens lief besagtes Album irgendwo und ich hatte zunächst Schwierigkeiten zu akzeptieren, dass es sich tatsächlich um <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> handelt. Cleangesang- und Sprechpassagen ließen mich stark daran zweifeln. Aber ja, sie sind&#8217;s. Ich durfte die deutsche Band bereits in Jena zum <strong>Deaf Row Fest</strong> im vergangenen Jahr begutachten. Kurz gesagt: Ich habe sie vor allem als Poster-Boys abgestempelt. Wie sie sich sonst an diesem Abend geschlagen haben, liest du <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-2018">hier</a>. Ich stehe den Jungs recht unvoreingenommen entgegen und bin gespannt, wie sie sich in einer anderen Location machen und wie ich sie in diesem Kontext bewerte.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_8C4tKIgCNE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>HEROD</h4>
<p>Die Schweizer sind mir bisher noch gar nicht untergekommen. Nicht einmal namentlich. Auch sie haben gerade ein neues Album released: &#8222;Dombre Dessein&#8220;. Wenn ich so quer drüber höre, haut mich die Aggressivität der Band schon gut aus den Latschen. Deutlich Death Metal-lastiger aber ebenfalls postig vermengen sie groovigen Sludge mit Rhythmuswechseln und lassen etwas Progressivität durchscheinen.</p>
<p>Mir sagt die Abwechslung der Gesangsstile zu &#8211; von einer ekelhaft growlenden Reibeisenstimme zu zarten Sangesstimmchen. Ich bin auf die Umsetzung gespannt.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ZxIsz3NYfLk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-ocean-downfall-of-gaia-herod-leipzig/">THE OCEAN auf &#8222;Phanerozoic Tour&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 12:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Woche! Wir mussten Abschied nehmen von Andy Anderson, gleichzeitig bereitet sich die von einem Unfall schwer gezeichnete Band THE GHOST INSIDE auf ein Comeback vor.<br />
Worum geht's beim neuen In-Flames-Album?<br />
Was passiert, wenn eine Mutti bei Mastodon ordentlich auf die Kacke haut?<br />
Und haben The New York Times von Dream Theater geklaut? Wir haben die Antwort!<br />
Außerdem gibt's Nachschub für den Plattenschrank von Testament, Body Count, I Prevail und vielen mehr sowie frische, laktosefreie Musikerzeugnisse von HEROD, MANEGARM, QUEENSRYCHE und Kollegen. Da ist für jeden was dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Zeugen gesucht: Wacken-Winter-Nights-Besucherin vergewaltigt</h3>
<p>Es ist der Alptraum einer jeden Festivalbesucherin: Am vergangenen Samstag Morgen wurde eine <strong>Berlinerin</strong>, die die <strong>Winteredition</strong> des <strong>W:O:A</strong> besucht hatte, auf einer Landstraße außerhalb des Festivalgeländes vergewaltigt. Nähere Infos zum Tathergang könnt ihr dem folgenden Post der Polizei entnehmen. Sollte jemand von euch Infos zur Tat haben, meldet euch bitte unter folgender Nummer:&nbsp;04821 / 6020.<br />
Wir wünschen dem Opfer dieser unaussprechlichen Tat von Herzen alles Gute und eine schnelle Genesung.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1700058826762186%26id%3D584455448322535&amp;width=500" width="500" height="605" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>TÝR MELDEN SICH ZU WALFANG-STREIT</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31827" aria-describedby="caption-attachment-31827" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31827 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/180820-2058-39217525-10155432351477553-2154550527059296256-o.jpg 1060w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31827" class="wp-caption-text">Grindadráp &#8211; Tradition gegen Tierschutz</figcaption></figure>
