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	<title>NWOBHM Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Feb 2020 20:38:02 +0000</lastBuildDate>
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	<title>NWOBHM Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Mit der Kneifzange am Gemächt &#8211; TERRIFIANT!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 06:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debut Album]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Terrifiant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Belgier! Was können die eigentlich nicht …?! Pommes, Bier und Metal!</p>
<p>TERRIFIANT haben im Stile des NWoBHM ein Album rausgehauen, dass wir dir heute vorstellen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mit-der-kneifzange-am-gemaecht-terrifiant/">Mit der Kneifzange am Gemächt &#8211; TERRIFIANT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">TERRIFIANT – &#8222;Terrifiant&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp; </strong>21.02.2020<strong><br />
Länge:</strong> 0:31:33<strong><br />
Label: </strong>Gates of Hell Records<strong><br />
Genre: </strong>Heavy &#8211; Metal </div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon wieder Montag, schon wieder Belgien. Nachdem mich zuletzt das zweite Album von <strong>BÜTCHER</strong> dezent vom Hocker gehauen hat, erwische ich schon wieder Belgier und habe das erste Album von <strong>TERRIFIANT</strong> auf dem Ohr!</p>
<p>Die Band hatte 2019 schon ein Demo, aber kommt jetzt mit dem ebenfalls &#8222;Terrifiant&#8220; genannten ersten Album raus. Viel mehr konnte ich als Background nicht herausfinden, außer den wunderbar schrulligen Künstlernamen der Bandmitglieder.</p>
<h3>Mit Power und Überzeugung statt großer Finesse</h3>
<p>Der Start ins Album gefällt mir, da es ein eigenständiges Intro gibt, was ich grundsätzlich mag. Ein Intro führt oftmals einfach gut in ein Album ein, oder macht neugierig was danach passiert. In diesem Fall weckte es bei mir die Neugier auf die Stimme.</p>
<p>Und die kommt im zweiten Titel <em>&#8222;Devil in Transport&#8220;</em> dann auch zum Einsatz. Und beschäftigt mich auch über das ganze Album hinweg. Ich kann mich hier einfach nicht entscheiden, ob sie mir wirklich gefällt! Oder ob der schöne klassische Heavy Metal den die Bandkollegen abliefern dadurch nicht ein wenig zu sehr unverdient in den Hintergrund gerät. Auf jeden Fall kann ich dem Sänger den für Metal notwendigen Einsatz, die Power und auch die nötige Leidenschaft attestieren. Eine wirklich großartige Stimme ist es aber einfach nicht! Es klingt ein wenig zu erzwungen und gequält um bei dieser Art des Gesangs in den oberen Ligen mitzuspielen. Salopp gesagt ein wenig nach der im Schritt zu engen Jeans.</p>
<h3>Back to the roots</h3>
<p>Trotzdem ist das Album gut zu hören, und macht Spaß! Es erinnert mich ein wenig an Werke der NWoBHM, wobei es teilweise schon ein wenig bissiger zur Sache geht. Dabei werden aber auch wie bei <em>&#8222;Just because i can&#8220;</em> neuere Einflüsse mit eingebracht. Außerdem punktet das Album mit schönen Gitarrensoli und einem omnipräsenten Schlagzeug, das sich sehr engagiert durch die Tracks arbeitet.&nbsp;</p>
<p>Besonders hervorheben würde ich die Titel <em>&#8222;Metal and More&#8220;</em> und <em>&#8222;Iron Mountain&#8220;</em>. Ersterer hat die schönsten Tempowechsel im Album und ein sehr ruhigen Part zwischendrin, der das Lied im Vergleich auf jeden Fall hevorhebt. Dazu gefallen mir die schrillen Gitarrentöne hier auch sehr gut!</p>
<p><em>&#8222;Iron Mountain&#8220;</em> ist der längste Titel und einfach ein schönes 7 Minuten langes Stück Metal! Und hier ist auch noch genug Raum, in dem sich alle Bandmitglieder an ihren Instrumenten austoben können, bevor der Titel gegen Ende hin langsam zum Outro wird.&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein kurzer Bericht zum kurzen Album. Gerade einmal 31 Minuten ist das Erstlingswerk der Belgier lang, was ich persönlich immer recht schade finde. Davon abgesehen ist es ein schönes Stück Heavy Metal, das es fast schafft wie ein Relikt aus dem England der 80er Jahre zu klingen. Die Gesangsparts werden einige begeistern, und andere erschauern lassen. Ich bin mir immer noch nicht richtig schlüssig wie ich diese finde. Schlussendlich ist es ein Album, von dem ich niemandem abraten würde, aber bei dem ich auch sagen muss, dass ein gewisser Wiedererkennungswert fehlt. Es gibt keinen Titel der so ins Ohr geht, das er im Gedächtnis bleibt. Das Album insgesamt ist eben gut, aber kein aufgehender Stern im Metaluniversum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mit-der-kneifzange-am-gemaecht-terrifiant/">Mit der Kneifzange am Gemächt &#8211; TERRIFIANT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>BLITZKRIEG &#8211; Eine moderne Rückbesinnung auf die alten Tage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 06:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Ross]]></category>
