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	<title>periphery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>periphery Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Pop-Sängerin Doja Cat klaut Musik von Plini</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 11:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Doja Cat]]></category>
		<category><![CDATA[EMA]]></category>
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		<category><![CDATA[MTV]]></category>
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		<category><![CDATA[Plini]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Huch?! Haben sich die Produzenten von Popsternchen DOJA CAT etwa ein bisschen zu sehr von Gitarrist PLINI (u.a. INTERVALS, PERIPHERY) inspirieren lassen?<br />
Lauscht HIER rein und sagt uns Eure Meinung!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den diesjährigen <strong>European Music Awards von MTV</strong> staunten die Massen nicht schlecht, als die Pop-Sängerin <strong>DOJA CAT</strong> eine rearrangierte Metal-Version ihres Songs <em>&#8222;Say So&#8220;</em> präsentierte. Innerhalb von vier Tagen wurde das Video mittlerweile <strong>fast anderthalb Millionen mal auf Youtube angesehen</strong>, und in der Kommentarspalte wird die Künstlerin tausendfach für ihren Mut und ihre Vielseitigkeit gelobt. Unser erster Gedanke war ja &#8222;Den Ausdruck <strong><em>&#8218;ass and titties&#8216;</em></strong> haben wir bisher noch nicht in einem Metal-Track gehört.&#8220; Immer mal was neues.</p>
<p>Noch viel mehr zum Staunen brachte das Video allerdings den australischen Post-Rock- und Metalgitarristen <strong>PLINI</strong> (u.A. bekannt aus <strong>INTERVALS</strong>, <strong>PERIPHERY</strong> und mehr), als er Teile seines eigenen Tracks &#8222;Handmade Cities&#8220; in dem Lied wiederfand.&nbsp;</p>
<p>Da hatte sich wohl einer von <strong>DOJA</strong>s Produzenten ein bisschen sehr viel von <strong>PLINI</strong>s Musik inspirieren lassen. Und <strong>hupsi </strong>&#8211; dann auch noch vergessen, das irgendjemandem mitzuteilen. <strong>Kann ja mal passieren.&nbsp;</strong></p>
<p>Wenn ihr dem Gitarrenmann und euch selbst was Gutes tun wollt, könnt ihr euch hier am Original ergötzen:</p>
<p><iframe title="Plini - Handmade Cities (Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4qOeZzZh9MM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>SIKTH – Versöhnlicher Brainfuck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Album Review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SIKTH – The Future In Whose Eyes? Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017 Dauer: 46:09min Label: Peaceville Records Ltd. Genre: Mathcore/Progressive Metal Energetisch, chaotisch, laut. Das umschreibt das, was ich von den Mathcorlern aus Britannien kenne und erwarte. So mancher würde die Musik als &#8222;anstrengend&#8220; betiteln, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sikth-versoehnlicher-brainfuck/">SIKTH – Versöhnlicher Brainfuck</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SIKTH</strong> – The Future In Whose Eyes?<br />
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2017<br />
Dauer: 46:09min<br />
Label: Peaceville Records Ltd.<br />
Genre: Mathcore/Progressive Metal</p>
<p>Energetisch, chaotisch, laut. Das umschreibt das, was ich von den Mathcorlern aus Britannien kenne und erwarte. So mancher würde die Musik als &#8222;anstrengend&#8220; betiteln, zweifelsohne nach 30 Sekunden ausmachen und nach der nächsten Kopfschmerztablette greifen. Ich kann euch beruhigen, auch für euch gibt es mit der neuen Scheibe Hoffnung!</p>
