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	<title>Oathbreaker Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 May 2018 19:31:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Oathbreaker Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cover des Monats! Diesmal der April und ein Potpourri an guten Bands - was meinst Du? Einverstanden oder andere Vorschläge?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/">Cthulhus Cover des Monats #9 &#8211; April 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres können vertreten sein, egal wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-26990 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-1024x1024.jpg" alt="" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0377118063_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>V</strong></em>. WOLF KING – &#8222;Loyal To The Soil&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018<br />
Label: Prosthetic Records</h4>
<p>Ihr dachtet, Totenköpfe sind inzwischen ausgelutscht? Ich war auch der festen Überzeugung, nie wieder in irgendeinem Albumcover etwas Interessantes zu entdecken, sobald mir ein Totenkopf förmlich ins Gesicht springt. Die Crossover-<strong>CONVERGE</strong> und<strong> TRAP THEM</strong>-Fans bei <strong>WOLF KING</strong> sehen das wohl anders. Die grafische Aufarbeitung der drei bereits heftig konnotierten Elemente (Schlange, Totenkopf, Schwert) lässt den Zuhörer mit gemischten Gefühlen an das Album herangehen. Und obwohl hier wenig über den Titel oder das Konzept an sich verraten wird, hängt eine verhängnisvolle Atmosphäre über jedem abgespielten Track &#8211; ich kann es euch auch nicht besser erklären. Einen Dank für das doch nicht so verbrauchte Artwork sollte die Band dem verantwortlichen&nbsp;<strong>Jacob Broughton</strong> definitiv aussprechen. Totenköpfe haben im Laufe der Jahre zwar ihre Verwendung als Symbol und Metapher mehr als überstrapaziert, ihre Ästhetik verglüht im richtigen Licht glücklicherweise noch nicht.&nbsp;</p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;PORTRAYAL OF GUILT &amp; STREET SECTS&nbsp;</strong>– &#8222;The Nihilist/In Contempt&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018 (02.03.2018)<br />
Label: Isolation Records</h4>
<p>Ok, ich muss zugeben, bei dieser Split-EP habe ich etwas geschummelt. Digital ist das gute Stück schon seit fast 2 Monaten erhältlich, der physische Release hat aber noch auf sich warten lassen. Trotzdem ein guter Grund, mit euch diese simple und dennoch gespenstische Fotomanipulation zu teilen. Wer von <strong>PORTAYAL OF GUILT</strong>s chaotischer Post-Hardcore-Seite der EP nicht angetan ist, kann sich -wie bei Split-EPs üblich &#8211; mit dem <strong>STREET SECTS</strong>-Cover vergnügen. Deren Artworks erzählen seit jeher Geschichten, die viel ernster sind als ihr Medium vermuten lassen wurde. Die Industrial-Band aus den Staaten versteht sich nicht nur auf düstere Geschichten, sondern auch auf abgefuckte &#8222;Cartoons&#8220;.&nbsp;<strong><a href="https://www.instagram.com/huseyin.ozkan/">Huseyin Ozkan</a></strong> entwickelt für die Band alle diese kontroversen, aufsehenerregenden Cover.&nbsp;Ihre Musik hört sich dabei an, wie sich eine<strong> furchterregende Graphic Novel</strong> liest: unbedingt auschecken!&nbsp;</p>
<hr>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-27013" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-1024x1024.jpg" alt="" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/a0097875857_10.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong>&nbsp;AFSKY&nbsp;</strong>– &#8222;Sorg&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.04.2018<br />
Label: Vendetta Records</h4>
