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	<title>Potsdam Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Potsdam Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>10 Jahre Metal Keller &#8211; Die Szene in Potsdam lebt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 07:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Metal Keller Potsdam &#8230; &#8230; blickt auf knapp 100 Shows und 10 Jahre Bestehen zurück. Grund genug, aus dem Studentenkeller herauszukommen und am Freitag, den 08.09.2017, ein Open-Air zu veranstalten. Bis heute gab es jeweils jeden zweiten Freitag im Monat Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der <strong>Metal Keller Potsdam &#8230;</strong></h4>
<p>&#8230; blickt auf knapp 100 Shows und 10 Jahre Bestehen zurück. Grund genug, aus dem Studentenkeller herauszukommen und am Freitag, den 08.09.2017, ein Open-Air zu veranstalten. Bis heute gab es jeweils jeden zweiten Freitag im Monat Metal pur in einem der wenigen verbliebenen Schuppen dieser Art in Brandenburg. Und genau dieser Rhythmus wird sich fortsetzen! Wer in Potsdam nicht in das<strong> Archiv</strong> zum ausräuchern geht, besucht die Veranstaltungsreihe im <strong>StudentenInnenkeller</strong>, oder eben beide. Der Wert für die Szene ist beachtlich. Zum Jubiläum draußen zu feiern, rächt sich leider ein bisschen. Doch welcher Metaller lässt sich schon von Nieselregen einen Strich durch die Rechnung machen? Schon gegen 19:00 Uhr füllt sich der Platz auf dem Campusgelände, welches übrigens eindrucksvoller nicht sein könnte. Um dem schlechten Wetter entgegenzuwirken, gibt es Burger vom Grill und verdammt viel Bier. Damit ist für das Wohl jedes Besuchers gesorgt: Während die Kinder im Rauch des Grills herumhüpfen und allerhand Abenteuer erleben, gönnt sich Papa Musik. Genug der Laberei, ich gehe jetzt auch zur Bühne!&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=10-jahre-metal-keller-die-szene-in-potsdam-lebt">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <br />
Als erste Band des Abends geben die Lokalhelden <strong>KOPROM</strong> ihre Spielart zum Besten. Entgegen meiner Erwartungen wird auch nicht viel drumherum geredet. Man bedankt sich lediglich schnell bei den Veranstaltern, um so schnell wie möglich in Monotonie zu versinken. Energisch ist dieser Auftritt nämlich überhaupt nicht. Dargeboten wird langsamer Death Metal, dem ich nicht viel abgewinnen kann. Hinzu kommen ein paar verzeihliche Patzer. Trotzdem greift aus irgendeinem Grund nichts ineinander. Außer ein paar Intro-Riffs verbleibt nicht viel in meinem Gedächtnis. Etwas verkorkst und unbeweglich rattert die Gruppe einen Song nach dem anderen ab. Ob sie daran Spaß haben, kann ich nicht so gut beurteilen. Verdammt, hätte ich nur meine Brille mitgenommen. So würde ich leicht hochgezogene Mundwinkel einfacher entdecken. Andererseits ist eine introvertierte Band auch eine nette Abwechslung. Ich werde die Potsdamer nachher bei<strong> WELICORUSS</strong> bestimmt noch vermissen.&nbsp;</p>
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<h4>Penisneid und Rastalocken</h4>
<p>Bei <strong>EXXPERIOR</strong> geht es in den Texten um eine große Bandbreite von Themen. Von Penisneid über den &#8222;Mann in Flammen&#8220; bis zur &#8222;Rüstung des Hasses&#8220; ist alles vertreten, was sich ein Meddl-Fan wünschen kann. Kein Wunder, dass das Publikum ab der ersten Note hin und weg ist. Mich überzeugen hier und da einzelne Passagen, aber die Dunkelheit scheint den Berlinern gut zu tun. Desto später es wird, umso besser klingt auch diese Thrash Metal-Walze. Zum Ende hin wird Gitarrist <strong>Tom</strong> sogar emotional. Was einst als<strong> Ein-Mann-Projekt</strong> startete, ist eine ganze (Live-)Band geworden. Unterstützt von seinen neuen Kumpels, lässt sich so alles realisieren, was er irgendwann mal für Demos aufnahm oder konzipierte. Dabei sind geile Riffs entstanden, die ziemlich oft glänzen &#8211; egal ob in den Intros oder den Breaks. Der Behauptung, dass der Sänger alle Gesangsarten erfolgreich imitieren kann, muss ich leider widersprechen. Dennoch taugt seine Stimme durchaus für diese kleine, feine Band.