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	<title>Modern Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Apr 2024 07:16:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Modern Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Modern Metal im Odenwald &#8211; live bei BLACK DUST</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 11:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Black Dust]]></category>
		<category><![CDATA[Broken Vein]]></category>
		<category><![CDATA[Colors of Autumn]]></category>
		<category><![CDATA[live music hall]]></category>
		<category><![CDATA[Live Music Hall Weiher]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Odenwald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat einem musikalischen "Klassentreffen" beigewohnt und berichtet euch nun hier von einem Abend mit BLACK DUST. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-dust-live/">Modern Metal im Odenwald &#8211; live bei BLACK DUST</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes sollte man ruhen lassen. Alles? Nicht ganz. Manchmal lohnt es sich, ein wenig Staub aufzupusten. Schwarzen Staub.</p>
<p>Eine ehemalige Schülerband aus Mörlenbach, <strong>BLACK DUST</strong>, ist nach Jahren wieder für ein Konzert in der Music Hall Weiher, dem Wohnzimmer der Metalszene im südlichen Odenwald und Bergstraße,&nbsp; zusammengekommen. Zusammen mit <strong>BROKEN VEIN</strong> und <strong>COLORS OF AUTUMN</strong> servieren sie einen Abend voll Modern Metal. Ganz und gar nicht eingestaubt zeigt sich so die dortige Gemeinschaft und freut sich über das &#8222;Klassentreffen&#8220;.</p>
<p><strong>COLORS OF AUTUMN</strong> eröffnen den Abend und ballern der sich füllenden Location ihren eingängigen und schnörkellosen Sound entgegen. Sänger <strong>Markus Schleicht</strong> brüllt mit sympathischem Lächeln und lockeren Sprüchen garniert seine Texte heraus, und das Gitarrenduo zeigt seine Qualitäten im Solieren. Das kann sich wirklich hören lassen und die Leute vor der Bühne zollen ihren ehrlichen Respekt. Eine Zugabe gibt es natürlich und alle müssen mitmachen. Hurra! &#8222;Right here, right now! Homesick! Homesick!&#8220; Genau.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/black-dust-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=black-dust-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Dann wird&#8217;s voll auf der Bühne. <strong>BROKEN VEIN</strong> legen los und brüllen dem Publikum die Leviten. Glaube ich. Textverständnis ist eher semi, aber eigentlich ist das egal. Das Publikum startet ein paar Circle Pits, die Bassistin headbangt am härtesten von allen und man kann das Konzert wahrscheinlich noch bis Weinheim, der Heimatstadt der Band, hören. Modern Metal ist quasi irgendwas mit Core, filigranen Gitarrenriffs und nicht zu wenig Gutturals.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/black-dust-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=black-dust-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Apropos modern. Basecaps sind ja immer noch da. Genauso wie <strong>BLACK DUST</strong>. Als Schülerband gegründet haben die vier Freunde früher regelmäßig in der Hall die Szene zusammengehalten. Heute tauchen sie wie eine Fata Morgana einer vergangenen Zeit auf und locken dabei einige Altbekannte wieder an. Manche fremdeln, manchen freuen sich, man muss sich teilweise wieder annähern und erzählen. Oder nicht.</p>
<p>Die Band liefert jedenfalls von der ersten Sekunde an ab und zeigt, dass sie immer noch die sind, wegen denen die Leute da sind und ihre Musik immer noch so spielen wie früher. Und wirklich, irgendwie scheint sich kaum was verändert zu haben. &#8222;Hier sieht es irgendwie immer noch so aus wie vor 15 Jahren&#8220; witzelt der Vater einer der Bandmitglieder. &#8222;Wir sehen zwar nicht alt aus, aber wir sind es&#8220;, so der Bassist und Sänger der Band, <strong>Max Lassmann</strong>. Tja, inzwischen besteht <strong>BLACK DUST</strong> auch schon seit 20 Jahren. Will man sowas wahrhaben?</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/black-dust-live/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=black-dust-live">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Egal. Man trifft die Leute, die man kennt und hört die Musik die man mag. Und das ist ja auch nicht schlecht. Die Hall in Weiher ist immer noch eine Institution in der Region und ein wichtiger Treffpunkt der musikalischen Gemeinschaft. Und das ist heute wichtiger denn je. So etwas sollte man nicht einstauben lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-dust-live/">Modern Metal im Odenwald &#8211; live bei BLACK DUST</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220; und Tourauftakt in Leipzig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 06:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[byron bay]]></category>
		<category><![CDATA[darker still]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Album, neue Tour - PARKWAY DRIVE starten voll durch. Daniels Meinung und Infos zur Tour bekommt ihr jetzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-darker-still/">PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220; und Tourauftakt in Leipzig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">PARKWAY DRIVE &#8211; &#8222;Darker Still&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.09.2022<br />
<strong>Länge:</strong> 46:39 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Epitaph / Indigo<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal(core) </div></div></div></p>
<p>Mit &#8222;Ire&#8220; wurde der Weg bereits geebnet, mit &#8222;Reverence&#8220; noch weiter ausgebaut und nun gibt es also &#8222;Darker Still&#8220;. Die bisher veröffentlichten Singles ließen Langzeit-Fans von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> natürlich schon aufhorchen, aber wie klingt der Sound nun auf Albumlänge? Ich bin gespannt&#8230;&nbsp;</p>
<h3>KONSEQUENTES ÄLTERWERDEN</h3>
