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	<title>negura bunget Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>negura bunget Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Folk Metal in allen Facetten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah H]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Autor Hannes hat kürzlich seine &#8222;Einblicke in die Geschichte des Grindcores&#8220; mit uns geteilt. Dieser Überblick hat uns so gut gefallen, dass wir uns dachten: &#8222;Mensch, das könnten wir doch auch mit anderen Genres machen!&#8222;. Um das Gesagte umzusetzen, mach ich ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Autor <strong>Hannes</strong> hat kürzlich seine &#8222;Einblicke in die Geschichte des Grindcores&#8220; mit uns geteilt. Dieser Überblick hat uns so gut gefallen, dass wir uns dachten: &#8222;<strong>Mensch, das könnten wir doch auch mit anderen Genres machen!</strong>&#8222;. Um das Gesagte umzusetzen, mach ich mich nun über das Genre <strong>Folk Metal</strong> her.&nbsp;</p>
<p>Jetzt muss ich gleich schon wieder den ollen <strong>Hannes</strong> zitieren, der im ersten Podcast Folk Metal als <strong>&#8222;Schunkel-Metal&#8220;</strong> bezeichnet hat und so unrecht hat er gar nicht, da Folk Metal sehr von <strong>Melodien</strong> lebt. Aber wie klingt Folk Metal eigentlich, was macht ihn besonders, wo liegen die Anfänge und was grenzt Folk eigentlich von Viking- und Pagan-Metal ab?</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Folk Metal &#8211; der kleine Bruder von &#8230; anders!</h3>
<p>Folk Metal ist eines der jüngeren Genres des Metals.<strong> Die wahrscheinlichen Anfänge des Folk Metals</strong> begründete die englische Band <strong>SKYCLAD</strong> 1991 mit ihrem Debüt-Album &#8222;The Wayward Sons of Mother Earth&#8220;. <strong>SKYCLAD</strong>s Debüt klingt erstmal kaum wie die Folk-Alben heutiger Zeit, ist die Musik doch sehr thrashig. Was es aber für diese Zeit besonders macht, ist die Violine, die im Konzept des Albums verarbeitet wurde und natürlich die Texte, die sich clever mit englischer Geschichte und der Geschichten der Vorfahren beschäftigt. Weitere wichtige Vertreter der Folk-Metal-Bands Mitte der 90er-Jahre sind <strong>CRUACHAN</strong>, die sich mit irischer Folklore und keltischer Mythologie beschäftigten, <strong>ORPHANED LAND</strong> aus Israel, die man als <strong>DIE&nbsp;Middle-Eastern-Folk-Metal-Band </strong>bezeichnen könnte<b>&nbsp;</b>und <strong>MAGO DE OZ</strong>, die ihren Klang im dritten Album &#8222;La Leyenda de La Mancha&#8220; zu Folk Metal verfeinert haben. Eine Erwähnung sollte hier noch das damalige Site-Project von <strong>Satyr</strong> (<strong>SATYRICON</strong>) und <strong>Fenriz</strong> (<strong>DARKTHRONE</strong>) finden. Zusammen mit einer Gastmusikerin haben sie 1995 mit &#8222;Nordavind&#8220; ein ziemlich <strong>genre-prägendes Album</strong> veröffentlicht.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Eine Ode an die Ahnen</h3>
<p>Besonders wichtig für das Genre ist die Verarbeitung eines bestimmten Themas, wie die heimische <strong>Mythologie</strong> oder die Beschäftigung mit der frühen historischen Vergangenheit und <strong>alten Bräuchen</strong>. In jüngster Zeit gibt es im Folk Metal Abwandlungen, wenn man z.B. Bands wie <strong>ALESTORM</strong> betrachtet (oder gibt es eine Piraten-Mythologie?!). [Anm.d.Red.: ja, die gibt es tatsächlich, und nicht erst seit <strong>Johnny Depp</strong>. Die Piraterie ist so alt wie die Seefahrt selbst und ein unheimlich dankbares Thema für Geschichte und Geschichten. ;-)] Als zweites wichtiges Erkennungsmerkmal werden eher <strong>Metal-untypische Instrumente</strong> verarbeitet. Hierzu zählt der Einsatz von Keyboards, Violinen, Akkordeons, verschiedene Flöten und Trommeln, aber besonders <strong>altertümliche oder landestypische Instrumente</strong>, wie Tin Whistle, Drehleier (Hurdy Gurdy), Dudelsack, Nyckelharpa, Maultrommel, Erhu, Morin Khur, Panflöte, Banjo &#8230; die Liste ist schier unendlich (deshalb höre ich jetzt auch auf weiter aufzuzählen).<br />
