<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Master Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/master/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/master/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Feb 2019 08:35:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Master Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/master/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>GRIMGOD &#8211; Roll, baby, roll!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/grimgod-master/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grimgod-master</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/grimgod-master/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 10:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grimgod]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Rock´n´Roll]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=31292</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neues Entdecken ... mal im Ernst, dafür bist du doch hier?! </p>
<p>Und wir haben da sogar etwas! GRIMGOD!<br />
Vom ersten Eindruck bei unserem Oimel bis zum endgültig rockigen Ergebnis:<br />
Was für Männerrunden oder Kaffeekränzchen? Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/grimgod-master/">GRIMGOD &#8211; Roll, baby, roll!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">GRIMGOD – &#8222;Master&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>02.02.2019<strong><br />
Länge:</strong> 31 Min. <strong><br />
Label: </strong>Eigenverlag<strong><br />
Genre: </strong>Southern Metal </div></div></div></p>
<p>Tjaaa, was soll ich sagen, jeder hat seine Schwächen. Und eine meiner Schwächen war/ist durchaus ein gewisse Unflexibilität gegenüber kleinen oder neuen und (mir!) unbekannten Bands. Erst in den letzten 2-3 Jahren habe ich wirklich gelernt, mich auf Konzerten und Festivals auch auf Sachen einzulassen, bei denen ich nicht jeden Ton mitgröhlen konnte und jedes Lied kannte. <strong>Und ich fand es gut, konnte viel Neues entdecken – und stellte fest, dass ich da auch schon eher mal hätte drauf kommen können!</strong></p>
<p>Und so stürze ich mich ganz absichtlich auch immer mal wieder in mir fremde und unbekannte Sachen. Dieses Mal kam der Tipp aus unserem Lektorat, eine unabhängige Meinung wurde gesucht – und so stieß ich auf das Album der 3 Thüringer, die sich unter dem Namen <strong>GRIMGOD</strong> zusammengetan haben.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Also Kopfhörer an und schon geht der heiße Ritt los. Gefällt mit zu Beginn der schön rockig-metalmäßige Einstieg in den ersten Song <em>&#8222;Rock `em all&#8220;</em>, so setzt kurz später die Stimme des Sängers Jax Warner ein. Und um es kurz zu machen: <strong>Die ist mal RICHTIG geil und purer Rock</strong>! Damit könnte man jede Spielart des Rock, Blues, Hardcore und etliche Metalarten bedienen: Rau, kraftvoll, einnehmend! <strong>Kurz gesagt, eine Stimme, bei der ich auch als Kerl nen feuchten Schlübbi bekomme!</strong> Dazu kommen kraftvoll-verzerrte Gitarren, ein klasse Bassspiel und ein gut abgestimmtes Schlagzeug. Ich lasse das Album einmal komplett durchlaufen, <strong>weil es so schön drückt</strong>, ehe ich mich dann den Einzelheiten genauer widme.</p>
<p>Die folgende Playlist enthält alle Songs der Scheibe in &#8222;angespielter&#8220; Version &#8211; wer mehr will, findet die Scheibe in voller Länge auf <a href="https://grimgodworldwide.bandcamp.com/album/master"><strong>Bandcamp</strong></a>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLb0TrR3vfMOAT6LDcZ9iqnZrKL7jmRQDV" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Die Band – und der zweite Durchlauf</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31481" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/26114761_1157716204359357_7921461226301053113_o-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/26114761_1157716204359357_7921461226301053113_o-300x185.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/26114761_1157716204359357_7921461226301053113_o-1024x631.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/26114761_1157716204359357_7921461226301053113_o-750x462.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/26114761_1157716204359357_7921461226301053113_o.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Band bietet eine gute gemachte <a href="http://www.grimgod.de">Website</a>, die ohne viel Schnickschnack auskommt, und mir die Infos bietet, die ich suche. Hier finde ich auch eine Genre-Einordnung, den<strong> Southern Metal</strong>. Sagt mir persönlich so gar nichts. &#8222;Mal doomig, mal mit Thrash-Einflüssen&#8220; – das sagt mir mehr, und dem kann ich auch nur zustimmen. Ich würde auch behaupten,&nbsp;<strong>dass einfach guter alter Rock und sicherlich auch Blues hier einige Einflüsse haben</strong>. Der eigene Sound wird &#8222;zwischen <strong>GODSMACK, PANTERA</strong> und <strong>BLACK LABEL SOCIETY</strong>&#8220; eingeordnet. Mich erinnern einige Titel außerdem auch noch an ältere Streetcore-Hymnen von <strong>TOXPACK</strong>.</p>
