<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>School Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/school/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/school/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Nov 2017 18:17:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>School Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/school/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vassafor-neuseelands-krypta/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vassafor-neuseelands-krypta</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vassafor-neuseelands-krypta/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Debemur]]></category>
		<category><![CDATA[Katakomben]]></category>
		<category><![CDATA[malediction]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Morti]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseelands]]></category>
		<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[Vassafor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23079</guid>

					<description><![CDATA[<p>VASSAFOR-Malediction Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 54:01 Label: Debemur Morti Productions Genre: Death/ Black Metal Für das zweite Album haben sich VASSAFOR fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vassafor-neuseelands-krypta/">VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VASSAFOR</strong>-Malediction<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 54:01<br />
Label: Debemur Morti Productions<br />
Genre: Death/ Black Metal</p>
<p>Für das zweite Album haben sich <strong>VASSAFOR</strong> fünf Jahre Zeit gelassen. Und der Prozess hat sich trotz Personalwechsel gelohnt: 54 Minuten lang gibt es mit der groben Kelle eine Tracht <strong>Prügel</strong>, die sich gewaschen hat.</p>
<h3>ÜBERLANGE SONGS</h3>
<p>Das haben sich die Neuseeländer auf die Fahne geschrieben und gehen die Sache sehr <strong>theatralisch</strong> an. So dauert es stolze 6 Minuten, bis im epischen <em>&#8222;Devourer Of A Thousand Worlds&#8220;</em> (17 Minuten lang und seit 2012 in Entwicklung) überhaupt die Geschwindigkeit angezogen wird. Ganz im Stil der Bestial Black Metal-Vorreiter <strong>BLASPHEMY</strong> und deren Zöglingen <strong>DIOCLETIAN</strong> und <strong>ANTEDELUVIAN</strong> wird auf eine polierte Produktion verzichtet. Stattdessen spucken mir&nbsp;<strong>VASSAFOR</strong> mit herrlicher Verächtlichkeit ihren <strong>modrigen</strong> Sound ins Gesicht.</p>
<p>Ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass einige Songs zum Teil schon vor Jahren ohne Drummer <strong>BP</strong> entstanden sind. Das höre ich aber nicht heraus, da sich der Kollege sehr gut in die Welt von <strong>VASSAFOR </strong>einfügt. Er verdrischt die Felle vorzüglich und verzichtet auf modernen <strong>Schnickschnack</strong> wie Trigger-Sounds (<em>&#8222;Emergency Of An Unconquerable One&#8220;</em>), was sich sehr angenehm auf die Songs auswirkt.</p>
<p>Hervorzuheben sind auf &#8222;Malediction&#8220; auch die <strong>Tremolo-Pickings</strong>, die sehr an alte Klassiker von <strong>SLAYER</strong> erinnern. Im Gegensatz zu den Amerikanern zeigen <strong>VASSAFOR</strong> jedoch mehr denn je die Zähne, denn abartig geile Gemeinheiten wie <em>&#8222;Elegy Of The Accuser&#8220;</em> sorgen für Freudentränen bei Fans des <strong>Old School Death Metals</strong>. Laut Gitarrist und Sänger <strong>VK</strong> entstand der Song in gerade einmal <strong>90 Minuten</strong> während einer Session und weist eine frappierende Ähnlichkeit zum griechischen Black Metal auf. Den Bass verzerrt die Band hierbei bewusst und huldigt eher der rohen Gewalt, anstatt sich in technischem Gefrickel zu verlieren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23083" aria-describedby="caption-attachment-23083" style="width: 261px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23083 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg" width="271" height="407" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Band-CD-2a.jpg 967w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23083" class="wp-caption-text">Die zwei Überzeugungstäter von VASSAFOR</figcaption></figure>
