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	<title>Irland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Mar 2020 16:56:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Irland Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>zhOra und die Sterblichkeit: mit harten Schlägen gegen Frustration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 06:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hostile Media]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[zhOra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Brachialer Spaß" - so kann man es sagen!<br />
Wer sich mal so richtig guten Sludge/ProgMetal in die Ohren ballern will hat hier seine helle Freude!</p>
<p>Unser Tipp zum Gehörgänge freiblasen: ZHORA!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>zhOra &#8211; &#8222;Mortals&#8220;</strong></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27. März 2020<br />
<strong>Länge: </strong>30:51 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Hostile Media<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Sludge / Progressive Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Seit über zehn Jahren und auf mittlerweile vier Alben schlagen sich die vier irischen Musiker von&nbsp;<strong>zhOra</strong> den Weg frei. Dabei erarbeiten sie sich seither ihre absolut eigene Nische zwischen anspruchsvollem <a href="https://silence-magazin.de/tag/progressive" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Progressive Metal</a> und abgrundtief düsterem <a href="https://silence-magazin.de/tag/sludge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sludge</a>. Von&nbsp;<strong>zhOra</strong> bisher noch nicht gehört, aber von der Beschreibung grundsätzlich schon mal angetan und interessiert? Dann empfehle ich, die Ohren zu spitzen. Denn das irische Quartett gehört auf jeden Fall in die Sammlung der <strong>Geheimtipps</strong> bzw der Künstler, die noch sehr viel mehr Aufmerksamkeit erhalten sollten.</p>
<h3>Brachialer Spaß ab der ersten Sekunde</h3>
<p>&#8222;Mortals&#8220; von&nbsp;<strong>zhOra</strong> ist eine dieser CDs, die man einlegt, abspielt und schon beim ersten Ton weiß, dass es jetzt <strong>laut</strong>, <strong>brutal</strong> und <strong>wunderschön</strong> wird. Auf Intros, Interludes, Zwischensequenzen oder dergleichen wird auch auf der vierten Veröffentlichung komplett verzichtet. Stattdessen hauen&nbsp;<strong>zhOra</strong> auf &#8222;Mortals&#8220; ab der ersten Sekunde <strong>kompromisslos</strong> auf den Putz, ohne auch nur ansatzweise stumpfe oder erahnbare Musik zu produzieren. So sehr hier mit massiver Brutalität und finsterstem Sludge nach vorne gesprescht wird, sind die Songs doch von <strong>großer Abwechslung</strong> in Takt, Tempo und Intonation geprägt. Progressive Riffs vernetzen sich hier in einem tiefschwarz metallen Sludge Sumpf und erzeugen dabei eine nie dagewesene Soundlandschaft.</p>
<p><iframe title="zhOra - Coke Vulture [OFFICIAL AUDIO + LYRICS]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vIa8F_mhewc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mit der Sludge Keule gegen Frustration</h3>
<p><strong>zhOra</strong>s viertes Album erscheint am 27. März als CD und digitale Version sowie als Stream beim Label <a href="https://www.hostilemedia.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hostile Media</a>. Mit &#8222;Mortals&#8220; ist den Iren ihr <strong>bisher stärkster Output</strong> gelungen. Aber nicht nur das! Darüber hinaus klingt die Band so unikat, bodenständig und <strong>unverwechselbar</strong> wie auf keinem ihrer vorigen Releases. Auch ist &#8222;Mortals&#8220; auch das wütendste Album, das <strong>zhOra</strong> bis dato präsentiert haben. <strong>Angepisst</strong> von all den selbstgefälligen Wohnzimmer Revolutionären, Hollywoodschaukel Philosophen, Drogenapologeten und anderen Gestalten, die sich im süßen Licht ihrer individualistischen Selbstherrlichkeit sonnen, sind diese sechs Tracks entstanden. &#8222;Mortals&#8220; ist dahingehend kein Konzeptalbum aber ein <strong>Themenalbum</strong>. Es ist eine Sammlung, auf der sich die Band eine Menge Frustration gegenüber dieser Untätigkeit und Selbstgerechtigkeit vom Leibe schreit und prügelt. Dass eine solche Tirade aus angestauter Wut auch <strong>eloquent</strong>, <strong>intelligent</strong> und ohne stumpfes Gedresche kommuniziert werden kann, beweisen <strong>zhOra</strong> auf jedem Track ihres neuen Albums.