Stimmlich ist mittlerweile alles möglich und auch erlaubt, von eher rauem, dem Black Metal entlehnten Klängen (z.B. <strong>MOONSORROW</strong>, <strong>MELECHESH</strong>, <strong>NEGURA BUNGET</strong>), Growls (z.B. <strong>SYLVATICA</strong>, <strong>FUROR GALLICO</strong>), Screams (z.B. <strong>ENSIFERUM</strong>, <strong>FINNTROLL</strong>, <strong>GWYDION</strong>) bis hin zu Klargesang (z.B. <strong>HEIDEVOLK</strong>, <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>ALESTORM</strong>, <strong>FOLKSTONE</strong>, <strong>DALRIADA</strong>) wird alles umgesetzt, gerne auch in Kombination miteinander.&nbsp;</p>
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<h3>#FolkMetalSuperStars &#8211; der Folk-Metal-Boom zur Jahrtausendwende</h3>
<p>In den ersten Wehen der <strong>Jahrtausendwende</strong> erlebt der Folk Metal einen regelrechten Boom und Bands scheinen wie Pilze in allen Ländern der Welt aus dem Boden zu sprießen. Den Ursprung hat der Boom in Finnland. Die Band <strong>FINNTROLL</strong> nutzt Black-Metal-Einflüsse und mischt sie mit finnischem Humppa. Wer die Band noch nicht kennt: versucht euch mal <strong>WINDIR</strong> im Mix mit&nbsp;<span class="result_url_heading"><strong>ELÄKELÄISET</strong> vorzustellen. Auch hier sind die Texte wieder an die heimische Mythologie angelehnt. Interessant ist, dass die Texte der finnischen Band auf Schwedisch sind. Hier hat jemand, der aus der fenno-schwedischen Minderheit stammt, seine Finger im Spiel.</span></p>
<p><span class="result_url_heading">In der ganzen Welt bekannt und gesellschaftsfähig gemacht haben den Folk Metal Bands wie <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>ELUVEITIE</strong>, <strong>ENSIFERUM</strong>, <strong>TURISAS</strong> und die deutsche Band <strong>EQUILIBRIUM</strong>. Viele diskutieren vor allem die Nachteile der massiven <strong>Folkschwemme</strong>, die, wie bei jedem anderen Musik-Boom, auch weniger gutes Material anspült. Ich sehe diesen Boom sehr positiv. Denn dadurch ist das Genre unheimlich <strong>facettenreich</strong> geworden. Nicht nur durch die unterschiedliche Instrumentalisierung und lyrischen Auseinandersetzungen mit der Geschichte. Es herrscht auch eine enorme Sprachenvielfalt vor, die ihresgleichen sucht: von dänisch (<strong>SVARTSOT</strong>), deutsch (<strong>FINSTERFORST</strong>), estnisch (<strong>METSATÖLL</strong>), färöisch&nbsp;(<strong>TÝR</strong>), isländisch (<strong>SKÁLMÖLD</strong>), italienisch (<strong>FUROR GALLICO</strong>), lettisch (<strong>SKYFORGER</strong>), mongolisch (<strong>TENGGER CAVALRY</strong>), polnisch (<strong>HELROTH</strong>), rumänisch (<strong>NEGURA BUNGET</strong>), russisch (<strong>ARKONA</strong>, <strong>LESHAK</strong>, <strong>GRAI</strong>), schwedisch (<strong>GRIMNER</strong>), taiwanesisch (<strong>CHTHONIC</strong>) bis hin zu ungarisch (<strong>DALRIADA</strong>) ist alles vertreten (und noch viel mehr, aber dafür reicht der Platz hier nicht).</span></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uv0CRm94ObE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Folk Metals not Dead!</h3>
<p>Für einige Musikzeitschriften ist das Genre Folk Metal längst tot. Zu wenig Innovationen kämen aus dieser Szene. Ich kann dem nicht ganz zustimmen! Die Fans dieses Stils werden mir beipflichten, dass es auf Festivals noch allerhand Folk-Metal-Bands zu sehen gibt. Auch Folk Metal spezifische Konzerttouren, wie Heidenfest und Paganfest, ziehen noch genug Menschen an.<br />
Sicherlich wird nicht mit jedem Folk-Metal-Album das Rad neu erfunden und ich für meine Begriffe finde das auch überhaupt nicht schlimm (anderen Genres wird das auch nicht vorgeworfen &#8230; ähm &#8230; T(h)rash Metal &#8230; hust).<br />
Wer lange genug sucht, wird trotzdem Innovatives finden. Man muss nur ein wenig mehr über den Tellerrand schauen. In Südamerika gibt es zum Beispiel <strong>CH&#8217;ASKA</strong>, die Death Metal mit einer melodischen Panflöte paaren.<br />
Auf einem ganz anderen Kontinent, genauer gesagt in Spanien, setzt die Band <strong>NORTHLAND</strong> eine Geige geschickt als Lead-Instrument ein.</p>
