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	<title>LP Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Oct 2018 10:54:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>LP Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kanadier... laut Vorurteilen entschuldigen diese sich ja für alles...<br />
Müssen BEYOND CREATION sich aber auch für Ihr neues Album entschuldigen?<br />
Wir wissen mehr und du solltest es erfahren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/">BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BEYOND CREATION &#8211; &#8222;Algorythm&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;12.10.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;63:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Tech Death Metal</div></div></div>
<p>Kanada&#8230; woran denkst du bei Kanada? Ich denke inzwischen nicht mehr sofort an herrliche Landschaften und Brett&#8217;l-Sport. Sondern an Ausnahmetalente wie <strong>Devin Townsend</strong>. Oder eben die Jungs von <strong>BEYOND CREATION</strong>. Und genau ebendiese haben nun frisch ihren dritten Langspieler auf den Markt geworfen. Großzügige vier Jahre nach &#8222;Earthborn Evolution&#8220; &#8211; die Band war zwischendrin weltweit auf Tour (u.a. mit <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>OBSCURA</strong>&nbsp;in Dresden &#8211;&nbsp;<em>Silence</em> <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden">berichtete</a>) &#8211; gebe ich mir mit &#8222;Algorythm&#8220; auf die Ohren.</p>
<p>Sauber ausgeführte Arpeggien und Bassläufe sowie verschobene rhythmische Strukturen sind wohl das, was <strong>BEYOND CREATION</strong> ausmacht &#8211; immer wieder mit proggigen Ausflügen, weiten Melodiebögen und brutalen Growls gewürzt &#8211; und all das in teilweise wahnwitzigen Geschwindigkeiten, in denen die Musiker <strong>ausnahmslos brillieren</strong>. Dabei verkommen die Soli auch auf &#8222;Algorythm&#8220; nicht zum reinen Selbstzweck, sondern dienen der Komposition und schaffen Raum zwischen Salven von gnadenlosem Geballer.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5rxhGnTJZsc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Platte begrüßt mich mit einem unheilversprechenden Instrumental-Intro inklusive Bläserfraktion und tonnigen, tiefen Toms. <strong>So weit, so pompös</strong>. <em>&#8222;Entre Suffrage Et Mirage&#8220;</em> klingt dagegen richtig trocken, knackig und simpel. Natürlich nur soundtechnisch. Das Spiel der Band macht von Sekunde Eins klar, dass sie keinesfalls gedenken, hier nur müßig vor sich hin zu klimpern. Schon das Vorgängeralbum konnte mich mit wunderbar slidenden und durchsetzungstarken sowie weit gezogenen Bass-Linien und dem mitreißenden Growling von Sänger <strong>Simon Girard</strong> mitreißen. Und ja, auch hier empfangen mich diese Elemente nebst <strong>Tapping-Orgien</strong>, die wohl inzwischen als Standardsound der Kanadier verbucht werden können. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie es ihnen gelingt, zwischen bzw. auf Doublebass-Salven und in rapidem Tempo dennoch so viel Raum zum Schweben und Atmen zu lassen. Und dann auch noch zu grooven.</p>
<h4>HOW?!</h4>
<p><em>&#8222;Suface&#8217;s Echoes&#8220; </em>beginnt wie ein Lehrstück für Gitarren-Liebhaber, bevor es dann direkt in harsche Sounds geht. Natürlich: wieder umspielt von Tappings und Slide-Bass. (Habe ich schon das abnorme Tempo der Band bemerkt?). Es steigert sich. Uffda und gedoppelte Gitarrenläufe, unterfüttert von geradlinigem Schrot &#8211; da wäre ich ja auf die Live-Umsetzung gespannt. Und noch eine Schippe Instrument und Tempo mehr drauf. Und &#8230; nun ist es selbst mir schon <strong>fast ein bisschen zu viel</strong>. Aber sie schaffen es, pünktlich zum selbstdefinierten Ende wieder die Kurve zu kriegen und mich nicht einfach in ein luftleeres Loch fallen zu lassen.</p>
