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	<title>Pagan Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Oct 2026 14:58:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pagan Metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>THE HU &#8211; Moderne Krieger mit Gitarren kommen nach Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 22:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Sporthalle Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[the hu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erneut reiten die Mongolen von THE HU durch Hamburg. Statt Schwertern haben sie Heavy Metal dabei. An ihrer Seite sind SKALD  aus Frankreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-hu-moderne-krieger-mit-gitarren-kommen-nach-hamburg/">THE HU &#8211; Moderne Krieger mit Gitarren kommen nach Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE HU</strong> waren auf einmal da. Aus dem nichts, zumindest für die westliche Welt. 2016 in Ulaanbaatar gegründet, veröffentlichten sie 2018 die Videos &#8222;<em>Yuve Yuve Yu&#8220;</em> im September und <em>&#8222;Wolf Totem&#8220;</em> im November. Seitdem ging es steil bergauf für die Band mit Festivalauftritten bei Rock am Ring und so einigen Touren auch durch Deutschland. Immerhin 3 Alben haben sie bereits veröffentlicht,, einige Singles, ein paar starke Features und einen Song zu einem Star Wars Spiel beigesteuert.</p>
<p>Nachdem sie letztes Jahr <strong>HEILUNG</strong> noch als Special Guest auf Tour begleitet haben, wir <a href="https://silence-magazin.de/heilung-the-hu-gleiche-vibes-aber-komplett-unterschiedlich/"><strong>berichteten</strong></a> aus Kiel, sind sie jetzt mit ihrer eigenen Headliner Tour wieder da. Als Special Guest haben sie das Pagan Folk Trio <strong>SKÁLD&nbsp;</strong>dabei. Diese sind mir vor allem durch ihre recht minimalistisch archaisch angehauchten Cover wie <em>&#8222;Seven Nation Army&#8220;</em> aufgefallen.</p>
<p>Beide Bands haben erst dieses Jahr ein Album veröffentlicht. Diesmal also umgekehrt: Den Beginn macht eine nordisch angehauchte Pagan Folk Band und dann kommen die Jungs aus der Mongolei mit ihrem Mix aus mongolischem Folk und amerikanischem Hard Rock! Ich bin sehr gespannt und es gibt noch Karten! <a href="https://www.eventim.de/event/the-hu-sporthalle-hamburg-21357507/"><strong>Hier</strong></a>.</p>
<p><iframe title="The HU - Warrior Chant (Official Music Video)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/GqrKj5lD5y4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Weitere Tour Termine</h3>
<p>15.10. Hamburg&nbsp;</p>
<p>17.10. München<br />
18.10. Berlin<br />
19.10. Warschau, PL<br />
20.10. Warschau, PL<br />
22.10. Köln<br />
23.10. Utrecht, NL<br />
24.10. Tilburg, NL<br />
27.10. Paris, FR<br />
28.10. Lyon, FR<br />
30.10. Zürich, CH<br />
31.10. Esch-Sur-Alzette, LU</p>
<p><a href="https://napalmrecords.com/">NAPALM RECORDS</a></p>
<p><a href="https://www.thehuofficial.com/">THE HU</a></p>
<p><a href="https://skaldmusic.com/">SKÁLD</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-hu-moderne-krieger-mit-gitarren-kommen-nach-hamburg/">THE HU &#8211; Moderne Krieger mit Gitarren kommen nach Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Mittendrin und voll dabei &#8211; das Paganfest 2025 lässt keine Wünsche offen!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/paganfest-2025-leipzig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oimel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 17:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
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		<category><![CDATA[HEIDEVOLK]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Paganfest 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Pirate Metal]]></category>
		<category><![CDATA[tyr]]></category>
