<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rebaelliun Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/rebaelliun/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/rebaelliun/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Jun 2019 13:43:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Rebaelliun Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/rebaelliun/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>BEHEADED &#8211; Maltesische Raserei in neun Akten</title>
		<link>https://silence-magazin.de/beheaded-only-death-can-save-you/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beheaded-only-death-can-save-you</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/beheaded-only-death-can-save-you/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2019 05:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beheaded]]></category>
		<category><![CDATA[brutal death]]></category>
		<category><![CDATA[Centurian]]></category>
		<category><![CDATA[Krisiun]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Death]]></category>
		<category><![CDATA[Rebaelliun]]></category>
		<category><![CDATA[Suffocation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33378</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 1991 gibt es nun BEHEADED - diesen Sommer schieben Sie dir erneut ein Bier aus metallischen Sounds in den Hals um dich zu erfrischen. </p>
<p>Knallt's oder schmeckts schal? Wir lassen es uns schmecken und atmen dir das Review mal direkt Gesicht! Prost!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beheaded-only-death-can-save-you/">BEHEADED &#8211; Maltesische Raserei in neun Akten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BEHEADED &#8211; &#8222;Only Death Can Save You&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.06.2019</p>
<p><strong>Länge:</strong> 39:22 Min.</p>
<p><strong>Label:</strong> Agonia Records</p>
<p><strong>Genre:</strong> Brutal Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Als potenzieller <strong>Erholungssort</strong> für Sonnenanbeter reiht sich der <strong>kleinste Inselstaat</strong> der europäischen Union öfter in die engere Auswahl buchungswilliger Pauschalreisetouristen. In den Gefilden <strong>schwermetallischer Musik</strong> dagegen besteht weitläufig noch etwas <strong>Nachhol-</strong> und vor allem für die Fans auch <strong>Weiterbildungsbedarf</strong>. Fangen wir am besten sofort in dieser Review vom <strong>Urschleim</strong> an. Denn auf den Tag genau eine Woche vor dem <strong>kalendarischen Sommerbeginn</strong> veröffentlicht die<strong> dienstälteste maltesische Brutal Death Metal-Band <a href="https://de-de.facebook.com/BeheadedMT/">BEHEADED</a></strong> ihr sechstes Album. <strong>Gegründet</strong> haben sie sich <strong>1991</strong> in der Kleinstadt Fgura, welche in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt Valetta liegt.</p>
<p>Für mich ist es kaum zu glauben, dass seit ihrem letzten beeindruckenden Silberling &#8222;Beast Incarnate&#8220; aus 2017 bereits <strong>zweieinhalb Jahre</strong> ins Land gezogen sind. Anknüpfend an diesen Aspekt erschließt sich die Frage, ob die <strong>Akustikhenker</strong> innerhalb dieses Zeitfensters ihren Stil noch weiter <strong>ausbauen</strong> konnten oder sie ihren Fans nun lediglich eine Copy-Paste-Version ihres Vorgängerwerkes unterbreiten?</p>
<h3>Neuer Sound, der älter klingt?</h3>
<p>Während auf ihren <strong>älteren Werken</strong> wie unter anderem &#8222;Omniuos Bloodline&#8220; (2005) oder &#8222;Recounts of Disembodiment&#8220; (2002) noch stürmischer und <strong>tempoorientierter Brutal-Death-Metal mit leichter Slam-Attitüde</strong>, Hybridgesang (halb Pig Squeals, halb Growls) und relativ plastischer Perkussion perfomt wurde, zeigte sich seit dem 2012er-Album &#8222;Never to Dawn&#8220; eine neue Grundausrichtung in ihrer Musik. Das <strong>Quintett</strong> verließ ihr bis dato bewährtes Terrain, welches an Vorbilder wie <strong>SUFFOCATION, CRYPTOPSY</strong>, alten <strong>DEEDS OF FLESH</strong> und eventuell auch <strong>DEFEATED SANITY</strong> angelehnt war und verschrieb sich fortan einer <strong>Balance zwischen Old-School-Atmosphäre und technischen Brutal Death-Riffs</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-33599 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/579811.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Stillstand oder Progression?</h3>