<h4>Zum Glück kommen die bald auf Tour&#8230;</h4>
<p>Nach diesem Höllenritt folgt wieder ein sehr atmosphärisches Intro, es wird das Tempo etwas rausgenommen und die Instrumenten-Dichte entschlackt. <em>&#8222;Ethereal Kingdom&#8220;</em> fasst für mich sehr gut zusammen, was <strong>BEYOND CREATION</strong> ausmacht. Und des Titelsongs Solo-Parts überzeugen mich, dass diese Band auch ohne Gesang ganz wunderbar funktionieren könnte. Ein anständiger Koloss, der mit seinen sieben Minuten ganz entspannt im Schnitt des Albums liegt. <em>&#8222;In Adversity&#8220;</em> macht nun definitiv keine Gefangenen mehr. Hier ist es vorbei mit Schönheit und Verträumtheit. (<em>Dinge, die auch ein Chirurg sagen könnte:</em>) <strong>Geiler Bruch!</strong>&nbsp;Allerdings: Was ist denn mit dem Ende passiert? Nicht zu Ende gedacht? War das Tonband alle? Ich bin etwas verdattert, werde aber direkt wieder versöhnt mit einer äußerst interessanten&nbsp;Rhythmusspielerei in <em>&#8222;The Inversion&#8220;</em>.</p>
<h4>Lecker!</h4>
<p><em>“Binomial Structures”&nbsp;</em>bricht dann aus den gewohnten Strukturen aus und bindet ganz vordergründig&nbsp;progressive, jazzige Elemente ein und erlöst mich von den endlosen Doublebass-Salven. Die Band experimentiert hier, ohne sich zu sehr auf ihren etablierten Sound zu fokussieren. Ein wenig mehr von diesem Wagemut hätte auch dem ganzen Album gut getan. Mit <em>&#8222;The Afterlife&#8220;</em>&nbsp;endet das Album. Ein starkes Stück, das wieder zum Grundsound zurückkehrt und mich dank wirklich schöner Gitarrenarbeit durchaus befriedigt zurücklässt.&nbsp;Was ich nach wie vor an <strong>BEYOND CREATION</strong> schätze, ist, dass sie die proggy Atmosphären nicht zu weit in den Hintergrund stellen und dauerhaft in <strong>stumpfes Death Metal-Geschrote</strong> verfallen (welches mir ehrlicherweise ganz schnell auch auf den Keks gehen kann).</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mkch4j4YtDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das komplette Album kannst du dir&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1I_sIG4hh8">hier</a> geben. Alle Tourdates findest du auf der <a href="http://beyondcreationofficial.com/tour/">Homepage der Band</a>. In Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland spielen sie zu diesen Terminen:</p>
<div class="bit-date" style="text-align: center;">
<div>
<div class="bit-event">
<div class="bit-date" style="text-align: center;"><strong>02. Nov. Hamburg DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-event" style="text-align: center;">
<div class="bit-date"><strong>03. Nov. Hannover DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-event" style="text-align: center;">
<div class="bit-date"><strong>04. Nov. Berlin DE</strong></div>
</div>
</div>
<div class="bit-date" style="text-align: center;"><strong>06. Nov. Wien A<br />
</strong><strong>07. Nov. München DE<br />
</strong><strong>11. Nov. Aarau CH<br />
</strong><strong>25. Nov.&nbsp;Oberhausen DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-details bit-event-buttons">&nbsp;</div>
<div class="bit-details bit-event-buttons">
<div class="bit-offers-container">&nbsp;</div>
</div>
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		<title>In ungeahnten Sphären &#8211; Bardspec</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah H]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Side Project]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BARDSPEC – Hydrogen Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017 Dauer: 55 min Label: LABEL Genre: Ambient/ Electro BardSpec &#8211; eins unter Vielen? Als ich gelesen habe, dass Ivar Bjørnson, Gitarrist von ENSLAVED und ehemaliger LIVE-Gitarrist von SATYRICON und TAAKE, ein neues Soloprojekt veröffentlicht hat, bin ich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BARDSPEC</strong> – Hydrogen<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017<br />
