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	<title>Metal Scrap Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>Metal Scrap Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Braucht man die Kopie der Kopie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNDERDAMPED SYSTEM</strong> – Phantom Pain<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.06.2016<br />
Dauer: 45 Minuten<br />
Label: Metal Scrap Records</p>
<p>Grooviger Metal ist eine tolle Sache: Animiert von <strong>tonnenschweren Riffs</strong> kann sich der geneigte Hörer körperlich hervorragend vor der Bühne austoben. Man könnte sogar sagen, dass er von der Musik richtiggehend dazu gezwungen wird, der geballten Energie durch seine Bewegungen Genüge zu tun. Nimmt man jetzt die Bühne weg und ersetzt sie durch das heimische Wohnzimmer, sieht die Sache schon etwas anders aus. Man will ja nicht die eigene Einrichtung demolieren, daher nickt man sachte mit dem Kopf zu den dicken Grooves. Hier reicht <strong>breitbeiniges Stampfen</strong> allein dann nicht mehr aus, um bei der Stange zu bleiben. Insbesondere auf Albumlänge wird so etwas ja gerne mal <strong>monoton</strong>, daher ist allen Vertretern des Genres angeraten, hier doch eine gewisse Vorsicht walten zu lassen. Ansonsten landen wir schnell bei <strong>EKTOMORF</strong>.</p>
<p>Damit wären wir auch schon beim Stichwort: Wo man <strong>EKTOMORF</strong> vorwirft, sie seien ein Abklatsch von <strong>SOULFLY</strong> und <strong>SEPULTURA</strong>, kann man die Kette jetzt erweitern und <strong>UNDERDAMPED SYSTEM</strong> als <strong>EKTOMORF</strong>-Abklatsch bezeichnen. Riffing, Drumming, ja sogar Gesang laufen schon verdächtig eindeutig auf das raus, was man von den Ungarn so kennt – na gut, eine Prise <strong>MESHUGGAH</strong> ist auch noch drin. Jetzt hat die polnische Kapelle aber ein paar Probleme, sieht man einmal vom offensichtlichen Fakt ab, dass der <strong>Abklatsch eines Abklatsches</strong> nach außen hin wenig interessant anmutet.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLrP9FpgS-mS0ybUkmkQEKeXUI3KnMk7U0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einerseits fehlt die Erfahrung des großen Vorbilds, was denn nun richtig funktioniert, und was nicht. Zugegebenermaßen machen <strong>UNDERDAMPED SYSTEM</strong> ihre Sache nicht einmal sonderlich schlecht und führen durchaus ein paar brauchbare Grooves ins Feld. Hängen bleibt davon aber nur wenig, weil das Album einfach richtig monoton daherkommt. Den Großteil der Songs könnte man <strong>beliebig untereinander austauschen</strong>, nur kleine Ausnahmen, wie das mit flotteren Parts angereicherte &#8218;<em>Coffin (Lid Encryption)</em>&#8218;,brechen die Monotonie kurzzeitig auf. Hie und da verbirgt sich dann noch ein Teil mit etwas Wiedererkennungswert, aber das auch nicht immer im positiven Sinne. Der Gesang am Anfang von &#8218;<em>Wrath</em>&#8218; ist etwa so übertrieben verzerrt, dass es <strong>regelrecht verstört</strong>.</p>
<p>Ein weiteres Problem, mit dem sich <strong>UNDERDAMPED SYSTEM</strong> herumschlagen, ist die Tatsache, dass ihre Spielwiese schon weitestgehend abgegrast ist. Eigene Elemente werden kaum mitgebracht, und den Rest haben die Vorreiter schon so lange durchgekaut, dass sie selbst im Falle <strong>EKTOMORF</strong> mittlerweile als <strong>Plagiatoren</strong> ihrer eigenen Ergüsse bezeichnet werden. Da fragt man sich natürlich, wer eine weitere Kapelle dieser Art braucht, die noch dazu mit einer weniger druckvollen Produktion – nicht unwichtig bei dieser Stilrichtung – und weniger Gefühl für die richtig mächtigen Riffs daherkommt. Ein paar dicke Stampfer können <strong>UNDERDAMPED SYSTEM</strong> ja durchaus für sich verbuchen, aber nach zwei bis drei Songs ist die Luft dann auch schon raus.</p>
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