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	<title>Remaster Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Remaster Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALESTORM &#8211; Alte Schätze ausgegraben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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<h2>ALESTORM &#8211;&nbsp;Captain Morgan&#8217;s Revenge &#8211; 10th Anniversary Edition</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;26.01.2018<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>1:27:51 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Pirate Metal</div></div></div>
<h3>Over the seas, we shall ride!</h3>
<p>Zehn Jahre ist es also schon her, als eine der Pirate-Metalbands schlechthin ihr erstes Album auf den Markt gebracht hat &#8211; und das mit Erfolg. Viele der Klassiker von damals sind noch heute bei den Live-Shows von <strong>ALESTORM</strong> dabei, z.B. der Titelsong <em>&#8222;Captain Morgan&#8217;s Revenge&#8220;</em>,<em> &#8222;Over the Seas&#8220;</em> oder <em>&#8222;Nancy the Tavern Wench&#8220;</em>. Es gibt sogar ein Konzert zur neu remasterten CD dazu. Die Wahl fiel auf das Summer Breeze 2015. Die Aufnahmen sind gut abgemischt und bringen das Feeling des Konzerts und&nbsp;die gute Laune der Band in sengender Hitze sehr gut rüber. Anders als bei anderen Live-Aufnahmen gibt es hier kaum störende Geräusche, nur die Gitarren scheinen manchmal etwas leise.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tp_F8G2Adtw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Für Nostalgiker, Sammler und Fans</h3>
<p>Ich denke nicht, dass es sich hierbei um reine Geldmacherei handelt, wie bei manch anderen Remasters. <strong>ALESTORM</strong> sind <strong>DIE</strong> Pirate-Metalband und jeder Fan wird sich wohl gerne an dieses Album zurück erinnern. Ein guter Mix aus Songs zum schunkeln, Thrash und Power Metal-Elementen &#8211; und dazu ganz viele gängige Refrains, die jeder Betrunkene mitgröhlen kann. Was will man mehr? Da Piraten derzeitig in vielen Branchen, wie z.B. im Gaming, wieder total im Trend liegen, erscheint das Jubiläums-Album auch genau zur richtigen Zeit auf dem Markt. Einfach ein Klassiker für sich. Im Studio saß dafür&nbsp;Originalproduzent <strong>Lasse Lammert</strong>.</p>
<p>Hier könnt ihr euch den Titelsong im neuen Mix anhören:</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GTyMhv7MCCs?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Remaster – Hype, Fanservice oder Buhmann?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Call Of Duty]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonata Arctica]]></category>
		<category><![CDATA[Stratovarius]]></category>
		<category><![CDATA[W.A.S.P.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klassiker sind ein Verkaufsgarant, da müssen wir uns nichts vormachen. Neue Bands müssen mit der richtigen Werbung erst ins Rampenlicht gerückt werden, damit sich genug Alben absetzen und die Finanzen stimmen. Da ist es viel einfacher, auf bekannte Namen und vor ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/remaster-hype-fanservice-oder-buhmann/">Remaster – Hype, Fanservice oder Buhmann?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klassiker sind ein Verkaufsgarant, da müssen wir uns nichts vormachen. Neue Bands müssen mit der richtigen Werbung erst ins Rampenlicht gerückt werden, damit sich genug Alben absetzen und die Finanzen stimmen. Da ist es viel einfacher, auf bekannte Namen und vor allem <strong>deren beliebteste Großtaten zu setzen</strong>. Ein paar kleine Anpassungen beim Sound, etwas Politur links und rechts und noch die beiden Bonustracks von der japanischen Edition draufgepackt, fertig ist die Neuauflage.</p>
<p>Unbedingt neu ist das Thema nicht wirklich, aber in letzter Zeit tauchen Reissues und Remaster irgendwelcher Klassiker in einer solchen Fülle auf, dass man schon von einem Phänomen sprechen kann. Einige Bands haben ja sogar angekündigt, ihre ganze Diskographie neu aufzulegen, <a href="http://www.stratovarius.com/pages/posts/destiny-and-visions-of-europe-reissues-143.php">so etwa die Finnen von <strong>STRATOVARIUS</strong></a>. Auch <strong>GAMMA RAY</strong> haben jüngst eine ganze Reihe Reissues ins Feld geschickt, und das geschnürte Paket ist in den meisten Fällen auch über jeden Zweifel erhaben: Bewährtes Material erstrahlt in neuem Glanz, dazu gibt es dann kleinere und größere Einblicke in den Liner-Notes sowie rares Material. Für Neueinsteiger eine gute Möglichkeit, um die Klassiker nachzuholen und sich an den <strong>meist aufwändigen neuen Aufmachungen zu erfreuen</strong>.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-13710 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016.jpg" alt="destiny2016" height="759" width="782" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016.jpg 782w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016-300x291.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/destiny2016-750x728.jpg 750w" sizes="(max-width: 782px) 100vw, 782px" />
