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	<title>Tampere Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Feb 2020 17:09:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Tampere Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Black Royal: &#8222;Firebride&#8220; &#8211; Blasphemie im Hexenzirkel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2020 06:44:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Royal]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Suicide Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tampere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr sucht noch ein Valentinsgeschenk? Aber nix mit Rose und so Quark … ??</p>
<p>Wir haben da einen tiefschwarzen Tip für BLACK ROYALs neuestes Werk!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/black-royal-firebride/">Black Royal: &#8222;Firebride&#8220; &#8211; Blasphemie im Hexenzirkel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">BLACK ROYAL &#8211; &#8222;Firebride&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>14. Februar 2020<br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>38:20 Minuten<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Suicide Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Sludge / Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Es ist noch keine zwei Jahre her, dass&nbsp;<strong>BLACK ROYAL&nbsp;</strong>mit ihrem ersten Album &#8222;Lightbringer&#8220; die Szene im <a href="https://silence-magazin.de/tag/sludge" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Sludge</strong></a> sowie im <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/deathmetal" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Death Metal</a></strong> auf links gekrempelt haben. Statt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, hat das Quartett aus Tampere voller Tatendrang direkt weiter an <strong>neuem Material</strong> gearbeitet. So dürfte der Name&nbsp;<strong>BLACK ROYAL</strong> in der Sludge-Community in den letzten Jahren einige Male Aufmerksamkeit erregt haben. Im letzten Jahr kam der erste Teaser für das neue Album mit der <strong>Single</strong> &#8222;<em>Pagan Saviour</em>&#8222;: eine <strong>brachiale Dampfwalze</strong> aus Todesstahl, behäbigem Sludge und nordischen Melodien.</p>
<h2>Hexen, Heiden und Blasphemie</h2>
<p>Mitte Januar haben&nbsp;<strong>BLACK ROYAL&nbsp;</strong>die Wartezeit auf &#8222;Firebride&#8220; ein weiteres Mal versüßt, als die gleichnamige Single als <strong>Stream</strong> und <strong>Video</strong> präsentiert wurde. Auf diesem Song ist der <a href="https://silence-magazin.de/tag/pagan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pagan Metal</a> Einschlag nicht so präsent wie in der vorangegangen Erscheinung. Dennoch ist neben dem brachial <strong>stampfenden</strong> Sludge und dem abgrundtief <strong>groovenden</strong> Death Metal eine gewisse Nähe zu Künstlern wie&nbsp;<strong>AMON AMARTH</strong> oder&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/moonsorrow" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>MOONSORROW</strong></a>. Diese Ähnlichkeit beläuft sich glücklicherweise lediglich auf einige Leads und Harmonien.</p>
<p>Die neun Tracks auf &#8222;Firebride&#8220; bestechen durch ihre gleichermaßen <strong>schleppende</strong> als auch <strong>dynamische</strong> Bewegung. Der Motor, durch welchen das ganze angetrieben wird, ist ein wunderschönes <strong>Fest aus brachialer Gewalt</strong>. Versüßt wird das Ganze durch Rikus eindrucksvollen leicht heiseren <strong>Growl-Gesang</strong>, der gerne durch Backing Vocals unterstützt wird. In seinen Texten geht es dabei um das nordische Heidentum, die Hexenverfolgung und generell um Gewalt im Namen Gottes. Die Thematik wird durch den letzte Titel &#8222;<em>For the Dead travel fast</em>&#8220; abgerundet &#8211; ein Zitat aus Gottfried August Bürgers blasphemischem Werk &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lenore_%28Ballade%29" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leonore</a>&#8222;.</p>
<p><iframe title="Black Royal - Firebride (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/x4mZG87gMPY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Valentinstag für Sludge Fans</h2>
<p>Pünktlich zum <strong>14. Februar</strong> können sich Freunde schwerfällig-brutaler Musik selbst und gegenseitig beschenken. Das zweite Album von&nbsp;<strong>BLACK ROYAL</strong> wird über das ebenfalls in Tampere ansässige Label<strong> <a href="https://suiciderecordsfinland.bandcamp.com/album/firebride-2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Suicide Records</a></strong> vertrieben. Wahlweise kann das gut Stück als <strong>silberne oder schwarze Schallplatte</strong> sowie als <strong>CD</strong> und natürlich auch als digitale Version erworben werden.</p>
