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	<title>Leipzig Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Mar 2026 08:13:21 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Leipzig Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Der Frühling startet dunkel &#8211; PROJECT PITCHFORK kommen nach Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 08:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freunde der Nacht aufgepasst! PROJECT PITCHFORK gehen auf Tour und machen Halt in Leipzig. Oimel schaut sich das für euch an! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/project-pitchfork-kommen-nach-leipzig/">Der Frühling startet dunkel &#8211; PROJECT PITCHFORK kommen nach Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen wird es wieder heller, der Frühling naht, alles wird bunt. Heller? Bunt? Weit gefehlt! Es wird dunkel, es wird düster, es wird SCHWARZ!</p>
<p>Niemand geringeres als <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> geben sich die Ehre, zusammen mit <strong>HER OWN WORLD</strong> aus Polen. Das Konzert findet im Rahmen der &#8222;EPITAPH Tour II&#8220; statt.</p>
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<p>Und das verspricht ein richtig guter Abend zu werden, denn <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> sind nicht nur Pioniere, wenn nicht sogar Legenden der schwarzen Szene und Vorreiter für viele andere&nbsp; Bands die folgten, sondern haben auch in der Zwischenzeit ganz beachtliche Jubiläen zu feiern. So gibt es aktuell eine Neuauflage des legendären Albums &#8222;Dhyani&#8220; zum<strong> 35. Geburtstag</strong> der Platte. Und so wie einige vergangene Setlists und diverse Ankündigungen durchblicken lassen, darf man sich hier auch live auf einige wundervolle Klassiker aus der Bandgeschichte freuen! Zusätzlich werden wohl auch neue Stücke aus dem kommenden Album „Epitaph“ zu hören sein.</p>
<p>Der Abend wird abgerundet durch die Gruppe <strong>HER OWN WORLD</strong> aus dem polnischen Szczecin, die es bereits seit 2019 gibt und deren erstes Album 2023 unter dem Namen &#8222;Tales From Another Life&#8220; erschien. Dabei wird das Publikum wohl nicht nur eine fulminante Mischung aus Industrial, Gothic Metal und Electro erwarten, sondern laut Homepage der Band auch eine aufwendige Live-Show.</p>
<p>Ich freue mich riesig, die Bands live zu sehen und werde dann natürlich zeitnah von dem Erlebnis berichten! Insbesondere zu <strong>PROJECT PITCHFORK</strong> verbindet mich sehr viel in meiner persönlichen muskalischen Entwicklung, und ich bin sehr gespannt auf das Live-Erlebnis!</p>
<p>Veranstalter der Tour ist die <a href="https://www.inmove.de/">InMove GmbH</a>.</p>
<p><a href="https://city-ticket.de/events/project-pitchfork-leipzig-felsenkeller-2026-03-20/">Links zu den Tickets.</a></p>
<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p><strong>Event &#8211; Project Pitchfork &#8211; Epitaph Tour II &#8211; mit Special Guest Her own world</strong></p>
<p><strong>Verbleibende Orte der Tour:</strong></p>
<p><strong>13.03.2026 Bremen, Modernes</strong><br />
<strong>14.03.2026 Braunschweig, Westand</strong><br />
<strong>20.03.2026 Leipzig, Felsenkeller</strong><br />
<strong>21.03.2026 Gotha, Stadthalle</strong><br />
<strong>28.03.2026 Oberhausen, E-tropolis Festival – ohne „HOW“</strong><br />
<strong>10.04.2026 Wernesgrün, Brauerei-Gutshof Wernesgrün</strong><br />
<strong>11.04.2026 Berlin, Huxleys Neue Welt</strong><br />
<strong>17.04.2026 Stuttgart, Im Wizemann</strong><br />
<strong>18.04.2026 Nürnberg, Der Hirsch</strong></p>
<p></div></div></div>
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		<title>In Noel’s Ballroom &#8211; Weihnachtsfeier mal anders!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[inner space]]></category>
		<category><![CDATA[leave]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[noels ballroom]]></category>
		<category><![CDATA[swoon]]></category>
		<category><![CDATA[torch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag gab es in Leipzig eine Weihnachtsfeier der besonderen Sorte. Gleich 4 Bands gaben sich die Ehre in Noel’s Ballroom. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/noels-ballroom-weihnachtsfeier/">In Noel’s Ballroom &#8211; Weihnachtsfeier mal anders!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noel’s Ballroom</strong> in Leipzig &#8211; ein schicker Pub, den ich schon das ein oder andere Mal für ein paar typische Drinks besucht hab, allerdings noch nie für nen Konzertabend. Mir war auch bisher überhaupt nicht bewusst, dass in eben jenem ein Konzertsaal integriert ist. Diese Räumlichkeit ist aber durchaus hübsch anzusehen, inklusive saaleigener Bar und der berühmten Muppets aufm Balkon. Direkter Schmunzler beim Betreten! Jedenfalls haben heute am <strong>20. Dezember</strong> zwei meiner liebsten Leipziger Locals zur Weihnachtsfeier geladen, nebst noch zwei weiteren Bands, die ich bisher noch nicht live gesehen hab. Die Rede ist von <strong>INNER SPACE</strong> und <strong>LEAVE.</strong>, sowie <strong>SWOON</strong> und <strong>TORCH</strong>.&nbsp;</p>
<h3>Der Opener: TORCH</h3>
<p>Pünktlich um 19:30 eröffnet mit <strong>TORCH</strong> eine extrem spielfreudige Hardcore-Kombo den Abend. Kurze, knackige Songs mit Message und einem Frontmann, der wie angestochen praktisch jeden Zentimeter der Stage abgrast. Aufgrund der Nähe zur Bühne hat man zu Beginn das Gefühl, dass das Publikum zu schüchtern ist, um bis ganz vor zu gehen. Aber so verkehrt ist der Gap eigentlich nicht, denn schnell wird die Lücke von allen Bewegungswütigen genutzt. Die Stimmung ist schnell da, wo sie hingehört und besonders dem Mann am Mic schaut man gern zu. Der hat durch die ganze Show ein Dauergrinsen im Gesicht, woran man merkt, wie sehr die Band ihre Musik auch selbst feiert. So muss das!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49913" aria-describedby="caption-attachment-49913" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49913 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-1024x768.jpeg" alt="TORCH" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49913" class="wp-caption-text">TORCH</figcaption></figure>
<h3>Halb-Instrumental: SWOON</h3>
<p>Band Nummer Zwei des Abends sind <strong>SWOON</strong>. Diese haben heut eine “besondere” Show vor sich, denn leider musste ihre Sängerin krankheitsbedingt absagen. Für viele Bands sicher ein Grund alles zu canceln, aber nicht in dem Fall! Zu Beginn wurde einfach verkündet ein <strong>instrumentales Set</strong> zu spielen, und wer möchte und textsicher ist: am Bühnenrand liegt ein Mikrofon, bedient euch! Absolut cool und souverän! Da ich selbst die Kombo noch nicht gesehen hab, wäre ich definitiv überfordert gewesen, aber da gab es tatsächlich eine junge Frau, die die teils hardcorigen, teils melodischen Songs mit Vocals in geschriener und gesungener Form untermalen konnte. Sichtlich zur Freude der Band und für meine Begriffe auch ziemlich gut. Respekt dafür! Grundsätzlich eine geile und überaus sympathische Show, die auch hätte anders verlaufen können. Ich bin begeistert!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49919" aria-describedby="caption-attachment-49919" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-49919 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49919" class="wp-caption-text">SWOON</figcaption></figure>