<h4>VASSAFOR SIND BARBARISCH &#8230;</h4>
<p>&#8230; und zwar zu jeder Zeit und bis zum finalen Anschlag.<br />
Selbst in den letzten 25 Minuten klingt &#8222;Malediction&#8220; unfassbar verrottet und durch und durch böse. Keyboards oder gar trendige Auswüchse sucht man immer noch vergeblich.<br />
Von<em> &#8222;Black Winds Victoryant&#8220; </em>wurde schon Ende der Neunziger eine <strong>Ursprungsversion</strong> aufgenommen (und trotzdem hört sich der Song unverbraucht an). Im Stück wechseln sich störrisch Uptempo und stampfende Momente ab; ohne Unterlass wird man von dieser <strong>Lärmorgie</strong> überrannt.</p>
<p>Das Schlusslicht schimpft sich dann <em>&#8222;Illumination Of The Sinister&#8220;</em> und beginnt mit sakralem Raunen und geflüsterten, unheimlichen Worten, die sich mit Glockenschlägen in den <strong>Katakomben</strong> von <strong>VASSAFOR</strong> verlieren. 120 Sekunden später ballert es nur so aus den Boxen, dass der Putz von der Decke bröckelt. Da bleibt kaum Zeit zum Luftholen.</p>
<p><a href="https://vassafor.bandcamp.com/album/malediction">HIER</a> geht es zum Album.</p>
<p>Mehr davon?! <a href="https://silence-magazin.de/das-spanische-ungetuem-teitanblood/">HIER</a> klicken</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vassafor-neuseelands-krypta/">VASSAFOR &#8211; Neuseelands Krypta</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/vassafor-neuseelands-krypta/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BUNKER 66 &#8211; Order 66(6)</title>
		<link>https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bunker-66-order-666</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[66]]></category>
		<category><![CDATA[666]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
		<category><![CDATA[Bulldözer]]></category>
		<category><![CDATA[Bunker]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[High Roller]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[Order]]></category>
		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[Venom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22979</guid>

					<description><![CDATA[<p>BUNKER 66 &#8211; Chained Down In Dirt Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 23:42 min. Label: High Roller Stil: Black/Thrash/Heavy Metal Es gibt Namen, die sind entweder genial oder trashig bis zum abwinken. BUNKER 66 aus Italien sind eine dieser Bands, welche durch ihre herrlich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/">BUNKER 66 &#8211; Order 66(6)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BUNKER 66</strong> &#8211; Chained Down In Dirt<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 23:42 min.<br />
Label: High Roller<br />
Stil: Black/Thrash/Heavy Metal</p>
<p>Es gibt Namen, die sind entweder genial oder trashig bis zum abwinken. <strong>BUNKER 66</strong> aus Italien sind eine dieser Bands, welche durch ihre herrlich bekloppte Entscheidung, die Kombo auf diesen Titel zu taufen, im Gedächtnis bleiben. 10 Jahre aktiv, drittes Album am Start. Zeit für eine Hörprobe, die du <a href="https://bunker66.bandcamp.com/">HIER</a> findest.</p>
<h4>Ab in den Bunker Nummer 66</h4>
<p>Zuerst fällt einem die Länge bei &#8222;Chained Down In Dirt&#8220; auf. Bei knapp 24 Minuten wird bestimmt so mancher Neuling verdutzt sein, obschon dieses zeitliche Limit dem Output sehr zusagt. Auch im Detail liegt die Kürze in der Würze. Meist ist die Message in zweieinhalb Minuten übermittelt. <strong>BUNKER 66</strong> wollen halt auf den Punkt genau überzeugen. Und das gelingt oft auf charmant asoziale Weise (<em>&#8222;Black Steel Fever&#8220;</em>, <em>&#8222;Taken Under The Spell&#8220;</em>), weil Bassist und Sänger <strong>Damien Thorne </strong>ordentlich Whiskey und Qualm intus hat.</p>