<p>Mit &#8222;Firebride&#8220; ist ein Album gelungen, das viel Freude beim Hören und Mitstampfen bereitet. Wer auch bei schwerem Sound wie&nbsp;<a href="https://mangorave.blogspot.com/2019/08/single-review-ten-ton-slug-hunting.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>TEN TON</strong> <strong>SLUG</strong></a> oder <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/kylesa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KYLESA</a>&nbsp;</strong>nicht die Beine stillhalten kann, wird die neue Scheibe von&nbsp;<strong>BLACK ROYAL</strong> lieben. Es ist vor allem die Melange aus <strong>dynamischen Grooves</strong> und <strong>brachialer Behäbigkeit</strong>, die das Album so eingängig und schön macht. Die Ausflüge in Richtung Pagan sind mir persönlich hier und da etwas zu viel. An einigen Stellen weicht der Metal doch etwas zu sehr der <strong>Folklore</strong>. Und Passagen in denen der Sänger im Takt &#8222;Hoi, Hoi, Hoi, Hoi!&#8220; grölt, finde ich dann doch ziemlich <strong>peinlich</strong>. Viking Metal und Pagan Metal Fans werden das sicherlich anders, aber mich kann man mit sowas jagen. Abgesehen von meiner Abneigung gegen nordische Folklore in ernstem Metal bin ich jedoch <strong>überaus entzückt</strong>.</p>
<p><iframe title="Black Royal - Pagan Saviour (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7vFf988zDZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.blackroyal.fi/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Home von&nbsp;<strong>BLACK ROYAL</strong></a></p>
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		<title>KING SATAN &#8211; Ein teuflischer Trip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 12:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[I want you to worship Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Metal]]></category>
		<category><![CDATA[King Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Tampere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KING SATAN - öööhm... ja.<br />
Unsere Autorin Merlin hat mal in Songtitel wie "Fuck Yoga" und "The Killing of God" u.a. reingehört.</p>
<p>Wir schwanken, wie wohl der Songwriter selbst. Definitiv ein Album zum Tanzen - aber etwas stoffliche Vorarbeit wird dafür wohl nötig sein.</p>
<p>Prost und schönes Wochenende!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/king-satan-ein-teuflischer-trip/">KING SATAN &#8211; Ein teuflischer Trip</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>KING SATAN</strong> – „I want you to worship Satan“</h2>
<p style="text-align: center;">Veröffentlichungsdatum: 22.11.2019<br />
Länge: ca. 40min.<br />
Label: Inverse Records<br />
Genre: Industrial Metal/ Hellelektro<br />
</div></div></div></p>
<p>Bei dem Bandnamen <strong>KING SATAN</strong> und dem vielversprechenden Albumtitel „I want you to worship Satan“ würde wohl jeder erstmal denken: Okay, das ist eine klassische Black-Metal Parodie. Das kann nicht ernst gemeint sein. Und das stimmt zumindest insofern, als die Finnen von <strong>KING SATAN</strong> sich und ihre Musik nicht zu ernst nehmen. Mit Black Metal hat das Ganze aber nichts zu tun.</p>
<p>Denn bei „I want you to worship Satan“ handelt es sich um ein astreines Industrial Metal Album. Selten war ich mit einer Genrebezeichung so zufrieden wie hier, denn sie drückt perfekt aus, was den Hörer erwartet: Beats, Beats und noch mehr Beats. Elektronische Klänge, die sich nicht selten in schwindelerregende Höhen schrauben, dazu verzerrter Gesang, Hintergrundeinspieler und eine gehörige Portion „Was passiert hier gerade?!“.</p>
<p><iframe title="KING SATAN - The Killing Of God (Official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8uYcsWaB1j8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht weniger konfus als die Musik sind die Songtitel. Meine Favoriten sind <em>„Fuck Yoga“</em>, <em>„</em><em>All Magick Is Chaos Magick“</em> (nein, kein Tippfehler, das soll so) und ganz schlicht <em>„Fuck the World“</em>. Ich weiß nicht, was sich die Bandmitglieder im Zuge der Albumproduktion eingeschmissen haben, aber es hat jedenfalls gewirkt. Musikalisch kann ich die Songs nicht wirklich gegeneinander abgrenzen, lediglich der erste Track <em>&#8222;The Killing of God&#8220;</em> hat sich durch sein „BURN, FUCKING BURN!“ bei mir eingebrannt.</p>
<p>Das soll jetzt aber alles nicht heißen, dass „I want you to worship Satan“ ein schlechtes Album ist. Es ist nur sehr speziell, und jeder eingefleischte Black-, Death- oder Power-Metal-Hörer wird sich erst einmal denken „Dafuq?“. Aber wenn ihr mal richtig gute Laune habt (alternativ die richtigen Drogen intus), oder einfach nur Bock zu Tanzen, dann gebt euch dieses Album. Eine neue Erfahrung ist es allemal.</p>