<h3>Emotion pur: LEAVE.</h3>
<p>Mein Musikgeschmack wandelt ja sowieso zwischen Geschrei und feinsten Melodien plus herzerwärmendem Gesang. Daher freu ich mich nun auf den Kontrast zu bisher, in Form von <strong>LEAVE.</strong> Hab ich schon paarmal gesehen, würd ich mir aber auch immer wieder antun. Mit meinem <strong>Album des Jahres</strong> im Gepäck kann das auch grundsätzlich schon nich verkehrt werden! Und so bekomme ich wieder alles, was ich an der Band so liebe: <strong>Martins</strong> unverwechselbare Vocals, die mir abermals feuchte Augen bescheren, Melodien, die einfach nur gemacht sind um Gänsehaut zu verursachen und eine Band, die das alles in Topform transportieren kann. Wer die Truppe noch nicht auf dem Schirm hat und auf all das steht, was ich grad beschrieben hab: geht da einfach mal zu nem Konzert und ihr werdet verstehen! Chapeau!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49923" aria-describedby="caption-attachment-49923" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49923 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49923" class="wp-caption-text">LEAVE.</figcaption></figure>
<h3>Der krönende Abschluss: INNER SPACE</h3>
<p>Leider neigt sich der Abend dem Ende zu, aber es darf nun nochmal gepflegt ausgerastet werden, denn <strong>INNER SPACE</strong> stehen jetzt auf der Bühne. Wobei <strong>Martin</strong> direkt bleiben kann, denn er wechselt hier vom Mikrofon zur Gitarre. Auch <strong>Leon</strong>, den Mann hinter den Drums haben wir heut schon gesehen, schwingt er auch bei <strong>TORCH</strong> die Hölzer. Man sieht also, dass die Bandmischung heute kaum herzlicher sein könnte. Jedenfalls gibt es jetzt keine der bei <strong>LEAVE.</strong> genannten Punkte, sondern einfach voll in die Fresse! Und das ist auch gut so! Irgendwo zwischen Hard- und Deathcore angesiedelt, haben sich <strong>INNER SPACE</strong> bei mir schon ab Single 1 einen festen Platz in meiner Playlist erspielt, denn die Mischung funktioniert einfach so perfekt! <strong>Eric</strong> haut seine Texte so dermaßen treffsicher ins Mic, dass es fast schon unverschämt gut ist! Stillstehen kann hier definitiv keiner mehr und der Gig bildet die Kirsche auf der Sahne des eh schon mehr als gelungenen Abends.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich an der Stelle für die Einladung und hoffe, dass diese <strong>Weihnachtsfeier</strong> nun zur Tradition wird, denn so darf mein Konzertjahr gern immer enden!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49926" aria-describedby="caption-attachment-49926" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49926 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49926" class="wp-caption-text">INNER SPACE</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/noels-ballroom-weihnachtsfeier/">In Noel’s Ballroom &#8211; Weihnachtsfeier mal anders!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[arena]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag begann die große Jubiläumssause von PARKWAY DRIVE in der Arena in Leipzig. Daniel war vor Ort und erstattet hier nun Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag begann sie: die <strong>20 Jahre Jubiläumstour</strong> der australischen Speerspitze, wenn es um härtere Klänge geht: <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Ich hab die Band schon mehrfach erleben dürfen und gefühlt wurde es jedes Mal größer, aber dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde, headbangten die Spatzen natürlich schon lange von den Dächern der <strong>Arena Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<h3>EINLASS&nbsp;</h3>
<p>Gegen kurz vor 17:30 fanden sich alle Presse- und Fotomenschen vor der Arena ein, um mit einer sehr netten Mitarbeiterin den Ablauf zu besprechen. Bisher war ich dort noch nicht im Fotograben und man merkte direkt, dass es da nicht wie auf &#8222;kleinen&#8220; Events zugeht. In der Größenordnung gibt es feste Strukturen und Abläufe. Spannend und interessant gleichermaßen, das muss ich zugeben. Jedenfalls ging es dann in der Gruppe auch zügig und unkompliziert vor die Bühne. Dort angekommen erspähte ich neben dem Fotobereich die <strong>PWD</strong> Setlist des Abends und kam nicht umher mir diese abzuknipsen. Wohlgemerkt aber ohne wirklich hinzuschauen, ich spoiler mich ungern selbst. (Euch übrigens auch nicht, die Tour ist ja noch in vollem Gange) Aber für hinterher ne nette Erinnerungsfunktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49259" aria-describedby="caption-attachment-49259" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49259 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49259" class="wp-caption-text">The Amity Affliction</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>Meine zweite Lieblingskombo aus <strong>Down Under</strong> eröffnet 17:50 den Abend. Mit neuem Mann an den Clean Vocals hab ich sie zwar schon gesehen, aber ich war sehr gespannt, wie dieser sich vor einer solchen Menschenmenge schlägt. Zumal mich die erste Single mit ihm doch mehr überzeugt hat, als ich erwartet hätte. <em>&#8222;All That I Remember&#8220;</em> war natürlich ebenso Teil des Programms, wie einige meiner absoluten Favoriten. Auch wenn so ein paar &#8222;Überhits&#8220; der Bandlaufbahn schon noch hätten sein dürfen, aber die Stagetime war doch recht kurz. <strong>Joel</strong> und Co. verstehen ihr Handwerk allerdings nach wie vor. Ich muss aber feststellen, dass es wirkte, als würde die Band einfach besser auf kleineren Bühnen funktionieren. Manchmal hatte man ein wenig das Gefühl von dezenter Überforderung ob der Größe der Location. Alles in allem fand ich den Auftritt aber als Opener mehr als gelungen, zumal mich einige Songs von <strong>AMITY</strong> einfach immer zu Tränen rühren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49261" aria-describedby="caption-attachment-49261" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49261 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49261" class="wp-caption-text">Thy Art Is Murder</figcaption></figure>
<h3>THY ART IS MURDER</h3>
