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	<title>Noir Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Noir Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NOVELISTS FR &#8211; So ist das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 06:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C'est la Vie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Noir]]></category>
		<category><![CDATA[novelists fr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bands unter neuem Namen... Entweder Neuanfang, gnadenlos verkackt, oder mit dem falschen Anwalt gekuschelt ...<br />
Was es bei der Band NOVELISTS FR aus dem Hause Arising Empire war, das erfährst du heute von uns.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">NOVELISTS FR &#8211; &#8222;C&#8217;est la Vie&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.01.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 37:09 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore [/infobox]</p>
<p>Eine Namensänderung kann für eine Band viel bedeuten. Viele tun dies, weil sie sich so stark von ihren Wurzeln entfernt haben und nicht mehr für das stehen, was sie einst waren. Ach nee halt, so <strong>sollte</strong> es in manchen Fällen sein (hust, Sonic Syndicate, hust). Ich meinte natürlich, dass das Gründe sein können, wie zum Beispiel gravierende Mitgliederwechsel oder ein <strong>Rechtsstreit</strong>, da es schon eine andere Band mit dem gewählten Bandnamen gibt. So scheint es jedenfalls im Fall von <strong>NOVELISTS FR</strong> gewesen zu sein. Als ich die Band entdeckt habe und nach deren Musik gesucht hab, bin ich auch über eine andere Kombo gestolpert, die den Namen trug. Daher vermute ich mal stark, dass es an denen lag. Jedenfalls haben die Franzosen nun einfach ein <strong>FR</strong> an ihren Namen gehangen und präsentieren unter dieser Flagge jetzt ihr drittes Album &#8222;C&#8217;est la Vie&#8220;. Das ist zwar simpel und nachvollziehbar, aber irgendwie klingt das in meinem Kopf jetzt nicht mehr stimmig. Egal, wir reden hier ja nicht nur über den Namen. Kommen wir zur Musik.&nbsp;</p>
<h4>Leben heißt Veränderung, oder?</h4>
<p>Vom Vorgänger &#8222;Noir&#8220; war ich schon sehr begeistert. Er bot einiges an Frische und Abwechslung, Stichwort unter Anderem: <strong>Saxophon</strong>. Das hatte alles wirklich Stil und wirkte unverbraucht. Zwei Jahre liegt das nun zurück und mein Interesse am aktuellen Werk ist groß. Als im Vorfeld die Singles <em>&#8222;Head Rush&#8220;</em> und der Titelsong veröffentlicht wurden, konnte man wiedermal die üblichen Verdächtigen in den Kommentaren auf den Socials der Band entdecken. <strong>&#8222;Is mir zu weich!&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Nicht mehr wie früher&#8220;</strong>, man kennt es mittlerweile. Bei einigen Bands machen solche Bemerkungen gern auch Sinn, allerdings gab es gerade auf dem eben erwähnten Vorgänger genug solcher &#8222;ruhigen&#8220; Stücke, die nicht sofort auf die Zwölf, dafür aber <strong>unter die Haut</strong> gehen. Die beiden Songs haben mir jedenfalls sofort gefallen, auch wenn es keine Kracher sind. Auf die bekannten Kommentare reagierte die Band dann kurz vor Albumrelease mit der Aussage &#8222;Ihr wolltet es <strong>heavy</strong>? Hier ist &#8222;<em>Modern Slave&#8220;</em>!&#8220; Man könnte meinen, das war gut geplantes Marketing. Denn der Song drückt wirklich erheblich mehr und bietet den klassischen <strong>Core-Kontrast</strong> aus Aggression und Melodie. Sprich: Shouts und Cleans, angereichert mit wirklich angenehmen Sounds auf gitarrenseitiger Ebene.&nbsp;</p>
<p><iframe title="NOVELISTS FR - Modern Slave (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uPheXUMbS7E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem das immernoch nicht heavy genug ist, der findet mit <em>&#8222;King Of Ignorance&#8220;</em> noch ein richtiges <strong>Brett</strong>, das noch eine Stufe höher scheppert. Hier finde ich besonders die Shouts <strong>herausragend</strong>. Ich möchte den Song gern auch zu meinem persönlichen Schmankerl des Albums ernennen. Wer genau hinhört, erkennt eine <strong>orientalisch</strong>-anmutende Melodie im Hintergrund, das ist wieder so ein Moment, wie oben erwähntes Saxophon beim Vorgänger. Wenn auch nicht ganz so auffällig. Was die ruhigen Momente angeht, so muss ich unbedingt <em>&#8222;Rain&#8220;</em> besonders hervorheben. Das Teil ist so dermaßen gut gespielt und umgesetzt, dass man praktisch zur <strong>Gänsepelle</strong>&nbsp;gezwungen ist.