<p>Auch das Grundkonzept ist simpel aufgebaut. Im Grunde spielen <strong>BUNKER 66</strong> Thrash Metal, der durch den Gesang an eine versiffte Variante von <strong>VENOM</strong>, <strong>BULLDÖZER</strong> und ein wenig an <strong>CARNIVORE</strong> erinnert. Die cleanen Parts überzeugen dennoch nur bedingt. Häufig werden die Töne gehalten, aber am Schluss ist es (&#8222;nur&#8220;) gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22983" aria-describedby="caption-attachment-22983" style="width: 429px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-22983 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-300x205.jpg" height="300" width="439" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-300x205.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-1024x699.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo-750x512.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Bunker66-Photo.jpg 1400w" sizes="(max-width: 439px) 100vw, 439px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22983" class="wp-caption-text">Bleiben ihren Idolen treu: BUNKER 66</figcaption></figure>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist die Geschwindigkeit auf &#8222;Chained Down In Dirt&#8220;. Ich freue mich über die leicht rumpelige (und vom Punk beeinflusste) und Art (<em>&#8222;Wastelands Of Grey&#8220;</em>) des Schlagzeugers, jedoch klingt seine Spielweise meist austauschbar. Und das, obwohl auch ein cooler Break wie in &#8222;Power Of The Black Torch&#8220; die nötige Vielfalt bietet.</p>
<h4>Da wird kein neues Rad erfunden, aber altbewährtes gut aufgefrischt</h4>
<p>Genau diese Problematik herrscht auch auf dem neuen Album von <strong>BUNKER 66</strong>. Ihre Spielart bringt keine neuen Einflüsse im Black Thrash hervor. Nicht falsch verstehen, ich vergöttere durchaus einige Vertreter aus dem Genre. Allerdings ist die Formel aus <strong>MOTÖRHEAD</strong>, <strong>VENOM</strong> und meinetwegen auch <strong>HELLHAMMER</strong> schnell ausgelutscht. Nicht umsonst kann man nahezu bei allen dieser Musikgruppen diese drei Fallbeispiele als Urväter anbringen. Diese bewussten &#8222;Einschränkungen&#8220; muss man da in Kauf nehmen.</p>
<p>Am besten hört sich &#8222;Chained Down In Dirt&#8220; auf einer geselligen Party an, wenn ihr schon ein paar Bier intus und Bock auf Metal der alten Schule habt. Das bringt diese Musik irgendwie mit sich und muss per se nicht schlecht sein. Und am Schluss greift man doch eher nach dem Original.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Bunker66/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/">BUNKER 66 &#8211; Order 66(6)</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/bunker-66-order-666/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</title>
		<link>https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lifeless-krach-aus-dortmund</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aus]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[F.D.A.]]></category>
		<category><![CDATA[HM2]]></category>
		<category><![CDATA[Krach]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeless]]></category>
		<category><![CDATA[mastery]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[occult]]></category>
		<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[Records]]></category>
		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[The]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20097</guid>

					<description><![CDATA[<p>LIFELESS &#8211; The Occult Mastery Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017 Dauer: 37:04 min. Label: F.D.A. Records Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder LIFELESS auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/">Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LIFELESS </strong>&#8211; The Occult Mastery<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Dauer: 37:04 min.<br />
Label: F.D.A. Records</p>
<p>Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder <strong>LIFELESS</strong> auf die Welt losgelassen.</p>
<p><a href="https://fda-records.bandcamp.com/album/the-occult-mastery">HIER</a> aufdrehen</p>
<h4>Krach der begeistert</h4>
