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	<title>Knust Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 May 2026 12:16:27 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Knust Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Todschick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Sven vom gemeinsamen Cover "Wat is denn los mit dir?" und auch dem Umstand weiß, dass dieser Song von ASENBLUT und NACHTBLUT gerne auch live gespielt wird, sofern sie gemeinsam touren, wollte er diese Konstellation erleben. Ob es geklappt hat, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/">Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich vom gemeinsamen Cover <em>&#8222;Wat is denn los mit dir?&#8220;</em> und auch dem Umstand weiß, dass dieser Song von <strong>ASENBLUT</strong> und <strong>NACHTBLUT</strong> gerne auch live gespielt wird, sofern sie gemeinsam touren, wollte ich diese Konstellation erleben. Die letzte gemeinsame Tour habe ich verpasst, weil ich zu dem Zeitpunkt auf dem <strong>PLAGE NOIRE</strong> war.&nbsp;<br />
Mal sehen ob sie es diesmal spielen.</p>
<p>Zum dritten Mal in zwei Wochen geht es ins <strong>Knust</strong>. So oft bin ich sonst eher in der <strong>Markthalle</strong>.<br />
Mittlerweile kann ich sogar wieder in kurzer Hose zu Konzerten. 3 Tage zuvor bei <strong>MANNTRA</strong> war es noch um die 0 Grad!</p>
<h3>Great Expactations</h3>
<p>20:00 Uhr Einlass und 20:45 soll es losgehen. Ich stehe recht mittig im vorderen Drittel der Location. In der Partyzone quasi. Das Publikum ist zwar im Alter durchaus gemischt, aber klamottentechnisch entweder dem Metal oder Gothic zuzuordnen.&nbsp;<br />
Vor allem junge Frauen, die sich die ersten Reihen gesichert haben, dominieren das Publikumsbild. Hierzu später mehr.</p>
<h3>Die Asen in Aufruhr, gerissen aus Apathie</h3>
<p>20:42 wird es dunkler, das Licht auf der Bühne leuchtet rot, Nebel kommt und nach und nach betreten <strong>ASENBLUT</strong> die Bühne. Sänger <strong>Tetzel</strong> kommt zuletzt auf die Bühne, barbarenhaft inszeniert: Fellbehang Schädelhaube, Axt in der Hand, Oberkörper frei, nur von Lederbändern gehalten. Im Hintergrund das Backdrop mit dem Bandnamen und vorne am Rand der Bühne drei Rundschilde!</p>
<p><strong>Tetzel</strong> nimmt den Platz in der Mitte ein und überragt mit seinen ca. 1,90m einfach seine Bandmitglieder, die dadurch fast schon wie die Zwerge aus <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none; border-bottom-color: rgb(230, 232, 240);">Svartalfheim </strong>wirken<strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none; border-bottom-color: rgb(230, 232, 240);">. </strong>Neben mir johlt ein ca. 20 Jähriger beeindruckt durch den martialischen Eintritt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51984" aria-describedby="caption-attachment-51984" style="width: 448px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-51984" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-300x200.jpg" alt="" width="458" height="305" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040.jpg 1450w" sizes="(max-width: 458px) 100vw, 458px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51984" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3 class="ujudUb">Ich sammle die letzten aus meinem Stamm. Und schwer gerüstet zieh&#8217;n wir voran.</h3>
<p><strong>ASENBLUT</strong> beginnen das Set mit <em>&#8222;Das Ende der Götter&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Entfesselt&#8220; um mit <em>&#8222;Unbesiegbar&#8220;</em> einem meiner Highlights von dem Album, fortzufahren und die Stimmung weiter aufzuheizen.</p>
<p>Das gelingt ihnen auch sehr gut, man merkt dem Hünen seine Erfahrung im Umgang mit Publikum an. Da wird direkt im ersten Track das Publikum mit einbezogen.</p>
<p>Auch die Zeit zwischen den Songs wird genutzt, um mit dem Publikum zu interagieren.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir heizen euch ein wenig ein, für die Todschick-Tour Part 2, gemeinsam mit unseren mächtigen Freunden von <strong>NACHTBLUT</strong>.&#8220;<br />
&#8222;Denn uns verbindet eine gemeinsame Geschichte und was soll ich sagen. Auch heute Abend stehen wir hier im Knust mit euch Hamburg &#8222;Seite an Seite&#8220;!</p></blockquote>
<h3>Im Wind und auch im Sturm, der Gefahr entgegen lacht</h3>
<p>Auch die Ankündigung einer eigenen Headliner Tour im September zum bis dahin erscheinenden Album &#8222;Urgewalt&#8220; darf natürlich nicht fehlen, wenn man die erste Single <em>&#8222;Bruderschaft&#8220;</em> spielt.<br />
Gleichzeitig bezieht man das Publikum im Refrain ein, in dem man es auf den Ausruf &#8222;Sagt unseren Namen&#8220; mit &#8222;Asenblut&#8220; antworten lässt, was auch auf Anhieb klappt.<br />
Bei <em>&#8222;Wölfe des Meeres&#8220;</em> denke ich dann noch, wäre lustig, wenn die Leute sich zum Rudern hinsetzten würden. Keine fünf Sekunden später werde ich zur Seite gedrängt und die Leute neben mir setzen sich hin und rudern los.</p>
<p>Zum Schluss gibt es mit <em>&#8222;Berserkerzorn&#8220;</em> dann nochmal richtig aufs Fressbrett!<br />
Und bevor das Foto von Band und Publikum gemacht wird, verneigt sich Tetzel in der Pose, die man vom Blutadlerritual kennt.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Setlist ASENBLUT</h3>
<p>DAS ENDE DER GÖTTER<br />
UNBESIEGBAR<br />
SEITE AN SEITE<br />
ENTFESSELT<br />
BRUDERSCHAFT<br />
WIE EIN BERSERKER<br />
WÖLFE DES MEERES<br />
BERZERKERZORN</p>
<h3>Keine schlaue Idee!</h3>
<p>Dummerweise habe ich danach meinen Platz verlassen um kurz ein Foto mit <strong>Tetzel</strong> zu machen und zwei drei Sätze zu wechseln. Danach war kein Durchkommen mehr zu meinem vorherigen Platz! Also bin ich in den ersten Stock, um dann über die Empore auf die Treppe am Rand zu kommen und dort bei <strong>Patrick</strong> und seiner Freundin zu stehen.</p>
