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	<title>Melo-Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2020 15:44:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Melo-Death Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Zero Degree &#8211; die Erleuchtung im schwarzen Loch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 05:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[nordhausen]]></category>
		<category><![CDATA[zero degree]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf den alten Sound von IN FLAMES steht, der sollte sich mal ZERO DEGREE geben! Quintessenzieller Melo-Death,der  in guter Qualität die quälende Quarantäne vertreibt.<br />
Mehr jetzt:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Zero Degree &#8211; &#8222;Black Hole Illumination&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.03.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 43:44 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Melo-Death </div></div></div></p>
<p>Dank der momentan herrschenden Umstände ist bei mir leider einiges an musikalischem Material liegen geblieben. Ob ich das alles aufholen kann, weiß ich nicht. Aber mit &#8222;Black Hole Illumination&#8220;, dem neuen Album der Nordhäuser von <strong>ZERO DEGREE</strong> möchte ich euch ein nennenswertes Release nicht vorenthalten. Zumal es auch mit <strong>Melodic Death Metal</strong> ein Genre bedient, in dem ich bisher eher eine überschaubare Anzahl an Bands favorisiere. Möglicherweise kommt hiermit ja eine weitere hinzu?&nbsp;</p>
<h4>STRUKTURWECHSEL</h4>
<p>Nach einem viel beachteten Erstling namens &#8222;Surreal World&#8220; fanden im Bandkosmos einige <strong>Wechsel</strong> statt. So wurde zB. der Platz am Drumkit neubesetzt, ebenso der hinter&#8217;m Mikrofon. Alles natürlich bedeutende Jobs, möchte ich mal behaupten. Dass sowas Einfluss auf das Songwriting hat ist verständlich. Jedenfalls wurde nach alle dem reichlich<strong> Kreativität</strong> freigesetzt und &#8222;Black Hole Illumination&#8220; geschaffen.&nbsp;</p>
<p>Wenn mir nach einem Durchgang bereits eine Band in den Sinn kommt, dann ist es<strong> IN FLAMES</strong>. Und wer dem &#8222;alten&#8220; Sound der Schweden hinterher trauert (hab gehört, das machen viele), sollte sich <strong>ZERO DEGREE</strong> unbedingt mal in&#8217;s Ohr kippen. Hier gibt es <strong>keinen Klargesang</strong>, aber dafür die doppelte Portion herrlicher <strong>Melodien</strong>, kommend von den klasse gespielten, mehrsaitigen Instrumenten. Von diesen gibt es übrigens gleich <strong>3 an der Zahl</strong>. Und das steht dem Sound bestens zu Gesicht. Warum nun aber der Bezug zu eben genannter Band? Zum Einen wegen der generellen <strong>Geschwindgkeit</strong> und der Spielweise, und zum Anderen, weil sich <strong>ZERO DEGREE</strong> auch einem Stilmittel bedienen, das ich in allen Bands, die ich in dem Bereich höre schätze: <strong>Synthies</strong>. Nicht zu aufgesetzt, nicht zu verspielt, eben genau die richtige Mischung. Dieser Mix funktioniert einfach <strong>perfekt</strong>, finde ich. Damit sind wir nun auch an der besten Stelle, euch einen würdigen Anspieltipp zu kredenzen:<em> &#8222;The Light&#8220;</em></p>
