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	<title>Letzte Instanz Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Letzte Instanz Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LETZTE INSTANZ &#8211; Das Stimmlein verstummt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 16:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War das die (Aller)Letzte Instanz?<br />
26 Jahre - eine lange Zeit doch leider nun mit Ende… und Abschiedskonzert! Mehr dazu bei uns.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/letzte-instanz-ende/">LETZTE INSTANZ &#8211; Das Stimmlein verstummt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge kann man nicht ändern. Das ist nur nicht immer leicht zu akzeptieren. Zum Beispiel wenn sich eine Band auflöst, deren Musik einen viele Jahre begleitet hat. In meinem Fall ist es die <strong>LETZTE</strong> <strong>INSTANZ</strong>.</p>
<h3>Wer ist die LETZTE INSTANZ?</h3>
<p>Die Kurze Antwort: Eine Dresdner Band, die seit 1998 die schwarze Szene mit ihrer Brachialromantik bereichert hat.<br />
Die lange Antwort: Holly Loose (Gesang), Bernie Geef (E-Gitarre), Rico Schwibs (Geige), Benni Cellini (Cello) und Andy Horst (Schlagzeug) sind die aktuelle Besetzung von <strong>LETZTE</strong> <strong>INSTANZ</strong>. Insgesamt hat die Band 14 Studioalben veröffentlicht und so einige Wechsel im Band LineUp durchgemacht. Unter anderem war der heutige <strong>IN EXTREMO </strong>Schlagzeuger Specki TD von 2001 &#8211; 2010 Teil der Band. Immer wieder haben es die Jungs geschafft sich und ihren Sound neu zu erfinden. Von Folk Rock über NuMetal/Crossover inklusive Rap Parts bis hin zum aktuellen Brachialromantik Rock haben sich die Jungs noch nie um Genregrenzen gekümmert.</p>
<p><iframe title="LETZTE INSTANZ - Entzündet die Feuer (2021) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/X7gk0fuX4T8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wenn wir zusammen scheinen, können wir die Welt erhellen</h3>
<p>Ich selbst habe <strong>LETZTE</strong> <strong>INSTANZ</strong> 2009 auf dem <strong>M&#8217;ERA LUNA</strong> Gothic Festival in Hildesheim zum ersten Mal live erlebt und mich direkt in die Band verliebt. Danach folgten viele Konzert- und Festivalbesuche. Genauso wie CD Käufe und gemeinsame Fotos nach Konzerten. Holly meinte nach einem Konzert im Knust mal zu mir, ich würde ihn wegen meines Bartes an den Sänger von <strong>CREMATORY</strong> erinnern. Während Corona haben meine Frau und ich gerne Hollys Streams geguckt, in denen er Märchen vorgelesen hat.&nbsp; Gerne erinnere ich mich auch noch dran, als sie in Asien für <strong>SCHANDMAUL</strong> Geburtstagswünsche gesammelt hatten.</p>
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<h3>Der Vorhang fällt</h3>
<p>All das wird es in dieser Form nicht mehr geben und zwar ab Ende 2025. Vorher werden wir noch einiges von der Band zu hören bekommen. Zuletzt haben sie auf <strong>HARPYIES</strong> Album &#8222;Voodoo&#8220;, genauer gesagt der CD &#8222;13 Geister&#8220; den Song <em>&#8222;Fischer, Fischer&#8220;</em> gecovert. Die Jungs werden dann im Dezember, ich glaube auf ihrem Jubiläumskonzert, aber auch noch einen letzten Tonträger veröffentlichen. Eine auf 1000 CDs limitierte EP mit dem Namen &#8222;XXVII&#8220;, die vier Songs enthalten wird, die der Band sehr wichtig sind. <strong>LETZTE INSTANZ</strong> plant darüber hinaus eine Abschieds-Festivaltour, die den Release begleitet und ihren Höhepunkt am <strong>22.11.2025</strong> in einem Abschiedskonzert im Capitol in Hannover findet. Sobald die Daten feststehen, werden wir diese natürlich veröffentlichen. Genauso werden wir versuchen auf eines dieser Konzerte zu kommen und euch zu berichten.</p>