<p>Um Berichte wie diesen zu schreiben, stehe ich lieber gerne in der Mitte um Teil des Publikums zu sein und nicht Beobachter am Rand. Ich wusste aber eben nicht, ob ich <strong>Tetzel</strong> nochmal nach dem Konzert treffe.</p>
<h3>Heute haben wir uns für die Nacht zurecht gemacht</h3>
<p>Pünktlich um 21:45 ist es schlagartig dunkel und das cineastisch anmutende Intro zu <em>&#8222;Von Hass getrieben&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Todschick&#8220; ertönt und Drummer, Gitarrist sowie der Bassist von <strong>NACHTBLUT</strong> betreten die Bühne und legen los. Und für mich gehts los mit einem &#8222;Oha&#8220; Moment. Ich hatte im Vorweg Geschichten gehört. Geschichten darüber, dass das <strong>NACHTBLUT</strong> Publikum zum Großteil aus jungen Frauen bestünde, die vor allem für Sänger <strong>Askeroth</strong> und Bassist <strong>AblaZ</strong> dort seien, um sie anzuschmachten.<br />
Ob das stimmt, sei dahingestellt, aber die erste Reihe legt sofort los.<br />
Da kann sich mancher Herr an diesem Abend ne Scheibe von Abschneiden.<br />
Auf der Treppe ist es etwas schwierig mit dem Headbangen wegen des Gleichgewichts.<br />
Der Abend beginnt also mit einem sehr düsteren und tiefen Banger. Das Publikum zeigt sich Textsicher und kann den Refrain von <em>&#8222;Von Hass getrieben&#8220;</em> direkt mitsingen. Und das zieht sich durch die ganze Show! Egal ob die Songs neu oder alt sind.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52014" aria-describedby="caption-attachment-52014" style="width: 430px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-52014" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-300x200.jpg" alt="" width="440" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332.jpg 1450w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52014" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und ja, da aktuell kein Keyboard in der Band ist, merkt man direkt, dass hier einiges über Backing Tracks geregelt wird. Vor allem die Intros. Ich erwähne es, weil es letztes Jahr in der Metalszene etwas heißer diskutiert wurde. Mich stört es nicht. Alles andere würde ich als unnötige Limitierung der Band empfinden. Aber was haltet ihr von Backing Tracks?</p>
<p>Zum vierten Song <em>&#8222;Manchmal kommen sie wieder&#8220;</em> verlassen <strong>NACHTBLUT</strong> kurz die Bühne und nur der Schlagzeuger bleibt, um das Intro zu anzustimmen. Das Publikum übernimmt den Takt und Klatscht mit.</p>
<p>Hin und wieder gibt es ein paar Ansagen von <strong>AblaZ</strong> wie zum Beispiel zu <em>&#8222;Todschick&#8220;</em>:</p>
<p>&#8222;Und schön, dass ihr alle dabei seid auf unserem zweiten Part der Todschick Tour. Ich sehe überall Menschen, da oben, da unten. Wunderschön.&#8220;</p>
<p>Hierzu animiert der Bassist dann auch das Publikum zu klatschen und die Menge folgt der Animierung.</p>
<h3>Und das ganze untermalt mit fröhlicher Musik</h3>
<p>Beim zehnten Song des Abends trägt <strong>Askeroth</strong> dann einen Piratenhut und man weiß, dass nun der Folkmetal Song <em>&#8222;Stirb langsam&#8220;</em> kommt. Mit etwas Ironie werden Kurze von der Bühne ans Publikum verteilt, während der Song ja eigentlich die Verherrlichung von Alkohol kritisiert.</p>
<p>Die Stimmung wird aber nochmal mit einem Circle Pit bei <em>&#8222;Leiherkinder&#8220;</em> gesteigert. Auch hier wieder ein sehr textsicheres Publikum bei diesem sehr melodischen Track. Das nachfolgende <em>&#8222;Apostasie&#8220;</em> und die Aufforderung zur Wall of Death setzt dann nochmal eine Schippe oben drauf. Zumal eine Wall of Death im engen eher in die länge gezogenen Knust eine &#8222;logistische Herausforderung&#8220; ist, wie auch <strong>AblaZ</strong> verlauten lässt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52016" aria-describedby="caption-attachment-52016" style="width: 427px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-52016" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-300x200.jpg" alt="" width="437" height="291" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409.jpg 1450w" sizes="(max-width: 437px) 100vw, 437px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52016" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Lebt wohl ich gehe fort von hier Und weile im Schattenlicht</h3>
<p><em>&#8222;Die Toten vergessen nicht&#8220;</em> markiert dann den letzten Song vor der Zugabe. Es darf hier auch ein wenig geschunkelt werden bei der melancholischen Nummer.</p>
<p>Unter tosendem Applaus betreten <strong>NACHTBLUT</strong> wieder die Bühne und legen mit ihrem Anti Rassismus Song <em>&#8222;Multikulturell&#8220;</em> wieder los.</p>
<p>Falls ihr euch fragt, was die Mädels der ersten Reihe machen? Weiterhin fleißig headbangen! Sehr cool.</p>
<p>Es folgen noch fünf weitere Songs. Mein persönlicher Favorit <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> mit einer unbezwingbaren Ohrwurm Melodie und als vorletztes, der Song, auf den ich gewartet habe: <em>&#8222;Wat is denn los mit dir?&#8220;</em>!</p>
<p>Beim <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> gingen <strong>Askeroth</strong> und <strong>AblaZ</strong> mitten ins Publikum und spielten dort das letzte drittel des Songs.</p>
<p>Zu <em>&#8222;Wat is denn los mit dir&#8220;</em> kam <strong>Tetzel</strong> nochmal auf die Bühne, zusammen mit <strong>Askeroth</strong> im Shirt der Wrestling Formation <strong>NWO</strong>! Keine Sorge, hier gibt es keine Verschwörung!</p>
<p>Der Abend geht dann mit dem ruhigen und sehr traurigen Song <em>&#8222;Das Leben der anderen&#8220;</em> zu Ende, zu dessen erster Strophe Sänger <strong>Askeroth</strong> sich vors Schlagzeug gesetzt hat.</p>