Dauer: 55 min<br />
Label: LABEL<br />
Genre: Ambient/ Electro</p>
<h3>BardSpec &#8211; eins unter Vielen?</h3>
<p>Als ich gelesen habe, dass <strong>Ivar Bjørnson</strong>, Gitarrist von<strong> ENSLAVED</strong> und ehemaliger LIVE-Gitarrist von <strong>SATYRICON</strong> und <strong>TAAKE</strong>, ein <strong>neues Soloprojekt</strong> veröffentlicht hat, bin ich neugierig geworden. Bereits 2016 hat er mich gemeinsam mit <strong>Einar Selvik</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> im gemeinsamen Projekt <strong>SKUGGSJÁ</strong> überzeugen können. Mit <strong>BARDSPEC</strong> schlägt <strong>Ivar</strong> eine <strong>ganz neue Richtung</strong> ein und ergründet ein eher <strong>Metal-untypisches Genre</strong>. Was ich auf dem Longplayer höre, überrascht mich. Ich habe mir unter dem neuen Projekt etwas ganz anderes vorgestellt. Warum mich „Hydrogen“ trotzdem überzeugt hat, werdet ihr hier erfahren.</p>
<h3>Elektronische Kaskaden</h3>
<p>Das Album „Hydrogen“ fällt zuerst einmal durch das Cover-Artwork auf. Man sieht einen milchig-weißen Schädel, der sich zu verflüssigen scheint. Genau das empfinde ich beim Hören der einzelnen Tracks des Albums. „Hydrogen“ ist gespickt von elektronischen Klängen, die sich immerzu wiederholen. <strong>Wieder und wieder</strong> werden die repetitiven Passagen durch neue Klangelemente ergänzt. Der Hörer wird dabei förmlich<strong> in einen Sog gezogen</strong>. Mein Hirn wird dabei völlig betäubt und ich habe das Gefühl, den ganzen Alltagsstress für knapp 55 Minuten einfach mal vergessen zu können.<br />
Die fünf Songs (<em>„Deposition“</em> zähle ich jetzt nicht als eigenständigen Song, sondern als Intro für<em> „Bone“</em>) haben in ungefähr ein ähnliches Tempo, sie sind eher <strong>schwergängig und ruhig, als wuchtig und schnell</strong>. Jeder&nbsp; der Songs nutzt dabei andere Klangelemente und Strukturen, um den Hörer in seinen Bann zu ziehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20116" aria-describedby="caption-attachment-20116" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20116 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-1024x768.jpg" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/BardSpec_PROMO-750x563.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20116" class="wp-caption-text">Ivar Bjørnson</figcaption></figure>
<h3>Wasserstoff in seine einzelne Teilchen zerlegt</h3>
<p>Der Track <em>&#8222;Bone&#8220;</em>&nbsp;überzeugt mich durch den Klang der <strong>psychedelischen Gitarren</strong>, dazu mischt sich ein eingängiges Trommeln. Der treibende Beat wird zum Ende hin stärker und schneller. Der Song behält dabei seinen eingängigen Sound.</p>
<p><em>&#8222;Fire Tongue&#8220;</em>&nbsp;ist für mich persönlich der gelungenste Track des Albums. Der Song beginnt dabei mit einem Herzschlag-ähnelnden Geräusch. Dieses wird wieder durch die hohen Töne einer verzerrten Gitarre überstimmt. Diesmal sind diese aber <strong>deutlich melancholischer</strong>. Die Klangelemente verschwimmen miteinander, ohne das der Sound dabei matschig wird. Wenn man genau hinhört, kann man die einzelnen Elemente noch voneinander unterscheiden. Die Tonqualität ist glasklar.</p>
<p>Im Song <em>&#8222;Gamma&#8220;</em>&nbsp;kann man den Klang eines <strong>Morse-Telegraphen und diverse Funkgeräusche</strong> wahrnehmen. Passend dazu spiegeln die hellen Töne des Liedes für mich Weltraum-Melodien wieder. Der Song findet seinen Höhepunkt, wenn die wellenartigen Klänge in ein Herzschlag-artiges Klopfen übergehen und eine sanfte männliche Stimme das Konzept des Songs wunderbar ergänzt.</p>