<p>Klassisch beginnt die CD mit einem Intro, dass nicht gerade durch besondere Merkmale besticht. Doch der Opener und Titelsong <em>&#8222;The Occult Mastery&#8220;</em> zischt unbarmherzig wie ein Schrapnell am Trommelfell vorbei. Unglaublich vollmundig im Sound, düst der Schlagzeuger mit schön eingängigen Takten in der Anlage umher. Dazwischen noch ein schönes Solo, ein Effekt einer leiernden Platte und fertig ist der Lack.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20100" aria-describedby="caption-attachment-20100" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20100 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png" width="300" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-750x413.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo.png 921w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20100" class="wp-caption-text">Selbst der Schriftzug ist 90er Jahre pur!</figcaption></figure>
<p>Kurzerhand reiht sich jetzt der druckvolle Nachfolger <em>&#8222;Progenies Of A Cursed Seed&#8220;</em> ein. Hier rotiert der Dreschflegel ordentlich, erst recht, wenn die Doublebass zum Einsatz kommt. Hinzu gesellt sich zum aggressiven Röcheln des Sängers noch Growling, das sehr gut die Kraft der kehligen Intonierung verstärkt. Auch wenn der Grundgedanke ganz klar dem Death Metal der alten Schule zuzuordnen ist, vermengen <strong>LIFELESS</strong> genügend moderne Einflüsse. Sei es die konstante Huldigung an den Schwedentod die immer wieder durchschimmert (selbst bei Bandcamp wurde das Schlagwort &#8222;HM2&#8220; verwendet), oder die regelmäßigen Leadgitarren, welche schöne Töne preisgeben.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Delusions Of Grandeur&#8220;</em> dagegen holzt sich unaufhaltsam durch den Wald. Da muss man schon den Hut vor dieser Leistung ziehen. Gefällt mir auch wegen den dramatischen Riffs und den ruhigen Abschnitten.</p>
<h4>Lifeless &#8211; Alles andere als leblos</h4>
<p>Selbst das Label spricht von unverschämter Eingängigkeit. Diese findet man meines Erachtens in <em>&#8222;Rites Of Desolation&#8220;</em> in den Leistungen der Gitarren. Was auf den ersten Höreindruck unspektakulär klingt, zeigt sich in weiteren Einheiten deutlich. Trotz intensiver Power überzeugen die bedacht eingestreuten Melodien durch die Bank weg. So sieht Death Metal in Höchstform aus, keine Frage.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20101" aria-describedby="caption-attachment-20101" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20101 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20101" class="wp-caption-text">Haben gut abgeliefert: LIFELESS</figcaption></figure>
<p>Ob das Zwischenspiel <em>&#8222;Interlude Dystopia&#8220;</em> nötig ist, kann ich im Gegensatz zum Intro eindeutig mit &#8222;Ja&#8220; beantworten. Die nachdenkliche Saitenarbeit und das zusätzliche Auftreten von Streichern kommt richtig gut zum Zuge. Schade, dass nach einer Minute der Ofen aus ist. Immerhin bolzt <em>&#8222;Insanity Reigns&#8220;</em> danach mit einem tollen Einstieg so richtig los.</p>
<p>Da wackelt die ganze Straße bei mir, als ich den Regler hochdrehe. In <em>&#8222;Throes Of Dawn&#8220;</em> blitzen schließlich ein letztes Mal die Trademarks von <strong>LIFELESS</strong> auf. Auf jeden Fall ein würdiger Abschluss, der besonders von seiner Überlänge und der anmutigen Anfangssequenz lebt. Zwar sind die Soli für meine Begriffe nur haarscharf am Kitsch vorbei geschrammt, obgleich es wunderbar in diesen Song passt. Einer meiner Lieblinge auf &#8222;The Occult Mastery&#8220;.</p>
<p>Anmerkung des Autors: &#8222;The Occult Mastery&#8220; hat sich mit der Zeit bewährt und nun eine höhere Bewertung erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/">Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/lifeless-krach-aus-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>UNDERGANG &#8211; Rülpser aus dem Abflussrohr</title>
		<link>https://silence-magazin.de/undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abflussrohr]]></category>
		<category><![CDATA[aus]]></category>