<p>Tja, was soll man da sagen&#8230; Ich fand die Wahl der beiden Supports &#8211; ebenfalls aus <strong>Australien</strong> &#8211; sowieso cool. <strong>AMITY</strong> mit ihren emotionaleren Songs und<strong> THY ART IS MURDER</strong> als direkter Kontrast mit in die Fresse Geballer. Das war von vornherein klar und wirkte auf mich, als ob der Gegensatz bewusst gewählt wurde, weil der Hauptact quasi beides inne hat. Und so wurden alle, die beim Opener noch halbwegs ruhig waren jetzt gebührend wachgerüttelt. Auch hier gab es vor einiger Zeit einen Besetzungswechsel am Mikrofon, aber spätestens nach dem Auftritt sollten alle Zweifler überzeugt sein, dass hier eine hervorragende Nachfolge gefunden wurde. Stimmlich hat mich das alles schon arg umgehauen. Deathcore Fans sollten nun jedenfalls herrlich auf Betriebstemperatur gewesen sein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49266" aria-describedby="caption-attachment-49266" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49266 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49266" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 ertönten die Klänge des Intros und in gewohnt-fahnenschwenkender Manier marschierte <strong>die Band des Abends</strong> von hinten nach vorn durch die Menge zur Bühne. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Herren auf dem nach vorn ragenden Teil der Stage ein und eröffneten gleich mal mit nem Klassiker: <em>&#8222;Carrion&#8220;</em>. Freilich hat das natürlich direkt für Glücksgefühle in den Fanreihen gesorgt. Erstes Mitsingen- bzw. Gröhlen musste nicht erbeten werden, das passierte einfach so. Mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> folgte ein weiterer Song, der eigentlich niemanden stillstehen lässt, bevor sich die Band Richtung Mainstage umdrehte, erwartungsvoll aufreihte und betrachtete, wie ein <strong>Laufsteg</strong> von der Decke runterfuhr und den Weg zu den großen Brettern ebnete. Die ersten Klänge von<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> erklangen, es knallte und funkte und jetzt ging die Party erst richtig los! Der Drummer nahm in einem quadratischen Gestell Platz und alle anderen (samt <strong>mystischen Tänzern</strong>) hatten nun Platz, sich so richtig zu entfalten. Was nun den Rest des Sets folgte war eine derart abwechslungsreiche Mischung aus so ziemlich allen Schaffensphasen der <strong>20 Jahre</strong> Bandgeschichte, dass es mir mehrmals mehr als ein wohliges Grinsen entlockte, welches ich praktisch konstant im Gesicht trug. Allen voran das geniale <strong>Medley</strong> aus dem gesamten &#8222;Killing With A Smile&#8220; Album, welches quasi alle Breakdowns des Albums nacheinander abfeuerte. <strong>Wow!&nbsp;</strong></p>
<p>Apropos <strong>Feuer</strong>&#8230; das gab es ja eigentlich schon lange in den Shows der Australier, aber was an diesem Abend abging, hat sicher jeden Pyrofan frohlocken lassen. Mal von den immer wiederkehrenden Flammen auf der Bühne abgesehen, war sicher der Moment besonders, als <strong>Winston</strong> auf dem vorher erwähnten <strong>Laufsteg</strong> hochfuhr, dort weiter seine Stimme und Performance zum Besten gab und um und unter ihm überall Flammen schossen. Großartiges Spektakel und ein Schmaus für die Augen. Besagter Steg wurde auch von anderen Mitstreitern genutzt, mir wäre das aufgrund von Höhenangst wohl eher ziemlich schwer gefallen. Bei einem ausufernden Drumsolo drehte sich auch das zuvor erwähnte Gestell, samt seines innensitzenden Bespielers und ebenfalls in Flammen, <strong>Respekt</strong>! Zwischendurch regnete es auch mal auf die Bühne, Streicher wurden Gänsehaut-erzeugend ins Set gebunden und auch ein Bad in der Menge lies sich der charismatische Frontmann nicht nehmen. An Show und Drumrum wurde praktisch alles geboten, was einer 20 Jahre Feier würdig zu sein schien. Die Setlist jedenfalls war ein Traum für jeden Fan! Inklusive Stadion-ähnlichen <strong>Fangesängen</strong> zum Beispiel bei <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>.</p>
<p>(auch wenn ich bissl sauer war, dass mein ewiger Liebling <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> kleinen Platz gefunden hat, aber das ist Meckern fernab jeder Relevanz)</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zusammenfassend bleibt mir nur eins zu sagen: Danke! Danke <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, dass ihr die <strong>Arena</strong> im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht und eure Fans glücklich gemacht habt! Das war ein absolut runder Tourauftakt, bei dem man auch wieder gemerkt hat, mit wieviel Liebe die Band das alles tut und vor allem wie glücklich es sie auch selbst macht. Ich finde bei Veranstaltungen dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit und ich habe auch schon Bands erlebt, die einfach nur ihre Show runterspulen, das war hier ganz anders. Trotz der Menge hat sich das noch immer <strong>fan-nah</strong> angefühlt, und das macht die Band für mich noch immer so sympathisch.&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute, super freundliche Kooperation! Ebenso auch ganz liebe Grüße an alle, mit denen ich da vorn und in der Menge so viel Spaß haben konnte, das war ne coole Runde, und viele sieht man auch immer wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
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		<title>Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[arena]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag wird‘s wieder warm in Leipzig! Wenn nicht sogar heiß. Das liegt aber nicht am Wetter, sondern am Geburtstag von PARKWAY DRIVE! </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert wieder! Die Flammen der Metalcore Urgesteine <strong>PARKWAY DRIVE</strong> werden wieder hell und laut leuchten. Denn diese feiern ihr<strong> 20 jähriges</strong> Jubiläum! Grund genug natürlich, das auch mit einer ausgedehnten <strong>Tour</strong> zu zelebrieren.&nbsp;</p>
<p>Und weil es kaum schöner sein könnte, wird der Tourstart in <strong>Leipzig</strong> sein. Um genau zu sein in der <strong>Arena</strong>. Ein durchaus passender Rahmen, wie ich finde, war das auch zu „normalen“ Touren vor ein paar Jahren schon die ideale Partylocation. Ich hab die Herren da schon 2 mal erleben dürfen und es war immer ein (Feuer)Fest!</p>
<p>Als Gäste hat man <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong> im Gepäck, was eigentlich schon Bände spricht und die Zeichen auf einen erneut großen Abend setzt.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist 16:30, los geht’s mit <strong>AMITY</strong> gegen 17:50. Ich werd vor Ort sein und euch im Nachgang wieder mit ein paar Eindrücken versorgen.&nbsp;</p>
<p>Weil es ja eine Jubiläumsfeier wird und es von meinem ewigen <strong>PWD</strong> Liebling ein hübsches Live Video gibt, lass ich das mal noch als Appetithappen hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - Dedicated (Official HD Live Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aENsUoQCis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute Kooperation!&nbsp;</p>
<p>Tickets wird’s Stand jetzt noch an der Abendkasse geben, alle weiteren Termine findet ihr im Titelbild. Wir sehen uns am Freitag!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.parkwaydriverock.com/">www.parkwaydriverock.com</a></p>
<p><a href="https://starkult.de/de">starkult.de</a></p>
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		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48729 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Revocation]]></category>
		<category><![CDATA[shadow of intent]]></category>
		<category><![CDATA[vulvodynia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Felsenkeller Leipzig hat zum Tanz gebeten. Aber nicht wie du denkst, sondern eben in finster. Hier ein paar Eindrücke der "Terrasitic Reconquest Tour".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag&#8230; für mich der schon immer schlimmste Tag der Woche. Montags bin ich immer fit, egal wie kurz der Schlaf war. Dafür häng ich am Dienstag grundsätzlich immer irgendwie in den Seilen. Heute ist das aber anders, denn die Vorfreude auf einen spannenden Abend im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> überwiegt einfach. Wir schreiben den <strong>11. Februar</strong> und das Wetter ist dementsprechend. Also gut eingepackt auf Richtung zweites Wohnzimmer, denn die <strong>Terrasitic Reconquest Tour</strong> wartet!</p>
