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	<title>Schattenmann Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2026 11:07:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Schattenmann Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Böse Fuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso wollten Schattenmann 4 Stunden in Hamburg spielen und was für Schulden haben sie beim Hamburger Publikum? Sven berichtet! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/">Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns mal wieder im Hamburger <strong>Knust</strong>. Scheint dieses Jahr meine Stammlocation zu sein. Heute mit<strong> BÖSE FUCHS</strong> als Support für <strong>SCHATTENMANN</strong> als Mainact<strong>.</strong></p>
<p>Ehrlich gesagt bin ich an diesem Abend wenig begeistert vom Support <strong>BÖSE FUCHS</strong>. Ich sah sie zuletzt 2023 als Opener für <strong>OOMPH</strong>! und da gefielen sie mir überhaupt nicht. Aber ich freue mich sehr auf <strong>SCHATTENMANN</strong>.</p>
<h3>BÖSE FUCHS top oder flop?</h3>
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<p>Um 20:59 wird es erst dunkel und dann alles in neongrünes Licht getaucht. Eine recht mechanisch klingende männliche Stimme ertönt vom Band. Dann betritt Drummer <strong>Altaïr Chagué</strong> und Bassist <strong>Max Hoffmann</strong> die Bühne, dann folgen <strong>Max Nash</strong> sowie <strong>Valeria „Valy“ Nash</strong> und legen mit<em> &#8222;Gaya&#8220;</em> los.<br />
Ich muss sagen, dass ich echt überrascht war, wie sehr mich der Song direkt zum Kopfnicken gebracht hat. Bei Track zwei <em>&#8222;Lullaby Lake&#8220;</em> konnte ich mich des Headbangens nicht erwehren.</p>
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<p>Die Neubesetzung tut <strong>BÖSE FUCHS</strong> wirklich gut. Es fühlt sich an, als hätte man hier eine komplett neue Band vor sich. Das Publikum wirkt auch begeistert und geht mit. Für Stimmung sorgt Gitarrist und Sänger <strong>Max</strong> nach dem zweiten Stück, als er sich dafür bedankt, dass sie der Support für <strong>SCHATTENMANN</strong> sein dürfen. Das wird von der Menge mit lautem Schreien beantwortet. Und auch später lässt <strong>Valy</strong> das Publikum ihren &#8222;Schatten&#8220; Ruf mit &#8222;Mann&#8220; beantworten. Die Menge geht voll mit bei diesen Dingen. Genauso wie bei den Klatschparts. Das nehmen auch <strong>BÖSE FUCHS</strong> wahr und nutzen die Energie für ihre eigene Stimmung. Ein richtiges Ping-Pong-Spiel.<br />
Der Abend bringt einige Breakdowns, Growls und fette Riffs mit sich. Ein hörbares Highlight, denn die Leute gehen hier richtig ab, ist die Coverversion von <strong>ELECTRIC CALLBOYS</strong> <em>„Hypa Hypa“</em>, wobei hier weniger Funcore und mehr Metalcore im Vordergrund steht.<br />
Beendet wird die Show dann mit <em>&#8222;Paradise&#8220;</em> und nem Outro. Schnell wird noch das Abschlussfoto von der Bühne gemacht und die Menge ist für <strong>SCHATTENMANN</strong> heiß gelaufen. Danke <strong>BÖSE FUCHS</strong>!</p>
<p>Also nach diesem Auftritt werde ich tatsächlich nochmal auf ein Konzert der Band gehen. Einziger Kritikpunkt ist hier, dass das Schlagzeug zu laut war. Es gab leider Parts, bei denen man <strong>Max</strong> und <strong>Valy</strong>, zumindest rechts der Bühne, wo auch das Schlagzeug stand, nicht immer gut hören konnte.</p>
<p>Aber klar, da <strong>SCHATTENMANN</strong> ihr Set bereits auf der Bühne hatten, blieb weniger Platz für <strong>BÖSE FUCHS</strong>.</p>
<p>Die anschließende Umbauphase beinhaltet zwar sehr geile Tracks, wie <em>&#8222;Hier kommt Alex&#8220;</em> von den <strong>TOTEN HOSEN</strong>, die gefühlt vom gesamten Knust mitgesungen werden, leider lässt aber die permanente Lautstärke keine Entspannung zu und auch Gespräche sind so fast unmöglich. Hier wäre mir in Zukunft etwas Ruhe doch sehr lieb.</p>