		<category><![CDATA[Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[dem]]></category>
		<category><![CDATA[Descent]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Misantropologi]]></category>
		<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[Rülpser]]></category>
		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[Undergang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=18504</guid>

					<description><![CDATA[<p>UNDERGANG &#8211; Misantropologi Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017 Dauer: 28:27 Min. Label: Dark Descent Records Kinder, wie die Zeit vergeht! Da headbangt man vor 7 Jahren in einem verranzten Schuppen zu herrlichem Old School Death Metal und auf einmal sind fast 10 Jahre vorbei. Und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr/">UNDERGANG &#8211; Rülpser aus dem Abflussrohr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNDERGANG</strong> &#8211; Misantropologi<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017<br />
Dauer: 28:27 Min.<br />
Label: Dark Descent Records<span id="more-18504"></span></p>
<p>Kinder, wie die Zeit vergeht! Da headbangt man vor 7 Jahren in einem verranzten Schuppen zu herrlichem Old School Death Metal und auf einmal sind fast 10 Jahre vorbei. Und <strong>UNDERGANG</strong> haben in all dieser Zeit nicht einmal daran gedacht, ihren Sound zu ändern. Nicht einen Millimeter. Selbst die lustigen Vocals klingen noch immer wie ein rülpsendes <strong>Keksmonster</strong>, das zum Frühstück <strong>Linseneintopf</strong> hatte und sich jetzt zu einem angeregten Kaffeeklatsch mit seinem besten Freund, dem <strong>Zombie</strong>, verabredet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18512" aria-describedby="caption-attachment-18512" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18512 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/undergang-logo-300x150.png" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/undergang-logo-300x150.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/undergang-logo.png 489w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18512" class="wp-caption-text">Offensichtliche Huldigung an <strong>AUTOPSY</strong>: <strong>UNDERGANG</strong></figcaption></figure>
<h4>Was macht UNDERGANG aus?</h4>
<p>Wie schon erwähnt, ist eher die gurgelnde Stimmbandakrobatik, statt heißerem Bellen oder Grunting, das Haupterkennungsmerkmal. Das brauchte bei mir einige Zeit, bis ich daran etwas &#8222;Brutales&#8220; entdeckt hatte. Obwohl ich auch heute noch über den Gesang schmunzeln muss. Zu dem Brummbär am Mikrofon erklingen tief sägende Gitarren, die sich durch einen herrlich rohen Klang bemerkbar machen, aber auch in andächtigen Momenten (<em>&#8222;Skåret I Småstykker&#8220;</em>) geradezu faszinieren.</p>
<p>Ab und an führen die dänischen Titel unfreiwillig zu Lachanfällen bei mir (<em>&#8222;Lymfatisk drænage&#8220;</em>). Die Vorstellung, von einem Metaller (oder auch Zombie) der headbangt und gleichzeitig eine MLD (manuelle Lymphdrainage) durchführt, ist schon ein heiterer Gedanke. Das zweite Erkennungszeichen der Dänen ist wohl ihr charmanter Schlagzeuger, welcher zu jeder Zeit durch brachiales Getrommel überzeugt. Auch auf &#8222;Misantropologi&#8220; regiert ein bärenstarker Groove, der seinesgleichen sucht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18510" aria-describedby="caption-attachment-18510" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18510" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-228x300.jpg" width="281" height="370" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-228x300.jpg 228w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-777x1024.jpg 777w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-750x989.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18510" class="wp-caption-text">Old school as fuck: <strong>UNDERGANG</strong></figcaption></figure>
<h4>Etwas mehr Doom, der Herr?</h4>