<p>Und auch dieses Jahr wird es noch mindestens ein Konzert geben. <strong>LETZTE INSTANZ</strong> spielen am <strong>07.12.2024</strong> ihr 25+1 Jubiläumskonzert im Alten Schlachthof in Dresden. Karten gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/letzte-instanz/letzte-instanz-1244833/">hier</a>.</p>
<p><iframe title="LETZTE INSTANZ - Noch einmal (2018)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z7d3wvXiKTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Sing mein Stimmlein, Sing allein</h3>
<p>ABER die Jungs verschwinden ja nicht komplett von den Bühnen. Fast jeder von ihnen spielt noch in irgendeinem anderen Projekt oder hat gar ein eigenes.</p>
<p>Holly ist zum Beispiel Solo mit seinem Projekt <strong>HOLLY LOOSE</strong> seit 2019 unterwegs.&nbsp;<br />
Benni kann man in <strong>LAND ÜBER</strong> und <strong>LIND</strong> hören. Hin und wieder spielt er auch bei Liveauftritten von <strong>GOETHES ERBEN</strong> und <strong>DIE KAMMER</strong>.<br />
Berni spielt bei <strong>JOHANNA KRINS</strong>.<br />
Andy spielt bei vielen verschiedenen Bands auch gerne mal Ersatzweise das Schlagzeug. So wie gerade erst bei <strong>FIDDLERS&#8216; GREEN</strong> für den ausgefallenen Frank Joss.<br />
Rico Schwibs ist jetzt schon als Produzent unterwegs.</p>
<p><a href="https://www.letzte-instanz.de/">Hier</a> geht es zur Seite von<strong> LETZTE INSTANZ</strong>.</p>
<p>Danke für die vielen tollen Momente und Songs, die ihr hinterlasst, liebe <strong>LETZTE INSTANZ</strong>.</p>
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		<title>TANZWUT &#8211; Keine industrielle Revolution</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 06:35:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahrzehnte Band... Deutschland scheint einige dieser Konstanten in der Musikszene zu haben.<br />
Und nun da die Zeit der Mittelaltermärkte wieder anbricht, haben auch TANZWUT etwas neues am Start! </p>
<p>Ob euch der Mittelalter/Folk-Rock umhaut oder nur die selbe alte Leier ist (höhö - der Wortspielkasse) - das sagt dir Nico!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">TANZWUT &#8211; &#8222;Seemannsgarn&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.06.2019<br />
<strong>Dauer: </strong>60:25 Min.<br />
<strong>Label: </strong>AFM Records<br />
<strong>Genre: </strong>Mittelalter/Folk-Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><a href="https://www.tanzwut.com/"><strong>TANZWUT</strong></a>. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gehören sie zu den Schlüsselfiguren des deutschsprachigen <strong>Mittelalter-Rocks</strong>. Durch ihre einzigartige Synthese aus wuchtigen rockig bis metallisch anmutenden Gitarrenriffs, mittelalterlichen Blas- und Streichinstrumenten sowie elektronischen Raffinessen konnten sie im Verlauf ihrer Schaffenschronik eine sehr <strong>abwechslungsreiche Fanbase</strong> aufbauen. Denn mit ihren Kompositionen, welche als Schnittstellen zwischen verschiedenen Zeitsphären erscheinen, gelingt es ihnen, traditionelle Mittelalter-Sympathisanten, Gothic-Maniacs und Metal-Fans gleichermaßen auf ihre Konzerte zu locken.</p>
<h4><strong>Ein umfangreiches Repertoire</strong></h4>
