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	<title>Nervig Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jun 2017 17:21:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nervig Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Senf der Woche #21 &#8211; Das nervt auf Konzerten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 06:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-21-das-nervt-auf-konzerten/">Senf der Woche #21 &#8211; Das nervt auf Konzerten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-18643"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Schlechter Sound, rücksichtslose Arschlöcher, Ticket-Abzocke &#8211; was nervt dich so richtig, wenn du zu einem Konzert gehst?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank" rel="noopener">Jonas</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p>Wie läuft ein Konzert denn ab? Ich komme viel zu früh an, damit ich auch die Vorbands erleben darf. Dann beobachte ich verwundert, dass sich der Saal<strong> erst bei den Headlinern</strong>&nbsp;füllt. Das wäre die erste Sache, die mich nervt. Jeder muss <strong>die Möglichkeit haben, die Vorbands sehen zu können</strong>.</p>
<p>Natürlich kann es keine wirkliche Lösung sein, immer nur an Wochenendtagen zu spielen, weil es ja immer noch Leute gibt, die aufgrund der Arbeitszeiten nicht früher kommen können. Dann kann ich aber wenigstens <strong>genau zwischen Musikfans und Fans der Headliner unterscheiden</strong>. Hoffentlich kommentiert hier keiner, dass die <strong>Vorbands für ihn Zeitverschwendung</strong> sind. Diese Stunde der Lebenszeit sollte es wert sein, tolle Gruppen entdecken zu können. Wer was anderes behauptet, ist wahrscheinlich <strong>ein Arschloch</strong>.</p>
<p>Den meisten Arschlöchern reicht das aber auch nicht. Das <strong>eigene Wohlbefinden</strong> scheint für einige Personen so sehr im Vordergrund zu stehen, dass sie <strong>andere zahlende Konzertbesucher einfach vergessen</strong>. Bei einem Konzert kotzen nicht nur inhumane Spielzeiten an sondern auch die <strong>rücksichtslosen Raucher</strong>. Versteht mich nicht falsch, wer sich draußen die Lunge zerstört und drinnen nur stinkt, hat sich das mit seinem eigenen Geld wohl &#8222;verdient&#8220;. Macht das bloß bitte nicht in einem geschlossenen Raum. <strong>Wenn ihr euch selbst vergessen wollt, geht zum Ballermann, aber bleibt Clubkonzerten fern. Danke!</strong></p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener">Sarah</a>&nbsp;</b>findet:</span></p>
<p>Tief in mir drin steckt ein <strong>kleiner Choleriker</strong>. Deshalb gibt es auch auf Konzerten Dinge, die mich einfach auf die Palme bringen.</p>
<p>Als allererstes: <strong>Schlechter Sound</strong>! Machen wir uns nichts vor, die meisten Bands sieht man nicht allzu oft in seinem Leben. Dann ist es umso ärgerlicher, wenn das Konzerterlebnis von schlechtem Sound geprägt ist. Manchmal muss man sich echt fragen: „Ist der Tontechniker taub???“</p>
<p>Das zweite Ärgernis, was mein Blut zum Kochen bringt, sind <strong>sehr angeheiterte Menschen</strong>, die gerne in Nähe des Mischpults anfangen, <strong>ausgelassen zu headbangen und zu pogen</strong>. Leute, wenn ihr anderen eure Körperteile und Haare ins Gesicht werfen wollt, dann bitte an Stellen im Club, wo Gleichgesinnte sind! Ich hatte schon einmal das Vergnügen, <strong>einen schwungvollen Arm mit meinem Gesicht abzubremsen</strong>. Das möchte ich nicht nochmal erleben &#8230;</p>
<p>Top 3 der Nervtöter ist für mich das <strong>kaum vorhandene Ladies-Merch</strong>. Wenn du <strong>mit Vorfreude und 50 Tacken in der Tasche</strong> auf ein Konzert gehst und dann zum Entsetzen feststellen musst, dass das Einzige, was du dir kaufen kannst, <strong>ein Patch für 5€</strong> ist, finde ich das mehr als traurig. Da hilft auch nicht, wenn du vom Merch-Guy zu hören bekommst: <strong>„Kauf dir doch die S vom Herrenshirt.“</strong> Ja, das kannste schon so machen, aber dann ist es halt kacke &#8230;</p>
<p>So, genug gemeckert, ich muss erst einmal tief Luft holen und eine Valium-Tablette nehmen.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/nina/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nina</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Yeah, Rant-Time! Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll &#8230;</p>
<p class="western"><strong>1. Tickets</strong>!&nbsp;Ich hasse Ticketanbieter, die für <strong>Print@Home-Tickets eine Pauschale von bis zu 2,50 €</strong> erheben. Das ist bei kleinen Konzerten, die 10 € kosten, schon ein dreister Aufschlag. [Anm.: Laut <strong>Beschluss des OLG Bremen</strong> darf Eventim (!) keine zusätzliche Gebühr mehr dafür erheben. Auch andere Verkaufsstellen wurden abgemahnt.]</p>