<p>Wieder mal ein Konzertabend, der sich gelohnt hat, auch wenn ich mich noch immer ärgere meinen Platz in der Menge verlassen zu haben. Aber beide Bands haben sich querbeet durch ihre Alben gespielt und es war von allem was dabei!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Setlist NACHTBLUT</h3>
<p>VON HASS GETRIEBEN</p>
<p>NACHTGEWEIHT</p>
<p>KALTES HERZ</p>
<p>MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER</p>
<p>TODSCHICK</p>
<p>KALT WIE GRAB</p>
<p>AMOK</p>
<p>MEIN IST DIE HÖLLE</p>
<p>DER TOD IST MEINE NUTTE</p>
<p>STIRB LANGSAM</p>
<p>LEIERKINDER</p>
<p>APOSTASIE</p>
<p>GEGEN DIE GÖTTER</p>
<p>DIE TOTEN VERGESSEN NICHT</p>
<p>MULTIKULTURELL</p>
<p>FÜRCHTET WAS GESCHRIEBEN STEHT</p>
<p>ANTIK</p>
<p>LIED FUR DIE GÖTTER</p>
<p>WAT IS&#8216; DENN LOS MIT DIR</p>
<p>DAS LEBEN DER ANDEREN</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Linksammlung</h3>
<p><a href="https://nachtbluttour.com/"><strong>NACHTBLUT</strong></a></p>
<p><a href="https://asenblut.de/"><strong>ASENBLUT</strong></a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/"><strong>Knust Hamburg</strong></a></p>
<p><a href="https://hamburgkonzerte.de/programm/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/">Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Universum25 &#8211; Live zwischen Maschinen und Menschlichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[SOAB]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[UNIVERSUM25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir gehen zurück in die kalte Jahreszeit in Hamburg vors Knust.<br />
Es ist eine trockene, herrliche Kälte und in Hamburg liegt überall Schnee. Kurz vor Einlass wird sogar nochmal der Bereich direkt vor der Tür gestreut. Wir gehen rein und blicken zurück auf einen Abend mit Universum25.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit/">Universum25 &#8211; Live zwischen Maschinen und Menschlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gehen zurück in die kalte Jahreszeit in Hamburg vors Knust.<br />
Es ist eine trockene, herrliche Kälte und in Hamburg liegt überall Schnee. Kurz vor Einlass wird sogar nochmal der Bereich direkt vor der Tür gestreut.</p>
<h3>Hausverbot?</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51030" aria-describedby="caption-attachment-51030" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51030 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC6636-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC6636-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC6636-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC6636-1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC6636-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51030" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Die Luft im Knust ist schon gut erhitzt und der Saal füllt sich doch recht schnell. Heute heißt es ausverkauft. Dann betreten <strong>SOAB&nbsp;</strong>die Bühne und liefern direkt ab. <em>&#8222;Hausverbot&#8220;</em> heißt der erste Track des Abends, der von der gleichnamigen EP aus dem Februar stammt! Hier gibt es einen geilen Takt, der immer mal wieder zum Klatschen einlädt. Warum auch immer nutzt das leider niemand! Keine Ahnung warum. Es wirkt auch nicht so, als ob die Gäste die Band ablehnen würden. Denn sie machen fleißig mit, als die Band das Publikum den Refrain nachsingen lässt, nachdem sie ihn selbst viermal vorgesungen haben.<br />
Und auch wenn die Leute das irgendwie nicht nutzen, schreit der Song einfach &#8222;Gute Laune&#8220;!<br />
Nach dem dritten Song beginnt dann auch das Publikum an den geeigneten Stellen das Klatschen, angestiftet vom Sänger, der damit endlich das Eis bricht!</p>
<h3>Zwischen Eskalation und ehrlichen Momenten</h3>
<p>Fünf junge Männer, die einfach feiern wollen, was sich in ihren Texten auch widerspiegelt. Im Gepäck haben <strong>SOAB</strong> aber auch durchaus kritische Texte wie zum Beispiel bei <em>&#8222;Get The Fuck Up&#8220;</em>. Oder auch nachdenkliche Texte, die eine schöne Zeit mit Freunden über Geld stellen, wie in <em>&#8222;Gib mir Zeit&#8220;</em>, der mit den Worten eingeleitet wird &#8222;Wenn ihr irgendwie Zweifel daran habt, dass ihr ganz tolle Leute um euch herum habt, habt den Mut, wenn es euch schlecht geht mit denen darüber zu reden. Irgendwann ist es zu spät dafür.&#8220;<br />
Im Grunde liefern sie einen Mix aus deutschem Punkrock und etwas Nu Metal.</p>
<p>Leider ist auch eine vertane Chance in der Setlist. Denn mit <em>&#8222;Mit jedem Kilometer&#8220;</em> hatten <strong>SOAB</strong> auf ihrem 2022er Album ein <strong>DRITTE WAHL</strong> Feature, welches man hier mit <strong>Gunnar</strong> hätte gemeinsam spielen können. Finde es immer schade, wenn sowas nicht genutzt wird. Immerhin steckt <strong>Gunnar</strong> mindestens einmal seinen Kopf ausm Backstagebereich, der direkt an der Bühne gelegen ist.<br />
Natürlich bedanken sich die Jungs von <strong>SOAB</strong> auch bei <strong>UNIVERSUM25</strong>, dafür, dass sie als Support eingeladen wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51605" aria-describedby="caption-attachment-51605" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51605 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tobias-Horstmann-u-Johann-Knoche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tobias-Horstmann-u-Johann-Knoche-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tobias-Horstmann-u-Johann-Knoche-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tobias-Horstmann-u-Johann-Knoche-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Tobias-Horstmann-u-Johann-Knoche.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51605" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Mit <em>&#8222;Dinos aus dem All&#8220;</em> gibt es auch einen Song vom anstehenden Album, das man kurz anteasert, genauso wie die Release Show in Ottelin, im Landkreis Rostock. Dort veranstalten die Jungs das Festival <b>OETTELVILLE </b>am 16.05.2026.</p>