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<h3>Setlist BÖSE FUCHS</h3>
<p>INTRO &#8211; GAYA &#8211; LULLABY LAKE &#8211; BLOODY NOSE &#8211; DARVO &#8211;&nbsp; SNAKE &#8211; JUDAS &#8211; DARK &#8211; PRIDE &#8211; HYPA &#8211; PARADISE &#8211; OUTRO</p>
<h3>Der Kreis, der sich schließt und es von vorne beginnt&nbsp;</h3>
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<p>Nach dem Umbau und der lauten Musik erscheint das Knust in blauem Licht und eine Stimme wie Mutter aus dem Film <strong>Alien</strong> &#8211; mit ähnlichen Geräuschen eines hochfahrenden Computers &#8211; ertönt. Futuristisch wirkende Lampen gehen nach und nach an und setzen die ebenso futuristischen Aufbauten Stück für Stück in Szene. Zur langsam einsetzenden Melodie von <em>&#8222;Endgegner&#8220;</em> betreten die Jungs von <strong>SCHATTENMANN</strong> nacheinander die Bühne. Pünktlich zum Texteinsatz und begleitet vom einsetzenden Klatschen der Menge dann auch Sänger <strong>Frank. </strong>Damit ergibt auch das Intro Sinn, denn der Song ist komplett in Gamersprache gehalten.</p>
<p>Wieviel Bock Publikum und Band an diesem Abend aufeinander haben, merkt man auch an der Einleitung zu Track zwei <em>&#8222;Kamikaze&#8220;</em>. <strong>Frank</strong> ruft &#8222;Hamburg, es ist Zeit zu eskaliiiiiiieren! Kamikaze Modus an!&#8220; Und bei dem Wort <em>Modus</em> stimmt das Knust aus voller Kehle ein. Und auch während des Songs ruft die Menge den Satz &#8222;Kamikaze Modus an!&#8220; aus voller Kehle, allein dadurch, dass <strong>Frank</strong> das Mikrofon ins Publikum hält.</p>
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<h3>Schulden sind Ehrenschulden</h3>
<p>Direkt vor dem dritten Song des Abends <em>&#8222;Brennendes Eis&#8220;</em> kommt eine Ansage, deren Ursprung ich überhaupt nicht mehr auf dem Zettel habe. <strong>Frank</strong> nimmt Bezug aufs letzte <strong>SCHATTENMANN</strong> Konzert zur <strong>Dia de Muertos Tour</strong> am 04.02. im <strong>Knust </strong>ohne weiter drauf einzugehen, was passiert ist.</p>
<blockquote><p>&#8222;Guten Abend Hamburg. Mein Gott, hab ich mich auf diesen Abend gefreut. Wer war denn das letzte Mal hier.&#8220; Ein großer Teil der Crowd meldet sich. &#8222;Wollen wir diesen schwarzen Tag in der <strong>SCHATTENMANN</strong> Geschichte nochmal Revue passieren lassen? Nein. Aber ihr habt es großartig gemacht und das hat uns wirklich ein ganz besonderes Gefühl gegeben. Und wir halten unser Versprechen, denn Schulden sind Ehrenschulden und wir werden die heute Abend auch einlösen. Liebes <strong>Knust</strong>, es tut uns leid, aber wir spielen heute anstatt 1 1/2 Stunden vier Stunden. Nein, so schlimm wird es nicht, aber ich werde ein bisschen weniger quatschen, denn der Tag ist kurz und ihr kriegt noch eure verlorenen Songs.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Publikum grölt vor Freude.&nbsp;</p>
<h3>Ins Rampenlich geraten</h3>
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<p>Dann geht es erstmal mit der Standardsetlist weiter. Auch Kritik äußert <strong>Frank</strong>, zum Beispiel an &#8222;Politikerarschlöchern, die meinen sie müssen sich profilieren, sich aber einfach mal den Stock aus dem Arsch ziehen und mal wieder ordentlich ficken sollten.&#8220;</p>
<p>Oder auch an Musikjournalisten. Hier fühle ich mich etwas ins Rampenlicht gesetzt, denn es wird die Frage in den Raum geworfen, wie den Konzertbesuchern das Album &#8222;Endgegner&#8220; gefällt. Diese beantworten die Frage mit einem freudigen Jubel. &#8222;Das beruhigt mich. Denn es gibt immer wieder so Menschen, nennen wir sie das Volk der Schreiberlinge, die für Magazine schreiben. Hier ist einer.&#8220; Und alle Augen folgen <strong>Franks</strong> Finger und landen bei mir. &#8222;Bitte großen Applaus, denn der Mann versteht tatsächlich was von Musik. Das ist nicht bei allen so.&#8220; Der Moment ist mir schon recht unangenehm im ersten Moment. Was trag ich auch unser rotes Shirt. &#8222;Ich könnte es so machen wie mein geschätzter Kollege <strong>Chris Harms</strong> (Sänger von <strong>LORD OF THE LOST</strong>) und les den Kram nicht mehr. Dann würde ich aber Menschen wie ihm total unrecht tun, denn ich freu mich jedes Mal wenn er über unsere Musik schreibt. Und auch wenn er Kritik zu äußern hat, weiß ich, der Mann hat einen Plan und darum nehme ich mir das nie zu Herzen.&#8220;</p>
