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	<title>Oldenburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Oldenburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei &#8211; CRAVING</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>CRAVING – By The Storm Veröffentlichungsdatum: 16.12.2016 Dauer: 78:51 Min. Label: Apostasy Genre: Melodic Black Metal/ Melodic Death Metal Bereits anfangs dieses Jahres wehte uns von Seiten der deutsch-russischen Formation CRAVING ein Vorgeschmack auf das Album um die Ohren: Die vier-Lieder-EP &#8222;Wielder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CRAVING </strong>– By The Storm<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.12.2016<br />
Dauer: 78:51 Min.<br />
Label: Apostasy<br />
Genre: Melodic Black Metal/ Melodic Death Metal</p>
<p>Bereits anfangs dieses Jahres wehte uns von Seiten der deutsch-russischen Formation <strong>CRAVING</strong> ein Vorgeschmack auf das Album um die Ohren: Die vier-Lieder-EP &#8222;Wielder Of Storms&#8220; ließ hohe Erwartungen aufkommen &#8211; und nun ist der damit angekündigte Sturm endlich da.</p>
<p>Nach einem atmosphärischen Instrumental-Intro wird sofort losgelegt. Quasi durchgehend im Uptempo-Bereich, peitschen einem die Tracks von erster Sekunde an nur so ins Gesicht. Scheint der Opener <em>&#8222;By The Storm&#8220; </em>textlich wie musikalisch eher simpel gehalten, so bringt er aber direkt ein hohes Level an Energie auf, welches bis zum Ende der Scheibe nicht mehr loslässt. Spätestens beim dritten Song <em>&#8222;Penelopes Prayer&#8220; </em>zeigen <strong>CRAVING</strong> dann allerdings ihre wahre Stärke: aggressiver, extrem schneller Black Metal, der sich in hymnischen, extra-melodischen Refrains ergießt, die einen im Kontrast dazu mit Clean-Gesang und epischen Hall-Chören förmlich überfluten. Das gleiche Rezept funktioniert auch im weiteren Albumverlauf wunderbar. So etwa bei <em>&#8222;Seven Steps To Darkness&#8220; </em>oder meinem persönlichen Favoriten <em>&#8222;Wenn Der Wind Sich Dreht&#8220;</em>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/u1e9kldkT88?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ganz im Gegensatz dazu steht dann der achtminütige Epos <em>&#8222;Eyes Of Winter&#8220;</em>. Statt einen weiteren 250-BPM-Blastbeat-Sturm auf den Hörer loszulassen, präsentieren sich die Oldenburger hier von einer ungewohnt doomigen und düsteren Seite. Bedrückende Stimmung im Chorus, sowie in den Akustik- und Clean-Parts, und sogar ein kurzer pagan-angehauchter Zwischeneinwurf machen <em>&#8222;Eyes Of Winter&#8220; </em>definitiv zum Ausnahmesong des Albums. In der Digipak-Edition der CD gibt es dann noch zwei Bonustracks dazu: eine Eigeninterpretation des &#8222;Game Of Thrones&#8220;-Mainthemes <em>&#8222;Das Lied von Eis und Feuer&#8220;</em> und ein Remaster des EP-exklusiven Black Metal-Tracks <em>&#8222;Torn Apart&#8220;</em>.</p>
<p>Nach gewohnter <strong>CRAVING</strong>-Manier beehrt uns Fronter <strong>Ivan Chertov</strong> auch diesmal singend und schreiend auf Deutsch, Russisch und Englisch. Im Vergleich zum Vorgängeralbum &#8222;At Dawn&#8220;, büßt &#8222;By The Storm&#8220; allerdings etwas an Abwechslung und Experimentierfreudigkeit ein. Dafür ist es aber noch weitaus direkter und straightforwarder als genannter Vorgänger. Großer Respekt gilt meines Erachtens nach auch dem Drummer &#8211; schlagzeugtechnisch ist dieses Album wirklich eine sportliche Spitzenleistung. <strong>Lars Ulrich</strong> (<strong>METALLICA</strong>) meinte einmal, als Drummer von <strong>SLAYER</strong> würde er wahrscheinlich vor Anstrengung einen Herzinfarkt bekommen. Vielleicht sollte er es mal bei <strong>CRAVING</strong> versuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rTsIs5jllJU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;By The Storm&#8220; ist alles in allem eine konsequente Fortführung der &#8222;Wielder Of Storms&#8220;-EP. Den Erwartungen, die diese aufgewirbelt hat, wird das Album in allen Hinsichten gerecht. Es lässt einen nämlich nach einem kompletten Hördurchgang (78 Minuten!) ein bisschen so zurück, als hätte einem gerade ein wütender Orkan eine neue Frisur verpasst. Freunden von kaltem, seelenlosem Black Metal wird &#8222;By The Storm&#8220; mit seinen vielen melodischen Parts wahrscheinlich immer noch etwas zu bunt sein &#8211; und vielleicht kommt einem der eine oder andere Refrain ein wenig zu langgezogen oder überladen vor. Aber alle, die auf schnelle, aggressive Musik mit einer Extraportion Epik stehen, sind bei<strong> CRAVING</strong> definitiv an der richtigen Adresse.</p>