<p>Und dass die Jungs keine Berührungsängste haben, zeigt zumindest Sänger Georg bei <em>&#8222;Get The Fuck Up&#8220;</em>, als er kurz vor Schluss ins Publikum geht, um einen Moshpit zu starten. Dieser beginnt eher zögerlich, nimmt dann aber Fahrt auf.<br />
Zum letzten Song des <strong>SOAB</strong> Sets, <em>&#8222;Ich hass dich&#8220; </em>von <strong>NINA CHUBA</strong> im Original, bedanken sie sich auch nochmal beim Publikum. &#8222;Hamburg, vielen vielen vielen Dank. Wir hatten etwas Schiss vor dem Abend, aber ihr habt uns so lieb empfangen. Vielen Dank für den großartigen Abend mit euch!&#8220;<br />
Die Menge grölt vor Freude.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SETLIST SOAB</h3>
<p>Hausarrest – Beiss ab – Alles was mal war – Maulmische – Gib mir Zeit – Mit jedem Kilometer – Dinos aus dem All – How we know – Get the fuck up – Ich hass dich</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Wenn Roboter träumen und das Knust im Nebel versinkt</h3>
<p>Das <strong>Knust</strong> ist in Nebel und gespenstisches blaues Licht gehüllt! Etwas, das <strong>UNIVERSUM25</strong> sehr gut machen; das Spiel mit dem Licht! Nach und nach betreten die Mitglieder die Bühne und nehmen ihre Position ein. Ihr Set eröffnen die fünf Jungs mit dem Track <em>&#8222;Wenn Roboter träumen&#8220;</em> und feiern damit die Live-Premiere des ersten Tracks vom neuen Album &#8222;Die Maschinen wollen leben&#8220;, welches, zu diesem Zeitpunkt, in wenigen Stunden erhältlich sein wird. Es folgen noch 4 weitere Live Premieren über das gesamte Set verteilt.</p>
<p>Begrüßt wird das Publikum dann mit den Worten &#8222;Hallo Hamburg.&#8220; von <strong>Gunnar</strong> und <strong>Michas</strong> &#8222;Hummel Hummel, Mors Mors.&#8220;, einem alten Hamburger Sprichwort, das sich auf den Wasserträger <b>Johann Wilhelm Bentz </b><a href="https://elbe-hh.de/was-bedeutet-hummel-hummel-mors-mors-herkunft-und-bedeutung/">bezieht</a><b>.&nbsp;</b>Ansonsten geht es erstmal ohne Umschweife direkt mit der eingedeutschten Version <em>&#8222;Irgendwann&#8220;</em> weiter, die im Original von <strong>Pats</strong> Band <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong> stammt.<br />
Man merkt auf jeden Fall direkt, dass sowohl die Menge im Knust, wie auch die Band selbst, richtig gute Laune haben. Wie soll es auch anders sein. Ausverkauftes Knust und einen Tag vor Release.</p>
<h3>Zwischen Freundschaft und Wut</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51601" aria-describedby="caption-attachment-51601" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51601 size-thumbnail" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/Pat-und-Micha-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51601" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Der Abend ist gespickt mit Sprüchen und kleinen Seitenhieben zwischen den Bandmitgliedern. Zum Beispiel als <strong>Gunnar</strong> davon erzählt, wie sie Hamburg erkundet haben. Unter anderem den Flakbunker, an dem man außen entlang auf das Dach kann um ihn als Aussichtsplattform zu nutzen. Diese Erzählung wird unterbrochen von <strong>Pat</strong>: &#8222;Trotz Michas Höhenangst, Applaus für Micha!&#8220; Der Aufforderung kommt das Publikum johlend nach und <strong>Pat</strong> legt einen drauf: &#8222;Wir mussten ihm die Hand halten. Wir mussten ihn hochschleifen. So ist er auf die Hälfte mit hoch gekommen, dann ist er auch gleich wieder runter.&#8220;<br />
Die Menge lacht und <strong>Micha</strong> entgegnet: &#8222;Mir fällt für dich heute Abend auch noch was ein, verlass dich drauf.&#8220;<br />
Man merkt einfach, dass hier nicht nur Band Kollegen, sondern Freunde auf der Bühne stehen. Menschen, die sich schon jahrelang kennen und gemeinsam über sich lachen können. Mit seinen flapsigen Sprüchen erheitert <strong>Pat</strong> auch regelmäßig die Fans von <strong>FIDDLER&#8217;S GREEN</strong>.<br />
Dann wird es aber auch direkt wieder ernst. Das Licht hüllt das Knust in Rot und es erklingen die ersten Töne, von <em>&#8222;Harte Kost&#8220;</em>! Bei diesen Texten braucht es die gelegentlichen Scherze zwischendurch. Der Gesang von <strong>Micha</strong> ist sehr ausdrucksstark und energiegeladen. Und das Publikum singt fleißig mit und lässt seiner Wut einfach freien Lauf!<br />
Und auch sonst gibt es einiges an Interaktion mit der Crowd, wie bei <em>&#8222;Wir warten&#8220;</em>, wo diese unaufgefordert laut die Worte &#8222;Wir warten&#8220; grölt.</p>
<h3>Mitten in der Menge – und plötzlich allein</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51598" aria-describedby="caption-attachment-51598" style="width: 140px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51598 size-thumbnail" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC7338-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51598" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Unangenehm wird es bei <em>&#8222;Einsamkeit&#8220;</em> vom aktuellen Album. Als Single fand ich den textlich gut, aber melodisch hat er mich nicht gepackt. Live wirkt das plötzlich ganz anders. Die intensive Stimme von <strong>Micha</strong>, das kalte blaue Licht und der Nebel ziehen mich komplett rein. Für einen Moment fühle ich mich einsam und allein – obwohl ich von rund 500 Menschen umgeben bin.</p>
<p>Und zum Thema Lichtspielerei muss ich sagen, dass ich bei <em>&#8222;Manchmal frag ich mich&#8220;</em> die Ausrichtung des Lichts sehr geil finde. Oben ein helles Rot, dass dann in ein Lila untergeht. Ein wenig wie erhitztes Metall. Das find ich wirklich großartig.</p>
