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	<title>horror Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>horror Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DATE FROM HELL &#8211; Filmreview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[date from hell]]></category>
		<category><![CDATA[dead earth politics]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[kurzfilm]]></category>
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		<category><![CDATA[ven scott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DATE FROM HELL - nein, heute geht es nicht um Tinder, sondern um einen aktuellen Film.<br />
Erneut ein Film, der von einem Musiker produziert wurde - zudem im Horror-Genre.<br />
Knaller-Kurzfilm oder Shitty-Short?! Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/date-from-hell-filmreview/">DATE FROM HELL &#8211; Filmreview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DATE FROM HELL (Kurzfilm)</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;tba<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;11:36 Min.&nbsp;<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Horror </div></div></div>
<p>Eine Filmbewertung in einem Musikmagazin. Sowas wirkt natürlich erstmal merkwürdig, doch hat es auch im Fall von &#8222;Date From Hell&#8220; seine Daseinsberechtigung. Denn bei dem Kurzfilm handelt es sich um das filmische Debüt von <strong>Ven Scott</strong>, seineszeichens Frontmann bei <strong>RUNESCARRED</strong> (Ex- <strong>DEAD EARTH POLITICS</strong>). Ich gestehe direkt: Ich kenne weder die eine noch die andere Band. Aber ich bin großer Filmfreund, besonders das <strong>Horror-Genre</strong> hat es mir seit jeher in (fast) all seinen Facetten angetan. Ein gefundenes Fressen sozusagen.&nbsp;</p>
<h3>ZUM FILM</h3>
<p>Die Geschichte ist schnell erklärt: <strong>Bobby</strong> versucht seit längerem, seine Freundin <strong>Susie</strong> zur Hochzeit zu überreden. Diese ist davon aber eher weniger angetan, da er noch bei seiner Mama wohnt und finanziell nur mit einem 4 Stunden Job (Samstags!) dienen kann. Also kommt es mal wieder zum Streit bei einem Date &#8211; und die beiden verlassen das Lokal. Dass sie nicht allein bleiben, merken sie ziemlich schnell. Was danach folgt, könnte zunächst kaum <strong>klischeebehafteter</strong> sein. Da der Streifen aber eben nur knapp <strong>12 Minuten</strong> Spielzeit aufweist, möchte ich an der Stelle auch schon aufhören, auf die Handlung einzugehen. Es sei nur soviel gesagt, <strong>dass nicht alles so ist, wie es zunächst scheint</strong>. Und genau das ist es auch, was mich überrascht hat. Dachte ich bis kurz vor Schluss noch &#8222;Och nee, das hab ich alles schon tausendmal gesehen!&#8220;, wurde ich dann so herrlich zum schelmischen Grinsen animiert, dass ich dem Ganzen einen <strong>weiteren Durchlauf</strong> geschenkt hab.&nbsp;</p>
<p><strong>Ven Scott</strong> verleiht den beiden Hauptcharakteren zwar nur <strong>wenig Tiefe</strong>, aber für einen Kurzfilm ist das völlig ausreichend, um sich seinen Sympathieträger auszusuchen. Die Schauspielleistung der Darsteller finde ich durchaus gelungen. Sie mögen keine Profis sein, aber ich hab in Vollproduktionen schon Akteure gesehen, die als <strong>dekorative Zimmerpflanze</strong> besser aufgehoben wären. Der gesamte Aufbau des Films orientiert sich sehr an <strong>klassischen</strong> Horrorfilmen aus den 80ern, angereichert mit etwas <strong>schrägem Humor</strong>. Die Kameraeinstellungen und Schnitte gehen dabei ebenso klar wie der dezent eingesetzte Soundtrack. Die Credits werden dann auch von einem Song seiner Band untermalt, logisch, das bietet sich ja mehr als an. <strong>Hätte ich nicht anders gemacht.</strong> Passt allerdings auch ziemlich gut. Alles in allem bin ich absolut positiv überrascht und gespannt, was aus dem Projekt wird. Der Film wird momentan auf diversen Festivals in den Staaten gezeigt. Ob und wann er zu uns kommt, ist noch fraglich. <strong>Ven Scott</strong> hofft aber auf einen öffentlichen Release gegen Ende des Jahres.&nbsp;</p>
