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	<title>Keine Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Keine Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Keine Zeit mehr für die Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folgende Gedanken spiegeln lediglich die Sichtweise des Autors auf&#160;das &#8222;Problem&#8220; und sind nicht als &#8222;wissenschaftliche Kolumne&#8220; anzusehen. Seit Tagen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Als ich die ersten Gehversuche mit dem Genre Metal hatte, konnte ich nicht genug ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/">Keine Zeit mehr für die Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Folgende Gedanken spiegeln lediglich die Sichtweise des Autors auf&nbsp;das &#8222;Problem&#8220; und sind nicht<br />
als &#8222;wissenschaftliche Kolumne&#8220; anzusehen.</h3>
<p>Seit Tagen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Als ich die ersten <strong>Gehversuche</strong> mit dem Genre <strong>Metal</strong> hatte, konnte ich nicht genug davon bekommen. Es stand nicht zur Debatte, dass ich jemals von diesem Genre oder gar der Musik zu viel bekommen würde. Heute ist das anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23112" aria-describedby="caption-attachment-23112" style="width: 354px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23112 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-300x204.jpg" height="248" width="364" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo.jpg 878w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23112" class="wp-caption-text">Nahezu für jede Stimmung geeignet: MOTÖRHEAD</figcaption></figure>
<h4>Die Anfänge</h4>
<p>Jede Band war neu. Jeder <strong>Tipp</strong> von Freunden oder Bekannten wurde dankbar aufgenommen, um mein riesiges Puzzle an (Musik-) Kultur zu <strong>vervollständigen</strong>. Musik&nbsp;war immer präsent. Auf dem Weg zur Arbeit,&nbsp;wenn man &#8222;nur&#8220; in die Leere starrte, weil man&nbsp;keine Lust hatte, die Mitmenschen zu betrachten. Zu Hause, wenn die Schule aus war, oder auch auf dem Heimweg von einem Konzert.</p>
<p>Weiterhin gab&nbsp;es gewisse Interpreten, die ich nur in den eigenen <strong>vier Wänden&nbsp;</strong>genießen wollte. Etwas <strong>Privates</strong>, dass nur wenige Menschen teilen durften, um&nbsp;meine Gedanken&nbsp;dahinter zu verstehen. Dafür hatte ich mir 2008 nach einem Konzert die erste eigene Schallplatte gekauft. Allerdings konnte ich sie damals nur im Wohnzimmer hören und das natürlich auch nur, wenn meine Eltern nicht zu sehr davon&nbsp;genervt waren. Das hat der Musik eine&nbsp;besondere <strong>Bedeutung</strong> für mich verliehen.&nbsp;Irgendwann kaufte ich dann&nbsp;aber auch meinen&nbsp;ersten eigenen<strong> Schallplattenspieler</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23110" aria-describedby="caption-attachment-23110" style="width: 265px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-23110" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-300x213.jpg" height="195" width="275" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband.jpg 768w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23110" class="wp-caption-text">In traurigen Momenten unglaublich bereichernd: WARNING</figcaption></figure>
<p>Sogar mit USB-Anschluss, um das Vinyl bei Bedarf zu <strong>digitalisieren</strong>. Das habe ich jedoch lange Zeit vermieden, schließlich war die Hörmethode doch außergewöhnlich in einer Zeit,&nbsp;in der&nbsp;<strong>MP3-Dateien</strong> immer mehr an Beliebtheit erlangten. Die Freude, sich mit den Werken&nbsp;in die eigene Wohnung zu verkrümeln, stieg damit weiter an. Es vergingen Jahre, die Sammlung an Bands und Alben&nbsp;wuchs kontinuierlich.</p>
<p>Irgendwann habe ich die Platten dann doch digitalisiert. Schließlich nutzen sich die Teile ab und seltene Exemplare muss man leider irgendwann schonen (außer, man kauft sich Wiederveröffentlichungen).</p>
<p>Mittlerweile kam die alte <strong>Begeisterung</strong> (aus dem Kindesalter) für <strong>Tapes</strong> wieder auf. Ein &#8222;neues&#8220; Medium sozusagen, das ebenfalls ausschließlich zu Hause gehört werden konnte (zumindest in meinem Fall). Jahre später kaufte ich mir aber&nbsp;meinen ersten Walkmann, mit dem Kassetten digitalisiert werden konnten. Der Grund dafür: meine Musikanlage fraß neuerdings Tapes und hinterließ spürbare Soundfehler. Also begann das gleiche Spiel von vorne. Trotz allem bin ich nun&nbsp;größtenteils im <strong>digitalen Zeitalter</strong> angekommen. Na prima.</p>
<h4>Heute</h4>