<p>Und: Es klingt richtig gut! Das zweite Album hört auf den Namen „Master“, das erste hieß „Beast“, und beide zusammen bilden quasi das &#8222;Beastmaster&#8220;-Doppelalbum. <strong>Auch eine recht kreative Idee, wie ich finde.</strong> Das Album wurde bei Andy Classen vom Stage-One-Studio aufgenommen, der schon mit Größen wie <strong>DESTRUCTION, TANKARD, LEGION OF THE DAMNED</strong> und <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> zusammengearbeitet hat.</p>
<p>Und das erklärt dann auch den <strong>klasse Sound und die gute Produktion</strong> hinter den Songs, die mich sehr überrascht hat. Wahrscheinlich lebe ich hier auch ein wenig hinter dem Mond und verbinde Debütalben immer noch mit im Garagenproberaum aufgenommenen Demo-Tapes. Das, was ich hier höre, ist dagegen einfach ein grundsolides, starkes und klasse produziertes Rock-Album.</p>
<h3>Die Highlights unter den Tracks</h3>
<p>Und beim zweiten Hören fallen mir dann einige Titel auch besonders auf: <em>&#8222;Dreadnought&#8220;</em> erinnert mich ein wenig an die <strong>CRUSHING CASPARS</strong> und gefällt mir sehr gut. Wuchtig, kompromisslos, dazu eben ganz leichte Hardcore-Anleihen. Außerdem gefallen mir die immer mal wieder<strong> eingestreuten kleinen Bass-Soli </strong>bei vielen Titeln.&nbsp; <em>&#8222;Shitmagnet&#8220;</em> gefällt mir durch das Intro und die hier veränderte Stimme, die schön rotzig daherkommt.</p>
<p>Dazu kommen eben der schon erwähnte Opener <em>&#8222;Rock `em all&#8220;&nbsp;</em>und genauso auch der letzte Track <em>&#8222;Down on your knees&#8220;</em>. Hier gefällt mir besonders der treibende, aber gleichzeitig gleichmäßige Rhythmus und der dazupassende Chorus des Liedtitels!</p>
<h2><strong>Runter vom Gas, hier kommt das Fazit!</strong></h2>
<p><strong>Das Album ist ein solides, kraftvolles und gut gemachtes Stück Rock mit Anleihen aus diversen Genres, sodass jeder Track seine eigene Note hat.</strong> Dadurch ist auch ein zweites und drittes Anhören noch abwechslungsreich! Und das würde mir insgesamt auch so schon gefallen, UND dann kommt da eben noch diese Stimme! Und deren Vorzüge werden richtig geschickt ausgespielt und die Lieder sehr gut auf die Stimme angepasst.</p>
<p>Ein Album, das sicher gut in Männerrunden (und natürlich auch Mädelsrunden, die auf fetten Rock abfahren), bei Biker- oder Hot Rod-Treffen oder im Rocker-Club perfekt untergebracht ist.<strong> Harte Jungs und Mädels, harte Drinks und raues Lachen</strong> – genau dort sehe ich den Platz für dieses Album. <strong>Und dafür ist es perfekt!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/grimgod-master/">GRIMGOD &#8211; Roll, baby, roll!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/grimgod-master/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</title>
		<link>https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Amp]]></category>
		<category><![CDATA[Beehoover]]></category>
		<category><![CDATA[City]]></category>
		<category><![CDATA[Confusion]]></category>
		<category><![CDATA[Deep]]></category>
		<category><![CDATA[Der]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[es]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[giobia]]></category>
		<category><![CDATA[Goat Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Halle]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnermanhattan]]></category>
		<category><![CDATA[kracht]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Chauffeur Service]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Saale]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Vibravoid]]></category>
		<category><![CDATA[Zement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22157</guid>

					<description><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/">Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Indoor-Festivals sind in unserer heutigen Szene nicht wegzudenken. Schlechtes Wetter kann einem egal sein, der Sound ist in vielen Fällen besser, da viele Locations für Outdoor-Festivals eine Herausforderung an die Tontechniker stellen und die sogenannte &#8222;Klub-Atmosphäre&#8220; bleibt (je nach Größe des Events) größtenteils erhalten. Vom 22. bis 23. September habe ich dem <strong>DEEP SOUND CITY FESTIVAL</strong> einen erneuten Besuch abgestattet, um altbekannte Künstler und viele Interpreten aus dem Underground zu erleben.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Für ein Festival untypisch, wurde der Start auf 22 Uhr festgelegt. Allerdings stellt das nur teilweise ein Problem dar (Bands müssen bis spät Nachts auf ihren Auftritt warten), schließlich treten heute nur 3 Bands auf. Den Anfang machen die Leipziger <strong>GOAT EXPLOSION</strong>, welche durch diverse Zweitbands und das Leipziger Kollektiv <strong>INTO ENDLESS CHAOS</strong> einen guten Ruf in Szenekreisen genießen. Das erste Mal habe ich die Formation im Turm (Halle/Saale) mit <strong>MANILLA ROAD</strong> erleben dürfen. Für mich gab es damals noch Kritik am Gesang zu verkünden und umso mehr bin jetzt auf das nächste Erlebnis gespannt.</p>