<h3>KURZ &amp; KNAPP</h3>
<p>Wenn euch &#8222;Date From Hell&#8220; mal irgendwo zwischen die Finger kommt, schaut ihn euch an! 12 Minuten Zeit könnt ihr sehr gern dafür opfern, ich habs sogar schon auf 24 gebracht. <strong>Und das Gute</strong>: Der Trailer zeigt euch nicht (wie heutzutage leider üblich) schon das Beste.&nbsp;</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/308331168?app_id=122963" width="1140" height="570" frameborder="0" title="&quot;Date From Hell&quot; Horror Short Teaser Trailer" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/date-from-hell-filmreview/">DATE FROM HELL &#8211; Filmreview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Filmreview &#8211; The Nightstalker Case: Found Footage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2019 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[found footage]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[Sercati]]></category>
		<category><![CDATA[the nightstalker]]></category>
		<category><![CDATA[the nightstalker case]]></category>
		<category><![CDATA[wormholedeath flms]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt noch "The Blair Witch Project"? So etwas ähnliches, haben wir nun erneut! </p>
<p>Sebastian hat sich mal "NIGHTSTALKER" angeschaut. Ob's gruselt, wie weit es an der Band SERCATI dran ist und was man noch so alles erlebt - einfach klicken!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jou, &#8222;Found Footage&#8220;, bitches! Zufällig gefundenes Material, welches von Fremden aufgenommen, jedoch nicht weiter verarbeitet wurde. <strong>Werner Herzog</strong> baut seinen Film <strong>&#8222;Grizzly Man&#8220;</strong> darauf auf. Normalerweise wird solches Material <strong>wissenschaftlich/professionell</strong> ausgewertet und dann, eingebettet in einen entsprechenden Kontext, präsentiert. <strong>Steve Fabry</strong> dreht das Ganze etwas um, und hat einen eigenen Film produziert, dessen Story auf eben solcher <strong>Found Footage</strong> basiert. Nur, dass diese eben gezielt für diesen Film aufgenommen wurde, und nicht von außerhalb kommt. <strong>&#8222;The Nightstalker Case: Found Footage&#8220;</strong> nennt sich der Film. Bereits<strong> Ende November 2018</strong> veröffentlicht, läd er ein zu einer mysteriösen Suche nach einer zwielichtigen Gestalt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SvZhia1wGsg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Handlung des Films (Spoiler Alert)</h3>
<p>Basis ist eine<strong> Videokassette</strong>, welche sich in einer Kamera befindet, die neben der Leiche eines jungen Mannes gefunden wurde. Die Auswertung zeigt mehrere junge Erwachsene, welche sich die Kamera eigentlich nur zum Spaß gekauft hatten und sie abends gemeinsam testen wollten. Auf dem Heimweg geraten sie jedoch an den<strong> Schauplatz eines Mordes</strong>&nbsp;und filmen dabei eine Figur, die gerade jemanden in einem Tunnel niedergestreckt hat. Geschockt von der Situation fliehen sie, kehren jedoch kurz darauf zurück, da die Polizei noch nicht da ist. Auf der Leiche finden sie dabei eine vermeintliche Nachricht, die sie jedoch nicht entschlüsseln können.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30998 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sercati-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sercati-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sercati.