&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Als nächstes trumpfen <strong>DEHUMAN REIGN</strong> mit der beeindruckendsten Mähnenlänge des Abends auf. Die bestimmt ein Leben lang gewachsenen Rastalocken des Gitarristen kommen während des Auftritts allen Mitgliedern gefährlich nah. Nichtsdestotrotz verletzt er niemanden der eingeübten Truppe. Jedoch sollten die Berliner ihr synchrones Headbangen noch üben. Hier gibt es Nachholbedarf!<br />
Und was steckt hinter dieser Oberfläche? Ihr harscher, druckvoller Death Metal bringt genau die Geschwindigkeit mit sich, die ich bei<strong> KOPROM</strong> vermisst habe.&nbsp;Was sie noch von ihren Vorgängern unterscheidet: Die Wertschätzung der Herren gilt mehr dem Publikum, als den Veranstaltern.&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Bei dem Pisswetter wäre ich längst Zuhause.&#8220;</p></blockquote>
<p>So würdigt Sänger <strong>Alex</strong>&nbsp;das Durchhaltevermögen der Potsdamer Metal-Szene. Eine nette Geste, die auch ordentlich Applaus erntet. Zurück zur Musik: Auch der zweitgrößten Band des Abends bleiben Pannen nicht erspart. Nach dem sie zum dritten Mal einen &#8222;letzten&#8220; Song angekündigt und gespielt hatten, kommt nach unkoordinierten Rufen auch noch eine Zugabe. Da bin ich ein bisschen verdutzt. Immerhin können sie mit ihrem Death Metal nichts falsch machen. Da ist ein zusätzlicher Song immer willkommen.&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Eine gefühlte Ewigkeit später ist es soweit. Endlich machen sich fast alle Symphonic Metal-Fans im Publikum in die Hose. <strong>WELICORUSS</strong> eröffnen ihre melodramatische Show in gewohnt übertriebener Manier. Schade, dass sie mit ihrer Bemalung im grellen und bunten Licht der Bühne nicht gerade furchterregend aussehen. Trotz einer verzweifelten Nachfrage der Band bleibt das Licht an. Es lässt sich wohl nicht dimmen und sie damit ziemlich fehl am Platz aussehen. Davon unbeeindruckt werden die extrovertierten Fäustlein geschwungen, Fratzen gezogen und die Zuschauer zum Mitbrüllen animiert.<br />
Mich nervt leider nicht nur ihre <strong>überzogene Art</strong>, sondern auch die Mucke. Da fehlt irgendwo das animalische Etwas, was man sogar im symphonischen Black Metal verorten kann. Stattdessen ist bei den Russen alles glattgebügelt und möglichst episch. Das soll aber der Stimmung nicht schaden. Ganz im Gegenteil, die Menge tobt, grölt mit und kann es nicht fassen, als das Set zu Ende ist. Und immerhin konnte Sänger<strong> Alexey</strong> mich etwas amüsieren. Als seiner Aufforderung im Takt zu klatschen gerade mal fünf Leute nachkommen, lässt er sich nicht beirren und lobt die Potsdamer trotzdem in den größten Tönen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Potsdam, you are fucking awesome!&#8220;</p></blockquote>
<p>Jetzt kann ich nur die Entscheidung treffen, nicht zur Aftershow-Party im Keller zu gehen. Verzeiht mir, ich bin schlichtweg zu müde. An der Veranstaltung kann es nicht liegen. Geile Bands von hier und aus der Ferne durfte sich die Szene in Potsdam kostenlos geben. Damit ist in Brandenburg mal wieder was los gewesen. Und glaubt mir, hier ist selten was los.&nbsp;</p>