<p>Wenn man sich den Vorgänger aus<strong> 2018</strong> anhört, was ich zugegebenermaßen immernoch oft tue, sollte eigentlich schon ersichtlich sein, dass die heftigen <strong>Metalcore</strong>-Zeiten der Australier aus Byron Bay der Vergangenheit angehören. Ich kann verstehen, dass viele Fans gehofft haben, man kehrt dahin zurück, aber ich hab eigentlich nicht damit gerechnet. Dieser Wandel hat nämlich auch reichlich neue Fans auf den Plan gerufen, was man zum Beispiel an den Shows der letzten Jahre sehen konnte. Ich kann dazu auch nur den Film &#8222;Viva The Underdogs&#8220; empfehlen, in dem auch die persönliche Entwicklung der Band und ihrer Mitglieder beleuchtet wird. <strong>Winston</strong> und Kollegen sind halt auch einfach nicht mehr die &#8222;Surferboys&#8220;.&nbsp;</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-40830 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1.jpg" alt="" width="992" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1.jpg 992w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_dave-lepage-992x560-1-750x423.jpg 750w" sizes="(max-width: 992px) 100vw, 992px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Single<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> empfand ich als absolut gelungenes Gesamtkunstwerk. Der <strong>Text</strong>, kombiniert mit dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bG9Cnh_Orkc">Video </a>war einfach klasse umgesetzt. Obendrauf gibt&#8217;s auch noch einen wundervoll knallenden Breakdown, welcher genau richtig platziert wurde. Darauf folgte dann <em>&#8222;The Greatest Fear&#8220;</em>, das mich irgendwie in eine Fantasywelt entführt hat, und mich mit seinen mystischen Klängen und den Chören regelrecht gefangen genommen hat. Hier werden neue Wege beschritten, auch wenn es am Ende doch nochmal etwas scheppert. Was dann folgte war der Titeltrack zum Album. <em>&#8222;Darker Still&#8220;</em> zeigt <strong>PARKWAY DRIVE</strong> von ihrer ruhigen, melancholischen Seite. Ein regelrechtes <strong>Monstrum</strong> von Song, das seine knapp<strong> 7 Minuten</strong> auch verdient hat, um seine gesamte Magie zu entfalten. Wow!&nbsp;</p>
<h3>DIE PERFEKTE VORBEREITUNG</h3>
<p>Diese 3 Songs wurden meiner Meinung nach sehr gut gewählt, um dem Album die Bahn frei zu machen. Denn sie zeigen das breite Spektrum, das auf die gesamte Länge abgedeckt wird. Die Band schafft es hier nämlich, einen Spagat zwischen &#8222;alten&#8220; <strong>PWD</strong> und deren Entwicklung hinzulegen. <em>&#8222;Ground Zero&#8220;</em> ist dabei ein spannender Introsong, der mich vom Aufbau an <em>&#8222;Wishing Wells&#8220;</em> vom Vorgänger erinnert, eben wegen dem ruhigen Start. Allerdings macht er auch direkt zu Beginn schon eine Sache deutlich: ich nenne es mal den gefundenen &#8222;Signature Sound&#8220; von <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Da haben wir zum Beispiel die markant gesungenen Refrains, sowie den <strong>Gitarrensound</strong>, der für mich mittlerweile unverkennbar ist. Nahezu jede Melodie auf &#8222;Darker Still&#8220; ist von diesem geprägt. Und das finde ich ausgesprochen gut, denn diese sind allesamt stark und bleiben oft lange im Ohr kleben. Warum aber nun Spagat? Es gibt hier definitiv auch Songs, die sich auch auf &#8222;Ire&#8220; hätten finden können. Allen voran sicherlich<em> &#8222;Soul Bleach&#8220;</em>, bei dem man regelrecht erschrickt, sobald es beginnt, oder auch<em> &#8222;Land Of The Lost&#8220;</em>. Ich finde, so etwas hat es auf &#8222;Reverence&#8220; in der <strong>Härte</strong> nicht gegeben. Dazu gesellen sich garantierte Live-Granaten, bei denen ich die Masse jetzt schon springen sehen kann. Beispiel hierfür wäre <em>&#8222;Imperial Heretic&#8220;</em>. Einen Überraschungsmoment stellt auch <em>&#8222;If A God Can Bleed&#8220;</em> dar, der Song wirkt wie eine <strong>musikgewordene Geschichte</strong>, die mit Spannungsmomenten ausgeschmückt wird. Ich möchte da gar nicht zu viel verraten. Über all dem schwebt eine Produktion, die sich als wirklich herausragend und druckvoll bezeichnen lassen kann.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Parkway Drive - &quot;Glitch&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bG9Cnh_Orkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen title="Parkway Drive - "Glitch""></iframe></p>
<h3>FAZIT</h3>
<p>Ja, <strong>PARKWAY DRIVE</strong> sind nicht mehr die Metalcore-Vorzeigeband, müssen sie in meinen Ohren aber auch nicht sein. Wir werden doch alle älter, oder? Zumal der &#8222;Nachwuchs&#8220; ja reichlich vorhanden ist. Dafür sind sie aber die Vorzeigeband in Sachen<strong> musikalischer Entwicklung</strong>. Ich höre mittlerweile auch nicht mehr nur Core, und ich fand auch &#8222;Reverence&#8220; schon großartig, ebenso wie die alten Sachen. Diese Entwicklung find ich aber auch nicht bei jeder Band gut, die ich mal sehr geliebt habe. So ist das nunmal. Die Jungs aus Byron Bay machen mit &#8222;Darker Still&#8220; aber alles richtig, ich werde den Weg definitiv weiter mit ihnen gehen! Und geile <strong>Breakdowns</strong> gibt es dennoch zu entdecken. Wer offen für das alles ist, bekommt mit diesem Album ein garantiertes <strong>Highlight 2022</strong>!&nbsp;</p>
<p><a href="https://parkwaydriverock.com">PARKWAY DRIVE</a></p>
<h3>TOURSTART PASSEND ZUM RELEASE</h3>
<p>Als wundervollen Bonus zum Albumrelease am<strong> 9.9.</strong> startet auch noch die ausgedehnte Tour dazu. Passenderweise auch in <strong>Leipzig</strong>! Als ob das nicht schon schön genug wäre, werden <strong>PARKWAY DRIVE</strong> von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> und <strong>LORNA SHORE</strong> begleitet. Besonders über Letztere freue ich mich gar sehr. In freundlicher Zusammenarbeit mit <strong>Starkult Promotion</strong> werde ich diesem Tourauftakt beiwohnen und euch hinterher natürlich berichten, wie sich die neuen Songs live schlagen. Ich bin zuversichtlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p><strong>Ticktes</strong> verlinke ich euch unten.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-40846 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-1024x320.jpeg" alt="" width="1024" height="320" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-1024x320.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-300x94.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906-750x234.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/parkway-drive_europe-tour.154ea906.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>FACING FEARS &#8211; Für Immer endet jetzt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 05:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[facing fears]]></category>