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sercati-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sercati-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die beiden jungen Männer <strong>Michel und Kenny</strong> wollen der Sache nun nachgehen und herausfinden, wer diese Gestalt ist. Scheinbar gehen <strong>mehrere Morde</strong> in der Stadt auf die selbe Person zurück, welche in den Medien den Namen <strong>&#8222;Nightstalker&#8220;</strong> erhalten hat. Ihre Suche, während der sie mehrere<strong> Zeugen</strong> ausfindig machen und befragen und Zeitungen nach allem Brauchbaren durchwälzen, dokumentieren sie mit der Kamera.</p>
<p>Auch die Band <strong>SERCATI</strong> tauch dabei auf. Die Band behandelt die<strong> Figur des Nightstalkers</strong> in mehreren ihrer Songs. Außerdem scheint sie eine besondere Beziehung zu ihm zu haben. Als<strong> Michel und Kenny</strong> sie darauf ansprechen, behaupten sie, alle Informationen lediglich aus der Zeitung zu haben und wehren sich vehement gegen weitere Nachfragen. In dem Film bleibt es bei dieser einen Begegnung der Protagonisten mit der Band, kurz nach einem Konzert. Es bleibt ein, wahrscheinlich gewollt, <strong>merkwürdiges Gefühl</strong> zurück über die Rolle der Band und ihre genauen Beziehung zu der Geschichte.</p>
<h3>Ein unfassbares Phänomen</h3>
<p>Am Ende bleibt es natürlich auch nicht bei dem einen Zusammentreffen der forschen jungen Männer mit dem Nightstalker. Zum einen gelingt es ihnen, ihn ein weiteres mal zu filmen. Eine von ihnen über Nacht installierte Kamera fängt ihn an einer Treppe ein, wo er plötzlich wie aus dem Nichts nach unten gefallen kommt und einfach da ist, wie eine Superheldenfigur in Marvel (oder D.C.? Bildungslücke meinerseits&#8230;). Der Erscheinung gehen <strong>Bildaussetzer</strong> und ein <strong>Rauschen</strong> auf der Tonspur hervor. Zudem taucht plötzliche eine bisher unbekannte Frau auf, die sich mit ihm unterhält. Weder der Inhalt des Gespräches, noch die zweite Figur führen jedoch wirklich zu weiteren Erkenntnissen. Auch die Frau scheint im Folgenden keine weitere Rolle mehr zu spielen. Und dann fragt man sich, weshalb sie überhaupt in dem Film auftaucht.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30997 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Moviecover-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Moviecover-217x300.jpg 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Moviecover.jpg 724w" sizes="auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px" /></p>
<p>Der Film endet mit einer Sequenz, in der die, inzwischen drei, jungen Männer dem Nightstalker in einer etwas heruntergekommenen <strong>Barracke auflauern</strong>. Einem für ihn typischen Ort, da die meisten anderen Plätze seines Erscheinens ebenfalls etwas abgelegen und heruntergekommen waren. In einem Schuppen finden sie eine <strong>Leiche</strong>, können sie jedoch nicht groß untersuchen, da der Nightstalker bereits erscheint. Die drei verstecken sich, folgen ihm jedoch, als er zu gehen scheint. Die Leiche ist daraufhin wie vom Erdboden verschluckt, nicht mal Blut ist zu sehen. Dies steigert die mysteriöse Aura der Figur.</p>
<p>Durch die Umstände abgelenkt, geht einer der drei jedoch zu schnell voran und wird geschnappt. Das Spiel endet damit, dass die verbliebenen beiden jungen Männer sich kurz zurückziehen, jedoch einsehen, dass es nur den einen Weg gibt, um das Gelände wieder zu verlassen. Bei der <strong>hektischen Flucht</strong> wird <strong>Michel</strong> vom Nightstalker ebenfalls überwältigt und zurück auf das Grundstück gezogen. <strong>Seine Leiche ist es, neben der später die Kamera gefunden wird, auf deren Aufnahmen dann der vorliegende Film basiert.</strong></p>