		<category><![CDATA[BLITZKRIEG]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Ross]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Leicester]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Ferguson]]></category>
		<category><![CDATA[Loud And Proud]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Graham]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urgesteine rollen runder!<br />
So sind auch BLITZKRIEG wieder da – Sie hecheln aber mit "Loud And Proud" aber nicht der alten Zeit hinterher. </p>
<p>Wie das klingt und was das Album ausmacht - bei uns kannst du es erfahren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BLITZKRIEG &#8211; Loud And Proud</h2>
<div class="column" style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>06.12.2019</div>
<div class="column" style="text-align: center;"><strong>Dauer:</strong>&nbsp;32 Min</div>
<div class="column" style="text-align: center;"><strong>Label:</strong>&nbsp;Mighty Music</div>
<div style="text-align: center;"><strong>Genre:</strong>&nbsp;Heavy Metal</div>
<p></div></div></div>
<p>Markiert man die sogenannte New Wave Of British Heavy Metal als Startschuss für eine Bewegung in der Musikgeschichte, welche erstmals nicht nur einen nennenswerten, sondern beträchtlichen Output an &#8222;Heavy Metal&#8220;-Scheiben aus der Taufe hob, dann waren <strong>BLITZKRIEG</strong> von Anbeginn des Genres mit dabei. In der ersten Reihe rockten die Engländer &#8211; trotz der damals britischen Hegemonie metallischer Musik &#8211; nie und bildeten hinter<strong> IRON MAIDEN</strong>, <strong>JUDAS PRIEST</strong>, <strong>SAXON</strong> und Co. neben <strong>RAVEN</strong> die B-Mannschaften des damaligen UK-Metals. Unzählige Besetzungsrotationen später liefert die kultige Band auch heute noch in regelmäßigen Abständen neue Platten ab. &#8222;Loud And Proud&#8220; heißt die neuste EP aus dem Hause <strong>BLITZKRIEG</strong> &#8211; und die klingt nicht nur dem Titel nach so, als ob sie ein aufpoliertes Relikt der glanzvollen 80er sein könnte!</p>
<p><iframe title="School&#039;s Out" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ng1SldVfSeo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>NWOBHM 2.0 &#8211; Ein Hoch auf die 80er-Jahre</h4>
<p>Unbekannt sind die Stücke von &#8222;Loud And Proud&#8220; aber keinesfalls. Die ersten drei Songs erschienen zuvor auf dem letztjährigen <strong>BLITZKRIEG</strong>-Album &#8222;Not Judge&#8220; bereits in der selben oder ähnlicher Form. Das macht die EP zwar um ein vielfaches weniger einfallsreich und innovativ, schlecht ist das alte/neue Material aber auch nicht.</p>
<p>Und mit <em>&#8222;Loud and Proud&#8220;</em> macht auch direkt der Titeltrack den Anfang: eine pure Hommage an die 1980er Jahre. Nicht ganz glattproduziert und ein leicht verwaschener Klang, ähnlich dem der frühen <strong>SAXON</strong>, verpassen dem Opener eine charmante Ruppigkeit, die man bei der jüngeren Heavy Metal-Garde oft schmerzlich vermisst. Aber <strong>BLITZKRIEG</strong> stampften die britische Schwermetallära eben auch mit aus dem Boden. Auch die alternative Version von <em>&#8222;Without You&#8220;</em>&nbsp;kann durchaus punkten: Während das Original aus dem vergangenen Jahr noch vom Klampfer der Band Alan Ross eingesungen wurde, gibt hier sein Nachnamensvetter und gleichzeitig Leadsänger von <strong>BLITZKRIEG</strong> Brian Ross am Mikrofon die Lyrics zum Besten.</p>
<p><em>&#8222;Falling Into Darkness&#8220;</em> wartet dagegen in der EP-Version mit orchestraler Untermalung auf. Leider ist diese ziemlich spärlich und dezent gesät. Wirklich zur Geltung kommt das bombastische Klangpotential bei dem Siebenminüter nicht. Immerhin wissen <strong>BLITZKRIEG</strong> diesen Fauxpas wieder gut zu machen, indem sie in den Folgetracks <em>&#8222;Together (We Are Strong)&#8220;</em> und <em>&#8222;After Dark&#8220;</em> wieder kräftig an den Stellschrauben ihrer eigenen Vergangenheit drehen. Besonders letzteres dürfte beinharte Schwermetaller mit fulminantem Gitarrengeheule und exzessiven Doublebass-Passagen mehr als zufriedenstellen. Den Abschluss bildet, wenig überraschend, ein Klassiker, der in dieser Interpretation schon seit längerem zu hören ist: die Coverversion von Alice Cooper&#8217;s <em>&#8222;School&#8217;s Out&#8220;</em> &#8211; wenig experimentierfreudig, zwischen Cover und Original passt kaum ein Blatt Papier. Wer schon immer Mal die Hymne des Schockrock-Pioniers aus der Kehle von Brian Ross hören wollte, ist damit aber dennoch gut bedient.</p>
<h4>Ein bloßes Wiederkäuen der eigenen Hochphase? Auf keinen Fall!</h4>