		<category><![CDATA[forever ends]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[horizons]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da gibts es doch glatt mal neues zu diesen heißen Temperaturen...<br />
Wir schwitzen - präsentieren euch aber ein neues Highlight unseres Autors Daniel!</p>
<p>FACING FEARS sind wieder da und du kannst Ihren neuen Sound hier hören.</p>
<p>Wie stehst du dazu? Wir sind hier geteilter Meinung - aber Ergebnisoffen ;)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise schreibe ich eher selten über eine einzelne Single. Im Fall von <strong>FACING FEARS</strong> muss ich aber eine Ausnahme machen, da mich deren erster Langspieler &#8222;Horizons&#8220; so sehr aus den Latschen gewippt hat. Ich möchte daher dringend nochmal auf das Review dazu verweisen. <strong><a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht&#8217;s lang!</a></strong>&nbsp;Nun aber zurück zu <strong>2020</strong>&#8230;</p>
<h4>HINTER&#8217;M HORIZONT UND WEITER</h4>
<p>Nach längerer Funkstille aufgrund von <strong>Neubesetzungen</strong> innerhalb der Band war ich besonders gespannt, wie sich das alles auf den Sound auswirkt und mit <em>&#8222;Forever Ends&#8220;</em> können wir nun das Ergebnis hören. Ich kann euch versichern: an Auswirkungen spürt man <strong>einiges</strong>! So finde ich zum Einen die <strong>Produktion</strong> nochmal um einiges <strong>gereifter</strong>, die &#8222;neuen&#8220; <strong>Shouts</strong> stehen den nach wie vor <strong>markanten</strong> Cleans ebenfalls eine ganze Spur sauberer zu Gesicht und der gesamte <strong>Fluss</strong> des Songs fühlt sich herrlich stimmig und durchdacht an. Der treffsichere Chorus bleibt unter Garantie auch noch &#8217;ne Weile in der Hörmuschel kleben.</p>
<p>Wer sich an &#8222;Horizons&#8220; ebenso wie ich noch immer nicht satt gehört hat, wird mit<em> &#8222;Forever Ends&#8220;</em> einen perfekten Nachtisch bekommen. Freue mich jetzt schon auf einen vollwertigen Hauptgang! Nun aber genug der Worte, überzeugt euch selbst:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FACING FEARS – FOREVER ENDS (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/t8SLyILwfMc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facingfears.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.facingfears.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dying-empire-samsara</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 09:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[DYING EMPIRE]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[samsara]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag ist Schontag? Nicht bei uns! Hier gibt es das neue Werk "Samsara" von DYING EMPIRE aus Dresden auf die Ohren, das sich so richtig in keine Schublade schieben lässt. Ob die Scheibe trotzdem funktioniert, erfahrt ihr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-empire-samsara/">DYING EMPIRE &#8211; Eine Rebellion gegen das Schubladendenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"> DYING EMPIRE &#8211; &#8222;Samsara&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>26. April 2020<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>ca. 49 Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Bleeding Nose Records<br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Auch wenn Corona uns allen nach wie vor das Leben schwer macht, Konzerte Fehlanzeige sind und von Festivals noch keiner zu träumen wagt, so gibt es doch stets auch ein paar Lichtblicke in der Szene.<strong> Albumreleases</strong> zum Beispiel! Wer also wie wir die harte Mucke vermisst und endlich mal wieder etwas Frisches auf die Ohren braucht, für den habe ich heute ein neues Must-Have: <strong>DYING EMPIRE</strong> aus meiner Wahlheimat Dresden. Die haben ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Samsara&#8220; auf die Welt losgelassen und damit einen neuen Standard in Sachen moderner Metal gesetzt.<br />
Wie genau? Schauen wir doch mal rein…</p>
<h3>Den Schubladen zum Trotze</h3>
<p>Auf ihrer neuen Scheibe beschäftigen sich <strong>DYING EMPIRE</strong> quasi durchweg mit zeitgemäßen Themen wie <strong>Nachhaltigkeit, falschen Idealen und Egozentrismus</strong> in der Gesellschaft – also durchaus Stoff, der beim Durchkauen wehtun kann. Damit, und auch ein klitzekleines Bisschen durch ihre Affinität, Core-Anleihen mit anderen Genres aufzufrischen, wecken <strong>DYING EMPIRE</strong> durchaus Assoziationen zu den Thüringern <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>. In einem Lineup würden sich beide Bands jedenfalls ganz ausgezeichnet ergänzen.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Samsara&#8220; versteht aber nicht nur mit ausgeklügelten Texten, sondern auch musikalisch zu glänzen. Generell fällt es schwer, die Jungs aus Dresden in irgendeine Schublade zu stecken. Kein Song auf &#8222;Samsara&#8220; verläuft lineal, ausgeklügelte Parts mit Einflüssen aus Core, Death und Thrash reichen sich wohlwollend die Hand. So klingen <strong>DYING EMPIRE</strong> zu jeder Zeit wie ein <strong>gut geöltes Uhrwerk</strong> aus <strong>erstklassigen Musikern</strong>.</p>
<h3>Aufs Maul, aber präzise</h3>
<p>Vom ersten Song an machen <strong>DYING EMPIRE</strong> keine Gefangenen. <em>&#8222;Wrath&#8220;</em> ist ein echtes <strong>Doublebass-Monster</strong> mit starkem Growling und hin und wieder cleveren melodischen Ausflügen, die auch Liebhaber ausgeklügelter Melodieführung bei der Stange halten. Überhaupt bringt die Band mit beeindruckender Leichtigkeit immer wieder neue Riffstrukturen hervor, mit denen sie sich auch vor Szenegrößen nicht verstecken müssen. Hier sind Profis am Werk – durchaus mit internationalem Potential.</p>