<p>Während in den ersten drei Alben &#8222;Tanzwut&#8220; (1999), &#8222;Labyrinth der Sinne&#8220; (2000, eines meiner absoluten Lieblingsalben aus allen Genres) und &#8222;Ihr wolltet Spaß&#8220; (2004) Industrial-Klänge noch eine tragende Säule in den Songstrukturen der Berliner Tonkünstler ausmachten, mit welchen sie u.A. wahrscheinlich auch <strong>SALTATIO MORTIS</strong> auf ihrem zweiten Longplayer &#8222;Das Zweite Gesicht&#8220; beeinflussten, zeigte sich auf den neueren Alben ein anderer Trend. Es erstaunt schon allein, dass <strong>TANZWUT</strong> es geschafft haben von <strong>2011 bis 2016</strong> insgesamt <strong>sechs Alben</strong> heraus gebracht zu haben. Davon fokussierten sich zwei Scheiben prioritär auf traditionelle Mittelalter-Musik (&#8222;Morus et Diabulus&#8220; von 2011 und &#8222;Eselsmesse&#8220; von 2014). Demgegenüber stehen vier Werke, welche zwar auch Dudelsackarrangements nicht missen ließen, jedoch tendenziell auffallend in Richtung <strong>Gothic Rock, Deutschrock</strong> und <strong>Neue Deutsche Härte</strong> ausgerissen sind. Damit sollten sich besonders Fans von beispielsweise <strong>ASP</strong> oder <strong>LETZTE INSTANZ</strong> begnügt haben.</p>
<p>Folgend bin ich, auch nach der ungewöhnlichen langen Durststrecke, welche die Kombo hinterlassen hat, umso gespannter, wie sie sich auf ihrem <strong>elften Album &#8222;Seemannsgarn&#8220;</strong> präsentieren. Vielleicht als <strong>VROUDENSPIL-</strong> oder <strong>VERSENGOLD-Piratenfolk-Klon</strong>? In Anbetracht des Albumtitels erscheint mir dies nicht als abwegig. Außerdem muss ich ebenfalls erwähnen, dass ich einem <strong>annehmbaren, zeitgenössichen Mittelalter-Rock-Album</strong> aus deutschen Landen fiebernd entgegensehe. Viele Veröffentlichungen der letzten Jahre haben mich einfach enttäuscht. Dadurch, dass <strong>SALTATIO MORTIS</strong> für mich zunehmend in pseudosozialkritische Deutschrock-Sphären mit episodischen Dudelsackinterventionen abgedriftet sind, <strong>SCHANDMAUL</strong> immer balladenlastiger wurden, <strong>IGNIS FATUU</strong> nach dem Sängerwechsel ihren Charme verloren haben und <strong>INGRIMM</strong> die Kondition ausgegangen ist, möchte ich endlich wieder meine Bindung zu diesem Genre aufbauen. Gelingt dies mit der neuen <strong>TANZWUT-Veröffentlichung</strong>?</p>
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<h4><strong>Die rauen Segel sind gesetzt </strong></h4>
<p>Bei <strong>Seemannsgarn</strong> erscheint die Stimme des <strong>charismatischen „rothaargehörnten“&nbsp; Frontmannes Teufel</strong> von Minute Eins an als deutlich <strong>tiefer, gereifter und harscher</strong> als auf den von mir favorisierten alten Alben, wo er wirklich noch hinterlistig und verschmitzt wie der Teufel höchstpersönlich klang. &nbsp;Als Novum ist dies jedoch nicht anzuerkennen. Beispielsweise auf den letzten zwei Alben &#8222;Schreib es mit Blut&#8220; (2016) und &#8222;Freitag, der 13.&#8220; (2015) war dies ebenfalls schon der Fall. Die <strong>Vocals</strong> auf &#8222;Seemannsgarn&#8220; sind, im Prinzip genretypisch, in den Vordergrund gemischt worden. Die <strong>Industrial-Ebene</strong> hingegen wurde wieder komplett <strong>ausklamüsert</strong>, wodurch das <strong>Flair der alten Alben</strong> auch auf diesem Longplayer keine Renaissance feiert.</p>