		<category><![CDATA[Viking Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das PAGANFEST ist wieder da und hat in Leipzig Halt gemacht. Hier sind Oimels reichhaltige Eindrücke. Wart ihr auch dabei? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paganfest-2025-leipzig/">Mittendrin und voll dabei &#8211; das Paganfest 2025 lässt keine Wünsche offen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat seinen ersten Monat geschafft und zack, hat es mich doch gleich recht zeitnah auf einen Konzerttermin verschlagen. Und dabei wird nicht gekleckert, sondern geklotzt!<strong> Denn es ging direkt zum Paganfest 2025!</strong></p>
<p>Hier warteten also direkt 5 Bands auf mich, und es versprach ein sehr illustrer Abend zu werden. An dieser Stelle machen wir dann gleich mal einen emotionalen Ausflug:</p>
<h3>Die volle Vorfreude</h3>
<p>Man kennt dieses Gefühl, wenn man nur mal kurz aus dem Block Bier holen geht, und plötzlich fällt das Tor des Jahrhunderts? Oder man ist beim Filmabend nur kurz pinkeln und es sterben 4 Hauptcharaktere? <strong>Nun, diese kurze emotionale Leere konservieren wir uns und rufen diese in wenigen Zeilen wieder ab.</strong></p>
<p>Jetzt aber wieder von vorne, denn mich zog es zu recht früher Stunde zur Location – in diesem Fall den altehrwürdigen <strong>Felsenkeller</strong>. Nur war hier im Vorfeld leider kein klarer Veranstaltungsbeginn zu erkennen – lediglich der Einlass war mit 17 Uhr angegeben. Aufgrund familiärer Verpflichtungen kreuzte ich auf letzter Felge halbwegs zeitlich passend vor dem Einlass auf, und fand eine immense Schlange vor. Ich befragte also den Security-Posten am Einlass nach dem Beginn der Veranstaltung, was mittelschweres Kopfkratzen und ein &#8222;so wirklich weiß ich das auch nicht – wird wohl so 18:30 sein&#8220; ergab. Ich sondierte also kurz die Lage, schätze die Schlange ab und beschloss, dass ich mir in der Wartezeit noch schnell eine dringend benötigte Grundlage einverleiben sollte, wollte ich den Abend überstehen. Das <strong>umfangreiche kulinarische Angebot in Leipzig-Plagwitz</strong> war dafür bestens geeignet und ich hatte innerhalb kürzester Zeit und angenehm-düster gekleideter Gesellschaft mein Essen eingeatmetr.</p>
<h3><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-47588 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1.jpg" alt="" width="355" height="473" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV1-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 355px) 100vw, 355px" /></strong></h3>
<h3>Emotionaler Tiefpunkt:</h3>
<p>Also stand ich flink wie der Wind wieder vorm Einlass, reihte mich in die Schlange und unterhielt mich ein wenig mit den umstehenden Menschen, während vor der Tür gerade eine unglückliche Tetris-Runde mit den Einlassgittern für ein wenig Verzögerung sorgte. Hier im Gespräch ergab sich, dass die erste Band <strong>ELVENKING</strong> bereits 17:20 oder 17:30 gestartet hatte. <strong>Jetzt rufen wir uns kurz die emotionale Leere von oben auf, da stand ich nun etwas unglücklich da.</strong> Ändern konnte ich es nicht mehr, und so kann ich nun keine Worte zum Auftritt der Italiener verlieren. Ich habe mich mehrfach bei anderen Besuchern erkundigt und habe von allen Seiten nur gutes gehört – <strong>ich kann also jedem nur ans Herz legen, rechtzeitig den Einlass aufzusuchen und die Italiener ausreichend zu würdigen,</strong> die aber auch einen wirklich sehr frühen Slot abbekommen haben.</p>
<h3><strong>Keine Zeit für schlechte Laune</strong></h3>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-47589 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2.jpg" alt="" width="380" height="506" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/HV2-750x1000.jpg 750w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></p>
<p>Nunja, mir blieb nicht viel Zeit um Trübsal zu blasen, ich orientierte mich in den Räumlichkeiten und konnte mich auch erstmal leidenschaftlich über die Mentalität der Menschen aufregen. Der Eingangsbereich inklusive Tür war proppenvoll gestellt, genau wie die 3-4 Stufen zum Parkett. Unten konnte man sich herrlich bewegen, nach Lust und Laune einen Platz im Gedränge oder ganz in Ruhe am Rand finden. Es war für alle genug Platz und freie Sicht – außer für diejenigen, die konsequent an der Tür stehen blieben… Nunja, auch das war geschafft und ich erblickte dir Bühne und frohlockte, denn <strong>HEIDEVOLK</strong> gaben sich nun die Ehre, und wie!</p>