<p>Eingeleitet wurde das ganze wegen dem doch recht poppigen Song <em>&#8222;Echo&#8220;</em> vom aktuellen Album und den darin enthaltenen &#8222;ohoho&#8220; Chören.</p>
<h3>Auflösung und die Ehrenschuld</h3>
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<p>Auch Berührungsängste hat <strong>Frank</strong> keine. Zu <em>&#8222;Schna-na-naps&#8220;</em> geht er mit einer Flasche Korn ins Publikum und lässt jeden draus trinken, der mag. Und das wollen viele. Nachdem wir bisher eine bunte Mischung aus aktuellen Songs und älteren Tracks hatten, kommen wir endlich zu den verlorenen Songs. <strong>Frank</strong> greift dafür zur Akustikgitarre und bedankt sich beim Publikum nochmal für das letzte Konzert. Doch was ist passiert? Im Februar 2024 waren <strong>SCHATTENMANN</strong> bereits zur <strong>Dia de Muertos</strong> Tour im Knust. Leider war damals die halbe Band krank, so dass bestimmte Songs gar nicht oder nicht vollständig gespielt werden konnten. Das Konzertbesucher haben also stellenweise die Songs gesungen, was wirklich schön war,</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir hatten ein Paar Songs von der Setlist gestrichen und die spielen wir jetzt einfach. Und ich dachte mir, wieso soll ich nur meinen Job machen, ihr könnt doch auch mitmachen. Ist fair, oder?&#8220; Das Knust antwortet aus einer Kehle mit einem lauten &#8222;Ja!&#8220;.<br />
&#8222;Vor allem ihr habt das letzte Mal ja auch noch bewiesen, dass ihr scheiße textsicher seid und auch noch singen könnt. Das war ja faszinierend. Egal wo ich aufgehört habe, ihr seid eingestiegen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und dann beginnt <strong>Frank</strong> auf seiner Akustikgitarre die ersten Töne von <em>&#8222;Gekentert&#8220;</em> zu spielen. Und tatsächlich singen alle mit. Das sorgt für eine wirklich schöne, fast schon intime Stimmung und ordentlich Gänsehaut. Leider gehen nur in den ersten Reihen vereinzelt Handys mit Licht nach oben.</p>
<p>Als weitere verlorene Songs, werden noch <em>&#8222;Dämonen&#8220;</em> und <em>&#8222;Komet&#8220;</em> (im Original von <strong>APACHE 207</strong> und <strong>UDO LINDENBERG</strong>) gespielt. Letzterer gehört laut Aussage des Sängers natürlich einfach nach Hamburg, da ja <strong>Udo</strong> hier lebt. Und auch sonst erklärt uns der Frontmann wieso diese Liebe zu Hamburg und weshalb sie sich quasi als Hamburger zählen. Erstes Label, erster Auftritt überhaupt, damals im <strong>Logo&nbsp;</strong>und der erste Musikverlag, all das verbinden die Jungs mit Hamburg.</p>
<h3>Weiter in der Setlist</h3>
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<p>Natürlich darf auch <em>&#8222;Auf die Zunge&#8220;</em> in der <strong>SCHATTENMANN</strong> Version nicht fehlen, denn der Song stammt eigentlich von <strong>EISBRECHER</strong> und deren letztem Album, und ist dort ein Duett zwischen den Frontmännern beider Bands. Natürlich wird die Nummer mit lobenden Worten eingeleitet, denn <strong>SCHATTENMANN</strong> haben <strong>EISBRECHER</strong> einiges zu verdanken. Der Rest des Abends ist wieder eine bunte Mischung aus alten und neuen Songs, wobei es &nbsp;sieben Tracks vom Album &#8222;Endgegner&#8220; auf die Setlist geschafft haben. Insgesamt gibt es vier Jacken-Wechsel, wie natürlich die <strong>goldene Jacke</strong> zu <em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em>, die einfach einen Teil der Stimmung des Songs ausmacht. Interessant finde ich, dass der Abend in der Jacke beendet wurde, in der er begonnen hat.&nbsp;</p>