<p>Natürlich darf es auch nicht fehlen, dass <strong>UNIVERSUM25</strong> immer wieder auf ihr neues Album &#8222;Die Maschinen wollen leben&#8220; aufmerksam machen, immerhin sind es zu dem Zeitpunkt nur noch wenige Stunden bis zum Release.</p>
<p>Greifen wir nochmal die Frotzeleien zwischen den Mitgliedern auf. <strong>Micha</strong> kündigt das letzte Lied an und <strong>Pat</strong> macht so Gänsefüßchen und sagt: &#8222;Das letzte Lied, man weiß ja nie was noch so passiert.&#8220;<br />
Darauf erwidert <strong>Micha</strong> in <strong>Pats</strong> Richtung, &#8222;drohend&#8220; aufgreifend, was er schon früher am Abend meinte &#8222;Ich weiß es noch, was heute noch passiert.&#8220;<br />
Und wieder der schnelle Wechsel zu nem ernsten Thema, denn <strong>Micha</strong> verweist darauf, dass man heutzutage viel zu oft wegguckt, obwohl man eigentlich viel öfter genauer hinsehen sollte und sie spielen die letzte Singleauskopplung vom aktuellen Album <em>&#8222;Gardinen zu&#8220;</em>.</p>
<h3>Am Morgen danach bleibt mehr als Musik</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51595" aria-describedby="caption-attachment-51595" style="width: 140px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51595 size-thumbnail" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC7366-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150"><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51595" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Ein Running-Gag, der sich durch den ganzen Abend zieht, ist auch die Ansage, wenn jemand aus der Band vorgestellt wird und in welcher Band er eigentlich spielt, dass dann jedes Mal darauf hingewiesen wird, dass er natürlich auch bei <strong>UNIVERSUM25</strong> spielt.</p>
<p>Oder auch die häufigen Hinweise, dass Gunnar von der Band <strong>DRITTE WAHL</strong> stammt. Ein Überbleibsel aus der ersten Tour 2023 oder 2024. Damals verwies <strong>Micha</strong> darauf, dass es <strong>Gunnar</strong> sehr wichtig sei, aus welchen Bands sie kämen und so wurde das den ganzen Abend immer wieder erwähnt und hat damals schon die Konzertbesucher amüsiert.</p>
<p>In der Zugabe amüsiert sich dafür Micha nochmal, denn die erste von zwei Zugaben ist die allererste Single &#8222;Der Traum ist aus&#8220;. Und genau diese Worte erklingen im Refrain. Und das Wort &#8222;aus&#8220; kommt vom Publikum, doch ist dieses jedes Mal zu früh. Man sieht das Grinsen in <strong>Michas</strong> Gesicht sofort.</p>
<p>Den Abschluss bildet dann <em>&#8222;Am Morgen danach&#8220;</em>.</p>
<p>Am Ende gehe ich mit einem verdammt guten Gefühl aus dem Knust. Zwischen all den Frotzeleien, der Energie und Momenten wie <em>&#8222;Einsamkeit&#8220;</em>, die mich völlig unerwartet erwischt haben, bleibt vor allem eins hängen: Und zwar wie gut Konzerte für die Seele sein können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>UNIVERSUM25 Setlist</h3>
<p>Wenn Roboter träumen &#8211; Irgendwann (<strong>FIDDLER&#8217;S GREEN </strong>COVER) &#8211; Ich geb dir mehr &#8211; Die neue Zeit &#8211; Harte Kost &#8211; Wir warten &#8211; Einsamkeit &#8211; Ebbe und Flut (<strong>SLIME</strong> Cover) &#8211; Manchmal frag ich mich (<strong>NR 13</strong> Cover) &#8211; Genug &#8211; Zu deiner eigenen Sicherheit &#8211; Lichtgeschwindigkeit &#8211; Vor deiner Tür &#8211; Nur wegen dir &#8211; Horizont in Flammen &#8211; Gardinen zu &#8211; ZUGABE: Der Traum ist aus (<strong>TON STEINE SCHERBEN</strong> Cover) &#8211; Am Morgen danach</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Links</h3>
<p><strong><a href="https://universum25.com/">UNIVERSUM25</a></strong></p>
<p><a href="https://www.soabmusic.de/"><strong>SOAB</strong></a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/"><strong>Knust</strong></a></p>
<p><a href="https://headlineconcerts.de/">Headline Concerts</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit/">Universum25 &#8211; Live zwischen Maschinen und Menschlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[D]]></category>
		<category><![CDATA[Endgegner]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
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		<category><![CDATA[Schattenmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso wollten Schattenmann 4 Stunden in Hamburg spielen und was für Schulden haben sie beim Hamburger Publikum? Sven berichtet! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/">Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns mal wieder im Hamburger <strong>Knust</strong>. Scheint dieses Jahr meine Stammlocation zu sein. Heute mit<strong> BÖSE FUCHS</strong> als Support für <strong>SCHATTENMANN</strong> als Mainact<strong>.</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt bin ich an diesem Abend wenig begeistert vom Support <strong>BÖSE FUCHS</strong>. Ich sah sie zuletzt 2023 als Opener für <strong>OOMPH</strong>! und da gefielen sie mir überhaupt nicht. Aber ich freue mich sehr auf <strong>SCHATTENMANN</strong>.</p>
<h3>BÖSE FUCHS top oder flop?</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-51086 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-5-300x129.jpg" alt="" width="491" height="211" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-5-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-5-1024x439.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-5-750x322.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-5.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px" />
<p>Um 20:59 wird es erst dunkel und dann alles in neongrünes Licht getaucht. Eine recht mechanisch klingende männliche Stimme ertönt vom Band. Dann betritt Drummer <strong>Altaïr Chagué</strong> und Bassist <strong>Max Hoffmann</strong> die Bühne, dann folgen <strong>Max Nash</strong> sowie <strong>Valeria „Valy“ Nash</strong> und legen mit<em> &#8222;Gaya&#8220;</em> los.<br />
