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	<title>Matt Heafy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Matt Heafy Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TRIVIUM &#8211; Harder, Faster, Louder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[alex bent]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TRIVIUM &#8211; The Sin And The Sentence Veröffenlichungsdatum: 20.10.2017 Dauer: 57:54 Label: Roadrunner Records Genre: Modern Metal, Metalcore Frisches Blut und alter Stil Die meisten Fans sind wahrscheinlich komplett aus dem Häuschen. Endlich wieder eine Platte, die nach &#8222;Shogun&#8220; überzeugen kann. Shouts ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TRIVIUM</strong> &#8211; The Sin And The Sentence<br />
Veröffenlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Dauer: 57:54<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Genre: Modern Metal, Metalcore</p>
<p><span id="more-23064"></span></p>
<h3>Frisches Blut und alter Stil</h3>
<p>Die meisten Fans sind wahrscheinlich komplett aus dem Häuschen. Endlich wieder eine Platte, die nach &#8222;Shogun&#8220; überzeugen kann. Shouts und Screams von <strong>Matt Heafy</strong>, ein prasselndes Schlagzeuggewitter vom neuen Drummer <strong>Alex Bent</strong> (<strong>BATTLECROSS</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, uvm.) und dazu ein paar Gitarren-Soli, wie man sie von <strong>TRIVIUM</strong> gewohnt ist. Alles schön und gut, aber meiner Meinung nach wird hier versucht an etwas anzuknüpfen, was einfach nicht mehr da ist. Für mich waren <strong>TRIVIUM</strong> schon immer eher die Pop-Band unter den Metalbands, einfach, weil sie immer diese <strong>catchy-soften Refrains haben, die sich gefühlt fünfmal wiederholen</strong>. Mich enttäuscht einfach, dass es hier oft nichts Neues zu hören gibt. Auch auf der neuen Platte &#8222;The Sin And The Sentence&#8220; ist das leider für mich der Fall, obwohl ich ernsthaft versucht habe, mich von der Euphorie packen zu lassen. Schon die erste Single &#8222;<em>The Heart From Your Hate</em>&#8220; ist für mich einfach nur durchschnittlich. <strong>Aber es gab auch teilweise Momente, wo ich kurz dachte &#8222;Wow!&#8220;.</strong> Beispielsweise bei &#8222;<em>Beyond Oblivion</em>&#8220; oder &#8222;<em>Sever The Hand</em>&#8222;. Bei Titeln, wie &#8222;<em>The Wretchedness Inside</em>&#8220; &#8211; der teilweise sehr progressiv rüber kommt &#8211; driftet mir die Band allerdings schon wieder zu weit in andere Gewässer á la <strong>SLIPKNOT</strong> ab. Das steht <strong>TRIVIUM</strong> einfach nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-23090" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638.jpg" alt="" height="425" width="638" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638.jpg 638w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Trivium2017bandnewpromored_638-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 638px) 100vw, 638px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hart aber fair</h3>
<p>Mich hat das Album leider doch eher gelangweilt. Aber ich möchte nicht aberkennen, dass die Jungs sich Mühe geben. Sie sind auch auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, um wieder richtige Klassiker zu schaffen, aber die Idee wird noch nicht ganz ausgeführt.<strong> Zu oft wiederholen sich die gleichen Riffs, die Stimmung ist in fast jedem Song dieselbe und die Struktur der einzelnen Titel ist auch zu oft zu ähnlich</strong>. Ich fand es einfach nicht spannend.&nbsp;</p>
<p>Aber ich finde es sehr gut, dass <strong>Heafy</strong> wieder mehr screamt und auch in den Videos zu sehen ist, wie er seine innere Wut raus lässt. Aber auch da fehlt mir noch ein wenig die Überzeugung bei ihm. Ansonsten sind die Instrumente mittlerweile mehr in den Vordergrund gerückt. Fans von <strong>TRIVIUM</strong> werden hier aber mehr als zufrieden sein. Die Platte vereint alle Phasen der Band und ist viel härter als &#8222;Silence In The Snow&#8220; oder &#8222;Vengeance Falls&#8220;.<strong> Ich erwarte, dass das nächste Album der Band ein 10/10 werden kann</strong>, wenn sich die Jungs dann noch einig werden, wo ihr Weg hinführen soll. Geht es bloß darum, seine Wut raus zuschreien oder darum, den Zuhörer eine Reise zu bieten, die er nie vergessen wird?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RAoKcM54Q1Y?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.trivium.org/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Trivium/">Facebook</a></p>
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		<title>Ihsahn auf &#8222;Arktis&#8220; nicht mehr ganz so kauzig wie zuletzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 09:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arktis]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Solberg]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
		<category><![CDATA[Ihsahn]]></category>
		<category><![CDATA[Leprous]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Heafy]]></category>