<p><strong>BLITZKRIEG</strong> verstehen es auf erstaunliche Weise, sich nicht an Idealen der Heavy Metal-Anfänge zu klammern und diese gebetsmühlenartig zu wiederholen &#8211; eine Falle, in die nicht wenige Grünschnäbel der Szene treten, vor der aber auch regelrechte Veteranen nicht gefeit sind. Umso schöner ist es, dass die Briten ihrer musikalischen Rückbesinnung eine ordentliche Portion Moderne verpassen, ohne ihren charakteristischen Sound gleich vollends über Bord zu werfen. Ein bisschen traurig ist es aber dennoch, dass so viel Material der EP bereits bekannt war. Das nimmt zwar etwas die Spannung beim Hören raus, mindert aber auch nicht die Qualität. &#8222;Loud And Proud&#8220; ist &#8211; trotz hier und da mangelnder Innovationsfreude der Musiker &#8211; eine Heavy Metal-Platte, wie es sich für 2019 gehört.&nbsp;</p>
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		<title>FLOTSAM AND JETSAM &#8211; Chaotische Flucht vor den Wurzeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[megadeth]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Overkill]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion-Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wirds thrashig. Die Urgesteine FLOTSAM AND JETSAM haben ein neues Album und wir haben die Analyse dazu!</p>
<p>Ist die Platte Selbstzweck oder Selbstfindung? Altwerk oder Altbacken?<br />
"The End of Chaos" ist also der Alben-Name und wir bringen auch Ordnung ins Chaos!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FLOTSAM AND JETSAM – &#8222;The End Of Chaos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.01.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 49:20 min<br />
<strong>Label:</strong> AFM Records<br />
<strong>Genre:</strong> Thrash Metal / Power Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Hinter &#8222;The End Of Chaos&#8220; verbirgt sich nicht etwa eine neue Netflix-Produktion mit <strong>Marie Kondo</strong>, sondern das von Fans sehnsüchtig erwartete dreizehnte Studioalbum der Alt-Thrasher <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong>. Die Band aus Phoenix, die ihren Namen einem Kapitel aus &#8222;Der Herr Der Ringe&#8220; verdankt, ist bereits seit den 80er Jahren unterwegs. Dabei steht sie seit jeher im Schatten von Szenegrößen aus der Bay-Area und von der Ostküste wie <strong>EXODUS</strong> oder <strong>OVERKILL</strong>. Von Giganten wie <strong>SLAYER</strong> oder <strong>MEGADETH</strong> ganz zu schweigen. Ob ihr neuestes Werk daran etwas ändern wird, darf bezweifelt werden.</p>
<h4>Episch und konfus</h4>
<p>Bereits nach dem ersten Song wird deutlich, dass der Sound auf dem neuen Album übermäßig episch, teilweise pathetisch klingt. Nicht nur die <strong>aalglatte Produktion</strong> (ein Trend, der sich leider auch im Oldschool Thrash Metal mittlerweile zu etablieren scheint) trägt dazu bei, sondern vor allem die Tatsache, dass <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> beinahe pausenlos auf Anschlag laufen. Donnernde Double-Bass-Rhythmen wechseln sich mit aufwendigen Leadgitarren-Passagen ab, die auch vor besungenen Parts keinen Halt machen. Wie im Refrain von <em>&#8222;Prisoner Of Time&#8220;</em>. Über allem thront der Gesang von <strong>Eric A. Knutsen</strong>, der oft von doppelstimmigen Melodien geprägt ist. So entsteht schnell ein Gefühl der Übersättigung, das kaum Höhepunkte erkennen lässt. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, dass durch das viel zu dick aufgetragene Songwriting die einzelnen Stücke zu einem<strong> konfusen und ermüdenden Dauerrauschen</strong> verschmelzen.</p>
<h4>Gegen den Gegentrend</h4>
<p>Man kann &#8222;The End Of Chaos&#8220; zwar nicht absprechen, dass ein Konzept hinter dem Songwriting steht. Die einzelnen Lieder wirken gut platziert und es ist meist der viel zitierte &#8222;rote Faden&#8220; zu hören, der dem Album Struktur verleiht. Doch die Verbindung von Einflüssen zahlreicher Metal-Genres wirft durchaus die Frage auf, <strong>welche Motivation hinter dem Konzept der neuen Scheibe steht</strong>. Die bereits erwähnten doppelstimmigen Gesangspassagen und melodiösen Lead-Riffs kreieren gepaart mit den donnernden Drums des neuen Schlagzeugers <strong>Ken Mary</strong> einen teils <strong>kruden Mix</strong>, der Einflüsse von Power Metal und NWOBHM bis hin zu Stadion-Rock aufweist. Mit etwas Phantasie lässt sich im Refrain von <em>&#8222;Architects of Hate&#8220;</em> sogar eine Prise Black Metal erahnen. Insgesamt wirken die Songs dadurch oft chaotisch und überladen.</p>
<h4>Was wollen <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> damit erreichen?</h4>