<p>Es war war ein gelungener Abend mit guter Musik, viel Humor und einem sehr textsicheren Publikum, das sogar die neuen Songs recht textsicher mitsingen konnte. Einfach gelungen!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schattenmann-hamburg">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3>Setlist SCHATTENMANN</h3>
<p>ENDGEGNER &#8211; KAMIKAZE &#8211; BRENNENDES EIS &#8211; MENCHENHASSER &#8211; GENERATION SEX &#8211; EPIDEMIE &#8211; CHAOS &#8211; ECHO &#8211; BESSER ALS DER REST &#8211; INTRO &#8211; SCHNA-NA-NAPS GEKENTERT &#8211; NADEL &amp; FADEN &#8211; DÄMONEN &#8211; KOMET &#8211; AUF DIE ZUNGE &#8211; JEDER IST SCHLECHT &#8211; KEIN KOMMANDO &#8211; SPRING &#8211; COSIMA &#8211; EWIGKEIT &#8211; ZUGABE &#8211; HÄNDE HOCH -DIA DE MUERTOS Frank Goldjack &#8211; WIR SIND DAS ENDE DER WELT &#8211; OUTRO</p>
<h3>Hier findet ihr die Links zu den Bands, der Location und so weiter</h3>
<p><a href="https://www.schattenmann.net/">SCHATTENMANN</a></p>
<p><a href="https://www.boesefuchs.com/">BÖSE FUCHS</a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></p>
<p><a href="https://supersharkosaurusphotography.com/">Supersharkosaurus Photography</a></p>
<p><a href="https://headlineconcerts.de/">Headline Concerts</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-hamburg/">Schattenmann &#8211; Entschuldigung an Hamburg auf Endgegner Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SCHATTENMANN im Videointerview</title>
		<link>https://silence-magazin.de/schattenmann-im-videointerview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schattenmann-im-videointerview</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 09:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Call]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenmann]]></category>
		<category><![CDATA[Sven]]></category>
		<category><![CDATA[Videointerview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview: Frank Herzig von SCHATTENMANN. Unser Sven bei seinem ersten Interview (inklusive Technik und Schnitt).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-im-videointerview/">SCHATTENMANN im Videointerview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview: <strong>Frank Herzig</strong> von <strong>SCHATTENMANN</strong>.</p>
<p>Unser <span style="color: #800000;">Sven</span> bei seinem ersten Interview (inklusive Technik und Schnitt).</p>
<p>Der Sänger der Band war mit <span style="color: #800000;">Sven</span> im Call und die Beiden haben über das Album, Kritik und alles, was einen Musiker so umtreibt, geredet.</p>
<p>Wenn euch das Video gefällt, lasst uns gerne ein Like da.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SILENCE MAGAZIN Interview: SCHATTENMANN" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vJ8K2TIo6kU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.schattenmann.net"><strong>SCHATTENMANN</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dìa de Muertos Tour 2024</strong></p>
<p style="text-align: center;">01.02.2024 I Frankfurt I Das Bett<br />
02.02.2024 I Berlin I Columbia Theater<br />
03.02.2024 I Hannover I Musikzentrum<br />
04.02.2024 I Hamburg I Knust<br />
08.02.2024 I Dresden I Tante Ju<br />
09.02.2024 I Leipzig I Hellraiser<br />
11.02.2024 I Oberhausen I Kulttempel<br />
21.03.2024 I München I Backstage (Halle)<br />
22.03.2024 I Wien (AT) I Chelsea<br />
23.03.2024 I Stuttgart I Im Wizemann<br />