<h4>Ich hoffe einfach auf zehn weitere Jahre Metal Keller im StudentInnenklub!</h4>
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		<title>Zwischen Folk und dunklen Klängen &#8211; Eisheilige Nacht in Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 18:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Eisheilige Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[ELUVEITIE]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Fish]]></category>
		<category><![CDATA[Julia und die Räuber]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[Vroudenspil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal laden SUBWAY TO SALLY&#160;am 30.12. in die Potsdamer Metropolishalle ein, wo die alljährliche Tour der Eisheiligen Nächte traditionell ihren Abschluss findet. Das Gebäude steht auf dem Filmgelände der ehemaligen UFA, in unmittelbarer Nähe zu großer Zeitgeschichte (hier steht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal laden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>&nbsp;am 30.12. in die Potsdamer Metropolishalle ein, wo die alljährliche Tour der <strong>Eisheiligen Nächte</strong> traditionell ihren Abschluss findet. Das Gebäude steht auf dem Filmgelände der ehemaligen UFA, in unmittelbarer Nähe zu großer Zeitgeschichte (hier steht der Löwenzahn-Bauwagen!) und neben einem, dem entsprechenden <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>-Song angemessenen, Pappmaché-Vulkan. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung zu einer Art Institution gemausert und ist in der an Metal nicht reichen Region eine echte Größe geworden.</p>
<p>Dieses Mal konnte ich mich ganz auf den Kameragraben und die Fotos konzentrieren, denn dankenswerterweise hat mein Begleiter <strong>Martin</strong> den Bericht für euch verfasst!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-7-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (7 von 62)"></p>
<p>Den Anfang machen heute Abend <strong>VROUDENSPIL</strong> und haben damit die etwas undankbare Aufgabe, das Publikum in Empfang zu nehmen und warmzulaufen. Die siebenköpfige Truppe spielt ohne E-Gitarren und dafür mit Schalmei folkig-fröhliche Kost. Es mag daran liegen, dass die meisten Zuschauer gerade erst eintröpfeln oder daran, dass die Lufttemperatur in der Halle noch eher pullovertauglich ist. Jedenfalls will der Funke nicht recht überspringen. Die Aufforderung zur Wall of Death kommt nicht nur zu früh am Abend, sondern auch zu eher unpassender musikalischer Begleitung und verläuft irgendwo im Sande. Als <strong>VROUDENSPIL</strong> nach nicht einmal einer halben Stunde die Bühne verlassen, bleibt es bei einem freundlichen aber nicht euphorischen Applaus.</p>
<p>Als nächstes sind <strong>LORD OF THE LOST</strong> an der Reihe. Vielseitiger düsterer Rock mit Electroanleihen, streckenweise massiv partytauglich, kein bisschen Langeweile, ein Keyboarder im Einhornkostüm, so lässt sich die Show zusammenfassen. Licht und Ton sind – wie sonst auch den gesamten Abend lang – bestens und runden den gelungenen Auftritt ab.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-13-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (13 von 62)"></p>
<p>Es folgen <strong>ELUVEITIE</strong>. Die Schweizer Folk Metaller um <strong>Chris Glanzmann</strong> haben gerade erst dieses Jahr einen Großteil ihrer Besetzung gewechselt. Etwas ungewöhnlich wirkt es ja schon, vor einer Band zu stehen, die man im vorigen Jahr noch mit ganz anderen Gesichtern gesehen hat. Musikalisch tut es der Sache jedoch keinen Abbruch und der Auftritt wirkt souverän wie eh und je. Die Stimmung ist mittlerweile merklich aufgeheizt und wer (angesichts der eher romantischen Töne des Headliners) keinen brauchbaren Moshpit oder eine Wall of Death erwartet hatte, irrt. Nur der Versuch, beim Ohrwurm <em>&#8222;Inis Mona&#8220;</em> dem Publikum das Singen zu überlassen, funktioniert (wie sonst auch) ziemlich genau gar nicht. Spaß macht es trotzdem.</p>