<p>Man könnte <strong>fünf Euro ins Phrasenschwein</strong> werfen und die gern zitierte &#8222;musikalische Weiterentwicklung&#8220; der Band als Argument für den neuen Sound bemühen. Die große (und bei Fans der Szene überaus beliebte) <strong>&#8222;back-to-the-roots&#8220;-Bewegung im Thrash Metal</strong> ist auf dem Weg nach Arizona wohl der gnadenlosen Wüstensonne zum Opfer gefallen. Bis nach Phoenix hat sie es definitiv nicht geschafft. Ohne den unverkennbaren Gesang von <strong>Eric A.K.</strong> würde man kaum auf die Idee kommen, dass hinter dem legendären Erstlingswerk &#8222;Doomsday For The Deceiver&#8220; und dem Neuling &#8222;The End Of Chaos&#8220; die gleiche Band steckt. Zwar finden sich versteckt zwischen dem vielen Pathos auch ein paar <strong>starke Thrash-Riffs</strong> auf der Platte. Mit <em>&#8222;Control&#8220;</em> und <em>&#8222;Unwelcome Surprise&#8220;</em> sogar zwei <strong>astreine Schredder-Bretter</strong>. Doch insgesamt reiht sich mit &#8222;The End Of Chaos&#8220; eine weitere Neuerscheinung in den kaum noch zu überblickenden Reigen ein, der aufgrund der Unfähigkeit, ihn genauer zu definieren, gerne <strong>schlicht als &#8222;Modern Metal&#8220; bezeichnet</strong> wird.</p>
<h4>Begnadete Virtuosen auf der Suche nach der musikalischen Identität</h4>
<p>Die atemberaubende <strong>Virtuosität und Spielfertigkeit</strong> der Bandmitglieder ist aber auch auf der neuen Platte einmal mehr unbestreitbar. Sowohl die Gitarrenarbeit von <strong>Michael Gilbert</strong> und<strong> Steve Conley</strong> als auch das Schlagzeugspiel des neuen Trommlers <strong>Ken Mary</strong> wissen stets zu überzeugen. Die kreativen und technisch anspruchsvollen Basslines von <strong>Jason Ward</strong> garnieren diese explosive Mischung hervorragend. Überstrahlt wird das meisterliche Ensemble nur von Sänger <strong>Eric A. K.</strong>, der (nicht zu Unrecht) von Teilen der Presse und Fanszene als <strong>einer der besten Metal-Vokalisten</strong> überhaupt geadelt wird.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4nIFp2ZgPBE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch gerade die Versiertheit und Erfahrung der Musiker wirft die Frage auf, warum sich die Arizona-Thrasher auch nach über dreißig Jahren Bandgeschichte noch auf den <strong>holprigen Pfad der Selbstfindung</strong> begeben. Auf &#8222;The End Of Chaos&#8220; wirken die Versuche der Neuausrichtung (der Begriff &#8222;Weiterentwicklung&#8220; wäre aufgrund der <strong>gewaltigen Kluft zwischen den frühen Werken und den Neuerscheinungen</strong> fast unangebracht) zumindest recht unbeholfen. Die bereits ausführlich kritisierte Übersättigung von Produktion und Songwriting trägt maßgeblich dazu bei, dass das neue Werk von <strong>FLOTSAM AND JETSAM</strong> insgesamt recht unreif klingt.</p>
<p>Nach dem eher zweifelhaften Genuss von &#8222;The End Of Chaos&#8220; bleibt festzuhalten, dass die fünf Musiker technisch brillieren, dabei aber das dringend benötigte Augenmaß bei der Dosierung von Höhepunkten sowie der Mischung der vielen verschiedenen Einflüsse vermissen lassen. Das Resultat davon ist ebenfalls ein Fall für die Sprüche-Kasse: <strong>Manchmal ist weniger einfach mehr!</strong></p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenartikel von:<em><strong> Johannes</strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Geschäft mit der Fälschung &#8211; Bootleg oder Original</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 09:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[bootleg]]></category>
		<category><![CDATA[fälschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrscheinlich jeder von uns hat irgendetwas nicht mal ganz so Originales im Haushalt. Sei es ein fesches Lacoste-Hemd aus dem letzten Türkei-Urlaub oder das neueste James Bond-Parfüm aus dem geliebten Tschechien. Doch auch in deinen Plattenschrank kann sich die ein oder andere ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-geschaeft-mit-der-faelschung/">Das Geschäft mit der Fälschung &#8211; Bootleg oder Original</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich jeder von uns hat irgendetwas nicht mal ganz so Originales im Haushalt. Sei es ein fesches <strong>Lacoste-Hemd</strong> aus dem letzten Türkei-Urlaub oder das neueste <strong>James Bond-Parfüm</strong> aus dem geliebten Tschechien. Doch auch in deinen Plattenschrank kann sich die ein oder andere Fälschung verirrt haben. Solange es Platten gibt, verwenden auch die sogenannten <strong>Bootlegger</strong> die Technik des Pressens zu ihren Gunsten.<br />
Mittlerweile ist daraus eine riesengroße Industrie geworden, die auch ihre Anhänger gefunden hat. Anders als bei einer billig gefälschten <strong>Rolex-Uhr</strong> sind Plattenfälschungen nur schwer zu erkennen. Nur selten hört man Unterschiede beim Sound und die Cover sind ohnehin identisch. Doch auch Live-Mitschnitte werden von Bootleggern oft in Kohle verwandelt. So auch im Jahr 2009 bei <strong>Ratte </strong>geschehen. Nachdem er eine CD, die ihm nicht gefiel, bei eBay versteigerte, kam es zum großen Knall und er bekam böse Post. Von wem und worum es ging, lest ihr gleich.</p>