<p>Denn das, was ich erwarte und das, was ich hier zu hören bekomme, unterscheidet sich etwas voneinander. <strong>SIKTH</strong> haben mit &#8222;The Future In Whose Eyes?&#8220; endlich ein neues Studioalbum veröffentlicht. Ich nehme vorweg: sie sind ihrer Verrücktheit absolut treu geblieben! Allerdings fehlt mir definitiv das etwas Mehr an Technikgewichse, welches die beiden Vorgängeralben beherbergt haben.</p>
<p>Auch nach elf Jahren ohne Albumveröffentlichung, personeller Umstrukturierung und nicht zu vergessen – diese Band hatte sich zwischenzeitlich über fünf Jahre aufgelöst – haben <strong>SIKTH</strong>&nbsp;ihren Sound beibehalten. Sie verfolgen einen gewohnt modernen Sound, der &#8211; dank Unterstützung von <strong>Adam &#8222;Nolly&#8220; Getgood</strong>, inzwischen ex-Bassist von <strong>PERIPHERY </strong>&#8211; in Produktion und Mix noch ein paar Level angehoben wurde,&nbsp;mit einem konsequent vertracktem Songwriting, aber ohne unhörbare Kopfschmerz-Passagen. Und auch die Songstrukturen sind dank klarer Brüche zwischen Geballer und melodischer Ohrwurmrefrains sehr gut durchschaubar.</p>
<p>Auch der charakteristische Wechselgesang der verschiedenen Stimmtypen von aggressivem Screaming, tiefem Growling sowie Cleanpassagen ist geblieben. Alles beim Alten soweit. Die krassen Brüche zwischen hohen und tiefen Stimmlagen reizen die beiden Sänger (<strong>Justin Hill</strong> wurde inzwischen durch <strong>Joe Rosser</strong> ersetzt und macht dieser Stelle alle Ehre) noch immer extrem aus und liefern sich wahnwitzige Schlagabtausche.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rxZ17_HI9Uk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Während der Grundsound an die 2000er anknüpft und in mir Assoziationen an einschlägige NuMetal-Kapellen erweckt, durchbrechen doch immer wieder stark hymnenhafte Refrains die aggressiven Passagen. Episches Riffing trifft auf verschrobene Rhythmik. Klingt ziemlich durcheinander? Ist es auch. Aber immerhin brillieren <strong>SIKTH</strong> schon seit vielen Jahren mit ihrem schonungslosen Stilmix. Darin haben sie Erfahrung.</p>
<p>Der Opener <em>&#8222;Vivid&#8220;</em> legt gut vor, ist rund komponiert, mit einer großzügigen Prise aller Einflüsse abgeschmeckt und wird vom eindeutig rabiateren <em>&#8222;Century Of The Narcissist?&#8220;</em> gefolgt. Äußerst ehrgeizig wettern hier zunächst Snaresound und Gesang um die Poleposition in puncto Aggressivität und bügeln mir die Falten aus dem Gesicht. Dabei wertet eine schöne rhythmische Zerhackstückung, die dem Mathcore, den ich von<strong> SIKTH</strong> erwartet habe, absolut gerecht wird, den Song auf. Ausgleichend dazu verhalten sich die Gitarren eher unauffällig gleichförmig und der Refrain ist wie auch schon bei <em>&#8222;Vivid&#8220;</em> und allen anderen Songs des Albums sehr clean und versöhnlich. Teilweise driftet&nbsp;<strong>Hill</strong>s Melodiegesang schon ins anstrengend leidende ab. Schmerzgrenze erreicht!</p>
<p>Zwischen pathetischem Schnulzgesang und rhythmischen Kernschmelzen fügen sich wirklich schöne Gitarrenläufe ein, die mich unmittelbar an <strong>PROTEST THE HERO</strong> erinnern. Hinter hervorgehaltener Hand wage ich sogar <strong>IN FLAMES</strong> zu nennen, die mir ins Gehirn schießen. Eigentlich sollte es ja andersherum sein &#8211; immerhin haben die jüngeren Bands, wie unter anderem <strong>PROTEST THE HERO&nbsp;</strong>oder <strong>TESSERACT</strong> (dank denen ich erst mit dieser Art Frickelage warm geworden bin), ihr Handwerk auch durch Genrevorreiter <strong>SIKTH</strong> erlernt und entwickelt. Meine Assoziation läuft aber eben andersherum. Fakt ist: eingängige Melodielinien bleiben hängen und der theatralische, mehrstimmige Gesang fräst sich ins Ohrwurmgedächtnis.