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	<title>jungle club Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>jungle club Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SKALMÖLD live &#8211; Metal wie er sein sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2017 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von SKALMÖLD, OMNIUM GATHERUM und STAM1NA ist vom Underground in den Jungle Club verlegt ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kälte, Nieselregen, frühe Dunkelheit</strong> &#8211; wer verbringt da nicht gerne seinen Sonntagabend in einer Warteschlange vor einem Club? Heute sind dies in Köln Ehrenfeld jedenfalls einige. Das Konzert von <strong>SKALMÖLD</strong>, <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> und <strong>STAM1NA</strong> ist vom Underground in den Jungle Club verlegt worden, vor welchem die Warteschlange um 18:45 Uhr bereits über den Hof bis an die Straße reicht. Statt die Besucher ein wenig früher reinzulassen und so auch den hinteren noch die Chance zu geben, sich vor Beginn der ersten Band noch ein Bier zu holen, werden die Pforten erst um 19:00, 15 Minuten vor Beginn, geöffnet. Na danke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center"><strong>STAM1NA</strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23411 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-686x1024.jpg 686w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14-750x1120.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-51-14.jpg 971w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />Dass das Anstehen sich gelohnt hat, zeigt sich jedenfalls gleich bei der ersten Band. <strong>STAM1NA</strong> brüllen kurz &#8222;Hallo!&#8220; und blasen dann eine Dreiviertelstunde lang einen extrem tighten und wuchtigen Thrash Metal in die Menge. Geil! Für mich auf jeden Fall die Entdeckung des Abends. Zwar schaue ich mir gerne im Vorfeld mal was im Netz an, wenn ich Bands noch nicht kenne, aber was ich hier erlebe, zeigt mir wieder, dass einfach nichts über einen Club-Gig geht.</p>
<p>Bereits nach den ersten zwei Songs werden die vorderen Reihen mit dem Schweiss der quasi durchgängig bangenden Musiker bespritzt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-23412 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-11-49-35.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Sorry, aber so geht Heavy Metal! Die Band hat sichtlich Spaß und feiert das Ende der gemeinsamen Tour, welches der heutige Gig darstellt, mit einem tollen, energiegeladenen Auftritt, welcher vom Publikum stark gewürdigt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-23405"></span></p>
<h2 style="text-align: center"><strong>SKALMÖLD</strong></h2>
<p>Im Anschluss kommt bereits die Band, wegen der wohl die meisten Leute hier sind: <strong>SKALMÖLD</strong>. Die Isländer scheinen sehr motiviert, haben sich vorher schon sehen lassen, und starten so in ein starkes Set. Dabei greifen sie auf quasi ihr ganzes bisheriges Schaffen zurück, statt sich nur auf neuere Werke zu konzentrieren. Schön dabei ist auch, dass sie, trotz beengtem Raum auf der Bühne, sehr viel interagieren, untereinander als auch mit dem Publikum. Das macht die Hünen sehr sympatisch. <img decoding="async" class="size-medium wp-image-23413 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-00-27.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Was mich bei dem Konzert heute insgesamt freut und mir auffällt, ist das stark durchmischte Publikum, aber auch dessen Aktivität. Es sind Leute eigentlich jeden Alters da, und auch das Verhältnis zwischen den Geschlechtern scheint ziemich ausgewogen. Die Bude ist auch wirklich sehr voll, was schön ist, gerade auch, da es sich um einen Sonntag Abend handelt. Zudem setzt sich hier nicht die so oft zu beobachtende Passivität vieler Zuschauer durch. Statt nur stumm dazustehen und bestenfalls mal die nicht vorhandenen Nackenfedern hochzustellen, wird sich richtig bewegt und viele Besucher, männlich wie weiblich, fröhnen exzessiv dem headbangen. In Köln gibt es doch noch Hoffnung für die Metalszene!</p>
<p><!--more--></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23414 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-1024x686.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16-750x502.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-03-16.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong> liefern derweil ein sehr starkes Set ab, verfallen teilweise einem regelrechten Rausch. Songs wie <em>&#8222;Nidavellir&#8220;</em> und&nbsp; <em>&#8222;Vanaheimur&#8220;</em> hauen richtig durch und rufen beim Publikum anerkennenden Jubel hervor. Viele scheinen die Band nicht zum ersten mal zu sehen. Die Tour scheint sich jedenfalls sehr positiv auf das Zusammenspiel der Insulaner ausgewirkt und, vor allem, dem zwischenmenschlichen nicht geschadet zu haben. Ein Punkt, den man wohl nicht vernachlässigen sollte bei drei Bands plus Crew in einem Bus. Hier stimmt aber alles, und während eine Band spielt, stehen Mitglieder der anderen beiden Bands neben der Bühne und schauen zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fzRy-H_HIF8?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><!--more--></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2 style="text-align: center"><strong>OMNIUM GATHERUM</strong></h2>