<p>Reisen wir noch weiter um den Globus, werden wir feststellen, dass sich auch in Asien einiges tut. Bands wie <strong>TENGGER CAVALRY</strong>, <strong>NINE TREASURES</strong>, <strong>CHTHONIC</strong> und <strong>EGO FALL</strong> binden in unterschiedlichster Weise heimische Folk-Elemente in ihre Musik ein.<br />
Für mich ebenfalls sehr spannend ist die Verbindung von nah-östlichen bzw. orientalischen Elementen mit klassischen Metal-Elementen. Erwähnenswert sind hier Bands wie <strong>AL-NAMROOD</strong>, <strong>MELECHESH</strong>,&nbsp;<strong>ODIOUS</strong>, <strong>NARJAHANAM</strong> und für den, der es etwas seichter mag: <strong>ORPHANED LAND</strong> und <strong>MYRATH</strong> kann ich auch sehr empfehlen. Also Augen auf! Es gibt auch im Bereich Folk Metal noch viel zu entdecken!</p>
<p><iframe width="1140" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F73125265&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=1140&#038;maxheight=1000"></iframe></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Folk, Pagan, Viking? &#8211; alles eine Soße?&nbsp;</h3>
<p>Nee, nicht wirklich. Auch wenn sich natürlich Genres überschneiden können. Schon so manche Band hat in den Metal-Archiven eine Vielzahl an Genres um die Ohren geworfen bekommen. Für meine Begriffe, würde ich das so unterscheiden:<br />
<strong>Viking Metal</strong> hat die nordische Mythologie zum lyrischen Vorbild und ist von der Band <strong>BATHORY</strong>&nbsp;geprägt worden. Meist kommen die markantesten musikalischen Einflüsse aus dem Black Metal. Als eher genre-typische Vertreter würde ich <strong>WINDIR</strong>, <strong>ENSLAVED</strong> (vor allem die frühen Alben) und <strong>MANEGARM</strong> nennen.<br />
<strong>Pagan Metal</strong> ist vor allem vom Extreme Metal geprägt und verarbeitet heidnische und teils antichristliche Themen. In dieses Genre würde ich Bands wie <strong>HELRUNAR</strong>, T<strong>HYRFING</strong> und <strong>WOLFCHANT</strong> stecken.<br />
Wie bereits ausführlich beschrieben, wird die landestypische und altertümliche Instrumentalisierung sehr stark im <strong>Folk Metal</strong> eingesetzt, was dem Genre seinen melodischen Charakter verleiht.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Bds3FALcR7M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, ich konnte einen einigermaßen guten Überblick über das Genre vermitteln. Es gibt natürlich unzählige Bands in diesem Genre und es ist schade, dass ich sie nicht alle aufzählen kann. Was meint ihr? Hab ich etwas Wichtiges vergessen? Fällt euch noch eine andere Sprache oder ein typisches Instrument ein? Seid ihr bei der Unterscheidung Folk/Pagan/Viking völlig anderer Meinung? Dann ballert es doch in die Kommentare. Ich bin gespannt auf eure Meinung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild mit freundlicher Genehmigung von <span style="color: #800000">LusoSkav</span>, Bilder mit freundlicher Genehmigung von <span style="color: #800000">Alestorm</span>, <span style="color: #800000">Dalriada</span>, <span style="color: #800000">Ensiferum</span>, <span style="color: #800000">Equilibrium</span>, <span style="color: #800000">Orphaned Land</span>, <span style="color: #800000">Suidakra</span> und <span style="color: #800000">Trollfest</span></p>
<p><span class="result_url_heading">&nbsp;</span></p>
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		<title>Geiles Wetter dank The Thirteenth Sun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ghost]]></category>
		<category><![CDATA[negura bunget]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE THIRTEENTH SUN &#8211; Stardust Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017 Länge: 50:28&#160;Min. Label: Aural Music Stil: Progressive Metal Viele unterschiedliche Genres unter einem Dach zu vereinen, ist ja schon fast ein Muss, um irgendwie bekannt zu werden. Vor allem zwischen Progressive Metal und seinem etwas ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE THIRTEENTH SUN</strong> &#8211; Stardust<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.05.2017<br />