<p>Bei halbvollem Konzertsaal legen <strong>GOAT EXPLOSION</strong> mit einer recht eigenen Mischung aus Doom und Heavy Metal zu wuchtigem Sound gut vor.<br />
Jedes Instrument ist über die gesamte Spielzeit gut zu hören und wird durch die kraftvolle Spielweise des Schlagzeugers ergänzt. Zu Beginn ihres Sets sind die Gäste noch ein wenig verhalten, aber schließlich handelt es sich um die erste Band am Abend. Und je mehr sich <strong>GOAT EXPLOSION</strong> durch ihr Set ackern, desto mehr Köpfe nicken selig zu dem melodiösen Gesang und den knarzigen Gitarren. Zwischendurch wird es auch ruhig, als Sänger <strong>Basti</strong> in Begleitung seiner Gitarre die Hälfte eines Songs intoniert. Den krönenden Abschluss bieten dann die Sachsen in Form eines Songs, der deutlich von <strong>COLOUR HAZE</strong> beeinflusst wurde.</p>
<h4>Die Ziehsöhne von Electric Wizard</h4>
<p>45 Minuten später folgt die erste Umbaupause. Die meisten Leute sitzen gemütlich am Feuer, während drinnen einige ihrer Lust nach Kicker oder einem gemütlichen Plausch frönen. Was dann folgt, hätte ich durch das vorherige reinhören der nächsten Band nicht geglaubt. <strong>CONFUSION MASTER</strong> legen mit klatschfetten Riffs los und sofort werden die Kenner des härteren Dooms bedient. Die simple, aber äußerst effektive Bedienung der Instrumente zündet schnell und auch der leidende Gesang findet regen Zuspruch. Dieser wird zwischendurch in Growling abgewandelt, was zum Gesamtpaket von <strong>CONFUSION MASTER</strong> gut passt.</p>
<p>Das Ganze wirkt so gut, dass die Rostocker erstaunlich nahe nach dem Überalbum &#8222;Dopethrone&#8220; von <strong>ELECTRIC WIZARD</strong> tönen. Für manchen vielleicht zu nahe, aber ich finde, dass es sich hier mitnichten um einen billigen Klon handelt. Erst recht nicht, wenn eine Band nach einem Demo schon so gut klingt. Dafür sorgen unter anderem auch die leichten Einflüsse von <strong>CHURCH OF MISERY</strong>. Mittlerweile ist der Konzertraum gut gefüllt und lässt sich von den zähflüssigen, durchaus einlullenden Riffs überzeugen. Insgesamt eine starke Vorstellung und eine Darbietung aus dem Bilderbuch, wie Doom zu klingen hat: sumpfig und versifft.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22188" aria-describedby="caption-attachment-22188" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22188 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093.jpg 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22188" class="wp-caption-text">Confusion Master</figcaption></figure>
<h4>Ohne Gitarre</h4>
<p>Zeit sich ein Getränk zu holen, denn die Kehle dörrt bei dem ganzen Rauch und den Temperaturen ja doch schnell aus. Und während sich einige Gäste<br />
das Demotape von <strong>CONFUSION MASTER</strong> für läppische 5 Euro unter den Nagel reißen, verpasse ich doch fast den Beginn vom Headliner. <strong>BEEHOOVER</strong> spielen aber zum Glück erst seit circa 30 Sekunden, also noch alles im Lot. Das Duo aus Stuttgart lässt sich für einen Neuling gar nicht so recht kategorisieren. Irgendwo zwischen progressiver Schrägheit, wütendem Sludge und Noise-Ausbrüchen könnte man <strong>BEEHOOVER</strong> verzeichnen. Wäre aber zu einfach. Die Kerle legen mit ihrer Performance alles auseinander. Ohne Gitarre, denn es braucht lediglich einen Viersaiterbass und ein Schlagzeug.</p>
<p>Dazu wechseln sich <strong>Ingmar</strong> und <strong>Claus</strong> mit dem Gesang ab, der an kauziger Darbietung und wüstem Geschrei nicht zu überbieten ist. Die Spielzeit wird mit Material von allen Alben gefüllt und schnell entsteht Bewegung vor der Bühne. Dabei ist es auch optisch sehr ansprechend, wenn man den Blick auf das seitlich positionierte Schlagzeug und die vielen Effektgeräte vom Bass wirft. Circa 75 Minuten lang wird eine Abrissbirne vor den Latz gezimmert und zum Schluss gibt es noch eine Zugabe (<em>&#8222;The Sun Behind The Dustbin&#8220;</em>). Mit den Worten &#8222;Und danach gehen alle ins Bett&#8220; verabschieden sich <strong>BEEHOOVER</strong> gegen 2 Uhr nachts.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22190" aria-describedby="caption-attachment-22190" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22190 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22190" class="wp-caption-text">Beehoover</figcaption></figure>