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SXxaWvVFl_8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie für das Genre üblich, wissen die Musiker sehr genau ihre Instrumente und Stimmen zu nutzen. Vor allem in <em>&#8222;The Aura&#8220;</em> fällt mir die saubere Bassarbeit auf, die dank der Abmischung gut zur Geltung kommt. Es schummelt sich auch ein metallischer Slapbass zwischen die Passagen, die mich wieder an die 2000er und <strong>KOЯN</strong> denken lassen. Der Sound ist überhaupt sehr aufgeräumt, wobei mir allerdings der Gitarrensound an sich über die gesamte Länge des Albums etwas zu gleichartig ist. Ja, man mag hier einwenden, es sei eben Djent. Es geht nicht um Melodie, sondern viel mehr um Klang. Brachialer, durchdringender Klang. Und im Gesamtzusammenhang passt das auch alles gut zusammen! Zweifelsohne.</p>
<p><em>&#8222;Cracks of Light&#8220;</em> möchte ich als Highlight unbedingt empfehlen. Gast <strong>Spencer Soleto</strong> (<strong>PERIPHERY</strong>) unterstützt die Band hier mit seinem Gesang. Pathetischer 2000er-Style, der mich nicht so richtig zu begeistern weiß, wird durch derbes Gemeter, atmosphärische Tappings, Blastbeats und Math-Gehacke aufgewogen. Im zweiten Teil des Songs weiß Drummer <strong>Dan Foord</strong> zu brillieren und alle Ohren auf sich zu richten. Für diesen Song hat&nbsp;jemand mal alle Ü-Eier einer Palette geöffnet und ab und an tatsächlich auch ein siebentes Ei mit fetter Überraschung erwischt. Ich freue mich über so rund konzipierte und abwechslungsreiche vier Minuten Feuerwerk. Knaller!</p>
<p>Was mich definitiv irritiert, sind die drei Spoken Words-Phrasen, die einen Rahmen um den zweiten und dritten Akt des Albums legen. Mit sphärischen Sounds unterlegt, erzählt eine Reibeisen-Sprechstimme in <em>&#8222;This Ship Has Sailed&#8220;</em>, <em>&#8222;The Moon&#8217;s Been Gone For Hours&#8220;</em> und Outro <em>&#8222;When It Rains&#8220;</em> und geben dem Hörer Raum zum Verschnaufen. Wie hier allerdings versucht wird, ein Gruselsetting aufzubauen, bekommen <strong>E NOMINE&nbsp;</strong>eindeutig Konkurrenz. Sorry, bei dem Pathoslevel bekomm ich Herpes. Zumal diese Passagen dermaßen das Tempo rausnehmen, dass ich kopfschüttelnd davor sitze und fast sehnsüchtig auf die nächste Schrotsalve warte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GkJJ47Lx0Jk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;<em>Riddles Of Humanities</em>&#8222;<strong>&nbsp;</strong>läutet den dritten Akt ein und&nbsp;ist ein weiterer Höhepunkt, in dem der sonst so aggressive <strong>Mikee&nbsp;</strong>recht warme, aber noch immer sehr kraftvolle Hook-Vocals in den Mittelpunkt singt. Der Song beginnt so verkopft, dass es mir selbigen erstmal verdreht. So muss das! Das ballert! Die Gitarrenlicks sind äußerst fett und gelungen und stimmen mich versöhnlich, obwohl die gesangliche Nettigkeit des Refrains mich mal wieder etwas aus dem Konzept bringt.</p>
<p>Es schließt sich genauso energetisch und brilliant <em>&#8222;No Wishbones&#8220;</em> an. Ein Song, der mich sehr an <strong>ANIMALS AS LEADER</strong>s-typische&nbsp;Djent-Exzesse und auch ein wenig an <strong>SYSTEM OF A DOWN</strong> denken lässt. Der Gesang geht zu Songbeginn definitiv in diese Richtung, <strong>Serj Tankian</strong>s Sangesleistungen bleiben jedoch unerreicht. Nur in puncto Verzweiflung kann hier ganz gut aufgeschlossen werden. Ohrwurmtaugliche Hookline eingeschlossen. Ob das ein Gütesiegel ist? In meinen Ohren nicht unbedingt. Tut der Qualität der Platte an sich aber natürlich keinen Abbruch!</p>