<h3>Des Rätsels Lösung?</h3>
<p>Grundsätzlich merke ich, dass mir bei dem Film ein paar Fragen bleiben. Es wird nicht ganz klar, was der Nightstalker genau will, wobei der Versuch der drei, dies aufzudecken, ja auch nicht so ganz geglückt ist. Laut Beschreibung ist er ein <strong>Engel,</strong> der die Menschen verstehen will und dabei ein starkes<strong> Ungleichgewicht</strong> zwischen <strong>Gut und Böse</strong> in der Gesellschaft bemerkt. So wird eine eigentlich elementare Frage über das <strong>Menschsein</strong> und den Umgang mit sich selbst in Form einer einsamen, in schwarz gekleideten Person mit Kapuzenpulli, die plötzlich auftaucht und wieder weg ist, dargestellt, welche von den Menschen nicht verstanden und gefürchtet wird. Eigentlich sehr klischeehaft, nur eben in dieser etwas neuen Form der &#8222;Berichterstattung&#8220; durch die Found Footage gezeigt.</p>
<p>Auch wird eine Verbindung zu der <strong>Band</strong> <strong>SERCATI</strong> hergestellt, jedoch weiß man nicht, ob dies nur der Versuch sein soll, eine <strong>Black Metal Band</strong> mit derartigen Vorkommnissen und einer solchen Gestalt in Verbindung zu bringen, und so die lang gepflegte Aura um solche Bands weiter zu bedienen. Die<strong> tatsächlich existierende Band</strong> hängt letzten Endes ja zusammen mit <strong>Wormholedeath Films</strong> an der Produktion des Filmes dran.&nbsp;</p>
<p>Wer jedoch ein bisschen<strong> Grusel</strong> mag und sich auf einen solchen Konzeptfilm einlassen mag, kann dies hier auf jeden Fall guten Gewissens tun. Man kann es als eine Mischung von <strong>Batman</strong> und einer&nbsp;<strong>verkappten religiösen &#8222;gefallener Engel&#8220;-Geschichte</strong> vorstellen, oder auch nicht. Das <strong>Ungewisse und Unbekannte</strong> in der Grauzone ist auch heute noch beliebt in Kunst aller Art.&nbsp;</p>
<p><strong>SERCATI</strong> <a href="http://www.sercati.com/">Homepage,&nbsp;</a><a href="https://de-de.facebook.com/Sercati/">Facebook</a></p>
<p><strong>WORMHOLEDEATH</strong> <a href="http://www.wormholedeath.com/home/index.php/film-production/">Homepage,</a><a href="https://www.facebook.com/WormHoleDeath">&nbsp;Facebook</a></p>
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		<title>Ein Cocktail, der es in sich hat &#8211; YOUNGBLOOD SUPERCULT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 07:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>YOUNGBLOOD SUPERCULT &#8211; The Great American Death Rattle Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017 Dauer: 40:25 Min. Label: DHU Records Genre: Stoner Rock Jaja, der gute alte Stoner Rock. Von vielen als Kiffermucke verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> &#8211; The Great American Death Rattle<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.08.2017<br />
Dauer: 40:25 Min.<br />
Label: DHU Records<br />
Genre: Stoner Rock<span id="more-20892"></span></p>
<p>Jaja, der gute alte <strong>Stoner Rock</strong>. Von vielen als <strong>Kiffermucke</strong> verschrien. Der andere meint, dass es ihm einfach zu langweilig ist und er an diesen Sound einfach nicht ran kommt. Für letzteren Kandidaten hab ich da eine ganz einfache Lösung parat. Hör doch einfach mal in die neue Scheibe von <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong>rein. Wenn dir dieser 0815-<strong>KYUSS</strong>-Sound tierisch auf die Eier geht, bieten dir die Damen und Herren aus Kansas eine satte Portion Abwechslung.</p>
<h4>70s Rock trifft Psychedelic Rock</h4>