<p>Kein Problem, davon gibt es auf dem neuesten Output von <strong>UNDERGANG</strong> genug zu hören. Entweder phasenweise <em>(&#8222;Klynget op i en galge af egne indvolde&#8220;</em>), oder auch fast gänzlich (<em>&#8222;Væskende sår&#8220;</em>) beglückt einen das Trio mit regelmäßigen Tempodrosselungen. Vorrangig wird jedoch im Midtempo bis hin zum schnellen Allrounder musiziert (<em>&#8222;Sygelige nydelser (del II)</em> <em>Tafefili&#8220;</em>).</p>
<p>Die wohl größte Überraschung bietet der Einstieg von <em>&#8222;Tvangsfodret pigtråd&#8220;</em>. Er erinnert stark an <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Hier kommt auch die grenzenlose Schwere der Gitarren wieder zum Vorschein. Nach gut einer Minute regiert das Schunkelzepter. Hierbei ertappe ich mich doch glatt, wie ich die Doublebass mitspiele und stetig lächelnd mit dem Kopf nicke. Zum Schluss wird noch ein Cover von <strong>DISGRACE</strong> (<em>&#8222;The Chasm&#8220;</em>) spendiert, allerdings fällt das nicht weiter auf.</p>
<p>Wenn ihr auf guten alten Death Metal der Marke <strong>ROTTREVORE</strong>, oder auch <strong>INCANTATION</strong> oder <strong>AUTOPSY</strong>, steht, bekommt ihr hier eure Dosis an Maden und verrottenden Leichen auf CD gepresst. Zwar warten <strong>UNDERGANG</strong> nicht mit den ganz so krassen Songs auf wie ihre Vorbilder, doch sie geben ohne Wenn und Aber einen tollen Schüler ab. Eine Band, die es erfolgreich gelernt hat, sich einen Namen zu machen. Und das ist schon eine Menge wert, weshalb ich eine überdurchschnittliche Bewertung vergebe.</p>
<p>Ab dem 23.06.2017 <a href="https://darkdescentrecords.bandcamp.com/album/misantropologi">HIER</a> hörbar</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr/">UNDERGANG &#8211; Rülpser aus dem Abflussrohr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</title>
		<link>https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Bolt]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[For]]></category>
		<category><![CDATA[Gewehr]]></category>
		<category><![CDATA[Memoriam]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear]]></category>
		<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[The Fallen]]></category>
		<category><![CDATA[Thrower]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=15775</guid>

					<description><![CDATA[<p>MEMORIAM &#8211; For The Fallen Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 43:36 min. Label: Nuclear Blast Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen BOLT THROWER nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/">In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MEMORIAM </strong>&#8211; For The Fallen<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 43:36 min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p><span id="more-15775"></span></p>
<p>Es war nur eine konsequente Handlung, die glorreichen <strong>BOLT THROWER</strong> nach dem viel zu frühen Ableben des Schlagzeugers <strong>Martin &#8222;Kiddie&#8220; Kearns</strong> zu Grabe zu tragen. Doch einige Musiker haben noch nicht genug vom Ganzen und hiefen kurzerhand mit <strong>MEMORIAM</strong> eine neue Band aus der Taufe. Und natürlich klingt das Ganze stark nach dem britischen Vorgänger. Zu groß ist der Wiedererkennungswert von <strong>Karl Willet</strong>s Stimme und dem Songaufbau. Umso spannender, wie sich das neue Projekt unterscheiden möchte.</p>
<p>Den Start gestaltet das Quartett in typisch bedrohlicher Manier, sodass sich in aller Ruhe der Vorhang erheben kann. Ein wenig moderner als <strong>BOLT THROWER</strong> schunkelt sich der namensgebende Titeltrack in Stimmung.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZPcMu0AyHw">HIER</a> gehts zum Schlachtengetümmel</p>
<h4>Der Krieg wütet los</h4>
<p>Und zwar richtig. Ohne Umschweife knattert die Band mit ihrem auf CD gebannten Panzer über die Kopfkino-Felder und der <strong>Karl</strong> bellt wie gewohnt heiser in der Gegend rum. Das, meine Lieben, ist Death Metal der ganz alten Schule! Denn anders als bei vielen gesichtslosen Truppen der heutigen Zeit, verstehst du noch jedes Wort. Schon mal ein Pluspunkt dafür, dass der Sänger eben nicht wie ein Krümelmonster klingt, welches voller Inbrunst in eine Dachrinne göbelt.</p>
