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	<title>technical death metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2023 15:22:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>technical death metal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ANACHRONISM überzeugen mit Geschick und Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 11:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anachronism]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Dissonant Technical Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Unorthodox Emanations]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8 Songs, je zwischen Drei und Fünfeinhalb MInuten lang... Aber Radiotauglich nur bedingt - schade dass es keine Tec Death-Stationen gibt!<br />
Denn was ANACHRONISM mit "Meanders" hier abliefert sollte definitiv in den Äther gespült werden!<br />
Mehr vom brachial-intelligenten Werk nun hier!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;">ANACHRONISM &#8211; &#8222;MEANDERS&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27. Januar 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.avantgardemusic.com/" target="_blank" rel="noopener">Avantgarde Music</a> / <a href="https://avantgardemusic.com/news/unorthodox-emanations-death-metal/" target="_blank" rel="noopener">Unorthodox Emanations</a><br />
<strong>Dauer:&nbsp;</strong>33:12<br />
<strong>Genre: </strong>Dissonant Technical Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>ANACHRONISM</strong> aus Lausanne im Schweizer Kanton Waadt existieren seit 2009. Von Anfang an wurde die ungebremste Energie der Band aus dem brodelnd heißen Cocktail aus unterschiedlichen musikalischen Einfluss gemixt. Die Künstler*innen, die hier zum Quartett zusammengefunden haben, bringen Prägungen aus Death Metal sowie auch Jazz und Prog mit. Der daraus resultierende Sound heißt im hauseigenen Jargon&nbsp;<strong>Dissonant Technical Death Metal</strong> und reicht von anspruchsvollen sowie hell schillernden Jazz Prog Einlagen bis zur knochenspaltenden Death Metal-Brachialgewalt. Viereinhalb Jahre nach Veröffentlichung des Albums &#8222;<a href="https://anachronismdeath.bandcamp.com/album/orogeny" target="_blank" rel="noopener">Orogeny</a>&#8220; erscheint nun der dritte Langspieler &#8222;Meanders&#8220; &#8211; das erste&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> Release bei&nbsp;<strong>Avantgarde Music</strong>, beziehungsweise deren Death Metal-Abteilung&nbsp;<strong>Unorthodox Emanations</strong>.</p>
<p><iframe title="Anachronism - Source (single)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/6rm9SW6VveQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Kontraste, Prismen und Dialoge</h4>
<p>&#8222;Meanders&#8220; besteht aus acht Stücken: alle zwischen drei und fünfeinhalb Minuten lang, und jedes eine in sich abgeschlossene kleine sowie kontrastreiche Geschichte. Alben dieser Façon neigen oft zu wirrer Inkohärenz, die einen großen Teil des Hörspaßes vernichtet.&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> aber ist es gelungen, diese Falle zu umgehen. Anstatt nach einem wild zusammengewürfelten Haufen an Einzelstücken erscheint &#8222;Meanders&#8220; wie eine intelligent organisierte Sammlung von in sich geschlossenen Handlungen und Gedankengängen. Sängerin <strong>Lisa Voisard</strong> war hierbei für den Löwenanteil der Kompositionen zuständig; lediglich die Stücke&nbsp;<em>&#8222;Prism&#8220;</em> und&nbsp;<em>&#8222;Insula&#8220;</em> wurden von&nbsp;<strong>Manu Le Bé</strong> geschrieben, und&nbsp;<em>&#8222;Macrocosm&#8220;</em> basiert auf einer Jam Session der Band.</p>