<p><em>&#8222;Salt&#8220;</em>&nbsp;beginnt mit einem repetitiven Beat. Der Einsatz der elektronischen Gitarre zeigt dann wieder <strong>Ivar</strong>s Talent am Saiteninstrument. Ab der Minute 3:30 wird der Klang der Gitarre durch eine verzerrte Melodie überlagert, während im Hintergrund immer noch <strong>der klopfende Beat</strong> vom Anfang des Songs zu hören ist. Mit stolzen 12 Minuten und 24 Sekunden ist <em>&#8222;Salt&#8220;&nbsp;</em>auch der längste Track des Albums. Es werden immer neue Elemente aufgenommen und verarbeitet. Deshalb ist &#8222;Hydrogen&#8220; in Gänze auch nicht langatmig.</p>
<p><em>&#8222;Teeth&#8220;</em> ist der Bonus Track des Albums. Die eingängige Melodie der Gitarre wird durch Cymbals ergänzt. Optisch stelle ich mir zu diesem Song eine <strong>staubige und undankbare Einöde</strong> mit unendlichen Weiten vor. Ab Minute 4 setzt ein hastiger Beat ein, der die melancholische Melodie begleitet.</p>
<h3>Nicht jedermanns &#8222;Gusto&#8220;</h3>
<p>Ein <strong>elektronisches Ambient-Projekt</strong> ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Deshalb habe ich mich entschieden, eine <strong>gezielte Punktwertung wegzulassen</strong>. Mir gefällt das Album sehr gut und vielleicht konnte ich euch &#8222;Hydrogen&#8220; irgendwie schmackhaft machen. Für mich ist das Album, trotz enorm langer Titel, sehr abwechslungsreich. Der Knackpunkt sind auf jeden Fall die <strong>kaskadierenden Beats</strong> und Melodien, die sich immer wieder wiederholen und und ineinander fließen. Dabei kann man die einzelnen Elemente immer noch wahrnehmen. Die Aufnahmequalität ist deshalb wirklich gut.&nbsp;</p>
<p>Links: <a href="http://bardspec.com/">Homepage </a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/bardspec/">Facebook</a></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-ungeahnten-sphaeren-bardspec/">In ungeahnten Sphären &#8211; Bardspec</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>URFAUST und WEDERGANGER &#8211; Teufelsanbetung in Holland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 08:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
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		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelsanbetung]]></category>
		<category><![CDATA[URFAUST]]></category>
		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
		<category><![CDATA[Wederganger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>URFAUST/WEDERGANGER &#8211; Untitled Split Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017 Dauer: 22:58 Min. Label: Ván Records Mit WEDERGANGER habe ich mich tatsächlich noch nie befasst. Und das, obwohl mir unser Chefredakteur Robert schon im ersten Podcast den Tipp gab, sich doch mal mit deren Musik zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/urfaust-und-wederganger-teufelsanbetung-in-holland/">URFAUST und WEDERGANGER &#8211; Teufelsanbetung in Holland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>URFAUST</strong>/<strong>WEDERGANGER </strong>&#8211; Untitled Split<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.05.2017<br />
Dauer: 22:58 Min.<br />
Label: Ván Records</p>
<p><span id="more-17780"></span></p>
<p>Mit <strong>WEDERGANGER</strong> habe ich mich tatsächlich noch nie befasst. Und das, obwohl mir unser Chefredakteur <strong>Robert</strong> schon im ersten Podcast den Tipp gab, sich doch mal mit deren Musik zu beschäftigen. Gesagt &#8211; getan, die Split rotiert. Erstaunlicherweise eignen sich <strong>WEDERGANGER</strong> wunderbar als &#8222;partner in crime&#8220;. Das schleppende Tempo in <em>&#8222;Heengegaan&#8220;</em> passt super zu dem beschwörenden Gesang, bis die Handbremse gelöst wird und der böse Watz zu schnellem Takt keifen darf.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17996" aria-describedby="caption-attachment-17996" style="width: 343px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17996" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band-300x199.jpg" width="353" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/wederganger-band.jpg 656w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17996" class="wp-caption-text">Perfekte Kombination für eine Split mit <strong>URFAUST</strong>: <strong>WEDERGANGER</strong></figcaption></figure>