<p><iframe title="ZERO DEGREE - THE LIGHT (LYRIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qLsmn3cdYvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf gesanglicher Ebene kann ich eigentlich auch nicht meckern. Die<strong> Stimme</strong> von Sänger <strong>Matthias</strong> kann punkten und bleibt auch im Nachhinein noch irgendwie im Ohr. Allerdings finde ich, dass da noch eine Spur mehr <strong>Aggression</strong> rein könnte. An manchen Stellen wirkt es etwas verhalten. Vermutlich auch, weil eben die Instrumente so stark dominieren. Möglicherweise liegt es auch an der <strong>Produktion</strong>. Diese ist zwar keineswegs schlecht, aber etwas mehr Kraft oder Bässe könnte ich persönlich schon vertragen. Gerade im Vergleich mit Genrekollegen fällt mir das auf. Das wertet &#8222;Black Hole Illumination&#8220; aber nicht unbedingt ab, denn Songs wie <em>&#8222;A Fading Siren&#8217;s Sound&#8220;</em> oder<em> &#8222;Purified&#8220;</em> sind so <strong>eingängig</strong>, dass ich die minimalen Kritikpunkte kaum noch wahrnehme. Man muss schon drauf achten. Alles in Allem ein mehr, als nur gelungenes Album!&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-35830 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/Band-Foto-2.jpg 1375w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/zerodegreemetal/">ZERO DEGREE im facebook</a></p>
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		<title>AS I MAY &#8211; gemixte Eigenkreationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 06:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[as i may]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[my own creations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MeloDeathDienstag... ist jetzt noch kein offizielles Ding - aber eventuell machen wir eines draus?!<br />
Mal sehen... Wir würden dann also an dieser Stelle mit AS I MAY anfangen!</p>
<p>Wir lassen es Daniel mal selbst sagen:<br />
"Ich muss an der Stelle mal erwähnen, wie sehr ich meinen Job hier liebe. Sonst wäre ich wohl nie über solche Bands gestolpert. Ist ja nicht das erste Mal."<br />
Was genau er meint, lies selbst :) </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AS I MAY &#8211; &#8222;My Own Creations&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 26.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 30:03 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Rockshots Records<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Core / Melo </div></div></div></p>
<p>Dass ich neben dem Core auch ein Faible für modernen MeloDeath habe und auch schon die ein oder andere grandiose Modern Metal Entdeckung durch &#8222;<em>Silence&#8220;</em> gemacht habe, ist euch möglicherweise aufgefallen. Nun liegt mir mit &#8222;My Own Creations&#8220; von <strong>AS I MAY</strong> ein Release vor, das all dies irgendwie verbinden möchte. Ich muss beim Bandnamen immer an <strong>MISS MAY I</strong> denken und hab es während des Schreibens auch versehentlich so getippt, egal. Die finnischen Rocker haben bisher ein Album und diverse Singles im Repertoire und sind mir bisher komplett unbekannt. Na dann, hörmer mal.</p>
<h4>SYMBIOSEN</h4>
<p>Ich muss direkt beim ersten Track (nach dem Intro) feststellen, dass ich mich sofort im Sound wohlfühle.<strong> Synthiklänge</strong> werden melodisch mit Gitarrenwänden gemixt. So, wie ich es zB. bei den Kollegen von <strong>THE UNGUIDED</strong> oder <strong>DEMOTIONAL</strong> sehr schätze. Das macht <em>&#8222;Pride Goes Before The Fall&#8220;</em> schonmal sehr <strong>sympathisch</strong>. Dieser Stil zieht sich auch wie ein roter Faden durch&#8217;s Album. Als weiteres Schmankerl werden zB. bei <em>&#8222;I See You In Me&#8220;</em> noch <strong>symphonische</strong> Sounds eingeflochten, die den großartigen und mitreißenden Chorus extrem in meinem Kopf festsetzen. Schön, dass es dazu nun auch ein Video gibt, siehe unten. Was sich definitiv noch auf der Plus-Seite verbuchen lässt, sind die <strong>Vocals</strong>. Undzwar besonders die <strong>Cleans</strong>. Die Stimme von Bassist und Sänger <strong>Tipi</strong> verfügt über reichlich <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Auch die Shouts seitens Gitarrist<strong> Lasse</strong> wissen zu punkten. Alles ist durchaus <strong>abwechslungsreich</strong> gestaltet und passt super in das Klanggewand. Ein Song, welcher die besagten <strong>Core-Elemtente</strong> beheimatet wäre <em>&#8222;Necessary Evil&#8220;</em>. Besonders die Strophen mit ihrer Instrumentierung sprechen diese Sprache. Ansonsten bewegt man sich hauptsächlich im <strong>Modern Melo-Death</strong>.