<p>Zu dieser Platte habe ich mich bereits oft geäußert, sei es zu <strong>AFSKY</strong>s genialem Auftritt beim <strong>Vendetta Fest</strong> oder bei jeder anderen Gelegenheit, die sich mir geboten hat. Über das klare, fokussierte Cover hingegen habe ich noch keine Worte verloren. Neben Interpret und Albumtitel begrüßt der tote <strong>Thomas Chatterton</strong> die nichtsahnenden Hörer. Der junge Dichter galt als ein romantischer Held, vergiftete sich aber im Alter von 17 Jahren selbst mit Arsen. Sein eigentlich so kontrastreich, farblich ausgeschmückter Tod wurde in<strong> &#8222;The Death Of Chatterton&#8220; von Henry Wallis</strong> eingefangen. Jedoch wurde für dieses Cover das Gemälde auf seinen Inhalt reduziert &#8211; dank der Graustufen und des gewählten Bildausschnitts rücken die verzweifelten letzten Momente des missverstandenen Poeten in den Vordergrund. Damit wird sowohl der traditionelle, als auch der moderne Spielstil des Black Metal in Musik und Cover aufgegriffen.</p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cthulhus-cover-des-monats-9-april-2018">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h4><strong><em>II.</em></strong> <strong>CASSUS</strong> – &#8222;Separation Anxiety&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.04.2018<br />
Label: Dog Knights Productions</h4>
<p>Was nehmen die eigentlich bei Dog Knights Productions? Erst letzten Monat habe ich&nbsp;&nbsp;<strong>SETSUKO</strong>s &#8222;The Shackles Of Birth&#8220; und die verrückte Hundeversion von <strong>LINGUA NADA</strong>s &#8222;Snuff&#8220; hier vorgestellt. Und schon kommt die nächste Veröffentlichung mit einer wunderschönen Grundidee. <strong>CASSUS</strong> hervorragender Screamo wird hier von einem<strong> Die-Cut Cover und einem herausnehmbaren Artwork-Blatt</strong> begleitet. <strong><a href="http://nattypeterkin.tumblr.com/">Natty Peterkin</a></strong> kombinierte hierfür abstrakte Ölgemälde mit dem Booklet, das in allen seichten Tönen des Regenbogens erstrahlt. Der minimalistische, klare Stil weckt dabei eine komplett andere Aura der nach vorne preschenden Töne, die<strong> CASSUS</strong> geschickt mit faszinierenden Melodien verweben. Ihr könnt euch verdammt sicher sein, dass ich mir dieses Highlight nicht entgehen lassen konnte &#8211; kaufen, kaufen, kaufen!</p>
<hr>
<img decoding="async" class="size-large wp-image-26534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-1024x1024.jpg" alt="WIEGEDOOD" height="1024" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/Wiegedood_-DDHHGIII_Cover_2018.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>. <strong>WIEGEDOOD</strong> – &#8222;De Doden Hebben Et Goed III&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.04.2018<br />
Label: Century Media</h4>
<p>Bevor sich bei euch die Frage &#8222;Warte mal, habe ich das nicht schon mal irgendwo gesehen?&#8220; in die Birnen brennt: ja,<strong> WIEGEDOOD</strong> benutzen die gleiche Holzfigur für <strong>jedes ihrer Cover</strong>. Es wurden jeweils nur Landschaft und Perspektive angepasst und et voilà, fertig ist ein gelungenes zurückhaltendes Konzept. Apropros Konzept: mit diesem Album wird die Trilogie abgeschlossen, die zu <strong>Ehren von Florent Pevèe</strong> aufgenommen wurde. Das Nebenprojekt von <strong>OATHBREAKER</strong>, <strong>AMENRA</strong> und <strong>RISE AND FALL&nbsp;</strong>wird sich damit wahrscheinlich zur Ruhe setzen und eine bedrückende Totenstille hinterlassen. Allerdings wurde ihr moderner Black Metal immer von passenden Bildern in Szene gesetzt, die, genau wie die Musik, nicht so schnell aufhören werden, den Hörer zu verfolgen. Für den Meisterstreich verantwortlich zeichnet sich übrigens <a href="http://stefaantemmerman.be"><strong>Stefaan Temmermann</strong></a>.<br />