<p>Feierabend. Ich ergattere noch ein Buch, dass der Schlagzeuger von <strong>BEEHOOVER</strong> verkauft (lesenswerte Anekdoten aus dem Tourleben) und<br />
dann geht es noch an den Tresen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Der zweite Tag steht ganz im Zeichen der bewusstseinserweiternden Musik aus der Hippiära. Dachte ich zumindest. 20:30 Uhr spielen <strong>PARADISE CHAUFFEUR SERVICE</strong> vor (immerhin) 40 Leuten. Dieser Umstand freut mich sehr. Ist heute ja nicht mehr Standard, dass so viele Menschen sich um diese Uhrzeit vor eine Bühne bequemen. Jedenfalls gefallen mir die (ab und an) schwermütigen Songs sehr. Selbst bei den dröhnenden Eruptionen an Gitarre und Bass, die frappierend an <strong>COLOUR HAZE</strong> erinnern, wirkt das Gespielte in sich ruhend. Da braucht es auch keine Ansagen zwischendurch.</p>
<p>Gegen halb zehn betreten <strong>ZEMENT</strong> die Bühne und zocken eine krude Mixtur aus angenehm monotonen Tönen, die durch eine Loop-Station zu einem großen Puzzle zusammengefügt werden. Ist zwar kein Metal oder Rock, aber doch ziemlich interessant. Auch bei <strong>ZEMENT</strong> wird bewusst auf<br />
Musikerüberschuss verzichtet. Drums, Gitarre und Synthesizer reichen da vollkommen aus. Das zieht natürlich viele Gäste an, die tiefenentspannt zu den Liedern tanzen. Schmunzeln muss ich auf jeden Fall bei den Titelnamen ihrer Setlist (unter anderem <em>&#8222;Gips&#8220;</em>, <em>&#8222;Kalkstein&#8220;</em>).</p>
<p>Tja und gegen 23 Uhr kommt dann mein persönliches Highlight. <strong>GIÖBIA</strong> aus Italien sind für viele Anwesende der klare Headliner. Zu dickem Geblubber aus dem Rickenbacker-Bass gesellen sich herrlich verdrogte Riffs und völlig verhallter Gesang. Auch das Synthesizer wird wieder bedient und Frauengesang gibt es zwischendurch auch noch.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22198" aria-describedby="caption-attachment-22198" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22198" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22198" class="wp-caption-text">Giöbia</figcaption></figure>
<h4>Zeitverlust im Nebel</h4>
<p>Optisch ist aber nach kurzer Zeit nichts mehr zu erkennen. Die Musiker werden von einer alles verschluckenden Nebelwand verschleiert, sodass sich nur erahnen lässt, wer auf der Bühne steht. Naja, dann sieht man eben nur Nebel, der sich durch die Scheinwerfer verfärbt. Ich für meinen Teil genieße, wie alle anderen auch, die bockstarke Performance aus 60er Psychedelic und drückendem Stoner. Da braucht es noch ein paar Minuten, als die <strong>GIÖBIA</strong> ihren Gig beenden und ich durch völligen Zeitverlust realisiere, wie schnell der Auftritt vergeht. In der Tat berauschend.</p>
<p>Durch eine ausgedehnte Umbaupause ist es spät geworden. <strong>VIBRAVOID</strong> legen sehr spät los (0:50) und verzichten auf einen Bassisten. Dafür treten sie mit Hammondorgel auf. Das Trio bespielt zum zweiten Mal die Bühne des <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festivals und auch dieses Mal haben die Musiker richtig Lust auf den Gig. Fast 2 Stunden lang bieten sie eine schweißtreibende Reise in die Vergangenheit und beweisen, dass Psychedelic Rock auch heute noch lebendiger ist als zuvor. Ich bin mir sicher, dass sie damals schon den Leuten gefallen hätten.</p>
<h4 style="text-align: center;">Fazit</h4>
<p>Laut eigenen Angaben haben am Freitag circa 160 Leute und am Samstag 250 Gäste das <strong>DEEP SOUND CITY</strong> Festival besucht. Das ist ein großer Zuspruch für diese Art von Musik und hoffentlich wird es beim nächsten Mal genauso schön und entspannt. Ich bedanke mich herzlich bei <strong>Halleluja Stoner</strong>, <strong>Mez</strong>, ohne den es keine Bilder für Samstag gegeben hätte, dem <strong>Hühnermanhattan</strong> und allen Leuten, die dafür gesorgt haben, dass diese 2 Tage so reibungslos und großartig gelaufen sind.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/DeepSoundCityFestival/?ref=br_rs">Deep Sound City Festival Homepage</a></p>