<p>Genau diese, nahezu abrupte Kehrtwende wird bei &#8222;Only Death Can Save You&#8220; nicht verworfen. Die verschiedenen elektrisierten Gitarren <strong>heben sich bemerkbar voneinander ab</strong> mit teilweise variaten, aber dennoch nicht übertriebenen <strong>Tonsprüngen</strong>. Die Drums flattern beispielsweise im Titel <em>&#8222;Evil be to him who evil seeks&#8220; </em>mal dezent im Hintergrund, an anderen Stellen bestimmen sie dagegen einschlägig den Takt. Temporär werden uns auch in den folgenden Titeln wie <em>&#8222;A greater terror&#8220;</em>&nbsp;die allseits im Genre bekannten und wechselnd beliebten <strong>Blast Beats</strong> nicht vorenthalten.</p>
<p>Auch die <strong>Vocals</strong> stechen aus dem voluminösen Rest an Brutal Death Metal-Veröffentlichungen zumindest etwas heraus. Nicht allzu tief, dennoch vor rasender Aggression sprudelnd, fügen sie sich in die Gesamtkomposition als eine Symbiose aus Growls und Shouts mit krächtzendem Abgang ein. Das erinnert nicht zuletzt auch an neuere <strong>GRAVE</strong>-Alben. Den Konsens aus Stimme und Instrumenten werte ich grundsätzlich als <strong>knackig, ehrlich, ambitioniert,</strong> aber nicht zu progressiv oder trendlastig überschäumend. Auch lassen sich äußerlich ein paar Analogien zu hochtechnisierten und saubergeputzten Formationen wie den oft &#8222;überproduzierten&#8220; <strong>KRISIUN, REBAELLIUN</strong> oder <strong>CENTURIAN </strong>ziehen.</p>
<p><iframe title="BEHEADED - A Greater Terror (Official Track Stream)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GHA_robKjWw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>Sound der Riffs</strong> gestaltet sich über die gesamte Laufzeit hinweg zwar als dicht, allerdings nicht als auffallend virtuos. Markante Motive und Tonsprünge wiederholen sich und wirken <strong>handwerklich</strong> und <strong>auf Ebene des Songwriting</strong> authentisch. Im 4. Titel <em>&#8222;Unholy Man&#8220; </em>kann ich den hervortretenden <strong>Old-School-DM-Vibe</strong> nicht leugnen. Danach wird mit &#8222;<em>Embrace your Messiah&#8220; </em>ein besonders stampfender, vorrangig (monoton-)<strong>rhythmisch ausgelegter Nackenbrecher</strong> geboten. Hinsichtlich des Tempos wird hier vom Gaspedal heruntergegangen.</p>
<p>Der siebte Track <em>&#8222;Gallows Walk&#8220; </em>fungiert dagegen als Ausnahme zum nächsten Stück. Namenskonform (zu deutsch &#8222;Galgenmarsch&#8220;) begleiten hierbei <strong>mehrere redende Menschen</strong> einen Verurteilten zum lebensnehmenden Strick. Schnell reihen sich ein <strong>Riffgewitter</strong> sowie eine <strong>sakrale männliche Predigerstimme</strong> ein, um den <strong>Zeremoniencharakter</strong> zu verschärfen. Nach dieser kurzen <strong>Phase der Rehabilitation</strong> verlangen mir die letzten beiden Titel <em>&#8222;Only Death Can Save You&#8220;&nbsp;</em>und <em>&#8222;From the fire where it all began&#8220;&nbsp;</em>noch einmal meine volle Aufmersamkeit ab.</p>
<h3>Der Charakter des neuen BEHEADED-Albums</h3>
<p>Eigentlich rauscht das neue <strong>BEHEADED</strong>-Album im Verlauf durch die Gehörgänge wie ein süffiges Bier die Kehle hinunter. Das allerdings <strong>ohne exotische Akzente</strong> zu setzten oder enorme Spannungskurven aufzubauen und anschließend zu entladen. Was mir derweil wirklich missfällt, ist die <strong>übermäßige Ähnlichkeit</strong> zum Vorgängeralbum. Sowohl auf instrumentaler als auch auf gesanglicher Ebene wurde für mich zu viel übernommen, anstatt ausdifferenziert und weiterentwickelt.<em>&nbsp;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beheaded-only-death-can-save-you/">BEHEADED &#8211; Maltesische Raserei in neun Akten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/beheaded-only-death-can-save-you/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Welcome To Hell&#8220;</title>