<p>Die<strong> Folk Metaller</strong> von <strong>TÝR</strong> kommen ja bekanntlich von den <strong>Färöer-Inseln</strong>&nbsp;und stehen zu ihren Wurzeln. Das hat ihnen in der Vergangenheit aber schon einiges an Ärger mit der Organisation Sea Shepherd eingebracht.</p>
<p>Denn vor zwei Jahren hatte Frontmann <strong>Heri Joensen</strong> ein Foto gepostet, wo er aktiv bei der <strong>Schlachtung eines Grindwals</strong> mitmacht. Für ihn Tradition, für viele andere ein unnötig grausames Abschlachten, da die Inselbewohner nicht mehr vom Walfang abhängig seien und der Walfleischverzehr auch nicht sonderlich gesund ist. Ab diesem Zeitpunkt waren die Demonstranten von Sea Sheaherd bei jedem Konzert der Band vor. Laut der Band eigentlich ganz praktisch – denn schlechte Werbung ist immerhin auch Werbung!</p>
<p>Gab es in letzter Zeit auch wieder Boykotte und Demos? <strong>Heri Joensen</strong> sagte dazu nur: <em>&#8222;Diesbezüglich haben wir schon länger nichts mehr gehört. Nur hier und da ein paar Kommentare von Leuten, die unsere Musik überhaupt nicht hören und sowieso zu keiner unserer Shows kommen würden. Daher ist es egal, ob sie uns mögen oder nicht.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>IN FLAMES starten mit Zukunftsthemen ins neue Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31828" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/5A13D6F1-in-flames-vocalist-anders-friden-on-critics-the-longer-i-do-this-the-less-i-read-what-people-say-video-image.jpg 645w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans von<strong> IN FLAMES</strong> haben sich auf heute gefreut wie kleine Kinder! Denn heute kommt die neue Platte &#8222;I, The Mask&#8220; raus &#8211; wie sich das gute Stück so hört, hat <a href="https://silence-magazin.de/in-flames-i-the-mask"><strong>Daniel für euch herausgefunden</strong></a>. Das Schöne an dem Album: Es geht nicht nur um guten Metal, sondern auch um aktuelle Themen, hat <strong>Sänger Anders Fridén</strong> verraten.</p>
<p><em>&#8222;Die Lage ist ernst. Die <strong>Wissenschaftler</strong> sind sich einig, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um eine Kehrtwende einzuleiten. Die Abwärtsspirale ist unaufhaltbar: Das <strong>Polareis</strong> schmilzt, die <strong>Luftverschmutzung</strong> ist enorm. Doch unsere <strong>Anführer</strong> sprechen nicht miteinander, sondern bauen höhere Mauern und arbeiten für das eigene Wohl, ohne ihre Nachbarn zu beachten.&#8220;</em></p>
<p>Weil sie zu mehr Engagement für den Planeten aufrufen möchten, haben sie wie schon beim Album &#8222;Battles&#8220; auch einen <strong>Kindersprechchor</strong> mit eingebaut. Trotzdem möchte<strong> Fridén</strong> aber betonen: <em>&#8222;Ich möchte mich nicht zum Anführer einer neuen Bewegung aufspielen, doch die Leute sollten wissen, worauf wir zusteuern.&#8220;</em></p>
<p>~Moni</p>
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<h3>Drummer-Ikone ANDY ANDERSON gestorben</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31829" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/0_HB_TMS_270219andyanderson_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225">Eine traurige Nachricht für alle Fans von<strong> THE CURE</strong>: Der ehemalige Drummer <strong>Andy Anderson</strong> ist mit 68 Jahren gestorben. Letzten Monat hatte er bekannt gegeben, dass er an&nbsp;<strong>Krebs im Endstadium</strong> leide. <strong>Lol Tolhurst</strong>, Gründungsmitglied von <strong>THE CURE</strong>, sagte über den Tod seines früheren Kollegen:</p>
<p><em>&#8222;</em><em><strong>Andy Anderson</strong> war ein wahrer Gentleman und ein großartiger Musiker mit einem verrückten<strong> Sinn für Humor</strong>, den er bis zum Ende behalten hat, ein Zeugnis seines wunderbaren Verstands auf dem letzten Weg. Wir sind gesegnet, dass wir ihn kennen lernen durften.&#8220;</em></p>