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-large wp-image-33975 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der <strong>Stilmix</strong> zwar nur teilweise geglückt ist, dafür aber umso angenehmer. Die <strong>Melodiefahne</strong> wird durchweg hochgehalten, und das mit Recht. Die <strong>elektronischen Elemente</strong> haben es mir bei &#8222;My Own Creations&#8220; wirklich am Meisten angetan. Bei vielen Bands wirken sie nicht immer so sauber in den Sound eingebunden, wie hier. Das perfekte Beispiel dafür ist eindeutig<em> &#8222;Cure Is Worse Than Disease&#8220;</em>. Mit einer <strong>halben Stunde</strong> Spielzeit und 8 &#8222;richtigen&#8220; Songs ist mir das Hörerlebnis zwar leider <strong>zu schnell</strong> vorbei, wer aber für die genannten Stile ein offenes Ohr hat, sollte hier unbedingt mal probehören. Es gibt zwar in meinen Ohren nur den einen Song als Berührungspunkt mit <strong>Metalcore</strong>, aber das stört mich nicht im Geringsten. Starkes Album!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AS I MAY - I See You In Me (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ahXn19mSaLk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://asimay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AS I MAY</a></p>
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		<item>
		<title>CHILDREN OF BODOM &#8211; Sie sind wieder da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2019 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Bodom]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Omnium Gatherum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da sind sie wieder: Children of Bodom! Haben sie ein würdiges Comeback abgeliefert oder klatscht die Enttäuschung ins Gesicht?</p>
<p>Verhext! Hier nun unsere Einschätzung, vorgetragen von: Malin!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/children-of-bodom-hexed/">CHILDREN OF BODOM &#8211; Sie sind wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">CHILDREN OF BODOM &#8211; &#8222;Hexed&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 08.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:81 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Nuclear Blast Records<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>In den letzten Jahren war es ruhig geworden um die Finnen von <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>. Ihr letztes Album &#8222;I Worship Chaos&#8220; erschien 2015, seitdem waren sie zumindest von meinem Radar verschwunden. Doch nun sind sie zurück und liefern mit &#8222;Hexed&#8220; ein würdiges Comeback ab!</p>
<h4>Ein würdiges Comeback</h4>
<p>1993 haben sich <strong>CHILDREN OF BODOM</strong> gegründet und veröffentlichen nun bereits ihr zehntes Studioalbum. Klar, dass da nicht mehr alles so klingt wie in den Anfangsjahren. Auch auf diesem Album wird die <strong>Zeit nicht zurückgedreht</strong>. Aber ich finde, das ist auch gar nicht so schlimm. Denn &#8222;Hexed&#8220; kann sich durchaus hören lassen, man darf eben nur <strong>nicht zu sehr die Nostalgiekeule schwingen</strong>.</p>