<p><iframe title="Anachronism - Mirage (Single)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JffjW3b39LY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Nadeln, Sägen und Abrissbirnen</h4>
<p>Um den dissonanten Tec Death auf &#8222;Meanders&#8220; zu beschreiben, passen die Worte&nbsp;<strong>brachial</strong> und&nbsp;<strong>intelligent</strong> am besten. Mit der Kraft einer Wagenladung Abrissbirnen trümmern die mächtigen Death Metal Passagen gewaltige Krater in die Erde. Wenn&nbsp;<strong>Lisa Voisard</strong> wie beispielsweise im Titeltrack die tiefen Growls gegen gelegentliche heisere Screams eintauscht, wird der infernale Charakter dieses Bildes umso intensiver. Was Tec, Prog und die Jazz-Einlagen angeht, schrauben sich intelligente Licks in frostige Höhen, um dann als gefrorene Nadeln auf die Trommelfelle der Hörer*innen herabzuschießen. Zwischen der gewaltigen Ambivalenz aus brutalen Schlägen und feinen Stichen arbeiten die dissonanten Motive mit scharfen Sägezähnen.</p>
<p><iframe title="Anachronism - Meanders [official single]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Gxsxm0Syt_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Täuschungen, Spiegelungen und Überraschungen</h4>
<p>&#8222;Meanders&#8220; steckt voller Überraschungen und schafft es zugleich, sich eingängig und nachhaltig im Gehör festzusetzen.&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> überraschen ihre Hörer*innen durch geschickte Finten, spielen geschickt mit Erwartungshaltungen, und setzen immer wieder geschickte Wendungen ein. Was am progressiven Death Metal auf &#8222;Meanders&#8220; vor allem für lang anhaltende Freude sorgt, ist die sympathische Art, auf die&nbsp;<strong>ANACHRONISM</strong> sich winden und wenden. Wo manche Prog, Art oder Tec Metal Acts mit fiesem Lachen im Gesicht die Hörer*innen in die Falle locken und voller Freude das Messer in den Rücken rammen, ist die Band aus Lausanne angenehmer unterwegs. Nach erfolgreicher Finte werden die Hörer*innen hier lächelnd bei der Hand genommen, damit der Hörgenuss trotz unerwarteter Wendung für alle einvernehmlich weitergehen kann.</p>
<p><a href="https://anachronismband.wixsite.com/official" target="_blank" rel="noopener">Homepage von ANACHRONISM</a><br />
<a href="https://anachronismdeath.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">bandcamp Profil von ANACHRONISM</a></p>
<p>Das Cover Artwork stammt von <strong>Adam Burke</strong> und wurde uns freundlicherweise von&nbsp;<strong>Metaversus PR</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Die Sintflut kommt! OBSCURAs &#8222;Diluvium&#8220;-Tour</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/obscuras-diluvium-tour/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Toustart - für manche ein Wort wie "Geburtstag", "Freibier" oder "Nacktbaden" - so ähnlich geht es uns natürlich auch! Diesmal jubeln wir über OBSCURA, FALLUJAH und 2 anderen Perlen, die wir dann nächste Woche in Leipzig Live auf Tour sehen.</p>
<p>Bist du auch dort? Dienstag dann gemeinsam Gläser hoch - wenn auch nicht als Freibier - Trotzdem geil!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Juchee! <strong>OBSCURA</strong> sind wieder auf Tour! Ich <strong>jubiliere</strong>, da ich bereits das Vergnügen mit den Jungs hatte. Ich werde am Dienstag also keineswegs unvoreingenommen nach Leipzig tuckern, um sie auf ihrer &#8222;Diluvium-Tour&#8220; zu besuchen. Tatsächlich werde ich zu dieser Gelegenheit das erste Mal das<strong> Conne Island</strong> von innen sehen. Ich frage mich selbst, wie ich in so vielen Jahren noch nie <a href="https://www.conne-island.de/">dort</a> angelandet bin. Aber irgendwann ist immer das erste Mal.</p>
<h4>Und erste Male bergen doch eine ganz besondere Vorfreude, gell?</h4>