<p><em>&#8222;War Rages On&#8220; </em>bezirzt dazu noch mit unverkennbarem Rhythmus die Sinne, obgleich sein Anschlusstreffer <em>&#8222;Reduced To Zero&#8220;</em> (cooler Titelname) wieder modern geraten ist. Irgendwie ein wenig ungewohnt, allerdings nicht störend. Bis jetzt überzeugt das erste Drittel durch altbewährte Trademarks und neuartige Zutaten, auch wenn einige Lieder etwas&nbsp;lang geraten sind.</p>
<p>Dafür poltern schnelle Kinnhaken a la <em>&#8222;Corrupted System&#8220;</em> punkig, ja fast schon vom Grind beeinflusst, durch die Botanik. Dies beschert die nötige Abwechslung, bevor es zu sehr nach einer bloßen Kopie von <strong>BOLT THROWER</strong> klingt. In diesen Momenten klingt das wirklich brutal und mächtig.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15779" aria-describedby="caption-attachment-15779" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="425" class="wp-image-15779 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/memoriam-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15779" class="wp-caption-text">Death Metal-Veteranen: Memoriam</figcaption></figure>
<h4>Angriff von allen Seiten und ein letztes Wort von Memoriam</h4>
<p>Der erfolgt mit <em>&#8222;Flatline&#8220;</em> und <em>&#8222;Surrounded By Death&#8220;</em> erfolgreich, die Kugeln fliegen vor dem Auge nur so rum. Da haben <strong>MEMORIAM</strong> ein richtiges Gespür für Härte und Hitpotenzial gehabt, trotz stolzer Spielzeit von siebeneinhalb Minuten. Jetzt wird noch eine Schippe an Groove draufgepackt und fertig ist der Lack. Kompromiss- und schnörkellos. Deshalb bleibt eigentlich nur noch das Schlusslicht <em>&#8222;Last Words&#8220;</em> zu erwähnen, schließlich zeigen die Jungs noch mal alles was sie während ihrer langen Dienstzeit gelernt haben. Die Nummer ist so etwas wie eine Hommage an den verstorbenen Drummer von <strong>BOLT THROWER</strong> geworden. Es wird natürlich eine Metapher für den Krieg mit einbezogen, aber ihr könnt zwischen den Zeilen genau erkennen, dass die Lyrics an einen engen Freund gerichtet sind. Dementsprechend fällt der Song auch schwermütig aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/">In Gedenken an die Gefallenen &#8211; Memoriam</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/in-gedenken-an-die-gefallenen-memoriam/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rude &#8211; Zeit, ein paar Schellen zu verteilen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/rude-zeit-ein-paar-schellen-zu-verteilen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rude-zeit-ein-paar-schellen-zu-verteilen</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/rude-zeit-ein-paar-schellen-zu-verteilen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2017 15:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[90er]]></category>
		<category><![CDATA[ASPHYX]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[F.D.A. Rekotz]]></category>
		<category><![CDATA[Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Old]]></category>
		<category><![CDATA[Pestilence]]></category>
		<category><![CDATA[Remnants]]></category>
		<category><![CDATA[Rude]]></category>
		<category><![CDATA[School]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13500</guid>

					<description><![CDATA[<p>RUDE &#8211; Remnants Veröffentlichungsdatum: 20.01.2017 Dauer: 39:01 Min. Label: F.D.A. Rekotz Genre: Death Metal Rumms! Krach! Peng! Modrige Gerüche breiten sich aus und die 90er-Jahre-Fetischisten von RUDE entsteigen mit giftigen Nebelschwaden dem Grabe. 3 Jahre sind seit dem Debüt &#8222;Soul Recall&#8220; nun ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rude-zeit-ein-paar-schellen-zu-verteilen/">Rude &#8211; Zeit, ein paar Schellen zu verteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RUDE</strong> &#8211; Remnants<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.01.2017<br />
Dauer: 39:01 Min.<br />
Label: F.D.A. Rekotz<br />
Genre: Death Metal</p>