<p>Leider muss ich zugeben, dass mich der Opener selbst, der dem Album den Titel gibt, zu Beginn gar nicht vom Hocker haut. Erst mit zunehmender Dauer gewinnt &#8222;The Great American Death Rattle&#8220; an Fahrt, um in der Mitte des Albums seinen <strong>Zenit</strong> zu erreichen und dann auf konstant hohem Niveau auszuklingen. <strong><em><br />
</em></strong><em>&#8222;Burning Messiah&#8220; </em>lässt zum ersten Mal meine Alarmglocken läuten. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong> bezeichnen ihre Musik selbst als &#8222;Stoner/Blues/Progressive/Retro/Heavy&#8220;. Und damit treffen sie es so ziemlich auf den Punkt. Auch wenn die Musik beim ersten Durchlauf ziemlich <strong>simpel</strong> wirkt, ist es das perfekte Zusammenspiel dieser Einflussfaktoren, die das neue Album zu einem wahren Ohrenschmaus machen. Trotzdem benötigte auch ich erstmal eine gewisse Zeit, ehe ich mich an den Sound gewöhnt habe. Es wirkt alles sehr Dumpf, vor allem der <strong>Drum-Sound</strong>, doch das ist durchaus gewollt, denn es ist keine billige <strong>Proberaum-Demo-Aufnahme</strong>.<br />
Nach der kurzen Eingewöhnungsphase geht es mit <em>&#8222;Draugr&#8220; </em>weiter. Was soll ich zu diesem Song sagen? Er bietet einfach den perfekten Mix aus groovig, verträumten Stellen und klassisch anmutendem <strong>Hard Rock</strong> der Marken <strong>UFO </strong>und <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong>.</p>
<a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20896" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Youngblood_Supercult-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a>
<p>Wenn wir jetzt das &#8222;groovig Verträumte&#8220; mal weglassen, haben wir mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>das Ergebnis. Der mit Abstand rockigste und eingängigste Song des neuen Albums. Prägt euch den <strong>Refrain</strong> schon mal gut ein, falls es die Truppe mal auf den europäischen Kontinent schaffen sollte:</p>
<blockquote><p>Do You Think I´m Evil?<br />
I Can Show You What It´s Like<br />
Do You Think I´m Evil?</p></blockquote>
<p>Nachdem mit <em>&#8222;Wormwood&#8220; </em>ein Song zum Ausrasten gezündet wurde, wird das Tempo in <em>&#8222;The Hot Breath Of God&#8220;</em> wieder massiv gedrosselt. <strong>David Merrill</strong>, seines Zeichens Sänger der Band, zeigt in diesem Song sein komplettes Können. Von zartem, fast schon hypnotisierend wirkendem, bis hin zum &#8222;rockröhrendem&#8220; Gesang legt er sein komplettes Waffenarsenal offen.<br />
<em>&#8222;Master Of None&#8220; </em>bietet den perfekten Übergang zum Schlussdrittel des Albums. In <em>&#8222;Mr. Gallows&#8220;</em> kommt zum ersten Mal so richtiges <strong>Stoner-Rock-Feeling</strong> auf. Die sich wiederholenden Riffs prägen sich schon beim ersten Hörgang ein und bringen mich nahezu in Trance. Doch viel Zeit habe ich nicht in dieser Welt von sich drehenden Spiralen und tanzenden jungen Damen, denn mit <em>&#8222;Liberty Or Death&#8220;</em> wird die nächste <strong>Hard-Rock-Walze</strong> abgeladen. <strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT</strong>s Konzept ist echt so einfach, wie erfolgreich. Ein solide rockendes Riff, gepaart mit nem einfachen, aber trotzdem geilen Solo, gekrönt mit einem Refrain, der beim ersten Hören hängen bleibt. Klingt sehr einfach, doch das ist das Grundgerüst, auf dem jeder gute Song aufgebaut werden sollte.<br />