<p>Wie auch die&nbsp;&#8222;Akroasis-Tour&#8220; (hier unser&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden">Bericht</a>&nbsp;aus Dresden 2016) ist die aktuelle Tour mit spannenden Supportbands ausgestattet und mit <strong>unter 30€ pro Ticket</strong> nach meinem Empfinden äußerst erschwinglich! Meine Fresse &#8211; eine deutsche Band, drei Bands aus Übersee, eine davon aus Kanada. Hört sich schon mal gut an, nicht wahr?!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0bFKQKySimg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Album selbst, &#8222;Diluvium&#8220;, ging irgendwie recht großzügig an mir vorbei. Überraschend. Denn nachdem mich &#8222;Akroasis&#8220; so richtig mitgenommen hat, habe ich nicht wirklich intensiv beim 2018er Album hingehört. Aber ich werde im Vorlauf des Konzerts aber meine Hausaufgaben machen und das nachholen.</p>
<p>Erfahrungsgemäß werden die Jungs live bei mir ganz sicher für <strong>feuchte Augen</strong> sorgen können. Ihre Präzision und Ausstrahlung ist hinreißend. Kein reines Griffbrettgewichse sondern auch Show liefern sie ab. Für mich ganz klar eine Band, die es sich lohnt, sowohl live als auch von Platte zu genießen. Schließlich haben sie sich in den inzwischen 17 Jahren Bandbestehen nicht umsonst einen Namen in der Szene gemacht</p>
<p>Eine Vorfreude, die ich bei den Supportbands so 100%ig sicher noch nicht teilen kann &#8211; da ich diese schlicht noch nie habe spielen sehen. Nein, auch <strong>FALLUJAH</strong> nicht, die diese Tour sicher gut als Promotion für ihr am 15. März erscheinendes neues Album nutzen können.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qS-bPdlbqd8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FALLUJAH</strong> ist so eine Band, die mir seit Jahren ans Herz gelegt wird. Und ich habe es auch immer wieder mit ihnen versucht. Habe mich sowohl durch &#8222;The Flesh Prevails&#8220; als auch &#8222;Dreamless&#8220; der Kalifornier gehört. Versucht, einen Ansatzpunkt zu finden, mich tiefergehend damit zu befassen. <strong>Bisher hat es noch nicht gefunkt.</strong> Nun, im März folgt &#8222;Undying Light&#8220;, neuerdings mit <strong>Antonio Palermo</strong> am Mikro. Und auch damit werde ich es wieder versuchen. Genau wegen dieser Startschwierigkeiten freue ich mich erst recht, die Tech Deather endlich live abfassen zu können.</p>
<h4>Vielleicht eröffnet mir das Liveerlebnis ja einen neuen Blick auf deren Musik.</h4>
<p>Mit in den Reigen gesellen sich <strong>ALLEGAEON&nbsp;</strong>(die sich auch schon in unser&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-6-januar-2018">&#8222;Cover des Monats&#8220;</a> geschlichen haben), welche mir auf den ersten Hörer direkt besser schmecken als <strong>FALLUJAH</strong>. Frickelig und melodiös und blastig &#8211; drückt schön die Falten ausm Gesicht. Und das ganz ohne Rumgedjente. Aber auch mit weniger Atempausen. Das soll also <strong>&#8222;Technical Melodic Death Metal&#8220;</strong> sein? <strong>Aha. Gut.</strong> Dann nehme ich diese Klassifizierung einfach mal an und sage, dass ich solche Spielereien mag. Der Auftritt des Fünfers aus Colorado wird sicher äußerst &#8222;intense&#8220;, wie der Ami vermutlich schnöselig formulieren würde.