<p>&#8222;Samsara&#8220; kann allerdings nicht nur hartes Geballer: Schon <em>&#8222;The Inner Void&#8220;</em> zeugt vom melodischen Potential der Band, das sich im <strong>jugendlich-wütenden Klangwunder</strong> <em>&#8222;Incubus&#8220;</em> voll entfalten kann. Dieser Song hat auch das Zeug zum Ohrwurm und zeigt die Band von ihrer weicheren Seite – eine Emotionalität, die man sonst auf dem Album stellenweise vermisst. Für manche könnte der <strong>großzügig eingesetzte Cleangesang</strong> durchaus gewöhnungsbedürftig klingen. Der ist aber derart on point und gelungen, dass auch ich mich gerne damit anfreunde.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dying Empire - Incubus (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d8DV_zb6Itg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch die<strong> Dresdner</strong> können auch <strong>groovy</strong>. Gerade Songs wie <em>&#8222;We Are Not Gods&#8220;</em> und <em>&#8222;Bring The Chaos</em>&#8220; bringen eine ordentliche Tanzbarkeit (natürlich hauptsächlich mit den Nackenmuskeln) mit sich. Damit beweisen <strong>DYING EMPIRE</strong> gleichzeitig, dass sie nicht bloß das Ergebnis verschiedenster Stilmittel sind, die in der Vergangenheit bei anderen Bands so schon mal funktioniert haben. Ganz im Gegenteil! Immer wieder überraschen sie mit<strong> frischen Riffideen und -kompositionen</strong>, die beim Lauschen auf ganzer Linie Freude bereiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dying Empire - We are not Gods (Official Music Video) | Bleeding Nose Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vwAePhe8qOM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Death Metal? Thrash Metal? Core?</h3>
<p>In welche Schublade, auf welche Schiene soll man &#8222;Samsara&#8220; also schieben? Einige Schreiberkollegen versuchen es mit <strong>modernem Thrash</strong>, doch in meinen Augen enthält die Scheibe dafür viel zu viele Anleihen aus <strong>Melodic Death</strong> und <strong>Core</strong> und dafür schlicht zu wenig <strong>Thrash</strong>. Warum muss es auch immer eine Schublade sein? <strong>DYING EMPIRE</strong> spielen ihren ganz eigenen Sound, und es funktioniert. Trotz vieler Riffwechsel entstehen innerhalb der Songs keine Dissonanzen, und auch die Songs untereinander funktionieren einwandfrei.</p>
<p>Trotzdem ist &#8222;Samsara&#8220; keine Scheibe, die mal eben nebenher durchläuft, da stiltechnisch kein Stein auf dem anderen gelassen wird. Das macht das Zu- und Hineinhören definitiv interessant, da ich selbst beim 3. und 4. Durchhören noch neue<strong> Details</strong> in den Songs entdecken konnte, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Für das alltägliche Durchlaufen-Lassen sind mir allerdings manche Songs schlicht <strong>zu anstrengend</strong>.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Trotzdem von mir die klare Empfehlung: <strong>Reinhören lohnt sich!</strong> Wer glaubt, dass vieles, das neu auf den Markt kommt, nur kopierte Grütze sei, der darf sich hier mal vom Gegenteil überzeugen. Auch dürfte die Scheibe aufgrund ihrer musikalischen Vielfalt für Fans aus <strong>Death</strong>, <strong>Melodic Death</strong>, <strong>Thrash Metal</strong> und<strong> Core</strong> gleichermaßen interessant sein.</p>
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		<title>BUCKETLIST &#8211; Wenn der Staub sich legt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 06:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[bucketlist]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[the dust has settled]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel ist mal wieder angetan von einem Album. Jedoch erinnert ihn der Gesang des Sängers von BUCKETLIST an jemanden … Hast du einen Tipp, wer es sein könnte?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BUCKETLIST &#8211; &#8222;Dust Has Settled&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.11.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 44:29 Min.<br />
<strong>Label: </strong>self-released<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal </div></div></div></p>
<p>Es ist kurz vor Jahreswechsel, während ich diese Zeilen schreibe. Ich denke, es wird mein letztes Review für 2019 werden. Solltet ihr es lesen und euch schon in 2020 befinden: <strong>Happy New Year</strong> von meiner Seite! Kurz vor Weihnachten erreichte mich noch ein Release, zu dem ich gern ein paar Worte verlieren möchte. Auch wenn bereits Mitte November erschienen, ist er dennoch recht frisch, das kann ich schonmal vorweg nehmen. Das Album nennt sich &#8222;Dust Has Settled&#8220; und kommt von den Braunschweigern <strong>BUCKETLIST</strong>.&nbsp;</p>
<h4>VON DER BÜHNE AUF DIE PLATTE</h4>
<p>Bereits 2014 hat sich die Band gegründet und sammelte in den Jahren bis 2017 zunächst reichlich <strong>Bühnenerfahrung</strong>. Im Anschluss folgte dann eine Umstrukturierung und die finale Besetzung war geboren. Alle Erfahrungen und Eindrücke sollten nun auf dem <strong>Debütalbum</strong> gebannt werden, wodurch sich auch der Name des Werkes ergibt. Dem Promotext entnehme ich, dass mich mit dem Album <strong>reichlich Abwechslung</strong> erwarten wird. Das kann ich auch absolut bestätigen. Die Band bewegt sich in der Tat auf so manchen Ebenen. Ihr bekommt <strong>Gitarrenwände und Drumgewitter</strong> in Songs wie <em>&#8222;In My Head&#8220;</em>, aber auch waschechte <strong>Rockballaden</strong> wie <em>&#8222;All Away&#8220;</em>, welches ich übrigens <strong>großartig</strong> finde und das nochmal in einer erweiterten Version, plus <strong>weiblichen Gastpart</strong> den Schlusspunkt des Albums bildet.&nbsp; Diese angenehme Mischung beschränkt sich natürlich nicht nur auf die 2 Nummern, sie findet sich im Album in Gänze wieder. Mal in einzelnen Beispielen, oder auch bruchstückhaft in <strong>Details</strong> innerhalb eines Songs (<em>&#8222;Born To Burn&#8220;</em>). Das macht Spaß und lässt &#8222;Dust Has Settled&#8220; zu einer <strong>Entdeckungsreise</strong> im Kopf werden, da man hier und da immer neue Facetten ausmachen kann. Auf melodiöser Seite gibt es eigentlich auch keinen Grund zur Klage. Auch wenn ich mir bei manchen Stimmungen etwas mehr gewünscht hätte. Aber gerade bei <em>&#8222;Suffer From Defeat&#8220;</em> findet sich ein starkes <strong>Solo</strong>, welches unter die Haut geht. Den Song erkläre ich an der Stelle auch mal zu meinem persönlichen Favoriten.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-35123 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-1024x640.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist-750x469.