<h3>Das Corpus Delicti:</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12309 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-1024x1018.jpg" alt="front" width="1024" height="1018" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-1024x1018.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-300x298.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front-750x745.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Front.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><span class="_5yl5">Hey Ratte, du hast ja auch deine ganz eigene Erfahrung zum Thema gefälschte Platten gemacht. Erzähl mal mit wem und um welche Platte es sich handelte.</span></h4>
<p>In meinem Fall handelte es sich um einen <strong>IRON MAIDEN</strong>-Bootleg aus der LIVE USA-Serie mit einem Mitschnitt der &#8217;82er-Tour. Ich hab das Teil für 1 Euro bei eBay ersteigert, da die CDs, welche ich aus dieser Serie besitze (u.a. von <strong>METALLICA, AC/DC, OZZY</strong>) alle einen guten Sound haben. Bei der <strong>MAIDEN</strong>-CD war das jedoch nicht der Fall, sodass ich das Ding wieder für ein Startgebot von 1 Euro bei eBay reingesetzt habe.</p>
<h4><span class="_5yl5">Wer trat an dich heran und wie hast du dich dann verhalten?</span></h4>
<p>Kurz darauf bekam ich eine E-Mail von eBay, in welcher mir mitgeteilt wurde, dass es sich bei der angebotenen CD um einen <strong>illegalen Mitschnitt</strong> handelt und mein Angebot deshalb gestrichen wurde. Damit war der Fall für mich erstmal erledigt. Einige Tage später bekam ich jedoch Post von der Rechtsabteilung der <strong>Iron Maiden Holdings Ltd.</strong> In diesem Schreiben beschuldigte mich das <strong>MAIDEN</strong>-Management, mit <strong>I.M.-Bootlegs</strong> zu handeln und forderte mich auf, meine <strong>„kriminellen Handlungen“</strong> zu unterlassen und sämtliche sich in meinem Besitz befindlichen Exemplare auszuhändigen. Zudem wurde ich dazu aufgefordert, ein Verwarngeld von ca. 500 Euro zu zahlen. Mir war zwar klar, dass es sich nicht um eine offizielle Veröffentlichung handelt, da die LIVE USA-CDs jedoch Anfang der 90er in jedem Kaufhaus regulär erhältlich waren und ich das Teil ja bei eBay ersteigert habe, dachte ich, dass ich die CD problemlos wieder einstellen kann. Ich fühlte mich also zunächst im Recht und schaltete deswegen einen Anwalt ein. Der war ebenfalls der Meinung, dass ich nichts Unrechtes getan hätte und legte <strong>Widerspruch</strong> ein. Daraufhin fühlte sich das <strong>MAIDEN</strong>-Management wohl richtig angepisst und brachte die Sache vor ein Hamburger Gericht. Jetzt sollte ich einen &#8222;Schadensersatz&#8220; in Höhe von ungefähr 5000 Euro zahlen. Der Richter fand dies zum Glück jedoch völlig überzogen. Zudem war er der Meinung, dass keinerlei Hinweise bestünden, dass ich &#8222;professioneller&#8220; Bootleghändler bin. Die besagte CD wurde jedoch klar als Bootleg deklariert, welches ich auch entsprechend der eBay-Richtlinien nicht hätte anbieten dürfen. Am Ende musste ich also ein Verwarngeld sowie anteilige Gerichtskosten zahlen, was mich ca. 1000 Euro gekostet hat. Und das alles wegen einem jämmerlich klingenden Bootleg&#8230;</p>
<h3>Hier auch nochmal in vertonter Form:</h3>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/I8OjdoT0mXw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><span class="_5yl5">Hast du in irgendeiner Form versucht Kontakt mit der Band aufzunehmen?</span></h4>
<p>Die Band direkt zu kontaktieren, hab ich gar nicht erst versucht. Ich hab den Vorfall jedoch in einer ausführlichen Mail dem <strong>ROCK HARD</strong> mitgeteilt, weil ich mal wissen wollte, ob die etwas darüber wissen, wie es sich mit diesen &#8222;halb offiziellen&#8220; LIVE USA-CDs verhält. Natürlich auch mit der Frage, ob das <strong>ROCK HARD</strong> diesbezüglich mal bei der Band nachhaken kann. Schließlich tönte <strong>MAIDEN-Mastermind Steve Harris</strong> früher laufend in Interviews, dass er nichts gegen Bootlegs hat und sie sogar selbst sammelt. Das <strong>ROCK HARD</strong> leitete meine Mail dann tatsächlich ans Management weiter, druckte es jedoch leider auch in einer Ausgabe als Leserbrief ab, prompt gefolgt von einer Antwort des <strong>MAIDEN</strong>-Anwalts. Hierbei erklärte mir der gute Mann, dass die LIVE USA-CDs definitiv <strong>unautorisierte Veröffentlichungen</strong> sind und deren Verkauf verboten ist. Im Anschluss meinte der Penner jedoch, dass ich auf keinen Fall ein echter <strong>MAIDEN</strong>-Fan sein könnte, da ein solcher ja schließlich wüsste, ob er es mit einem Bootleg zu tun hat und sich sowas niemals in seine Sammlung stellen würde, da er damit ja &#8222;seiner&#8220; Band nur schadet. Der Arsch sollte sich mal meine <strong>MAIDEN</strong>-Sammlung angucken! Da stehen fast alle offiziellen Veröffentlichungen (inkl. Singles, Boxsets etc.), die je herausgebracht wurden! Zudem bezeichnete er noch die von mir angegebenen <strong>Abmahn-Summen</strong> als falsch und wollte die ganze Geschichte herunterspielen. Da war ich zunächst ziemlich angepisst, sah jedoch schnell ein, dass ich die Sache lieber dabei belassen sollte, da ich eh am kleineren Hebel sitze.