<p>Wer hat sich diesen Namen eigentlich ausgedacht? Bekommt man ja direkt nen Knoten in der Birne, bevor man überhaupt einen Ton von der Bühne gehört hat. Wen juckts &#8211; 18:30 soll das Event starten und gegen 18:15 bin ich dann auch mal da. Schon stressig nach nem normalen Arbeitstag. Macht nix, bin pünktlich! Der Einlass wie immer gewohnt freundlich und unkompliziert, auch der Check nach unsern beiden Ticketgewinnern wird bejaht. Noch schnell die warme Wolldecke&#8230; ähm Jacke abgegeben, wird mir ein Anblick geboten, den ich bisher so hier noch nicht gesehen habe. Der Saal vor der Bühne wird durch ein schwarzes Tuch mit 2 Eingängen geteilt. Also quasi verkleinert. Direkt meine Vermutung: nicht jeder findet einen Dienstag geil für ein Konzert. Dieser Art. Oder generell, wer weiß. Am Line Up selbst kanns eigentlich nicht liegen, wann bekommt man diese Bands denn mal gebündelt vors Gesicht? Sei&#8217;s erstmal drum, ich bin gespannt!</p>
<h3>18:30 &#8211; VULVODYNIA&nbsp;</h3>
<p>Direkt vorweg: ich kannte alle Bands heute zwar irgendwie, aber hatte noch keine wirklich großen Berührungspunkte mit 3 von 4. Auf mehr als &#8222;reingehört&#8220; bin ich bisher nicht gekommen. Aber sowas hält mich grundsätzlich nie ab, auch nur wegen einer Truppe zu erscheinen und sich einfach überraschen und drauf einzulassen. Pünktlich halb 7 starten <strong>VULVODYNIA</strong> auch und als Intro ertönt der Lion King Klassiker <em>&#8222;Naaaa sie penn ja, na dann weckt sie doch mal!&#8220;</em> Warum das gewählt wurde? Das erklärt die Band zwischendrin wohl damit, dass sie eben aus Südafrika kommen. Ich beobachte aber bereits bei diesen Klängen einige schmunzelnde Gesichter in der ersten Reihe. Der Frontschreier gibt schon ab Sekunde 1 Vollgas und versucht die leider momentan noch recht dezimierte Menge zu allem zu animieren, was man sich so vorstellen kann. Meistens mit Erfolg! Das steckt tatsächlich an und man kann da eigentlich nicht nur dastehen und gucken. Musikalisch ist das genau das, was ich erwartet habe: eine wilde Mischung, irgendwo zwischen Death Metal und dem sein Core. War mit der guten halben Stunde ein <strong>gelungener Auftakt</strong> und die ersten schwitzen auch. Das geht klar denk ich, wenn auch mehr Stimmung im Publikum hier und da gut getan hätte. Fettes Kompliment aber für das Melonen-Outfit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47720" aria-describedby="caption-attachment-47720" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47720 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47720" class="wp-caption-text">VULVODYNIA</figcaption></figure>
<h3>19:10 &#8211; REVOCATION</h3>
<p>Mittlerweile sind die meisten Lücken in den Reihen geschlossen, und 10 Minuten eher als angekündigt starten <strong>REVOCATION</strong> ihr Set. Ich habe schon bei den ersten Klängen das Gefühl, dass es jetzt nicht ganz so wild wird. Das bestätigt sich im Laufe der Show auch (zum Teil), die Band setzt viel auf Soli, oft gemäßigteres, aber dafür melodisch angehauchtes Tempo. Ich muss sagen, dass mir einige Parts schon arg gefallen, besonders eben die Momente, in denen der<strong> Fokus mehr auf der Musik</strong>, als auf den Vocals liegt. Man sieht, wie die Musiker regelrecht mit ihren Instrumenten verschmelzen und darin aufgehen. Dadurch wirkt die Performance allerdings auch wesentlich ruhiger, als noch beim Opener, wo der Frontmann stellenweise einem Flummi glich. Das muss man natürlich mögen, und ich habe auch den Eindruck, dass einige im Publikum eher weniger damit anfangen können, als wenn es direkt aufs Maul gibt. Sinnbildlich versteht sich. Gegen Ende gibt es aber ein, zwei Songs, die ich mir dringend nochmal in Ruhe anhören muss. Klar hatte das Set auch seine brachialen Parts, aber die würd ich eher als zweitrangig einordnen. Zumindest wirkte es auf mich so.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47721" aria-describedby="caption-attachment-47721" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47721 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47721" class="wp-caption-text">REVOCATION</figcaption></figure>
<h3>20:15 SHADOW OF INTENT</h3>
<p>Da ist sie nun: meine Band 1 von 4, auf die ich mich seit der Ankündigung gefreut habe, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> verfolge ich schon seit einigen Jahren und <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztes Jahr beim Full Force</a> haben sie das wohl lauteste Konzert des Festivals geliefert. Freilich bin ich gespannt, ob das heute auch so sein wird. Bisher piept&#8217;s noch nicht im Gehörgang, und ich fänds eigentlich ganz cool, wenn das so bleibt. Watt&#8217;n Glück, die Lautstärke bleibt auf Level. Nicht, dass ich das nicht abkönnte, aber wir haben mitten in der Woche und auf Arbeit etwas zu hören ist eigentlich kein Fehler. Ab den ersten Tönen habe ich den Eindruck, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der diese Band heute als Hauptziel anvisiert hat. Der Beifall und die Bewegung im Publikum sprechen eine eindeutige Sprache. Und wenn ich so auf die Bühne schaue und besonders höre&#8230; Meine Fresse&#8230; wo holt dieser Mensch nur all diese Töne her?! Die Stimme von <strong>Ben</strong> ist nicht von dieser Welt und er wird meiner Meinung nach völlig zu Recht zu den ganz großen im Game gezählt. Auch was <strong>die Dauer</strong> mancher seiner Höllenschreie angeht. Und dabei sieht er aus, als wäre er völlig tiefenentspannt und könnte kein Wässerchen trüben. Irre! Musikalisch ist das alles auch auf oberstem Niveau, da kann man wirklich kein graues Haar dran lassen. Für mich ist genau das die Art schwarzer Deathcore, die ich am liebsten hab. Und die Band spielt auch noch weit über dessen Grenzen hinaus. Das ist jetzt optisch keine Riesenshow, aber dafür überzeugt <strong>alles andere</strong>. Da reicht auch schon eine simple Handbewegung und das Publikum spurt und stellt sich zur <strong>Wall Of Death</strong> bereit. Wer braucht schon große Worte? Das bisher längste Konzert des Abends findet gefühlt auch viel zu schnell ein Ende. Zwar hat auch mein Lieblingssong gefehlt, aber dennoch geh ich nun wohlig grinsend zum Merch und zur Bar.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47722" aria-describedby="caption-attachment-47722" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47722 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">SHADOW OF INTENT</figcaption></figure>
<h3>21:40 CATTLE DECAPTITATION</h3>