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/12/Photo2_Bucketlist.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Über all dem thront dann die markante und wahnsinnig <strong>kraftvolle Stimme</strong> von Frontmann <strong>Chris</strong>. Diese könnte den Sound der Band eigentlich kaum besser untermauern. Ich bin übrigens der Meinung, dass sie mich an jemanden erinnert. Aber ich tappe noch im Dunkeln, an wen. Bitte um eventuelle Tipps, falls es euch genauso geht. Vorstellen könnte ich mir für die Zukunft eventuell auch mal eine etwas <strong>härtere Gangart</strong>. Ein Schrei an manchen Ecken kann das Gesamtbild nochmals aufwerten, oder? Was ich auch unbedingt noch erwähnen möchte, ist die <strong>Produktion</strong>. Gerade die <strong>Drums</strong> erinnern mich an eine Ära von <strong>IN FLAMES</strong>, in denen das Schlagzeug einen ganz eigenen Wiedererkennungswert hatte. Das meine ich natürlich nicht negativ, denn mir gefällt&#8217;s! Das ist aber nicht das Einzige, &#8222;Dust Has Settled&#8220; klingt herrlich <strong>stimmig und ausbalanciert</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Suffer from Defeat" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mXPrn09rGM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Website: <a href="https://bucketlistofficial.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://bucketlistofficial.com/</a></p>
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		<title>AS I MAY &#8211; gemixte Eigenkreationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 06:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[as i may]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Melo-Death]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[my own creations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MeloDeathDienstag... ist jetzt noch kein offizielles Ding - aber eventuell machen wir eines draus?!<br />
Mal sehen... Wir würden dann also an dieser Stelle mit AS I MAY anfangen!</p>
<p>Wir lassen es Daniel mal selbst sagen:<br />
"Ich muss an der Stelle mal erwähnen, wie sehr ich meinen Job hier liebe. Sonst wäre ich wohl nie über solche Bands gestolpert. Ist ja nicht das erste Mal."<br />
Was genau er meint, lies selbst :) </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">AS I MAY &#8211; &#8222;My Own Creations&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 26.07.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 30:03 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Rockshots Records<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Core / Melo </div></div></div></p>
<p>Dass ich neben dem Core auch ein Faible für modernen MeloDeath habe und auch schon die ein oder andere grandiose Modern Metal Entdeckung durch &#8222;<em>Silence&#8220;</em> gemacht habe, ist euch möglicherweise aufgefallen. Nun liegt mir mit &#8222;My Own Creations&#8220; von <strong>AS I MAY</strong> ein Release vor, das all dies irgendwie verbinden möchte. Ich muss beim Bandnamen immer an <strong>MISS MAY I</strong> denken und hab es während des Schreibens auch versehentlich so getippt, egal. Die finnischen Rocker haben bisher ein Album und diverse Singles im Repertoire und sind mir bisher komplett unbekannt. Na dann, hörmer mal.</p>
<h4>SYMBIOSEN</h4>
<p>Ich muss direkt beim ersten Track (nach dem Intro) feststellen, dass ich mich sofort im Sound wohlfühle.<strong> Synthiklänge</strong> werden melodisch mit Gitarrenwänden gemixt. So, wie ich es zB. bei den Kollegen von <strong>THE UNGUIDED</strong> oder <strong>DEMOTIONAL</strong> sehr schätze. Das macht <em>&#8222;Pride Goes Before The Fall&#8220;</em> schonmal sehr <strong>sympathisch</strong>. Dieser Stil zieht sich auch wie ein roter Faden durch&#8217;s Album. Als weiteres Schmankerl werden zB. bei <em>&#8222;I See You In Me&#8220;</em> noch <strong>symphonische</strong> Sounds eingeflochten, die den großartigen und mitreißenden Chorus extrem in meinem Kopf festsetzen. Schön, dass es dazu nun auch ein Video gibt, siehe unten. Was sich definitiv noch auf der Plus-Seite verbuchen lässt, sind die <strong>Vocals</strong>. Undzwar besonders die <strong>Cleans</strong>. Die Stimme von Bassist und Sänger <strong>Tipi</strong> verfügt über reichlich <strong>Wiedererkennungswert</strong>. Auch die Shouts seitens Gitarrist<strong> Lasse</strong> wissen zu punkten. Alles ist durchaus <strong>abwechslungsreich</strong> gestaltet und passt super in das Klanggewand. Ein Song, welcher die besagten <strong>Core-Elemtente</strong> beheimatet wäre <em>&#8222;Necessary Evil&#8220;</em>. Besonders die Strophen mit ihrer Instrumentierung sprechen diese Sprache. Ansonsten bewegt man sich hauptsächlich im <strong>Modern Melo-Death</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33975 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/08/As-I-May-Band-Photo.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der <strong>Stilmix</strong> zwar nur teilweise geglückt ist, dafür aber umso angenehmer. Die <strong>Melodiefahne</strong> wird durchweg hochgehalten, und das mit Recht. Die <strong>elektronischen Elemente</strong> haben es mir bei &#8222;My Own Creations&#8220; wirklich am Meisten angetan. Bei vielen Bands wirken sie nicht immer so sauber in den Sound eingebunden, wie hier. Das perfekte Beispiel dafür ist eindeutig<em> &#8222;Cure Is Worse Than Disease&#8220;</em>. Mit einer <strong>halben Stunde</strong> Spielzeit und 8 &#8222;richtigen&#8220; Songs ist mir das Hörerlebnis zwar leider <strong>zu schnell</strong> vorbei, wer aber für die genannten Stile ein offenes Ohr hat, sollte hier unbedingt mal probehören. Es gibt zwar in meinen Ohren nur den einen Song als Berührungspunkt mit <strong>Metalcore</strong>, aber das stört mich nicht im Geringsten. Starkes Album!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AS I MAY - I See You In Me (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ahXn19mSaLk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://asimay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AS I MAY</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/as-i-may-my-own-creations/">AS I MAY &#8211; gemixte Eigenkreationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FACING FEARS &#8211; Horizonterweiterung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 09:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[facing fears]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[horizons]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss ich seinen Ängsten stellen... oder aber auch mal HAMMERALBEN!</p>