<strong>Roberts Gedanken</strong> zum Album findet ihr in<a href="https://silence-magazin.de/aller-toten-dinge-sind-drei-wiegedood"> seiner Rezension!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer braucht eigentlich ein Making Of?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[darkest hour]]></category>
		<category><![CDATA[Entzauberung]]></category>
		<category><![CDATA[every time i die]]></category>
		<category><![CDATA[Making Of]]></category>
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		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
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		<category><![CDATA[Scharfe Soße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Setzt euch bitte und geht tief in euch. Heute möchte ich mit euch über ein bisher eher unberührtes Thema sprechen: Making Ofs und Tour-Dokumentationen. Für die einen sind sie ein Segen, da man der angehimmelten Band so nah wie nie zuvor kommen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wer-braucht-eigentlich-ein-making-of/">Wer braucht eigentlich ein Making Of?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Setzt euch bitte und geht tief in euch. Heute möchte ich mit euch über ein bisher eher unberührtes Thema sprechen: Making Ofs und Tour-Dokumentationen. Für die einen sind sie ein Segen, da man der angehimmelten Band so nah wie nie zuvor kommen kann. Für die Anderen sind sie eine überflüssige Zugabe-DVD in der Deluxe-Version des neuesten Albums. Deshalb wird es mal Zeit darüber zu sprechen, was man mit einer solchen Dokumentation erreichen kann und will.</p>
<p>Fangen wir beim Bezug an, den die meisten Musikfans zu Tour-Dokus haben. Jeder hat bestimmt schon mindestens eine gesehen. Dabei kann es um die eigene Lieblingsband oder eine zufällige Truppe gehen, die bei YouTube schlicht und ergreifend ein interessantes Vorschaubild hatten. Und da fängt der Spaß schon an: Für wen sind diese Dinger eigentlich gemacht, wenn nicht für den absolut größten Fan? Möchte ich mir als einfacher Musikkonsument wirklich anschauen wie <strong>EVERY TIME I DIE</strong>&nbsp;scharfe Soße in fremde Hintern schieben? Die abstrusen Geschichten und faszinierenden Bilder, die eine Band auf Tour erlebt, werden hier in Gold verwandelt. Gold, das im Endeffekt nur einen Aufpreis von ca. 5 Euro bei einem CD-Kauf bedeutet. Lohnt sich es also für den Fan und die Band?&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18861" aria-describedby="caption-attachment-18861" style="width: 678px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18861 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/maxresdefault-1024x576.jpg" width="688" height="387" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/maxresdefault-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/maxresdefault-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/maxresdefault-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/maxresdefault.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18861" class="wp-caption-text"><strong>PARKWAY DRIVE</strong> machen eine Wall Of Death am Äquator und du kannst dabei sein!</figcaption></figure>
<p>So tiefe Einblicke verstärken natürlich die Bindung zwischen den Musikern und den Konsumenten. Was sich jede Seite davon erhofft so eine Doku aufzunehmen bzw. anzuschauen, bleibt dabei aber offen. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar.</p>
