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	<title>Progressive Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2026 23:10:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Progressive Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<item>
		<title>VOLA und die Freunde des Phantoms</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/vola-friend-of-a-phantom/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[freind of a phantom]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VOLA schicken ihr 4tes Album "Friend Of A Phantom" in die Welt. Kann es an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen? Daniels Meinung jetzt hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vola-friend-of-a-phantom/">VOLA und die Freunde des Phantoms</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">VOLA &#8211; &#8222;FRIEND OF A PHANTOM&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>01. November 2024<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.mascotlabelgroup.com">Mascot Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>40:57<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Progressive Metal</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Über 3 Jahre ist es nun her, seit <strong>VOLA</strong> mich Coreknaben mit ihrem letzten Album &#8222;Witness&#8220; komplett umgepustet haben. Und doch fühlt es sich an, als wäre es gestern gewesen. Warum? Weil ich das Album nach wie vor regelmäßig höre und es dadurch einfach permanent aktuell ist. Nun erscheint am <strong>1. November</strong> der Nachfolger &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; und nach den starken Vorabsingles könnte meine Spannung kaum größer sein.&nbsp;</p>
<h3>FÜGT ZUSAMMEN, WAS ZUSAMMEN GEHÖRT</h3>
<p>Die Band entdeckt hatte ich &#8211; <a href="https://silence-magazin.de/vola-zeugen-von-veraenderung/">wie hier im Review zu &#8222;Witness&#8220; geschrieben</a> &#8211; 2021 durch einen Instapost von <strong>IN FLAMES</strong> Sänger <strong>Anders</strong>. Wie sehr sich das nun gefügt hat, konnte man bei der Single <em>&#8222;Cannibal&#8220;</em> bestaunen. <strong>VOLA</strong> sehen <strong>IN FLAMES</strong> als großen Einfluss und<strong> Anders</strong> mag die Band. Was liegt da also näher, als ein Feature? Eben! Dass dieser extra von Schweden nach Dänemark gereist ist, um im Video mitzuwirken untermauert diese Symbiose. Bis dahin gab es aber auch schon 3 grandiose Singles, die bereits zeigten, dass auch &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; wieder eine spannende Reise werden wird.&nbsp;</p>
<p><iframe title="VOLA - Cannibal feat. Anders Fridén of In Flames (Offical Music Video)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/n-5xyCwH0mk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von besagten Singles hatte es mir <em>&#8222;I Don&#8217;t Know How We Got Here&#8220;</em> besonders angetan, denn der Song spielt so schön mit den Erwartungen des Hörers, bleibt allerdings stets auf einem eher ruhigen Level. Ein <strong>schöner Kontrast</strong> zu den schweren Riffs und flinken Beats eines beispielsweise <em>&#8222;Break My Lying Tongue&#8220;</em>, welches aber mit einer elektronischen Leadmelodie aufwartet, die sich ins Ohr bohrt. Genau diese Mixturen haben mich vor 3 Jahren an <strong>VOLA</strong> gefesselt. Und genau diese Mixturen wurden auf dem Nachfolger nochmal um einige Schaufeln angehäuft.&nbsp;</p>
<p>Zugegeben, ich war skeptisch, ob mich auch dieses Album so aus den Latschen hauen würde. Aber was soll ich sagen? Ja verdammt, das tut es gar sehr! Kein Song fühlt sich deplatziert an, nichts unpassend oder too much, nein &#8211; auch hier stimmt wieder alles. Es gibt wieder Ohrwürmer noch und nöcher, und es gibt erneut diese ganz besonderen Überraschungen. Und davon reichlich. Wurmbeispiel gefällig? &#8211; <em>&#8222;Bleed Out&#8220;</em>. Und das war schon schwer auszusuchen. Ok, noch eins &#8211; <em>&#8222;We Will Not Dispand&#8220;</em>. Dann gibt es dem gegenüber diese <strong>ruhigen Momente</strong>, diese Songs, die einen gefangen nehmen und nicht mehr loslassen. Da muss es nicht rumsen, da gibt&#8217;s einfach nur Erpelkutte überall. Beispiel gefällig? &#8211; <em>&#8222;Tray&#8220;</em>. Noch eins? &#8211; <em>&#8222;Glass Mannequin&#8220;</em>. Ihr merkt schon, ich bin wieder hin und weg&#8230;&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Wie soll man ein Album beschreiben, das die Erwartungen aufgrund seines