<p>Wie dieses von FACING FEARS! Was daran so klasse ist, sagt dir Daniel jetzt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons/">FACING FEARS &#8211; Horizonterweiterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FACING FEARS &#8211; &#8222;Horizons&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 50:59 Min.<br />
<strong>Label: </strong>7hard<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Hard Rock </div></div></div>
<p><strong>Silence Redaktionstreffen</strong>: Neben wichtigen Gesprächen werden auch aktuelle, physisch vorliegende Promos unter die Schreiberlinge gebracht. Erspart halt den lästigen Postweg. Ich bin ein sehr visueller Mensch, was schon des öfteren dazu geführt hat, dass ich ein Album wenigstens mal angehört hab, nur weil mir das <strong>Cover</strong> gefallen hat. Der beiliegende Promotext zu &#8222;Horizons&#8220; von <strong>FACING FEARS</strong> hat mich neben dem ansprechenden Cover ebenso neugierig gemacht. Und das (Obacht!), obwohl da nirgendwo das Wörtchen <strong>Core</strong> drin vorkommt. &#8222;Mischung aus alter Schule und Popmusik&#8220; wird da unter anderem erwähnt. Ich hab daraus jedenfalls so meine (voreiligen?) Schlüsse gezogen -Popmusik gibt immerhin zum Teil starke Melodien her- und mich einfach mal drauf eingelassen.&nbsp;</p>
<h4>KAPITEL ZWEI UND MEHR</h4>
<p>Das Intro stimmt mich mit angeteaserten Vocals schon auf den ersten Song <em>&#8222;Chapter II&#8220;</em> ein (was wohl in Anlehnung an die erste EP &#8222;Chapter One&#8220; zu verstehen ist). Dieser überrascht mich dann auch schon auf so viele Weisen, dass ich es kaum zusammenfassen kann. <strong>Was ist das denn?</strong> Irgendwie Metal, irgendwie Hard Rock, irgendwie klingt es wie ein <strong>Klassiker</strong>. Ein Klassiker, den mir mein Vater hätte vorspielen können, aber auf der anderen Seite hab ich das noch nie so gehört. Alles wirkt stimmig und sehr eingängig und der Refrain haut dann auch noch eine <strong>fantastische Melodie</strong> raus, ich bin begeistert und fühle mich wohl. Sofort fällt mir auch auf, in welch besonderer Art die <strong>markante Stimme</strong> von Sänger <strong>Deniz</strong> mit all dem harmoniert. Ich will mehr!</p>
<p>Das folgt auch direkt im Anschluss, und zwar nochmal um einiges gesteigert. Denn mit <em>&#8222;Fairytale&#8220;</em> beschert mir das Album einen heftigen <strong>Ohrwurm</strong>. Dieser geniale Sound (nein, ich übertreibe nicht) zieht sich durch das gesamte Werk. In den klassischen und doch frischen Sound werden überall Elemente gemischt, die &#8222;Horizons&#8220; zu einem ganz <strong>besonderen Hörerlebnis</strong> machen. Das dürfen auch mal vereinzelt auftretende <strong>Shouts</strong> sein. Mal von den angesprochenen Songs abgesehen, würd ich euch gerne noch mehr empfehlen. Das kann ich aber eigentlich nicht, denn jeder Einzelne weiß mich zu überzeugen. Anfangs balladesk wirkende Nummern müssen auch nicht das sein, was sie zunächst scheinen. Für <strong>Überraschungen</strong> ist hier definitiv gesorgt. <em>&#8222;Why Do We Wait?&#8220;</em> ist allerdings wirklich etwas ruhiger, aber irgendwie auch nicht. Ach ich weiß doch auch nicht, wie ich das hier alles beschreiben soll. Es ist einfach zu <strong>cool</strong>!&nbsp;</p>
<h4>DIE KIRSCHE AUF DER SAHNE</h4>
<p>Über all dem schwebt dann auch noch die <strong>klasse Produktion</strong>. Die Drums klingen fett und die Riffs scheppern, wo sie sollen. Man möge mir mein wirres Geschreibsel verzeihen und sich BITTE selbst überzeugen, die Band hat es absolut verdient. Dieses Album wird dieses Jahr jedenfalls ganz hoch in meinem persönlichen Ranking vertreten sein. Wenn ihr das lest, danke für so viel Charme, <strong>FACING FEARS</strong>! Für alle anderen: Ja, das ist so absolut nicht mein gewohntes Umfeld, was es eben deswegen so besonders für mich macht. <strong>Mind blown&#8230;</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FUrhYthaBQE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facingfears.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offizielle Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons/">FACING FEARS &#8211; Horizonterweiterung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</title>
		<link>https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=any-given-day-overpower</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 10:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[any given day]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[Killswitch Engage]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musclecore]]></category>
		<category><![CDATA[rihanna]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Zombie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Größtes Problem im eSport: OP!</p>
<p>Aber wie is das bei Bands?<br />
Wir haben uns ANY GIVEN DAY angehört und ihr demnächst kommendes Album "Overpower"  - schmeisst es uns aus dem Sitz oder schlummern wir weg?</p>
<p>Wir sagen es dir!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/">ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ANY GIVEN DAY – „OVERPOWER“</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 42:03 Min,.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Modern Metal / Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Ein Kommentar unter dem Musikvideo zu&nbsp;<em>&#8222;Savior&#8220;</em> lautet: „Bei diesem Song wird mein Kaffee zu einem Proteinshake und meine Katze zu einem Löwen!“ Dieser Satz fasst zusammen, was passiert, wenn man &#8222;Overpower&#8220; von <strong>ANY GIVEN DAY</strong> abspielt. Die Musik der Band aus <strong>Gelsenkirchen</strong> haut mit einer Power um sich, die es mit den Oberarmen ihres Vocalisten <strong>Dennis Diehl</strong> aufnehmen könnte. Dabei ist die Platte nicht – wie oft im Metalcore – pessimistisch und das Ende vorhersehend, sondern <strong>kämpferisch auf eine optimistische Weise</strong>. Die Lyrics erzählen davon, wie man seinen inneren Schweinehund überwindet und am Ende das erreicht, wofür man kämpft. Und diese mutmachenden Botschaften rüberzubringen, drücken die Jungs mächtig auf die Tube.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2cpaHJY0rpE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>ANY GIVEN DAY</strong> sind eine noch relative junge Formation, die trotzdem schon über den Tellerrand ihres Genres hinaus bekannt sind. Auch ihr Label, <strong>Arising Empire</strong>, ist neu und konzentriert sich ganz auf Punk, Metalcore und Rock. Es gehört zum renommierten Label Nuclear Blast. Die Band profitiert von dem einerseits großen Budget der Plattenfirma und hat trotzdem Leute an ihrer Seite, die aus dem Inneren der Szene kommen.</p>