<p>Interessanterweise blitzen dezent in den Gitarren französische Urväter des orthodoxen Black Metals auf (siehe <em>&#8222;Si Monvmentvm Reqvires, Circvmspice&#8220;</em> von <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>) und auch der Gesang erinnert ein wenig an das Tape von <strong>9 BEDS</strong> (<em>&#8222;Tegeneria Sessions&#8220;</em>). Überhaupt ist dieser opernhafte Gesang gewöhnungsbedürftig, jedoch den Kennern unter euch ein geliebtes Erkennungsmerkmal. Der zweite Beitrag <em>&#8222;De Gebrokene&#8220;</em> hingegen besticht durch einen stampfenden Rhythmus und irgendwie auch rockiges Flair. Dazu gibt es schräge Töne, bis der Punk sein Stelldichein gibt. Hier passt meines Erachtens der leiernde Gesang nicht ganz so gut, aber trotzdem ist es eine passable Nummer geworden.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=msM06gLMciM">HIER</a> gibt es den ersten Höreindruck</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>URFAUST &#8211; der betrunkene Seemann ist wieder da</h4>
<p>Einige Stimmen ließen verlauten, dass seit &#8222;Empty Space Meditation&#8220; der Zauber von <strong>URFAUST</strong> verflogen sei. Ob es nun am gemäßigten Alkoholkonsum liegt, oder die Jungs einfach erwachsen geworden sind kann ich nicht genau sagen. Der Auftakt <em>&#8222;Zelfbestraffingsten denz en occulte raabsels&#8220; </em>lässt mit seinem bewusst dilettantischem Beat alte Erinnerungen an alte Glanztaten wach werden. Natürlich gibt es auch wieder die bissigen, leidenden Vocals von Sänger <strong>IX</strong>. Es dauert nicht lange und der Song zieht einen tief in die verschwurbelte Welt von <strong>URFAUST</strong>. Später doomen sich die beiden in unendliche Weiten des Weltalls. Damit ist auch für mich der Bann von <strong>URFAUST</strong> nach wie vor ungebrochen, gerade wenn man sich das kilometerdicke Ende des Songs in kompletter Dunkelheit und bei voller Lautstärke anhört.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17998" aria-describedby="caption-attachment-17998" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17998 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/urfaust-band-2-300x220.jpg" width="300" height="220" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/urfaust-band-2-300x220.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/urfaust-band-2.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17998" class="wp-caption-text">Nach wie vor gut: <strong>URFAUST</strong></figcaption></figure>
<p>Verhallte Effekte und unheimliche Momente bietet zum Abschluss das ritualistische Stück <em>&#8222;Hypnotisch bevel de daimonische mensch&#8220;</em>. Der extrem verzerrte Gesang bohrt sich im Verstand fest und hinterlässt unbehagliche Furchen, während Schlagzeuger <strong>VRDRBR </strong>stoisch auf seinem Takt beharrt. Erst in den letzten Minuten bearbeitet er die Toms und das ergibt mit den Tasteninstrumenten eine sphärische Collage.</p>
<p>Ich finde die Beiträge mehr als gelungen, auch wenn natürlich die frühen Werke nicht erreicht werden. Aber das wollen <strong>URFAUST</strong> auch gar nicht, denn Stillstand ist für viele Künstler der Tod und es wäre doch schade, wenn die Holländer den ewig gleichen Brei kochen würden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/urfaust-und-wederganger-teufelsanbetung-in-holland/">URFAUST und WEDERGANGER &#8211; Teufelsanbetung in Holland</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aller guten Dinge sind drei!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aller-guten-dinge-sind-drei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aller-guten-dinge-sind-drei</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gloryhammer]]></category>
