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	<title>Melodic Punk Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Melodic Punk Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>No Guidance &#8211; Feuerwerk für die Feuerteufel!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 13:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[firework for arsonists]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Punk]]></category>
		<category><![CDATA[No guidance]]></category>
		<category><![CDATA[Skatepunk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie würde Skate-Punk klingen, wenn er heute erfunden werden würde? Das könnt ihr hier lesen, denn das neue Album von No Guidance schafft genau diesen Sound!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/no-guidance-feuerwerk-fuer-die-feuerteufel/">No Guidance &#8211; Feuerwerk für die Feuerteufel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">No Guidance – &#8222;Firework for Arsonists&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>25.06.2021<strong><br />
Länge:</strong> 0:30:10<strong><br />
Label: </strong>Melodic Punk Style<strong><br />
Genre: </strong>Melodic Punk/Skatepunk</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Es passiert ja nicht so oft, dass ich von selbst auf kleinere neue Bands stoße. Da stehe ich mir immer gerne mal selber im Weg, bin bei Festivals anderweitig unterwegs oder versuche im Alltag wenigstens bekannte Gruppen im Blick zu halten. Und ich musste schon einige Male feststellen, das einem dabei doch durchaus viel entgehen kann!</p>
<p>Aber nicht dieses Mal, da bin ich direkt am Ball! Denn bereits in unserem Music Friday hatte ich euch die beiden Singles von <strong>NO GUIDANCE</strong> vorgestellt, und jetzt ist auch das Album &#8222;Fireworks for Arsonists&#8220; erschienen! Über die 5-Köpfige Combo bin ich in den Untiefen der Plattengruppen im Social Media gestolpert, und gleich die erste Single &#8222;<em>Make it out alive&#8220;</em> gefiel mir sehr.</p>
<p><iframe title="No Guidance - Make It Out Alive (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/maUIkRemXE0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Band gibt es seit 2019 und hier wurde nicht lange gefackelt, denn schon 2020 wurde mit den Arbeiten für das Album begonnen und es ging ins Studio nach Düsseldorf. Sehr gefreut hat mich, das das Werk auch gleich auf Vinyl erschienen ist, und ich diese nun in den Händen halten kann.</p>
<h3>Zurück in die Zukunft!</h3>
<p>Die Band blieb bei mir deswegen hängen, weil mich die beiden Singles an einen Sound erinnert haben, den ich fast vergessen hatte. Die Band selbst ordnet sich im Melodic Punk ein, für mich klingt es aber durchaus nach Skate Punk. Ich muss auch einfach oft an beispielsweise The Offspring oder auch Pennywise denken, insbesondere wenn aus dem Background noch Stimmen einsteigen, wenn ich die Lieder höre. Es ist ein etwas neues, aber gleichzeitig wie eine Zeitreise zurück in die Anfänge der eigenen Hörgewohnheiten &#8211; und wahrscheinlich geht das allen meiner Generation ganz genauso!</p>
<p>Die Stimme des Sängers passt sehr gut zu dem Genre, und auch die instrumentalen Parts wissen absolut zu gefallen! Besonders gefällt mir dabei das auch Platz für kleinere Gitarrensoli ist und das großartige Schlagzeug ist das perfekte das Sahnehäubchen! Mehrere Tempo- und Rhythmuswechsel pro Lied, die hauptsächlich durch das Schlagzeug initiiert und vorangetrieben werden, lassen einen kaum ruhig auf dem Stuhl sitzen! Insgesamt fügen sich diese Parts zu einem frischen und unverbrauchten Sound, der sich aber gleichzeitig absolut vertraut anfühlt, und diese Mischung ist einfach saugut!</p>
<h3>Guter Sound und gute Message</h3>
<p>Thematisch geht es in den Songs um verschiedene Themen, in denen sich eigentlich jeder wiederfinden dürfte. Von Konsumkritik über falsche Vorbilder, Faschismus und Spaltung der Gesellschaft bis zu Freundschaft und Liebe wird hier ein breites Spektrum abgedeckt und angesprochen. Absolut angenehm fällt mir außerdem auf, das die Songs sich gut voneinander abheben. Es gibt eben auch ruhigere und melodiösere Titel wie beispielsweise <em>&#8222;Running out of Fuel&#8220;</em> oder <em>&#8222;Being to Smile&#8220;</em>, wohingegen es bei <em>&#8222;No Heroes&#8220;</em> und <em>&#8222;How to pronounce Metrocity&#8220;</em> deutlich flotter zur Sache geht und bei <em>&#8222;Message from V&#8220;</em> wiederrum mit Akkustikgitarre. Es kommt bei den 11 Titeln einfach kein Funke Langeweile auf!</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>&#8222;Firework for Arsonists&#8220; ist nicht nur ein sehr ausgeklügelter Albumtitel sondern auch eine echte Überraschung im Ohr! Frech, schnell, laut und mitreißend bieten die 11 Songs eine Menge Abwechslung und machen richtig gut Stimmung! Und dabei wird auch nicht an den Inhalten gespart – so sollte moderner Punk sein! Sehr charmant finde ich, das der Stil eigentlich aus einer anderen Zeit kommt, und dadurch einerseits neu und absolut authentisch klingt, und gleichzeitig wie ein Nach-Hause-kommen in die eigene Jugend ist! Mir gefällt das Album rundherum gut – lediglich die Dauer ist mir persönlich mit einer halben Stunde leider zu kurz. Bei Lieder zwischen 2 und 3 Minuten Länge hätten hier auch noch 2-4 Lieder mehr das Album keinesfalls zu langatmig werden lassen! Aber am Schluss bleibt eine absolute Hörempfehlung, die Tracks machen richtig gute Laune und bleiben im Ohr hängen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 10:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bristol]]></category>