<p>Durch die elf Tracks zieht sich ein Merkmal konsequent durch: <strong>Melodien</strong>. Jeder Song hat sein eigenes, einprägsames Motiv und geht schnell ins Ohr. Der ein oder andere wird sich vielleicht wundern, warum ich das extra erwähne, heißt das Genre doch schon <span style="text-decoration: underline;">Melodic</span> Death. Aber <strong>CHILDREN OF BODOM</strong> haben seit Beginn deutliche Thrash-Einflüsse, die hörbar zum Tragen kommen. Die dreschen schon ziemlich drauf. Doch gerade diese <strong>Kombination aus harten Rhythmen und melodischen Gitarren</strong> macht das Album aus.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qIsbxH7k4Sc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Insbesondere zwei Songs stechen für mich hervor: Der zweite Track <em>&#8222;Under Grass And Clover&#8220;</em> basiert auf einem sehr catchigen Motiv (das mich unweigerlich an <strong>OMNUIM GATHERUM</strong> denken lässt) und hat definitiv <strong>Ohrwurm-Potenzial</strong>. Noch interessanter finde ich aber den Anfang von <em>&#8222;Hecate&#8217;s Nightmare&#8220;</em>. Eine gruselige, geklimperte Melodie, die dem Titel des Albums alle Ehre macht. Ich muss beim Hören direkt an <strong>ein Hexenhaus</strong> denken.</p>
<p>Übrigens, wem der Name <strong>Hecate</strong> nichts sagt: Sie ist eine ursprünglich aus Kleinasien stammende Göttin, die ihren Weg in die griechische Mythologie fand und dort als zur Göttin der Magie und der Totenbeschwörung galt. Auch wurde ihr nachgesagt, in die Zukunft sehen zu können&#8230;</p>
<h4>Und was ist mit dem Gesang?</h4>
<p>Ich würde sagen, der hat sich über die Jahre tatsächlich nicht verändert. Schön heiser und rau wie immer. Und im Gegensatz zu anderen Melo Death-Bands wie <strong>DARK TRANQUILLTY</strong> oder <strong>INSOMNIUM</strong> gibt es hier keinen Klargesang &#8211; auch da bleiben sich <strong>CHILDREN OF BODOM</strong> treu.</p>
<p>Zum Schluss nochmal etwas zum Artwork des Albums. Da dürfte eingefleischten Fans nämlich etwas auffallen: Das Cover ziert zwar der typische &#8211; bei aller Veränderung nicht wegzudenkende &#8211; <strong>Reaper</strong>, allerdings in einem neuen Stil. Die leicht unscharfe, mit dem lilafarbenen Hintergrund verschwimmende Zeichnung passt meiner Ansicht nach aber sehr gut zum Thema des Albums und sieht nebenbei noch ziemlich cool aus.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Malin</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/children-of-bodom-hexed/">CHILDREN OF BODOM &#8211; Sie sind wieder da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CREDIC &#8211; was Frisches auf dem Markt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/credic-was-frisches-auf-dem-markt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=credic-was-frisches-auf-dem-markt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[agora]]></category>
		<category><![CDATA[credic]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Songs sind wie Puzzles.<br />
Versatzstücke aneinandergereiht, ergeben ein Bild und manchmal fehlt auch ein Teil.</p>
<p>Doch nicht jeder mag Puzzles. Ob man CREDIC hingegen mögen sollte, kann dir Daniel sagen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/credic-was-frisches-auf-dem-markt/">CREDIC &#8211; was Frisches auf dem Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CREDIC &#8211; &#8222;Agora&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;12.10.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;51:51 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Green Zone Music<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death</div></div></div>
<p>&#8222;Lasst mich durch, ich bin nur wegen der Core-Bands hier!&#8220; So, oder so ähnlich könnte man mein allgemeines Wirken hier beschreiben. Doch kommt es auch des Öfteren vor, dass mich der Melo-Death anlockt. In diesem Genre gibt es aber auch verdammt gute Bands, die das, was mich immer irgendwie begeistern kann, zu perfektionieren wissen: starke, mitreißende Melodien. Im Falle von <strong>CREDIC</strong> gelingt nicht nur das.&nbsp;</p>