<p>So gesehen müsste eigentlich jeder ein Gewinner sein, schließlich scheint sich die Sache gut zu verkaufen, obendrein haben sich die Songs längst als Erfolgsgaranten erwiesen. Sogar die Ewiggestrigen kommen auf ihre Kosten, schließlich lassen sich viele Bands anlässlich solcher Veröffentlichungen dazu verlocken, <strong>mal wieder mehr olle Kamellen im Set unterzubringen</strong>.</p>
<h4>Plumpe Geldmache?</h4>
<p>Ankreiden kann man nun allerdings, dass es sich hierbei um eine <strong>faule Vorgehensweise</strong> handelt. Durchaus bieten diese Neuauflagen im Normalfall viel Inhalt für ein schmales Budget, denn&nbsp;üppige Booklets, hochwertige Aufmachungen und tonnenweise Bonusmaterial sind hier Usus. Die Band braucht sich da in der Regel nicht einmal wirklich anzustrengen. Hier wird ein neues Artwork in Auftrag gegeben, dort noch jemand mit dem neuen Mastering beauftragt, und die Liner-Notes sind auf der nächsten Busfahrt auch schnell geschrieben. <strong>Songwriting und Recording? Nicht nötig. Eine neue Abmischung? Eher die Ausnahme.</strong></p>
<p>Manche Kapellen legen sich bei ihren Neuauflagen natürlich richtig ins Zeug, da wollen wir mal nicht gleich alle über einen Kamm scheren. <strong>PAIN OF SALVATION</strong> haben sich bei der Neuauflage zu &#8222;Remedy Lane&#8220; einen komplett neuen Mix in den renommierten Fascination Street Studios geleistet und obendrein eine Live-Version des Albums dazugepackt, <strong>die sich als echter Mehrwert erweist</strong>. Gerade weil die Abmischung des Originals vielen Fans ein Dorn im Auge gewesen ist, wurde die Neuauflage mehr als wohlwollend aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TnhNPM1A4t8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einen Schritt weiter sind vor einer Weile <strong>SONATA ARCTICA </strong>gegangen, als diese ihr erstes Album komplett neu aufgenommen haben. Finanziell und zeitlich zweifellos ein deutlich aufwändigeres Unterfangen, das im Endeffekt zwar nicht überall auf Gegenliebe gestoßen ist, immerhin aber von Einsatz zeugt. <a href="https://demonszone.com/2017/01/23/w-a-s-p-re-idolized-uk-tour-and-re-recording-the-crimson-idol/">Ein ähnliches Vorgehen</a> haben nun <strong>W.A.S.P.</strong> mit ihrem Meisterwerk &#8222;The Crimson Idol&#8220; angekündigt – eine sichere Investition ist es allemal. <strong>Und spannender als ein stumpfes Remaster noch dazu.</strong></p>
<p>Das Phänomen beschränkt sich auch <strong>nicht allein auf die Musik</strong>. Gerade im Videospiel-Bereich sind Remaster in letzter Zeit ein viel diskutiertes Thema geworden. Statt eine richtige Neuauflage zu zimmern, wird da einfach fix die Auflösung angepasst, dann werden noch ein paar Komfortfeatures im Code untergebracht, und schon kann die Kasse klingeln. Dass der Plan aufgeht, lässt sich am Beispiel der <strong>FINAL FANTASY</strong>-Reihe ablesen, und auch etliche andere Serien präsentieren die Publikumslieblinge ein zweites Mal. Hallo <strong>CALL OF DUTY</strong>.</p>
<h4>Verschärfung bestehender Problematiken</h4>
<p>Der normale Konsument kauft natürlich das, was ihn anspricht. Geld ist hierbei aber auch ein Faktor, da nur die wenigsten von uns schwerreich sein dürften und sich <strong>nach Herzenslust der Gönnung hingeben können</strong>. Gehen wir nun einmal ganz unwissenschaftlich vor und behaupten einfach, dass die Käufer monatlich nur einen bestimmten Betrag für Musik ausgeben und darüber hinaus nichts mehr kaufen, auch wenn es sie interessiert.</p>
<p>Nun fließt also ein Teil des verfügbaren Geldes in Aufgewärmtes. Und das in einer Branche, deren Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ohnehin schon <strong>mehr als gestört ist</strong>. Ein möglicher Effekt hiervon ist, dass noch weniger vom Kuchen für neue Bands übrig bleibt, sofern man diesen denn die gleiche Klientel unterstellt. Es ist schon länger der Fall, dass viel frisches Blut einen Platz für sich beanspruchen möchte, <strong>die Platzhirsche aber nach wie vor aktiv sind</strong>. Dies wird mit der aktuellen Schwemme aufgewärmter Klassiker noch einmal untermauert.</p>
<p>Im Endeffekt bestimmt aber ohnehin der Hörer, wohin die Reise geht. Wenn sich diese Neuauflagen wirklich gut verkaufen, dann besteht auch eine gewisse Nachfrage nach aufpolierten Klassikern. Ist es da richtig, <strong>tadelnd mit dem Finger zu wedeln</strong> und auf die Probleme der Branche zu verweisen? Immerhin darf doch jeder Hörer frei entscheiden, wofür er sein Geld ausgeben möchte. Genauso kann man es keiner Band verübeln, die eigene Vergangenheit noch einmal aufzuarbeiten und in ein schöneres Gewand zu kleiden.</p>
<p>Es wird auf jeden Fall interessant, den weiteren Verlauf hinsichtlich dieser Thematik zu beobachten. Möglicherweise handelt es sich ja auch nur um <strong>einen kleinen Hype</strong>, der uns in ein paar Jahren nur noch ein müdes Lächeln abringt. Nun wollen wir natürlich wissen, wie ihr zu diesem Thema steht! Willkommene Reise in die Vergangenheit oder lästige Erscheinung, die bald vorübergeht?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/remaster-hype-fanservice-oder-buhmann/">Remaster – Hype, Fanservice oder Buhmann?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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