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	<title>Pelagic Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2018 19:13:59 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pelagic Records Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LLNN – Prädikat: künstlerisch wertvoll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[LLNN]]></category>
		<category><![CDATA[Pelagic Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>H-A-R-D-C-O-R-E! … und zwar mit LLNN! Wie Saskia meint: „[ein ]Filmsoundtrack mit wohlklingendem Geschrei“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>LLNN </strong>– &#8222;Deads&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 36:36 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Pelagic Records<br />
<strong>Genre:</strong> Hardcore</div></div></div>
<p>Für einen Großteil der Musik konsumierenden Bevölkerung gibt es bestimmte Termini, die eher weniger zusammenpassen – Hardcore und Kunst, beispielsweise. Das Hardcore-Musik viel mehr sein kann als nur &#8222;ohrenbetäubender Lärm&#8220;, nämlich durchaus eine Form von Kunst, beweisen <strong>LLNN</strong> mit ihrem neusten Album <strong>&#8222;Deads&#8220;</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26887 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/851841-300x200.jpg" alt="" height="200" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/851841-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/851841-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/851841-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/851841-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/04/851841.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit &#8222;Deads&#8220; bleiben <strong>LLNN </strong>sich ihrem experimentellen Stil treu und knüpfen damit nahtlos an ihre zwei vorherigen LPs &#8222;Loss&#8220; (2016) und &#8222;Marks / Traces&#8220; (2017, mit <strong>WOVOKA) </strong>an. Das bedeutet aber keinesfalls, dass es mit &#8222;Deads&#8220; langweilig werden könnte, im Gegenteil: Die verschiedenen Einflüsse machen das Album zu einem akustischen Abenteuer. Die ersten Sekunden des Songs <em>„Despots“ </em>versetzen mich direkt in den angespannten Zustand, den ich auch bei diversen Horror-Games empfinde. Die Inspiration durch verschiedene Filme und Videospiele auf die Platte ist deutlich spürbar: <em>&#8222;Civilizations&#8220;</em> könnte direkt als Soundtrack für einen Blockbuster verwendet werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cqMpVZ5S22s?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit <em>&#8222;Deplete&#8220; </em>geht es dann wieder brachialer zu und die melodischeren Parts verschwinden temporär. <em>&#8222;Deads&#8220; </em>bildet mit sehr abwechslungsreichen sieben Minuten den Abschluss des Albums und beweist noch einmal Können und Experimentierfreudigkeit von <strong>LLNN.</strong></p>
<p>Man könnte <strong>LLNN</strong>s drittes Album wohl als <strong>„Filmsoundtrack mit wohlklingendem Geschrei“</strong> bezeichnen. Durch die Kombination eingängiger Synth-Melodien, klassischer Hardcore-Elemente und rauen Vocals schaffen <strong>LLNN</strong> hier ihre eigene Kunstform. Zurücklehnen und genießen! Oder aber: Ab in den Moshpit auf der <strong>LLNN + BISON European Tour 2018</strong>!</p>
<p><strong><a href="https://llnn.bandcamp.com/">Bandcamp</a></strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/llnnband/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautorin:</em> Saskia</strong></p>
<hr>