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12311" aria-describedby="caption-attachment-12311" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12311 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o-624x1024.jpg" alt="15536633_1451893504822671_1376445314_o" width="624" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o-624x1024.jpg 624w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o-183x300.jpg 183w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15536633_1451893504822671_1376445314_o.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12311" class="wp-caption-text">Leserbrief Teil 1</figcaption></figure>
<h4><span class="_5yl5">Hat sich deine Meinung gegenüber&nbsp;<strong>IRON MAIDEN</strong> nach diesem Vorfall geändert?</span></h4>
<p>Nach der ganzen Geschichte war ich mir erstmal sicher, nie wieder einen <strong>Cent</strong> für die Band auszugeben. Die ganze<br />
Aufregung hat sich mittlerweile komplett gelegt. Trotzdem muss ich noch heute beim Hören von <strong>MAIDEN</strong>-Scheiben automatisch an das ganze Theater denken. Mich würde aber echt mal interessieren, ob die Band selbst&nbsp; eigentlich über diese ganzen Machenschaften Bescheid weiß, oder ob das Management solche Sachen ohne Absprachen durchzieht? Klar kann ich verstehen, dass Künstler gegen <strong>Bootleg-Handel</strong> vorgehen. Zumindest, wenn er in großem Stil stattfindet. Schließlich bereichern sich hier Leute an fremdem Eigentum. Aber echte Fans für den Austausch von Liveaufnahmen so abzustrafen, finde ich nicht angemessen.</p>
<h4><span class="_5yl5">Achtest du mittlerweile gezielter darauf originale Platten zu erwerben oder kaufst und verkaufst du weiterhin worauf du Lust und Laune hast?</span></h4>
<p>Da ich schon etwas länger Tonträger sammle, weiß ich natürlich, ob es sich um einen Bootleg handelt, oder nicht. Der Vorfall hindert mich natürlich nicht daran, weiterhin entsprechende Scheiben diverser Bands zu erwerben. Also falls jemand, der das hier liest, <strong>ACCEPT</strong>-Bootlegs loswerden will &#8230;<br />
Da ich mir Platten in der Regel kaufe, um sie auch zu behalten, muss ich da auch nicht drauf achten, ob es sich um eine offizielle Veröffentlichung handelt. Obwohl: Bei eBay würde ich wohl keine Bootlegs mehr anbieten &#8230;</p>
<h4><span class="_5yl5">Auf wen hast du nach diesem Vorfall am meisten Wut? Die Fälscher, die Band, das Management, die Anwälte oder dich selbst?</span></h4>
<p>Gute Frage! Hauptsächlich wohl auf die Anwälte beider Seiten. Auf meinen, weil er mich offensichtlich ohne jegliche<br />
<strong>fachliche Kompetenz</strong> falsch beraten hat. Auf den anderen, weil er ein ziemlich arrogantes Arschloch ist. Das <strong>MAIDEN</strong>-Management ist mir seitdem auch nicht unbedingt sympathischer geworden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_12312" aria-describedby="caption-attachment-12312" style="width: 524px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12312" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-534x1024.jpg" alt="Leserbrief Teil 2" width="534" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-534x1024.jpg 534w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-156x300.jpg 156w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o-750x1440.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/15491854_1451900578155297_1089420279_o.jpg 1067w" sizes="auto, (max-width: 534px) 100vw, 534px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-12312" class="wp-caption-text">Leserbrief Teil 2</figcaption></figure>
