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	<title>Merchandise Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Merchandise Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #21 &#8211; Das nervt auf Konzerten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-21-das-nervt-auf-konzerten/">Senf der Woche #21 &#8211; Das nervt auf Konzerten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-18643"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Schlechter Sound, rücksichtslose Arschlöcher, Ticket-Abzocke &#8211; was nervt dich so richtig, wenn du zu einem Konzert gehst?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank" rel="noopener">Jonas</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Wie läuft ein Konzert denn ab? Ich komme viel zu früh an, damit ich auch die Vorbands erleben darf. Dann beobachte ich verwundert, dass sich der Saal<strong> erst bei den Headlinern</strong>&nbsp;füllt. Das wäre die erste Sache, die mich nervt. Jeder muss <strong>die Möglichkeit haben, die Vorbands sehen zu können</strong>.</p>
<p>Natürlich kann es keine wirkliche Lösung sein, immer nur an Wochenendtagen zu spielen, weil es ja immer noch Leute gibt, die aufgrund der Arbeitszeiten nicht früher kommen können. Dann kann ich aber wenigstens <strong>genau zwischen Musikfans und Fans der Headliner unterscheiden</strong>. Hoffentlich kommentiert hier keiner, dass die <strong>Vorbands für ihn Zeitverschwendung</strong> sind. Diese Stunde der Lebenszeit sollte es wert sein, tolle Gruppen entdecken zu können. Wer was anderes behauptet, ist wahrscheinlich <strong>ein Arschloch</strong>.</p>
<p>Den meisten Arschlöchern reicht das aber auch nicht. Das <strong>eigene Wohlbefinden</strong> scheint für einige Personen so sehr im Vordergrund zu stehen, dass sie <strong>andere zahlende Konzertbesucher einfach vergessen</strong>. Bei einem Konzert kotzen nicht nur inhumane Spielzeiten an sondern auch die <strong>rücksichtslosen Raucher</strong>. Versteht mich nicht falsch, wer sich draußen die Lunge zerstört und drinnen nur stinkt, hat sich das mit seinem eigenen Geld wohl &#8222;verdient&#8220;. Macht das bloß bitte nicht in einem geschlossenen Raum. <strong>Wenn ihr euch selbst vergessen wollt, geht zum Ballermann, aber bleibt Clubkonzerten fern. Danke!</strong></p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener">Sarah</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Tief in mir drin steckt ein <strong>kleiner Choleriker</strong>. Deshalb gibt es auch auf Konzerten Dinge, die mich einfach auf die Palme bringen.</p>
<p>Als allererstes: <strong>Schlechter Sound</strong>! Machen wir uns nichts vor, die meisten Bands sieht man nicht allzu oft in seinem Leben. Dann ist es umso ärgerlicher, wenn das Konzerterlebnis von schlechtem Sound geprägt ist. Manchmal muss man sich echt fragen: „Ist der Tontechniker taub???“</p>
<p>Das zweite Ärgernis, was mein Blut zum Kochen bringt, sind <strong>sehr angeheiterte Menschen</strong>, die gerne in Nähe des Mischpults anfangen, <strong>ausgelassen zu headbangen und zu pogen</strong>. Leute, wenn ihr anderen eure Körperteile und Haare ins Gesicht werfen wollt, dann bitte an Stellen im Club, wo Gleichgesinnte sind! Ich hatte schon einmal das Vergnügen, <strong>einen schwungvollen Arm mit meinem Gesicht abzubremsen</strong>. Das möchte ich nicht nochmal erleben &#8230;</p>
