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	<title>Scheune Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Scheune Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>&#8222;Absolut geilstark&#8220;! &#8211; EVERGREEN TERRACE in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Carey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur wenige Stunden ist es her, dass ich die heiligen, nun vom Schweiß tropfenden, Hallen der Scheune Dresden verlassen habe. Den warmen Abend des 27.07.2017 kann ich für mich getrost als einen der emotionalsten verbuchen. Es fällt mir schwer, die Stimmung in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Stunden ist es her, dass ich die heiligen, nun vom Schweiß tropfenden, Hallen der Scheune Dresden verlassen habe. Den warmen Abend des 27.07.2017 kann ich für mich getrost als einen der emotionalsten verbuchen. Es fällt mir schwer, die Stimmung in Worte zu fassen. Trotzdem wage ich eine Bestandsaufnahme, die diesen Emotionen hoffentlich gerecht wird. Auf gehts ins Konzert von <strong>DRIVE.</strong> und <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>!</p>
<h4>Und am Anfang war &#8211; der Einlass</h4>
<p>Mit etwas Verspätung öffnet sich kurz nach 19 Uhr die Saal-Tür zum Eingangsbereich und der Weg in die oberen Stockwerke ist frei. Die überschaubare Anzahl an Gästen zu diesem Zeitpunkt deutet zunächst auf einen eher ruhigen Abend hin. Doch der <strong>Schein trügt</strong>. Einige haben bereits den Weg zum Merchandise-Stand gefunden, andere sind an der Bar in Gespräche vertieft. Währenddessen steigt die Besucherzahl vor dem Gebäude rasant. So wundert es auch nicht, dass pünktlich zum ersten gespielten Ton des Openers um 20 Uhr der Saal bis in die hintersten Reihen besetzt ist.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20405 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7325b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img decoding="async" class="size-medium wp-image-20403 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7285b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img decoding="async" class="size-medium wp-image-20406 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-1024x685.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-750x502.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit einem kurzem &#8222;Hallo, wir sind <strong>DRIVE.</strong> aus Dresden&#8220; beginnt die Show der vier Jungs aus der Landeshauptstadt. Den Anfang ihres Sets bildet dabei <em>&#8222;Leave&#8220;</em> und der Spaß beginnt. Da ich sie nun schon mehrmals live erleben durfte, kann ich beruhigten Herzens sagen, dass dieser Spaß auch beim dritten Mal <strong>nicht durch Gewohnheit getrübt</strong> wurde. Ihre Mischung aus <strong>Skatepunk und Melodic Hardcore</strong> in Verbindung mit ihrer emotionsgeladenen Show überzeugt auch in den folgenden Songs. Meinen Favoriten <em>&#8222;Reflection&#8220;</em>, übrigens ihr aktueller Song, gibts dann auch noch zu hören. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, mal in ihre aktuelle LP&nbsp;&#8222;Restless&#8220; reinzuhören<em>.&nbsp;</em>Es lohnt sich!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-20362"></span></p>
<h3>Ihr heutiges Hauptprogramm: The Return Of EVERGREEN TERRACE</h3>
<p>Drei Jahre ist es nun her, dass <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> das letzte Mal in der Stadt an der Elbe halt machten. Jedoch entsteht schnell das Gefühl eines warmen Empfangs. Sowohl von Band, als auch von Seiten des Publikums. Es hat den Anschein, als hätten <strong>alte Bekannte</strong> endlich ihren Weg zu Freunden aus älteren Tagen gefunden. Diese beinahe familiäre Atmosphäre entsteht dabei nicht zuletzt durch die Offenheit beider Bands. Jeweils während des Auftritts des anderen und nach ihren eigenen Shows stehen beide zum Austausch warmer Worte und zum Knipsen vieler&nbsp;Fotos mit neuen und alten Fans bereit.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20407 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7394b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20408 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7487b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20414 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7591b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"></p>