überragenden Vorgängers so erfüllt und übertrifft? Was soll man da sagen? Fantastische Produktion, <strong>atmosphärische Sounds wohin man auch hört</strong>, ein Sänger, der das alles trägt, als hätte er nie etwas anderes getan? Ist dies hier alles vorhanden? Na, was denkt ihr denn?! Ich bewege mich hier eigentlich immer auf meinen vertrauten Corepfaden, finde auch sonst nicht solch ausgefeilte Bands, wie eben <strong>VOLA</strong> im Prog, aber was die Herren abliefern (schon wieder!), macht mich einfach nur sprachlos und überglücklich. &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; ist genau so ein Album, das man am besten <strong>abgeschottet</strong> von äußerlichen Einflüssen mit Kopfhörern genießen sollte. Ich verspreche euch, ihr werdet immer wieder neue Details entdecken.</p>
<p>Und wenn ihr damit fertig seid, gibt es genau 2 Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">entweder <strong>nochmal von vorn</strong>, oder</li>
<li style="text-align: left;">direkt &#8222;Witness&#8220; hinterher.</li>
</ul>
<p>Chapéu!&nbsp;</p>
<p>Die Band geht auch pünktlich zum Release auf <strong>Europatour</strong>, hier gibt&#8217;s mal alle Infos. Man, was würde ich gern dahin, aber nix passt terminlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C6OAozGITO0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14">
<div style="padding: 16px;">
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/C6OAozGITO0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von VOLA (@volaband)</a></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p><a href="https://www.volaband.com">Offizielle Website</a></p>
<hr>
<p>Promomaterial in freundlicher Zusammenarbeit mit <strong>Mascot Records</strong>.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vola-friend-of-a-phantom/">VOLA und die Freunde des Phantoms</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>MONOSPHERE &#8211; Zwischen Dinnerparty und Weltuntergang</title>
		<link>https://silence-magazin.de/monosphere-sentience/</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/monosphere-sentience/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 23:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[monosphere]]></category>
		<category><![CDATA[sentience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Gastautor Dennis hat sich das aktuelle Album von MONOSPHERE zu Gemüte geführt. Seine Eindrücke gibt es jetzt hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/monosphere-sentience/">MONOSPHERE &#8211; Zwischen Dinnerparty und Weltuntergang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h2 style="text-align: center;">MONOSPHERE &#8211; &#8222;Sentience&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>20. Oktober 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.bloodblast.com">Blood Blast Distribution</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>54 min.<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Metalcore</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Eine der wenigen, in der Popkultur regelmäßig verlässlich verwursteten Storys ist die, dass irgendeine <strong>Künstliche Intelligenz</strong> ein Eigenleben entwickelt und droht die Menschheit zu vernichten. Die Thematik kennen ältere Semester noch aus Filmen wie <strong>Matrix</strong>&nbsp;oder <strong>Terminator</strong>. Jüngere Semester haben zumindest schonmal mit irgendeinem KI Tool irgendeine absurde Bildcollage erstellt, aber von einem Bedrohungszenario durch KI sind wir noch weit entfernt. Oder!? Zumindest die Mainzer Progressive Metalcore-Band <strong>MONOSPHERE</strong> scheint KI eher weniger über den Weg zu trauen und hat dabei mit &#8222;Sentience&#8220; ein dickes Brett abgeliefert, bei dem mehr Genres abwechselnd bedient werden, als auf dem <strong>Highfield Festival</strong>.</p>
<h3>MENSCH GEGEN MASCHINE</h3>
<p>Übersetzt man Sentience ins Deutsche erhält man soviel wie <strong>Empfindung. </strong>Rein inhaltlich wird dahingehend auf besagte KI abgestellt, die scheinbar ein eigenes Empfinden entwickelt und sich dabei aus der <strong>vorgegebenen Programmierung </strong>befreien will. Vielleicht ist das aber auch nur eine Metapher für Menschen, die aus ihrer sozialen Programmierung ausbrechen wollen? Oder es lässt sich wie bei der <strong>Matrix</strong>-Triologie eine Sowohl als auch Interpretation anführen, bei der sowohl eine KI die Menschheit als Energiequelle missbraucht und die Emanzipation der Menschen von dieser KI eben auch als Metapher für das <strong>Hinterfragen gesellschaftlicher Normen</strong> betrachtet werden kann? Nun, was genau uns die fünf Rheinland-Pfälzer sagen wollen &#8211; darüber kannst du dir ausführlich beim Empfinden der Musik Gedanken machen, wenn du dir die <strong>54 Minuten</strong> der Platte gibst. &#8222;Sentience&#8220; ist damit auch deutlich länger als das Vorgängeralbum &#8222;The Puppeteer&#8220;&nbsp;von 2021.</p>
