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	<title>Mighty Music Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Mighty Music Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SANDBERG – Das Monster, das er rief &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 08:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Sandberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mighty Music]]></category>
		<category><![CDATA[SANDBERG]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik als Therapie - das kennen wir ja alle irgendwie. Für SANDBERG ist es Ursprung und Leben.<br />
Autorin Moni gibt euch einen interessanten Einblick in das diesen Monat erscheinende Album.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sandberg-das-monster-das-er-rief/">SANDBERG – Das Monster, das er rief &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>SANDBERG</strong> &#8211; &#8222;Monster&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.05.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 34:31<br />
<strong>Label:</strong> Mighty Music<br />
<strong>Stil:</strong> Hard Rock</div></div></div>
<p>Ein Musiker, der sich seine Ängste von der Seele schreibt – das klingt schon ziemlich klischeehaft. Ist Sänger <strong>Kim Sandberg </strong>aber genau so passiert: in einer Therapie hat er mit der Musik angefangen. Daraus ist erstmal ein Album geworden – und damit dann auch eine Band: <strong>SANDBERG</strong>.</p>
<p>Das zweite Album<strong> &#8222;Monster&#8220; </strong>ist genau das, was der Name sagt. Böse, gewaltig und ziemlich düster wirken die 8 Songs – als hätte es einen Teil 2 der Therapie gebraucht&#8230; Es klingt auf jeden Fall ziemlich fett. Schon der erste Song <em>„Strigoi“ </em>hat sich einen dunkelschwarzen Vampir-Touch umgeschnallt und macht ziemlich Eindruck. Besonders toll finde ich die Stimme von <strong>Kim Sandberg</strong>. Man nimmt ihm jedes einzelne Wort ab, und seine raue, ungeschliffene Stimme zieht mich in den Bann.</p>
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<p>Obwohl die Melodien ziemlich einfach sind, sind die Songs roh und metallischer als das vom Plattenlabel zugeteilte Genre „Hard Rock“ vermuten lässt – ich würde &#8222;Monster&#8220; eigentlich schon eher in den Metal setzen. Das liegt aber nicht nur am Sänger: die harten Riffs in den Gitarren machen selbst die emotionalsten Textpassagen rockig und wütend.</p>
<p>Dabei bemühen sich die Norweger<strong>, </strong>viel Abwechslung in ihre Songs mit einzubauen. Gerade der Song <em>„You don´t own us“</em> ist da das perfekte Beispiel &#8211; der startet eher ruhig und düster, aber kurz vorm Refrain taucht plötzlich eine Death-Metal-Gewitter-Passage auf! Und in der Mitte haben <strong>SANDBERG </strong>ganz spontan einen ruhigen Teil fast ohne Gitarren eingebaut, der auch in einem Mainstreamradio als Rockballade laufen könnte. Sehr mutig, solche Genres in einem einzigen Song so zu mischen! Gut gelungen ist es aber: es wirkt, als würden die einzelnen Teile genau so zusammengehören.</p>
<p>Ab und zu vermisse ich deutlichere Unterschiede zwischen den einzelnen Songs. Auf &#8222;Monster&#8220; sind eigentlich nur Hard-Rock-Metal-Songs drauf, ruhigere Teile sind, wenn, dann in den einzelnen Songs versteckt. Die 34 ½ Minuten Albumlänge sind auch echt schnell vorbei &#8211; <strong>SANDBERG </strong>hätten einfach noch zwischenrein eine durchgehende Ballade&nbsp; einbauen müssen, dann wäre das Album eine perfekte Mischung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SANDBERG</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/kksandberg/"><strong>Facebook</strong></a> und <a href="https://www.sandbergofficial.com/"><strong>Website</strong></a></p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</em> Moni</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sandberg-das-monster-das-er-rief/">SANDBERG – Das Monster, das er rief &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/26774-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=26774-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ASPHODELIA]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[Evanescence]]></category>
		<category><![CDATA[Mighty Music]]></category>
		<category><![CDATA[Samuela Fuiani]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine astreine Symphonic-Metal-Band, die sogar ein Cover dabei hat, was besser als das Original klingt?!<br />
Da sollte man mal reinhören, meint Moni.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/26774-2/">ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>ASPHODELIA &#8211;</strong> &#8222;Welcome Apocalypse&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.04.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 62:09<br />
<strong>Label:</strong> Mighty Music<br />
<strong>Stil:</strong> Dark Symphonic Metal</div></div></div>
<p>Symphonic Metal – gibts davon nicht schon genug? Nicht, wenn Bands wie <strong>ASPHODELIA </strong>sich etwas eigenes daraus basteln! Ihr Debütalbum <strong>&#8222;Welcome Apocalypse&#8220;</strong> ist – typisch Symphonic Metal – fett produziert, und zeigt in jedem Song eine andere Facette der Band. Manchmal etwas ruhiger, einige Songs wie <em>„Secret War“</em> sind dafür richtig schön hart und düster. Zu 100% Symphonic sind <strong>ASPHODELIA </strong>aber irgendwie doch nicht. Dafür sind die Songs ein bisschen zu dunkel, als hätte sich ein bisschen <strong>EVANESCENCE </strong>in die Musik geschlichen.</p>
<p>Das Orchester hält sich vornehm zurück, so bleibt mehr Luft für die faszinierende Stimme von <strong>Samuela Fuiani</strong>. Ihre Stimme ist dunkel und angenehm voll, sie steht zu Recht im Mittelpunkt des Albums. Leider entwickelt sich innerhalb der einzelnen Songs nicht besonders viel, und gerade in den Refrains werden <strong>ASPHODELIA </strong>sehr klischeehaft mit Backgroundchören und teilweise sehr anstrengenden Überstimmen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MqB-4nBgTc8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihren Namen haben sich die Italiener übrigens aus der griechischen Mythologie geklaut: der Asphodeliengrund ist der Ort, an dem nach dem Tod die Leute landen, die weder besonders gut noch besonders schlecht gelebt haben. In dieser Zone bewegt sich leider auch das Debütalbum von <strong>ASPHODELIA</strong>. Es gibt sehr viele gute Ideen, und die Mischung aus den einzelnen Elementen gefällt mir gut. Aber irgendwie bin ich auch nach dem dritten Hören nicht ganz überzeugt – vielleicht bin ich einfach musikalisch ein bisschen abgedriftet. Symphonic-Metal-Fans, die etwas Neues entdecken wollen, sollten <strong>ASPHODELIA </strong>aber auf jeden Fall mal eine Chance geben!</p>
<p>Ach ja, es gibt auch ein <strong>U2</strong>-Cover auf der CD: „<em>With or without you“.</em> Definitiv besser als das Original, finde ich.</p>
<p><strong>ASPHODELIA</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/asphodeliaofficial/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</em> Moni</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/26774-2/">ASPHODELIA &#8211; Ein Debüt aus der Zwischenwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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