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-35421 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/921558-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/921558-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/921558-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/921558-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/921558.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Was es hier in bester Tonqualität zu hören gibt, ist ein vielschichtiges und atemloses Schlagzeug, das nicht nur vor Akzentuierungswechseln mit Fills sich schmeißt. Bass und Gitarre wummern definiert, laut und tief und erzeugen ganze <strong>Atmosphären aus Dunkelheit</strong>. Diese hämmern mal brennend heiß und dann wieder eiskalt aus den Boxen. Darüber legt sich der endtiefe gurgelnde Gesang, der eine Nische Zwischen Growling, Shouting und Singen für sich beansprucht. Künstler, die ich hier noch als Vergleichswerte heranziehen kann, sind&nbsp;<a href="https://grantthesun.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Grant the Sun</strong></a> und&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hangthebastard" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hang the Bastard</strong></a> für den Sludge Wert. Und dann wären da noch <a href="https://www.discogs.com/artist/252329-Nevermore" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Nevermore</strong></a> für den anspruchsvollen aber harten Progressive Metal.</p>
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		<title>THE O&#8217;REILLYS &#038; THE PADDYHATS &#8211; Irisch genug?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 10:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dropkick Murphys]]></category>
		<category><![CDATA[Fiddler’s Green]]></category>
		<category><![CDATA[folk rock]]></category>
		<category><![CDATA[Irish Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[O'Reillys]]></category>
		<category><![CDATA[Paddyhats]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[The O'Reillys & the Paddyhats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sunday, greenish sunday... Heute wird es Irisch! Mit den THE O'REILLYS &#038; THE PADDYHATS.</p>
<p>Geht es ins Blut oder eher im Guinness unter? Wir sagen es dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">THE O&#8217;REILLYS &amp; THE PADDYHATS &#8211; &#8222;Green Blood&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 28.09.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 43:18 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp; Metalville Records<br />
<strong>Genre:</strong> Irish Folk Rock/Punk</div></div></div></p>
<p>Schon der Name von dieser Band ist klischee-irisch bis zum Gehtnichtmehr &#8211; und das Album <strong>&#8222;Green</strong> <strong>Blood&#8220; </strong>ist das erst recht. Nicht nur vom Namen her! Es werden alle typischen Irish-Folk-Themen abgehandelt. Heldengestalten wie <em>&#8222;</em><em>Greg O&#8217;Donovan&#8220;</em>, ein Kartenspiel mit dem Teufel, die schuftende Arbeiterklasse und natürlich das wilde Musikerleben. Alles mit drin! Meiner Meinung nach ist das ein bisschen arg dick aufgetragen. Aber anhören kann man es sich ja mal.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kY1Vc-ySc8g?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwie scheint es trotz Klischees zu funktionieren. Beim ersten Hören macht es ziemlich Spaß, und mitsingen kann nach dem ersten Refrain eigentlich auch jeder. Beste Unterhaltung, würde ich sagen &#8211; vor allem bei Songs wie <em>&#8222;Swing your hammer&#8220;</em> kann man ganz gut mitgehen! Dadurch, dass manche Songs zwischendrin melancholischere Zwischentöne aufweisen, ist auch ne ordentliche Portion Abwechslung drin. Und, was mich persönlich sehr freut: Ab und zu gehts in Songzeilen auch um gesellschaftliche und politische Dinge, wie bei den Songs <em>&#8222;Circus of Fools&#8220; </em>oder <em>&#8222;Yesterday&#8217;s Rebel&#8220;</em>.</p>
<p>Doch mir fehlt etwas. Vielleicht ist es der Sänger, der keine so rauhe Stimme hat wie die Frontsänger von Bands wie den <strong>DROPKICK MURPHYS </strong>oder <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong>, oder der Versuch, den Irish Folk etwas kunstvoller zu gestalten. Beides gefällt mir nicht wirklich &#8211; es nimmt der Musik einiges von ihrem Drive. Und beim dritten oder vierten Mal <strong>&#8222;Green Blood&#8220; </strong>bleibt nicht mehr viel über von der irisch-rockigen Begeisterung. Es ist gute Musik, ja, und ich werde definitiv noch einige Ohrwürmer haben! Mehr aber auch nicht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/paddyhats/">The O&#8217;Reillys &amp; the Paddyhats auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.paddyhats.com/">The O&#8217;Reillys &amp; the Paddyhats im Netz</a></p>