<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0024/'><img loading="lazy" decoding="async" width="667" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0024-667x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0028/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0028-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0028-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0028-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0081/'><img loading="lazy" decoding="async" width="667" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0081-667x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0073/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0073-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0073-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0073-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0093/'><img loading="lazy" decoding="async" width="667" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0093-667x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0175/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0175-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0175-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0175-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0315-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="667" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0315-667x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0222/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0222-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0222-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0222-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_0218/'><img loading="lazy" decoding="async" width="667" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0218-667x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/zement2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Zement2-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Zement2-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Zement2-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/zement3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Zement3-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Zement3-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Zement3-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/gioebia1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia1-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia1-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia1-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/gioebia3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia3-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia3-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia3-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/gioebia5/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia5-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/gioebia2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia2-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia2-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Giöbia2-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_8560/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_8560-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_8560-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_8560-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/img_8571/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_8571-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_8571-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/IMG_8571-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/vibravoid2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoid2-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoid2-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoid2-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/vibravoi1/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoi1-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoi1-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoi1-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>
<a href='https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/vibravoid5/'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="375" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoid5-750x375.jpg" class="attachment-vw_two_third_thumbnail size-vw_two_third_thumbnail" alt="" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoid5-750x375.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Vibravoid5-555x278.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" itemprop="image" /></a>

<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/">Deep Sound City 2017 &#8211; Es kracht der Amp</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/deep-sound-city-2017-es-kracht-der-amp/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</title>
		<link>https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[XXX]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Schuldiner]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Deicide]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Benton]]></category>
		<category><![CDATA[Incubus]]></category>
		<category><![CDATA[John Tardy]]></category>