<p>Dann, als letzte Band des Abends, kommen <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> auf die Bühne. Lustig dabei: sie machen ein eher seltenes Trio komplett, da alle drei Bands dieser Tourgemeinschaft einen Keyboarder dabei haben. Witzig, aber bei allen irgendwie passend. Bei dieser Band gehöre ich zu der Gruppe &#8222;schon mal davon gehört, aber keinen genauen Plan, was die spielen&#8220;. Ist das schlimm?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23415 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-16-21.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Musikalisch sind sie nicht schlecht, auch sie geben volle Düse von Anfang an. Mir persönlich ist der Sänger allerdings auf Dauer zu zappelig. Er sammelt an dem Abend mit Abstand die meisten Bühnenmeter und dirigiert das Publikum ziemlich herum. Dieses ist nach <strong>SKALMÖLD</strong> doch merklich geschrumpft (viele haben sie scheinbar für den Headliner dieser Tour gehalten). Es sind zwar immer noch viele Besucher da, aber der Unterschied fällt schon auf. <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> geben jedenfalls Vollgas, sogar der Bassist bekommt zwischendrin ein Solo. Und nein, das war nicht der Grund, dass sich so viele der Bühne abwendeten (hm, funktioniert der Witz nur in Jazzer-Kreisen?). Ansonsten unterscheidet sich die Band vor allem dadurch, dass die Bandmitglieder bis auf den Sänger alle irgendwie gleich aussehen. Nicht nur durch die selben Anzüge, sondern auch die durchweg selbe Haarlänge und das durchperformte Headbangen. Das funktioniert mal, aber man kann es auch übertreiben. <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-23416 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg" alt="" width="328" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-300x221.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19-750x553.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-20-12-13-19.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /></p>
<p>Abschließend kann ich sagen, dass sich der Abend gelohnt hat. <strong>STAM1NA</strong> und <strong>SKALMÖLD</strong> waren beide ein Brett, beide Bands haben hier ihre Fanbase gefestigt, wenn nicht sogar erweitert. So stelle ich mir richtige Metalkonzerte vor. Laut, dicht, emotional, homogen. In größeren Hallen, in denen es Fotograben und Security gibt und die Band schon nicht mehr so nah an den Leuten ist, geht schon viel verloren. Festivals sind ja per se nochmal was anderes. Aber so macht diese Musik und die dazugehörende Menschengruppe Spaß. Bei <strong>OMNIUM GATHERUM</strong> hat man gemerkt, dass die Gruppe manchen doch etwas zu anstrengend wurde und für sie der Gig so seine Längen hatte. Dennoch bildete er einen schönen Abschluss des Abends, und für die Bands sichtlich auch einen guten Schlusspunkt ihrer Tour. Daher: wenn ihr die Bands mal sehen könnt, geht hin! <strong>Die Skandinavier könnens halt!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>STAM1NA</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.stam1na.com/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/Stam1naOfficial/">Facebook</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>SKALMÖLD</strong>&nbsp;&#8211; <a href="http://www.skalmold.is">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/skalmold/">Facebook&nbsp;</a>/ <a href="https://skalmold.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><strong>OMNIUM GATHERUM</strong>&nbsp; &#8211; <a href="http://www.omniumgatherum.org/">Homepage</a> / <a href="https://www.facebook.com/omniumgatherumband/">Facebook</a></p>
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		<title>XANDRIA &#8211; Neue Sängerin, altes Publikum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>04.11., Samstag Abend, Köln Ehrenfeld. Frage Nummer eins: Wo ist eigentlich der Club, in den ich heute Abend wollte? Nach kurzem Suchen stellt sich heraus, dass sich der JUNGLE CLUB mehr oder weniger einen Eingang mit einem Getränkeladen zu teilen scheint. Nun ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/xandria-neue-saengerin-altes-publikum/">XANDRIA &#8211; Neue Sängerin, altes Publikum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>04.11., Samstag Abend, <strong>Köln Ehrenfeld</strong>.<br />
Frage Nummer eins: Wo ist eigentlich der Club, in den ich heute Abend wollte? Nach kurzem Suchen stellt sich heraus, dass sich der <strong>JUNGLE CLUB</strong> mehr oder weniger einen Eingang mit einem Getränkeladen zu teilen scheint. Nun gut, bei dem Publikum, das hier ein und aus geht, vielleicht nicht die schlechteste Idee. Heute Abend kommen sie wegen <strong>XANDRIA</strong>. Viele dürften sowohl wegen dem noch relativ neuen Album, als auch wegen der <strong>veränderten Bandbesetzung</strong> gekommen sein. Nach einer längeren Pause ist dies heute der zweite Auftritt der Band.</p>