<p class="western"><strong>2. Lokalität</strong>!&nbsp;Ich bin eine kleine Prinzessin, was die <strong>Erreichbarkeit von Clubs</strong> angeht. <strong>Schlechte Anbindung an den ÖPNV</strong>, vor allem, wenn man nicht in seiner Heimatstadt unterwegs ist und nachts wieder nach Hause fahren muss, macht mal so gar keinen Spaß. Daneben: <strong>Schlechte Belüftung</strong>, <strong>Nebelmaschinen</strong>, <strong>Blinder</strong>, uvm. Hass, Hass, Hass!</p>
<p class="western"><strong>3. Menschen</strong>! Dumme Arschlöcher generell – Personal, Techniker, Musiker, Gäste. Und: Wenn ich <strong>als Fotomensch unterwegs</strong> bin und Konzertgäste <strong>keinerlei Rücksicht</strong> nehmen. Ich denke nur an die teure Technik (Mimimi!) und meine fehlende Aufmerksamkeit für den nötigen Selbstschutz, wenn mir mal wieder so ein <strong>Stahlkappenschuh-tragender 120-Kilo-Koloss entgegenfliegt</strong>.</p>
<p class="western">Außerdem: Wenn andere Bands meiner Band das <strong>Backstage-Bier wegsaufen</strong> (ich hasse euch!) und ich deswegen mein Aftershow-Bier selbst bezahlen muss. Gleiches gilt für Essen. Und an die Veranstalter: Nein, Nudeln mit Ketchup oder Brot mit Butter ist <strong>KEIN adäquates Catering</strong>, ihr faulen Schweine!</p>
<p class="western"><strong>4. Musik</strong>! <strong>Scheiß Sound</strong> (auf oder vor der Bühne) und <strong>unmotivierte Musiker</strong>. Wenn ihr keinen Bock habt, dann lasst es doch einfach bleiben!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Häufige Störfaktoren auf dem Konzert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 07:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervig]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor geraumer Zeit habe ich mal wieder ein Konzert besucht und wollte so richtig schön in die Musik eintauchen. Doch das Ende vom Lied war kein gelungener Abend, sondern ein stressiges Erlebnis der anderen Art. Doch beginnen wir von vorn und befassen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Vor geraumer Zeit habe ich mal wieder ein Konzert besucht und wollte so richtig schön in die Musik eintauchen. Doch das Ende vom Lied war kein gelungener Abend, sondern ein stressiges Erlebnis der anderen Art. Doch beginnen wir von vorn und befassen uns mit häufigen Problemen, die einen angenehmen Abend trüben können.</h4>
<h4>Auf zum Konzert</h4>
<p>Gegen 21 Uhr bewaffnete ich mich nun mit einer Delirium verheißenden Flüssigkeit, welche in der allseits bekannten 0,5-Liter-Flasche abgefüllt wurde. Schnell noch den MP3-Player mit Musik bestückt und ab zum Veranstaltungsort. Dort angekommen, begrüßte ich die altbekannten Gesichter, bemerkte aber auch voller Freude, dass der Konzertraum prall gefüllt war. Sehr schön. Da hat der Veranstalter ordentlich Werbung gemacht und wird mit dem zahlreichen Erscheinen der Leute belohnt.</p>
<p>Doch kaum orderte ich an der Bar das nächste &#8222;Kaltschalenerlebnis&#8220; für einen stattlichen Preis (2 Euro Becherpfand! Ihr Verbrecher!), sorgte währenddessen der Soundcheck für den ersten Dämpfer meiner Laune. Die ganze Band klang einfach nur grottig. Eine Snare, die nach Keksdose klang, nicht zu identifizierbares Rauschen der Gitarren (das Saiteninstrument versehentlich an den Staubsauger angeschlossen?) und eine fette Säule mitten im Raum, welche das Publikum zwang, eine seltsame Formation anzunehmen. Aber das&nbsp;war nur ein Bruchteil dessen, was noch folgen sollte. In der Hoffnung auf einen besseren Sound, tingelte ich nun wieder zu Theke, um ein wenig mit Freunden zu plauschen. Doch die angenehme Musik im Hintergrund wurde immer wieder durch den nervtötenden Schlagzeuger unterbrochen, der noch nicht mal an der Reihe mit dem Soundcheck war.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=TTtswoWkGQU">HIER</a> die perfekte Beschreibung eines Soundchecks.</p>
<h4>Du spielst erst, wenn du gefragt wirst!</h4>
<blockquote><p>Ich habs ja kapiert! Du bist n&#8216; ganz toller Hecht! Warte doch mal ab bis du dran bist!</p></blockquote>
<p>&#8230;war Hauptgedanke in meinem Kopf. Nach einer halben Stunde (!) war dann der Tontechniker fertig und die Entspannung machte sich wieder breit. Die anderen Bands sollten im weiteren Verlauf nur einen Line-Check bekommen. Gegen 22 Uhr fing dann auch der Opener an zu spielen. Also nochmal kurz den &#8222;Wasserstand&#8220; kontrollieren und ab nach vorne. Ich stellte mich in die Nähe des Mischpults, weil dort der Sound oftmals besser ist, als in der ersten Reihe und war für die nächsten 45 Minuten zufrieden. Okay nicht ganz, denn die bereits erwähnte Säule im Raum ermöglichte mir nur eine eingeschränkte Sicht auf die Bühne. Die Entscheidung bestand aus &#8222;Bassist, Sänger, Schlagzeug&#8220; oder &#8222;Gitarrist, Schlagzeuger&#8220;, weil der Raum mittlerweile stark überfüllt war. Gut, dann sehe ich zwar nicht alle Musiker, aber die Musik ist wenigstens zu ertragen.</p>
