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	<title>Oktober Promotion Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Oktober Promotion Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[andreas mozer]]></category>
		<category><![CDATA[barlingen]]></category>
		<category><![CDATA[blitzkrieg bop]]></category>
		<category><![CDATA[knee-deep in the dead]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Promotion]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knietief... im Thrash!</p>
<p>Traitor geben uns im neuesten Werk einen soliden Eindruck ihres Könnens! Und dafür bekommen sie von Sophia eine solide.... naaaaaa? Schau besser mal nach!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/">TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRAITOR &#8211; &#8222;KNEE-DEEP IN THE DEAD&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;38:55 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Oktober Promotion<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</div></div></div>
<h3>&#8222;What are you waiting for, Christmas?&#8220;</h3>
<p>Die dritte Platte von <strong>TRAITOR</strong> kommt in die Läden &#8211; und das nicht erst zu Weihnachten. Was lässt sich sagen: hier gibt es puren Thrash. Mit all dem Hass, Mitschrei-Refrains und ganz viel Fire, Blood-Rain, Balls of Steel und was man nicht alles im Thrash halt so an Vokabeln brauch. Ja, die Lyrics konnten mich dieses mal nicht wirklich überzeugen, da die Lieder sich da&nbsp; alle nicht viel nehmen. Aber jetzt kommen wir zu den guten Nachrichten: jeder der Songs hat ein starkes Intro (beispielsweise in &#8222;<em>Nuke Em All</em>&#8222;) und oft gibt es auch noch ein fettes Gitarren-Solo dazu. Die Jungs an den Saiten überzeugen auf jeden Fall.</p>
<p>Eine andere große Stärke von <strong>TRAITOR</strong> ist und bleibt der Gesang von Schlagzeuger <strong>Andreas Mozer</strong> &#8211; ich wundere mich immer wieder, dass dem nie die Puste ausgeht. Seine Stimme passt auch perfekt auf das Cover vom <strong>RAMONES</strong>-Klassiker &#8222;<em>Blitzkrieg Bop</em>&#8222;, das am Ende der Scheibe für einen sympathischen Abschluss sorgt. Der Titel liegt den Jungs aber auch, da er gut in das Schema der restlichen Platte passt, was den simplen Songsaufbau angeht. Für mich fehlte es hier leider etwas an Abwechslung. Ab und an zeigt sich mal ein Wechsel, der dem Standard-Rhythmus abweicht, aber &#8211; vielleicht durch die häufigen Gruppen-Shouts &#8211; verliert sich das alles in Eintönigkeit. Trotzdem bleibt eine klare Entwicklung der Band erkennbar. &#8222;<strong>Knee-Deep In The Dead</strong>&#8220; dürfte auch den letzten davon überzeugen, dass <strong>TRAITOR</strong> es verdient haben, auf den großen Bühnen zu spielen. Live spielen sie nämlich nicht nur auf dem AAARGH und Way of Darkness Festival, sondern auch in Wacken.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Sr3ClTo7IDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TRAITOR</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/traitorthrash/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traitor-knieftief-im-klischeeschlamm/">TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Unweiten des polnischen Klang-Kosmos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Long Branch Records]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Safehaven]]></category>
		<category><![CDATA[SPV]]></category>
		<category><![CDATA[Tides from Nebula]]></category>
		<category><![CDATA[Warschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Label: Long Branch Records / SPV Release: 6. Mai 2016 Dauer: 43:52 min Weniger ist manchmal mehr? Stimmt nicht. Mehr ist mehr! In diesem Fall: mehrmals hören ist mehr hören. Und häufiger hören ist häufiger hören wollen. Verwirrt? Tut mir leid. Bringen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-unweiten-des-polnischen-klang-kosmos/">Aus den Unweiten des polnischen Klang-Kosmos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Label: Long Branch Records / SPV<br />
Release: 6. Mai 2016<br />
Dauer: 43:52 min</p>
<p>Weniger ist manchmal mehr? Stimmt nicht. Mehr ist mehr! In diesem Fall: mehrmals hören ist mehr hören. Und häufiger hören ist häufiger hören wollen. Verwirrt? Tut mir leid. Bringen wir mal Stück für Stück Ordnung ins Geschehen.</p>
<p>Du hörst einen neuen Silberling komplett durch. Du wartest und wartest, dass etwas passiert, das dich wegbasht, doch der Funke springt einfach nicht über. Nach dem ersten Mal denkst du dir: &#8222;Waren zwar coole Momente dabei, aber so richtig wars nix.&#8220; Das gilt übrigens meist grundsätzlich für erste Male – nicht nur in der Musik.</p>
<blockquote><p>Tja, entweder, weils einfach so ist, oder weil du wie Google, Yahoo und Bing einfach nur gesucht hast, was das Zeug hält.</p></blockquote>