<p>So. Schluss mit dem Vorgeplänkel. Rein in die Atmosphäre, welche vor Vorfreude zu zerbersten scheint. Die Jüngsten sind sie nicht mehr, was bei ihrem Auftritt auch von Beginn an zu spür &#8230; <strong>ach Quatsch</strong>. Wenn man einer Band ihr Alter nicht anmerkt (immerhin sind sie ja auch bald 20 Jahre aktiv), dann ist das <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>. Ihr Erscheinen wirkt fast schon elektrisierend auf die gespannten Fans. Ab der ersten Sekunde öffnet sich der Pit, welcher mal wilder, mal langsamer und mal kreisförmig agiert, aber niemals enden sollte. Nicht mal die kleinste Pause genehmigt er sich. Eine ganze Stunde lang. Wer denkt, das ist das größte Highlight der Show, irrt gewaltig. <strong>Die gesamte Show ist es</strong>.</p>
<p>Einige Punkte stechen aber sehr <strong>deutlich aus der Masse</strong> hervor. Zum einen die <strong>unglaubliche Nähe der Band</strong>, auch während des Auftritts. Es gibt Künstler, die eine Show wie auf Schienen abliefern und anschließend in den Weiten des Backstage verschwinden. Und dann gibt es <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>. Das Konzert wirkt wie ein einziges <strong>großes Gespräch zwischen Band und Publikum</strong>. Sei es eine kurze Diskussion über das Bier des Abends, inklusive Verkostung durch die gesamte Band, oder der kurzfristige Aufruf: <strong>&#8222;Wer einen guten Witz hat, kommt hoch und gibt ihm zum Besten&#8220;</strong>. Und das alles nur, weil Gitarrist <strong>Christopher Brown</strong> Probleme mit seinem Arbeitsgerät hatte! Auch die Band aus Knocksville, Florida, ließ es sich nicht nehmen, ihre eigenen Witze zum Besten zu geben. Es war wohl die Mischung aus der wirklich unterirdischen (im positiven, lustigen Sinne) Qualität der Witze und dem engen Kontakt zwischen Band und Publikum, welche beide Parteien noch <strong>enger zusammenrücken</strong> ließ. Und das wortwörtlich!</p>
<h3>Auf in den Himmel!</h3>
<p>Ich habe so lang darauf gewartet und sie erfüllen meinen Wunsch. Ihr Cover von <em>&#8222;Mad World&#8220;</em> ist eines meiner Lieblingslieder der Band. Die Stimmung ist nun so am Kochen, dass man sich beinahe <strong>an ihr verbrennen</strong> kann. Der perfekte Augenblick für <strong>Andrew Carey</strong>, ein <strong>Bad in den ihn über ihren Köpfen tragenden Massen</strong> zu nehmen. Mehr Nähe geht nicht! Oder doch? <em>&#8222;Chaney Can&#8217;t Quite Riff Like Helmet&#8217;s Page Hamilton&#8220;</em> liefert den Beweis, dass auch ein singender, pogender Mob auf der Bühne einen kompletten Song übernehmen und seine <strong>eigene Version kreieren</strong> kann. Den krönenden Abschluss bildeten drei (!) Zugaben, ehe die Band in ihre wohlverdiente Pause ging. Danach war endlich Zeit für die <strong>unzähligen Autogramm- und Fotowünsche</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20411" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7515b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20416" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7643b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20417 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7645b_logo-300x201.jpg" width="300" height="201"></p>