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		<title>Schlaghosen im 90er-Style &#8211; RÜCKWATER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Bonehead]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Motörhead]]></category>
		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>
		<category><![CDATA[Rückwater]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Tampere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RÜCKWATER &#8211; Bonehead Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 24 Min. Label: SECRET ENTERTAINMENT Genre: Stoner Rock RÜCKWATER ist ein Trio aus Tampere, Finnland, das mit &#8222;Bonehead&#8220; seine dritte EP veröffentlicht. Nach Touren mit unter anderem JOEY BELLADONNA oder auch KARMA TO BURN, müsste der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-die-70er-90er-luft-schnuppern/">Schlaghosen im 90er-Style &#8211; RÜCKWATER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RÜCKWATER </strong>&#8211; Bonehead<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 24 Min.<br />
Label: SECRET ENTERTAINMENT<br />
Genre: Stoner Rock</p>
<p><span id="more-14687"></span></p>
<p><strong>RÜCKWATER</strong> ist ein Trio aus Tampere, Finnland, das mit &#8222;Bonehead&#8220; seine dritte EP veröffentlicht. Nach Touren mit unter anderem <strong>JOEY BELLADONNA</strong> oder auch <strong>KARMA TO BURN</strong>, müsste der Durchbruch nicht mehr weit entfernt sein, denn nichts anderes als erstklassigen Stoner Rock kriegt man auf dem neuesten Output der Truppe geboten. Auch wenn das <strong>METALLICA</strong>-ähnliche Cover vielleicht für Irritationen sorgen könnte. Ein neuer Trend scheint sich abzuzeichnen …</p>
<p>Sowohl Gitarrist <strong>Make Makkonen</strong> als auch Bassist <strong>Jussi Vehman</strong> übernehmen den Gesang. Die Kombination aus zwei Sängern geht bei <strong>RÜCKWATER</strong> wunderbar auf. Beide machen ihren Job bei den vorliegenden sechs Songs mehr als solide und können zwischen harten und weichen Passagen problemlos hin und her wechseln. Schlagzeuger <strong>Jape Makkonen</strong> trommelt ebenfalls ordentlich vor sich hin.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_14689" aria-describedby="caption-attachment-14689" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14689 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/rückwater.jpg" height="411" width="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/rückwater.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/rückwater-300x206.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-14689" class="wp-caption-text"><strong>RÜCKWATER</strong></figcaption></figure>
<h4>Blues-Grunge-Punk, oder wie?</h4>
<p>Das bluesige <em>&#8222;Once More with Feeling&#8220;</em> mit seinen wuchtigen Riffs ist erst der Anfang. <em>&#8222;No Gain&#8220;</em> ist ein Punk-Stück wie es im Buche steht und legt an Härte und Geschwindigkeit noch einen drauf. Dass die Finnen es auch ruhiger angehen können, beweist <em>&#8222;Labyrinth&#8220;</em>. Mit Kneipenfeeling und Grunge-Anleihen rocken sich die drei Herren locker lässig durch den Song. <em>&#8222;Super Frustration&#8220;</em> ist hingegen wieder einen Gang schneller. Ein echter Nackenbrecher und mit gerade einmal einer Minute Länge das kürzeste Stück des Albums.</p>
<p><em>&#8222;Bonehead&#8220;</em> erinnert wegen seines akzentuierten Bassspiels und dem rauen Sound an eine Mischung aus <strong>MOTÖRHEAD</strong> und <strong>NIRVANA</strong>. Ja, richtig gehört. Die Band scheint sich in den 90ern pudelwohl zu fühlen und gleichzeitig in den 70ern beheimatet zu sein. Den krönenden Abschluss bildet <em>&#8222;Flame Doesn‘t Cast A Shadow&#8220;</em>. Die Zehn-Minuten-Nummer schlägt zuerst in eine ähnliche Kerbe wie<em> &#8222;Labyrinth&#8220; </em>(wenn auch etwas schwächer), ehe der Song ab der Hälfte in einen melancholisch verträumten Instrumentalteil mündet, bei dem man gemütlich im Klappstuhl mit ner Pulle Bier im Garten den Sonnenuntergang herbeisehnen kann &#8230;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UKG-L0-56ao?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/R%C3%BCckwater-198131190228343/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://soundcloud.com/ruckwater">Soundcloud</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/ruckwater">Twitter</a></p>
<hr>
<p><em><strong>Die ist ein Beitrag von Gastautor:</strong></em> Dennis</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wenn-die-70er-90er-luft-schnuppern/">Schlaghosen im 90er-Style &#8211; RÜCKWATER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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