<p>Der finale Song &#8222;<em>Ride The Illusion</em>&#8220; gibt <strong>Foord</strong> noch einmal Raum, richtig auf die Kacke zu hauen. Fette Rolls und präzises Beckenspiel zaubern mir das Lächeln ins Gesicht. Er spielt im wahrsten Sinne des Wortes und kitzelt alles aus dem Material heraus. Darum spinnt sich eine recht simple Rhythmik und Melodik, die auch hier wieder im Refrain in eine hymnenhafte Line mündet.</p>
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		<title>Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<p><span id="more-20206"></span><br />
<strong><em>Thema heute:</em>&nbsp;Filme, Serien, Games &#8211; welcher Soundtrack fährt zur Untermalung richtig geilen Metal auf?</strong></p>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank" rel="noopener">Sascha</a>&nbsp;</b>meint:</span></p>
<p><strong>Metal und Videospiele</strong> passen, wie ich <a href="https://silence-magazin.de/how-can-i-be-a-hero-metal-in-videospielen/" target="_blank" rel="noopener">in meiner Kolumne</a>&nbsp;beschrieben habe, wie die Faust aufs Auge. Dabei müssen es nicht einmal die Spiele wie <strong>&#8222;Brütal Legend&#8220;&nbsp;</strong>sein, deren kompletter Soundtrack aus <strong>Klassikern unseres Lieblingsgenres</strong> besteht. Vor allem <strong>Shooter</strong> nehmen schwermetallische Musik gerne, um ihre brechende Härte zu untermalen. Das reicht vom Steroidkönig <strong>&#8222;</strong><strong>Duke Nukem&#8220;</strong> über <strong>&#8222;Gears of War&#8220;&nbsp;</strong>bis hin zum Meisterwerk des <strong>&#8222;</strong><strong>Halo&#8220;</strong>-Soundtracks, welcher unter anderem mit Hilfe von&nbsp;<strong>PERIPHERY</strong>s <strong>Misha Mansoor </strong>komponiert wurde.</p>
<p>Doch auch <strong>andere Szenen der Popkultur strotzen vor Metal</strong>, auch wenn man es nicht erwartet. Wenn wir uns einmal <strong>Filme</strong> anschauen, dann sehen wir vor allem <strong>Horrorfilme mit Metal-Soundtrack</strong>. Ich bin zwar kein großer Fan davon, denn sind wir mal ehrlich: Die meisten sind <strong>wirklich grottig</strong>, aber so wird mir das zumindest ein wenig versüßt. Da sieht es bei <strong>Marvel&#8217;s</strong> <strong>&#8222;</strong><strong>Iron Man&#8220;</strong> deutlich besser aus. Wem ist denn nicht ein freudiges Lächeln über die Lippen gesprungen als <strong>BLACK SABBATH </strong>oder <strong>AC/DC </strong>einsetzten, während sich <strong>mit Exo-Suit gekloppt</strong> wird?</p>
<p>Viel cooler geht es dabei im eigentlich kinderorientierten <strong>Cartoon-Bereich </strong>zu. Ich meine: Schaut euch mal den Adult-Swim-Klassiker <strong>&#8222;</strong><strong>Metalocalypse&#8220;&nbsp;</strong>an! Hier ist der Name Programm, denn es geht um die Abenteuer der fiktiven Band <strong>DETHKLOK</strong>, die aber insgesamt <strong>vier Alben</strong> herausbrachten und sogar <strong>mit echter Besetzung tourten</strong>. Wenn das keine <strong>Serie für Metalheads</strong> ist, dann weiß ich auch nicht&#8230;</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><b><span style="text-decoration: underline"><a href="https://silence-magazin.de/author/sarah/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Sarah</strong></a>&nbsp;</span></b><span style="text-decoration: underline">findet:</span></p>
<p>Den ersten <strong>Filmsoundtrack</strong>, den ich im jungen Alter von 13 Jahren so richtig wahrgenommen habe, war der von <strong>„End of Days“</strong>. <strong>Arnies Comeback-Film</strong> hat mich richtig in seinen Bann gezogen und somit waren damals auch Bands wie <strong>KORN</strong>, <strong>EVERLAST</strong>, <strong>GUNS N&#8216; ROSES</strong>, <strong>THE PRODIGY</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong>&nbsp;die Einstiegsdroge in meine <strong>damals sehr kleine Metal-Welt</strong>.</p>