<h4>Das hilft in Sachen Qualität.</h4>
<p>Bekannt geworden sind die Gelsenkirchener durch ein Cover von <strong>RIHANNA</strong>s <em>&#8222;Diamonds&#8220;</em>. Ihr Sound ist vergleichbar mit dem von <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>&nbsp;und ohne zu tief in der Materie zu stecken, kann auch ich sagen: <strong>Wer Letztere mag, wird mit dieser Band glücklich werden.</strong> Man hört es ihnen außerdem nicht an, dass sie aus Deutschland kommen. Sound und Stimme orientieren sich an amerikanischen Kollegen des Metalcore. Sänger <strong>Dennis</strong>, der in der Tat <strong>auch Bodybuilder werden könnte</strong>, singt sowohl die rauen Growls als auch die cleanen Parts. Mir persönlich machen die Stellen mit sauberem Gesang, wenn mindestens eine der beiden Gitarren langsamer wird, am meisten Spaß. Sie kommen allerdings nur richtig zur Geltung, wenn sie in Kontrast gesetzt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z1C4lrcQBZw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So ist mir der Track <em>&#8222;Taking Over Me&#8220;</em> einen Tick zu hektisch. Das darauffolgende <em>&#8222;Lonewolf&#8220;</em> macht aber alles wieder gut. Es klingt fast soft und versetzt mich <strong>zurück in die Zeit, als ich die &#8222;Musik der Emos&#8220; entdeckt habe</strong>. Die Verzerrung der Stimme sorgt dabei für mehr einsamer Wolf-Atmosphäre. Der Song <em>&#8222;Loveless&#8220;</em> beinhaltet Parts, die beinahe gerappt sind. Er ist schnell, modern und hart. Bei <em>&#8222;In Deafening Silence&#8220;</em> sollte man tatsächlich aufpassen, dass man nicht taub wird. Denn der Track ist laut und scheppert. Teile von <em>&#8222;Fear&#8220;</em> könnten auch von <strong>ROB ZOMBIE</strong> geschrieben und gesungen sein. Und <em>&#8222;Whatever It Takes&#8220;</em> besitzt einen stampfenden, interessanten Rhythmus, der sofort die Aufmerksamkeit auf das Spiel der Instrumente zieht.</p>
<p>Insgesamt beschreibt das Wort &#8222;episch&#8220; wohl am besten die neue Platte von <strong>ANY GIVEN DAY</strong>. Auch der Begriff &#8222;Muscle Core&#8220; fiel bereits , um den Sound zu beschreiben. Denn Muskeln stecken in jeder Zelle der Stimme, der Instrumente und der Performance.</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:&nbsp;<em><strong>Karla the Fox</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/any-given-day-overpower/">ANY GIVEN DAY &#8211; Wölfe, Kampfgeist und Proteinshakes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WITHIN TEMPTATION &#8211; Widerstand zwecklos?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[papa roach]]></category>
		<category><![CDATA[resist]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[within temptation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Band WITHIN TEMPTATION - wer kennt sie nicht?! Spätestens aus dem Radio. Doch sie wagt Neues - man will anders werden.</p>
<p>Ob das klappte und wie das bei unserm CoreKnaben Daniel ankommt?! Finds raus! <klick></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/within-temptation-resist/">WITHIN TEMPTATION &#8211; Widerstand zwecklos?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WITHIN TEMPTATION &#8211; &#8222;Resist&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.02.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;47:32 Min. (Standard Edition)<br />
<strong>Label: </strong>Vertigo Berlin (Universal Music)<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;(EX-) Symphonic Metal </div></div></div>
<p>Da sucht sich der Coreknabe also <strong>WITHIN TEMPTATION</strong> für sein nächstes Review. Aber warum denn nur? Nun, ich muss dazu kurz etwas ausholen&#8230;</p>
<p>Ich war nie Fan der Band, generell eigentlich kein Freund des gesamten Symphonic/Gothic Metal Sektors. Mir ist das alles irgendwie zu aufgezwungen episch, zu orchestral, und auch die Frontfrauen der einschlägigen Vertreter konnten mit ihren Stimmen bei mir nie Pluspunkte verdienen. Okay, als damals <em>&#8222;Ice Queen&#8220;</em> den großen Hype auslöste, fand ich die Nummer auch eine kurze Zeit ganz angenehm, immerhin ist die Melodie sehr eingängig. Dann stellte sich aber schnell Ernüchterung ein, als der Standardeffekt des &#8222;Totspielens&#8220; eintrat. In Clubs und Radios, egal wo, es lief einfach immer irgendwo. <strong>Schade drum</strong>. Vor ein paar Jahren tauchte dann noch <em>&#8222;Sinead&#8220;</em> auf, was mich zugegeben auch begeistert hat, weil so <strong>herrlich poppig</strong>. Allein die <strong>Remixer</strong> auf der Single waren ein genialer Beitrag zum Stil der Band. <strong>2 Songs</strong> die mir gefallen also. Auf den gesamten Backkatalog der Band ist das natürlich recht mager, aber eben mein wirrer Geschmack.</p>
<h3>Was bringt mich denn nun ausgerechnet zu diesem Album?&nbsp;</h3>