<p>Top 3 der Nervtöter ist für mich das <strong>kaum vorhandene Ladies-Merch</strong>. Wenn du <strong>mit Vorfreude und 50 Tacken in der Tasche</strong> auf ein Konzert gehst und dann zum Entsetzen feststellen musst, dass das Einzige, was du dir kaufen kannst, <strong>ein Patch für 5€</strong> ist, finde ich das mehr als traurig. Da hilft auch nicht, wenn du vom Merch-Guy zu hören bekommst: <strong>„Kauf dir doch die S vom Herrenshirt.“</strong> Ja, das kannste schon so machen, aber dann ist es halt kacke &#8230;</p>
<p>So, genug gemeckert, ich muss erst einmal tief Luft holen und eine Valium-Tablette nehmen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nina</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Yeah, Rant-Time! Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll &#8230;</p>
<p class="western"><strong>1. Tickets</strong>!&nbsp;Ich hasse Ticketanbieter, die für <strong>Print@Home-Tickets eine Pauschale von bis zu 2,50 €</strong> erheben. Das ist bei kleinen Konzerten, die 10 € kosten, schon ein dreister Aufschlag. [Anm.: Laut <strong>Beschluss des OLG Bremen</strong> darf Eventim (!) keine zusätzliche Gebühr mehr dafür erheben. Auch andere Verkaufsstellen wurden abgemahnt.]</p>
<p class="western"><strong>2. Lokalität</strong>!&nbsp;Ich bin eine kleine Prinzessin, was die <strong>Erreichbarkeit von Clubs</strong> angeht. <strong>Schlechte Anbindung an den ÖPNV</strong>, vor allem, wenn man nicht in seiner Heimatstadt unterwegs ist und nachts wieder nach Hause fahren muss, macht mal so gar keinen Spaß. Daneben: <strong>Schlechte Belüftung</strong>, <strong>Nebelmaschinen</strong>, <strong>Blinder</strong>, uvm. Hass, Hass, Hass!</p>
<p class="western"><strong>3. Menschen</strong>! Dumme Arschlöcher generell – Personal, Techniker, Musiker, Gäste. Und: Wenn ich <strong>als Fotomensch unterwegs</strong> bin und Konzertgäste <strong>keinerlei Rücksicht</strong> nehmen. Ich denke nur an die teure Technik (Mimimi!) und meine fehlende Aufmerksamkeit für den nötigen Selbstschutz, wenn mir mal wieder so ein <strong>Stahlkappenschuh-tragender 120-Kilo-Koloss entgegenfliegt</strong>.</p>
<p class="western">Außerdem: Wenn andere Bands meiner Band das <strong>Backstage-Bier wegsaufen</strong> (ich hasse euch!) und ich deswegen mein Aftershow-Bier selbst bezahlen muss. Gleiches gilt für Essen. Und an die Veranstalter: Nein, Nudeln mit Ketchup oder Brot mit Butter ist <strong>KEIN adäquates Catering</strong>, ihr faulen Schweine!</p>
<p class="western"><strong>4. Musik</strong>! <strong>Scheiß Sound</strong> (auf oder vor der Bühne) und <strong>unmotivierte Musiker</strong>. Wenn ihr keinen Bock habt, dann lasst es doch einfach bleiben!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Braucht kein Mensch &#8211; sinnlose Fanartikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 07:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Canvas]]></category>
		<category><![CDATA[Digipack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neulich habe ich mal wieder in den schier endlosen Weiten des Internets nach neuen Alben gesucht und natürlich gab es da genügend Kram, der mich nicht interessiert hat oder ein fassungsloses Kopfschütteln bei mir erzeugte, weil ihn keiner wirklich braucht. Und was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich mal wieder in den schier endlosen Weiten des Internets nach neuen Alben gesucht und natürlich gab es da genügend Kram, der mich nicht interessiert hat oder ein fassungsloses Kopfschütteln bei mir erzeugte, weil ihn keiner wirklich braucht.</p>