<p>Durch meine <strong>Arbeit</strong> und das <strong>Privatleben</strong> habe ich nun weniger <strong>Zeit</strong>, Musik zu hören. Und hier beginnt&nbsp;das eigentliche&nbsp;&#8222;Problem&#8220;.<br />
Man hat&nbsp;Feierabend und bleibt den Abend über im Eigenheim. Die Lust auf Musik bleibt aus. Anfänglich durchsucht man seine Regale eine gefühlte Ewigkeit, nur um&nbsp;am Ende doch <strong>nichts</strong> auszuwählen. Im&nbsp;Laufe der Zeit&nbsp;greift die Hand&nbsp;immer seltener&nbsp;zu diesem Ort.&nbsp;So ging es&nbsp;mir früher oft in Zeiten&nbsp;der <strong>Depression</strong> (auch wenn ich diese Episode zum Glück hinter mir habe). Lieber vor dem Computer gammeln, sich von&nbsp;belanglosen Dingen berieseln lassen. Oder Freunde treffen,&nbsp;die allerdings nicht dasselbe Interesse an&nbsp;(Metal-) Musik teilen. Willkommen im <strong>Dasein</strong> eines Erwachsenen.<br />
<strong>Neue Alben</strong> rufen selten dauerhafte (und vor allem ernsthafte) <strong>Jubelstürm</strong>e hervor. Es heißt ja, dass für jede <strong>Stimmung</strong> eine Musik existiert. Welche gibt es&nbsp;aber für diese?&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23114" aria-describedby="caption-attachment-23114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-23114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-300x56.jpg" height="56" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-300x56.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-750x140.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23114" class="wp-caption-text">Ein Garant für gute Laune</figcaption></figure>
<p>Schließlich greift dieses &#8222;Gefühl&#8220; auf die<strong> eigene Musik</strong> über. Selber musizieren und&nbsp; sich dabei völlig in den Tönen zu verlieren ist<br />
genauso kompliziert geworden. Ein Fall von <strong>Routine</strong>? Eine Phase des <strong>Überschusses</strong> vielleicht? Und wann gibt sich das wieder? Ich will keinesfalls wie so viele Menschen enden, die Musik&nbsp;nur nebenbei, zur&nbsp;Füllung der&nbsp;Stille&nbsp;konsumieren.&nbsp;Als <strong>Radiohörer</strong>, sozusagen. Wann habe ich das letzte Mal dagelegen und <strong>Songtexte</strong> studiert, um die Gedanken&nbsp;dahinter zu entschlüsseln? Ich weiß es nicht mehr. Traurig, aber wahr.</p>
<p>Die <strong>Ungewissheit</strong> darüber, nicht zu wissen, wann und ob&nbsp;diese Phase&nbsp;endet, ist <strong>frustrierend</strong>. Ich könnte ja versuchen,&nbsp;mich zur Musik zu&nbsp;&#8222;<strong>zwingen</strong>&#8222;, obschon klar ist, wie das enden würde.<br />
Zum Glück schreibe ich (unglaublich) gerne für dieses <strong>Magazin</strong> und stelle&nbsp;mich dieser Teilnahmslosigkeit.&nbsp;Sonst&nbsp;wäre das Resultat&nbsp;am Ende die&nbsp;Aussetzung der <strong>alltäglichen Stille</strong>.</p>
<p>Klingt ziemlich nach &#8222;Problemen aus der ersten Welt&#8220; oder &#8222;<strong>Mimimi</strong>&#8222;. Ist es auch, gewissermaßen. Trotzdem bleibt es frustrierend.<br />
Lasst mir <strong>eure Meinung</strong> dazu da. Schildert eure <strong>Erfahrungen</strong> mit dieser Thematik und schreibt gerne ein paar <strong>Neuentdeckungen</strong> aus dem Bereich des Metals auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Keine Lust auf Konzerte? <a href="https://silence-magazin.de/das-aussterben-von-konzerten/">HIER</a> belesen und eines Besseren belehren lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/">Keine Zeit mehr für die Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ich hasse Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 05:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AS WE FUCKED &#8211; Rimjob Veröffentlichungsdatum: 05.06.2016 Dauer: 36:00 Label: &#8211; Eigentlich wollte ich heute ein angenehmes Review zu dem neuen ersten Album von AS WE FUCKED schreiben. Denn dieses heißt „Rimjob“ und sah doch recht ansprechend aus. Und kleine Undergroundbands haben ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>AS WE FUCKED</strong> &#8211; Rimjob<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.06.2016<br />
Dauer: 36:00<br />
Label: &#8211;</p>
<p>Eigentlich wollte ich heute ein angenehmes Review zu dem neuen ersten Album von <strong>AS WE FUCKED</strong> schreiben. Denn dieses heißt „Rimjob“ und sah doch recht ansprechend aus. Und kleine Undergroundbands haben es genauso verdient gehört zu werden wie alle anderen auch.<br />
Leider ist mir das mit dem schönen Review nicht gelungen! Und warum? Das ist eigentlich relativ einfach: das nun Folgende hat mir so in der Seele wehgetan, dass ich mir innig gewünscht habe, es möge den Wert MINUS 7 in unserem ausgeklügelten Bewertungssystem geben!</p>