<p>Zum Ende möchte ich nun noch kurz &#8222;meinen&#8220; Mann des Abends zu Wort kommen lassen. <strong>Michael</strong>, 50 Jahre alt und 1998 zum ersten Mal durch <strong>PRO-PAIN</strong> mit Hardcore in Kontakt gekommen. Er fiel mir während des gesamten Abends auf. Diese Mensch gewordene <strong>Verkörperung von Leidenschaft und Liebe zur Musik</strong> lieferte mir einfach die perfekte Kurzzusammenfassung des Abends. Seit ungefähr zehn Jahren Fan von <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>, beschrieb er den Abend kurz und knapp als <strong>&#8222;absolut geilstark&#8220;</strong>. Und genau diese neue Wortschöpfung trifft den <strong>Nagel auf den Kopf</strong>! Auf hoffentlich zahlreiche Wiedersehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>EVERGREEN TERRACE</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EvergreenTerrace/">Facebook</a>.</p>
<p><strong>DRIVE.</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/DriveDD/">Facebook</a>.</p>
<p><a href="http://www.scheune.org/">Scheune Dresden</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/lemnaminorphoto/">Hier</a>&nbsp;geht es zu Fotografin <strong>Nadine</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tech Death aus aller Welt &#8211; Obscura in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Fresse! Was hab ich mich im Vorfeld auf dieses Konzertpaket gefreut! Seit Ende Oktober bereits sind vier ganz spezielle Bands mit der &#8222;Akroasis-Tour&#8220; auf ihrem Weg durch Europa. Glücklicherweise machen die Bands um die deutschen Ausnahme-Flitzefinger von OBSCURA auch in Dresden ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fresse! Was hab ich mich im Vorfeld auf dieses Konzertpaket gefreut!<br />
Seit Ende Oktober bereits sind vier ganz spezielle Bands mit der &#8222;Akroasis-Tour&#8220; auf ihrem Weg durch Europa. Glücklicherweise machen die Bands um die deutschen Ausnahme-Flitzefinger von <strong>OBSCURA</strong> auch in Dresden Halt. Also wird bereits zu nachmittäglicher Stunde Kollegin Nina eingesackt und der Weg ins Elbflorenz angetreten.</p>
<p>Es ist bereits das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass ich mich auf den Weg nach Dresden begebe, um ein Konzert der Extraklasse zu genießen. Doch drehte es sich das letzte Mal um <strong>ALCEST</strong>, so wird am heutigen Donnerstag deutlich technischere Kost aufgefahren.</p>
<p>Den Anfang machen die Jungs von <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>, die den Weg aus Reading, Pennsylvania auf sich genommen haben und zum allerersten Mal in Deutschland, bzw. Europa, auftreten. Als erste Band des Abends betritt der Fünfer die Bühne und kann nicht nur mich mit hervorragendem Death Metal überzeugen. Einerseits hörbar technisch, andererseits auch mit groovenden Passagen und eingängigen Ohrwurmmelodien ausgestattet, liefern <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>, zumindest musikalisch, eine starke Darbietung. Allerdings wirken die Kollegen recht hüftsteif, was jedoch auch dem begrenzten Raum auf der Bühne geschuldet sein kann. Immerhin müssen sich die Jungs den Platz vor dem Schlagzeug des Headliners teilen. Da der ersten Band des Abends nur eine halbe Stunde Spielzeit zur Verfügung steht, ist das Set bereits nach sechs Songs vorbei. Dieser Zeitknappheit fällt leider auch <em>„Mechanical Trees“</em> zum Opfer. Songs, wie das grandiose <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qBoZXiuYO_c" target="_blank"><em>„Sand Baptism</em>“</a> oder das abschließende <em>„Soil &amp; Seed“</em>, begeistern dennoch und lösen bei mir den unbedingten Wunsch aus, diese Band schnellstmöglich wieder zu sehen!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_2522.jpg" alt="Rivers Of Nihil"></p>
<p>Eine Tour voller Premieren: denn auch die Kanadier von <strong>BEYOND CREATION</strong> sind zum ersten Mal auf europäischem Boden unterwegs. Endlich, wie ich sagen muss. Denn bereits seit ihrem 2011er Debütalbum „The Aura“ bin ich begeisterter Fan. Schon seit geraumer Zeit frage ich mich, was eigentlich im kanadischen Trinkwasser sein muss, da mich die Dichte an guten Tech Death-Bands aus diesem Land einfach überwältigt. Und auch heute Abend rütteln <strong>BEYOND CREATION</strong> nicht im geringsten an diesem Eindruck. Schon durch die ersten drei Songs <a href="https://www.youtube.com/watch?v=v0MkJtI3FvU" target="_blank"><em>„Omnipresent Perception“</em></a>, <em>„Coexistence“</em> und <em>„Earthborn Evolution“</em> werde ich komplett umgehauen, Begeisterungsstürme ausgelöst und ungeahnte Mengen Endorphine durch meine Blutbahn geschossen. GEIL!<br />