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		<title>BRIQUEVILLE &#8211; Kraftfutter für Schnecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BRIQUEVILLE &#8211; II Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017 Länge: 42:13 Min. Label: Pelagic Records Stil: Doom / Post / Sludge Wie düster und fies darf ein Album eigentlich klingen? Diese Frage stellt sich mir im Sludge Metal sonst nur bei THE BODY und ihren perfiden ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BRIQUEVILLE</strong> &#8211; II<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Länge: 42:13 Min.<br />
Label: Pelagic Records<br />
Stil: Doom / Post / Sludge</p>
<p>Wie düster und fies darf ein Album eigentlich klingen? Diese Frage stellt sich mir im Sludge Metal sonst nur bei<strong> THE BODY</strong> und ihren perfiden Klangmauern. Daher war unumstritten, wer die erste Reihe dieser Richtung für mich besetzte. Jedoch möchten sich <strong>BRIQUEVILLE</strong> als die etwas anderen Nachrücker für diese Plätze bewerben. Seit ihrem ersten Streich hat es schlappe sechs Wartesemester gedauert, bis die Post-Metaller ihre Wucht erneut auf uns entladen. Und verdammt hat sich das ausgezahlt! Die maskierte Gruppe lässt jede Note mit herrlichem Genuss ausklingen.</p>
<p>Dabei führt der neue Opus die Namensgebung der Titel weiter. Mit ausgelassener Kontinuität werden aber nicht nur die Songs betitelt. Hinter jeder<em> &#8222;Akte&#8220;</em> stecken immer noch komplett maskierte <strong>Nazgul</strong>. Selbst bei den Proben landet das Gewand nicht in der Ecke, die Vermummung drückt für sie Gleichberechtigung innerhalb der Band aus. Außerdem beugt es einem Personenkult vor, was bei ähnlichen Gruppierungen mehr oder weniger auch funktioniert. Um zur Musik zurück zukommen: bezeichnend ist der Opener<em> &#8222;Akte V&#8220;</em> allemal. Dessen Hauptriff dröhnt richtig schön, wird mit Effekten untermalt und mündet in absolutes Chaos. Der folgende Aufbau erinnert von seiner Struktur her fast schon an die ewig gleichen <strong>DEVIN TOWNSEND</strong>-Chugs, bis ein Doom-Rock-Crescendo der Extra-Klasse einsetzt.</p>
<h4>Nicht nur die Songs haben zugenommen</h4>
<p>Jedoch haben sie ihre Wurzeln in leichtfüßigen Momenten nicht vergessen. Während des gesamten Tracks und <em>&#8222;Akte VI&#8220;</em> drängen sich immer wieder seichte Post Rock-Melodien aus dem Hintergrund ins Licht. Mit einem ebenso immensen Drang schnellt der Gesang des zweiten Teils dieses Triptychons nach vorne. Abgehackt, energisch und fast schon abstrakt preschen die Phrasen auf mich ein. Instrumental wird es noch mal eine Schiene dunkler, aber nicht mehr so extrem &#8222;noisy&#8220;. Dennoch klingt der abartige Mittelteil wie ein Auswuchs von Bands wie <strong>CELESTE</strong>. Deren Black Metal-Anleihen werden zum zentralen Thema dieses Liedes. Abgerundet wird diese musikalische Geschichte durch eine ähnliche Vorgehensweise bei dem 19-minütigen Schwergewicht<em> &#8222;Akte VII&#8220;</em>.&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xvvU2W1_gvU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ohne auf den Text achten zu müssen, entführen die spärlich verteilten Sprachfetzen direkt in eine andere Dimension. Als maßgebliche Unterstützung springt hier wieder einmal der Black Metal ein, bis er von einer exquisiten Rezeptur aus Post Rock und Sludge Metal verfeinert wird. Der folgende Verdauungsschlaf wird vom orientalisch angehauchten Teil des Stücks erleichtert. Bis mich der Duft von rauem, grobkörnigen Sludge Metal aus dem Tiefschlaf reißt, hat mich das hämmernde Riff längst aufgeweckt.</p>