<p>Die Stuttgarter zeigen mit &#8222;Agora&#8220;, wie moderne und klassische Klänge sowie Einflüsse aus einigen anderen Spielfeldern in ein <strong>rundum stimmiges Gesamtkonzept</strong> gezaubert werden. Ich gebe zu, etwas so Frisches hab ich lange nicht gehört. Irgendwie passt da alles, seien es die oben genannten Melodien wie in <em>&#8222;Alternate Ending&#8220;</em>, oder die krachende Härte eines <em>&#8222;Highspeed Claustrophobia&#8220;</em>. Man hört, wo sich die Männer ihre Inspirationen geholt haben, ohne dass es aufgesetzt oder gar nachgespielt wirkt. Eher wie ein <strong>herrlich buntes Puzzle</strong>, das aber dennoch klar zusammengehört. Die berühmte Kirsche obendrauf bildet dann noch der druckvolle Sound. Das ist schon wirklich ein Fest für die Ohren. Die Drums knallen, die Gitarren gehen unter die Haut und die Vocals verursachen auf selbiger eine Erpelkutte.&nbsp;</p>
<p>Bei aller Spielfreude und Kreativität gefällt mir persönlich aber eine Sache nicht: Der Großteil der Songs weist eine <strong>stattliche Länge</strong> auf. Immerhin schafft es das Album mit gerade mal 9 Songs auf über 50min. Das mag viele Hörer nicht stören, oder sogar freuen, ich bin aber kein Fan von solch ausgedehnten Nummern. Beinahe 8 Minuten sind schon echt lang. Verstehen kann ich das aber durchaus, so viele Elemente brauchen eben Platz, und langweilig wird das natürlich auch nicht. Ist nur leider nicht mein Fall. Ansonsten kann ich &#8222;Agora&#8220; aber jedem empfehlen, der generell etwas für Metal übrig hat und von Genregrenzen nix hält.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FM9xaFrMLMA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.credic.de" target="_blank" rel="noopener">www.CREDIC.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/credic-was-frisches-auf-dem-markt/">CREDIC &#8211; was Frisches auf dem Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DEMONICAL &#8211; Ab in den Moshpit!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/demonical-ab-in-den-moshpit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=demonical-ab-in-den-moshpit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodbath]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Demonical]]></category>
		<category><![CDATA[Entombed]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Was die Schweden mir da vor die Füße werfen, ist schon von der extremeren Sorte Death Metal"<br />
Heute rumpelt es gewaltig im Moshpit! Nina empfiehlt dazu: DEMONICAL </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DEMONICAL &#8211; &#8222;Chaos Manifesto&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 34:49 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Agonia Records / Soulfood<br />
<strong>Stil:</strong> Melo-Death<br />
</div></div></div>
<p><strong>DEMONICAL</strong> durfte ich vor ein paar Jahren mal auf einem Festival erleben und habe sie als gut hörbar und so abwechslungsreich wie einen <strong>röhrenden Staubsauger</strong> eingeschätzt. Klingt weniger nett, als ich es meine. Es rumpelte nun mal. Jetzt gibt es frisches Material und für mich die Chance, mich möglicherweise mit dem Schaffen des schwedischen Quintetts anzufreunden.</p>
<p>Beschaue ich mir so die Diskographie, fällt auf, dass die Alben eigentlich sehr zuverlässig alle zwei Jahre veröffentlicht werden.<br />
Diesmal hat es etwas länger gedauert. Nachdem 2013 &#8222;Darkness Unbound&#8220; herauskam, folgte 2015 statt eines weiteren Albums &#8222;nur&#8220; eine EP. Für <strong>&#8222;Chaos Manifesto&#8220;</strong> wurde ein wenig am Line-up rumgeschraubt und bisheriger Live-Gitarrist und Live-Schlagzeuger für die Aufnahmen verpflichtet. Ebenfalls neu ist <strong>Alexander Högbom</strong> am Gesang.</p>