<p>10 Jahre später hat mich der Soundtrack vom <strong>PC-Spiel</strong> <strong>„Brütal Legend“</strong> so richtig umgehauen. Nicht nur ist der Orginalsoundtrack des Spiels richtig episch, man konnte im Spiel auch <strong>über 100 weitere Songs</strong> von namenhaften Künstlern aus der Metal-Welt freispielen, unter anderem Songs von <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>DIMMU BORGIR</strong> und <strong>CHILDREN OF BODOM </strong>(um nur ein paar zu nennen). „Brütal Legend“ hat für mich nicht nur den ultimativen Soundtrack, sondern ist für mich <strong>das ultimative Metal-Game</strong>! Mit dem <strong>Roadie Eddie</strong> (gesprochen von <strong>Jack Black</strong>) endeckt man die Heavy-Metal-Welt.</p>
<p>Ein ebenso <strong>innovatives Spielkonzept</strong> mit epischen Metal-Soundtrack ist das 2016 erschienene <strong>„Metal Tales : Fury of the Guitar Gods“</strong>. Unter anderem sind&nbsp;<strong>PERSEFONE</strong> und <strong>HYPERION</strong>&nbsp;auf dem Soundtrack vertreten. In dem&nbsp;<strong>rogue-like top-down 3D-Shooter</strong>&nbsp;hilfst du Metal-Kumpels aus einer Metal-Bar und versuchst <strong>ein total aus dem Ruder geratenes Metal-Festival zu retten</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline"><b><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Andi</strong></a>&nbsp;</b>sagt:</span></p>
<p>Werden bewegte Bilder mit Musik hinterlegt, muss jene die visuelle Wirkung unterstützen. Und welche Bilder malt der Metal? Genau: <strong>Tod, Krieg und Zerstörung</strong>. Und <strong>rostige Kettensägen</strong>. Ideal also für Generationen von Ballerspielen! Den vom Kollegen <strong>Sascha</strong> bereits erwähnten Games möchte ich hier noch die <strong>Mutter aller Ego-Shooter</strong> hinzufügen: <strong>&#8222;</strong><strong>Doom&#8220;</strong>. Schon als 1993/1994 die ersten Dämonenfratzen zu blutigem Mus zerballert wurden, lief dazu <strong>Midi-Metal</strong> (überraschenderweise nichts von <strong>PENTAGRAM</strong> oder <strong>BLACK SABBATH</strong>). Der nunmehr vierte Teil aus dem Jahre 2016 groovt zeitgemäß richtig fett mit <strong>8-Saiter-Riffs</strong> und <strong>elektronischen Spielereien</strong>. Story? Welche Story?</p>
<p>Im aussterbenden Genre <strong>Strategiespiele</strong> findet man kaum Metal-Stücke (vielleicht weil man hier sogar nachdenken muss?). Glorreiche Ausnahme: Die Reihe <strong>&#8222;</strong><strong>Command &amp; Conquer: Alarmstufe Rot&#8220;</strong>. Wenn der <strong>Kalte Krieg</strong> schon <strong>eskaliert</strong>, dann zu ratternden Metal-Klängen! Auch wenn man die Abwesenheit von <strong>BOLT THROWER</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>MARDUK</strong> auf dem Soundtrack beklagen könnte …</p>
<p>Fans von <strong>&#8222;</strong><strong>Warcraft 3&#8243;</strong> – die Älteren unter euch werden sich an dieses <strong>Game-Relikt aus Prä-WoW-Zeiten</strong> erinnern – entlohnte <strong>Entwickler Blizzard</strong> für das Durchspielen der Kampagne mit einem besonderen Easter Egg: dem <strong>eigens komponierten Metal-Song</strong> <em>&#8222;Power Of The Horde&#8220;</em> der hauseigenen Band <strong>TENTH LEVEL TAUREN CHIEFTAIN</strong>. Stilistisch und textlich an <strong>ICED EARTH</strong> und Konsorten angelehnt, thematisiert das Stück das <strong>Geschehen auf dem Fantasy-Schlachtfeld</strong> des Videospiels. Ziemlich geekig, ich weiß. Aber auch verdammt episch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-25-metal-als-soundtrack/">Senf der Woche #25 &#8211; METAL ALS SOUNDTRACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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