Ich muss sagen, dass ich echt überrascht war, wie sehr mich der Song direkt zum Kopfnicken gebracht hat. Bei Track zwei <em>&#8222;Lullaby Lake&#8220;</em> konnte ich mich des Headbangens nicht erwehren.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-51088 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-35-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-35-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-35-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-35-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Boese_Fuchs_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-35.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />
<p>Die Neubesetzung tut <strong>BÖSE FUCHS</strong> wirklich gut. Es fühlt sich an, als hätte man hier eine komplett neue Band vor sich. Das Publikum wirkt auch begeistert und geht mit. Für Stimmung sorgt Gitarrist und Sänger <strong>Max</strong> nach dem zweiten Stück, als er sich dafür bedankt, dass sie der Support für <strong>SCHATTENMANN</strong> sein dürfen. Das wird von der Menge mit lautem Schreien beantwortet. Und auch später lässt <strong>Valy</strong> das Publikum ihren &#8222;Schatten&#8220; Ruf mit &#8222;Mann&#8220; beantworten. Die Menge geht voll mit bei diesen Dingen. Genauso wie bei den Klatschparts. Das nehmen auch <strong>BÖSE FUCHS</strong> wahr und nutzen die Energie für ihre eigene Stimmung. Ein richtiges Ping-Pong-Spiel.<br />
Der Abend bringt einige Breakdowns, Growls und fette Riffs mit sich. Ein hörbares Highlight, denn die Leute gehen hier richtig ab, ist die Coverversion von <strong>ELECTRIC CALLBOYS</strong> <em>„Hypa Hypa“</em>, wobei hier weniger Funcore und mehr Metalcore im Vordergrund steht.<br />
Beendet wird die Show dann mit <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> und nem Outro. Schnell wird noch das Abschlussfoto von der Bühne gemacht und die Menge ist für <strong>SCHATTENMANN</strong> heiß gelaufen. Danke <strong>BÖSE FUCHS</strong>!</p>
<p>Also nach diesem Auftritt werde ich tatsächlich nochmal auf ein Konzert der Band gehen. Einziger Kritikpunkt ist hier, dass das Schlagzeug zu laut war. Es gab leider Parts, bei denen man <strong>Max</strong> und <strong>Valy</strong>, zumindest rechts der Bühne, wo auch das Schlagzeug stand, nicht immer gut hören konnte.</p>
<p>Aber klar, da <strong>SCHATTENMANN</strong> ihr Set bereits auf der Bühne hatten, blieb weniger Platz für <strong>BÖSE FUCHS</strong>.</p>
<p>Die anschließende Umbauphase beinhaltet zwar sehr geile Tracks, wie <em>&#8222;Hier kommt Alex&#8220;</em> von den <strong>TOTEN HOSEN</strong>, die gefühlt vom gesamten Knust mitgesungen werden, leider lässt aber die permanente Lautstärke keine Entspannung zu und auch Gespräche sind so fast unmöglich. Hier wäre mir in Zukunft etwas Ruhe doch sehr lieb.</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schattenmann-hamburg">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Setlist BÖSE FUCHS</h3>
<p>INTRO &#8211; GAYA &#8211; LULLABY LAKE &#8211; BLOODY NOSE &#8211; DARVO &#8211;&nbsp; SNAKE &#8211; JUDAS &#8211; DARK &#8211; PRIDE &#8211; HYPA &#8211; PARADISE &#8211; OUTRO</p>
<h3>Der Kreis, der sich schließt und es von vorne beginnt&nbsp;</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-51128" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-9-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-9-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-9-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-9-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-9.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Nach dem Umbau und der lauten Musik erscheint das Knust in blauem Licht und eine Stimme wie Mutter aus dem Film <strong>Alien</strong> &#8211; mit ähnlichen Geräuschen eines hochfahrenden Computers &#8211; ertönt. Futuristisch wirkende Lampen gehen nach und nach an und setzen die ebenso futuristischen Aufbauten Stück für Stück in Szene. Zur langsam einsetzenden Melodie von <em>&#8222;Endgegner&#8220;</em> betreten die Jungs von <strong>SCHATTENMANN</strong> nacheinander die Bühne. Pünktlich zum Texteinsatz und begleitet vom einsetzenden Klatschen der Menge dann auch Sänger <strong>Frank. </strong>Damit ergibt auch das Intro Sinn, denn der Song ist komplett in Gamersprache gehalten.</p>
<p>Wieviel Bock Publikum und Band an diesem Abend aufeinander haben, merkt man auch an der Einleitung zu Track zwei <em>&#8222;Kamikaze&#8220;</em>. <strong>Frank</strong> ruft &#8222;Hamburg, es ist Zeit zu eskaliiiiiiieren! Kamikaze Modus an!&#8220; Und bei dem Wort <em>Modus</em> stimmt das Knust aus voller Kehle ein. Und auch während des Songs ruft die Menge den Satz &#8222;Kamikaze Modus an!&#8220; aus voller Kehle, allein dadurch, dass <strong>Frank</strong> das Mikrofon ins Publikum hält.</p>
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<h3>Schulden sind Ehrenschulden</h3>
<p>Direkt vor dem dritten Song des Abends <em>&#8222;Brennendes Eis&#8220;</em> kommt eine Ansage, deren Ursprung ich überhaupt nicht mehr auf dem Zettel habe. <strong>Frank</strong> nimmt Bezug aufs letzte <strong>SCHATTENMANN</strong> Konzert zur <strong>Dia de Muertos Tour</strong> am 04.02. im <strong>Knust </strong>ohne weiter drauf einzugehen, was passiert ist.</p>
<blockquote><p>&#8222;Guten Abend Hamburg. Mein Gott, hab ich mich auf diesen Abend gefreut. Wer war denn das letzte Mal hier.&#8220; Ein großer Teil der Crowd meldet sich. &#8222;Wollen wir diesen schwarzen Tag in der <strong>SCHATTENMANN</strong> Geschichte nochmal Revue passieren lassen? Nein. Aber ihr habt es großartig gemacht und das hat uns wirklich ein ganz besonderes Gefühl gegeben. Und wir halten unser Versprechen, denn Schulden sind Ehrenschulden und wir werden die heute Abend auch einlösen. Liebes <strong>Knust</strong>, es tut uns leid, aber wir spielen heute anstatt 1 1/2 Stunden vier Stunden. Nein, so schlimm wird es nicht, aber ich werde ein bisschen weniger quatschen, denn der Tag ist kurz und ihr kriegt noch eure verlorenen Songs.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Publikum grölt vor Freude.&nbsp;</p>