<p>Nun sollte der Co-Headliner des Abends auftreten. Obgleich die Musik nicht mein Geschmack war, konnte ich mir immerhin einige Kniffe vom Gitarristen abschauen, denn der Sänger ging mir mit seinem gekünstelten &#8222;Jetzt machen wir mal alle so richtig Stimmung-Kasperletheater&#8220;-Gehabe einfach nur auf die Nüsse. Bis jetzt war auch die Akustik halbwegs zu ertragen, aber das änderte sich nach einer weiteren Stunde schlagartig.</p>
<h4>Die Quasselstrippen vom Dienst und ein grauenhafter Mix</h4>
<p>Nachdem ich mir ein zusätzliches Sicherheitspils erstanden hatte, ging es wieder in Richtung Mischpult. Nun sollte das Konzert-Highlight folgen. Kaum spielte die Band ihren ersten Song, fingen zwei Kerle (sichtlich angetrunken) neben mir an, ein angeregtes Gespräch zu führen. Allerdings in einer Lautstärke, wie es die Brüllaffen in Süd- und Mittelamerika zu pflegen scheinen. Auf meinen Blick reagierten sie nicht und auch nach dem vierten Song konnte der freundliche Hinweis, sich doch etwas leiser zu unterhalten, keine fruchtbaren Ergebnisse erzeugen. Wieso kommt man auf die Idee, sich mitten beim Konzert in einer unmöglichen Dezibelanzahl zu verständigen und dabei die anderen Gäste zu nerven?</p>
<p>Immerhin war ich ja nicht der Einzige, den es störte. Zumal das Thema dieser Unterhaltung nicht mal die Band auf der Bühne war, sondern irgendwelche Partyerlebnisse und die Erkenntnis, wie cool doch die neuen Klamotten seien. Liebe Leute, ich quatsche auch gerne ein paar Sätze, wenn mir ne Band nicht zusagt. Aber dann achte ich darauf, dass ich keinen Nebenmann (oder keine Nebenfrau) mit einem Kladderadatsch auf den Senkel gehe. Oder ich gehe vor zur Bar. Oder ich analysiere die Band im Kopf und fasse mich meinem Gesprächspartner gegenüber so kurz wie möglich. Im Kino können doch auch fast alle die Klappe halten und tauschen sich erst nach dem Film aus.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13950" aria-describedby="caption-attachment-13950" style="width: 842px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13950 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/talking-on-concerts-shutterstock.jpg" alt="talking-on-concerts-shutterstock" height="480" width="852" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/talking-on-concerts-shutterstock.jpg 852w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/talking-on-concerts-shutterstock-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/talking-on-concerts-shutterstock-750x423.jpg 750w" sizes="(max-width: 852px) 100vw, 852px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13950" class="wp-caption-text">Wenn Musik langweilig wird. Reden ohne Rücksicht auf die anderen Gäste.</figcaption></figure>
<h4>Fazit (?)</h4>
<p>Das Resultat war dann die indirekte Kapitulation. Ich hatte einfach keinen Bock, mir von den zwei Idioten die Laune madig zu machen. Notgedrungen bewegte ich mich vorsichtig in die 4. Reihe und stellte mich so weit es ging an den Rand. Die Band war jetzt im letzten Drittel ihres Sets angekommen. 2 Minuten später die nächste Beschwerde. Eine Frau beklagte sich darüber, wie ich auf die bescheuerte Idee käme, denn so weit vorn Platz zu nehmen. Nachdem ich ihr die Situation kurz schilderte, machte ich wohl oder übel Platz und ging wieder in die hinteren Reihen. Trotz meines Rechts auch vorne stehen zu dürfen, wollte ich ihr nicht die Sicht nehmen. Außerdem torkelte nun ein Typ, der blau wie die Tanne war, gegen andere Leute und verschüttete mit der Freude eines Kleinkindes sein&nbsp;Bier im Publikum.</p>
<p>Schweren Herzens machte ich mich kurz vor dem Ende auf den Heimweg und bewegte mich in Richtung Stammkneipe. Im Großen und Ganzen habe ich trotz einiger Faktoren einen passablen Abend verbracht. Schließlich habe ich die Möglichkeit, mir einen Besuch auf nem Konzert zu leisten und kann friedlich mit meinen Freunden abhängen. Also ist mein &#8222;Mimimi&#8220;-Gehabe nicht mehr als Meckern auf hohem Niveau? Eventuell. Und wenn ich ehrlich bin, hatte ich ja doch meinen Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haeufige-stoerfaktoren-auf-dem-konzert/">Häufige Störfaktoren auf dem Konzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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