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		<title>Raum Kingdom – Sturmfahrt ins Unbekannte</title>
		<link>https://silence-magazin.de/raum-kingdom-sturmfahrt-ins-unbekannte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=raum-kingdom-sturmfahrt-ins-unbekannte</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 10:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[dark rock]]></category>
		<category><![CDATA[dublin]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[raum kingdom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Progressiver) Piratenmetal geht auch ohne Lobhudelei von Rum und Schlägereien... dass man auch düster von Abenteuern erzählen kann hat Alexandra erlebt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/raum-kingdom-sturmfahrt-ins-unbekannte/">Raum Kingdom – Sturmfahrt ins Unbekannte</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>RAUM KINGDOM</strong> – &#8222;Everything &amp; Nothing&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 01.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 59,37 min.<br />
<strong>Label:</strong> Self-Released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Metal </div></div></div>
<p><strong>Dunkelheit.</strong> Eiseskälte. Angst. Meterhohe Wellen peitschen gegen den Schiffsrumpf, der Kapitän versucht mit aller Kraft, gegenzulenken, um das Schiff sicher zurück in seinen Heimathafen zu führen.<br />
So unversehens wie der Sturm gekommen ist, beruhigt er sich auch wieder. Für einen Moment hört der Schiffsführer nur noch die Regenfäden, die langsam ins Meer fallen. Ein zarter <strong>Hoffnungsschimmer</strong>, der nicht von Dauer sein wird.<br />
Diese Bilder schwammen durch meinen Kopf, als ich &#8222;Everything &amp; Nothing&#8220;, das <strong>Debut-Album</strong> der irischen Band <strong>RAUM KINGDOM</strong>, zum ersten Mal hörte.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, das hier ist keineswegs fröhlich-betrunkener Piratenmetal, diese Platte ist durchaus ernstzunehmen. Und sie hat es in sich: Sehr <strong>düster und schwer</strong>, zeitweise <strong>absurd ruhig</strong>, jedoch von vereinzelten <strong>psychedelischen Ausbrüchen</strong> durchzogen, markiert durch Disharmonien, Gewummer und Gewimmer.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-27611" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/http-_www.irishmetalarchive.com_wp-content_uploads_2015_03_raum_kingdom_band-844x650.jpg" alt="" width="506" height="390" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/http-_www.irishmetalarchive.com_wp-content_uploads_2015_03_raum_kingdom_band-844x650.jpg 506w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/http-_www.irishmetalarchive.com_wp-content_uploads_2015_03_raum_kingdom_band-844x650-300x231.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" />
<p>Seit <strong>2013</strong> arbeiten die vier Herren aus <strong>Dublin</strong> als Band zusammen, kurze Zeit später folgte die erste Europa-Tour. Die Formation versteht sich selbst als eine Verschmelzung aus <strong>NEUROSIS</strong> und <strong>TOOL. </strong>Sie bilden einen&nbsp;Kompromiss, dessen unverkennbarer <strong>Dark Rock</strong>&#8211; bis <strong>Post Metal</strong>-Sound nur so strotzt vor scharfkantiger Melancholie.</p>
<p>Tiefgründige Lyrics hingegen hat diese Scheibe wenig zu bieten, da die <strong>Instrumentalparts überwiegen</strong>. Außerdem verschwimmt leider&nbsp; auch die Stimme des Sängers, der zwischen <strong>Klargesang und Growls</strong> wechselt, hinter den Instrumenten. Ist man aber bereit, sich darauf einzulassen, kann dies durchaus einen besonderen Charme in sich bergen.</p>
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		<title>Ranziges von der Insel &#8211; Vircolac</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90er]]></category>
		<category><![CDATA[Bölzer]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Ranzig]]></category>
		<category><![CDATA[Vircolac]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VIRCOLAC&#160;&#8211; The Cursed Travails Of&#160; The Demeter Veröffentlichungsdatum: 31.10.2016 Dauer: 25:44 Min. Label: Dark Descent Records Genre: Death Metal Nach 2 vielversprechenden Demos, davon eines sogar erst dieses Jahr rausgebracht, beehrt uns der Lärmtrupp von der Kerrygold-Insel mit ihrer neuen EP &#8222;The ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ranziges-von-der-insel-vircolac/">Ranziges von der Insel &#8211; Vircolac</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VIRCOLAC&nbsp;</strong>&#8211; The Cursed Travails Of&nbsp; The Demeter<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.10.2016<br />
