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	<title>mastery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>mastery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LIFELESS &#8211; The Occult Mastery Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017 Dauer: 37:04 min. Label: F.D.A. Records Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder LIFELESS auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/">Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LIFELESS </strong>&#8211; The Occult Mastery<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Dauer: 37:04 min.<br />
Label: F.D.A. Records</p>
<p>Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder <strong>LIFELESS</strong> auf die Welt losgelassen.</p>
<p><a href="https://fda-records.bandcamp.com/album/the-occult-mastery">HIER</a> aufdrehen</p>
<h4>Krach der begeistert</h4>
<p>Klassisch beginnt die CD mit einem Intro, dass nicht gerade durch besondere Merkmale besticht. Doch der Opener und Titelsong <em>&#8222;The Occult Mastery&#8220;</em> zischt unbarmherzig wie ein Schrapnell am Trommelfell vorbei. Unglaublich vollmundig im Sound, düst der Schlagzeuger mit schön eingängigen Takten in der Anlage umher. Dazwischen noch ein schönes Solo, ein Effekt einer leiernden Platte und fertig ist der Lack.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20100" aria-describedby="caption-attachment-20100" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20100 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png" width="300" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-750x413.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo.png 921w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20100" class="wp-caption-text">Selbst der Schriftzug ist 90er Jahre pur!</figcaption></figure>
<p>Kurzerhand reiht sich jetzt der druckvolle Nachfolger <em>&#8222;Progenies Of A Cursed Seed&#8220;</em> ein. Hier rotiert der Dreschflegel ordentlich, erst recht, wenn die Doublebass zum Einsatz kommt. Hinzu gesellt sich zum aggressiven Röcheln des Sängers noch Growling, das sehr gut die Kraft der kehligen Intonierung verstärkt. Auch wenn der Grundgedanke ganz klar dem Death Metal der alten Schule zuzuordnen ist, vermengen <strong>LIFELESS</strong> genügend moderne Einflüsse. Sei es die konstante Huldigung an den Schwedentod die immer wieder durchschimmert (selbst bei Bandcamp wurde das Schlagwort &#8222;HM2&#8220; verwendet), oder die regelmäßigen Leadgitarren, welche schöne Töne preisgeben.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Delusions Of Grandeur&#8220;</em> dagegen holzt sich unaufhaltsam durch den Wald. Da muss man schon den Hut vor dieser Leistung ziehen. Gefällt mir auch wegen den dramatischen Riffs und den ruhigen Abschnitten.</p>
<h4>Lifeless &#8211; Alles andere als leblos</h4>
<p>Selbst das Label spricht von unverschämter Eingängigkeit. Diese findet man meines Erachtens in <em>&#8222;Rites Of Desolation&#8220;</em> in den Leistungen der Gitarren. Was auf den ersten Höreindruck unspektakulär klingt, zeigt sich in weiteren Einheiten deutlich. Trotz intensiver Power überzeugen die bedacht eingestreuten Melodien durch die Bank weg. So sieht Death Metal in Höchstform aus, keine Frage.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20101" aria-describedby="caption-attachment-20101" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20101 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20101" class="wp-caption-text">Haben gut abgeliefert: LIFELESS</figcaption></figure>
<p>Ob das Zwischenspiel <em>&#8222;Interlude Dystopia&#8220;</em> nötig ist, kann ich im Gegensatz zum Intro eindeutig mit &#8222;Ja&#8220; beantworten. Die nachdenkliche Saitenarbeit und das zusätzliche Auftreten von Streichern kommt richtig gut zum Zuge. Schade, dass nach einer Minute der Ofen aus ist. Immerhin bolzt <em>&#8222;Insanity Reigns&#8220;</em> danach mit einem tollen Einstieg so richtig los.</p>
<p>Da wackelt die ganze Straße bei mir, als ich den Regler hochdrehe. In <em>&#8222;Throes Of Dawn&#8220;</em> blitzen schließlich ein letztes Mal die Trademarks von <strong>LIFELESS</strong> auf. Auf jeden Fall ein würdiger Abschluss, der besonders von seiner Überlänge und der anmutigen Anfangssequenz lebt. Zwar sind die Soli für meine Begriffe nur haarscharf am Kitsch vorbei geschrammt, obgleich es wunderbar in diesen Song passt. Einer meiner Lieblinge auf &#8222;The Occult Mastery&#8220;.</p>
<p>Anmerkung des Autors: &#8222;The Occult Mastery&#8220; hat sich mit der Zeit bewährt und nun eine höhere Bewertung erhalten.</p>