Irgendwie sind die 40 Minuten nun auch schon fast wieder um. <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220; </em>beginnt ruhig und sinnlich, ehe wieder der bandtypische Refrain einsetzt, bei dem ich am liebsten sofort mitsingen möchte und meine &#8222;klebrigen Finger&#8220; huldigen möchte. Obwohl die Grundstimmung des Albums eher positiv ist, macht <em>&#8222;Sticky Fingers&#8220;</em> einen leicht verzweifelten Eindruck. Auch meine Stimmung ist eher gedrückt, denn ich habe lange Zeit kein Album mehr mit so einem &#8222;alten&#8220; Sound gehört. Da können sich sämtliche <strong>Retro-Rock-Kapellen</strong> eine richtig dicke Scheibe von abschneiden!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/9ZO0_PFP6HE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/youngbloodsupercult/" target="_blank" rel="noopener"><strong>YOUNGBLOOD SUPERCULT </strong></a>auf Facebook<br />
<strong><a href="https://youngbloodsupercult.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">YOUNGBLOOD SUPERCULT</a></strong> auf Bandcamp</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tod, Titten, Teufelszeug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 11:25:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLOODY HAMMERS &#8211; Lovely Sort Of Death Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016 Dauer: 47:07 Min. Label: Napalm Records Kommenden Freitag wird es also soweit sein. BLOODY HAMMERS veröffentlichen ihr neues Werk &#8222;Lovely Sort Of Death&#8220;. Ich muss zugeben, dass auch ich bei dem Bandnamen erst ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tod-titten-teufelszeug/">Tod, Titten, Teufelszeug</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLOODY HAMMERS</strong> &#8211; Lovely Sort Of Death<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016<br />
Dauer: 47:07 Min.<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>Kommenden Freitag wird es also soweit sein. <strong>BLOODY HAMMERS</strong> veröffentlichen ihr neues Werk &#8222;Lovely Sort Of Death&#8220;. Ich muss zugeben, dass auch ich bei dem Bandnamen erst mal vermutete, dass es sich hier um eine Death Metal-Band á la <strong>CANNIBAL CORPSE </strong>und Konsorten handelt. Fehlanzeige! Der Bandname kam vermutlich durch die Vorliebe der beiden US-Amerikaner zu <strong>ROKY ERICKSON </strong>zustande. Ich sags euch gleich: mit <strong>ROKY</strong> hat das hier vorliegende Album relativ wenig zu tun!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_5140" aria-describedby="caption-attachment-5140" style="width: 673px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5140 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Haulix-3-683x1024.jpg" alt="Haulix (3)" width="683" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Haulix-3-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Haulix-3-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Haulix-3-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-5140" class="wp-caption-text">Die Totengräber aus North Carolina</figcaption></figure>
<p>Wer kennt es nicht? Man geht in seinen Stamm-Plattenladen und sieht jedes Mal diese eine CD und fragt sich: &#8222;Kauft die überhaupt jemand?&#8220; So ähnlich geht es mir mit <strong>BLOODY HAMMERS</strong>. Schon so oft sah ich CDs in diversen Geschäften rumstehen, doch reingehört hab ich nie. Bei den ersten Tönen ihres neuen Albums bin ich schon erst mal überrascht. Eigentlich dachte ich, dass das Duo aus North Carolina simplen Rock mit satanischen Botschaften auf die Hörer loslässt, doch dem ist nicht so. Hier wird synthiegeschwängerter Rock mit einem Gesang dargeboten, der bei mir sofort den Gedanken aufkommen lässt, dass eine Legende wieder auferstanden ist. Anders Mangas Stimme klingt für mich, als ob <strong>Peter Steele</strong> in den Körper des <strong>GHOST</strong>-Sängers eingetreten ist. Das Ganze ist zwar wenig innovativ, klingt aber zu Beginn des Albums schon mal recht interessant. Allerdings war es das dann aber auch schon fast. Mit zunehmender Dauer verflacht die Platte immer mehr und der Opener <em>&#8222;Bloodletting On The Kiss&#8220;</em> bleibt als stärkstes und eingängigstes Lied zurück.<br />