<p>Ich bin ehrlich, meinen Nerv hat die Band zu Hause nie getroffen. Aber ich habe schon mehr als genug Bands live gesehen, bei denen das auch so war, welche auf der Bühne aber einfach nur Laune machten. Genau das erhoffe ich mir auch jetzt. Ich sag mal so: Fans sind definitiv genug da, das merkt man sofort. Auch die Band, besonders aber der Frontmann sind direkt drin im Geschehen. <strong>Die haben Bock!</strong> Hat eigentlich jemand ne Ahnung, was mit der Riesenschabe während der Umbaupause los war? Wo kam die her? Wo gehörte die hin? Was mir nach ein paar Songs auffällt: stimmlich ist das zwar beeindruckend, aber nicht so wirklich mein Geschmack. Zumindest die hohen Parts. Der Sound ist allerdings sehr geil. Auch hier gibt es mal wieder den ein oder anderen Melodiehappen zum Kosten. Apropos kosten&#8230; Es gibt so Talente, die hat man, oder die braucht man. Oder eben auch nicht, je nachdem. Es ist jedenfalls interessant anzusehen, wenn der Sänger in die Luft rotzt, dieses Produkt dann wieder auffängt und sich an die Hose (später nochmal ins Gesicht) schmiert. Ich hab auch schon viel gesehen, das aber noch nicht. Naja gut. Aber zurück zur Musik. Diese macht zwar durchaus Spaß und hat ihre Momente, so richtig funkts aber zwischen uns nicht. Aber hey, das muss es auch nicht. Denn es war ein<strong> rundum gelungener Abend</strong> und obendrein auch mein Einstieg ins Konzertjahr 2025, welches bereits seine Schatten voraus wirft.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47778" aria-describedby="caption-attachment-47778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47778 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47778" class="wp-caption-text">CATTLE DECAPITATION</figcaption></figure>
<p>Man muss zwar leider festhalten, dass der Dienstag als Konzerttag vllt. nicht die beste Wahl ist, aber was will man bei einer ausgedehnten Tour machen. So ist das nun mal. Dank und Gruß geht wieder raus an das sympathische Team des <strong>Felsenkeller</strong>, inklusive der Security, welche auch heute wieder super aufgelegt waren. Liebe Grüße auch an unsere Gewinner! Wir hoffen, ihr hatten einen schönen Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Tour läuft übrigens noch ne Weile, Termine könnt ihr euch zum Beispiel hier mal anschauen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47532 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg" alt="" width="708" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 16:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Revocation]]></category>
		<category><![CDATA[shadow of intent]]></category>
		<category><![CDATA[vulvodynia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Gewinnspiel Alarm!) Die "Terrasitic Reconquest Tour" lockt Fans von etwas härteren Klängen vor die Bühnen des Landes. Hier ein Tipp für Leipzig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben meine müden Augen da erst kürzlich erspäht? Ein Konzertevent der besonderen Sorte! Und mit besonders meine ich in dem Fall wohl: LAUT!&nbsp;</p>
<p><strong>CATTLE DECAPITATION</strong> sind gemeinsam mit <strong>SHADOW OF INTENT</strong> auf Tour und machen dabei halt im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong>. Mit im Gepäck haben sie außerdem noch <strong>REVOCATION</strong> und <strong>VULVODYNIA</strong>.&nbsp;</p>
<p>Ich sag mal so, bei dem Line Up dürfte wohl kein Auge und Ohr trocken bleiben, und wer etwas für die verschiedenen Arten des<strong> Death</strong> übrig hat, sollte sich diese Dates nicht entgehen lassen! Ich persönlich freue mich am meisten <strong>SHADOW OF INTENT</strong> wieder erleben zu dürfen, haben diese mich doch auf dem<a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/"> letztjährigen Full Force</a> komplett umgepustet und außerdem zählen sie sowieso zu meinen Lieblingen in diesem Sektor. Zur Veranschaulichung dient da folgendes Video eigentlich bestens:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Flying the Black Flag (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRBOrXvRiSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In erneut freundlicher Zusammenarbeit mit dem <strong>Felsenkeller</strong>, werd ich mir das am <strong>11. Februar</strong> natürlich nicht entgehen lassen und euch hinterher berichten. Also sollte ich noch etwas hören. Wobei, ist zum Schreiben ja auch egal.&nbsp;</p>
<p>Hier mal noch alle Dates der &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; für euch zur hübschen Übersicht, Ticketlink für<strong> Leipzig</strong> unten. Geht da hin! Das kann nur gut werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<h3>*** Gewinnspiel ***&nbsp;</h3>
<p>Wenn ihr auch dabei sein wollt, verratet uns doch in den Kommentaren hier oder auf unseren Socials, auf welche der Bands ihr so richtig Bock hättet und warum. Die Zufallsfee wird dann 2 mal entscheiden und die Glücklichen benachrichtigen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stichtag ist der <strong>8. Februar</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg" alt="" width="936" height="1353" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/let-there-be-death-der-11-februar-wird-laut-im-felsenkeller/">Let there be Death! Und ein Leipzig Gewinnspiel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 17:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[convert]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Paganfest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer längeren Pause geht es endlich mit dem PAGANFEST weiter! Unser Oimel stürz sich für euch ins wilde Treiben und hat hier alle Infos! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/">Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Am 01. Februar werden die altehrwürdigen Wände des Felsenkellers in Leipzig amtlich zum wackeln gebracht!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47494 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein.jpg" alt="" width="432" height="319" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-300x222.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-1024x756.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Elvenking_klein-750x554.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 432px) 100vw, 432px" /></p>
<p>Bei der Neuauflage des Paganfestes nach 10 Jahren Pause – veranstaltet von der <strong>In Move GmbH</strong> – bleibt für Fans des Genres wahrlich kein Auge trocken!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47496 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein.jpg" alt="" width="473" height="315" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Heidevolk_klein-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 473px) 100vw, 473px" /></p>
<p>Fangen wir von unten nach oben auf dem Ankündigungsflyer an, so stoßen wir zuerst auf <strong>ELVENKING</strong> aus Italien. Mir bis vor kurzem zugegebenermaßen noch nicht untergekommen, gibt es die Gruppe bereits seit 1997 und sage und schreibe 12 Studioalben. Zuletzt auch in unserem Musicfriday erwähnt, spricht mich die Band grundsätzlich schonmal gut an, und ich bin gespannt wie diese live klingt.</p>
<p>Als nächstes kommen wir zu <strong>HEIDEVOLK</strong> aus den Niederlanden. &nbsp;Auch schon seit 2002 aktiv hat, die Band bereits 7 Studioalben auszuweisen und ich denke insbesondere <em>&#8222;vulgaris magistralis&#8220;</em> ist ein Song, der wirklich JEDEM schonmal irgendwo durchs Ohr gerauscht ist! Die Band war selbst 2024 auf Tour, wo ich leider nicht hinkonnte – umso mehr freue ich mich, dass es hier klappt!</p>