<p>Kurz und knapp: meine Liebe zu <strong>IN FLAMES</strong>. Natürlich bekam ich auf irgendeiner Plattform Wind von dem Feature zur Single <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZrMGGMNTKa8" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Raise Your Banner&#8220;</em></a> mit <strong>Anders</strong>, dem Sänger besagter Schweden. Als ich reingehört hab, war ich ziemlich <strong>überfahren</strong>, im positiven Sinne. Gut, ein paar Worte mehr als &#8222;Blood for freedom!&#8220; wären schön gewesen, aber: Was ist das denn für ein <strong>abgefahrenes Video</strong>? Und was noch viel wichtiger ist: was für ein <strong>Wandel im Sound</strong>! Das sind eindeutig neue Wege, die da beschritten werden. Alles klingt plötzlich so <strong>modern</strong>, nur noch dezent symphonisch, angereichert mit elektronischen Spielereien und viel druckvoller. Auch der Gesangsstil von<strong> Sharon</strong> wirkt nicht mehr so, wie einst. Was ist denn da los? Ich hab mir natürlich noch <em>&#8222;The Reckoning&#8220;</em> und die beiden anderen Vorabsingles <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1JHgGD8p91M" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;Firelight&#8220;</em></a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=q7VnD6Dqx4M" target="_blank" rel="noopener"><em>&#8222;In Vain&#8220;</em></a> zu Gemüte geführt. Allesamt haben mich gepackt. Besonders Erstgenannte mit <strong>Jacoby</strong> von <strong>PAPA ROACH</strong>, was ein Ohrwurm! Allein die Gaststimmen deuten ja bereits eine Öffnung in <strong>andere Gebiete</strong> an, und auch die Musikvideos sprechen eine andere, filmische <strong>Sci-Fi-Sprache</strong>. Klar, das ist alles auch kein neu erfundenes Rad, aber gerade im Kontext zur Band find ich das verdammt gelungen und <strong>spannend</strong>. Wie schlägt sich also der Rest von &#8222;Resist&#8220;?&nbsp;</p>
<p><strong>Unfassbar gut!</strong> Alles, was ich an den Singles so klasse fand, setzt sich im ganzen Album fort. Die Melodien gehen extrem unter die Haut, der<strong> Sound</strong> haut mich komplett um und die Vocals brennen sich in die Gedanken. Da hätten wir zum Beispiel <em>&#8222;Mad World&#8220;</em>. Ich habe in ein paar Kommentaren schon vor Wochen gelesen, dass die Fans die Nummer heiß erwarten, da sie wohl live so überzeugt. Kann ich mir sehr gut vorstellen, das dürfte zum <strong>Dauerbrenner</strong> werden. Besonders mitreißen können mich auch die <strong>ruhigeren Songs</strong>, allen voran<em> &#8222;Mercy Mirror&#8220;</em> oder oben genanntes <em>&#8222;Firelight&#8220;</em>. Generell schlägt &#8222;Resist&#8220; einen <strong>langsamen</strong> Ton an, aber trotzdem <strong>kraftvoll</strong> und arg eingängig. Überall brilliert dieser neue Sound, überall finde ich Elemente, die ich von der Band nicht erwartet hab. Genau das ist es, was mich an dem Album so fasziniert. Ich finde es wirklich großartig, sogar so sehr, dass ich keinen direkten Favoriten benennen kann.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S7sOZ_TFUXg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie langjährige Fans das alles sehen, kann ich nicht einschätzen (falls anwesend, bitte mal unten <strong>kommentieren</strong>, würde mich sehr interessieren!). Möglicherweise ist das Umdenken der Band für manche etwas zu viel. Nach <strong>eigener Aussage</strong> will man nämlich &#8222;mit der Vergangenheit brechen&#8220;, für mich persönlich ein mehr als gelungener <strong>Bruch</strong>. Ich hab mich übrigens aufgrund des Albums nochmal rückwärts durch die letzten Jahre gehört, hilft aber nix, zur &#8222;Vergangenheit&#8220; finde ich nach wie vor keinen Zugang.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.resist-temptation.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle Website</a></p>
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		<title>MY MERRY MACHINE &#8211; eine Initialzündung?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/my-merry-machine-ignition/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=my-merry-machine-ignition</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[bloodflowerz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[female fronted]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[my merry machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bloodflowerz noch ein Begriff?<br />
Für die älteren sicher. Nun, 11 Jahre später gibt es neues von den Mitgliedern.<br />
MY MERRY MACHINE heißt es und ob Neu-Entdecker ausrasten vor Freude und die "Oldies" Nostalgie-Wallungen bekommen weiß Daniel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>MY MERRY MACHINE &#8211; &#8222;Ignition&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;28.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;45:57 Min.<br />
<strong>Label:</strong> M3 Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Modern Metal</div></div></div>
<p>Kennt ihr noch die Band <strong>BLOODFLOWERZ</strong>? 2007 in der Ursprungsbesetzung aufgelöst, fanden sich die Gründungsmitglieder <strong>Tim</strong>, <strong>Markus</strong> und <strong>Kirsten</strong> nun zusammen und formten mit Bassist <strong>Georg</strong>&nbsp;eine neue Plattform des kreativen Outputs:&nbsp;<strong>MY MERRY MACHINE</strong>. &#8222;Ignition&#8220; heißt ihr Erstling.</p>
<p>Als erstes sei erwähnt, dass die Band eine andere Gangart vorlegt als noch mit dem Vorgängerprojekt. Bei diesem setzte man beispielsweise mehr auf Melancholie als auf rockigere, kräftigere Töne. Dies hat sich jetzt geändert. Der Anspruch liegt hier ganz klar woanders. Was einem persönlich nun mehr liegt, kann ich nicht beurteilen. Mir gefällt der Wandel <strong>zum Teil</strong> recht gut. Ich habe das Gefühl, dass besonders <strong>Kirstens</strong> Stimme davon profitiert. Sie kommt viel mehr aus sich heraus und kann auch mal<strong> ausrasten</strong>, wenn ich das so sagen darf. Rein musikalisch holt mich das Album allerdings nur bedingt ab. Die erste Hälfte plätschert irgendwie so vor sich hin, wohingegen die Zweite dann etwas mehr Fahrt aufnimmt. Besonders <em>&#8222;My Heart My Blood&#8220;</em> bleibt bei mir hängen. Der Song ist wirklich richtig gut, <strong>toller Refrain</strong> mit hübscher Melodie. Leider ist das dann auch das einzige Highlight. Was schade ist, denn schlecht finde ich das alles nicht, aber mir fehlt das Herausragende, das Alleinstellungsmerkmal, der Wiedererkennungswert. Und was ich besonders <strong>schmerzlich vermisse</strong>, sind die zündenden Melodien wie im erwähnten Song. In Gänze betrachtet ist mir das einfach zu wenig.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ElCXUQ3Uz6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Momentan leider nur als Snippet verfügbar.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.mymerrymachine.de/" target="_blank" rel="noopener">www.MYMERRYMACHINE.de</a></p>
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