<p><strong>Es erfreut mich auch rückblickend noch sehr, wie eine Truppe grimmig guckender, bärtiger älterer Männer eine derart herzerwärmend mitreißende Musik aufs Parkett&nbsp;legen kann!</strong> Hier ging auch schnell die Meute mit, und um mich herum flogen die langen Haare headbangender Metaller wie holländische Windmühlenflügel durch die Lüfte. Ich fühlte mich also pudelwohl und genoß den Auftritt der Niederländer, die ich bereits letztes Jahr gerne gesehen hätte. Die Wechsel der Gesangsparts, der zwei- und manchmal drei-stimmige Gesang, die Wechsel zwischen finsteren Growls und Klargesang und dazu die mitreißenden Paganmetalklänge rissen den Saal schnell mit und sorgten für begeisterten Applaus.</p>
<h3>Eine feine Setlist und die volle Portion gute Laune!</h3>
<p>Bereits am Anfang vom Set gab es <em>&#8222;A Wolf In My Heart&#8220;</em>, was die Masse gut mittrug, ebenso wie später <em>&#8222;Saksenland&#8220;</em> und natürlich als letzten Song auch <em>&#8222;Vulgaris Magistralis&#8220;</em>. <strong>Die Truppe hatte richtig viel Lust auf das Konzert und hatte das Publikum auch gut angezündet.</strong> Es herrschte eine sehr gute Stimmung vor, die Getränke aus Hörnern und Bechern flossen und überall waren entweder verschwitzte und/oder strahlende Gesichter zu sehen. Zugegeben hätte ich mir persönlich den Einstieg in den Abend kaum besser wünschen können und der erste Live-Kontakt mit der Band ließ auch mich mit einem breiten Grinsen zurück. Ab 18.15 ging der Auftritt im übrigen bis ca. 19 Uhr.</p>
<h3><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47590 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1.jpg" alt="" width="322" height="429" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 322px) 100vw, 322px" /></strong></h3>
<p>(An dieser Stelle kann ich gleich mal darauf verweisen, dass es bei Spotify findige Konzertbesucher der anderen Spielorte gegeben hat, die sehr detailgetreue Playlisten für den gesamten Abend angelegt haben – hier kann also parallel zum Bericht direkt musikalisch ins Geschehen hineingehört werden.</p>
<h3><strong>Von den Niederlanden auf die Färoer Inseln</strong></h3>
<p><strong>Die Umbaupausen waren mit ca. 15 Minuten den ganzen Abend über sehr kurz, was absolut gut gelöst und sehr angenehm als Besucher war!</strong> Die Zeit reichte für eine Runde frische Luft, bevor es zurück in die warme Halle ging, und nun standen <strong>TYR</strong> auf dem Programm. Zugegeben war die Band der für mich blinde Fleck am heutigen Abend, denn ich hatte bisher nie bewusst Kontakt. Ich stellte allerdings recht schnell fest, dass ich dann doch das ein oder andere Lied der Gruppe von den Färoer Inseln kannte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47591 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2.jpg" alt="" width="353" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/TYR2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /></p>
<p>&nbsp;Insbesondere der Opener<em> &#8222;By The Sword In My Hand&#8220;</em> dürfte zu den bekanntesten Stücken der Band gehören und war auch mir vertraut. <strong>TYR</strong> konnten live durch eine sehr gute&nbsp;musikalische Präsentation ihres Materials beeindrucken und hierbei fielen auch immer wieder <strong>die Soli</strong> des Leadgitarristen <strong>Hans Hammer</strong> auf, die stark in Szene gesetzt waren. Auch stimmlich gab es hier absolut nichts zu bemängeln<strong>.</strong></p>
<p>Allerdings war die Band insgesamt sehr zurückhaltend was die Interaktion mit dem Publikum betraf. Es gab durchaus viele Stimmen, die die Songs mittrugen und auch mit&nbsp;Applaus wurde nicht gespart, aber die mitreißende Stimmung die <strong>HEIDEVOLK</strong> erzeugt hatten, oder die beiden noch folgenden Bands mitbringen würden, konnte hier nicht geboten werden. Andererseits wurde so natürlich die Spielzeit effektiv genutzt und die Band knallte Song um Song in die dicht gedrängten Reihen vor der Bühne.</p>
<h3>Hoch den heidnischen Hammer!</h3>