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		<title>Das kommt mir doch bekannt vor! &#8211; LANCER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Lancer]]></category>
		<category><![CDATA[mastery]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LANCER – Mastery Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017 Dauer: 52:02 Min. Label: Nuclear Blast Genre: Heavy Metal/Power Metal/Speed Metal Nachdem mein Kollege Sebastian vor Kurzem ihren Auftritt als Vorband von HAMMERFALL beiwohnen durfte und diesen für gut befand, kam ich nicht umhin, mir die neue ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LANCER </strong>– Mastery<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.01.2017<br />
Dauer: 52:02 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Genre: Heavy Metal/Power Metal/Speed Metal</p>
<p><span id="more-14037"></span></p>
<p>Nachdem mein Kollege <strong>Sebastian</strong> vor Kurzem ihren Auftritt als Vorband von <strong>HAMMERFALL</strong> beiwohnen durfte und diesen für gut befand, kam ich nicht umhin, mir die neue CD der noch relativ jungen Band <strong>LANCER</strong> zu geben. Viel mehr als die Worte &#8222;Power Metal&#8220; braucht es nicht, um meine Aufmerksamkeit zu wecken. Wenn diese Band dann auch noch als Support für erstklassige Bands wie <strong>GLORYHAMMER</strong> und <strong>HAMMERFALL</strong> fungiert, muss man mich schon gewaltsam davon abhalten, dort mal reinzuhören und mir ein Urteil zu bilden.</p>
<p>…und von Minute eins an geht es mit Vollgas voran! <em>&#8222;Dead Rising Towers&#8220;</em> besticht mit hoher Geschwindigkeit, flotten Riffs und den für Power Metal charakteristischen hohen Leadgesängen. Genauso machen es auch die folgenden Titel <em>&#8222;Future Millennia&#8220;</em> und der Titeltrack <em>&#8222;Mastery&#8220;</em>. Dass <strong>HAMMERFALL</strong> und <strong>LANCER</strong> zusammen touren, macht nicht nur wegen ihrer Herkunft – beide Bands stammen aus Schweden – Sinn. Auch die Stimmfarbe von <strong>Joacim Cans</strong>, der&nbsp;<strong>HAMMERFALL</strong> seine Stimme zur Verfügung stellt, und <strong>LANCER</strong>-Sänger <strong>Isak Stenvall</strong> ist, insbesondere in den hohen Passagen, erstaunlich ähnlich.</p>
<h4>Hochwertiger Heavy Metal ohne Ausrutscher</h4>
<p>Mit <em>&#8222;Victims Of The Nile&#8220;</em> beginnt zum ersten Mal ein Song ruhig und allein unter vorsichtiger Gitarren-Begleitung. Erst nach einer knappen Minute gesellt sich die restliche instrumentale Begleitung hinzu, ohne dem Song damit zu viel Schwung zu geben. Der siebeneinhalb-minütige Song beeindruckt mich weniger als seine drei Vorgänger, wirkt aufgrund gehäufter Gesangspausen und den langsameren Passagen aber weniger euphorisch als ebendiese und verschafft dem Album an der richtigen Stelle immerhin etwas Variation, um das Ganze nicht zu eintönig werden zu lassen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/waQweOfrv8Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Iscariot&#8220;</em> haut dafür wieder richtig rein. Nach einer kurzen Ruhephase, rüttelt <strong>Isak</strong> mit einem hohen Schrei wieder wach, um danach mit schnellen Strophen und ebenso schnellen Kollegen an Schlagzeug und Gitarre vorzustoßen. Der Song bereitet viel Spaß und holt mich total ab. Deutlich langsamer, dafür aber garantiert zum Mitsingen geeignet, ist <em>&#8222;Follow Azrael&#8220;</em>, das auf Konzerten als Song zum langsamen Mitnicken einen guten Gegenpol zu den vielen schnellen Nummern bilden dürfte.</p>
<p>Nach einem weiteren schnellen Track, <em>&#8222;Freedom Eaters&#8220;</em>, kommt <em>&#8222;World Unknown&#8220;</em> schon einigermaßen balladesk rüber und beeindruckt vor allem durch <strong>Isak</strong>s Wechselspiel aus ruhig-gemäßigtem und eindrucksvoll-hohem Gesang. Außerdem grenzt sich der Song gut vom wiederum schnellen <em>&#8222;Widowmaker&#8220;</em> ab, das nach der gemächlicheren Nummer umso besser zur Geltung kommt. Den Abschluss macht <em>&#8222;Envy Of The Gods&#8220;</em>, das sich neben <em>&#8222;Victims Of The Nile&#8220;</em> mit einer Spielzeit von 7:33 Minuten zum zweitlängsten Titel des Albums mausert. Ein solider Titel, der sowohl langsame als auch schnelle Passagen bietet, meinetwegen aber gern auch etwas kürzer hätte ausfallen dürfen. Mittlerweile ist es allerdings Mode geworden, Alben mit einem möglichst langen Titel zu beenden, deshalb störe ich mich ob der guten Qualität nicht weiter daran.</p>
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