Neben den Songs, die ich zum Großteil schon kenne, fasziniert mich die unfassbare Lässigkeit, mit der die Band &#8211; deren Saitenfraktion komplett mit Strandberg Gitarren ausgestattett ist &#8211; den komplexen Kram runterspielt, der hier geboten wird. Zumindest ich kann keine Fehler ausmachen und dennoch wirkt die Band nicht zu routiniert, als wäre dies nur ein Auftritt unter vielen. Da beide Gitarristen oftmals an die Mikros gebunden sind, herrscht auch hier abseits der Instrumente eher Bewegungsarmut. Nur in den ausgedehnten Instrumentalpassagen kommt etwas Agilität ins Spiel, wobei speziell Neu-Bassist Hugo Doyon-Karout nicht nur sein technisches Vermögen, sondern auch die problemlose Interaktion mit seinen Kollegen unter Beweis stellt.<br />
Doch auch <strong>BEYOND CREATION</strong> ist nicht allzu viel Spielzeit vergönnt, weswegen man sich nach etwas mehr als 30 Minuten und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1aM8XoWZeq8" target="_blank"><em>„Fundamental Process“</em></a> verabschiedet.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_2570.jpg" alt="Beyond Creation"></p>
<p>Es folgen die Bostoner Progressive Thrasher von <strong>REVOCATION</strong>. Zunächst fällt auf, dass Sänger und Gitarrist Dave Davidson überraschend haarlos erscheint. „Hey Dave, where&#8217;s your hair man?“ &#8211;&nbsp;„Oh, I shaved it off. It&#8217;s backstage, do you wanna have it?“, erklärt sich der sympathische Frontmann einem Fan. Nachdem kein Haaraustausch, dafür aber der Soundcheck stattgefunden hat, nicken sich die vier Amis kurz zu und starten mit <em>„Arbiters Of The Apocalypse“</em> in ihr Set. Sofort fliegen Köpfe und die ersten Reihen gehen steil. Ich für meinen Teil muss zugeben, dass <strong>REVOCATION</strong> eine Band sind, die ich schrecklich gerne mehr mögen würde, der emotionale Funke aus mir unbekannten Gründen allerdings nie überspringen konnte. Glücklicherweise geht es nicht vielen Zuschauern so wie mir und objektiv betrachtet machen die Jungs von der Ostküste mit Songs wie <em>„Dismantle The Dictator“</em>, <em>„Crumbling Imperium“</em> und <em>„Madness Opus“</em> alles richtig. Zusätzlich dazu gibt sich Dave Davidson euphorisch und weiß das Publikum auch mit einigen Ansagen bei Laune zu halten. Einzig Songs ihres selbstbetitelten 2013er Albums lässt die Band zum Bedauern einiger Fans aus. Technisch betrachtet ein fehlerfreier Auftritt, der mich dennoch überraschend kalt lässt.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_2698.jpg" alt="Revocation"></p>
<p>Wieder mal erlebe ich mit, wie die Bühne geräumt wird und das Drumkit der vorherigen Bands sowie alle Amps verschwinden. Obwohl ich diesen Anblick der „leeren“ Bühne dieses Jahr schon mehrfach gesehen habe, konnte ich mich ein Stück weit daran gewöhnen. So richtig geil sieht das Ganze aber nach wie vor nicht aus.</p>
<p>Mit <em>„Ten Sepiroth“</em> vom aktuellen Überalbum „Akróasis“ eröffnen <strong>OBSCURA</strong> ihr Set. Und auch für den Rest der Spielzeit wird der Fokus überwiegend auf die Songs der letzten Veröffentlichung gelegt. Jedes einzelne Bandmitglied arbeitet technisch an der Höchstgrenze – und wirkt dabei so entspannt, als würden die Songs aus drei Akkorden bestehen. Besonders Bassist Linus Klausenitzer übernimmt den Posten des Bandflummis und läuft über die Dauer der Show mehrfach die gesamte Bühne ab. Doch den Weg, den Linus zu Fuß bestreitet, arbeitet Gitarrist Rafael Trujillo vermutlich alleine mit seinen Fingern ab. Was