<p>Die Nach-Recherche ergab, dass hier auch die ein oder andere Perle für Fans der Bands dabei gewesen sein dürfte, da es auch Songs von sehr alten Alben zu hören gab. Abgeschlossen wurde das Set mit dem zugegebenermaßen großartigen <em>&#8222;Hold The Heathen Hammer High&#8220;</em> , was mir ebenfalls geläufig war und <strong>für mich das mit Abstand beste Stück der Band ist.</strong> Trotzdem muss ich sagen, dass der Funke hier nicht so wirklich übergesprungen ist, die ein oder andere Interaktion mit dem Publikum hätte selbiges hier vermutlich noch deutlich mehr angezündet!</p>
<p>Gleiches Spiel wie vorher: kurze Umbaupause, <span style="color: #800000;">Oimel</span> an der frischen Luft und dieses Mal auch auf Abwegen in die Region der Merchstände. Diese waren gut zugänglich und reichlich ausgestattet. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass in der Zwischenzeit selbst bei Shirts Preise verlangt werden, die ich vor einigen Jahren noch nichtmal bereit war für Pullover zu zahlen. Ich ging an dieser Stelle also schweren Herzens leer aus, was aufgrund der Menge an bereits vorhandenen Kleidungsstücken allerdings kein wirklicher Fehler war.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47592 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1.jpg" alt="" width="315" height="420" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN1-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px" />Von der frischen Luft in die finnische Sauna</h3>
<p>So suchte ich mir erneut einen Weg durch die Menge am Eingang ( warum? Ich verstehe es nicht… ) und danach einen feinen Platz mit guter Sicht für mein Highlight des Abends – die finnischen Mannen von <strong>ENSIFERUM</strong>! Die Band hatte ich meiner Erinnerung nach bereits auf dem <strong>Hellfest</strong> – und ich meine auch auf dem <strong>Wacken</strong> &#8211; teilweise gesehen, wollte hier aber seit längerem nochmal einen Auftritt aufsuchen. Umso mehr freute ich mich über das feine Line-Up des heutigen Abends und die Finnen starteten fulminant in ihr Set.</p>
<p>Leider musste ich feststellen, dass der Sound hier die ersten 2-3 Songs deutlich ungünstiger war als zuvor, und insbesondere die Hauptgesangsstimme von <strong>Petri Lindroos</strong> zu Beginn leider etwas unterging. Das gab sich dann aber glücklicherweise und ich umging das Problem, <strong>indem ich mich zu den treibenden Klängen der Musik wagemutig in den<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47593 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2.jpg" alt="" width="398" height="530" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" /> Moshpit stürzte und dort einige Zeit im wilden Reigen der tanzenden Meute verbrachte</strong>. Ebenso angenehm wie die Musik des Abends war auch das Publikum das sich durch sehr viele grimmige, stark-bärtige und kräftige Gestalten auszeichnete, die bei der lautstarken Intonierung ihrer Gesänge allerdings mehr Lebensfreude verbreiteten, als ein Kindergeburtstag im Bällebad.</p>
<p><strong>Keine Stresser im Pogo, kein böses Wort, kein unnötiger Schubser und auch eine nahezu wohltuende Rücksichtnahme auf die weniger tanzwilligen am Rand</strong> – ich war wieder einmal positiv beeindruckt von so viel wundervollen Menschen um mich herum. Auch ich Bewegungsclown konnte mich so also ausgiebig im Pogo betun, und mir dann einen gemütlich-kuscheligen Platz in Bühnennähe sichern, von dem aus ich das restliche Set verfolgte.</p>
<h3>Meine Achillesferse holt mich ein&#8230;</h3>
<p>Nun ist – hier wie überall – mein großes Problem, dass ich keine Songtitel kenne. <strong>Würde ich auf Konzerten von Fans aus der Menge gezogen und inquisitorisch aufgrund meines selbstbezeichneten Fandaseins zu Songnamen verhört werden, so würde ich jede Veranstaltung geteert und gefedert am Pranger verlassen.</strong> Es sei mir verziehen, ich bemühe mich zumindest für die Leserschaft per Nachrecherche und nachhören die Perlen zu benennen! Mitten in meinem wilden Tanze erklang auf jeden Fall <em>&#8222;Winter Storm Vigilantes</em>&#8222;, was mir im Ohr hängen blieb, da es so ziemlich mein Liebling vom letzten Album war.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47594 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3.jpg" alt="" width="368" height="491" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/EN3-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /></h3>