<p>Egal wie weit die Geschmäcker auseinander gehen, die Nase führt sie an dieser Stelle wieder zusammen. Der finale Auftritt versprüht pures Schweiß-Odeur auf allen Ebenen. Wer jetzt noch nicht die Nase rümpft, hat vielleicht seine Benchpress-Begleitung der nächsten Monate gefunden. Denn bei dieser Übung gilt es, neben Schnelligkeit ebenfalls den Druck auf die Muskeln aufrecht zu erhalten. Dieses Zusammenspiel der Geschwindigkeiten haben <strong>BRIQUEVILLE</strong> bereits gemeistert. Für die Fans lahmarschiger Musik präsentieren sie so etwas wie <strong>Kraftfutter</strong> für Schnecken. Es fehlt lediglich noch eine weitere Prise von aufreibenden, dissonanten Faktoren, um der Speerspitze abartiger, langsamer Musik anzugehören.</p>
<p><a href="https://pelagic-records.com/webshop/?swoof=1&amp;product_tag=b-r-i-q-u-e-v-i-l-l-e">Shop</a><br />
<a href="https://briqueville.bandcamp.com/releases">Bandcamp</a><br />
<a href="http://www.briqueville.com/">Webseite</a></p>
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		<title>Haltet euch fest, TELEPATHY kommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 13:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank ihrer exzellenten Spielart des Post Metals sind<strong> TELEPATHY</strong> die heimlichen Anwärter auf den Thron von <strong>MONO</strong> und co. Wer sich gern an dieser konsequent kompromisslosen Soundgewalt ergötzt, hat jetzt noch einen Grund mehr sich zu freuen. Nach der Veröffentlichung ihrer gehaltvollen Platte verschlägt es die Instrumental-Metaller 2017 wieder auf das Festland. Ganze neun bestätigte Auftritte werden die Briten währenddessen hierzulande spielen. Wie, ihr wisst noch nicht was euch erwartet? Dann habt ihr wohl eine der beeindruckendsten Entwicklungen der letzten Jahre verpasst. <strong>TELEPATHY</strong>s jüngstes Werk ist bezeichnend für eine neue Ära in der Geschichte dieser noch jungen Band.</p>
<p>Auf &#8222;Tempest&#8220; verbinden <strong>TELEPATHY</strong> Sludge, Doom, Black und Post Metal mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, eine brachiale Kombination. Ihre meisterhafte Intuition geht dabei eine Symbiose mit epischem, orchestralem Songwriting ein. Dabei wurden die strukturlosen Muster der vorherigen Alben vorerst geordnet. Was auf &#8222;12 Areas&#8220; noch chaotisch klang, wirkt auf &#8222;Tempest&#8220; kalkuliert und dennoch kein Stück ineffektiver. In der Mitte des Albums ist sogar erstmalig Gesang zu hören. Damit wird die kleine Blase zerstochen, in der sich die Gruppe einst vor der Mehrheit der potenziellen Hörer schutzsuchend versteckt hatte. Aber nicht nur dieses zentrale Stück <em>&#8222;Echo Of Souls&#8220;</em> schafft Harmonie zwischen dem emotionalen Unterton und der klanglichen Tiefe. Jedes Lied illustriert majestätische Landschaften voller Zweifel und Melancholie. Dieses neue, die Vorgänger überschattende Album strotzt nur so vor musikalischer Reife.</p>
<p>Inwiefern sich das Konzept der LP auf die Tour überträgt, ist leicht erkennbar. Live werden die Songs umso befreiender auf die Zuhörer wirken.</p>
<p><strong>Hier findet ihr alle Haltestellen der Tour, bestimmt befinden sich davon einige auch in eurer Nähe:</strong></p>
<blockquote><p>09.09. Lille, Le Biplan (FR)<br />
<strong>10.09. Freiburg, White Rabbit (DE)</strong><br />
12.09. Wien, Viper Room (AT)<br />
<strong>13.09. Dresden, Bärenzwinger (DE)</strong><br />
<strong>14.09. Würzberg, Immerhin (DE)</strong><br />
<strong>15.09. Berlin, Swamp Fest (DE)</strong><br />
<strong>16.09. Braunschweig, Nexus (DE)</strong><br />
<strong>17.09. Marburg, TBA (DE)</strong><br />
<strong>19.09. Köln, Az Köln (DE)</strong><br />
<strong>20.09. Hamburg, Hafenklang (DE)</strong><br />
<strong>21.09. Siegen, Vortex Music Club (DE)</strong><br />
<strong>22.09. Olten, Coq D&#8217;or (DE)</strong><br />
23.09. Winterthur, Gaswerk (CH)<br />