<p>Und was für welchen! Abseits der Musik ist es heute vollkommen natürlich, den potenten Hörer auch mit anderweitigen Goodies und Merch zu beglücken, anscheinend reicht es den meisten Kunden (und das sind wir am Ende alle) nicht mehr aus, den Fokus auf die Musik zu legen. Sei es ein Digipack, welches sich zu einem (umgedrehten) Kreuz ausklappen lässt, oder einfach nur farbiges Vinyl, das <strong>angeblich</strong> auf wenige 100 Stück <strong>&#8222;limitiert&#8220;</strong> ist. Die Palette reicht 2017 mehr denn je von amüsantem Kram bis hin zu völlig sinnlosem Schnickschnack, den keine Sau wirklich braucht und der am Ende im Regal hoffnungslos einstaubt.</p>
<p>Da gibt es zum Beispiel das Kugellabyrinth zum Album von <strong>IN FLAMES</strong> für sagenhafte 50 Euro. Wer von euch braucht das? Doch nicht so viele, ich dachte es mir. Wer von euch hat schon mal die unechte Granate aus dem &#8222;Walpurgis Rites-Hexenwahn&#8220;-Album von <strong>BELPHEGOR</strong> nach jemandem geworfen und Krieg gespielt? Keiner? Wundert mich nicht.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 480px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14450" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/CDsBelphegor1limited-edition.jpg" alt="" height="292" width="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/CDsBelphegor1limited-edition.jpg 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/CDsBelphegor1limited-edition-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></div>
<p>Da kann ich es sogar verstehen (manchmal zumindest), warum sich der ein oder andere den Minipanzer zum neuen <strong>SABATON</strong>-Release gegönnt hat. Da haben auch die Kinder Spaß dran. Kostet euch aber starke 146 Euro.</p>
<p>Was gibt es denn noch so an außergewöhnlichem Merch? Dinge wie ein Schal, ne Kaffeetasse oder Bikinis sind ja schon gewöhnliche Dinge. Da muss doch noch was zu finden sein. Außergewöhnlich teuer für meinen Geschmack sind auf jeden Fall Holzboxen, die lediglich aus dem aktuellen Album plus Sticker und Autogrammkarte bestehen. <strong>Da wird der Fan ordentlich über den Tisch gezogen</strong>. Und wenn ich mich noch nicht unbeliebt genug gemacht habe, dann jetzt. Ich finde auch Canvas-Editionen schwachsinnig. Kauft doch lieber direkt vom Künstler eine Kopie.</p>
<p>Bitte habt Nachsicht mit mir und meinem &#8222;Mimimi&#8220;, ich kaufe auch solchen Tand. Aber nicht für einen völlig überteuerten Preis. Zum Beispiel hat die Berliner Band <strong>100.000 TONNEN KRUPPSTAHL</strong> (bester Name EU West) in ihrem Merchandise-Sortiment ne kleine Plastikmülltonne mit Logo rausgebracht. Damit kann ich auch was anfangen, obwohl das Teil schnell überquillt und oft als Stifthalter fungiert. Hat mich aber nur 8 Tacken gekostet, inklusive dem Album, das mit Schleifpapier auf dem Cover mein Herz gewann. Völlig sinnlos, aber ich feier das.</p>
<h4><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14453" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/SABATON-The-last-stand-TANK-EDITION-2016-German-2ITEMS-SET-4.jpg" alt="" height="513" width="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/SABATON-The-last-stand-TANK-EDITION-2016-German-2ITEMS-SET-4.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/SABATON-The-last-stand-TANK-EDITION-2016-German-2ITEMS-SET-4-300x205.jpg 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></h4>
<h4>Warum braucht der Fan das?</h4>
<p>Seien wir doch ehrlich, da spricht einfach nur der Sammlerinstinkt aus uns heraus, ist doch so ein Teil streng begrenzt, und bevor wir diese &#8222;einmalige&#8220; Chance verpassen, wird der Schund gekauft und wir dürfen uns für eine kurze Weile daran erfreuen. Natürlich unterstützen wir damit unsere geliebten Bands und Künstler. Das möchte doch jeder von uns. Aber braucht man jeden Output für so viel Geld?</p>