Dauer: 25:44 Min.<br />
Label: Dark Descent Records<br />
Genre: Death Metal</p>
<p>Nach 2 vielversprechenden Demos, davon eines sogar erst dieses Jahr rausgebracht, beehrt uns der Lärmtrupp von der Kerrygold-Insel mit ihrer neuen EP &#8222;The Cursed Travails Of The Demeter&#8220;. Und was soll ich sagen, in den 25 Minuten schaffen <strong>VIRCOLAC</strong> es, das Produkt der Kuh ranzig werden zu lassen. Basslastig eröffnet der Titeltrack mit seiner stolzen Spielzeit von sechs Minuten und vierzig Sekunden den <strong>akustischen Faustkampf</strong>. Während dezente Vergleiche an <strong>BÖLZER</strong> in meinem Verstand aufblitzen, morden die Irländer munter über die Wiesen. Alles verfault und kein Kleeblatt gedeiht mehr so schnell.</p>
<p><em>&#8222;Charonic Journey (Stygian Revelation)&#8220;</em> legt sofort mit einem finsteren Stimmungsbild nach. Die Gitarre fördert dabei <strong>garstige Töne</strong> wie aus dem Tagebau. Rau wie Papas Bauarbeiterwade und bestialischer als ein Festival-Dixie zum Sonntagmorgen. Es wird dem <strong>guten alten Todesblei</strong> gehuldigt, als gäbe es kein Pardon. Erfreulicherweise wird zwischen dem ganzen Horrorfeeling auch ein töftes Solo nicht vergessen. Dadurch sinkt zwar das Aggropotenzial, lässt aber einen kurzen Spielraum entstehen. Die übrigen Sekunden wird noch einmal geholzt, was das Zeug hält.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-11354" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/vircolac-band.jpg" alt="vircolac-band" width="600" height="442" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/vircolac-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/vircolac-band-300x221.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></h4>
<h4>Schräge Titel</h4>
<p>Was sich hinter einem komischen Titel wie <em>&#8222;Lascivious Cruelty&#8220;</em> verbirgt, mag auf den ersten Blick verwirren, wenn ihr aber den Text dazu studiert, ergibt es Sinn. Selten hat mich die erste Textzeile so zum Lachen gebracht, nur damit ich Minuten später über diesen &#8222;stumpfen Satz&#8220; lange nachdenke. Während ich vor mich hin philosophiere (stilecht mit Gerstenbrühe), grollt der vorletzte Anschlag erst mit Midtempo, dann Uptempo aus der Anlage. Obgleich die Pattern auf der Schießbude für Old School Death Metal ihre Grenzen haben, begeistern <strong>VIRCOLAC</strong> jederzeit mit ruhigen Etappen. Ohne auch nur ein Prozent der düsteren Darbietung einzubüßen. Technisch gesehen ist das, was geboten wird, keine Meisterleistung, aber die Jungs und das Mädel machen das mit <strong>viel Herzblut</strong> und einem Händchen für Atmosphäre allemal wett.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 300px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11356" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Vircolac-promo-photo-300x300.jpg" alt="vircolac-promo-photo" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Vircolac-promo-photo-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Vircolac-promo-photo-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Vircolac-promo-photo-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Vircolac-promo-photo-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Vircolac-promo-photo.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
<h4>Zwischen Teufeln und Hexen</h4>
<p>Fies schleicht sich nun der überlange Gigant <em>&#8222;Betwixt the Devil and Witches&#8220;</em> hinterrücks an. Von sakralem Männergesang begleitet, kriecht dieses Mammutstück wie dicker Nebel über den Friedhof. Es muss ja auch nicht immer zu 120% aus allen Rohren schießen. Schön krank und ungewohnt zurückhaltend spielen sich die Saitenhexer zu groovigen Tanzeinlagen in Ekstase. Hervorzuheben wäre da auf jeden Fall auch die Zweifußtechnik an der Doublebass. Das begleitet <strong>astrein</strong> den finalen Exitus. Auch wenn bei <strong>VIRCOLAC</strong> keine Frischlinge am Werk sind, so überrascht doch die souveräne Teamarbeit, welche erst seit 3 Jahren besteht.</p>
<p>Noch was? Achja! Die Hörprobe!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Ex4VITYCb0o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ranziges-von-der-insel-vircolac/">Ranziges von der Insel &#8211; Vircolac</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Blues Rock &#8211; Hänger oder Steher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 08:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>THE ANSWER &#8211; Solas Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 49:07 Min. Label: Napalm Records &#160; Ich habe einen neuen Begriff gelernt. Das kann man ja zugeben. Er nennt sich &#8222;Neue goldene Generation der Rock-Musik&#8220;. Der zumindest wird THE ANSWER auf Wikipedia zugeordnet. Wenn man diese ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE ANSWER </strong>&#8211; Solas<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 49:07 Min.<br />