<p>Dazu kommen dann noch <strong>TYR</strong> von den Färoer Inseln. Die Band hat auch schon 9 Studioalben im Repertoire und 2024 kam das letzte dazu. Bisher hatte ich noch gar keine Berührungspunkte mit der Band und lasse mich hier einfach mal überraschen!</p>
<p><strong>ENSIFERUM</strong> aus Finnland sind nun auch schon seit 1995 aktiv und haben 9 Studioalben im Gepäck. Die haben alle ihre eigenen Charme und wissen als Gesamtwerk sehr zu gefallen – ich muss hier aber auch sagen, dass die letzten beiden Werke &#8222;Thalassic&#8220; und &#8222;Winter Storm&#8220; mir sehr gut gefallen haben! Ich habe die Band 1 oder 2 mal teilweise bei Festivalauftritten gesehen, und freue mich riesig, dass es nun endlich mal zu einem richtigen Besuch kommt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47499 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum.jpeg" alt="" width="754" height="503" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum.jpeg 1280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-300x200.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-1024x683.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-360x240.jpeg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Ensiferum-750x500.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 754px) 100vw, 754px" /></p>
<h3>Quietschentchen, bunte Shorts und Pirate Metal &#8211; <strong>ALESTORM</strong> geben sich die Ehre!</h3>
<p>Gleiches gilt dann auch für den Headliner – <strong>ALESTORM</strong> aus Schottland! Seit 2004 aktiv, stehen hier nun auch schon 7 Studioalben in den Datenbanken – aber ich denke die großen Stärken hat die Band live! Abseits ihrer Inhalte und dem &#8222;true scottish pirate Metal&#8220; sind hier auch schonmal gigantische Quietschentchen die Bühnendeko und die Band veranstaltet einfach nur eine gigantische Party voll guter Laune! Ich bin gespannt wie sie auf einer kleineren Bühne wirkt und sich dort präsentieren wird.&nbsp;</p>
<p>Alles in allem ein absolut spannendes Line-Up, und ich freue mich riesig ein Teil der begeisterten Meute zu sein, die das Spektakel verfolgen wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47498 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein.png" alt="" width="974" height="650" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-300x200.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-1024x684.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-360x240.png 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/Alestorm-VOTDM_Landscape-Silly_Photo-by-Niek-van-de-Vondervoort_klein-750x501.png 750w" sizes="auto, (max-width: 974px) 100vw, 974px" /></p>
<p>Wo: <strong>Felsenkeller Leipzig, Karl-Heine-Straße 32, 04229 Leipzig</strong></p>
<p>Wer: <strong>ELVENKING, HEIDEVOLK, ENSIFERUM, TYR, ALESTORM</strong></p>
<p>Wann: <strong>01. Februar 2025</strong></p>
<p>Beginn: <strong>17 Uhr</strong></p>
<p>Weitere Stationen der Tour:</p>
<p>Jan 18 &#8211; Manchester, United Kingdom @ o2 Victoria Warehouse<br />
Jan 19 &#8211; London, United Kingdom @ o2 Academy Brixton<br />
Jan 20 &#8211; Brussels, Belgium @ Ancienne Belgique<br />
Jan 21 &#8211; Wiesbaden, Germany @ Schlachthof<br />
Jan 22 &#8211; Paris, France @ Zenith<br />
Jan 23 &#8211; Pratteln, Switzerland @ Z7 Konzertfabrik<br />
Jan 24 &#8211; Geiselwind, Germany @ Eventzentrum * extended show with special guests<br />
Jan 25 &#8211; Munich, Germany @ Backstage<br />
Jan 26 &#8211; Liege, Belgium @ OM<br />
Jan 28 &#8211; Milan, Italy @ Alcatraz<br />
Jan 29 &#8211; Lyon, France @ Transbordeur<br />
Jan 30 &#8211; Lausanne, Switzerland @ Salle Metropole<br />
Jan 31 &#8211; Meisenthal, France @ Halle Verrière<br />
Feb 01 &#8211; Leipzig, Germany @ Felsenkeller<br />
Feb 02 &#8211; Tilburg, Netherlands @ 013 Poppodium<br />
Feb 03 &#8211; Hanover, Germany @ Capitol<br />
Feb 05 &#8211; Krakow, Poland @ Studio<br />
Feb 06 &#8211; Warsaw, Poland @ Progresja<br />
Feb 07 &#8211; Zlin, Czechia @ Hala Datart<br />
Feb 08 &#8211; Budapest, Hungary @ Barba Negra * extended show with special guests<br />
Feb 09 &#8211; Zagreb, Croatia @ Tvornica</p>
<p><strong>Tickets: <a href="http://www.paganfest.live">www.paganfest.live</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/voller-schwung-ins-neue-jahr-das-paganfest-ist-wieder-da/">Voller Schwung ins neue Jahr – das Paganfest ist wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Als die Waffen kamen&#8230;. ein Abend mit KANONENFIEBER (und PANZERFAUST) in Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 19:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hellraiser]]></category>
		<category><![CDATA[Kanonenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Panzerfaust]]></category>
		<category><![CDATA[Urkatastrophe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob in der Kürze wirklich die sprichwörtliche Würze liegt? Oimel hat das in seinem Bericht zum Konzert von KANONENFIEBER in Leipzig mal zusammengefasst. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-abend-mit-kanonenfieber-und-panzerfaust-in-leipzig/">Als die Waffen kamen&#8230;. ein Abend mit KANONENFIEBER (und PANZERFAUST) in Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr dieses Gefühl? Euer Lieblingsbier ist im Angebot und im Laden sind nur noch leere Kästen? Ihr freut euch seit Tagen auf diese eine Leckerei im Kühlschrank, die dann 5 Minuten vor euch der Mitbewohner wegfuttert? Nach Konzert und Party kommt ihr zu eurem Lieblingsspätimbiss und vor euch geht der letzte Döner über den Ladentisch? Hersteller XY setzt euren Lieblingssnack völlig grundlos ab, oder der Streamingdienst eure Serie?</p>
<p>Okay, ich denke es ist klar worauf ich hinaus wollte und jeder konnte sich eindenken – <strong>wir konservieren dieses Gefühl jetzt, ich komme später darauf zurück!</strong></p>
<h3>All die Jahre wieder…</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46980 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1.jpg" alt="" width="532" height="399" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<h4><strong><em>(achja, kleiner Spoiler – ich nehme auf Konzertgeschehen und Setlist Bezug! Wer das also nicht vor dem eigenen Konzertbesuch lesen möchte, sollte hier stoppen)</em></strong></h4>
<p>Keine Sorge, hier kommt jetzt nicht der Einstieg mit den Hinweis auf <em>&#8222;Last Christmas&#8220;</em>… oh, jetzt hab ich es gesagt, <strong>den Ohrwurm des Todes gibt es nun gratis dazu</strong>, gern geschehen! Deutlich weniger besinnlich sollte es aber für mich werden, denn ich sang nach hartem Kampf noch den Nachwuchs ins Bett, nur um 5 Minuten später ins präparierte Auto zu springen und die wenigen Kilometer ins Hellraiser auf der Autobahn abzureißen.</p>