<p>Was die Schweden mir da vor die Füße werfen, ist schon von der extremeren Sorte Death Metal. Es ist deutlich weniger Melo als erwartet, dafür umso mehr Death. So ließe sich das Ganze gut als Tendenz beschreiben. <strong>Ziemlich oldschoolig und klassisch schwedisch.</strong> Referenzen sind in meinen Ohren vor allem die frühen <strong>ENTOMBED</strong> oder <strong>BLOODBATH</strong>.</p>
<h4>Akustisch ein solides Paket ohne große Überraschungen</h4>
<p>Außer eines: erfreulich fällt beim Lesen der Tracklist auf, dass es ein schwedischsprachiger Song aufs Album geschafft hat: <em>&#8222;Välkommen Undergång&#8220;</em>. Der erste veröffentlichte schwedische Song der Kombo überhaupt. Es ist einer der Midtempo-Songs des Albums, welcher mit einem schönen Einstieg beginnt und seine knapp sechs Minuten Spieldauer anschließend leider <strong>sehr gleichförmig</strong> auswalzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/K6sNSADX_Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Äußerst ohrwurmtauglich sägt sich <em>&#8222;Towards Greater Gods&#8220;</em> erfolgreich in meine Hirnwindungen und nervt mich nach der gefühlt tausendsten Wiederholung der Hookline und dem stetigen Widerkäuen generischer <strong>AMON AMARTH</strong>-ähnlicher Riffs. Live fetzt das ganz sicher im Moshpit und mitgröhlen lässt sichs auch &#8211; keine Frage! Aber von Platte ist es leider absolut nichts für mich.</p>
<p>&#8222;Chaos Manifesto&#8220; ist alles in allem niemals zu langsam, recht mittenlastig gemischt und rumpelt im besten Sinne durch die Walachei. Mit Distortion wird nicht gespart und das wirklich fiese Growling tut sein Übriges, um das Album als alles andere als weichgespült dastehen zu lassen. Allerdings rauscht es auch mit jedem Hören irgendwie an mir vorbei. Ich horche ab und an auf, wenn ein Gitarrensolo vorbeizieht oder ich mal wieder eine musikalische Einladungen zum Moshpit bekomme. Aber mehr passiert da leider auch nicht.</p>
<p>Das Album kannst du dir in voller Länge auf <a href="https://youtu.be/WCdssBfVZRs">Youtube</a> reinziehen oder du guckst einfach hier mal bei einem der Livetermine vorbei:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>12. Mai 2018 &#8211; Vienna Metal Meeting</strong><br />
<strong> 22. Jun 2018 &#8211; Protzen Open Air</strong><br />
<strong> 27. Jul 2018 &#8211; Metaldays Slovenia</strong><br />
<strong> 28. Jul 2018 &#8211; Riedfest Open Air</strong></p>
</blockquote>
<p>Und noch etwas: Höre nur ich bei <em>&#8222;Torture Parade&#8220;</em> eine Kopie von <strong>DISMEMBER</strong>s <em>&#8222;Under A Blood Red Sky&#8220;</em> heraus?</p>
<p><strong>DEMONICAL</strong> <a href="http://www.demonical.net/">online</a></p>
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		<title>TRYNITY &#8211; Eine Geschichte auf Albumlänge</title>
		<link>https://silence-magazin.de/trynity-eine-geschichte-auf-albumlaenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trynity-eine-geschichte-auf-albumlaenge</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2018 10:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[trynity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Power Metalcore« - das haben noch nicht viele gehört... </p>
<p>Nun hast du die Chance dazu - und solltest sie nutzen, meint Daniel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRYNITY &#8211; &#8222;The Story Of One&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> self-released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Power Metalcore</div></div></div>
<p>Da fiel mir doch ein paar Wochen nach Release noch eine Perle in die Hand, welche ich euch nicht vorenthalten möchte. Die Rede ist von <strong>TRYNITY</strong>, einer Power-Metalcore-Band aus Chemnitz. <strong>&#8222;The Story Of One&#8220;</strong> ist zwar das Debüt der Herren, doch setzt sich die Band aus Mitgliedern der früheren <strong>LAST CHANCE TO DIE</strong> zusammen, und das mit ganz neuer Energie.&nbsp;</p>