<p>Bereits zu Beginn wurde zur großen Begeisterung <em>&#8222;Twilight Tavern&#8220;</em> gespielt, was sich auch dadurch in mein Hirn gebrannt hat, dass die biergeschwängerte, sehr feuchte Aussprache meines Hintermannes mir den Refrain wiederholt wortwörtlich an den Hinterkopf klatschte. Auch bei <em>&#8222;Lai Lai Hei&#8220;</em> und <em>&#8222;Andromeda&#8220;</em> gab es ein&nbsp;<span style="font-size: 16px;">begeistertes Publikum als Chor zu den Stücken. Durchaus als eines der Highlights würde ich <em>&#8222;Two of Spades&#8220;</em> nennen, einerseits weil es ein geiler Song ist, andererseits auch, weil hier völlig unvermutet ein Part im Disco-style der 70er auftaucht, den die Band auch grandios live performte! <strong>Und sowas liebe ich ja – da stehen beinharte kriegerische geschminkte Wikinger, die sich dann aber selber eben doch nicht so bierernst nehmen und sich nicht zu schade sind, um ne funkige Zwischennummer mit Discokugeln hinzulegen!</strong></span></p>
<h3>Glückliche Band &#8211; glückliche Fans!</h3>
<p>Auch insgesamt muss man sagen, dass den Jungs das Grinsen gar nicht aus dem Gesicht ging! Die hatten unglaublich Spaß auf der Bühne und haben sich auch sichtlich über das begeisterte Publikum gefreut – hätten die gedurft, hätten die sich noch 3 Stunden aus dem Ärmel geschüttelt und dabei nicht aufgehört zu strahlen, unglaublich sympatisch! <strong>So war es ingesamt eine Stunde, die viel zu schnell verging, aber mächtig Eindruck hinterließ.</strong> Apropos Eindruck – mir gefällt ja immer, wenn ich instrumentale Besonderheiten erkenne und so fiel mir dann auf, dass Bassist <strong>Sami Hinkka</strong> einen mächtigen sechs-Saiten-Bass spielt, den er aufgrund seiner physischen Präsenz dabei allerdings auch wie eine Ukulele aussehen lässt. <strong>Ein geiler Auftritt, mir war warm wie nach ner finnischen Sauna und Publikum und Band strahlten um die Wette – so muss das!</strong></p>
<p>Der einzige kleine Wermutstropfen bei dem Set war lediglich das deutlich zu helle Bühnenlicht, das ungünstig an die Decke fiel und den Saal zu stark ausleuchtete. Wenn da vorne kämpferische Wikinger ihre Mythen und Geschichten vortragen, während sie eifrig ihre Instrumente verprügeln, dann will ich nicht unbedingt den Beipackzettel im Shirt vom Vordermann lesen können. Da reichen mir verzerrt-begeisterte Fratzen, schemenhafte Wikingerhelme ( wahlweise Plastik, selbstgebaut oder auch gehäkelt vorzufinden ) und gereckte Fäuste. Aber das ist nun nur ein kleiner Punkt am Rande, der den Auftritt in keinsterweise schmälerte!</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47595 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2.jpg" alt="" width="317" height="423" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS2-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" />Kleine Pause vor dem großen Finale</h3>
<p>Es folgt eine letzte Umbaupause und nach kurzer Frischlufterholung konnte ich dann auch schon das mir noch im Gedächtnis gebliebene Wikinger-Quietscheentchen auf der Bühne erspähen – <strong>ALESTORM</strong> nahte nun mit großen Schritten. <strong>Und wenn ich ehrlich bin erübrigt sich hier eigentlich ein Bericht, denn die Band kommt raus, ist von jetzt auf gleich völlig präsent und weiß genau was sie tun muss, um die Menge anzuzünden</strong> und wann da wo welcher Knopf gedrückt werden muss, damit sich alles in eine wilde Meute verwandelt. Natürlich ist ein Auftritt der Band nichts für einen Metal-Puristen, dessen musikalische Auswahl in der NWoBHM der ersten Stunde begrenzt ist. Schon alleine die verwendete Keytar und das zusätzliche Keyboard dürften hier abschrecken.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47596 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3.jpg" alt="" width="308" height="411" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3.jpg 1088w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS3-750x1000.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></h3>