<p>Ihr seht also, dass beim Thema Fälschungen allerhöchste Vorsicht geboten ist. Selbst wenn euch gefälschte CDs nicht gefallen, stellt sie keinesfalls bei eBay zum Verkauf ein. Die Anwälte der Szenegrößen haben ihre Augen überall und werden auch dich erwischen! Ich denke, dass <strong>Ratte </strong>in diesem Fall noch relativ glimpflich davongekommen ist. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man 7 Jahre nach diesem Urteil mit 1000 Euro Strafe davonkommt. Gibt es aktuelle Fälle von denen ihr wisst?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-geschaeft-mit-der-faelschung/">Das Geschäft mit der Fälschung &#8211; Bootleg oder Original</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Handy runter &#8211; Maiden feiern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 10:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fear Of The Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbühne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>31.5.2016 Berlin, Waldbühne Nun war es endlich soweit. Endlich mal wieder Maiden sehen. Nachmittags machte ich mich mit dem Kollegen El Zecho auf den Weg nach Berlin. Ein mulmiges Gefühl hatten wir beide, da bereits am Vortag sämtliche Unwetterszenarien im Internet durchgesponnen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>31.5.2016 Berlin, Waldbühne</p>
<p>Nun war es endlich soweit. Endlich mal wieder Maiden sehen. Nachmittags machte ich mich mit dem Kollegen El Zecho auf den Weg nach Berlin. Ein mulmiges Gefühl hatten wir beide, da bereits am Vortag sämtliche Unwetterszenarien im Internet durchgesponnen worden. Schon auf der Hinfahrt hatten wir mit teils sintflutartigen Regengüssen zu kämpfen, die unser ohnehin schon sehr knappes Zeitfenster nicht gerade weiter aufstoßen konnten. Doch dann die Nachricht: Aufgrund von technischen Problemen verschiebt sich der Einlass um eine Stunde. Glück gehabt! In Berlin angekommen, begann die mühselige Suche nach einem Parkplatz, die durch einen sehr freundlichen Anwohner beendet wurde. Für 10 € bot man uns einen Stellplatz in seinem Garten an, welcher nur 5 Gehminuten von der Waldbühne entfernt war. Was will man mehr?<br />
Vor dem Einlass waren wir erstmal schockiert, als wir die Menschenmassen sahen. Wir schlossen schon Wetten ab, ob wir wohl überhaupt eine Vorband zu Gesicht bekommen würden. Doch das Feld lichtete sich schneller als gedacht und wir waren nach ca. 30 Minuten auf dem Veranstaltungsgelände.<br />
Von <strong>THE RAVEN AGE </strong>bekamen wir nichts mehr mit. Da diese mir aber eh nicht so sehr zusagen, war das Ganze für mich halb so schlimm. Viel mehr freuten wir uns auf <strong>GHOST</strong>! Die mysteriösen Schweden, bei denen wohl mittlerweile auch geklärt ist, wer sich hinter der Maske des Sängers versteckt, können mit ihrem teils schon poppigen Okkult-Rock voll und ganz überzeugen. Gespielt werden sowohl Songs vom ersten Album als auch von &#8222;Meliora&#8220;, das im letzten Sommer erschien. Das Wetter trug seinen Teil zur mystischen Stimmung der Band bei. Wolkenberge türmten sich über der Waldbühne auf und verliehen der Musik das i-Tüpfelchen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-2728 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/böööörlin-225x300.jpg" alt="böööörlin" width="265" height="354" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/böööörlin-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/böööörlin.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" /></p>
<p>Nun sollte es also soweit sein. Nach einer ca. 45-minütigen Umbaupause gab sich die Band die Ehre, weshalb 22.000 Leute in die Hauptstadt geströmt waren. Mit dem gewohnten <em>&#8222;Doctor Doctor&#8220;</em> von <strong>UFO </strong>wurde das knapp 2-stündige Set von <b>IRON MAIDEN</b> eingeleitet. Sofort war die Stimmung im Amphitheater großartig und die Band wurde erbarmungslos abgefeiert. War ich vor dem Konzert noch etwas stutzig, ob in so einer Sitzplatzlocation überhaupt eine gute Stimmung aufkommen kann, wurde ich nun eines Besseren belehrt. Auch wenn die neuen Songs von der &#8222;The Book Of Souls&#8220;-Platte live noch nicht so richtig zünden wollen, werden sie professionell runtergezockt und auch von den Fans gefeiert. Spätestens aber nachdem die ersten Töne von <em>&#8222;The Trooper&#8220;</em> gefallen waren, hielt es kaum noch einen Zuschauer auf der Bank. Es muss auch erwähnt werden, dass die Band Songs von 8 verschiedenen Studioalben spielt, wobei das Hauptaugenmerk natürlich auf der aktuellen Platte liegt. Vor allem die alten Songs zünden aber nach wie vor klasse und lassen jeden ausrasten. Gänsehautstimmung kommt vor allem bei <em>&#8222;Fear Of The Dark&#8220;</em> auf, bei dem gefühlte 100.000 Fans die Melodie mitsingen. Mit <em>&#8222;Iron Maiden&#8220;</em> wird der Auftritt der 6 Briten beendet, ehe man sich nochmal aufrafft und mit <em>&#8222;The Number Of The Beast&#8220;</em>, <em>&#8222;Blood Brothers&#8220;</em> und <em>&#8222;Wasted Years&#8220;</em> die Fans aus dieser magischen (unwetterfreien) Nacht entlässt.</p>