<p><strong>Power Metalcore</strong> ist irgendwie ein Begriff, der zumindest mir noch nicht untergekommen ist. Aber wie kommt man zu dieser Bezeichnung? Nunja, irgendwie macht das Sinn, denn einfacher Core ist das definitiv nicht. Die Band versteht es, sehr gelungen Einflüsse aus <strong>Power Metal</strong> oder auch <strong>Melo-Death</strong> unterzubringen. Man bekommt hier wunderbar gleitende Melodiebögen geboten, die ich in dieser Spielweise so noch nicht in meinem Dunstkreis gehört hab. Und was ich hier höre, gefällt mir verdammt gut! Ich verlinke euch zur Verdeutlichung unten mal <em>&#8222;Here&#8217;s To Life&#8220;</em>, ihr werdet nach ein paar Klängen merken, was ich meine. Dieser <strong>erfrischende Stil</strong> zieht sich so durch das ganze Album, und auch die Vocals von <strong>Dustin</strong> am Mikro sind sehr <strong>variabel</strong>. Wer also bisher dem Metalcore an sich eher abgeneigt war, sollte bei <strong>TRYNITY</strong> auf jeden Fall mal reinschnuppern. Zu empfehlen ist auch unbedingt das heftig emotionale <em>&#8222;Heavy Eyes&#8220;</em>, zu dem kürzlich auch ein beeindruckendes Video veröffentlicht wurde. Einzig der Sound des Albums könnte noch etwas mehr drücken, für einen Erstling ist das aber schon mehr als beachtlich. Besagte &#8222;Story&#8220; hat übrigens Bezug zum Aufbau des Albums. Dieses ist nämlich in <strong>5 Kapitel</strong> unterteilt. Wie das aussieht, dürft ihr aber gern selbst rausfinden &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tjsyHyMwLIk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TRYNITY</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/TRYNITYMetal/">Facebook</a></p>
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		<title>THE UNGUIDED &#8211; auf die nächste Stufe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Records]]></category>
		<category><![CDATA[Sonic Syndicate]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNGUIDED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich will es gleich vorweg nehmen: mit diesem Album sind THE UNGUIDED endgültig aus dem Schatten von (den frühen) SONIC SYNDICATE getreten. Zumindest mir ging es so, dass ich über die letzten 3 Alben eben diese Ursprungsband noch im Kopf hatte. Mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE UNGUIDED –&nbsp;“And The Battle Royale”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;10.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:32 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Napalm Records<br />
<strong>Stil:</strong>&nbsp;Melo-Death</div></div></div>
<p>Ich will es gleich vorweg nehmen: mit diesem Album sind <strong>THE UNGUIDED</strong> endgültig aus dem Schatten von (den frühen) <strong>SONIC SYNDICATE</strong> getreten. Zumindest mir ging es so, dass ich über die letzten 3 Alben eben diese Ursprungsband noch im Kopf hatte. Mit der neuen Frontstimme von <strong>Jonathan Thorpenberg</strong> liegt diese Entwicklung natürlich irgendwie schon nahe, aber das ist tatsächlich nicht der einzige Grund.&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Sound klingt auf Album 4 viel kräftiger, viel druckvoller, ja, &#8222;<strong>ausperfektioniert</strong>&#8222;. Das Gespür der Band für <strong>ohrwurmbescherende Melodien</strong> scheint noch weiter gewachsen. Und auch wenn ich die Stimme von&nbsp;<strong>Roland Johansson</strong> schon immer sehr mochte, so macht der neue Mann am Mikro seine Sache verdammt gut. Für mich ist er kein Ersatz, sondern viel mehr<strong> eine Bereicherung</strong>. Die zuvor veröffentlichte EP &#8222;Brotherhood&#8220; gab ja schon einen guten Vorgeschmack, aber auf Albumlänge überzeugt das Gesamtbild erst richtig. Songs wie <em>&#8222;A Linke To The Past&#8220; </em>(Gruß an alle Gamer), oder <em>&#8222;Force Of Nature&#8220;</em> bleiben noch lange im Ohr hängen. Die erste Single nach dem <strong>Sängerwechsel</strong> <em>&#8222;Nighttaker&#8220;</em> verfolgt mich sowieso schon seit Release, <strong>was ein Brett</strong>! Auch die treffend integrierten Elektrosounds sind immer <strong>on point</strong>.&nbsp;</p>