<p>Der&nbsp; <strong>gleichnamige Opener-Track</strong> leitet den Hörer nicht zu schwerfällig in die konzeptuelle Grundthematik des <strong>Seefahrer- und Gassengeschichtenmilieus</strong> ein. Der Song wird vordergründig von der Stimme und nicht von den Gitarrenriffs getragen. Meine vorausgegangene Vorstellung, dass die Band versucht <strong>VROUDENSPIL</strong> oder <strong>VERSENGOLD</strong> zu imitieren, wird nicht bestätigt. Dafür ist der Charakter der Musik zu <strong>robust</strong>, zu <strong>ernst</strong> und <strong>nicht wild beziehungsweise verspielt</strong> genug. Eher noch könnte man von einer Synthese aus <strong>IN EXTREMO</strong> und <strong>SANTIANO</strong> sprechen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/65MrkI9YiPI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Besonderheiten und Auffälligkeiten ausgewählter Tracks in Kurzform</strong></h4>
<p>Im 2. Titel &#8222;<em>Galgenvögel&#8220;</em>&nbsp; gestaltet sich das <strong>Mixing komplementär</strong> zu Jenem des ersten Titels. Hier wurden die Gitarren in den Vordergrund und die Folk-Instrumente in den Hintergrund gesetzt. Wirklich ungewohnt <strong>halbguttural</strong> mutet <strong>Teufel</strong>s Stimme in Track 4 &#8222;<em>Die Letzte Schlacht&#8220; </em>an, nämlich in ziemlich <strong>heroischer, kratziger und aggressiver</strong> Ausprägung.</p>
<p>Spätestens <strong>ab Track 5 oder 6</strong> setzt sich das musikalische Songkonzept fest. Mir persönlich <strong>fehlt die</strong> <strong>Abwechslung</strong>, welche ich auf den ersten drei Alben kennen und lieben gelernt habe. Anstatt <strong>Mittelalter-Rock mit einem Industrial-Electro-Einschlag</strong> verschmelzen zu lassen, wird &nbsp;hier dagegen <strong>moderner Mittelalter-Rock</strong> geboten, welcher mehr in Richtung <strong>NDH und Deutschrock</strong> abdriftet.</p>
<p>Track 8 &#8222;<em>Francois Villon&#8220; </em>erzählt eine Geschichte bezüglich eines Treffens zwischen dem gleichnamigen <strong>bedeutenden Dichter</strong> des französischen Mittelalters und Teufel. Ein nettes <strong>Déjà-vu</strong> ereilt mich folgend in Titel 10 &#8222;<em>Schmiede das Eisen&#8220;</em>. Dessen anfängliche <strong>Sackpfeifenhooks</strong> erinnern mich stark an das zweite Album <strong>Labyrinth der Sinne</strong>, genauer gesagt an den darin enthaltenen Titel &#8222;<em>Die Drohne&#8220;</em>. Der anschließende Track &#8222;<em>Gib mir noch ein Glas&#8220; </em>gestaltet sich als ein &nbsp;gewöhnlicher <strong>Trinkgelage-/Tavernensong,</strong> welcher nicht zum exzessiven Feiern sondern zum Kollektivbewusstsein, in einer leicht melancholischen, lebensreflektierenden Manier einlädt.</p>
<p>Im Titel 12 &#8222;<em>Im freien Fall&#8220; </em>kommen dann doch kurz auch <strong>Industrial-Einschübe</strong> am Beginn aus der Versenkung auf, welche allerdings nicht dazu neigen, sich über den Status als <strong>Randnotiz</strong> heraus zu heben. In &#8222;<em>Herrenlos und frei&#8220;</em>, dem vorletzten Song, gefällt mir besonders der authentische, folkloristische Einstieg.</p>
<p><strong>Über</strong> <strong>alle Titel hinweg</strong> prägen zweifelsohne wieder diverse <strong>Sackpfeifen</strong> und <strong>Schalmeien</strong> das Klangbild der Kompositionen. Im Song &#8222;<em>Francois Villon&#8220;</em> ertönt darüber hinaus auch das Tasteninstrument <strong>Bardoneon</strong>. Weitere signifikante Folk-Instrumente im Album sind noch die <strong>Cister</strong> (Zupfinstrument) sowie das <strong>Nyckelharpa</strong> (Streichhinstrument).</p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/der-dinkelsbuehler-boden-bebt/">Der Dinkelsbühler Boden bebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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