		<link>https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=welcome-to-hell</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Angelcorpse]]></category>
		<category><![CDATA[Arcturus]]></category>
		<category><![CDATA[Asomvel]]></category>
		<category><![CDATA[At The Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bodyfarm]]></category>
		<category><![CDATA[Bölzer]]></category>
		<category><![CDATA[Bombs of Hades]]></category>
		<category><![CDATA[Brutz und Brakel]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
		<category><![CDATA[Cryptic Brood]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Decembre Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Deströyer 666]]></category>
		<category><![CDATA[Drowned]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Fetus]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Ered]]></category>
		<category><![CDATA[Exodus]]></category>
		<category><![CDATA[Flugplatz Obermehler]]></category>
		<category><![CDATA[Goatwhore]]></category>
		<category><![CDATA[Grave]]></category>
		<category><![CDATA[Graveyard]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Gruesome]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Immolation]]></category>
		<category><![CDATA[Implore]]></category>
		<category><![CDATA[Infernal Invocation]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Reagan]]></category>
		<category><![CDATA[Isvind]]></category>
		<category><![CDATA[Katalepsy]]></category>
		<category><![CDATA[Lik]]></category>
		<category><![CDATA[Memorian]]></category>
		<category><![CDATA[MGLA]]></category>
		<category><![CDATA[Mor Dagor]]></category>
		<category><![CDATA[Mörk Gryning]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaic]]></category>
		<category><![CDATA[Necros Christos]]></category>
		<category><![CDATA[Nifelheim]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Partysan]]></category>
		<category><![CDATA[partysan Open Air 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Purgatory]]></category>
		<category><![CDATA[Rebaelliun]]></category>
		<category><![CDATA[Rectal Smegma]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schlotheim]]></category>
		<category><![CDATA[Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Spasm]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Sulphur Aeon]]></category>
		<category><![CDATA[Svarttjern]]></category>
		<category><![CDATA[Taake]]></category>
		<category><![CDATA[Thrüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Tribulation]]></category>
		<category><![CDATA[Vidargängr]]></category>
		<category><![CDATA[Weak Aside]]></category>
		<category><![CDATA[Whiplash]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfbrigade]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4532</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Welcome to Hell“ heißt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Flugplatz in Schlotheim zum PARTY.SAN OPEN AIR 2016, welches in der 20. Auflage erscheint. Eine Pilgerstätte für jeden Death, Black und Thrash Metal Fan. Erst seit 2010 gilt der Flugplatz ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>„Welcome to Hell“</strong></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4536 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg" alt="13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n" width="960" height="540" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13100722_1037629776328098_7277517277146155297_n-750x422.jpg 750w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p></blockquote>