24.09. TBA (wird noch angekündigt)</p></blockquote>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-20045" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Telepathy_EU_TOUR_POSTER_2017_FINAL_dates-small-731x1024.png" alt="" width="731" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Telepathy_EU_TOUR_POSTER_2017_FINAL_dates-small-731x1024.png 731w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Telepathy_EU_TOUR_POSTER_2017_FINAL_dates-small-214x300.png 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Telepathy_EU_TOUR_POSTER_2017_FINAL_dates-small-750x1050.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Telepathy_EU_TOUR_POSTER_2017_FINAL_dates-small.png 2000w" sizes="auto, (max-width: 731px) 100vw, 731px" />
<p><a href="https://www.facebook.com/telepathyband">Facebook</a><br />
<a href="https://telepathyband.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
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		<title>Alien-Angriff aufs Geisterschloss – Twinesuns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2017 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Drone Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Pelagic Records]]></category>
		<category><![CDATA[The Empire Never Ended]]></category>
		<category><![CDATA[Twinesuns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TWINESUNS – The Empire Never Ended Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: 72:16 Min. Label: Pelagic Records Genre: Drone Doom Vorschlag für ein Experiment: Lassen wir doch mal richtig fiesen Drone Doom über eine fette Anlage laufen und warten ab, wie viele Verschwörungstheoretiker danach im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TWINESUNS</strong> – The Empire Never Ended<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: 72:16 Min.<br />
Label: Pelagic Records<br />
Genre: Drone Doom</p>
<p><span id="more-13461"></span></p>
<p>Vorschlag für ein Experiment: Lassen wir doch mal richtig fiesen <strong>Drone Doom</strong> über eine fette Anlage laufen und warten ab, wie viele Verschwörungstheoretiker danach im Internet wieder etwas von Himmelstrompeten und HAARP-Anlagen faseln werden. &#8222;The Empire Never Ended&#8220;, mit dem <strong>TWINESUNS</strong> ihren Einstieg bei Pelagic Records markieren, wäre dafür definitiv geeignet.</p>
<p>Das <strong>Musikertrio aus Deutschland und der Schweiz</strong> eröffnet die Platte mit <em>&#8222;Simon The Magus&#8220;</em>. Mein erster Gedanke: &#8222;Simon The Sorcerer&#8220;, dieses kultige Adventure. Geht aber wohl eher um <strong>Simon Magus</strong>, den vermeintlich ersten Häretiker der christlichen Kirche. Ist letztlich aber auch egal, denn <strong>TWINESUNS</strong> singen nicht, ihre Instrumente sprechen für sie. Und diese heulen, dröhnen, kreischen, drücken und rumpeln nach gemächlichem Beginn bereits im ersten Song mächtig umher. Welche Sounds da aus den Synthesizern kriechen, ist schon beachtlich. Schlagzeug gibt es dagegen keins.</p>
<h4>GEHÖRT DER FEUERALARM ZUM SONG?</h4>
<p>Ein dumpf hämmernder Synthie-Bass verkündet dann: <em>&#8222;Die Zeit ist da&#8220;</em>. Nach gut zwei Minuten steigen die Gitarren mit einem Riff ein, das die nächsten zehn Minuten nicht mehr von der Bildfläche verschwindet. Monotonie? Ja, als Stilmittel. Langeweile? Kein Stück! Denn die Musiker schrauben stetig an der Spielweise, der Lautstärke und der Härte und bauen zahlreiche elektronische Nebengeräusche und Effekte ein. Am Ende des Songs klingt es gar so, als wäre der Feueralarm im Studio angesprungen – was durchaus hätte sein können, denn <strong>das Album wurde live aufgenommen</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dmAy8kYEQEU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Übrigens steht die Scheibe thematisch im Zeichen des Sci-Fi-Autors <strong>Philip K. Dick</strong>. Und spätestens bei den spacigen Klängen von<em> &#8222;System Regained&#8220;</em> bahnen sich düstere Weltraum-Bilder ihren Weg in meinen Kopf: Wie ein monströses Independence-Day-Mutterschiff oder ein Borg-Kubus bedrohlich Richtung Erde schweben. Mit den Synthie-Spielereien übertreiben es <strong>TWINESUNS</strong> hier ein wenig, das hyperaktive Herumgehüpfe der Töne nervt auf Dauer. Dafür brechen die massiven Gitarrenwände nach fünf Minuten in den Song ein, als würden gigantische Godzilla-Mechs durch die Landschaft pflügen und Wolkenkratzer wie Lego-Häuschen in ihre Einzelteile zerlegen.</p>