<p>Ich hatte zum Beispiel unglaublich viel Spaß an <strong>PARKWAY DRIVEs</strong> Home Is For The Heartless DVD, weil sie mir Einblicke in die Orte gegeben hat, an denen die Truppe gespielt hat. Zweitrangig war dabei immer die Musik und höchstens beim Auftritt in der alten Schule der Jungs stand das Konzertereignis im Vordergrund. Sie besuchen außer ihrer Heimatstadt nämlich Orte wie Kalkutta und zwei von ihnen unternehmen eine abenteuerliche Reise durch halb Lateinamerika. Wie großartig die Aufmachung der vielen kleinen Teile ist, beachten wir für die weitere Besprechung des Themas nicht. Viel wichtiger ist doch eher, dass jeder von der eigenen Couch aus das erleben kann, was den Alltag auf einer Tour oder im Studio ausmacht. Als ein Fan sie in Bangkok immer wieder gespannt in gebrochenem Englisch nach einem &#8222;Nu alabum&#8220; &#8211; zu gut Deutsch einem neuen Album &#8211; fragte, war <strong>PARKWAY DRIVE</strong> direkt viel nahbarer. Jedem Zuschauer wird ein Gefühl der Einheit vermittelt, er darf schließlich dabei sein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5pF3GfldUpg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Genauso verhält es sich auch mit den Studio-Tagebüchern, die für einige Bands zum Standardrepertoire gehören. Bei so einer Fülle an Veröffentlichungen muss man aber selektieren. Deswegen werden diese für gewöhnlich nur geschaut, wenn das Album einen auch interessiert. Zu Promozwecken werden diese auch oft in kleinen Episoden bereits vor der Veröffentlichung zur Schau gestellt. Bei <strong>DARKEST HOUR</strong> zum Beispiel konnte ich dieses Jahr regelrecht auf Riff-Jagd gehen, denn in den YouTube-Clips versteckten sich immer wieder Passagen des noch nicht veröffentlichten Teils von &#8222;Godless Prophets &amp; The Migrant Flora&#8220;. Desto beeindruckender die Bilder und Hintergründe zu jeder Aufnahme, desto erfolgreicher ist auch der Auftrag der Fanbindung.</p>
<p>In der letzten Zeit haben es mir besonders&nbsp;<strong>OATHBREAKER</strong>s &#8222;Visual Story&#8220; zu &#8222;Rheia&#8220; und <strong>PROTEST THE HERO</strong>s &#8222;Of Our Own Volition&#8220; angetan. Ersteres zeigt genau wie eindrucksvoll ein Label solche Studio-Tagebücher in Szene setzen kann und Letzteres ist eben voll vom Charme der Kanadier. Sie haben einfach ihren gesamten Werdegang mit alten Video-Clips und Kommentaren aus der Gegenwart dokumentiert. Eine Mammut-Aufgabe wurde damit umgesetzt und damit so ziemlich jedes Album entzaubert. Das ist nämlich ein entscheidender Knackpunkt: Will ich wirklich hören, warum mir dieses Detail in Song A so gut gefallen hat und wie es in Song B eingebaut wurde? Muss Kunst zu einem Handwerk desillusioniert werden?<br />
Wer gerne die Theorie und die Formeln in seinen Lieblingsalben verstehen möchte, kann sich das gerne geben. Für mich hinterlässt es oft einen bitteren Nachgeschmack. &nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/74zvHmXOq2I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Die Abrechnung</h4>
<p>Und was kommt nun unterm Strich dabei raus? In Tour-Dokus kann jeder seine Lieblingsband meistens oberflächlich und manchmal tiefer kennen lernen. Die Band behält, insofern sie die moralisch fragwürdigen Szenen auch herausschneidet, ihre Fans für ein paar weitere Alben. Dafür bezahlt dann jeder etwas mehr für die Deluxe-Version des nächsten Albums und schon sind alle glücklich. Außer die, die sich ihre Alben nicht entzaubern lassen wollen oder die Musiker dahinter für absolute Arschlöcher halten. Feinde vom Personenkult sollten deshalb auch darauf verzichten, sich die weit hergeholten pseudo-intellektuellen Sätze zu geben, die da so fabriziert werden. Dennoch darf jeder Spaß daran haben, sich die im Studio oder auf der Tour begangenen Dummheiten anzugucken. Dafür brauchte ich das ein oder andere Mal zwar besonders starke Nerven, aber unterhalten wurde ich trotzdem.</p>