Länge: 50:28&nbsp;Min.<br />
Label: Aural Music<br />
Stil: Progressive Metal</p>
<p>Viele unterschiedliche Genres unter einem Dach zu vereinen, ist ja schon fast ein Muss, um irgendwie bekannt zu werden. Vor allem zwischen Progressive Metal und seinem etwas snobbigeren Bruder Progressive Rock sind die Grenzen oft fließend. Diese mir komischerweise bisher unbekannte Formation aus Brașov im Herzen Rumäniens liefert einen abwechslungsreichen Mix der beiden Stile. Nichtsdestotrotz kommen in diesem auch Anteile von extremeren Gefilden vor. Eigentlich vom eher mäßigen Cover abgeschreckt, hörte ich sehr gern, was mir hier geboten wurde. Wenn ich die Einflüsse dieser Gruppe aufzählen müsste, würde ich mir nur den Mund fusselig reden. So viel sei aber gesagt, bei ihrem Debüt lassen <strong>THE THIRTEENTH SUN</strong> nichts aus. Dafür hat sicher auch der Produzent <span class="bcTruncateMore"><span class="peekaboo-text"><strong>Edmond Karban</strong>, auch bekannt als <strong>Hupogrammos </strong>(ex-</span></span><strong>NEGURĂ BUNGET</strong>, <strong>DORDEDUH</strong>)<span class="bcTruncateMore"><span class="peekaboo-text">, </span></span>gesorgt. Neben seiner Funktion hinter dem Mischpult, sang dieser zusätzlich einige Passagen ein.</p>
<p>Kein Wunder, dass sich nicht nur die eine Riff in <em>&#8222;Pathways&#8220;</em> verdächtig nach <strong>NEGURĂ BUNGET</strong> anhört. Für das Mastering war übrigens <strong>Martin Zeller</strong> verantwortlich, der bereits Erfahrung mit <strong>Hupogrammos</strong> Wünschen hat. Für das Debüt von dessen Projekt <strong>SUNSET IN THE 12TH HOUSE </strong>übernahm er ebenfalls den Mix. Den merkwürdigen Zufall, dass zwischen dem Psychedelischen Post Rock-Nebenverdienst von <strong>Hupogrammos</strong> und <strong>THE THIRTEENTH SUN </strong>ein Zusammenhang besteht, möchte ich jedoch nicht weiter kommentieren. Denn beim <em><strong>Silence</strong></em> gibt es keine Spekulation über Verschwörungen!</p>
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<p><span id="more-16182"></span></p>
<p>Unschuldig beginnt mit <em>&#8222;Universus&#8220;</em> die Reise in ungeahnte Gefilde. Der an <strong>GHOST</strong> erinnernde, schwebende Clean-Gesang driftet vor sich hin. Dass er das gerade auf ähnlich päpstlichen Instrumenten macht, scheint kein Zufall sein. Weniger poppig und mehr progressiv präsentiert sich die Interpretation der Rumänier jedoch. Sobald der seichte Ausflug vorbei ist, drängen sie den Hörer mit wummernden Gitarren und etwas mehr Brutalität in der Stimme in die Ecke. Schön ist, dass sich solche Elemente oft auf dem gesamten Album finden lassen. Black und Death Metal-Elemente wie in <em>&#8222;Universe Is Burning&#8220;</em> und<em> &#8222;Planes Of Creation&#8220;</em> machen richtig Bock auf die harte Seite der Jungs. Bei letzterem Song unterstützen sich die beiden Gesangsarten sehr gekonnt. Generell wird zum Glück am Gesang gespart. So dürfen sich die Instrumente in den langen Pausen richtig entfalten.</p>
<p>Nach einem funkigen Intro eruptiert <em>&#8222;Fabric Of Time&#8220;</em>, entschleunigt sich und entfaltet die gesamte Vielfalt von <strong>THE THIRTEENTH SUN</strong>. Obwohl es an groovigen Stellen nicht mangelt, fängt die himmlische Atmosphäre mich immer wieder ein. Die dafür verantwortliche Kombination aus Gitarre, Bass und Synthesizer hätte so auch in einem Prog Rock-Album der 70er auftauchen können. Über das gesamte Album hinweg muss ich nur leider feststellen, dass das Schlagzeug nie die Sau rauslassen darf. Es übernimmt die Rolle im Hintergrund gekonnt und spielt halt vor sich hin. Lediglich an dieser Stelle hatte ich mir mehr erwünscht. Glorreiche und ausschweifende Riffs hingegen gibt es zu Genüge. Trotzdem kriege ich bei dem hallenden, in den Hintergrund tretenden Gesang das Bild des<strong> Papa Emeritus</strong> von <strong>GHOST</strong> nicht aus dem Kopf.</p>