<p>Die Vorfreude trieb mich und das Gefährt vorwärts, ich parkte ab und sprang noch währenddessen aus dem Auto, um mich in die Schlange einzureihen. Und diese hatte es in sich! Der Eingang, der mir bekannt war wurde scheinbar umgebaut und ich fand mich in einer langen Reihe stehend. Diese wand sich in einer Kurve, bevor es noch durch den Biergarten ging und dann zum ehemaligen Eingang. Schon hier war das rege Interesse an der heutigen Veranstaltung klar erkennbar. Hier standen mehr Leute in der Schlange als bei manchem Konzert vor der Bühne.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46981 alignleft" style="font-size: 16px;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2.jpg" alt="" width="378" height="504" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/Panzerfaust-2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 378px) 100vw, 378px" /></h3>
<h3>Voll bis auf den letzten Platz</h3>
<p>Irgendwann schaffte ich es dann auch in die (un)heiligen Hallen &#8211; und siehe da, ich sah nichts. <strong>Die Hütte war einfach proppenvoll!</strong>&nbsp;</p>
<p>Ich bin durchaus die ein oder andere Menschenmenge gewöhnt &#8211; von unzähligen Stadion- und Konzertbesuchen &#8211; aber das hier war einfach unangenehm voll ab dem ersten Schritt. Selbst der Weg zu den Sanitäreinrichtungen war schon teilblockiert und es gestaltete sich somit schwierig erst einmal anzukommen. Glücklicherweise erspähte mein Matschauge kurze Zeit später eine Fotografin, der ich dann direkt folgte und einen lauschigen Eck-Platz links vor der Bühne bekam. Ich wusste: <strong>hier darf ich nie wieder weg, da komme ich nie wieder hin!</strong></p>
<p>Ich lauschte also nun voller Aufmerksamkeit der Vorband. Hier hatten sich <strong>PANZERFAUST</strong> aus Kanada angekündigt. Und – Holzfällerwitz, muss ja bei Kanada sein – wo gehobelt wird, da fallen Späne! Hier blieb kein Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Die 4 Herren donnerten ihr Repertoire ungebremst in die Menge. <strong>Highlight für mich war die Anordnung der Bühnenpräsenz</strong>, denn das Schlagzeug stand mittig und im Zentrum, während links und rechts die Saiteninsturmente bearbeitet wurden. Der Sänger stand dann im Rückraum leicht erhöht und nur halb beleuchtet und setzte dem imposanten Getöse mit seinen durchdringenden tief-dunklen Vocals die Krone auf. Dabei sahen die Bandmitglieder aus, als hätten sie durchaus in dem ein oder anderen Horror-Streifen mitspielen können, insbesondere der Sänger mit einer gewaltigen Statur und fieser Maske.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46985 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3.jpg" alt="" width="381" height="508" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-3-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px" /></strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<h3>Zur Vorband gabs nur zwei Meinungen &#8211; meine vs. der Rest des Publikums</h3>
<p>Musikalisch war das Ganze auf jeden Fall gut, und um mich herum gab es nur begeisterte Gespräche und Reaktionen auf die Band. <strong>Ich selbst muss zugeben, dass es&nbsp;mir selbst nicht ganz so lag.</strong> Für mich war es – insbesondere als Vorband – zu langatmig und irgendwie ein wenig zu… doomig. Keine gute Kombination um eine Masse anzuheizen &#8211; aber das war nur mein eigener Eindruck! Um mich herum waren die Meinungen sehr begeistert, und technisch gut gemacht war es allemal!</p>
<p>Die Jungs spielten 45 Minuten und gingen dann unter sehr viel Applaus und Begeisterung von der Bühne. Nun folgte die allseits beliebte Umbaupause. Die Zeit zog sich ein wenig, zumal jetzt auch wenn ich gewollt hätte, kaum eine Chance mehr Bestand den Platz zu verlassen. Fieses Gimmick zur Umbaupause: Die Pausenmusik war ähnlich wie das Intro zu <em>&#8222;Yankee Division&#8220;</em>, was für 30 Sekunden mal ganz nett ist. 30 Minuten recht nahe bei den Boxen war das schon eine harte Probe. Hier hätte es vermutlich auch die handelsübliche Metal-Dosis aus der Konserve getan, inklusive dem allseits beliebten <em>&#8222;Warriors Of The World&#8220; </em><strong>zum allgemeinen Fäuste recken von Bühne bis zum Pissoir.</strong></p>
<p>Irgendwann war die Bühne dann ausstaffiert, alle Lichter gecheckt und jedes Detail mühevoll hergerichtet, es wurde dunkel, es wurde kribbelig und dann kam mit großem Getöse <strong>KANONENFIEBER</strong> zum Zug! Und wie! Mit <em>&#8222;Großmachtfantasie&#8220;</em> und dem zugehörigen <em>&#8222;Menschenmühle&#8220;</em> ging es direkt in die Vollen! Stimmgewaltig mit einer unglaublichen Energie krachte die Musik ins aufgeheizte Publikum. Und es ging Schlag auf Schlag weiter. Die Band hat an und für sich eigentlich nur Bretter und eigentlich keine Skip-Songs, aber <em>&#8222;Sturmtrupp&#8220;</em>, <em>&#8222;Füsilier&#8220;</em> und <em>&#8222;Grabenlieder&#8220;</em> aneinandergereiht, gefolgt vom absolut für Live-Performance gemachten <em>&#8222;Maulwurf&#8220;</em> brachten die Menge zum brodeln! Und genau da kommen wir zum ersten&nbsp;</p>
<h3>Break:<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46984 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918.jpg" alt="" width="418" height="515" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918.jpg 952w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918-244x300.jpg 244w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918-832x1024.jpg 832w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-Partybild-e1733318068918-750x923.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px" /></h3>
<p>Als ich die Band zuletzt im Hellraiser zusammen mit <strong>GRIMA</strong> sah, oder dieses Jahr auf dem Ragnarök-Festival, war das Publikum zum Großteil der Black-Metal-Fanschar zuzuordnen. Düstere Mienen, finstere Blicke, nickende Köpfe. Als maximale Körperregungen gab es gereckte Pommesgabeln und anerkennendes Klatschen. Diese Atmosphäre, zusammen mit der unbändigen brachialen Energie der Musik von <strong>KANONENFIEBER</strong> und den erschreckenden Kriegsszenarien, die als Antikriegsstimmung durch die Band erzeugt wurden, <strong>das war genau DAS was mich so unglaublich in den Bann zog und faszinierte.</strong> Ich war lange nicht mehr so nahe dran ein Fanboy einer Band zu sein, wie an diesem Projekt. Und niemand hätte wahrscheinlich damit gerechnet, wie sehr es durch die Decke gehen würde. Und genau das macht sich nun bemerkbar.</p>
<p>Das Publikum ist bunt gemischt, vom Metalrentner im ausgeblichenen <strong>MOTÖRHEAD</strong>-Shirt bis zu sehr vielen eindeutig der Core-Fraktion zuzurechnenden, jüngeren Fans der Band mit Caps usw. Das ist einerseits natürlich geil und freut mich auch sehr für die Band – und auch für die Thematik – dass so eine breite Menge erreicht werden kann. Andererseits tauchen damit eben auch konzerttypische Erscheinungen auf. Crowd-surfing, Circle-Pits und Wall Of Death sind an und für sich alles geile Sachen, aber zu den Texten, und der Stimmung? <strong>Mich persönlich hat das bei aller Begeisterung leider irgendwie sehr irritiert</strong>.</p>
<p>Wenn zum <em>&#8222;Maulwurf&#8220;</em>, dessen Text von der harten Arbeit der Mineure und in diesem Fall dem verschüttet-werden unter dem Schlachtfeld handelt, dann crowdsurfendes Publikum an einem vorbeiwabert,<strong> konterkariert das für mich die Stimmung des Songes</strong>. Kurzum gesagt: Mein Gefühl war dabei kein gutes, und ich hoffe einfach, dass die Message der Band inklusive ihrer Texte nicht vergessen wird und das Ganze vom feierwütigen Publikum zu einer &#8222;Kriegs-Party&#8220; gemacht wird, denn das gibt aus meiner Sicht weder das Thema noch die heutige Zeit her!</p>