<p>Die ganz Starken unter euch dürfen sich jetzt auch noch das Segment anschauen, dass den Anstoß zu dieser Kolumne gab. <strong>EVERY TIME I DIE</strong> veranstalten einen Wettbewerb mit einer berühmt berüchtigten scharfen Soße. Auf welche Körperteile diese verteilt wird, schaut ihr euch lieber selbst an (NSFW):</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SXMp1MvDvPw?start=205&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die Toten haben es immer noch gut &#8211; Wiegedood gehen in die zweite Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amenra]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Consouling Sounds]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed]]></category>
		<category><![CDATA[De Doden Hebben Het Goed II]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gorgoroth]]></category>
		<category><![CDATA[Hessian]]></category>
		<category><![CDATA[Oathbreaker]]></category>
		<category><![CDATA[Wiegedood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WIEGEDOOD – De Doden Hebben Het Goed II Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017 Dauer: 33:25 Min. Label: Consouling Sounds Was kann man von einem Album erwarten, das den gleichen Titel wie das Debüt trägt, nur mit einer &#8222;II&#8220; dahinter? In Film und Fernsehen wurde bereits ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-toten-haben-es-immernoch-gut-wiegedood-gehen-in-die-zweite-runde/">Die Toten haben es immer noch gut &#8211; Wiegedood gehen in die zweite Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WIEGEDOOD</strong> – De Doden Hebben Het Goed II<br />
Veröffentlichungsdatum: 10.02.2017<br />
Dauer: 33:25 Min.<br />
Label: Consouling Sounds<span id="more-14094"></span></p>
<p>Was kann man von einem Album erwarten, das den gleichen Titel wie das Debüt trägt, nur mit einer &#8222;II&#8220; dahinter? In Film und Fernsehen wurde bereits zur Genüge unter Beweis gestellt, dass ein Sequel nicht zwangsläufig so gut sein muss, wie das Original. Wie verhält es sich nun bei der belgischen Black-Metal-Band? Zumindest das Cover lebt von der gleichen Ästhetik, wie das vorherige.</p>
<blockquote><p>Erwartet mich eine Kopie des ersten Albums?</p></blockquote>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14098" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II.png" alt="" width="650" height="646" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II.png 650w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II-150x150.png 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/Schermafbeelding-2016-11-24-om-20.03.04-Wiegedood-DDHHG-II-300x298.png 300w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8222;De Doden Hebben Het Goed&#8220; war für mich <a href="https://silence-magazin.de/wiegedood-und-die-vorteile-des-tot-seins/" target="_blank">eins der überraschendsten und besten Black-Metal-Alben des Jahres 2015</a> und noch dazu das Debüt von <strong>WIEGEDOOD</strong>. Zwei Jahre und zahlreiche Touren später, steht bereits das Folgewerk in den Läden, bzw. online. Euphorie packt mich.&nbsp;</p>
<p>Sofort fällt auf, dass das Album düsterer geworden ist. Der Opener <em>&#8222;Ontzielling&#8220;</em> verarbeitet in puncto Harmonik und Geschwindigkeit skandinavische Einflüsse und könnte so auch von <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> stammen. Es wirkt, als wäre die einfache Melodik des Erstlings Raserei und Düsternis gewichen, die <strong>WIEGEDOOD</strong> zwar ebenfalls gut zu Gesicht steht, aber zumindest mir das Gefühl gibt, dass ein gewisser Bruch vollzogen wurde. Ist das schlimm? Ist das gut? Ist die Frage nach der Kopie des ersten Albums somit vom Tisch? Hab ich den Herd angelassen? Fragen, die ich erst noch klären muss.</p>