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-35353 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/02/Novelists-big-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Im Großen und Ganzen bietet &#8222;C&#8217;est la Vie&#8220; eigentlich für jede Fraktion etwas. Wer es härter mag, kommt ebenso auf seine Kosten, wie jene, die eher auf die melancholischen, melodischen Momente stehen. Und das ist auch <strong>durchaus gut</strong> gemeint. Über all dem schwebt dann auch noch die druckvolle, saubere <strong>Produktion</strong>. Die Franzosen beweisen Können und das nötige Gespür für ein<strong> intensives</strong> Hörerlebnis. Das einzige <strong>Manko</strong>, was ich in dem Album finde, ist die kaum hörbare Entwicklung zum Letzten. Eben weil dieses so gut war, ist das natürlich auch nicht als zu negativ zu bewerten. Das macht Album Nummer 3 zu einem rundum gelungenen Werk, was auf Augenhöhe mit &#8222;Noir&#8220; agiert, daher aber kaum Überraschungen bietet.&nbsp;</p>
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		<title>Black Metal im Hörspiel-Gewand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cello]]></category>
		<category><![CDATA[Créatures]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Le]]></category>
		<category><![CDATA[Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Theremin]]></category>
		<category><![CDATA[Trommeln]]></category>
		<category><![CDATA[Village]]></category>
		<category><![CDATA[Violine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CRÉATURES&#160;&#8211; Le Noir Village Veröffentlichungsdatum: 25.10.2016 Dauer: 60:02 min. Label: Antiq Records Stil: Black Metal Hat mir jemand aus der Redaktion ein gemaltes Bild aus der 7. Klasse untergejubelt? Das war nämlich mein erster Gedanke, als ich CRÉATURES Cover von &#8222;Le Noir ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-im-hoerspiel-gewand/">Black Metal im Hörspiel-Gewand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CRÉATURES&nbsp;</strong>&#8211; Le Noir Village<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.10.2016<br />
Dauer: 60:02 min.<br />
Label: Antiq Records<br />
Stil: Black Metal</p>
<p>Hat mir jemand aus der Redaktion ein gemaltes Bild aus der 7. Klasse untergejubelt? Das war nämlich mein erster Gedanke, als ich <strong>CRÉATURES</strong> Cover von &#8222;Le Noir Village&#8220; erblicke und mir die lange Liste an Gastmusikern durchlese, welche auf diesem Album mitgewirkt haben. Dazu Theremin, Cello, Violine, Piano, eine Orgel, Okarina, ein tibetisches Horn, ein Gong und diverse Trommeln. Da hat aber jemand Lust, so <strong>vielfältig</strong> wie möglich Musik zu erschaffen. Anders kann ich mir diese große Palette an Equipment nicht erklären. Aber dass muss ja nicht schlecht sein. Vielleicht geht das Konzept des Einzelkämpfers <strong>Sparda</strong> auf und ich blicke zufrieden auf ein gutes Album zurück. Bei einer Spielzeit von einer Stunde ist auf jeden Fall viel Spielraum möglich.</p>
<p>Zeitlich spielt sich das <strong>Konzeptalbum</strong> im 12. Jahrhundert ab, wo ein Dorf von schrecklichen<br />
Monstern angegriffen wird. Zusätzlich werden die gesungenen Textzeilen, wie bei einer Oper,<br />
in mehrere Personen eingeteilt. So lässt sich eine Geschichte besser erkennen.</p>
<h4>Vorurteile beiseite</h4>
<p><em>&#8222;L&#8217;Horreur des Lunes Pleines&#8220; </em>beginnt mit Hühnergackern, akustischen Gitarren und einer ruhig gesprochenen Einführung, dazu das <strong>Theremin</strong>. Bin ich hier auf einem Bauernhof oder was? Doch nach einer kurzen Frauenstimme kriecht die <strong>morbide Stimmung</strong> aus den Boxen und zeigt sich mit eingängigen, fast schon punkigen Rhythmen. Etwas heiser, aber trotzdem kehlig und mit Leidenschaft vorgetragen, krächzt <strong>Sparda</strong> sein Leid dem Hörer entgegen. Da entsteht tatsächlich so etwas wie eine düstere Stimmung. Allerdings schlaucht das Organ des Monsieur <strong>Sparda</strong> hier schon sehr, da das <strong>Gekreische auf Dauer sehr monoton</strong> klingt.</p>
<p>Und ich habe erst die Hälfte des Songs hinter mir. Uff! Allerdings gefällt mir das Solo gegen Ende des Openers und die darauf folgende Blastbeat, welche mit psychopathischem Schreien und heldenhaft vorgetragenem Gesang eine <strong>gelungene Mischung</strong> aus dem Hut zaubert. Da dürfen natürlich die qualvollen Peinigungen der Dorfbewohner im Hintergrund nicht fehlen. Das Theremin fügt sich nebenbei gesagt sehr gut in das Soundkonstrukt, auch der Bass grummelt gut hörbar vor sich hin, bevor wieder die akustischen Gitarren den Abschied, oder besser gesagt: den Einstieg markieren.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 1024px;"><img decoding="async" class=" wp-image-11151" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/creatures-Artwork-1024x576.jpg" alt="creatures-artwork" width="808" height="454" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/creatures-Artwork-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/creatures-Artwork-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/creatures-Artwork-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/creatures-Artwork.jpg 1200w" sizes="(max-width: 808px) 100vw, 808px" /></div>