<p>Anderson war <strong>1983</strong> bei <strong>THE CURE</strong> eingestiegen, als <strong>Tolhurst</strong> von den Drums ans Keyboard wechselte. Neben vielen anderen Projekten arbeitete er auch als Studiomusiker mit unter anderem <strong>Peter Gabriel, IGGY POP, Glenn Matlock, Mike Oldfield</strong> und <strong>The Edgar Broughton Band</strong> zusammen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Erste Einblicke in Glenn Danzigs Filmprojekt &#8222;Verotica&#8220;</h3>
<p>Mit 3 Ausschnitten gibt uns <strong>Glenn Danzig</strong> eine erste Idee dessen, was sein Debüt als Regisseur darstellen soll. Der Film <strong>&#8222;Verotica&#8220;</strong>, der sich derzeit in der Postproduction befindet, handelt von 3 Charakteren aus <strong>Danzig&#8217;s eigenen Verotik-Comics</strong>. Auch die Musik für den Film soll <strong>Danzig</strong> geschrieben haben. Ein Must-See für alle <strong>Danzig-Fans</strong> also &#8211; werft mal einen Blick hinein!</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FDanzig%2Fposts%2F10156525264738071&amp;width=500" width="500" height="693" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<hr>
<h3>BORKNAGAR-Sänger steigt aus</h3>
<p><b>Andreas &#8222;Vintersorg&#8220; Hedlund</b>, Sänger der norwegischen <strong>Epic Metal-Band BORKNAGAR</strong>, verlässt die Band aus &#8222;persönlichen Gründen&#8220;. Als Nachfolger wird sein Erbe der bisherige Bassist und Mit-Sänger<strong>&nbsp;Simen &#8222;ICS Vortex&#8220; Hestnæs&nbsp;</strong>antreten. Die Band bringt Hedlunds Entscheidung großes Verständnis und Respekt gegenüber:<em>&nbsp;</em></p>
<p><em>&#8222;<strong>BORKNAGAR</strong> möchten ihre Dankbarkeit zeigen für die musikalische Bruderschaft, die wir über die Jahre geteilt haben und wünschen Andreas alles gute für seine zukünftigen Ziele. [&#8230;] Es gibt kein Drama in dieser Situation und unsere Freundschaft bleibt bestehen. Es sollte niemanden wundern, wenn<strong> Vintersorg</strong> auf zukünftigen Scheiben als Gastsänger erscheint.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fborknagarofficial%2Fposts%2F10157127731142082%3A0&amp;width=500" width="500" height="731" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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<h3>NAPALM DEATH-SÄNGER TEILT GEGEN TRUMP AUS</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31830" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/Napalm_Death_07.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Mark &#8222;Barney&#8220; Greenway</strong> hält mit seiner Meinung definitiv nicht hinterm Berg! In einem Interview mit&nbsp;<b>&#8222;The Bludgeoning&#8220;</b> hat er sich ordentlich über<strong> US-Präsident Donald Trump</strong> aufgeregt.</p>
<p><em>&#8222;Es ist wie ein <strong>Theaterstück</strong>. Natürlich finde ich seine spontane Geringschätzung von anderen Menschen verdammt verabscheuenswert, aber gleichzeitig ist es auch so eine theatergleiche Art. Das ist fast schon Unterhaltung, denn es lenkt dich von den wahren Dingen ab, die passieren, wie zum Beispiel die <strong>Interessenskonflikte</strong>. Wie, dass er Präsident ist und seine eigenen<strong> Geschäftsinteressen</strong> sich damit vermischen. Das überrascht mich – dass das allein nicht schon längst zur Amtsenthebung geführt hat.“</em></p>
<p>Das politische Klima scheint es ihnen aber trotzdem nicht schwerer zu machen, Songs zu schreiben. <strong>Greenway</strong> ist dabei, die<strong> Vocals</strong> für das nächste Album von<strong> NAPALM DEATH</strong> aufzunehmen, erklärte er – lange kann es also nicht mehr dauern.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER-COVER ÄHNELT COVER DER NEW YORK TIMES</h3>