<p>Die (für mich) noch wichtigere Frage dabei ist:</p>
<blockquote><p>Wieso produzieren Musiker so was?</p></blockquote>
<p>Antwort: Weil heute jede Band, die professionell agieren will, sich aus der Masse herausheben muss und natürlich, weil die Nachfrage da ist. Hast du keine außergewöhnlichen Merkmale neben der Musik (völlig überbewertet!), gehst du schneller unter als ein Mafiosi mit Schwimmflügeln aus Zement. Traurig aber wahr. Durch schräge Einzelstücke wie das Kugellabyrinth oder einen Stahlhelm erarbeitest du dir einen Wiedererkennungswert, und wenn keiner außer dir diese Masche fährt, umso besser.</p>
<p><strong>Keine Sorge, jeder von uns hat seine Hobbys</strong>. Natürlich habe ich nicht ernsthaft etwas gegen Leute, die den Panzer, oder meinetwegen eine Wäscheklammer mit Bandlogo im &#8222;Super-Deluxe-Canvas-Digipack&#8220; im Regal liegen haben. Nur denkt beim nächsten Kauf etwas darüber nach, ob ihr das auch wirklich braucht. Danach könnt ihr immer noch beherzt zugreifen und eure Wohnung nach belieben verschönern oder (wie ich) verhunzen.</p>
<p>Welcher Artikel fehlt eurer Meinung nach in diesem Artikel? Oder habt ihr Verbesserungen parat? Lasst es mich wissen und schreibt eure Gedanken dazu.</p>
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		<title>Bin ich ein Junkie? &#8211; Es geht einfach nicht ohne&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Merchandise]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Junkie]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>
		<category><![CDATA[Verlangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Raucher unter euch können mich garantiert verstehen: Wenn ich so richtig Bock auf eine Zigarette hab, mir aber gerade keine anstecken kann, werde ich ungeduldig, regelrecht reizbar und meine Konzentraton fällt in den Keller. Ich will verdammt nochmal &#8217;ne Kippe! Jetzt! ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Raucher unter euch können mich garantiert verstehen:</strong> Wenn ich so richtig Bock auf eine Zigarette hab, mir aber gerade keine anstecken kann, werde ich ungeduldig, regelrecht reizbar und meine Konzentraton fällt in den Keller. Ich will verdammt nochmal &#8217;ne Kippe! <strong>Jetzt!</strong> Und wenn ich dann endlich meinen Körper mit Teer und Nikotin vergiften kann, geht ein Glücksgefühl durch Mark und Bein, als könnte ich fliegen. Anspannung wird zu Entspannung, Reizbarkeit zu Gelassenheit. Ja, mir ist bewusst, dass ich für teures Geld meinen Körper freiwillig vergifte. Scheiß Sucht!</p>
<blockquote><p>Anspannung wird zu Entspannung, Reizbarkeit zu Gelassenheit.</p></blockquote>
<p>Habt ihr euch schon mal auf Musik gefreut und sie dann doch aus irgendwelchen Gründen nicht hören können?<br />
Manchmal passiert es, dass ich mir neue Mucke auf meinen MP3-Player ziehe und mich auf den nächsten Morgen freue, weil ich dann während der allmorgendlichen Zugfahrt lauschen kann. Dann durchwühle ich meine Tasche und stelle fest: <strong>Leck mich fett!</strong> Das Ding liegt noch zu Hause. Ich kann also den gesamten Tag meine Musik nicht hören. Arrrgh! Ausrasten! Und zack – bin ich, ähnlich wie ohne Tabak, unausgeglichen und gereizt. Der Tag kann schon gar nicht mehr so gut werden, wie er hätte mit guter Musik werden können. Unmöglich. Und wenn ich jetzt zusätzlich noch meine Kippen zu Hause hab liegen lassen: Rette sich, wer kann.</p>