<h4>Verlassene Leichen</h4>
<p>Die Glocken läuten, Pêtré (eine der Figuren) verkündet vollmundig mit seinem Gebet den Untergang. Eine <strong>schöne Piano-Melodie</strong> erklingt und dann ist es wieder Zeit für ein wenig Raserei. Als ob der nächste Schalter umgelegt worden ist, zeigen <strong>CRÉATURES</strong> sich erneut von der ruppigen Seite. Diesmal jedoch bleibt das Tasteninstrument präsent, aber auch hier ist die Luft nach 3 Minuten raus. Ich schaue angestrengt zur Uhr. Gevatter Theremin steht mir mit seinem Science-Fiction mäßigen Klang zur Seite. Die windschiefen Gitarren ab Minute 4:20 sorgen dafür, dass sich meine Tapete von den Wänden rollt.</p>
<p>Glücklicherweise dauert diese Folter nicht lange an, <strong>Sparda</strong> klöppelt am Schlagzeug weiter und sorgt mit Tapping für die nötige Abwechslung. Bis ab Minute 6:40 das Piano ausrastet und witzige Momente an den tollwütigen Honkey Tonk-Spieler aus Westernfilmen wach werden lässt. Passt <strong>skurrilerweise sehr gut</strong> in dieses Kabinett der seltsamen Musik. Wäre der Song halb so lang gewesen, es hätte mein Nervenkostüm freudig gestimmt.</p>
<h4>Höreindrücke findet ihr <a href="https://creaturesfr.bandcamp.com/">HIER</a></h4>
<h4>Martyrium eines Gerbers</h4>
<p>Der dritte Titel verwirrt mich nun gänzlich. Modern tänzeln <strong>CRÉATURES</strong> im Takt und der gesprochene Gesang nervt immer mehr. Immerhin sorgt dezent im Hintergrund die experimentelle Instrumentierung für neue Eindrücke. Als nach circa dreieinhalb Minuten mal wieder ein Charakter vor sich hin gackernd verstummt, vernehme ich leises Gemurmel, traurige Violinen und endlich ein Cello. Dieser <strong>Part</strong> könnte ohne Probleme einem <strong>Theaterstück</strong> entsprungen sein. Bis die karge Darbietung erneut in durchgeknalltem Kino mündet. Soeben vergeht mir übrigens der Hunger, da in diesem Moment sich der Sänger feucht hustend und gurgelnd einen neuen Tod inszeniert. Doch was dringt jetzt an meine großen Ohren?</p>
<p>Doublebass und ein <strong>verdammt atmosphärischer Part</strong> verwöhnen den Verstand. Dazu kommt ein eleganter Chor, der den Schwanensang besiegelt. Und was jetzt folgt, ist einfach nur mit einem Wort zu beschreiben:</p>
<blockquote><p><strong>Super!</strong></p></blockquote>
<p>Ab 8:10 Minute verbindet der Franzose gekonnt eine <strong>folkloristisch-mittelalterliche Atmosphäre</strong>, die diesen Song zu meinem Highlight werden lässt. Schade, dass diese Passage nicht öfters auf &#8222;Le Noir Village&#8220; vorkommt. Gerade die bittersüße Melodie des Sechssaiters in Verbindung mit den warmen Basstönen und dem Chor sorgen für einen Aha-Effekt. Den hat das Album nötig, denn <strong>CRÉATURES</strong> legen ihren Schwerpunkt leider auf schwer verdauliche Momente.</p>
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<h4>Vom verbotenen Pakt am Rande des Übels und Ungeheuern</h4>
<p>Die Hälfte des Albums ist erreicht und ich ringe nach Luft. Wenigstens lässt mich das <strong>Pferdewiehern</strong> in <em>&#8222;À l&#8217;orée du Mal, le Pacte interdit&#8220;</em>, sowie die Trommelorgie mit den Kehlkopfgesängen schmunzeln. Die Übersetzungen der Titel lassen sich sehr amüsant lesen. Das gepitchte Gefasel hingegen, welches nach einem <strong>betrunkenem Ork</strong> klingt, ist nur lächerlich statt schaurig. Andererseits beeindruckt mich ein weiteres Mal die Gitarrenarbeit mit ihren Soli.</p>
<p>Klavier und Orgel sorgen im Anschluss in <em>&#8222;Il était un Monstre assoiffé de Coeur&#8220;</em> noch mal für viel pompöses Tamtam. Die weibliche Stimme ist dahingegen nicht mein Geschmack. Das Ganze hat einen ziemlichen <strong>Gothic-Touch</strong> mit schunkelhaftem Schlagzeug. Anders kann ich es nicht beschreiben. Verzeiht mir also diese Aussage. Schlussendlich ist das hier der unspektakulärste Track.</p>
<h4>Das Ende naht! Endlich!</h4>
<p>Als die Orgel noch mal mit gebetsartigen Gesängen ertönt, bin ich reif für die Insel. Also gut. Auf zum letzten Ritt. Doch die Träller-Else von eben raubt mir den letzten Funken Verstand. Das ist zu anstrengend. Dieser ständige Wechsel zwischen angenehmen Geknüppel und opernhaftem Gezirpe ist zu viel für mein Hirn.</p>
<p>&nbsp;</p>
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