dieser Mann an der Siebensaiter leistet, ist nicht mehr normal und ich frage mich, wie oft mir während der Show der Landshuter meine Augen in bester Bugs-Bunny-Manier aus dem Kopf zu springen drohen. Zu meiner Freude werden die Songs des vorherigen Albums „Omnivium“ bis auf <em>„Ocean Gateways“</em>&nbsp;ausgelassen. Spätestens als als viertes Stück im Set der Titelsong „Akróasis“ ertönt, möchte ich mir den Kopf abbangen. Dieser Song gehört vermutlich zu einem der besten, die im Tech Death, je geschrieben wurden. Die fliegenden Haare im Rest des Saals versichern mir, dass dieser Eindruck offenbar Konsens unter den Besuchern ist. Über Bandklassiker von „Cosmogenesis“ wie das unverzichtbare <em>„Anticosmic Overload“</em> nähert man sich überraschend schnell dem Ende des Sets. „Bitte entschuldigt meine Stimme, aber gestern Abend wollten die Leute einfach, dass wir so viele Zugaben spielen“, informiert Frontmann Steffen Kummerer, der auch sonst sehr kommunikativ und freundlich wirkt, das Publikum. „Tja, gewöhnt euch schonmal dran“, lautet die Antwort aus der ersten Reihe. „Guter Punkt, haha“, gibt Kummerer zu, bevor der nächste Knaller folgt. Und natürlich lässt auch das Dresdner Publikum die Band nicht ganz ohne Zugaben von der Bühne verschwinden, weshalb als letzter Song des Abends das fantastische <em>„Incarnated“</em> durch die Scheune geprügelt wird.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignnone" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/obscura-dd-03-11-2016/IMG_3030.jpg" alt="OBSCURA" width="600" height="900"></p>
<p>Obwohl alle Bands heute Abend sehr technisch zu Werke gegangen sind, kam es keinesfalls zu dem Eindruck, dass man nur mit Gewichse und möglichst vielen Noten in möglichst wenig Zeit verprügelt werden würde. Somit kann ich sagen, dass dieses Tourpaket angenehm organisch und dennoch&nbsp;facettenreich genug wirkt, sodass man zu keinem Punkt des Abends das Gefühl bekommen hätte, die Musik der einzelnen Künstler gleiche sich zu sehr und würde gar zu Langeweile oder einem Übermaß an Spielfertigkeit auf Kosten der Unterhaltung führen.</p>
<p>Nachdem alle Bands noch ausgiebig für Fotos, Fragen, Merchverkäufe und Autogramme zur Verfügung stehen, nähern sich beide Uhrzeiger der 12 und ein atemberaubender Abend dem Ende. Wie Nina so schön in Worte fassen konnte: selten haben wir ein Konzert erlebt, bei dem es so verschwindend wenig Grund zu negativer Kritik gegeben hat. Mit neuen Platten versorgt, verschwitzt und überglücklich verlasse ich Dresden wieder und freue mich bereits jetzt auf das nächste Konzert dieser Güteklasse, wobei die Latte heute Abend wirklich verdammt hochgelegt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/RealmOfObscura/?fref=ts" target="_blank">OBSCURA FB</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Revocation/?fref=ts" target="_blank">REVOCATION FB</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/BeyondCreationOfficial/?fref=ts" target="_blank">BEYOND CREATION FB</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/riversofnihil/?fref=ts" target="_blank">RIVERS OF NIHIL FB</a></p>
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		<title>Die Tech Death-Tour des Jahres!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 14:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In drei Wochen startet die Europatournee der Landshuter Technical/Progressive Death Metal-Maschine OBSCURA. Das aktuelle Album „Akróasis“ erschien Anfang diesen Jahres und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf den ersten Rängen zahlreicher Jahresendlisten zu finden sein. Nicht nur, dass die Jungs um Mastermind Steffen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-tech-death-tour-des-jahres/">Die Tech Death-Tour des Jahres!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Wochen startet die Europatournee der Landshuter Technical/Progressive Death Metal-Maschine <strong>OBSCURA</strong>. Das aktuelle Album „Akróasis“ erschien Anfang diesen Jahres und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf den ersten Rängen zahlreicher Jahresendlisten zu finden sein. Nicht nur, dass die Jungs um Mastermind Steffen Kummerer am 3. November auch in der Scheune Dresden haltmachen, sie haben auch tatkräftige Unterstützung mit dabei!<br />