		<category><![CDATA[shining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHSAHN &#8211; Arktis Veröffentlichungsdatum: 08.04.2016 Dauer: 58 min (inklusive Bonustrack) Label: Spinefarm/Universal Angesichts des Vorgängers „Das Seelenbrechen“ verspürt man fast schon eine ehrfürchtige Angst vor dem Hören von „Arktis“. Leichte Kost kennt man von IHSAHN ja nicht unbedingt, und gerade das angesprochene ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" style="text-align: left" align="JUSTIFY"><strong>IHSAHN </strong>&#8211; Arktis<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.04.2016<br />
Dauer: 58 min (inklusive Bonustrack)<br />
Label: Spinefarm/Universal</p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><span lang="de-DE">Angesichts des Vorgängers „Das Seelenbrechen“ verspürt man fast schon eine <strong>ehrfürchtige Angst</strong> vor dem Hören von „Arktis“. Leichte Kost kennt man von </span><strong><span lang="de-DE">IHSAHN</span></strong><span lang="de-DE"> ja nicht unbedingt, und gerade das angesprochene Werk aus dem Jahr 2013 war eine richtig schwerverdauliche Angelegenheit, mit welcher sich auch viele Fans nur mit Mühe haben anfreunden können – was aber nicht für mangelnde Qualität, sondern eben nur für eine sehr spezielle Herangehensweise spricht. Gleich vorweg kann man Entwarnung geben: „Arktis“ ist zwar immer noch <strong>verdammt experimentell</strong>, verschließt sich aber nicht ganz so stark.</span></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><span lang="de-DE">Der Opener „</span><em><span lang="de-DE">Disassembled</span></em><span lang="de-DE">“ kommt in gewohnter Manier daher und heißt den Hörer somit versöhnlich im aktuellen Opus willkommen, aber das hat der Norweger ja auch schon auf „Das Seelenbrechen“ so mit dem fantastischen „</span><em><span lang="de-DE">Hiber</span></em><span lang="de-DE">“ gehandhabt. Noch kann der Schein also trügen. Anders sieht es da beim vorab veröffentlichten „</span><em><span lang="de-DE">Mass Darkness</span></em><span lang="de-DE">“ aus. Entgegen des Titels verströmt dieser Song nämlich einen recht positiven Vibe, was insbesondere auf den lustigen Sing-Along-Refrain mit Verstärkung von <strong>Matt Heafy </strong>zurückzuführen ist. Sehr ungewohnt, aber halt auch sehr gut! Richtig schräg wird es schließlich bei „</span><em><span lang="de-DE">South Winds</span></em><span lang="de-DE">“, das mit deutlichem Industrial-Anstrich daherkommt und damit auch einigen Hörern missfallen dürfte. Die Idee ist nicht schlecht, und das Ding groovt auch einigermaßen, trotzdem fällt der Song im Vergleich zum Rest des Albums deutlich ab. Aber es wäre ja auch nicht <strong>IHSAHN</strong>, würde das Album keine verqueren Einfälle enthalten.</span></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY"><span lang="de-DE">Der Mittelteil von &#8222;Arktis&#8220; fällt mehr oder weniger typisch aus, sieht man einmal von „</span><em><span lang="de-DE">Until I Too Dissolve</span></em><span lang="de-DE">“ ab, welches von einem gnadenlos frechen Achtziger-Riff ins Feld geführt wird und somit fast schon eine <strong>bierselige Live-Stimmung </strong>aufkochen lässt. Diese Art von Experiment mundet da schon eher: Der Song geht einfach wunderbar ins Ohr und sticht genau dort heraus, wo es im Album-Kontext nötig ist, damit man als Hörer trotz der ganzen Komplexität am Ball bleibt. Auch im Anschluss bleibt </span><strong><span lang="de-DE">IHSAHN</span></strong><span lang="de-DE"> kauzig, aber nachvollziehbar. Die schwarzmetallischen Ausbrüche in „<em>Pressure</em>“ können vielleicht sogar ein paar alte Emperor-Anhänger abholen, auch wenn das Album bewusst nicht in diese Richtung schielt. </span></p>
<p style="text-align: left" align="JUSTIFY">„<em><span lang="de-DE">Frail</span></em><span lang="de-DE">“ wirkt im Vergleich zum Rest leider eher blass, aber immerhin kann der Abschluss noch einmal so richtig punkten: „</span><em><span lang="de-DE">Crooked Red Line</span></em><span lang="de-DE">“ schmiegt sich dank Jorgen Munkebys geradezu laszivem Saxophon-Spiel an den Hörer und verführt ihn nach allen Regeln der Kunst, bevor die absolute Kälte hereinbricht. „</span><span lang="de-DE">Celestial Violence</span><span lang="de-DE">“, getragen von <strong>LEPROUS</strong>-Fronter Einar Solberg, trieft nur so vor gekonnter Melancholie und Kälte. Das, liebe Leser, ist <strong>ganz großes Tennis</strong>! Es braucht eben doch keine Blast-Gewitter und unermüdliches Geschrammel, um genau jene Faszination zu schaffen, die man an gutem Black Metal schätzt. Nein, auch mit ruhigeren Klängen und einer hervorragend klaren Produktion kann dieses Resultat erzielt werden, wie <strong>IHSAHN</strong> eindrucksvoll beweist. Abgerundet wird &#8222;<em>Celestial Violence</em>&#8220; schließlich von <strong>IHSAHNS </strong>markerschütternd verzweifeltem Geschrei im Refrain – die Gänsehaut will gar nicht mehr weichen. Je nach Edition gibt es noch einen Bonustrack obendrauf, den man sich aber eigentlich sparen kann, sofern man nicht auf eher mäßiges Geklimper samt fremdsprachiger Erzählung steht.</span></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kjS8SR6OcXg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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