<p>heißt es auch in diesem Jahr wieder auf dem Flugplatz in <strong>Schlotheim </strong>zum<strong> PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>, welches in der 20. Auflage erscheint. Eine Pilgerstätte für jeden <strong>Death, Black und Thrash Metal Fan</strong>. Erst seit 2010 gilt der <strong>Flugplatz Obermehler/ Schlotheim</strong> als Austragungsort für dieses Black/ Death Inferno, da die vorherige Location in Bad Berka nicht Starkregentauglich war. Wie dem auch sei, auch in diesem Jahr trumpft der <strong>Mietze </strong>wieder mit einem fulminanten Line Up auf, wo ich mir persönlich denke, wie kann er das vom letzten Jahr noch besser machen. Er und seine Crew haben es geschafft, mit Bands wie <strong>AT THE GATES, OBITUARY, TRIBULATION, SODOM, CARCASS, EXODUS, BÖLZER, EUILIBRIUM, DYING FETUS, MGLA</strong> und vielen mehr, ein brachiales Line Up auf die Beine zu stellen, was in diesem Stil und dieser Größenordnung so kaum zu finden ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4537 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n.jpg" alt="13510987_1079448478812894_3744569958829239103_n" width="650" height="919" /></p>
<p>Gefeiert wird, wie in den letzten Jahren auch, auf einer großen <em>Mainstage</em> und einer kleineren <em>Zeltbühne</em>. Bei schweren Unwettern hat diese ihr Können schon längst unter Beweis gestellt. Auch das <em>Preis-Leistungsverhältnis</em> stimmt in diesem Jahr wieder, denn es wird den Fans das <strong>3-Tages-Ticket für 76,50€</strong> angeboten. Dafür bekommt man auch um die <strong>50 Bands</strong> auf die Ohren. Das gelingt aber nur, wenn man es von der <strong>BRUTZ UND BRAKEL BAR</strong> weg schafft. Ist nicht immer jedem und jederzeit gegeben.</p>
<p>In diesem Jahr ist selbstredend wieder ausreichend gegen den Hunger und Durst zu festivaltypischen Preisen gesorgt. Egal ob viel Fleisch oder lieber Vegan, auf dem Festivalgelände werdet ihr nicht verhungern. Runter spülen könnt ihr das Ganze dann mit Kaltgetränken an den zahlreichen Bars, wo man auch nicht lange warten muss. Diese könnt ihr dann selbstverständlich an den kostenlosen <em>Dixies</em> wieder wegschaffen oder gönnt euch eine <strong>„Shit &amp; Shower Flatrate“</strong> für das ganze Wochenende. Ich persönlich freue mich auf die ganzen Gesichter, welche man so über das Jahr verteilt nicht sieht, besonders dann, wenn es heißt: <strong>Metaldisco feat. ABBA.</strong> Wer also am Wochenende vom 11.08.2016. &#8211; 13.08.2016 noch nichts vor hat, der möge sich diesen Termin im Kalender bitte <strong>FETT</strong> markieren und zu einem der <em>schönsten Open Air Veranstaltungen des Ostens</em> erscheinen. Und wer es gar nicht abwarten kann, für den öffnet sich ab Mittwoch der Campingplatz. Übrigens ist seit kurzem eine grobe  <strong>Running Order</strong> online, also schaut doch einfach mal vorbei und erkundigt euch nach den aktuellsten News von eurem <strong>PARTY.SAN OPEN AIR 2016</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link: </strong></p>
<p><a href="http://www.party-san.de/news/">http://www.party-san.de/news/</a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="615"><strong>BILLING: </strong></p>
<p>Angelcorpse, Arcturus, Asomvel, At The Gates, Bodyfarm, Bombs of Hades, Bölzer, Carcass,</p>
<p>Cryptic Brood, Decembre Noir, Deströyer 666, Drowned, Dying Fetus, Equilibrium, Ered, Exodus,</p>
<p>Goatwhore, Grave, Graveyard, Gruesome, Immolation, Implore, Infernal Invocation,</p>
<p>Iron Reagan, Isvind, Katalepsy, Lik, Memorian, Mgla, Mor Dagor, Mosaic, Mörk Gryning,</p>
<p>Necros Christos, Nifelheim, Obituary, Paradise Lost, Purgatory, Rebaelliun, Rectal Smegma,</p>
<p>Sodom, Spasm, Suicidal Angels, Sulphur Aeon, Svarttjern, Taake, Tribulation,</p>
<p>Vidargängr, Weak Aside, Whiplash, Wolfbrigade</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort: </strong></p>
<p>Am Flugplatz 1, 99996 Schlotheim/Obermehler</p>
<p><strong>Datum: </strong></p>
<p>11.08.2016 – 13.08.2016</p>
<p><strong>Ticketpreis:</strong></p>
<p>76,50€ VVK</p>
<p><strong>Tickets unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.cudgel.de/Tickets/">http://www.cudgel.de/Tickets/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/">&#8222;Welcome To Hell&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/welcome-to-hell/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-14 07:29:47 by W3 Total Cache
-->