<p>Das mit gerade einmal sechs Minuten kürzeste Stück, <em>&#8222;Pneuma&#8220;,</em> wirkt da im Vergleich wie ein nettes kleines Zwischenspiel. Geht ja laut Titel auch nur um einen mystischen Geisteshauch. Drone Doom von seiner sanften Seite. Doch das ändert sich schnell wieder.</p>
<h4>KRIEG DER WELTEN IN DER ALBTRAUM-KATHEDRALE</h4>
<p>Denn beim Titelstück <em>&#8222;The Empire Never Ended&#8220;</em> ziehen <strong>TWINESUNS</strong> alle Register. Die Synthies errichten vor meinem inneren Auge das Bild einer verfallenen Kathedrale, deren düstere Katakomben und spinnwebenverhangene Gänge locker Stoff für zehn Albträume liefern könnten. Plötzlich erschüttern Gitarrenakkorde wie Bombeneinschläge die dunkle Klanglandschaft – der Krieg ist in die zersprengten Ruinen zurückgekehrt, die er hinterlassen hat. Doch kämpfen hier keine Menschen, sondern Außerirdische, die die Welt mit ihren gigantischen Zerstörungsmaschinen Marke &#8222;Krieg der Welten&#8220; in Schutt und Asche legen. Gruselige Bilder und eine beklemmende Atmosphäre – well done!</p>
<p>Achja, ich hatte gesagt, <strong>TWINESUNS</strong> singen nicht. Das stimmt nur zum Teil. In <em>&#8222;Going Through Life The Eyes Closed&#8220;</em> sind menschliche Stimmen zu hören – bzw. das, was die Synthies von ihnen übrig lassen. Ansonsten präsentiert sich das Stück sehr gitarrenlastig und doomig, und gipfelt in eine ebenso beeindruckende wie bedrückende Klimax.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_13465" aria-describedby="caption-attachment-13465" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13465 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Twinesuns-Promo-1024x680.jpg" alt="twinesuns-promo" width="1024" height="680" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Twinesuns-Promo-1024x680.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Twinesuns-Promo-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Twinesuns-Promo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Twinesuns-Promo-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/Twinesuns-Promo.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-13465" class="wp-caption-text"><strong>Renzo Tornado Especial</strong>, <strong>Thor Ohe</strong> und <strong>C.</strong> – beim Mittagsschläfchen im Stehen? (Foto: Larissa Meyer)</figcaption></figure>
<p>Das finale <em>&#8222;Firebright&#8220;</em> beginnt mit bedächtigem Gitarrengeklimper über sanften Synthies. Irgendwann klingt es so, als würde die Gitarre mehr gestimmt als gespielt. Parallel dazu erhebt sich aus den Tiefen der Synthie-Hölle ein geisterhafter Wind, der die Saiten zum Schwingen zu bringen scheint. Nachdem <strong>TWINESUNS</strong> noch einmal die volle Klang-Dröhnung auffahren, ist es (leider) vorbei. Was für ein Erlebnis!</p>
<p><strong>TWINESUNS</strong> auf <a href="https://twinesuns.bandcamp.com/">Bandcamp </a>und <a href="https://www.facebook.com/twinesuns/">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alien-angriff-aufs-geisterschloss-twinesuns/">Alien-Angriff aufs Geisterschloss – Twinesuns</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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