<p>Das war ein ziemlicher <strong>Schock</strong> für die Jungs von <strong>DREAM THEATER</strong>! Anfang November haben sie das Cover von ihrem <strong>neuen Album &#8222;Distance Over Time&#8220;</strong> bekannt gegeben – und genau<strong> 12 Tage später</strong> konntet ihr die Zeitung aufschlagen und fast dasselbe Bild auf der <strong>Titelseite der New York Times</strong> sehen.</p>
<p>Das Motiv, um das es geht, ist ziemlich schlicht: Eine<strong> Roboterhand</strong>, die einen<strong> Totenschädel hält</strong>, im <strong>Hamlet-Style</strong>. Und obwohl es ein paar kleine Unterschiede gibt, die Idee ist dieselbe. Die Stellungnahme der <strong>NYT:</strong> <em>&#8222;Ja, sie sehen sich sehr verdächtig ähnlich, aber wir haben das Album nie gesehen. So weit ich weiß, wurden das Album und unser Cover im Abstand von wenigen Tagen veröffentlicht. Manchmal kommen Menschen unabhängig voneinander zur selben Zeit auf dieselbe Idee.&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">There&#8217;s an old saying; Imitation is the sincerest form of flattery. I&#8217;m glad <a href="https://twitter.com/NYTmag?ref_src=twsrc%5Etfw">@nytmag</a> likes <a href="https://twitter.com/dreamtheaternet?ref_src=twsrc%5Etfw">@dreamtheaternet</a> so much that they&#8217;re paying homage to the new album on their newest issue. Cheers <a href="https://twitter.com/pablodelcan?ref_src=twsrc%5Etfw">@pablodelcan</a>, <a href="https://twitter.com/GailBichler?ref_src=twsrc%5Etfw">@GailBichler</a>, <a href="https://twitter.com/bengrandgenett?ref_src=twsrc%5Etfw">@bengrandgenett</a>. <a href="https://t.co/ZJevQjaOcb">pic.twitter.com/ZJevQjaOcb</a></p>
<p>— Freddy Jacobi (@FreddyJacobi) <a href="https://twitter.com/FreddyJacobi/status/1065700059071811585?ref_src=twsrc%5Etfw">November 22, 2018</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p><strong>DREAM THEATER-Sänger James LaBrie</strong> hat da eine andere Theorie, sagte er jetzt in einem Interview: <em>&#8222;War es ein Fan, der bei der New York Times arbeitet? Das ist meine Theorie. Sie haben es gesehen und gedacht: &#8218;Hey, das ist wirklich cool. Ich schlag es einfach vor.&#8216; Aber wer weiß? Ist es Zufall? Ich persönlich tue mir sehr schwer, das zu glauben.&#8220;</em></p>
<p>Fun Fact: Die <strong>Roboterhand</strong>, die auf dem Cover von &#8222;Distance Over Time&#8220; zu sehen ist, ist ein<strong> Stock-Photo</strong>. Böse Zungen und ein paar Fans sagen, wer ein Albumcover erstellt, das aus Stockphotos besteht, muss sich nicht wundern, wenn die Idee öfters verwendet wird…<br />
Jedenfalls ist das aktuelle <strong>DREAM THEATER-Album</strong> seit einer Woche draußen und kommt bei den Fans ziemlich gut an.</p>
<p>~Moni</p>
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<h3><strong>Live-Comeback von THE GHOST INSIDE</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31831" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/the-ghost-inside-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Jahr <strong>2015</strong> waren <strong>THE GHOST INSIDE </strong>in einen folgenschweren <strong>Busunfall</strong> verwickelt. Jetzt, vier Jahre später, kündigt die <strong>Hardcore-Band aus Kalifornien</strong> ihr <strong>Live-Comeback</strong> an. Diese einmalige Live-Show wird am 13. Juli stattfinden und auch die einzige Show der Band im Jahr 2019 bleiben. Die Band verkündete, über alles Weitere nach dem Konzert zu entscheiden.</p>
<p>Das Comeback ist ein großer Schritt für die Band: Die Fahrer beider Fahrzeuge überlebten nicht und Drummer <strong>Andrew Tkaczyk </strong>verlor bei dem Unfall ein Bein, welches durch eine <strong>Prothese</strong> ersetzt wurde. Auch Sänger <strong>Jonathan Vigil, </strong>der trotz mehrerer Operationen unter<strong> Langzeitschmerzen</strong> litt, entschied sich für einen riskanten Eingriff am Knöchel.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3>Verwirrte Mutti wirft MASTODON Betrug vor</h3>