		<category><![CDATA[HOT WATER MUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[rise against]]></category>
		<category><![CDATA[The Flatliners]]></category>
		<category><![CDATA[The Run Up]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
		<category><![CDATA[ZSK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne scheint, der Wind weht um die Ohren - Skater-Wetter würd ich sagen...<br />
Passend dazu haben wir uns THE RUN UP gegeben und diese smarte EP in den Gehörgang gepresst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-run-up-good-friends-bad-luck/">THE RUN UP &#8211; Good Friends, Bad Luck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE RUN UP &#8211; &#8222;Good Friends, Bad Luck&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;28.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;14 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Uncle M Music / Real Ghost Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Punk-Rock/Melodic Punk</div></div></div>
<p>Kennt ihr die Melodic-Punk Band <strong>THE RUN UP </strong>aus dem fernen Bristol?</p>
<blockquote><p>Wenn nicht, solltet ihr sie jetzt besser kennenlernen.</p></blockquote>
<p>Die neue Fünf-Track-EP der Jungs aus England trägt den Namen „Good Friends, Bad Luck“ und ihre erste Single <em>„The Upside Of Being Down“</em> lässt auf sehr hohe Qualität hoffen.</p>
<p>Direkt der Opener, welcher mit <em>„Good Friends, Bad Luck“</em> ebenfalls der Titeltrack ist, überrascht sehr. Dieser Song ist nämlich eine Art Intro zu ihrer bereits genannten Singleauskopplung. Die fünf Jungs lassen den Hörer hier direkt wissen, dass man eher traurige und schlechte Zeiten auch mit fröhlichen und sehr hellen Melodien unterlegen kann. So startet das Intro melodisch und eingängig mit einem Konvolut aller Instrumente und im ersten <strong>„richtigen“</strong> Song setzt dann auch der Sänger, <strong>Larry</strong>, ein. Die Vocals des Frontmanns unterstreichen dabei die Instrumentierung noch einmal sehr fett und kreieren durch rausgerufene Lyrics und ein durchgehend fröhliches Gitarrenspiel, eine musikgewordene Freude.</p>
<p>Beim ersten Durchhören bleibe ich sogar direkt an einem Song hängen, <em>„Chasing Ghosts“</em> packt mich und lässt mich einfach nicht mehr los. Ich verspüre immer wieder den Anflug von Gänsehaut, sobald eben dieser läuft. Der Song erinnert mich stark an die Zeit, in der ich Punk entdeckt habe. Damals liefen Bands wie <strong>RISE AGAINST</strong> und <strong>ZSK</strong> rauf und runter &#8211; und dieser Song wirkt wie aus dieser Zeit gegriffen, mit seinen temporeichen Gitarren und dem perfekt passenden Gesang.<br />
<em>„Chasing Ghosts“</em> hebt sich auch durch seinen hervorragenden Refrain ab, welcher nach dem zweiten Durchlauf in einer Bridge mündet. Diese lässt mich einfach nur sprachlos zurück, schon das erste Mal als ich sie hörte. Die Instrumente werden reduziert und <strong>Larry</strong>s hervorragende Stimme damit unterstrichen. Das ist nicht nur emotional, sondern auch <strong>musikalisch fantastisch</strong>, da es sehr lang im Kopf hängenbleibt.</p>
<p>Leider fällt dadurch der Song <em>„Captain“</em> etwas in den Hintergrund &#8211; was keineswegs schlimm ist, da er allein von seiner Qualität sehr zum Gesamtkonstrukt passt. Er hebt sich nur nicht genug ab, um mit den anderen mithalten zu können. Abgeschlossen wird die EP dann nach knapp 14 Minuten mit <em>„Keep Going“</em>, welcher mich zwar zufrieden, aber auch etwas unruhig zurücklässt. Ich fühle mich von der Länge der EP dann doch etwas überrumpelt.</p>
<p>„<em>Keep Going“</em> hört sich sehr nach einem letzten Song an und hat eine leichte Farewell-Stimmung: Es ist ein Lied, welches man hört, wenn man in einem Zug sitzt und ein letztes Mal auf den Ort blickt, aus dem man gerade herausfährt.</p>
<blockquote><p>Ein Fazit zu ziehen, fällt mir nun recht leicht.</p></blockquote>
<p><strong>THE RUN UP</strong> schaffen es, mich mit 4 Songs und einem Intro zu überzeugen und ich möchte am liebsten direkt noch mehr hören. Die Texte sind wundervoll geschrieben, die Instrumente passen hervorragend zu der Stimme und eben diese setzt der Scheibe durch ihre Emotionskeule eine Kirsche auf das Häubchen. Alles zusammen ergibt ein sehr melodisches Punk-Konstrukt, welches man heute in dieser Form doch etwas länger suchen muss.</p>
<p>Meine einzige Kritik ist, dass man nach dem Hören einfach Lust auf mehr hat. Die EP ist nämlich mit vier Songs (plus Intro) etwas kurz geraten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><em><strong>Dies ist ein Gastbeitrag von: Dave M.</strong></em></p>
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