		<category><![CDATA[Massacre]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[morbid angel]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Speckmann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von Sarah und Hannes, lege ich hier keinen Wert auf Vollständigkeit, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei den vorherigen Beiträgen von <a href="https://silence-magazin.de/folk-metal-in-allen-facetten/"><strong>Sarah</strong></a> und <a href="https://silence-magazin.de/urkaos-die-geburt-des-black-metal/"><strong>Hannes</strong></a>, lege ich hier <strong>keinen Wert auf Vollständigkeit</strong>, da dies fast unmöglich ist. Death Metal ist so bissl meins, von daher gibts hier die Favs zum Thema &#8222;Ursprünge des US-Death Metal&#8220;, und zwar aus<strong> <em>meiner ganz persönlichen</em> <em>Sicht</em></strong>.</p>
<h3 style="text-align: center;">Die Anfänge (1983-1990)</h3>
<p>Nun, da streiten sich die bösen Geister tatsächlich. Kontinentübergreifend, aber voneinander absolut unabhängig, entwickelte sich in den 80ern der Trend zu immer extremerer und schwerer nachvollziehbarer Musik. In den USA setzten sich 2 grundverschiedene Menschen in ebenso verschiedenen Zeitzonen an ein und denselben Master-(Death)-plan. Zum einen ein gewisser <strong>Paul Speckmann</strong> aus Chicago, und zum anderen ein Herr namens <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> aus Tampa, Florida. Über viele Jahre gab es tatsächlich Mißgunst, Hass und viele böse Worte zwischen den beiden, da jeder für sich das Prädikat &#8222;Erfinder des Death Metal&#8220; beanspruchte. Dabei waren die Herangehensweisen der beiden grundverschieden, und die Musik sowieso.</p>
<h3 style="text-align: center;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Alben</h3>
<p>Während <strong>Speckmann</strong> mit <strong>MASTER</strong> und der Split &#8222;Master/Abomination&#8220; tatsächlich erst 1990 aus der Versenkung auftauchte, konnte <strong>Chuck</strong> mit &#8222;Scream Bloody Gore&#8220; schon 1987 punkten und entfesselte damit einen Tsunami, der bis heute seine Wellen schlägt. Von da an ging es Schlag auf Schlag. &#8222;Leprosy&#8220; von 1988 und &#8222;Spiritual Healing&#8220; von 1990 sind nicht nur wegweisende, sondern schon legendäre <strong>DEATH</strong>-Alben. Mit &#8222;On the Seventh Day God Created &#8211; Master&#8220; legte <strong>Speckmann</strong> 1991 nochmal nach. Aber da wars schon zu spät. <strong>Chuck</strong>s Alben sind durchdachter und vor allem virtuoser, als die des eher grobschlächtig agierenden<strong> Speckmann</strong>. Und es kommt noch viel schlimmer: ganz andere Unholde wittern mittlerweile Morgenluft!</p>
<h3 style="text-align: center;">Die (<strong><em>wichtigsten</em></strong>) US-Bands</h3>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>OBITUARY</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20692 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg" height="274" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2-300x274.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/ob2.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegründet zwar schon 1984, aber unter dem Banner <strong>OBITUARY</strong> seit 1989 unterwegs, zogen die <strong>Tardy</strong>-Brüder nochmal ganz neue Seiten auf. &#8222;Slowly We Rot&#8220; und natürlich &#8222;Cause Of Death&#8220; kann man getrost als Meilensteine des Death Metals bezeichnen. Mit <em>&#8222;Circle Of The Tyrants&#8220;</em> gibts hier nen klares Statement an ihre Vorbilder: <strong>CELTIC FROST</strong>. Zum Thema Lyrics sagte <strong>John</strong>, für mich übrigens einer der besten Death-Metal-Shouter überhaupt, einmal: &#8222;Weißte, Texte sind eigentlich nicht wichtig. Ich nutze meine Stimme als Instrument, mehr nicht.&#8220; Gelingt ihm, so leidlich. *hust*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>MORBID ANGEL</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20691 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg" height="293" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2-300x293.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/morb2.jpg 385w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>George Emanuel III.</strong>, hä? Besser bekannt als <strong>Trey Azagthoth</strong> und Mastermind von <strong>MORBID ANGEL</strong>, war (ist) er nicht nur einer der begnadetsten Gitarristen im Metal, sondern auch ziemlich gestraft mit seinen Mitstreitern. Seine bekannteste Hass-Figur ist wohl <strong>Dave Vincent</strong>, ehemals Bassist und Sänger der Tampa-Bay-Deather, welcher kein Fettnäpfchen ausließ. Trotzdem sind Alben wie &#8222;Altars Of Madness&#8220; (1989) und &#8222;Blessed Are The Sick&#8220; (1991) wegweisend und absolute Bestseller. Zitat meines Kollegen <strong>Frank Albrecht</strong> vom Rock Hard damals: &#8222;&#8230;die verkaufen sich wie geschnitten Brot!