Auf ihrer letzten Veröffentlichung &#8222;Under Satan´s Sun&#8220; zockte das Pärchen (ja, auch abseits der Bühne) noch okkulten Doomrock. Mittlerweile ist es eher eine Mischung aus Synth-Pop, Darkwave und Gothic-Rock. Keyboarderin Devallia zaubert auf ihrem Tastenbrett Melodien, über die sich wohl jeder Horror-Film-Regisseur der 60er-Jahre gefreut hätte. Und genau diese Tonspuren sind es, die bei mir Wirkung hinterlassen. Wahrscheinlich auch, weil ich ein großer Fan älterer Horror-Filme bin.<br />
Vor allem <em>&#8222;Messalina&#8220;</em> kann mit diesen gänsehauterzeugenden Sounds punkten und verbreitet eine bedrohliche Stimmung. Überrascht bin ich, als die ersten Töne von <em>&#8222;Stoke The Fire&#8220;</em> anlaufen. Bis auf diesen Song spielt die Band größtenteils mittelschnelle Musik. Doch dieses Lied überrascht mit einem ziemlich flotten, poppigen Takt. Das scheint aber nur eine Ausnahme gewesen zu sein, denn beim darauffolgenden <em>&#8222;Ether&#8220; </em>wird die <strong><em>Doombremse</em></strong> wieder ordentlich durchgetreten. Mit ungewohnter Härte startet <em>&#8222;Astral Traveler&#8220;</em>, das sich bei mir am meisten in die Ohrmuschel eingebrannt hat. Gerade der Gesang macht diesen Song zum Unikat der Veröffentlichung. Hier hat man nicht das Gefühl, dass Manga wie irgendjemand anderes klingen will, sondern zeigt, was er wirklich mit <em>seiner</em> Stimme draufhat.</p>
<p>Warum ausgerechnet von einem der unbedeutsameren Songs der Platte ein Video gedreht wurde, weiß ich auch nicht. Ich will es euch trotzdem nicht vorenthalten:<br />
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<p><a href="https://www.facebook.com/BloodyHammers/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.bloodyhammers.com/" target="_blank">Website</a></p>
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		<title>Die Prise Punk machts!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 16:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[holland]]></category>
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		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HERETIC &#8211; &#8222;Underdogs Of The Underworld&#8220; Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 33:13 Label: Ván Records &#8222;Misfits meets Mentors&#8220; &#8211; so, oder so ähnlich, könnte man die Musik der niederländischen Black ´n´ Roll-Kapelle HERETIC bezeichnen. Wenn ihr ein Problem (natürlich nur zwischenmenschlicher Natur) mit irgendeinem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HERETIC </strong>&#8211; &#8222;Underdogs Of The Underworld&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 33:13<br />
Label: Ván Records</p>
<p>&#8222;<strong>Misfits</strong> meets <strong>Mentors&#8220;</strong> &#8211; so, oder so ähnlich, könnte man die Musik der niederländischen Black ´n´ Roll-Kapelle <strong>HERETIC </strong>bezeichnen.</p>
<p>Wenn ihr ein Problem (natürlich nur zwischenmenschlicher Natur) mit irgendeinem Gleichstellungsbeauftragten habt, solltet ihr ihm unbedingt diese Platte vorstellen. Auf &#8222;Underdogs Of The Underworld&#8220; vereinen die 4 Rüpelrocker aus unserem Nachbarland perfekt den Geist alter Punk-Kapellen mit der ranzigen Attitüde neuerer Sleaze-Bands. Bei der Auswahl der Titel wird hier absolut kein Blatt vor den Mund genommen. Bei Titeln wie <em>&#8222;Sexkommander&#8220;, &#8222;Nuclear Pussy&#8220; </em>oder<em> &#8222;Hellbound Doomslut&#8220; </em>schäme ich mich aber zu keiner Umdrehung