<h3>DAS VORPROGRAMM</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23136" aria-describedby="caption-attachment-23136" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23136 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-11-22-07-3-300x199.jpg" height="199" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-11-22-07-3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-11-22-07-3-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-11-22-07-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-11-22-07-3-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-11-22-07-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23136" class="wp-caption-text">MOLLLUST</figcaption></figure>
<p>Zuerst begibt sich die Supportband auf die Bühne. <strong>MOLLLUST</strong>, eine Band, die sich zwischen <strong>Gothic</strong>, <strong>Wave</strong> und Metal bewegt und nach eigener Aussage sehr kurzfristig als Support aufgesprungen ist. Das Quintett, u.a. mit Sängerin und Viola-Spielerin, beweist, dass es gut harmoniert und trotz neuer Bandmitglieder (wie passend&#8230;) gut durch ihr Set findet. Neben unterhaltsamen Geschichten zwischen den Songs präsentieren sie ein musikalisch <strong>abwechslungsreiches Programm</strong> und locken damit die bisher anwesenden Besucher zahlreich vor die Bühne.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23137" aria-describedby="caption-attachment-23137" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23137 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSCF5607-2-300x200.jpg" height="200" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSCF5607-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSCF5607-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSCF5607-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSCF5607-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/DSCF5607-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23137" class="wp-caption-text">MOLLLUST</figcaption></figure>
<p>Dennoch nutzen sie die Bühne auch für <strong>Sozialkritik</strong>, singen unter anderem über geschredderte männliche Küken. Das Publikum lässt sich von solchen Themen nicht abschrecken und zollt der Gruppe Respekt. Nach 45 Minuten gibt es langen <strong>Applaus</strong> für die sympathische Band aus <strong>Leipzig.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span id="more-23122"></span>ZEIT FÜR XANDRIA!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23134" aria-describedby="caption-attachment-23134" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23134 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-50-44-300x278.jpg" height="278" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-50-44-300x278.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-50-44-1024x948.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-50-44-750x694.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-50-44.jpg 1146w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23134" class="wp-caption-text">Ersatzsängerin Aeva Maurelle</figcaption></figure>
<p>Nach einer kleinen Pause und einem Umbau auf der Bühne geht es bereits ins Hauptprogramm. Ob die Tatsache, dass nur <strong>eine</strong> Vorband auftrat (und das wohl auch sehr spontan), ein Indiz für die momentane Situation der Band ist, sei mal dahingestellt. Nun kommen jedenfalls <strong>XANDRIA</strong>, um der nur etwa halbvollen Halle ein frisches und selbstbewusstes Set entgegenzublasen. Sängerin <strong>Aeva Maurelle</strong>, welche die von <strong>Dianne Van Giersbergen</strong> hinterlassene Lücke vorerst <strong>bis Ende des Jahres</strong> füllen soll, ist stimmlich voll in der Lage, die Songs mit zu tragen und sich klanglich in den Sound von <strong>XANDRIA</strong> einzuordnen. Für mich ist es ehrlich gesagt das erste Konzert, welches ich von dieser Band miterleben darf. Der direkte, teils brachiale Sound, durchmischt mit den melodischen <strong>Harmonien</strong> und dem Gesang der <strong>AEVERIUM</strong>-Sängerin, erzeugen eine derartige Soundwand, dass man sich wirklich ein Stück weit darin treiben lassen kann. Die heimische Anlage kommt da nicht ran.</p>
<h3>OHNE DIE FANS GEHT NICHTS &#8230;</h3>
<p>Das<strong> kraftgeladene</strong> Set wird immer wieder, in erträglichen Abständen, von Bassist <strong>Steven Wussow</strong>&nbsp;genutzt, um über die momentane Situation zu reden, also auch eine Verbindung zwischen <strong>Köln</strong> und der Band zu schlagen. So zeigt er sich sehr erfreut und beruhigt, nach einigen <strong>unsicheren Monaten</strong> dennoch wieder so herzlich von den Fans begrüßt zu werden. Der Band ist es keinesfalls egal, was ihre Hörer von den <strong>bandinternen Vorgängen</strong> halten und wie sie darauf reagieren. Der Kontakt und Austausch mit ihnen ist ihnen sichtlich wichtig und förderlich. Neben kurzen Reden kommen an diesem Abend ebenfalls die beliebten Frage-Antwort Spiele zum Einsatz. Hier muss das Publikum zeigen, dass es noch dabei ist. Trotz mäßig gefülltem Saal und einem erstaunlich hohen <strong>Altersdurchschnitt</strong> im Publikum (dieser dürfte sicherlich bei weit über 40 liegen), kommt da einiges zusammen.</p>