<p><span id="more-13500"></span></p>
<p>Rumms! Krach! Peng! Modrige Gerüche breiten sich aus und die 90er-Jahre-Fetischisten von <strong>RUDE</strong> entsteigen mit giftigen Nebelschwaden dem Grabe. 3 Jahre sind seit dem Debüt &#8222;Soul Recall&#8220; nun vergangen und jetzt ist es wieder Zeit den Schlagbohrer rauszuholen. &#8222;Remnants&#8220; wurde der Nachfolger getauft und fängt auch schon mit der ersten Sekunde an, einen verwesenden Gestank zu verbreiten. Kurzes Gerumpel und dann holzt der Taktgeber an den Fellen um sein Leben. Danach kreist der Hammer, bis die Rübe weichgeklopft ist. Die Jungs brauchen nicht mal 60 Sekunden, um lässig zu zeigen:</p>
<blockquote>
<h4 style="text-align: center;">Wir sind wieder da! Und jetzt gibts was auf die Fresse!</h4>
</blockquote>
<p>9 dreckig und authentisch intonierte Songs voller Death Metal der alten Schule erwartet uns die nächsten 40 Minuten. Ganz im Stil von <strong>PESTILENCE</strong> und <strong>ASPHYX</strong> regiert hier der Old-School-Todesblei. Kein Triggergenerve, kein Bombast, kein Bullshit. Für so was nehmen sich die Kalifornier <strong>RUDE</strong> keine Zeit. Warum auch, wenn man ohne Stümpereien und Gitarrenbrettgewichse auskommen kann und durch geile Songs überzeugt. Erhaben stampft <em>&#8222;House Of Dust&#8220;</em> durch die Membranen. Hier bleibt euch nur die Wahl &#8222;die Windmühle&#8220; mit euren Haaren zu vollführen. Das brettert richtig schön durch das Gebälk. Wiedererkennungswert gibt euch dabei die Stimme von Frontröchler <strong>Yusef Wallace</strong>, der tatsächlich wie ein junger <strong>Martin Van Drunen</strong> durch die Botanik röhrt. Kurze Verschnaufpausen gibt es kaum, meist in Form von angedoomten Stellen oder entspannt getrommelten Momenten.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-13502" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/rude-bandphoto.jpg" alt="rude-bandphoto" height="700" width="700" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/rude-bandphoto.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/rude-bandphoto-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/rude-bandphoto-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></h4>
<h4>RUDE klöppeln töfte, aber das reicht leider nicht</h4>
<p>Egal ob mörderische Blasts, viehisches Mid-Tempo-Geballer (<em>&#8222;Blood Sucker&#8220;</em>, <em>&#8222;Sanctuary&#8220;</em>) oder auch mal unheilvolle cleane Gitarren. <strong>RUDE</strong> räuchern alles in unmittelbarer Nähe aus, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Textlich bieten die Amis zwar Typisches aus Horror, Gore und Tod, jedoch befassen sie sich auch mit Themen wie Hexenjagd oder den verschiedenen Arten von Stimmungen. Den visuellen Part zur Musik hat niemand anderes als der hochgeschätzte <strong>Dan Seagrave</strong> (unter anderem <strong>BENEDICTION</strong>, <strong>DISMEMBER</strong> und <strong>ENTOMBED</strong>) übernommen. Optisch macht &#8222;Remnants&#8220; echt viel her, so wie es sich für ein Death-Metal-Artwork gehört.</p>
<p>Obgleich die vorhandenen Stücke gute Qualität bieten, so fehlt es der Veröffentlichung an einigen Stellen. Oft ertappe ich mich dabei, wie ich auf die Uhr schaue, um zu kontrollieren, wie lange das gerade laufende Stücke noch geht. Da wären ein paar Kürzungen vielleicht möglich gewesen. Die Riffs bieten gewohnte Hausmannskost und brillieren durchaus, aber ein bis zwei Highlights vermisse ich auf der Platte schon. Wäre der oben gelobte Gesang nicht gewesen, es wäre am Ende ein gutes jedoch unauffälliges Album geworden. Das wäre schade bei dem Potenzial von <strong>RUDE</strong>.</p>
<p>Holt euch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=cVbK8eY2Qhw">HIER</a> den Knüppel aus dem Sack.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rude-zeit-ein-paar-schellen-zu-verteilen/">Rude &#8211; Zeit, ein paar Schellen zu verteilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/rude-zeit-ein-paar-schellen-zu-verteilen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 02:39:18 by W3 Total Cache
-->