<h3>Weiter im Text:</h3>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-46983 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4.jpg" alt="" width="452" height="603" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-4-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /></h3>
<p>Der <em>&#8222;Panzerhenker&#8220;</em> rundet das erste &#8222;Setting&#8220; ab, kurzer Zwischenspieler und die Jungs kommen als Matrosen wieder.&nbsp;</p>
<p><strong>Die eingeschworene Fanschar weiß natürlich was kommt,</strong> und <em>&#8222;Kampf und Sturm&#8220;</em> und <em>&#8222;Die Havarie&#8220;</em> werden lautstark durch die Menge getragen. Es ist eine unglaubliche Energie im Publikum, das wie schon erwähnt wahnsinnig dicht gedrängt ist und <strong>das Hellraiser gleicht einem Hexenkessel.</strong></p>
<p>Der nächste Kleidungswechsel folgt, und mit <em>&#8222;Die Feuertaufe&#8220;</em> knallt der Opener des ersten Albums in die begeisterte Menge. Es ist tatsächlich so, dass die Band eigentlich keine Skip-Songs hat, sondern auf den zwei Alben ein Kracher den nächsten jagt. Für mich persönlich fällt hier nur die <em>&#8222;Yankee Division&#8220;</em> raus, die ich nicht ganz so mag… die aber heute abend auch nicht auftauchte. Stattdessen wurde <em>&#8222;Lviv zu Lemberg&#8220;</em> präsentiert und danach folgte <em>&#8222;Waffenbrüder&#8220;</em>, was der einzige Song ist dem ich – auch wenn er auch ein bitteres Ende hat – ein wenig zu viel Pathos unterstellen würde. Stimmungstechnisch kann man hier den Bogen zu meinem Absatz oben schlagen, denn die feierwütige Menge liegt sich freudig-wogend in den Armen und besingt sich als Waffenbrüder. Ungeachtet der Tatsache, dass eben auch hier einer der Protagonisten des Songs in selbigem draufgeht und in fremder Erde sein Grab findet…</p>
<h3>Es wird Zeit fürs Sahnehäubchen&#8230;</h3>
<p>Nun kam der Moment, an dem mein langjähriges Gespür mir sagte, dass wir uns nun zu den letzten Songs vor der Zugabe bewegen. Ich entschied also aus taktischen Gründen, meinen Platz aufzugeben und besorgte mir ein Kaltgetränk um eine kleine Erkundungstour durch die Location zu starten. Das mache ich grundsätzlich gerne, insbesondere wenn ich darüber schreiben möchte, denn ich versuche dann zu schauen ob der Sound überall gut ist, wie die Meute insgesamt drauf ist, und vielleicht bekommt man hier und da auch noch den ein oder anderen Eindruck anderer Besucher mit.</p>
<p>Ich war also frisch versorgt, auf der Bühne startete mit fieser Maske unter der Pickelhaube das episch-düstere <em>&#8222;Ausblutungsschlacht&#8220;</em> und ich mäanderte durch die Halle. Hinten angekommen stand ich neben dem Mischpult, genoss den Anblick und die Musik und der Song endete. <strong>Ich war zufrieden mit meinem Platz für die Zugabe,</strong> der Abend war noch jung, die Meute hatte Bock. Ich nippte am Becher, schaute auf die Bühne… <strong>und das Saallicht ging an.</strong> Die Menschen um mich herum brachen zur Garderobe oder zum Außenbereich auf, nur ich stand wie vom Donner gerührt da und war mindestens vollständig perplex. Keiner brüllte nach Zugabe, keiner forderte die Band – und die kam auch nicht wieder, <strong>denn es war wirklich Schluss</strong>.</p>
<h3>So, hatten jetzt alle das Gefühl vom Beginn des Artikels konserviert?</h3>
<p>&nbsp;JETZT holen wir das wieder heraus, <strong>denn ich stand da wie ein kleines Kind, dem gerade jemand den Lolly geklaut hat</strong>. Sicherheitshalber checkte ich die Uhr und meine Notizen… Start 21:20 Uhr, und jetzt war es 22:35. Das waren also 1 Stunde 15 Min. Ich mag die Band, ich bin großer Fan, ich gehe total mit der Musik mit – aber DAS war mir zu wenig. Es war der Tourauftakt, es war eine volle Hütte, es war bombenstimmung. Das zweite Album ging förmlich durch die Decke und zwischenzeitlich auf die 1 in den Charts. Da sind mir 1 Stunde 15 Minuten zu wenig, das muss ich leider echt so sagen. Leicht konsterniert schaute ich nun dem ernüchternden Treiben der Menschen zu, und wie der Saal sich leerte, ehe ich zu meinem in Pole Position geparkten Auto und traurig-enttäuscht nach Hause startete.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46982 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5.jpg" alt="" width="427" height="569" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/12/KF-5-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px" /></h3>
<h3>War das schon alles?</h3>
<p>Natürlich ist der Band überlassen, welche Lieder sie spielt und wie lange sie das tut – <strong>aber aus meiner Sicht war hier einfach noch Potential, um dem begeisterten Publikum den Abend von &#8222;cooles Konzert&#8220; zu &#8222;Oh mein Gott, das werde ich niemals vergessen&#8220; zu heben.</strong> Es ist natürlich Kritik auf einem hohen Maß, und ich weiß auch, dass die Truppe im letzten Jahr auf so ziemlich jeder Bühne gestanden hat, bis rauf zum legendären Hellfest. Aber dennoch bin ich der Meinung, dass ich bei einem Headliner einfach wenigstens 90 Minuten erwarten darf –<strong> eigentlich 90 Minuten plus Zugabe, wenn ich ehrlich bin.</strong></p>
<p>Ich kenne die Umstände nicht, aber da die Setlisten weiterer Shows nicht abgewichen sind in Länge und Liedwahl, gehe ich hier nicht von einer schlechten Verfassung oder ähnlichem aus. Mich hat es tatsächlich ein wenig mitgenommen, ich hab mich wochen- wenn nicht gar monatelang auf das Konzert gefreut. Ohne weiter auf der Länge herumhacken zu wollen, verstehe ich allerdings auch den Abschluss nicht ganz. Beide Alben enden mit einem ruhigen und sehr eindrücklichen Song, <strong>der die Stimmung der Alben absolut perfektioniert</strong>. Und zum Abschluss eines solchen Konzertes finde ich, dass entweder <em>&#8222;Verscharrt und ungerühmt&#8220;</em> oder <em>&#8222;als die Waffen kamen&#8220;</em> für eben genau diese Stimmung, die nur diese Band kann, einfach Pflicht ist. ( Davon abgesehen hätte ich wahnsinnig gerne auch <em>&#8222;Ritter der Lüfte&#8220;</em> im Programm gehabt… aber die können ja auch nicht jeden Song spielen )</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><strong>Wer die Band noch nicht gesehen hat: GEHT HIN!</strong> Es ist ein Phänomen, es ist eine unfassbare Energie und ein richtig geiles Konzert, das steht fest! Meine Kritik bewegt sich hier auf einem hohen Level, und für meine Bedenken bezüglich der Gepflogenheiten im Publikum kann die Band natürlich nichts. Hier sind im Endeffekt alle selbst für ihr Erlebnis verantwortlich. Das ist auch kein Angriff auf die Band – denn ich kann natürlich auch verstehen, wenn die mal mit einer feierwütigen Meute durchdrehen will. Hier muss man aus meiner Sicht eben nur schauen, wie es passt und sich entwickelt. Und zur Länge der Show habe ich mich ebenfalls geäußert und würde als Fazit sagen: <strong>Grandioser Abend, nur leider zu kurz!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-abend-mit-kanonenfieber-und-panzerfaust-in-leipzig/">Als die Waffen kamen&#8230;. ein Abend mit KANONENFIEBER (und PANZERFAUST) in Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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