Label: Napalm Records</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe einen neuen Begriff gelernt. Das kann man ja zugeben. Er nennt sich &#8222;Neue goldene Generation der Rock-Musik&#8220;. Der zumindest wird <strong>THE ANSWER </strong>auf Wikipedia zugeordnet. Wenn man diese fragwürdige Plattform verlässt und sich an andere Quellen wendet, findet man zum Beispiel ein Zitat, welches ihnen eine große Zukunft voraussagt: &#8222;They are going to be huge&#8220;. Also, schon golden? Am 28.10. wird das neue Album &#8222;Solas&#8220; erscheinen, gefolgt von einer Tour durch UK, die Schweiz und weitere europäische Länder. Es soll einen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere darstellen.</p>
<p>Der erste Track des nordirischen Quartetts, gleichzeitig dem Albumtitel gleichlautend, <em>&#8222;Solas&#8220;</em>, hat etwas leicht luftig bluesiges an sich. Man fühlt sich an windige Klippen erinnert, toll romantisiert mit einem träumerischen Sänger davor. Ok, kitschig ist das. Aber ein schön entspannter Einstieg. Zwischen dem ganzen high-tempo Geballer aus dem Thrash- und Death-Bereich mal sehr entspannend. Trotzdem zeigt der Text sich sehr tiefgründig. &#8222;Will you live your life in fear?&#8220;; &#8222;When I wake up in the morning, I don’t know where I stand, These shadows won’t release me, Oh deliver your demands&#8220;. Puh, hart. Aber eigentlich ganz cool, das musikalisch so verpacken zu können.</p>
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<p><em>&#8222;Beautiful World&#8220;</em> zeigt dann schon andere Klänge. Beinahe schon orientalisch angehauchte Harmonien und Instrumente, aber weiterhin eher gedrosseltes Tempo. Cooler Sound auf jeden Fall, etwas nachdenklicher, im Verlauf beinahe schon dramatisch. Klarer Unterschied zum ersten Song. Mir gefällt so eine Abwechslung. Man merkt, dass ein neuer Track läuft. Trotzdem groovt der Song auch, man fängt nicht irgendwann an, wegzuhören. Sehr gut!</p>
<p>Der nächste Song heisst <em>&#8222;Battle Cry&#8220;</em>. Eine direkte Verbindung der einzelnen Titel scheint es also nicht zu geben. Der Track kommt auch eher radiomäßig daher und reißt einen jetzt nicht vom Stuhl. Wobei man sich da fragt, ob nicht gerade er mit so einem selbstbewussten Titel das sollte. Weiterschalten, bitte!</p>
<p><em>&#8222;Untrue Colour&#8220;</em>, <em>&#8222;In this Land&#8220;</em> und <em>&#8222;Thief of Light&#8220;</em> sind auch eher gemütlich, bis letzten Endes schon irgendwie müde und gospelhaft.  Zwischendrin poppen immer wieder plötzlich Klangkonstrukte auf, bei denen man sich fragt, wie sie da in die Songs gekommen sind. Auch sind die Songs teilweise sehr repetitiv in ihrem Aufbau. An sich kann man sonst nicht viel dazu sagen. Das muss nicht schlecht sein, aber auch nicht gut. Stellt sich da eine Stagnation zur Albummitte hin ein? Immerhin hält <em>&#8222;In this Land&#8220;</em> ein ordentliches Solo parat. Mäh&#8230;</p>
<p>Trotzdem, die Spannungskurve steigt auch wieder. Nachdem man bei <em>&#8222;Being Begotten&#8220;</em> plötzlich sehr nahe an <strong>COLOSSEUM </strong>dran ist, ist der Drummer wieder aufgewacht.<em> &#8222;Left me standing&#8220;</em> setzt mal wieder Akzente auf den Rock, nicht den Blues. (Nichts gegen Blues, wirklich, aber sowas kann man mitten im Album einfach nicht bringen!). Plötzlich tauchen Parts auf, die die mündigen Hörer mitsingen können! Wow.</p>
<p>Der Rest des Albums lässt einen dann doch versöhnlich zurück. Es war keine Falle. Aber man muss streckenweise schon echt durchhalten können. An sich präsentieren <strong>THE ANSWER</strong> hier aber ein stark abwechslungsreiches Album, mit guten Hooks und vielen melodiösen Parts. Perfekt zum Entspannen eigentlich. Dennoch, es ist nicht alles Gold auf diesem Album. Andere Rockgrößen scheinen immer wieder gut erkennbar durch, manchmal scheint auch einfach gar nichts. Der Mittelteil stellt einen klaren Durchhänger im Spannungsbogen des Albums dar. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die Insel mit ihrem Neuling zeigt, dass sie immer noch gute Musik hervorbringen kann. Daher: Chapeau!</p>
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