Das Line-Up liest sich wie der verschriftlichte feuchte Traum eines jeden Fans technisch anspruchsvollen, modernen Metals. Selten habe ich eine Tour gesehen, bei der ich mich gleichermaßen auf alle Bands gefreut habe.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BNAqGrVrcMw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>So sind <strong>REVOCATION</strong> auf der gesamten Tour mit dabei. Die Mannen um Dave Davidson sind schon seit einigen Jahren mit ihrem Tech Death/Thrash-Gemisch ein Garant für gefüllte Hallen und rotierende Köpfe. Dass die Bostoner ihr erst im Juli erschienenes Album „Great Is Our Sin“ im Gepäck haben, steigert die Vorfreude nur noch mehr.</p>
<p>Zumindest in meiner Wahrnehmung stellt Kanada einen ganz speziellen Fleck Erde dar, besonders was das Exportprodukt Experimental/Technical/Progressive Death Metal anbelangt. Man denke nur an <strong>GORGUTS</strong> oder <strong>CRYPTOPSY</strong>.<br />
Zum allerersten Mal werden nun die kanadischen <strong>BEYOND CREATION</strong> einen Fuß auf europäischen Boden setzen und das Publikum mit ihrem durchdachten Sound, den sie bislang auf zwei Alben gebannt haben, erfreuen.</p>
<p>Obgleich ich kaum Abstriche zwischen den einzelnen Bands machen kann, so stellt die vierte Band im Bunde doch nochmal ein besonderes Highlight für mich dar. Die noch recht jungen <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> aus Reading, Pennsylvania, haben die Ehre, das Tourpaket zu vervollständigen. Bereits ihr erstes Album „The Concious Seed Of Light“ sorgte für offene Münder. Dass die Band mit dem Nachfolger „Monarchy“ jedoch nochmal solch eine Steigerung hinlegen sollte, hatte ich nicht erwartet. So gehören <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> für mich neben Bands wie <strong>FALLUJAH</strong> und <strong>BLACK CROWN INITIATE</strong> zu den ganz vielversprechenden Nummern der modernen Metalszene.</p>
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<p>Das Konzert wird am Donnerstag, dem 3. November, in der Scheune Dresden stattfinden. Auch wenn ich diese Lokalität bislang noch nicht besucht habe, weiß unsere Dresden-Korrespondentin nur Gutes zu berichten, vor allem in puncto Sound und Ambiente. Ein weiterer Punkt, der bei mir Vorfreude weckt.<br />
Der Beginn des Konzerts ist auf 19:30 Uhr terminiert, der Ticketpreis liegt auf Eventim bei 21,50€, was für dieses Tourpaket ein absolutes Schnäppchen ist!</p>
<p>Behaltet dieses Konzert auf dem Schirm, ich hoffe auf viele bekannte Gesichter!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1136921189700258/" target="_blank">Facebookveranstaltung</a></p>
<p><a href="http://www.eventim.de/obscura-revocation-beyond-creation-rivers-of-nihil-dresden-Tickets.html?affiliate=BIT&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=874561%248238398&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid=476800&amp;from=erdetaila" target="_blank">Ticketlink</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.facebook.com/RealmOfObscura/?fref=ts" target="_blank">Obscura</a> | <a href="https://www.facebook.com/Revocation/?fref=ts" target="_blank">Revocation</a> | <a href="https://www.facebook.com/BeyondCreationOfficial/?fref=ts" target="_blank">Beyond Creation</a> | <a href="https://www.facebook.com/riversofnihil/?fref=ts" target="_blank">Rivers Of Nihil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-tech-death-tour-des-jahres/">Die Tech Death-Tour des Jahres!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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