<p><strong>CRAVING </strong><a href="http://www.cravingmetal.de/">online</a><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>CRAVING </strong><a href="https://www.facebook.com/CravingOfficial/">Facebook</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Craving &#8211; Wielder Of Storms</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 11:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 19.02.2016 Dauer: 22:53 Label: Independant Mit &#8222;Wielder Of Storms&#8220; liegt nun schon das dritte Werk der Oldenburger Pagan-/Melodeath-/Black-Metaller CRAVING vor. Die vier Lieder der EP sollen einen kleinen Vorgeschmack auf das für 2017 geplante Album &#8222;By The Storm&#8220; bieten. Kompromisslos zeigt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craving-wielder-of-storms-ep/">Craving &#8211; Wielder Of Storms</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 19.02.2016<br />
Dauer: 22:53<br />
Label: Independant</p>
<p>Mit &#8222;Wielder Of Storms&#8220; liegt nun schon das dritte Werk der Oldenburger Pagan-/Melodeath-/Black-Metaller <strong>CRAVING</strong> vor. Die vier Lieder der EP sollen einen kleinen Vorgeschmack auf das für 2017 geplante Album &#8222;By The Storm&#8220; bieten.</p>
<p>Kompromisslos zeigt der Titelsong ab der ersten Sekunde, was Sache ist: Hohes Tempo, Blastbeats, Geschrei und melodisches Gitarrenspiel eröffnen die EP. Gekonnt eingesetzte Stilmittel wie kurze Akustik-Zwischenparts und kreative Wechsel in den Drumspuren sorgen für genügend Abwechslung, bis dann der episch-melodische, clean gesungene Refrain das Tempo bricht, um den Hörer nach gewohnter <strong>CRAVING</strong>-Manier in höhere Sphären zu versetzen. <strong>CRAVING</strong> zeigen hier aber auch, dass es ihnen an Brachialität nicht fehlt, wenn der C-Teil mit teilweise unmenschlich schnellen Doublebass-Angriffen und aggressiven Growls und Gitarren auf den Hörer einschlägt.</p>
<p>Es folgen zwei Songs, die sich nicht auf dem kommenden Album befinden werden, sondern exklusiv für die EP geschrieben wurden. Den Sound von &#8218;Storm I &#8211; Torn Apart&#8216; und &#8218;Storm II &#8211; Among The Stars&#8216; hat Fronter Ivan Chertov selbst übernommen, was auch sofort auffällt. Er kommt deutlich schwärzer daher als bei &#8218;Wielder of Storms&#8216; und erinnert ein bisschen an das Erstwerk der Band. Beide &#8218;Storm&#8216;-Teile haben ein ähnliches, deutlich auf Black Metal ausgelegtes Schema. Passend zum Thema fegen die Main-Parts der zwei Tracks wie ein Sturm aus schnellem, melodischem Shredding und Uptempo-Blasts über einen hinweg, bis sich die Songs dann in einem langgezogenen, langsameren melodischen Refrain verlieren. Dieser zieht sich im zweiten Teil noch etwas extremer in die Länge als im ersten. Leider ist der Drumsound in diesen beiden Liedern etwas schwach, und auch die Vocals befinden sich am Limit zwischen gewolltem Verschmelzen mit den Gitarren und einem Untergehen in denselben. Für eine EP-exklusive Eigenproduktion ist das allerdings ganz in Ordnung.</p>
<p>Mit atmosphärischen Regengeräuschen und Akustik-Intro beginnt dann &#8218;Wenn Der Wind Sich Dreht&#8216;, der letzte Track der EP. Soundtechnisch wieder dem Opener ähnlich, legt er danach los mit schnellem, melodischem Shredding, bis er dann über einen aus Meereswellen und Akustikgitarren bestehenden Zwischenpart im Hall-überladenen, epischen Chorus strandet. In punkto Bombast explodiert dieser sogar nochmal etwas mehr als die der anderen drei Songs.</p>
<p>Insgesamt haben <strong>CRAVING</strong> mit dieser EP eine Ode an Sturm und Wind erschaffen, die sich diesen auf jeden Fall als würdig erweist. Thematisch wie musikalisch in sich sehr stimmig, weiß diese Scheibe definitiv, worauf sie hinauswill. Pagan Metal hin oder her &#8211; diese EP ist nach allen Regeln der Kunst eine reine Melodic-Black-Scheibe. Die Oldenburger präsentieren mit &#8222;Wielder Of Storms&#8220; stilistisch konsistent, was sie am besten können: Hohe Geschwindigkeit mit Melodie und Epik zu verbinden, als wären diese drei Elemente einzig zu diesem Zweck erschaffen worden. Allein am Sound hapert es ein wenig im Mittelteil, und die Refrains ziehen sich vielleicht manchmal etwas zu sehr in die Länge.</p>
<p><a href="http://www.cravingmetal.de/">http://www.cravingmetal.de/</a></p>
<p>Die EP ist erhältlich über: <span class="UFICommentBody">ep@cravingmetal.de</span></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rTsIs5jllJU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/craving-wielder-of-storms-ep/">Craving &#8211; Wielder Of Storms</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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