24.03.2024 I Nürnberg I Hirsch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schattenmann-im-videointerview/">SCHATTENMANN im Videointerview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SCHATTENMANN feiern den &#8222;Tag der Toten&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 10:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[dark rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dia de Muertos]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SCHATTENMANN sind zurück und haben ein neues Album dabei. Lest hier ob der Tag der Toten gefeiert wird, oder die Feier tot ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SCHATTENMANN &#8211; &#8222;Dia de Muertos&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30.06.2023<br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong> ca. 35 min.&nbsp;<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://www.afm-records.de/en/">AFM</a><br />
<strong>Genre:</strong> NDH / Dark Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>SCHATTENMANN im Faktencheck</h3>
<p>Gegründet wurde die Band<strong> 2016</strong> und hat seitdem nur den Drummer gewechselt. Insgesamt besteht <strong>SCHATTENMANN</strong> aus vier Nürnberger Jungs: Gitarrist <strong>Jan Shook</strong>, Bassist <strong>Luke Shook</strong> und Schlagzeuger <strong>Nils Kinzig</strong> sowie Sänger <strong>Frank Herzig</strong>. Diese Woche erscheint das vierte Album der vier&nbsp;und es heißt &#8222;Dia de Muertos&#8220;. Ich finde die Reihenfolge der Albumtitel recht passend. Als würde man uns eine Story erzählen. Erst wurde das &#8222;Licht an&#8220; gemacht, dann kam die &#8222;Epidemie&#8220;, der dann das &#8222;Chaos&#8220; folgte und nun feiern <strong>SCHATTENMANN</strong> halt den &#8222;Dia de Muertos&#8220;. Bin schon gespannt, was als nächstes folgt. Das Album hat 10 Tracks und ein Spielzeit von <strong>35 Minuten</strong>, was ich als etwas kurz empfinde. Aber alle Videos zum Album sind wirklich gut gemacht. Aktuell sind sie noch als Support für <strong>EISBRECHER</strong> auf Tour und erst nächstes Jahr Februar/März als <strong>Mainact</strong> auf der &#8222;Dia de Muertos&#8220;-Tour.</p>
<h3>Mit Trompeten und Fanfaren</h3>
<p>Der Titeltrack ist gleichzeitig Album Opener und legt direkt los. Auffällig sind hier die Trompeten, die den Track eröffnen. Genauso wie der Gitarrenklang der Akustikgitarre. Beides erinnert passend zum Titel ein wenig an <strong>Mexiko</strong>. Bei einem Gespräch nach dem Hamburg Konzert mit <strong>Frank</strong> eröffnete sich allerdings eine zweite Ebene. Denn für ihn selbst klingen gerade die Trompeten auch fürs Einläuten des Untergangs. Endzeitstimmung im Partygewand. Unterstützt durch das immer wieder auftauchende Echolotgeräusch, was ja auch die Message des Tracks ist. Und ein kleiner <strong>Breakdown</strong> ist auch vorhanden. Da ich den Track schon live gehört habe, kann ich nicht anders als zu sagen, was für ein Kracher die Nummer nicht nur auf CD ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SCHATTENMANN - Día de Muertos (2023) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hsfu_HycOmM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danach geht es ohne Umschweife mit der Sozialkritik los. <em>&#8222;Jeder ist schlecht&#8220;</em>, stellt die These auf, dass jeder Mensch schlecht ist, wenn er die Gelegenheit dazu sieht ohne verurteilt zu werden. In der Hälfte des Songs ist ein Part drin, der ein wenig an die Sirenen von <strong>Ecto-1</strong> klingt. Auch diese Nummer ist ein richtiger Kracher.</p>
<p><em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em> geizt ebenfalls nicht mit <strong>Gesellschaftskritik</strong>. Hier wird die ewige Hysterie kritisiert, die den Dingen durch eine gebotene Bühne mehr Reichweite verleihen, als man eigentlich wollte. Einfach nicht über jeden Stock springen, der einem hingehalten wird. Die Nummer geht mit ihren <strong>DübDübDüb</strong> Einsätzen ein wenig in die <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> Richtung. Weiterhin wird hier richtig Gas gegeben. Und auch dies ist ein richtiger Livereißer! Während des Refrains hat es sich in kürzester Zeit eingebürgert, dass man bei den Worten <em>&#8222;Hände Hoch&#8220;</em> selbiges tut.</p>