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		<category><![CDATA[review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KAMBRIUM – The Elders‘ Realm Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016 Dauer: 62:27 Min. Label: NoiseArt Records Nachdem Kambrium bereits die zwei Alben „Shadowpath“ und „Dark Reveries“ bei unterschiedlichen Labels rausbrachten, erschien am 29.07.2016 das nunmehr dritte Album „The Elders‘ Realm“ der Epic Death Metal–Formation aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><b>KAMBRIUM </b>– The Elders‘ Realm<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.07.2016<br />
Dauer: 62:27 Min.<br />
Label: NoiseArt Records</p>
<p align="LEFT">Nachdem Kambrium bereits die zwei Alben „Shadowpath“ und „Dark Reveries“ bei unterschiedlichen Labels rausbrachten, erschien am 29.07.2016 das nunmehr dritte Album „The Elders‘ Realm“ der Epic Death Metal–Formation aus Helmstedt.</p>
<p align="LEFT">Es ist ein doch recht eigener Stil, den <b>KAMBRIUM</b> an den Tag legt, doch er gefällt mir. Wo Melodic Death Metal oftmals harte Growls mit klaren Gesangsparts paart, tut der Epic Death Metal <b>KAMBRIUM</b>s dies auf eine etwas – es mag bei dieser Art von Musik fast schon höhnisch klingen, dieses Wort zu verwenden – sanftere Weise. Weniger Geschrammel und mehr eingängige Melodien unterstützen hier das von Martin Simon an den Tag gelegte Growling. Doch das ist nichts Schlechtes, im Gegenteil: Ist mehr Melodie nicht immer gut, solange es nicht an der nötigen Härte fehlt? Und von fehlender Härte kann hier sicher keine Rede sein!</p>
<p align="LEFT">Der Hörer steigt mit einem angenehmen, chorischen Intro ein, das erkennen lässt, weshalb es sich hier um „epischen“ Metal handelt. Natürlich hat man sich auch bei diesem Album nicht lumpen lassen und greift bereits in diesem ersten Song <em>&#8222;</em><i>Abyssal Streams&#8220;</i> auf eine altbewährte Gastsängerin zurück: Nach ihrem Beitrag auf „Dark Reveries“ verleiht Melanie Mau bereits zum zweiten Mal einem Titel <b>KAMBRIUM</b>s einen weiblichen Touch.</p>
<p align="LEFT">Im Anschluss an den sieben Minuten langen Opener erfolgt das etwas düsterere <em>&#8222;</em><i>Through Shades And Despair&#8220;</i>, das allerdings bereits nach der klaren Gesangseinlage Karsten Simons die gewohnte Spielfreude durchklingen lässt, während Growling und instrumentale Musik gewohnt harmonisch ineinandergreifen.</p>
<p align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6505" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o-300x200.jpg" alt="12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/12640255_10153903592851484_3471739687198682868_o.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p align="LEFT">Mit <em>&#8222;</em><i>Conjure The Lost&#8220;</i> versucht man es einmal ohne Klargesang und überlässt Martin allein die Bühne. An sich gefällt es mir, auch mal einem Sänger allein einen Song zu widmen. Hier allerdings fehlt mir der typische Gegenpol zum Growling. Auch die Melodie zündet nicht so richtig. Im zweiten Teil zieht der Titel zwar noch einmal an und schafft es mit einem sehr einladenden Gitarrensolo, mich doch noch einmal richtig zurückzuholen. Trotzdem bleibt der Eindruck, dass dieser Titel nicht an die vorigen heranreichen kann.</p>
<p align="LEFT">Es folgt der Titelsong. Relativ langsam, getragen und – na sag bloß, mit einem weiteren gern gesehenen (oder gehörten?) Wiederkehrer: Vielen ist <b>GLORYHAMMER</b> mittlerweile ein Begriff, und gleichsam auch Frontsänger Thomas Winkler. Dieser ist hier wieder am Start, und es ist schön zu hören, wie gut sich seine Stimme auch in die Musik <b>KAMBRIUM</b>s einfügt. Mit <em>&#8222;</em><i>The Elders‘ Realm&#8220;</i> ist der Band definitiv ein schöner Song gelungen, der sich gut von den meist etwas schnelleren und härteren anderen Songs des Albums abgrenzt.</p>