<p>Auch wenn ich das am Anfang nicht vermutet habe, so offenbart <em>&#8222;Ontzielling&#8220;</em> über den Verlauf seiner sieben Minuten doch noch melodische Elemente, die hängen bleiben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/6KcbjnpGpmE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Cataract&#8220;</em> ist das zweite und mit elf Minuten auch das längste Stück des Albums.<br />
Der Beginn verläuft sehr ruhig, da es zunächst nur langsam gespielte Akkorde zu hören gibt, bevor in bester Post-Black-Metal-Manier Fahrt aufgenommen wird, was deutlich an den Rausschmeißer <em>&#8222;Onder Gaan&#8220; </em>der Vorgängerplatte erinnert. Nach gut der Hälfte des Stücks, kommen nochmal klare Akkorde zum Einsatz, bevor die Hölle über mich hereinbricht. Blastbeats und Hammerblasts dreschen alles kurz und klein, während aggressiv sägende Gitarren dominieren. Mir fällt auf, dass sich im Vergleich zum Debüt besonders die Charakteristik der Gitarrenmelodien geändert hat. Trugen in der ersten Auflage von &#8222;De Doden Hebben Het Goed&#8220; noch langsame Gitarrenmelodien die Songs, so sind die Linien hier sehr viel fragmentierter, chaotischer und rasender. Und genau das ist es, was <em>&#8222;Cataract&#8220; </em>bis zum Schluss bestimmt.</p>
<p>So kommen <strong>WIEGEDOOD</strong> dann auch schon ohne Umschweife zum Titeltrack. Dieser beginnt mit Gekreische und stehenden Tönen, wodurch eine Stimmung erzeugt wird, die an Ambient erinnert, bevor sich langsam aber sicher eine Gitarre nach vorne arbeitet. Schließlich regiert auch hier eine deutlich schwärzere Atmosphäre mit klirrend kalten Gitarren. Dazu kommt tiefer Gesang, den so auch <strong>BATUSHKA</strong> verwenden könnten. Obgleich sich der Song langsam steigert, bleibt er doch über achteinhalb Minuten im Midtempo, ohne wirklich auszubrechen, was für etwas Länge sorgt.</p>
<p>Das letzte Stück <em>&#8222;Smeekbede&#8220;</em> zeigt dann nochmal ordentlich Zähne und erinnert mich anfangs sehr an <strong>GORGOROTH</strong> zu &#8222;Ad Majorem Satanhas Gloriam&#8220;-Zeiten. Erneut muss ich den Vergleich zu dem Schlussstück des Vorgängers ziehen, denn <i>&#8222;Onder Gaan&#8220;</i>&nbsp;war für mich einer der besten Songs aus <strong>WIEGEDOOD</strong>s bisherigem Schaffen. <em>&#8222;Smeekbede&#8220;</em> wird dem nicht wirklich gerecht, arbeitet aber auch in einer ganz anderen Art und Weise. Das Stück endet abrupt, bevor ein lange währender Schrei das Album beschließt.</p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px currentColor; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3751775589/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/track=4005100949/transparent=true/" width="300" height="150" seamless="">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://wiegedood.bandcamp.com/album/de-doden-hebben-het-goed&#8220;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;De Doden Hebben Het Goed by Wiegedood&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p><strong>WIEGEDOOD</strong> haben sich bereits mit ihrem Debüt etwas geschaffen, das schwer zu übertreffen ist. Obgleich der Titel des Zweitlings nahelegt, dass es in der gleichen Art und Weise weitergeht, wird dieser Eindruck schnell zunichte gemacht. Ich denke, dass die Kurskorrektur, die die Belgier vorgenommen haben, aus dem Bewusstsein entstanden ist, die erste Platte kaum toppen zu können. Indem nun einem etwas roheren, dunkleren Klang nachgegangen wird, setzt man zwar das fort, was man begonnen hat, lotet allerdings andere Bereiche aus, die zwar ebenfalls beherrscht werden, die allerdings nicht die gleiche Atmosphäre erzeugen können, wie die Songs des Debüts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/wiegedood/" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://wiegedood.bandcamp.com/releases" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Neue Single von Oathbreaker!