<blockquote><p>Ist das auch eine Sucht?</p></blockquote>
<p>Umso geiler ist dann aber das Gefühl, wenn ich endlich nach Hause komme und die Boxen aufdrehe. Ein Schub guter Laune breitet sich in meinem Unrumpf aus. Ich fühle mich leicht und entspanne. Aufatmen ist angesagt. Das Verlangen nach ausgewählten Klängen im Ohr ist gestillt. <strong>Ist das auch eine Sucht?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<img decoding="async" class="wp-image-2226 size-medium" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Meme-300x218.jpeg" alt="Music-Meme" width="300" height="218" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Was an guter Musik richtig &#8222;<em>gefährlich</em>&#8220; ist: sie macht sofort abhängig. Entdecke ich einen neuen Künstler oder eine neue Band, der/die mich total abholt, muss ich sofort Merchandise und CDs bestellen. <strong>Das Gute daran:</strong> Wieder jemanden unterstützt, der es verdient hat. <strong>Das Schlechte daran:</strong> Für den Rest des Monats gibts Toastbrot.<br />
Mehr gibt der Geldbeutel jetzt nicht mehr her. Denn natürlich reicht es nicht aus, eine CD zu ordern. <strong>Nein!</strong> Es muss eben alles an Musik sein, das je veröffentlicht wurde, plus T-Shirt oder Kapuzenpulli und, und, und. Da wird eben jeder verfügbare Taler zusammengekratzt. Und am allerbesten wäre es, wenn das ganze Zeug nach dem Bestellvorgang direkt aus dem Bildschirm fliegen würde, weil ich es dann immer nicht abwarten kann. Und ich stelle fest: <strong>Es muss eine Sucht sein.</strong></p>
<p>Nur gut, dass niemand wirklich nachrechnet, was der Kauf diverser Platten und Shirts bisher so gekostet hat. Das wäre für viele wahrscheinlich ein derber <strong>Elbow-Drop in die Fresse.</strong> Aber im Gegensatz zum Erwerb und Konsum diverser Genussmittel ist Musik erstens kein Gift für den Körper (außer vielleicht für die Ohren, wenn man&#8217;s ständig viel zu laut braucht), ganz im Gegenteil, sie ist<em> Balsam für die Seele</em>.<br />
Musik gibt also zweitens auch etwas zurück. Und das in nicht unerheblichem Ausmaß. Sie kann ein Sixpack Energy-Drinks, starkes Beruhigungsmittel, das pure Entspannungsbad, Seelsorger und vieles anderes für ihre Konsumenten sein, je nachdem, was man gerade so nötig hat.</p>
<blockquote><p>Da gibt man auch den einen oder anderen Groschen mehr aus, nur um wieder an der Nadel hängen zu können.</p></blockquote>
<p>Und dass Musik DAS schafft, ist mir unbegreiflich und immer wieder beeindruckend für mich. Ich bin gern Musik-Junkie und Tonträger-Suchtwanst. Und ich bin auch der Meinung, dass unser Alltag wesentlich <strong>konfliktfreier</strong> und entspannter ablaufen könnte, würden sich mehr Leute einfach mal mit ihrer vermeintlichen Lieblingsmusik beschäftigen. Sie auf sich wirken lassen. Sie wahrnehmen, anstatt sie immer nur im Hintergrund dudeln zu lassen.<br />
Vielleicht würden dann viel mehr Leute ihrer Vorliebe für oder ihrer &#8222;<em>Sucht</em>&#8220; nach Musik nachgehen, anstatt sich ständig über belanglose Kleinigkeiten aufzuregen und Groll zu verbreiten (es kann natürlich auch sein, dass solche Leute schlicht und einfach ständig ihren MP3-Player zu Hause vergessen, und deshalb schlecht drauf sind). Gute Musik macht <strong>gute Laune</strong>. So geht&#8217;s mir damit zumindest. Und da gibt man auch den einen oder anderen Groschen mehr aus, den man vielleicht gerade nicht hat, nur um wieder an der Nadel hängen zu können – allerdings an der Nadel des Plattenspielers.</p>
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