<p><em>&#8222;Menschenhasser&#8220;</em> erinnert mich stark an <strong>EISBRECHERs</strong>&nbsp;<em>&#8222;Fakk&#8220;</em>. Sowohl die Melodie, als auch der Rhythmus. Eventuell klappte deshalb die Kombi auf der gemeinsamen Tour so gut. Vor allem der Schlagzeugpart zum Schluss ballert richtig.</p>
<h3>Ruhigeres Fahrwasser</h3>
<p><em>&#8222;Dämon&#8220;</em> ist dann die erste &#8222;ruhigere&#8220; Nummer des Albums. Der Song ist zwar kraftvoll, aber geht nicht so krass nach vorne, wie die vier Tracks zuvor. Ein wenig erinnert er in der Art des Gesangs an die Hauseigene Nummer <em>&#8222;Spring&#8220;</em>, die <strong>SCHATTENMANN</strong> zusammen mit <strong>J.B.O.</strong> auf dem letzten Album hatten. Außerdem greift man hier zum Ende die Melodie des Openers wieder auf.</p>
<p><em>&#8222;Meer aus Licht&#8220;</em> führt die Geschwindigkeit fort und bleibt auch eher ruhig. Gesanglich arbeitet der <strong>SCHATTENMANN</strong> Sänger <strong>Frank Herzig</strong> hier am meisten mit seiner Stimme. Das enthaltene Gitarrensolo ist leider zu kurz, aber kommt gut. Live wird das natürlich etwas ausgeweitet.</p>
<p><em>&#8222;Haters Gonna Hate&#8220;</em>&nbsp;kommt nicht wie erwartet böser oder dreckiger rüber als der Rest. Aber man spielt hier ein wenig mit den Mitteln der <strong>NDH</strong>. Wenig Melodie, simpler Rhythmus und die Art des <strong>Sprechgesangs</strong> am Anfang. Aufgebrochen wird das erst im Refrain. Mit diesem Song greifen <strong>SCHATTENMANN</strong> dann auch als einzigem eine bestimmte Gruppe direkt an, nämlich die <strong>Hater</strong>.</p>
<p>Die nächste Nummer ist ein Feature mit der Sängerin <strong>ANNA LUX</strong>. Der Kontrast zwischen<strong> Frank</strong> und<strong> Anna</strong> kommt sehr gut rüber und bricht ein wenig das Muster vom alleinigen Gesang. <em>&#8222;Dickpic&#8220;</em> hat dabei &#8217;nen sehr geilen Rhythmus und die Unterbrechung durch den melodischen Refrain stört auch kein bisschen. Im Gegenteil: sie bereichert das Album. Natürlich sind die lyrischen Ichs dieses Tracks mit einem Augenzwinkern zu betrachten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SCHATTENMANN (feat.  Anna Lux) - Dickpic (2023) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/P2YEq5xtB-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ok, nun haben wir die erste richtige <strong>Ballade</strong> mit Waving Hands Feeling: <em>&#8222;In deinem Schatten&#8220;.</em> Der Song bietet ein wenig Interpretationsspielraum. So oder so geht es um den Kontakt zu einer toxischen Person. Aber ob das nun ein Freund oder eine Beziehung ist, oder vielleicht beides, bleibt dem Hörer überlassen.</p>
<p>Auch der Abschluss <em>&#8222;Ewigkeit&#8220;</em> ist eine Ballade. Und vergessen wir nicht den Titel des Albums. Denn zum Ende geht es nochmal um den Tod und wie wir unser Leben bis dahin verbringen wollen. Krass ist der Unterschied zum Eröffnungssong, der das Thema ja auch hat und sowohl textlich als auch musikalisch komplett anders damit umgeht.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-42378 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-833x1024.jpg" alt="" width="833" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-833x1024.jpg 833w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-244x300.jpg 244w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires-750x922.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/06/Gruppe_V2_hires.jpg 1179w" sizes="auto, (max-width: 833px) 100vw, 833px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>SCHATTENMANN</strong> Seite erreicht ihr <a href="https://www.schattenmann.net/">hier</a>.</p>
<p>Die CD gibt es zum Beispiel <a href="https://shop.afm-records.de/new/3493/schattenmann-dia-de-muertos-ltd.-boxset">hier</a> zu kaufen.</p>
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