<h3>ALLES FLIEßT ZUSAMMEN</h3>
<p>Bei &#8222;Sentience&#8220;&nbsp;lässt sich ohne weiteres sagen, dass der <strong>Genre-Stilbruch</strong> die Philosophie beim Songwriting gewesen sein muss. Doch von Chaos kann dabei keine Rede sein, da alle Genre und Instrumente <strong>harmonisch</strong> ineinandergreifen. Egal ob Akustikgitarre, Orgel oder Choreinlage &#8211; egal ob schnell oder gemütlich. Der energetische und düstere Post-Metal geht mit den Post Hardcore oder Jazzpassagen (<em>&#8222;Living Flame&#8220;</em>) und derben Breakdowngewitter oder Deathcore Gutturals (<em>&#8222;Smoke &amp; Wires&#8220;)</em> Hand in Hand und der Sound rutscht dabei nie in die dissonante Mathcore-Schiene ab, etwa im Song <em>&#8222;Human Disguise&#8220;</em>. Musst also &#8222;leider&#8220; weiterhin deine alten <strong>THE DILLINGER ESCAPE PLAN</strong> Scheiben hören. Besonders gut gefallen hat mir der Song <em>&#8222;Ava&#8220;</em>, der von der Songstruktur sehr an die Andorraner von <strong>PERSEFONE</strong>&nbsp;erinnert. <strong>MONOSPHERE</strong>&nbsp;verstehen es <strong>geschickt gesetzte Übergänge</strong> zwischen den Songs zu setzen, sodass ein stimmiges Gesamtbild die Gehörgänge massiert.</p>
<p><iframe title="Monosphere - Ava (Official Video)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/FgvDcbYmaTQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der avantgardistische Anspruch der Mainzer lässt sich aber nicht nur an der harmonischen Gesamtwirkung ablesen, sondern auch an dem, was man in den einzelnen Genrephasen musikalisch durchlebt. Anders gesagt: es gelingt wenig Bands derart atmosphärisch <strong>düstere und heitere Momente</strong> zu kombinieren ohne das es nach 00er Myspace-Metalcore by Studioforce klingt. Während du in dem einen Moment noch akustisch auf einer jazzigen <strong>Dinnerparty</strong> entspannst, bist du im nächsten Moment im Auge eines den Himmel dunkelschwarz färbenden <strong>Herbststurms</strong>. Der Sound ist also sowohl <strong>technisch</strong>,<strong> kalt</strong>, <strong>brachial</strong> und dann auch wieder <strong>ruhig und sanftmütig</strong>. Los geht es mit <em>&#8222;Preface&#8220;</em> &#8211; einem ruhig und Piano-untermalten Introsong, der nach vier Minuten in <em>&#8222;Borderline Syndrom&#8220;</em>&nbsp;übergeht und sich hier die geballte Metalcore-Wut entlädt, begleitet von Synthklängen. Gleichzeitig wird eine durch Blastbeats, die an <strong>MENTAL CRUELTY</strong> erinnern, erzeugte <strong>Soundwand</strong> hochgezogen, die mit kräftigen <strong>Schouting und Leersaitensport</strong> gestützt wird. Nach weiteren drei Minuten ist man aber plötzlich auf besagter Dinnerparty. Muss aber ja auch so sein bei einer Band die sich im <strong>Progressive Metal</strong> angesiedelt hat.</p>
<p>Wenn Prog für dich Life ist, dann ist &#8222;Sentience&#8220;&nbsp;für dich Pflicht!</p>
<ul>
<li><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Als Gast für euch getippt:</span> Dennis</span></li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44919" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/Monosphere-Feb-2023-scaled-e1692711632513-1068x601-1.jpg" alt="" width="1068" height="601" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/Monosphere-Feb-2023-scaled-e1692711632513-1068x601-1.jpg 1068w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/Monosphere-Feb-2023-scaled-e1692711632513-1068x601-1-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/Monosphere-Feb-2023-scaled-e1692711632513-1068x601-1-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/11/Monosphere-Feb-2023-scaled-e1692711632513-1068x601-1-750x422.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1068px) 100vw, 1068px" /></p>
<p><strong><a href="https://monosphere.net">monosphere.net</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/monosphere-sentience/">MONOSPHERE &#8211; Zwischen Dinnerparty und Weltuntergang</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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