<p>Man muss echt sagen, dass es die NWOBHM-Ikonen immer noch richtig draufhaben und wissen, wie man die Fans begeistert. Mit ihrer wahnsinnigen Bühnenpräsenz reißen sie einfach jeden mit und sind wirklich jeden Cent wert! Bleibt nur zu hoffen, dass uns diese geile Truppe noch lange erhalten bleibt und wir sie noch oft zu sehen bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die 80er sind zurück und bringen euch Enforcer mit ihrem neuen Album &#8222;From Beyond&#8220; mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[Enforcer]]></category>
		<category><![CDATA[From Beyond]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave Of British Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NWOBHM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hype um Heavy Metal Bands scheint nicht abzunehmen und derzeit in einer neuen Hochphase und kaum aufzuhalten zu sein. Bewiesen haben das mal wieder Enforcer mit ihrem 4. Studioalbum „From Beyond“. Man hat geglaubt, dass nach „Death by Fire“ die Latte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Hype um Heavy Metal Bands scheint nicht abzunehmen und derzeit in einer neuen Hochphase und kaum aufzuhalten zu sein. Bewiesen haben das mal wieder <strong>Enforcer</strong> mit ihrem 4. Studioalbum <em>„From Beyond“</em>. Man hat geglaubt, dass nach <em>„Death by Fire“</em> die Latte nicht noch höher gelegt werden kann, aber die <strong>Wikstrand-Brüder</strong> haben mich vom Gegenteil überzeugt und rutschen ganz einfach drunter durch ganz hoch in die Charts. Bei diesem Album und der darauf folgenden Welttournee, merkt man wie sich die Spreu vom Weizen trennt. Eine Mischung aus <em>Old School, Speed, Heavy, Thrash und Balladen</em> ala <strong>Mötley Crue, Metallica, Iron Maiden und W.A.S.P.</strong> werden hier den Fans geboten.</p>
<p>Zum Einstieg gibt es mit dem Song<em> „Destroyer“</em> gleich eine geballte Ladung <strong>Heavy Metal</strong> in die Fresse. Das lassen sich die Skandinavier aber auch nicht zweimal sagen, wodurch mit <em>„Undying Evil“</em> gleich noch was an Holz nachgelegt wird. <strong>Olof Wikstrand`s</strong> durchdringende <em>Keifstimme</em>, welche wie eine</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">12 jährige pubertierende Kettenraucherin klingt,</p>
</blockquote>
<p>schmettert die Songs stärker denn je aus den Boxen. An dritter Stelle kommt dann der Titeltrack, welcher das angefangene Tempo der Platte erstmal ordentlich abbremst. <em>„From Beyond“</em> ist eine Hymne, welche im Thrasherchor ausgezeichnet mit gegrölt werden darf. Gefühle wie in der Geisterbahn kommen gleich danach bei <em>„One With Fire“</em> auf. Mit einem mystischen Einstieg verwandeln die Schweden den Song in ein richtiges Brett.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-313 size-medium aligncenter" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Heavy_Power/10550895_10152636699422825_9142900444562247827_n-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Heavy_Power/10550895_10152636699422825_9142900444562247827_n-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Heavy_Power/10550895_10152636699422825_9142900444562247827_n-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Heavy_Power/10550895_10152636699422825_9142900444562247827_n-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Genres/Heavy_Power/10550895_10152636699422825_9142900444562247827_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Im Gegenzug dazu punktet die träumerische und sehr abwechslungsreiche Ballade <em>„Below The Slumber“</em> mit neuen Seiten der Band. Für einige vielleicht zu lang finde ich persönlich, dass die <em>Twin-Guitar-Soli Gänsehaut verursachen</em>. Speziell bei diesem Song merkt man, dass <strong>Enforcer</strong> ihren jugendlichen Stil zunehmend ablegt, anders als beim vorherigen Album. Bei dem Song <em>„Hungry They Will Come“</em> gibt es einen Part auf dem Album, welcher nicht vom <strong>Frontmann Olof</strong> besungen wird. Hier wird leider keine so einschlägige Melodie verwendet, welche später auch noch im Kopf bleibt. Mit <em>„The Bangshee“</em> darf dann wieder aufmerksam zu gehört werden. Bei dem Einstieg in den Song, welcher gepaart ist von abstrusen Solis, erwartet man nicht was darauf folgt&#8230;..seid gespannt! Am Ende darf noch einmal richtig gebangt werden, <em>„Farewell“, „Hell Will Follow“ und „Mask of Red Death“</em> bringen den Schädel zum Platzen. Ein durchdachtes Ende nach so einem Einstieg, das bringen Enforcer nicht zum ersten mal. Die Entwicklung der <strong>Schwedentruppe</strong> ist durch und durch spürbar und mit <em>„From Beyond“</em> bringen die vier Mitglieder zwar keine Revolution im <strong>Heavy Metal</strong>, jedoch behalten sie ihren eigenen unverkennbaren Stil, welcher seit nun mehr zwölf Jahren erfolgreich durch die Welt tourt. Für Neueinsteiger und Nichtkenner der Band ein absolutes Muss.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5EExbLCeUnI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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