<p>Es ist ja sehr schön, wenn sich überall Bands gründen um der gemeinsamen Leidenschaft zu frönen! Die Liebe zum Metal ist überall stark! Also warum nicht einfach selbst eine Band aus dem Boden stampfen, frei nach dem Motto: „Kannst du spielen? Nein? Ich auch nicht! Dann wollen wir mal anfangen!“. Es geht doch nichts über einen starken Willen. Da muss man auch mal Abstriche machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4035" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-300x300.jpg" alt="13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13263666_1269278386419099_7493965513977994241_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Manchen fällt es in den Schoß, andere müssen jahrelang üben. Aber wenn man das nicht tut, dann wird das auch mit der Musik nix. Und wenn man ein Riff nicht spielen kann, dann hilft es auch nicht, es noch viel schneller spielen zu wollen. Quasi: „Je schneller und lauter es wird, umso weniger werden die Leute merken, dass ich das Riff nicht beherrsche“. Die Leute merken es leider doch! Vielleicht nicht live, aber spätestens auf der CD. Da drängt sich natürlich sofort die Frage auf, warum der „Künstler“, der „Musiker“ es nicht selbst merkt?!?! Auch das Zusammenfügen von irgendwelchen Tönen zu einem Riffwirrwarr hilft nicht. Eigentlich hilft da gar nichts, außer sich nochmal auf den Arsch zu setzen und zu üben. Und zwar lange!</p>
<p>Zum Glück gibt es ja noch den Gesang. Wobei hier das Wort „Gesang“ irgendwie auch falsch gewählt ist. Denn auch nach dem Einhalten von ALLEN Toleranzwerten muss hier gesagt werden: Schluss! Aus! Aufhören! Das tut doch weh. Selbst in diesem Genre. Die Texte werden hingerotzt, als würde es dem „Sänger“ wehtun, die Wörter zu sagen. Die Schreistellen kann man sicherlich noch vor irgendwelchen Hardcore Underground Blackmetallern rechtfertigen, aber wenn es ins cleane geht, werden auch die ganz schnell Reißaus nehmen. Geht einfach nicht anders. Da würde wahrscheinlich auch Autotune an seine natürlichen Grenzen stoßen. Nur dass niemand &#8211; der bei Verstand ist &#8211; auf die Idee kommen würde, hier noch das Autotune anzuwerfen. NEU EINSINGEN ist die einzige Handlungsoption (Ich persönlich würde es ja einfach meinen Mitmenschen zuliebe ganz lassen)!</p>
<blockquote><p>Wo ist das verdammte Metronom, wenn man es einmal braucht?!</p></blockquote>
<p>Immerhin holpert das Schlagzeug nicht überall. Im Vergleich zum Gesang ist es sogar unheimlich genau und perfekt eingespielt. Eine Klanggewalt, die ihresgleichen bei den Göttern sucht! Witzig, was so ein Maßstabswechsel alles bewirken kann. Achso, Klang: habt ihr schon mal Musik mit dem Handy aufgenommen? So klingt es natürlich nicht, aber auch nicht viel besser.</p>
<p>Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll. Es tut mir auch irgendwie leid. Ich weiß sehr gut, wie viel Arbeit man in ein Album steckt. Oder sagen wir es anders: ich weiß wie viel Arbeit man reinstecken SOLLTE.</p>
<p>Positiv ist zu erwähnen, dass die Band auf jeden Fall noch sehr viel Potenzial hat! Und es heißt ja auch so schön, dass man ein hohes Haus mit einem starken Fundament ausstatten soll. Das Fundament ist zwar alles andere als stark, dafür der Keller tief. Sehr tief. Es kann also nur besser werden (alles andere will ich nicht akzeptieren).</p>
<p>Das wirklich einzig Gute ist, dass die Platte nur 36 Minuten geht. Denn nach 5 Minuten ist der Drang aus dem Fenster zu springen, sich zu erschießen, oder sich von einem Löwen zerfleischen zu lassen bereits so groß, dass jede weitere Minute völlig fahrlässig gewesen wäre. Danke Leute, ich lebe noch (auch wenn es echt knapp war).</p>
<p>Hier würde jetzt der Teil kommen, wo ich euch sage, dass ihr euch selbst ein Ohr machen sollt. Und wenn ihr auf Schmerzen steht, dann hört euch die neue Platte von <a href="https://www.facebook.com/awfmetal/"><strong>AS WE FUCKED</strong></a> an. Allen anderen kann ich nur raten, lasst die Finger davon. Jetzt aber Schluss damit! Fertig aus!</p>
<p>Es stellen sich mir nun folgende Fragen: War ich zu hart? Seht ihr das anders? Hatte ich vielleicht einfach einen schlechten Tag (jetzt auf jeden Fall) und sowieso gar keine Ahnung von richtiger Musik?<br />
Um es wieder gut zu machen, möchte ich jemandem &#8211; der die Band mag &#8211; mein Exemplar schenken. Auf das auch er leiden möge! Meldet euch einfach.</p>
<hr />
<p>Ich möchte mich an dieser Stelle bei der Band, meinem Untermieter, meinem Mitbewohner, meinen Ohren und meinem CD-Player entschuldigen. <strong>Entschuldigung</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xsDbxxnVQLw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ich-hasse-musik/">Ich hasse Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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