<p>Zwischen den Auftritten liegt genug Zeit um sich mit Essen und Trinken einzudecken, das kulinarische Angebot ist dank eines Grills durchaus brauchbar. Überhaupt gefällt die Organisation und die früheren Einlassschlangen in der Kälte und Staus an der Garderobe gehören der Vergangenheit an.</p>
<p>Damit geht es zum Headliner <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und erst jetzt ist die Halle gefühlt wirklich voll. Zu sehen ist auf dieser Tour zum ersten Mal Neuzugang <strong>Ally Storch</strong>, die <strong>Frau Schmitt</strong> an der Geige ablöst und einen gelungenen Einstand abgibt.</p>
<p>Viel zu sagen gibt es sonst nicht über den Auftritt – die Band macht was sie kann und das einfach gut. Zwischen <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>, <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und Seefahrerromantik&nbsp;hat das Set eine starke Schlagseite Richtung älterer Songs. Aber genau dafür ist das Publikum ja auch gekommen und bei wiederholtem Besuch kennt der geneigte Zuschauer nicht nur die Menschen auf der Bühne, sondern findet auch davor so manch alte Bekanntschaft wieder.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/eisheilige-nacht-2016/Eisheilige-Nacht-2016-54-von-62.jpg" alt="Eisheilige Nacht 2016 (54 von 62)" width="359" height="479"></p>
<p>Am Ende verlangt wie üblich ein vielstimmiger Chor <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;,</em>&nbsp;in dessen Text zwar von einer Julia keine Spur zu finden ist, die blutsaufenden Räuber hingegen umso öfter vorkommen. Dass es gut gewesen sein muss, das zeigt schon die allgemeine Heiserkeit im Raum – hinzukommen auch noch überraschende Rhythmusprobleme in den Sprechchören und so schaut Gitarrist <strong>Bodenski </strong>schon fast mitleidig als er letzte Mitsinginstruktionen zum Finale gibt. Dafür dürfen dann auch alle anderen Bands nochmal mit auf die Bühne um abzutanzen und das in Kostümen, die von Weihnachtsmannmütze bis hin zu Superheldenshirts viel sehenswerten Blödsinn umfassen.</p>
<p>Damit geht dann die <strong>Eisheilige Nacht</strong> als gelungener Abend zu Ende. Und die Frage, ob es eine Nächste geben wird, ist – natürlich – auch schon mit &#8218;ja&#8216; zu beantworten. Mit dabei sind dann <strong>MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong>,<strong> FEUERSCHWANZ </strong>und<strong> MONO INC</strong>.</p>
<p>Wer auf der Suche nach Überraschungen und musikalischen Experimenten ist, für den sind die <strong>Eisheiligen Nächte</strong> wohl nicht das Richtige. Denn auch die technisch starke Umsetzung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ablauf, Songauswahl seitens <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> und selbst <strong>Eric Fish</strong>s Zwischenansagen schon fast traditionellen Charakter haben. Aber Rituale sind ja eigentlich auch was Wichtiges und geben Menschen das schöne Gefühl von Vertrautheit. Und jetzt los und noch schnell den Alkoholeinkauf planen, in nicht mal 24 Stunden muss man ja schließlich mit <strong>James</strong> und <strong>Miss Sophie</strong> um die Wette trinken…</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/zwischen-folk-und-dunklen-klaengen-eisheilige-nacht-in-potsdam/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwischen-folk-und-dunklen-klaengen-eisheilige-nacht-in-potsdam">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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