<p><strong>Aber umgedreht wiederrum muss man glaube ich auch kein ausgewiesener Metalhead sein, um einen Auftritt der sympathischen Schotten ausgiebig zu genießen</strong>. Die Band liefert lupenrein ab, bringt eine Riesenparty auf die Bühne und ins Publikum und ist dabei aber irgendwie auch nie drüber oder zieht etwas ins lächerliche. <strong>Es ist eben einwandfreier Piratemetal mit dazu passenden Texten und die ideale Gelegenheit um in einem Metalumfeld eine feine Party zu genießen.</strong> Dabei hat die Band natürlich Klassiker im Gepäck, unter die dann beliebig verschiedene Stücke neuerer Alben gemischt werden können, sodass immer genug für alle dabei ist. Das Repertoire ist groß genug, aber natürlich sind<em> &#8222;Drink&#8220;</em>, <em>&#8222;Keelhauled&#8220;</em>,<em> &#8222;Fucked with an Anchor&#8220;</em>, <em>&#8222;Hangover&#8220;</em> aber auch neuere Lieder wie &nbsp;<em>&#8222;P.A.R.T.Y.&#8220;</em> oder <em>&#8222;Uzbekistan&#8220;</em> eine Basis, um die sich vieles perfekt arrangieren lässt.</p>
<h3>Party? Aber hallo!</h3>
<p><strong>Das Publikum geht hier absolut einwandfrei mit, viele sogar permanent textsicher &#8211; und mit großer Begeisterung entstehen Moshpits, Circle Pits und natürlich auch die obligatorische Rudereinlage sobald irgendeine Band mit nautischem Bezug auf der Bühne ist</strong>. Hier bleibt auf jeden Fall kein Auge trocken, kein Shirt unverschwitzt und kein Bein, das nicht den ein oder anderen Tanzschritt einlegt. Und so liefern <strong>ALESTORM</strong> hier einen (denk)würdigen Abschluss des Abends ab, und überzeugen mich absolut davon, dass das Partybandkonzept auch in einer geschlossenen Lokalität mitten im kalten Winter hervorragend funktioniert.</p>
<p>Was mich allerdings stark irritierte war dann doch die Tatsache, dass die Band – im Gegensatz zu vielen ihrer Songs – auf der Bühne eher zur Wasserflasche als zu der ein oder anderen Spirituose griff, hier hatte ich eher Rum aus dem Schuh des Nebenmannes erwartet, aber vielleicht passiert das dann doch eher hinter verschlossenen Türen nach einem gut performten Gig, was dann auch irgendwie wieder für die Professionalität der Truppe spricht.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer noch die Möglichkeit hat, das <strong>Paganfest 2025</strong> zu besuchen &#8211; geht hin! Hier gibt es einen riesigen Haufen guter Musik für einen fairen Preis in einem absolut würdigen Rahmen mit großer Begeisterung! <strong>Diesen Abend sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man den dort vertretenen Spielarten des Metal zugetan ist! Ich sah nach dem Abend genauso zufrieden aus, wie der ausblasbare Kollege hier:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-47587 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1.jpg" alt="" width="735" height="551" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/AS1-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 735px) 100vw, 735px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paganfest-2025-leipzig/">Mittendrin und voll dabei &#8211; das Paganfest 2025 lässt keine Wünsche offen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>DRAKON rufen zur letzten Schlacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 08:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
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		<category><![CDATA[Veleyar Firebringer]]></category>
		<category><![CDATA[Vladimir Kalmazan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhand vielerlei spiritueller Überlieferungen beschreiben DRAKON die gegenwärtige Endzeitstimmung, und verbinden das Ganze mit großartigem Black Metal. Klingt interessant für euch? Dann erfahrt hier mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/drakon-c%d0%b2%d0%b5%d1%82%d0%be%d0%bf%d1%80%d0%b5%d1%81%d1%82%d0%b0%d0%b2%d0%bb/">DRAKON rufen zur letzten Schlacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>DRAKON &#8211; &#8222;С​в​е​т​о​п​р​е​с​т​а​в​л​е​н​и​е&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>18. Januar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://sleaszyrider.com/" target="_blank" rel="noopener">Sleaszy