<p>Ich bewege mich ja eigentlich im Core-Sektor, aber wenn Melo-Death <strong>SO</strong> klingt, kann ich nicht weghören.&nbsp;</p>
<p>Als Tipp sollte noch erwähnt sein: kauft euch die Digipak-Version des Albums! Die <strong>beiliegende DVD</strong> bietet nicht nur ein tolles Konzert, sondern auch einen würdigen und rührenden Abschied von <strong>Roland</strong>. Außerdem kann man beide Sänger sozusagen direkt vergleichen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jyTVnc6EQwQ?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>LOCH VOSTOK &#8211; Schwedendeath at its best</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[David Castillo]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Bogren]]></category>
		<category><![CDATA[Loch Vostok]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LOCH VOSTOK hört man ihre Herkunft definitiv an. Spätestens mit Song Nummer zwei wird es unleugbar, dass hier schwedischer Death-Metal vorliegt. Abgemischt von David Castillo und gemastert von Jens Bogren (Wer hier noch keine feuchten Schlüpper hat, dem sei mit Namen wie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>LOCH VOSTOK &#8211;&nbsp;&#8222;Strife&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 44:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong> ViciSolum Productions<br />
<strong>Stil:</strong> Avantgarde/Melo-Death</div></div></div>
<p><strong>LOCH VOSTOK</strong> hört man ihre Herkunft definitiv an. Spätestens mit Song Nummer zwei wird es unleugbar, dass hier <span style="text-decoration: underline;">schwedischer</span> Death-Metal vorliegt. Abgemischt von <strong>David Castillo</strong> und gemastert von <strong>Jens Bogren</strong> (Wer hier noch keine feuchten Schlüpper hat, dem sei mit Namen wie <strong>KATATONIA</strong>, <strong>OPETH</strong> und<strong> DARK TRANQUILLITY</strong> auf die Sprünge geholfen) schallt der siebte Langspieler der Band mit einem <strong>fantastischen Sound</strong> durch mein Wohnzimmer. Es groovt und singt gekonnt, das Kopfnicken wird möglich. Es kann aber auch knüppeln, schreien und wütend werden, dass sich die Hände unvermeidbar ballen. Zumeist ist es aber nachdenklich und schwer, die Ausrastmomente halten sich in Grenzen. Es wird kein <strong>Feuerwerk der Instumentalfrickelage</strong> abgefeuert, was die rar gesäten Soli besonders hervortreten lässt.</p>
<p>Mich erfreut, dass &#8222;Strife&#8220; so abwechslungsreich mit dem einen oder anderen <strong>songinternen Kniff</strong> und <strong>rhythmischen Verschwurbelungen</strong> gespickt ist. Auch über die Songs hinweg sind Brücken gebaut, so wie die Fortführung von Motiven, die die Durchdachtheit belegen und mich damit absolut überzeugen können. Vom bandeigenen Labelling als &#8222;Avantgarde&#8220; war ich zunächst abgeschreckt, als übermäßig cheesy ist das Album aber keinesfalls einzuordnen! Welcher Melo-Death oder Progressive-Fan <strong>LOCH VOSTOK</strong> bislang nicht auf dem Schirm gehabt haben sollte, dem sei an dieser Stelle ans Herz gelegt, sich mit ihnen zu befassen.</p>
<p><strong>Anspieltipps:</strong> &#8222;<em>Yurei&#8220;</em>&nbsp;und &#8222;<em>Summer&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/j-BtXNrkXqY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/lochvostok/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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