<h4>EIN BEWEGTES PROGRAMM</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23135" aria-describedby="caption-attachment-23135" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23135 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-52-30-300x199.jpg" height="199" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-52-30-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-52-30-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-52-30-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-52-30-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-52-30.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23135" class="wp-caption-text">XANDRIA</figcaption></figure>
<p>Erfreulicherweise konzentriert man sich dennoch darauf abzuliefern und ein breit gefächertes Set zu spielen. Hauer wie <em>&#8222;We are Murderers (We all)&#8220;</em> bringen sogar die leider viel zu viel vertretenen <strong>Smartphone-Helden</strong> dazu, ihre Hände mal für die Pommesgabeln zu gebrauchen und sich ein wenig zu bewegen. Auf diese Weise entsteht wirklich so etwas wie Interaktion im Saal. Der Band ist der <strong>Anschluss</strong> an ihre Fanbase geglückt. Ob die momentane Besetzung am Gesang wirklich nur <strong>vorübergehend</strong> ist oder ob <strong>Aeva</strong>&nbsp;auch längerfristig in ihrer Lieblingsband singen darf, wird sich zeigen. In der Vorstellungsrunde gegen Ende des Sets wird sie jedenfalls frenetisch <strong>bejubelt</strong> und erhält viel Zuspruch für ihre heutige Leistung. Nach Ende des Konzertes schwirren Worte wie <strong>&#8222;beeindruckend&#8220;</strong> und <strong>&#8222;einfach super&#8220;</strong> durch den Raum.</p>
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<h3>MEIN FAZIT DES ABENDS &#8230;</h3>
<p>Am Ende gehe ich mit einem guten Gefühl nach Hause. Die Band hat gezeigt, dass sie auch nach einer längeren Pause und vielen <strong>Unklarheiten</strong> auf die Bühne zurückkehren kann und von den Fans wirklich willkommen geheißen wird. <strong>XANDRIA</strong> haben eine genügend große und gefestigte <strong>Fanbase</strong>, um solche Schwierigkeiten überstehen zu können. Auch dafür, dass sie so schnell so eine hochwertige Ersatzsängerin auftreiben konnten, haben sie meinen Respekt. I<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-23139 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-56-33-1-200x300.jpg" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-56-33-1-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-56-33-1-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-56-33-1-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/2017-11-05-10-56-33-1.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />hre <strong>sympathische</strong> Art und die Nähe zum Publikum zeigen, dass ihnen ihre Fans nicht egal sind. Und solche Auftrittsorte wie den <strong>JUNGLE CLUB</strong> zu wählen, um in einer solchen Lage das Touren wieder aufzunehmen, dürfte nicht die schlechteste Entscheidung gewesen sein. Ich jedenfalls werde bestimmt wieder zu einem ihrer Konzerte kommen.</p>
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<p><strong>XANDRIA</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/xandriaofficial/">Facebook </a>und im <a href="http://xandria.de">Web</a><a href="https://www.facebook.com/xandriaofficial/"><br />
</a><strong>MOLLLUST</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/molllust/">Facebook,</a> im <a href="http://mollust.com">Web </a>und bei&nbsp;<a href="https://molllust.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Wieder on the road &#8211; Xandria setzen Tour fort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[jungle club]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>XANDRIA &#8211; eine Band, welche musikalisch in den letzten Jahren sehr viel erreicht hat und&#160; sehr für ihre musikalische Entwicklung gelobt wurde. Momentan macht die Band, mal wieder, einen Besetzungswechsel durch. Sängerin Dianne van Giersbergen und die Band gehen getrennte Wege. Was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>XANDRIA</strong> &#8211; eine Band, welche musikalisch in den letzten Jahren sehr viel erreicht hat und&nbsp; sehr für ihre musikalische Entwicklung gelobt wurde. Momentan macht die Band, mal wieder, einen Besetzungswechsel durch. Sängerin <strong>Dianne van Giersbergen</strong> und die Band gehen getrennte Wege. Was bei den beiden Parteien für unterschiedliche Statements sorgte, brachte viele Fans um einige Konzerte, u.a. in Russland, als auch auf Festivals, wie etwa dem <strong>SUMMERBREEZE</strong>. Eine Entwicklung, welche durchaus für Trauer und Unmut sorgte.</p>
<p>Jetzt jedoch ist die Band mit &#8222;Aushilfssängerin&#8220; <strong>Aeva Maurelle</strong> wieder on the road. Unter dem Banner ihres aktuellen Albums &#8222;Theater of Dimensions&#8220; spielen die Symphonic Metaller einige Konzerte in Europa. Wir wollen sie in Köln im <strong>JUNGLE CLUB</strong> besuchen und uns ansehen, wie die Band momentan drauf ist, wie die neuen Songs live wirken. Mal sehen, ob das auch ohne die Stimme von <strong>Dianne</strong>, welche für meinen Kollegen <strong>Lukas</strong> eines der elementarsten Komponenten des Albums war, funktioniert.</p>
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