dieser Platte fremd, da das Ganze mit einem gewissen &#8222;Augenzwinkern&#8220; um die Ecke kommt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_3683" aria-describedby="caption-attachment-3683" style="width: 290px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3683" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12987221_1131456116895938_6353727038721823788_n-300x227.jpg" alt="Die Rüpelrocker aus Best!" width="300" height="227" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12987221_1131456116895938_6353727038721823788_n-300x227.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12987221_1131456116895938_6353727038721823788_n-750x567.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/12987221_1131456116895938_6353727038721823788_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-3683" class="wp-caption-text">Die Rüpelrocker aus Best!</figcaption></figure>
<p>Es ist schon eine interessante Geschichte, die <strong>HERETIC </strong>im Laufe ihrer Karriere geschrieben haben. 1995 als reines Black Metal-Projekt von Sänger Thomas Goat (jaja, sehr einfallsreich) gegründet, versuchten sie die ersten 14 Jahre in der Black Metal-Szene Anschluss zu finden. Das Ganze funktionierte auch zugegebenermaßen ganz gut. Mir sagen aber die alten Werke der Band bis heute nicht wirklich zu. Eher schlecht als recht haben unsere Käsefreunde versucht, monotonen Black Metal mit einem gewissen Thrash-Einschlag attraktiv zu machen.<br />
Dann kam allerdings das Jahr 2009. Mit einem Schlag relativierte sich meine Meinung über die Band. Mit &#8222;Gods Over Humans, Slaves Under Satan&#8220; wurde ihre Musik revolutioniert. Weg vom stumpfen &#8222;Gerumpel&#8220; &#8211; hin zum punkigen <strong>Sleaze</strong>! Mit &#8222;Underdogs Of The Underworld&#8220; scheinen sie jetzt endgültig ihre Berufung gefunden zu haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bYz9dDc91vs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>I AM THE SEXKOMMANDER READY TO ATTACK</p></blockquote>
<p>Im Moment kenne ich kaum eine Band, die so rotzig &#8211; aber gleichzeitig auch aktuell &#8211; klingt, wie <strong>HERETIC</strong>. Mal abgesehen von den Texten, könnte man glatt denken, dass die <strong>Misfits</strong> mal wieder nen Sängerwechsel vollzogen und ne neue Platte auf das Pack losgelassen haben. Was mir bereits auf der 2015 erschienenen EP &#8222;Alive Under Satan&#8220; auffiel ist, dass Sänger Thomas Goat sich scheinbar sein ganzes gesangliches Können bis zum letzten Song aufhebt. In diesem Falle ist es <em>&#8222;This Angel Bleeds Black&#8220;</em>, bei dem er mich besonders überzeugt. Aber das soll seine Gesangsqualitäten in den anderen Tracks überhaupt nicht schmälern. Wer auf <strong>kneipenfähige </strong><strong>Mitgröhlhymnen </strong>steht, wird diese Platte lieben. Unter diesen Hymnen sind besonders <em>&#8222;Black Metal Punks&#8220;, &#8222;Sexkommander&#8220; </em>und <em>&#8222;Raw Infernal Bitchfuck&#8220; </em>zu erwähnen. Wer die <strong>Misfits </strong>(oder allgemein Punk) liebt,  sollte unbedingt in <em>&#8222;Godless Masters, Savage Bastards&#8220; </em>reinhören. Da lebt der Geist des Horror-Punks mal wieder so richtig auf!</p>
<p>Mit ihrem Wechsel vom kratzigen Black Metal zum niemals langweilig werdenden &#8222;Satanic Sleaze&#8220; haben die 4 Niederländer in meinen Augen nahezu alles richtig gemacht. Hoffentlich ist ihr &#8222;sleaziger&#8220; Weg nicht so schnell beendet!</p>
<p><strong>LINKS:<br />
</strong><a href="http://hereticmaniacs.com/">hereticmaniacs.com/</a></p>
<p><a href="http://facebook.com/HereticManiacs/">facebook.com/HereticManiacs/</a></p>
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