<h3>Ins Rampenlich geraten</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-51133 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-38-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-38-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-38-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-38-750x1333.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-38.jpg 816w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" />
<p>Dann geht es erstmal mit der Standardsetlist weiter. Auch Kritik äußert <strong>Frank</strong>, zum Beispiel an &#8222;Politikerarschlöchern, die meinen sie müssen sich profilieren, sich aber einfach mal den Stock aus dem Arsch ziehen und mal wieder ordentlich ficken sollten.&#8220;</p>
<p>Oder auch an Musikjournalisten. Hier fühle ich mich etwas ins Rampenlicht gesetzt, denn es wird die Frage in den Raum geworfen, wie den Konzertbesuchern das Album &#8222;Endgegner&#8220; gefällt. Diese beantworten die Frage mit einem freudigen Jubel. &#8222;Das beruhigt mich. Denn es gibt immer wieder so Menschen, nennen wir sie das Volk der Schreiberlinge, die für Magazine schreiben. Hier ist einer.&#8220; Und alle Augen folgen <strong>Franks</strong> Finger und landen bei mir. &#8222;Bitte großen Applaus, denn der Mann versteht tatsächlich was von Musik. Das ist nicht bei allen so.&#8220; Der Moment ist mir schon recht unangenehm im ersten Moment. Was trag ich auch unser rotes Shirt. &#8222;Ich könnte es so machen wie mein geschätzter Kollege <strong>Chris Harms</strong> (Sänger von <strong>LORD OF THE LOST</strong>) und les den Kram nicht mehr. Dann würde ich aber Menschen wie ihm total unrecht tun, denn ich freu mich jedes Mal wenn er über unsere Musik schreibt. Und auch wenn er Kritik zu äußern hat, weiß ich, der Mann hat einen Plan und darum nehme ich mir das nie zu Herzen.&#8220;</p>
<p>Eingeleitet wurde das ganze wegen dem doch recht poppigen Song <em>&#8222;Echo&#8220;</em> vom aktuellen Album und den darin enthaltenen &#8222;ohoho&#8220; Chören.</p>
<h3>Auflösung und die Ehrenschuld</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-51135 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-37-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-37-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-37-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-37-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/03/Schattenmann_20260319_Knust_Supersharkosaurus_Photography-37.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />
<p>Auch Berührungsängste hat <strong>Frank</strong> keine. Zu <em>&#8222;Schna-na-naps&#8220;</em> geht er mit einer Flasche Korn ins Publikum und lässt jeden draus trinken, der mag. Und das wollen viele. Nachdem wir bisher eine bunte Mischung aus aktuellen Songs und älteren Tracks hatten, kommen wir endlich zu den verlorenen Songs. <strong>Frank</strong> greift dafür zur Akustikgitarre und bedankt sich beim Publikum nochmal für das letzte Konzert. Doch was ist passiert? Im Februar 2024 waren <strong>SCHATTENMANN</strong> bereits zur <strong>Dia de Muertos</strong> Tour im Knust. Leider war damals die halbe Band krank, so dass bestimmte Songs gar nicht oder nicht vollständig gespielt werden konnten. Das Konzertbesucher haben also stellenweise die Songs gesungen, was wirklich schön war,</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir hatten ein Paar Songs von der Setlist gestrichen und die spielen wir jetzt einfach. Und ich dachte mir, wieso soll ich nur meinen Job machen, ihr könnt doch auch mitmachen. Ist fair, oder?&#8220; Das Knust antwortet aus einer Kehle mit einem lauten &#8222;Ja!&#8220;.<br />
&#8222;Vor allem ihr habt das letzte Mal ja auch noch bewiesen, dass ihr scheiße textsicher seid und auch noch singen könnt. Das war ja faszinierend. Egal wo ich aufgehört habe, ihr seid eingestiegen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und dann beginnt <strong>Frank</strong> auf seiner Akustikgitarre die ersten Töne von <em>&#8222;Gekentert&#8220;</em> zu spielen. Und tatsächlich singen alle mit. Das sorgt für eine wirklich schöne, fast schon intime Stimmung und ordentlich Gänsehaut. Leider gehen nur in den ersten Reihen vereinzelt Handys mit Licht nach oben.</p>
<p>Als weitere verlorene Songs, werden noch <em>&#8222;Dämonen&#8220;</em> und <em>&#8222;Komet&#8220;</em> (im Original von <strong>APACHE 207</strong> und <strong>UDO LINDENBERG</strong>) gespielt. Letzterer gehört laut Aussage des Sängers natürlich einfach nach Hamburg, da ja <strong>Udo</strong> hier lebt. Und auch sonst erklärt uns der Frontmann wieso diese Liebe zu Hamburg und weshalb sie sich quasi als Hamburger zählen. Erstes Label, erster Auftritt überhaupt, damals im <strong>Logo&nbsp;</strong>und der erste Musikverlag, all das verbinden die Jungs mit Hamburg.</p>
<h3>Weiter in der Setlist</h3>
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<p>Natürlich darf auch <em>&#8222;Auf die Zunge&#8220;</em> in der <strong>SCHATTENMANN</strong> Version nicht fehlen, denn der Song stammt eigentlich von <strong>EISBRECHER</strong> und deren letztem Album, und ist dort ein Duett zwischen den Frontmännern beider Bands. Natürlich wird die Nummer mit lobenden Worten eingeleitet, denn <strong>SCHATTENMANN</strong> haben <strong>EISBRECHER</strong> einiges zu verdanken. Der Rest des Abends ist wieder eine bunte Mischung aus alten und neuen Songs, wobei es &nbsp;sieben Tracks vom Album &#8222;Endgegner&#8220; auf die Setlist geschafft haben. Insgesamt gibt es vier Jacken-Wechsel, wie natürlich die <strong>goldene Jacke</strong> zu <em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em>, die einfach einen Teil der Stimmung des Songs ausmacht. Interessant finde ich, dass der Abend in der Jacke beendet wurde, in der er begonnen hat.&nbsp;</p>