&#8220;. Insgesamt gingen wohl bisher über 300.000 (!) Einheiten über den Ladentisch von Earache Records. <strong>Dave Vincent</strong> macht derweil in Country-Rock irgendwo im Süden. Da kann man gut Neger hassen, ne Knarre &#8211; ähm, ich meine nen Stetson &#8211; tragen und auch sonst recht frei von der beanspruchten Leber weg singen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>INCUBUS</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20163 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/inc1.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Brachten für mich 1990 eines der unterschätztesten Death-Metal-Alben überhaupt raus. &#8222;Beyond The Unknown&#8220; besticht durch simples, aber dennoch effektives Riffing und einem herrlich unterschwelligen Groove.</p>
<p style="text-align: left;">Weil sich irgendne Weichspül-Combo aber auch unbedingt<strong> INCUBUS</strong> nennen musste, räumten die <strong>Howard</strong>-Brüder, im wahrsten Sinne des Wortes, klaglos das Feld und wollten fortan<b>&nbsp;</b>nur noch <strong>OPPROBRIUM</strong> genannt werden. War für mich dann auch musikalisch uninteressant. Echt schade drum!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>CANNIBAL CORPSE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20160 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg" height="300" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/CannibalCorpse-Kill.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Die etwas älteren Kollegen/-innen unter euch kennen sicher noch die Story um die deutsche Lehrerin <strong>Christa Jenal</strong>, die mit ihrem Feldzug gegen die Buffalo-Schlachter (und einige andere mehr) eher traurige Berühmtheit erlangte.</p>
<p style="text-align: left;">Frau <strong>Jenal&nbsp;</strong>(Die Grünen) war damals der Meinung, dass diese &#8222;Kunst&#8220; unbedingt verboten gehöre und setzte eine massive Klage- und Indizierungswelle in Gang, die (wat ne Überraschung) die Plattenverkäufe nur noch mehr ankurbelte. Albumtitel wie &#8222;Eaten Back To Life&#8220;, &#8222;Butchered At Birth&#8220;, &#8222;Tomb Of The Mutilated&#8220; oder &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; plus der dazugehörigen Album-Cover waren ein, ähäm, gefundenes Fressen für die selbsternannte Moralapostelin, die den <strong>FANTASTISCHEN VIER</strong> u.a. Gewaltverherrlichung gegenüber Frauen und <strong>NAPALM DEATH</strong>&nbsp; faschistoide Tendenzen nachsagte. Für Groove-Monster, Bassist und Gründungsmitglied <strong>Alex Webster</strong> und seine Kannibalen um <strong>Paul Mazurkiewicz</strong> (dr) und <strong>Chris Barnes</strong> (jetzt <strong>SIX FEET UNDER</strong>) keine einfache Zeit, da auch in ihrer Heimat der Index-Hammer über ihnen kreiste. Da allerdings von Seiten der konservativen Front. &#8222;Hammer Smashed Face&#8220; ist für mich jedenfalls eine der geilsten&nbsp;<strong>CANNIBAL CORPSE</strong>-Veröffentlichungen ever! Schönen Tach noch, Frau <strong>Jenal</strong>.</p>
<hr>
<h4 style="text-align: left;"><strong>DEICIDE</strong></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20690 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg" height="254" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-300x254.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-1024x868.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2-750x636.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/deic2.jpg 1626w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Glen Benton</strong> und der <strong>Hoffmann</strong>-Fluch. Ja, ich mag den gestörten Ami! &#8222;Deicide&#8220; (1990) hat einen dermaßen brutalen und hasserfüllten Drive, dass mir bei Songs wie <em>&#8222;Carnage In The Temple Of The Damned&#8220;</em>, <em>&#8222;Suicide Sacrifice&#8220;</em> oder <em>&#8222;Deicide&#8220;</em> die Hörnchen nach außen klappen. Die Nachfolger &#8222;Legion&#8220; und &#8222;Once Upon The Cross&#8220; waren dann schon nicht mehr so meins, weil <strong>Benton</strong> seinen eh schon gedoppelten und gepitchten Gesang dermaßen nach unten regulieren lässt, dass er von jeder beliebigen DM-Combo hätte sein können. War von da an für mich Geschichte. Seine Hass-Liebe zu den <strong>Hoffmann</strong>-Brüdern wärte noch bis 2004, obwohl die Chemie schon länger nicht mehr stimmte. Während <strong>Benton</strong> sich sein Stirn-Branding setzen ließ, müssen die beiden wohl, zugekifft bis zum Anschlag, ihn kichenderweise als Idiot und Pussy bezeichnet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h1 style="text-align: center;"><strong>DEATH</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-20689 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg" height="225" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Chuck_Schuldiner.jpg 1650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p style="text-align: left;">Ganz klar, <em><strong>DIE</strong></em> genreprägendste Band!</p>