Rider</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>39:57<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Black Metal / Pagan Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p><strong>DRAKON</strong> wurden im Jahr 2017 als Duo gegründet. Doch bereits nach der Veröffentlichung des ersten Albums trennten sich die Wege von <strong>Terror</strong> und <strong>Veleyar</strong> wieder. <strong>Terror</strong> veröffentlicht noch die instrumentale EP &#8222;The Last Battle of the Angels&#8220;, bevor es mit&nbsp;<strong>DRAKON</strong> schon wieder vorbei sein sollte. Vier Jahre später aber erweckte <strong>Veleyar</strong> die Band wieder zum Leben. Seitdem ist&nbsp;<strong>DRAKON</strong> äußerst aktiv und hat 2022 das Album &#8222;П​р​о​б​у​ж​д​е​н​и​е&#8220; und 2023 die EP &#8222;Р​е​ч​и в​ы​с​о​к​и​е&#8220; veröffentlicht. Letztere erschien beim rumänischen Label <strong>Sleaszy Rider</strong>, wo auch die vorliegende neueste Veröffentlichung das Licht der Welt erblickt. In Quartettformation und mit starkem Sound präsentieren&nbsp;<strong>DRAKON</strong> das Konzeptalbum &#8222;С​в​е​т​о​п​р​е​с​т​а​в​л​е​н​и​е&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Drakon - Мерзость Запустения (Abomination of Desolation)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/P7zwQ2wMOfc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wenn Dunkelheit und Licht aufeinander treffen</h3>
<p>Das Thema von &#8222;С​в​е​т​о​п​р​е​с​т​а​в​л​е​н​и​е&#8220; ist ein apokalyptisches Szenario, welches in der Welt von Black- und Pagan Metal erstmal sehr vertraut klingen mag. Es geht um das letzte Gefecht zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Schatten, zwischen zwei gegensätzlichen Heeren, die mit erbitterter Entschlossenheit bis zum letzten Atemzug gegeneinander kämpfen werden. Doch es geht hier nicht um die Ragnarök und die Schlacht auf der Ebene von Wigrid, wie sie in der nordischen Mythologie überliefert wurde. Stattdessen widmet sich &#8222;С​в​е​т​о​п​р​е​с​т​а​в​л​е​н​и​е&#8220; von <strong>DRAKON</strong> einem sehr ähnlichen Narrativ aus der vedischen Überlieferung. Sie ist auch heute noch in esoterischen sowie in spirituellen Kreisen vor allem auf dem asiatischen Kontinent verbreitet.</p>
<p>Was im Endeffekt beschrieben wird, lässt sich kurz folgendermaßen zusammenfassen: die Welt ist in der Endzeit angelangt, die Kräfte von Gut und Böse bündeln sich, und es kommt zum letzten Kampf, dem alles Leben zum Opfer fällt. Auf den Überresten des zerstörten kommt es dann allmählich zum Neuanfang, und aus Trümmern und Asche erwächst neues Leben.&nbsp;<strong>DRAKON</strong> beschreiben die aufeinanderprallenden Mächte und verknüpfen sie mit mythologischen, historischen und zeitgenössischen Charakteren. Auch die Geschichte von Gog und Magog aus der Torah wurde eingebunden.</p>
<h3>Heidenfrost und Donnerschlag</h3>
<p>Für die musikalische Umsetzung können Begriffe wie Heathen Black Metal, Epic Black Metal oder auch Pagan Metal hergenommen werden. Kurz gefasst:&nbsp;<strong>DRAKON</strong> mischen ihrem ohnehin schon eisig kalten Schwarzmetall nordisch anmutende Melodien und Harmonie unter. Allerdings wird an ebendiesen Zutaten so weit gespart, dass hier kein trolliges Humppa oder Viking Metal Gefühl aufkommt. Ganz im Gegenteil lassen&nbsp;<strong>DRAKON</strong> auf &#8222;С​в​е​т​о​п​р​е​с​т​а​в​л​е​н​и​е&#8220; unbarmherzige Schneestürme auf die Hörenden einprasseln. In den gesprochenen Passagen erinnern sie dabei etwas an die Münsteraner von&nbsp;<strong>HELRUNAR</strong>, während der Rest des Klangbildes auch Fans von&nbsp;<strong>KEEP OF KALESSIN</strong> begeistern wird.</p>
<p><a href="https://drakon.band/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von DRAKON</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Solid Rock PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/drakon-c%d0%b2%d0%b5%d1%82%d0%be%d0%bf%d1%80%d0%b5%d1%81%d1%82%d0%b0%d0%b2%d0%bb/">DRAKON rufen zur letzten Schlacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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