<p>Eine <strong>stinkwütende Mutter</strong> hat im Hause <strong>MASTODON</strong> für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt. Diese bombardierte die Band in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> mit wüsten Beschimpfungen und Anschuldigungen, die die Band und uns alle nur ratlos zurückgelassen haben. Was haben <strong>MASTODON</strong> denn nun verbrochen, fragt Ihr euch? Nun &#8211; laut <strong>Carol</strong> &#8211; hat die Band ihren Sohn hereingelegt, indem die Band ihm einen Job angeboten habe, ihn allerdings nur auf eine <strong>&#8222;Wildgänsejagd&#8220;</strong> geschickt haben soll. Die Band solle sich schämen!<strong> Gitarrist&nbsp;Bill Kelliher</strong> versuchte zwar, herauszufinden, worauf die Dame hinauswolle, war damit jedoch mehr oder weniger erfolgreich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31814" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="425" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/mHMAhAmcdjHiHkXwHFgZMH-650-80-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>Vermutlich verwechselte die Mutter des betrogenen Sohnes die Band mit einer international agierenden Firma namens <strong>&#8222;Mastodon&#8220;</strong>. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, werden wir wohl nie erfahren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-31815" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg" alt="" width="600" height="659" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/TPSftd4PrkpDnNRg3SizMH-650-80-273x300.jpg 273w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3><strong>I PREVAIL veröffentlichen neues Album &#8222;Trauma&#8220; im März</strong></h3>
<p>Drei Jahre nach der Veröffentlichung des <strong>Debütalbums &#8222;Lifelines&#8220;</strong> erscheint am 29. März die zweite Platte der <strong>Post-Hardcore Band</strong> aus Chicago. 10 Monate haben sich <strong>I PREVAIL </strong>gemeinsam mit Produzent <strong>Tyler Smith (FALLING IN REVERSE) </strong>zurückgezogen, um &#8222;Trauma&#8220; aufzunehmen. Mit <em>&#8222;Bow Down&#8220; </em>und <em>&#8222;Breaking Down&#8220; </em>wurden bereits zwei vielversprechende Songs veröffentlicht. Nach der Schaffenspause, bedingt durch eine Stimmbandverletzung von Clean-Sänger <strong>Brian Burkheiser,</strong> sind wir jedenfalls gespannt, was die Band jetzt für uns bereithält!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n2EjeMx4bSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><strong>BAD RELIGION veröffentlichen neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; im Mai</strong></h3>
<p>Die bekannten<strong> Punk-Rocker</strong> aus <strong>Los Angeles</strong> verkünden, dass ihr neues Album &#8222;Age of Unreason&#8220; am 3. Mai durch <strong>Epitaph Records</strong> veröffentlicht wird. Aufgrund des derzeitigen politischen Klimas ist die Botschaft des Albums deutlicher denn je: eine politische als auch persönliche Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation, in der die Band ihre Werte vertritt. Neben<strong> &#8222;Alternative Facts&#8220;</strong> und <strong>Verschwörungstheorien</strong> setzt sich die Band zusätzlich mit literarischen und philosophischen Werken auseinander. &#8222;Age of Unreason&#8220; ist das 17. Album von <strong>BAD RELIGION </strong>und wurde co-produziert von <strong>Carlos de la Garza. </strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/clI_8HnCGVo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3 class="post-title">Neue Foo Fighters-Pearl Jam-Melvins-Supergroup auf dem Plan</h3>
<div class="post-body">