<p align="LEFT"><i>&#8222;Shattered Illusions&#8220;</i> ist wieder ein schnellerer Song – für die Verhältnisse dieser Band, muss man anmerken. Denn so richtig schnelle Songs hört man hier eher selten. Auch dieser Titel stellt dabei keine Ausnahme dar. Trotzdem können sich sowohl <em>&#8222;</em><i>Shattered Illusions&#8220;</i> als auch das folgende <em>&#8222;</em><i>Colossus Of The Seas&#8220;</i> als sehr souveräne Songs sehen lassen.</p>
<p align="LEFT">Wieder langsamer, aber dafür umso stimmungsvoller, beginnt <em>&#8222;</em><i>Reckoning Of The Great&#8220;</i>, ehe abermals flotte Growls den Gesangspart von Karsten einleiten. Zwischenzeitlich zieht sogar dieser einmal das Tempo an. Das gefällt mir ausgesprochen gut, lässt er es doch meist ein bisschen langsamer angehen. Davon darf es von mir aus auch ab und an mehr sein, um etwas Abwechslung in die Songs zu bringen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nDkRPN1qKhs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p align="LEFT">Das bereits vor Veröffentlichung präsentierte <em>&#8222;</em><i>Season Of The Sea Witch&#8220;</i> zeichnet sich besonders durch den eingängigen Refrain aus, dem am Ende des Songs eine wirklich ansprechende Growling-Variation der Melodie folgt. Der vorletzte Song <em>&#8222;</em><i>Layer Of Spores&#8220;</i> stellt momentan meinen Lieblingstitel dar. Woran das liegt? Es ist eigentlich nicht der ganze Song, sondern nur der Refrain. Verhältnismäßig einfach gehalten und jeweils mit einer einfachen Wiederholung des Textes, aber manchmal braucht es nicht mehr – wenn der Hörer noch zwei Stunden nach dem Abschalten der CD „In the layer of spores…“ vor sich hin summt, muss man als Künstler irgendwas richtig gemacht haben.</p>
<p align="LEFT">Den Abschluss des Albums bildet <em>&#8222;</em><i>Furious Decay Of A Dying World&#8220;</i>. Wie bei allen bisherigen Alben der Band, schließt das Album mit dem längsten Track. In diesem Fall mit einer Laufzeit von 13:16 Min. Ein netter Ausklang, der mich aber nicht mehr so richtig mitzureißen weiß. Vielleicht liegt das auch nur an meiner persönlichen Abneigung gegen allzu lange Titel, aber der Song schafft es nicht, mich die ganze Zeit bei Laune zu halten.</p>
<hr />
<p align="LEFT">Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: Lukas</p>
<p align="LEFT">
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		<title>Die Magie des Polyvinylchlorid &#8211; die Wiedergeburt der Platte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 07:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es dreht sich, knackt, macht Krach- was kann das wohl sein? Natürlich, die heißgeliebte Schallplatte! Nachdem die Verkaufszahlen jahrelang stagnierten ist das runde Stück Kunststoff wieder voll im Kommen! Allein in den letzten 5 Jahren stiegen die Verkaufszahlen um 200%! Doch was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es dreht sich, knackt, macht Krach- was kann das wohl sein? Natürlich, die heißgeliebte Schallplatte! Nachdem die Verkaufszahlen jahrelang stagnierten ist das runde Stück Kunststoff wieder voll im Kommen! Allein in den letzten 5 Jahren stiegen die Verkaufszahlen um 200%!</strong></p>
<p>Doch was sorgt dafür, dass die Musikliebhaber wieder vermehrt zur Schallplatte greifen und nicht zur platzsparenden und zumeist deutlich billigeren Alternative CD?<br />