<p style="text-align: left;">Ja, <strong>Chuck</strong> galt als schwierig, was auch immer das heißen mag. Du hast eine Vision, du hast die Ideen, du hast das Talent, dir fehlts nur an Menschen, die deinen Plan verstehen und mit dir umsetzen können? Kenne ich! <strong>Chuck</strong> zog sein Ding durch und schuf Alben mit einer Nachhaltigkeit, die bis heute zwar oft kopiert, aber definitiv unerreicht sind. Gesanglich ist bei mir zwar ab der &#8222;Individual Thought Patterns&#8220; (1993) das Ende der Sympathie erreicht, aber musikalisch hält <strong>Charles Michael Schuldiner</strong> noch immer die Flagge des <strong>Death Metal</strong> höher als alle anderen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>MASTER</strong></h1>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20695 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg" height="300" width="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/Master_3_2010.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Paul Speckmann</strong> siedelte irgendwann unbemerkt nach Tschechien über, um aufgrund der moderateren Lebenskosten sich dort der Musik und anderen Dingen zu widmen. Eigentlich könnte hier Schluss sein, isses aber nicht! Ich sah<strong> Speckmann</strong> und seine neuen <strong>MASTER</strong> vor ein paar Jahren auf der <strong>Summer</strong> <strong>Breeze</strong>-Camel Stage; und war begeistert! <strong>Speckmann</strong> ist nicht nur ein <strong>begnadeter Bassist</strong>, sondern auch ein Entertainer vor dem Herren. Und er hat Eier! Anlässlich zu <strong>Chuck Schuldiner</strong>s Tod 2001 meinte <strong>Paul</strong> damals in einem Interview: &#8222;Es ging ein großartiger Künstler von uns. Und ich meine das so. Ich bin <strong>Musiker</strong>, er war ein <strong>Künstler</strong>!&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Und wer produziert sone Scheiße?</h3>
<p>Damals gab es nur einen Namen dafür: <strong>Scott Burns</strong> und die Morrisound Studios in Tampa, Florida. Jede Band, die damals was auf sich hielt, buchte <strong>Scott</strong>. In Stoßzeiten lümmelten bis zu 6 Bands <strong>gleichzeitig</strong> dort rum. Und was macht man da aus Langeweile, außer saufen, kiffen und die Alte vom Drummer knallen? Jawoll, jammen! Offiziell mochte man sich nicht, klar, aber so entstanden auch recht konstruktive musikalische Allianzen; und ein recht derbes Musiker-Hopping war die Folge. Die wohl zu Recht gefragteste Gitarren-Hure zu der Zeit war zweifelsohne <strong>James Murphy</strong>, der sich mit seinen Soli auf unzähligen Alben verewigte. Aber auch<strong> Scott</strong>s Sound hatte sein Burn(s)-Out, was nicht zuletzt daran lag, dass alles irgendwie und irgendwann gleich klang. Das nahmen auch <strong>MAYHEM</strong> und <strong>Euronymous</strong> zum Anlass, den Slogan <strong>“no fun, no core, no mosh, no trends”</strong> zu kreieren und mit einem durchgestrichenem <strong>Burns</strong>-Foto ihre DSP-Veröffentlichungen zu &#8222;schmücken&#8220;. <strong>Scott Burns</strong> hat sich seit vielen Jahren aus der Szene verabschiedet und arbeitet seitdem als Programmierer. Und: er sieht bissl aus wie <strong>Stephen King</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Anm</strong></em>.: Es gibt mindestens X-Millionen Menschen da draußen, die garantiert anderer Meinung sind, was den Einfluß und die Bedeutung oben beschriebener Bands betrifft. Und natürlich gibt es nochmal genau so viele Bands, die ich hätte nennen können. Aber hey, dann hättet ihr ja nix mehr zu tun! Es wird natürlich auch eine Betrachtung der internationalen, ganz besonders der europäischen, Szene geben. Und zwar mit euch zusammen! Wie funktioniert das? Du schickst uns <strong>deinen</strong> Text (nicht mehr als 200 Wörter) zu <strong>EINER</strong> europäischen Band aus den Gründungsjahren via <a href="https://silence-magazin.de/mitmachen/">Gastautoren-Bewerbung</a> bis zum 01.09.2017 und wir veröffentlichen die 5 besten Beiträge hier in einer weiteren Kolumne. Viel Spaß!</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>All pics are property of the bands and artists! All rights reserved! The Coverpic was made exclusively by the one and only <strong>Yeti</strong> for <em><strong>SILENCE</strong></em>-Magazin</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/">Scream Bloody Master! &#8211; Death Metal (US)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/scream-bloody-master-death-metal-die-anfaenge/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-07-20 01:12:09 by W3 Total Cache
-->