<p>Schade. Hm, und nun? Naja, erstmal sacken lassen – später nochmal reinhorchen. Vielleicht wirds ja noch was. Gesagt – getan. Du versuchst, bewusster Einzelheiten und Hintergrundgeräusche wahrzunehmen, die du beim ersten Durchlauf überhört hast. Und du stellst fest: &#8222;Oha! Es gibt echt noch viel zu entdecken!&#8220; Du leierst dir die Scheibe weitere drei, vier, fünf Mal rein und erfreust dich jedes Mal mehr an ihr, weil du immer neue Dinge entdeckst, die vorher an dir vorbeigewandert sind&#8230;irgendwie. So weit – so gut. Jetzt hattest du zwar Spaß, &#8222;Finde die versteckten Elemente!&#8220; zu spielen, aber so richtig haut dich die Platte immer noch nicht um. Warum? Tja, entweder, weils einfach so ist, oder weil du wie Google, Yahoo und Bing einfach nur gesucht hast, was das Zeug hält. Und dabei hast du einfach nichts auf dich wirken lassen.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3318 size-full aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/tides-nebula-safehaven-8940-e1466004508509.jpg" alt="Tides from Nebula" width="800" height="533" />
<p>Also: Ein weiteres Mal auf Abspielen drücken (auf Neudeutsch: &#8222;Play&#8220;), Augen zu – und bitte! Nach anfänglichen Startschwierigkeiten funkts nun irgendwie doch. Hä? Ja, wirklich, und zwar derbe! Es ist eben manchmal wie im wahren Leben – es gibt Platten, in die verliebt man sich auf den ersten &#8222;Blick&#8220;, und es gibt Platten, da dauerts, bis man merkt, dass man hier an der richtigen Adresse ist. Und so ein wenig gedauert hats für mich auch bei der aktuellen <b>TIDES FROM NEBULA</b> – Scheibe mit dem Namen <span style="color: #993300;">&#8222;<i>Safehaven&#8220;</i></span>.</p>
<blockquote><p>Hohe, weit entfernte Synthies und Elektro-Einflüsse treffen auf tiefe Gitarren und Bässe mit dicken Eiern.</p></blockquote>
<p>Die polnische Post Rock-Truppe schafft schon verdammt viel Atmosphäre. Man muss sie nur etwas bewusst wahrnehmen und auf sich wirken lassen. An sehr vielen Stellen fühlt man sich, als würde man im Orbit durch die Botanik flattern. Es entsteht eine derbe Breite – hohe, weit entfernte Synthies und Elektro-Einflüsse treffen auf tiefe Gitarren und Bässe mit dicken Eiern. Oft passieren dabei Dinge, die für unser von vornherein stumpf gestricktes Taktgefühl à la &#8222;Einmal mitklatschen im deutschen Fernseh-Garten, bitte!&#8220; anfangs ziemlich unvorhersehbar und undurchdringlich sind. Abgefahrene Wechsel in der Rhythmik und der Wechsel von ruhigen Parts mit unverzerrten Gitarren und solchen, die recht mächtig scheppern, macht das Ganze so verdammt einzigartig und spannend.</p>
<blockquote><p>Bei dieser Platte hast du nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass der Gesang fehlt.</p></blockquote>
<p>Was noch dazukommt: Das gesamte Werk (und ich glaube <strong>TIDES FROM NEBULA</strong> generell) kommt ohne Gesang (!) aus. Oft findet man ja die Instrumental-Versionen von Bands bei Youtube, die eigentlich einen Sänger haben. Und dann denkt man sich: &#8222;Mann, du! Was Gesang so ausmacht! Ohne Gesang ist das ja nur halb so spannend.&#8220; Lasst euch gesagt sein: Bei dieser Platte hast du nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass der Gesang fehlt. Und das ist ohne das Gebrüll, das man fast schon erwartet, ziemlich beachtlich. Respekt!</p>
<p>Einer der besten Songs des Albums ist für mich <em><span style="color: #993300;">&#8222;Knees To Earth&#8220;</span></em>. Und das, obwohl mir das &#8222;Gedudel&#8220; anfangs sogar etwas auf den Nerv ging (ein weiteres Indiz dafür, dass die Platte etwas mehr Zeit benötigt, ehe sie wirkt und ankommt). Der Titeltrack <em><span style="color: #993300;">&#8222;Safehaven&#8220;</span></em> sowie der Song <em><span style="color: #993300;">&#8222;The Lifter&#8220;</span></em> gehören für mich ebenfalls zu den absoluten Höhepunkten des Albums.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Po5cNlGH7w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vierte Album der Warschauer Post Rocker empfehle ich jedem, der auf echt guten, progressiven Post Rock steht. Wer beispielsweise die aktuellen Lantlôs-Geschichten mag, wird hiermit definitiv vollauf zufrieden sein. <b>TIDES FROM NEBULA</b> sind einfach um einiges spannender als manch andere Truppe aus diesem Genre. Keine unnützen langen Wiederholungen, die endlos langweilen, sondern einfach auf den Punkt.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.tidesfromnebula.com/" target="_blank">Tides from Nebula</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/tidesfromnebulaofficial/?fref=ts" target="_blank">Tides from Nebula FB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-unweiten-des-polnischen-klang-kosmos/">Aus den Unweiten des polnischen Klang-Kosmos</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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