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 16:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Jahre ist es her, seitdem die belgische Post Black Metal/Hardcore Band OATHBREAKER ihr letztes Album „Eros/Anteros“ veröffentlichten. Ende September wird über Deathwish Records endlich ihr Drittwerk mit dem wohlklingenden Namen „Rheia“ erscheinen. Um bereits jetzt die Vorfreude noch weiter zu schüren ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/neue-single-von-oathbreaker/">Neue Single von Oathbreaker!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre ist es her, seitdem die belgische Post Black Metal/Hardcore Band <strong>OATHBREAKER</strong> ihr letztes Album „Eros/Anteros“ veröffentlichten. Ende September wird über Deathwish Records endlich ihr Drittwerk mit dem wohlklingenden Namen „Rheia“ erscheinen.</p>
<p>Um bereits jetzt die Vorfreude noch weiter zu schüren und einen ersten Eindruck auf das neue Material zu geben, haben die Belgier über <a href="http://www.metalinjection.net/av/song-premiere/oathbreaker-put-the-needles-in-your-skin-with-their-new-single">METAL INJECTION den Song „<em>Needles In Your Skin</em>“ </a>veröffentlicht.</p>
<p>Wer das Album bereits jetzt vorbestellen möchte, kann das über die <a href="http://theoathbreakerreigns.com/" target="_blank">Bandwebsite</a> tun.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theoathbreakerreigns/?fref=nf" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="https://oathbreakerband.bandcamp.com/album/rheia" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Wiegedood und die Vorteile des tot seins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Album: De Dooden Hebben Het Goed Veröffentlichung: 8.5.2015 Dauer: 38:36 min Label: ConSouling Sounds Manchmal kommen Alben von irgendwo her angeflogen und treffen einen völlig unvermittelt, so wie n Basketball das Nasenbein damals im Sportunterricht, wenn man grade mal geträumt hat. Alben, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wiegedood-und-die-vorteile-des-tot-seins/">Wiegedood und die Vorteile des tot seins</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Album: De Dooden Hebben Het Goed<br />
Veröffentlichung: 8.5.2015<br />
Dauer: 38:36 min<br />
Label: ConSouling Sounds</p>
<p>Manchmal kommen Alben von irgendwo her angeflogen und treffen einen völlig unvermittelt, so wie n Basketball das Nasenbein damals im Sportunterricht, wenn man grade mal geträumt hat.</p>
<p>Alben, die einen total umhauen. Die einen infizieren, denen man Gehör schenkt, die man danach kurz vergisst, bis sich aus den Tiefen des Schädels eine Melodie nach oben arbeitet, von der man keine Ahnung hat, woher sie kam. Und völlig manisch versucht man ewig und rastlos den Song zu finden, dem die Melodie entstammt. In meinem Fall so geschehen mit <em>„Svanesang“</em>, dem Eröffnungssong von „<em>De Doeden Hebben Het Goed</em>“, dem Debütalbum von <b>WIEGEDOOD.</b> Wiege-was?</p>
<p>So sah auch meine erste Reaktion aus. Keine Ahnung, wer oder was das war, doch aus den Untiefen des WWW hatten sie mich gefunden und ließen mich nicht mehr los, wie bei nem 12-jährigen, der grade Pornhub entdeckt hat. Doch wir wollen nicht ins Schwärmen geraten&#8230;<br />
Um nun etwas Licht ins Dunkel zu bringen: <b>WIEGEDOOD</b> sind eine belgische Black Metal Band, die seit 2014 existieren. Die einzelnen Mitglieder sind zum Teil noch in 1000 anderen belgischen Bands vertreten, wobei <a href="https://hessian.bandcamp.com/album/hessian" target="_blank"><b>HESSIAN</b></a>, <a href="http://www.metal-archives.com/bands/Amenra/63075" target="_blank"><b>AMENRA</b></a> und <a href="http://oathbreakerband.bandcamp.com/" target="_blank"><b>OATHBREAKER</b></a> hier die größeren Namen darstellen.</p>