<p>Diese Ähnlichkeit ist für<strong>&nbsp;THE THIRTEENTH SUN</strong> Segen und Fluch zugleich. Natürlich haben sie den typischen Prog Rock-Sound mit vielen anderen Elementen ausgeschmückt, aber die kontemporären Bands in der gleichen Sparte bieten halt ähnliche, verdächtig gleich klingende Qualitäten an den seichten Stellen. Wer sich aber neugierig auf ein &#8211; für ein Debüt &#8211; großartiges Album stürzen möchte, ist hier genau richtig.&nbsp;Außerdem sind die Einflüsse&nbsp;von <strong>Hupogrammos</strong> deutlich zu hören. Wer nach dem <a href="https://silence-magazin.de/negura-bunget-gruender-gabriel-negru-mafa-ploetzlich-verstorben/">tragischen Tod</a> des&nbsp;<strong>NEGURĂ BUNGET-</strong>Gründers eine Sehnsucht nach neuen Projekten der Band hat, sollte hier Verbündete im Geiste finden. Denn auch wenn <strong>Hupogrammos</strong> 2009 ausgestiegen ist; er trägt die musikalischen Einflüsse dieser legendären Band immer noch mit sich. Und ja, es klingt auch oft nach <strong>ARCTURUS</strong>, worauf ich nicht herumreiten wollte.</p>
<p><a href="https://thethirteenthsun.bandcamp.com/album/stardust">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/thethirteenthsun">Facebook</a></p>
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		<title>NEGURĂ BUNGET Gründer GABRIEL “NEGRU” MAFA plötzlich verstorben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 07:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[drummer]]></category>
		<category><![CDATA[negru]]></category>
		<category><![CDATA[negura bunget]]></category>
		<category><![CDATA[rumänien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Schicksal schlägt oft hart und unerwartet zu. Mit nur 42 Jahren verstarb Gabriel Mafa, Mitbegründer und Drummer von NEGURĂ BUNGET unter bislang noch ungeklärten Umständen. Vor wenigen Stunden veröffentlichte Tibor Kati, Sänger und Gitarrist der rumänischen Band folgendes Statement:&#160; &#8222;With great ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schicksal schlägt oft hart und unerwartet zu. Mit nur 42 Jahren verstarb <strong>Gabriel Mafa</strong>, Mitbegründer und Drummer von <strong>NEGURĂ BUNGET</strong> unter bislang noch ungeklärten Umständen.</p>
<p>Vor wenigen Stunden veröffentlichte <strong>Tibor Kati</strong>, Sänger und Gitarrist der rumänischen Band folgendes Statement:&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;With great grief in our souls, we inform you that our friend and colleague, Gabriel &#8218;Negru&#8216; Mafa, passed today, March 21st 2017, aged 42. We deeply regret the death of the man who founded and maintained Negura Bunget, and who dedicated his life to the sacred side of our culture, bringing it to life through music and transmitting it to various generations from all over the world.</em></p>
<p><em>&#8222;We hope that his legacy will continue to enchant and console those whom he left behind. With regret and sadness, we offer our condolences to his family and to those who knew and cherished him in this life.&#8220;</em></p>
<p>Erst im September 2016 hatten <strong>NEGURĂ BUNGET</strong> ihr Album &#8222;Zi&#8220; veröffentlicht und planten zur Zeit ihre Nordamerika und Mexiko &#8211; Tour, anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Band.</p>
<p>Verschiedenste Wegbegleiter der Band äußerten bereits öffentlich ihre Anteilnahme. Besonders betroffen zeigen sich auch Kollegen, die erst vor wenigen Tagen in Finnland die Bühne mit&nbsp;<strong>NEGURĂ BUNGET</strong> teilten:</p>
<p><em>What&#8217;s really depressing, we saw each other on your show in Warsaw just a couple of days ago, and nobody would see this coming. Thank you for your music, thank you for the opportunity to travel together and experience your magnificent country, Thank you for the memories. May your soul rest.&#8220;</em><br />
http://www.metalunderground.com/news/details.cfm?newsid=133612</p>
<p>Möge er den Frieden finden, die seine Musik seinem Publikum gegeben hat!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/negura-bunget-gruender-gabriel-negru-mafa-ploetzlich-verstorben/">NEGURĂ BUNGET Gründer GABRIEL “NEGRU” MAFA plötzlich verstorben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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