<p>Es war war ein gelungener Abend mit guter Musik, viel Humor und einem sehr textsicheren Publikum, das sogar die neuen Songs recht textsicher mitsingen konnte. Einfach gelungen!</p>
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<h3>Setlist SCHATTENMANN</h3>
<p>ENDGEGNER &#8211; KAMIKAZE &#8211; BRENNENDES EIS &#8211; MENCHENHASSER &#8211; GENERATION SEX &#8211; EPIDEMIE &#8211; CHAOS &#8211; ECHO &#8211; BESSER ALS DER REST &#8211; INTRO &#8211; SCHNA-NA-NAPS GEKENTERT &#8211; NADEL &amp; FADEN &#8211; DÄMONEN &#8211; KOMET &#8211; AUF DIE ZUNGE &#8211; JEDER IST SCHLECHT &#8211; KEIN KOMMANDO &#8211; SPRING &#8211; COSIMA &#8211; EWIGKEIT &#8211; ZUGABE &#8211; HÄNDE HOCH -DIA DE MUERTOS Frank Goldjack &#8211; WIR SIND DAS ENDE DER WELT &#8211; OUTRO</p>
<h3>Hier findet ihr die Links zu den Bands, der Location und so weiter</h3>
<p><a href="https://www.schattenmann.net/">SCHATTENMANN</a></p>
<p><a href="https://www.boesefuchs.com/">BÖSE FUCHS</a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></p>
<p><a href="https://supersharkosaurusphotography.com/">Supersharkosaurus Photography</a></p>
<p><a href="https://headlineconcerts.de/">Headline Concerts</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/">Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Universum25 treiben die Maschinen durch Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 19:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[UNIVERSUM25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jungs von UNIVERSUM25 bringen am 20.02.2026 ihr neues Album "Maschinen wollen leben" auf den Markt. Natürlich darf da eine ordentliche Tour nicht fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/universum25-treiben-die-maschinen-durch-deutschland/">Universum25 treiben die Maschinen durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungs von <strong>UNIVERSUM25</strong> bringen am 20.02.2026 ihr neues Album &#8222;Maschinen wollen leben&#8220; auf den Markt. Natürlich darf da eine ordentliche Tour nicht fehlen.<br />
Diese startet einen Tag vor Album Release und führt mit 6 Terminen einmal quer durch die Republik.<br />
Hamburg kriegt also die komplette Premiere wenige Stunden vor allen anderen.</p>
<p>Und natürlich haben wir auch die Daten für euch:</p>
<p>19.02. HAMBURG, KNUST</p>
<p>20.02. KÖLN, LIVE MUSIC HALL</p>
<p>21.02. STUTTGART, WIZEMANN</p>
<p>26.02. BERLIN, S036</p>
<p>27.02. ERFURT, HSD</p>
<p>28.02. DRESDEN, TANTE JU</p>
<p>Die Karten könnt ihr <a href="https://headlineconcerts.de/produkt/universum25-hamburg-2025/"><strong>hier</strong> </a>kaufen. Oder bei Eventim. Hab gesehen dort gibt es noch Karten für Hamburg.</p>
<p>Wir werden für euch im Hamburger <a href="https://www.knusthamburg.de/"><strong>Knust</strong> </a>dabei sein und ich freue mich schon sehr. Ob es eine Vorband geben wird, kann ich bis dato leider nicht sagen, denn bisher gab es keine Infos diesbezüglich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-50295 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-300x191.jpg" alt="" width="631" height="402" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-300x191.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-1024x651.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1-750x477.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/U25_Pressefotos_2022-1-©-Holger-Fichtner-scaled-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px" /></p>
<h3>Aber wer oder was sind <strong>UNIVERSUM25</strong>?</h3>
<p><strong>UNIVERSUM25</strong> ist eine deutsche Supergroup, also eine Band aus bereits bekannten Musikern aus verschiedenen anderen Bands und Stilen. Mitglieder der 2019 gegründeten Band sind <strong>Micha Rhein</strong>&nbsp;(<strong>IN EXTREMO</strong>),&nbsp;<strong>Rupert Keplinger</strong>&nbsp;(<strong>EISBRECHER</strong>,&nbsp;<strong>ANTITYPE</strong>),&nbsp;<strong>Pat Prziwara</strong>&nbsp;(<strong>FIDDLERS</strong>&nbsp;<strong>GREEN</strong>),&nbsp;<strong>Gunnar</strong>&nbsp;<strong>Schroeder</strong>&nbsp;(<strong>DRITTE</strong>&nbsp;<strong>WAHL</strong>) und&nbsp;<strong>Alex Schwers</strong>&nbsp;(<strong>SLIME</strong>). Ein bunt gemischter Haufen mit einer gemeinsamen Weltanschauung, die in ihren Texten auch nach Außen getragen wird. Unterlegt ist das ganze mit Crossover Punk. Ich habe sie nun zweimal live gesehen und kann sagen, sie beherrschen sowohl Club als auch Festival Shows.</p>
<p>Falls ihr gerne nochmal meine Gedanken zum ersten Album lesen wollt, dann guckt gerne <a href="https://silence-magazin.de/universum25-universum25/"><strong>hier</strong> </a>rein. Da gibts auch die Hintergründe zum Bandnamen.<br />
Sobald wir das zweite Album kriegen, hören wir natürlich auch gerne hier rein.<br />
Zwei Singles gibt es ja bereits. Die erste ist <em>&#8222;Roboter träumen&#8220;</em> und macht genau da weiter, wo das Debut Album aufgehört hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="UNIVERSUM25 - Wenn Roboter träumen (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JoouZe2ueLw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://headlineconcerts.de/">Headline Concerts &#8211; Headline Concerts</a></p>
<p><a href="https://universum25.com/">UNIVERSUM25</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/universum25-treiben-die-maschinen-durch-deutschland/">Universum25 treiben die Maschinen durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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