<p>Eine neue<strong> Supergroup</strong> ist geboren: <strong>Matt Cameron,</strong> Drummer bei <strong>PEARL JAM</strong> und <strong>SOUNDGARDEN</strong>, hat sich seine <strong>Musikerkollegen Taylor Hawkins (FOO FIGHTERS)</strong> und <strong>Buzz Osbourne (MELVINS)</strong> zur Brust genommen und ein neues Projekt gestartet. Wie das Projekt heißen und was es hervorbringen wird, steht bis jetzt noch in den Sternen. Hier könnt Ihr euch allerdings schon ein paar Einblicke aus dem <strong>Recording-Prozess</strong> von<strong> Taylor Hawkins</strong> und <strong>Matt Cameron</strong> holen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/LMW1kktzTKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<hr>
<h3>Neues BODY COUNT-Album in Arbeit</h3>
<p><em>&#8222;My name&#8217;s not ICE-T anymore, it&#8217;s ICE motherfucking T, bitch!&#8220;</em><br />
Den Spruch kennt jeder, der die <strong>Hip-Hop- und Schauspieler-Legende ICE-T</strong> schon mal auf der Bühne sehen durfte. Die Kombo um ebenjenen Herrn,<strong> BODY COUNT</strong>, arbeitet an einem neuen Album. Im <strong>April</strong> geht die Band ins Studio, um die neue Scheibe namens <strong>&#8222;Carnivore&#8220;</strong> zu produzieren, die gegen Ende des Jahres erscheinen soll. <strong>ICE-T</strong> twitterte dazu nur: <em>&#8222;Ich muss nicht mal sagen, dass es brutal wird&#8230; Freut euch auf &#8218;Carnivore&#8216;!&#8220;</em></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en">
<p dir="ltr" lang="en">BodyCount News: We will Officially begin recording the new BC album this April&#8230; I don’t even need to say it’s gonna be Brutal&#8230; Stay tuned for ‘CARNIVORE’ <a href="https://twitter.com/BodyCountBand?ref_src=twsrc%5Etfw">@BodyCountBand</a> <a href="https://t.co/USO7bn5hlG">pic.twitter.com/USO7bn5hlG</a></p>
<p>— ICE T (@FINALLEVEL) <a href="https://twitter.com/FINALLEVEL/status/1100859885154111501?ref_src=twsrc%5Etfw">February 27, 2019</a></p></blockquote>
<p><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<hr>
<h3>Die alte Schule lebt: TESTAMENT bringen neues Album raus</h3>
<p><b><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31832" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/03/testament-175952-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />TESTAMENT</b>-Fans dürfen sich freuen: Die Herren arbeiten hart am Nachfolger der 2016 erschienenen Scheibe&nbsp;<strong>&nbsp;&#8222;Brotherhood Of The Snake&#8220;. Drummer Glen Hoglan</strong> sagte gegenüber&nbsp;<a href="http://agoraphobic-news.com/interviews_view.php?url=interview_with_gene_hoglan_of_dark_angel_testament_we_ve_got_5_6_serious_formations_of_new_testament_songs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agoraphobic News</strong></a>&nbsp;zum Schreibprozess: <em>&#8222;<strong>Eric [Peterson, Gitarrist]</strong> und ich [&#8230;] haben um die 6 Songs zusammen. [&#8230;]&nbsp;<b>Alex Skolnick</b>&nbsp;<strong>[Gitarrist] b</strong>ringt auch ein paar heiße Ideen mit an den Tisch, also wird es ein <strong>Killer-Kickass-TESTAMENT-Album</strong>. Jeder wird es mögen.&#8220;</em></p>
<p>Laut <strong>Gitarrist Peterson</strong> soll das neue Album wohl in deutlich stärkerer Zusammenarbeit mit den anderen Bandmitgliedern entstehen. Wir lassen uns überraschen!</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>HEROD bringen frischen Sludge auf den Teller</h3>
<p>Es gibt neues von den aufstrebenden <strong>schweizer Sludge-Metallern HEROD</strong>: ihr erstes<strong> Lyric-Video</strong> nämlich. Der Song dazu heißt <em>&#8222;Silent Truth&#8220;</em> und stammt vom 2. und aktuellen Album der Gruppe, das am&nbsp;<strong>15.02.2019</strong> erschienen ist und den Titel <strong>&#8222;Sombre Dessein&#8220;</strong> trägt. <strong>Gitarrist Pierre Carroz</strong> sagte gegenüber <strong>Metal Hammer</strong> zu dem Album:&nbsp;<em>„Das Konzept dieses Album behandelt das Ende unserer jüdisch-christlichen und thermo-industriellen Zuvilisation.“&nbsp;</em><br />