<p>Wie z.B. <a href="http://www.silence-magazin.de/mantar-ode-to-the-flame/" target="_blank"><b>MANTAR</b></a> oder auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BXkP4WS8Y_Y" target="_blank"><b>BÖLZER</b></a> in jüngerer Vergangenheit beweisen konnten, ist „Wenig“ das neue „Viel“, zumindest wenn es um die Anzahl der Bandmitglieder geht. Und auch wenn man es dem Album nicht anhört: <b>WIEGEDOOD</b> sind nur zu dritt. Beide Gitarristen spielen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=F18tolvMnjg" target="_blank">live</a> jeweils über einen Gitarren- und einen Bassamp. Das wars. Reicht auch. Drückt wie Sau!</p>
<blockquote><p>Doch was ist jetzt so revolutionär geil und nie dagewesen an „De Doden Hebben Het Goed“?<br />
Die ehrliche Antwort: Nichts!</p></blockquote>
<p>Was auf den 4 Songs innerhalb von über 40 Minuten dargeboten wird, ist atmosphärischer, überlanger <strong>Black Metal</strong>. So weit, so unspektakulär. Die Arrangements sind dabei charmant einfach, aber simpel. Die Dynamikkurven verhalten sich bereits nach kurzer Zeit recht durchschaubar, ohne jedoch belanglos zu werden. Es wird minutenlang geblastet, gelegentlich tauchen dann cleane Gitarren auf, die dem Song kurzzeitig Ruhe verschaffen, bevor das Sperrfeuer erneut einsetzt.</p>
<p>Das passendste Prädikat lautet für mich hier: schnörkellos, allerdings so positiv konnotiert wie nur möglich. Alles schonmal gehört, alles schonmal gesehen. Hier gibt es kaum überraschende Wendungen, Breaks oder Innovationen. Viel eher leben die 4 Songs von Wiederholungen, und grandiosen Melodieschichtungen. Mit steigender Länge türmen sich auch die Soundwände immer weiter auf. Für manche mag das indiskutabel Post Black Metal sein. Aber wenn schon, dann wesentlich näher an <a href="http://deafheaven.com/" target="_blank"><b>DEAFHEAVEN</b>,</a> als an <b><a href="http://www.metal-archives.com/bands/Wolves_in_the_Throne_Room/35741" target="_blank">WOLVES IN THE THRONE ROOM</a></b>, wobei <b>WIEGEDOOD</b> deutlich mehr Kälte und Dreck enthalten als die hippen Blackgazer aus San Francisco. Und das ist äußerst angenehm so.</p>
<p>Auch nach dutzenden Hördurchläufen macht sich kaum eine Spur der Abnutzung bemerkbar. Der einzig negative Punkt, den ich aufzeigen könnte, wäre, dass ausgerechnet der Titeltrack im Vergleich mit den anderen Songs etwas einknickt. Ansonsten kann jedes Lied das Prädikat „episch“ tragen und zwar nicht nur in Bezug auf die einzelnen Songlängen.</p>
<p>Für mich haben <strong>WIEGEDOOD</strong> etwas geschafft, was nur wenigen Bands gelingt: eine mitreißende Platte zu schaffen, die wenig anders macht, als andere und trotzdem überdurchschnittlich packt und gefällt. Lässt man den erwartbar grandiosen <strong>MGLA</strong> Drittling „<em>Exercises in Futility</em>“ aus den Augen, so haben <strong>WIEGEDOOD </strong>für mich aus dem Nichts eine DER Black Metal Platten des Jahres 2015 geschaffen.</p>
<p>Die Frage danach, ob es die Toten wirklich gut, oder gar besser haben, bleibt offen. Wenns darum geht, nie wieder Basketbälle in die Fresse zu bekommen, dann sicherlich. Wenn man dafür jedoch den Preis auf sich nehmen muss, nie wieder solcherlei Musik hören zu können, dann bleib ich doch lieber noch ne Weile am Leben und gönn mir ne weitere Runde.</p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/wiegedood/" target="_blank">Wiegedood FB</a></p>
<p>Bandcamp: <a href="https://wiegedood.bandcamp.com/releases" target="_blank">Wiegedood Bandcamp</a></p>
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