Zuerst einmal hat man deutlich m<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-436 alignleft" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-300x199.jpg" alt="DSC_0002" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0002.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />ehr in der Hand, was dafür sorgt, dass die Platte im Leben des Hörers einen deutlich höheren Stellenwert einnimmt, als eine CD, die zumeist in einer billigen Plastikhülle daherkommend, kaum Eigengewicht aufweist. Allein durch das Gewicht und die Maße fühlt man sich dem runden Stück Kunststoff sofort verbunden! Dieses Gefühl verstärkt sich noch um ein vielfaches, sobald man die Platte das erste Mal aus der Verpackung nimmt. &#8222;Was für ein Duft!!!&#8220; Dieser Gedanke wird wohl schon vielen Vinylhörern durch den Kopf gegangen sein, als sie ihr neues Schätzchen zum ersten Mal ans Tageslicht geholt haben. Dieser unvergleichlich chemische Geruch macht schon nach dem ersten Konsum süchtig! Nachdem die Platte ausgepackt wurde, haut man sie sich sofort in den Plattenspieler. Jeder MP3- oder CD-Konsument fragt sich sofort: &#8222;Wasn das fürn Rauschen?&#8220;. Das ist die Seele der Platte! Es gibt doch nichts geileres als das Rauschen und Knistern einer Platte (Sorry Schatz!). Wenn ich mir was glattgebügeltes anhören will, schaue ich bei Youtube rein, aber beim Vinyl hört man den Geist noch raus.</p>
<p>Der nächste Punkt ist die liebevolle und aufwendig gestaltete Aufmachung so mancher LP-Veröffentli<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-438 alignright" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-300x199.jpg" alt="DSC_0005" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0005.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />chungen. Wer kauft sich schon 3 CDs, wenn er für 10 € mehr eine absolut geil gestaltete 3 LP-Box der Truckfighters erstehen kann? Und da brauch mir jetzt keiner mit der Ausrede zu kommen, dass er keinen Plattenspieler hat. Das zählt einfach nicht! Der einzig nachvollziehbare Grund für den Vorzug von 3 CDs wäre ein kurz vor dem Zusammenbruch stehender Schrank, da das gute Stück 1,1 kg wiegt! Die ersten beiden Alben auf 3 verschieden farbigen LPs + 4 Bonustracks in einer Box, limitiert auf 1000 Stück- einfach unfassbar!<br />
Ich muss allerdings auch sagen, dass ich keinen sonderlich großen Wert auf farbige LPs, die vielleicht noch in einer winzigen Auflage herauskommen, lege. Viel mehr ist es das Layout, was mich verrückt nach diesem runden Stück macht. Selbst jeder CD-Hörer muss wohl oder übel zugeben, dass ein gut gemachtes Cover einer LP besser auf den Hörer wirkt, als das einer CD.<br />
Aber das Cover ist nur der Anfang. Wer denkt schon, dass er eine Zeitreise vornehmen wird, nachdem er sich eine Vinyl seiner neu <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-439 alignleft" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-300x199.jpg" alt="DSC_0007" width="300" height="199" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC_0007.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />entdeckten Heavy Metal-Helden zugelegt hat? NATURlich keiner. Mit diesem Gatefold-Cover wurde ich auch ganz schön geplättet. Gefühlte Jahrhunderte habe ich keine Klappbücher mehr gesehen, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie eins hatte. Natürlich ist das Ganze etwas morbider gestaltet als der typische Kindergartenroman, aber dafür trotzdem ein echter Hingucker. Allein diese Aufmachung ist es Wert sich diese Platte zuzulegen. Ich könnte das Gatefold stundenlang auf- und zuklappen, ohne dass mir dabei langweilig werden würde!</p>
<p>Das sind die Überraschungen, die mich dazu bringen jeden Monat einen Haufen Kohle für ein rundes, knisterndes Etwas auszugeben, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Wenn ich für etwas Geld ausgebe, will ich auch etwas massiges in der Hand haben und nicht nur eine mistige MP3-Datei. Was bringen mir Millionen Gigabite an Musik, wenn irgendwann die Festplatte schlapp macht. Eine neue Plattenspielernadel ist hingegen schnell und vorallem günstig besorgt und ruckzuck steht dem Hörgenuss nichts mehr im Wege!</p>
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