Na dann, mal reingelauscht in das apokalyptische Werk!</p>
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<h3>Es wird proggy: neues Video von LAST FLIGHT TO PLUTO</h3>
<p>Die <strong>walisischen Progger</strong> mit dem griffigen Namen <strong>LAST FLIGHT TO PLUTO,</strong> die im März ihre neueste Scheibe &#8222;A Drop In The Ocean&#8220; veröffentlichen, haben ein <strong>Promovideo</strong> zu ebenjener veröffentlicht.<br />
Dann verpasst mal euren Flug nicht und lauscht mal rein!</p>
<div class="byline-social">
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<h3 class="newsh1-single">DEATH RAY VISION mit KILLSWITCH ENGAGE-Bassist: &#8218;Just Let It Die&#8216;&nbsp;</h3>
<p>Das <strong>Nebenprojekt</strong> von <strong>KILLSWITCH ENGAGE-Bassist&nbsp;</strong><b>Mike D&#8217;Antonio</b>&nbsp;namens&nbsp;<strong>DEATH&nbsp;RAY VISION</strong> aus Massachusetts&nbsp;segnet uns mit einem neuen Musikvideo zum Song<em> &#8222;Just Let It Die&#8220;</em>, in dem die Bandmitglieder von Pro-Wrestlern verprügelt werden. Klingt unterhaltsam? Ist es auch.&nbsp;</p>
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<h3 class="newsh1-single">ATHANASIA bringen neues Musikvideo raus</h3>
<p>Das schwermetallische Trio aus LA, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern von&nbsp;<b>FIVE FINGER DEATH PUNCH</b>,&nbsp;<b>SEBASTIAN BACH</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MURDERDOLLS</b>&nbsp;arbeitet aktuell am Release ihres neuen Albums&nbsp;<b>&#8222;The Order Of The Silver Compass&#8220;</b>, das am 15. März erscheinen soll. Vorher gibt&#8217;s für euch allerdings schon das Musikvideo zum Song <em>&#8222;Nightmare Sound&#8220;</em> zu sehen:</p>
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<h3>Blutvergießen mit QUEENSR<b>ŸCHE</b>&nbsp;</h3>
<p>Die neueste Missetat aus dem Hause <strong>QUEENSRŸCHE</strong>&nbsp;trägt den Titel&nbsp;<b>&#8222;Blood Of The Levant&#8220;</b>&nbsp;und wurde sogar mit Bild zum Ton versehen. Der Song stammt vom aktuellen Album&nbsp;<b>&#8222;The Verdict&#8220;</b>, das heute in die Läden kommt. Wer sich also noch unsicher ist, ob sich der neue Schinken lohnt, kann hier mal reinhören:</p>
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<h3>OVERKILL-Frontmann singt MOTÖRHEAD&#8217;s &#8222;Overkill&#8220;</h3>
<p>Passender hätte man die Überraschung wohl nicht gestalten können: Zur<strong> Record-Release-Party</strong> von <strong>OVERKILL&#8217;s</strong> neuem Album <strong>&#8222;The Wings Of War&#8220;</strong> am vergangenen Freitag rockte Frontmann <strong>Bobby Blitz</strong> den <strong>MOTÖRHEAD-Hit</strong> <em>&#8222;Overkill&#8220;</em> gemeinsam mit der <strong>Tributeband HEADMÖTOR</strong> von der Bühne. Hier könnt ihr euch die Aufnahme dazu mal reinziehen:</p>
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<h3>Neues aus den Bergen: MANEGARM präsentieren ersten Song vom neuen Album</h3>
<p>Dass die sympathischen <strong>Viking Metaller</strong> aus <strong>Schweden</strong> uns bald mit einer neuen Scheibe beehren, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Das gute Stück soll den griffigen Titel&nbsp;<strong>&#8222;</strong><strong>Fornaldarsagor&#8220;</strong> tragen und die erste Single daraus könnt Ihr euch inklusive <strong>Lyric Video</strong> schon jetzt geben:</p>
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<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-14-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #14 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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