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lf9V3B9jk0c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als ich den Namen der dritten Supportband,&nbsp;<strong>FIRST FRAGMENT</strong>, lese, klingelt es irgendwo bei mir im Hinterstübchen. Auch die sind mit im &#8222;Diluvium&#8220;-Gepäck. Woher kenne ich die Kapelle? Der Name kommt mir so bekannt vor! Aber das kann eigentlich gar nicht sein. Denn sie betouren das erste Mal Europa. Eine <strong>Tech Death-Band</strong> aus Kanada, die seit Gründung 2007 zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, aber erst ein einziges Full Length Album veröffentlicht hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/h2m_hJczeoQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FIRST FRAGMENT</strong> überrollen mich hier zunächst mit der harten Brutalität in den Vocals. Ihrer <strong>Rotzigkeit und Rohheit</strong>. Darunter bewegt sich alles hochverschlungen in einem&nbsp;<strong>wahnwitzigen Tempo</strong>. Etwas wird dieser Fön dank weicher Unterfütterung durch Fretless-Bass-Sounds wieder etwas abgemildert. <strong>Groovige Einschübe</strong> gibt es auch? Okay. Macht mal! Bei den Jungs bin ich wirklich gespannt, wie meine Reaktion sein wird. Feuchte Augen dank technischer Finesse oder Flucht nach Vorn aufgrund unhörbarer Frickelei oder wahlweise Vocals?</p>
<p>Egal, wie ich persönlich dann die Bands einschätzen werde &#8211; es wird sicherlich ein tolles Zusammentreffen fähiger Musiker sein. Sowohl auf als auch vor der Bühne. Ich bin gespannt, wie viele mitten in der Woche ins <strong>Conne Island</strong> pilgern. Ich hoffe, so manche! Schließlich gibt es eine solch frickellastige und <strong>transkontinentale Bandzusammenstellung</strong> nicht aller Tage.</p>
<p>Hier geht es zu den Webseiten der Bands: <strong><a href="https://www.realmofobscura.com/">OBSCURA</a></strong>, <a href="https://www.facebook.com/fallujahofficial/"><strong>FALLUJAH</strong></a>, <strong><a href="https://www.facebook.com/Allegaeon/">ALLEGAEON</a> </strong>und <a href="https://www.facebook.com/FirstFragment/"><strong>FIRST FRAGMENT</strong></a></p>
<p>Die kommenden Tourdates:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>02/17 – Aarau, CH @ KiFF&nbsp;</strong><br />
<strong>02/18 – Vienna, AT @ Arena&nbsp;</strong><br />
<strong>02/19 – Leipzig, DE @ Conne Island&nbsp;</strong><br />
<strong>02/20 – Berlin, DE @ Lido</strong><br />
<strong>02/21 – Hamburg, DE @ Logo</strong><br />
<strong>02/22 – Oberhausen, DE @ Kulttempel</strong><br />
<strong>02/23 – Salzburg, AT @ Rockhouse</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/obscuras-diluvium-tour/">Die Sintflut kommt! OBSCURAs &#8222;Diluvium&#8220;-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beyond-creation-algorythm</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kanadier... laut Vorurteilen entschuldigen diese sich ja für alles...<br />
Müssen BEYOND CREATION sich aber auch für Ihr neues Album entschuldigen?<br />
Wir wissen mehr und du solltest es erfahren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/beyond-creation-algorythm/">BEYOND CREATION &#8211; Keine kanadische Enttäuschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>BEYOND CREATION &#8211; &#8222;Algorythm&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;12.10.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;63:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Progressive Tech Death Metal</div></div></div>
<p>Kanada&#8230; woran denkst du bei Kanada? Ich denke inzwischen nicht mehr sofort an herrliche Landschaften und Brett&#8217;l-Sport. Sondern an Ausnahmetalente wie <strong>Devin Townsend</strong>. Oder eben die Jungs von <strong>BEYOND CREATION</strong>. Und genau ebendiese haben nun frisch ihren dritten Langspieler auf den Markt geworfen. Großzügige vier Jahre nach &#8222;Earthborn Evolution&#8220; &#8211; die Band war zwischendrin weltweit auf Tour (u.a. mit <strong>RIVERS OF NIHIL</strong> und <strong>OBSCURA</strong>&nbsp;in Dresden &#8211;&nbsp;<em>Silence</em> <a href="https://silence-magazin.de/tech-death-aus-aller-welt-obscura-in-dresden">berichtete</a>) &#8211; gebe ich mir mit &#8222;Algorythm&#8220; auf die Ohren.</p>
<p>Sauber ausgeführte Arpeggien und Bassläufe sowie verschobene rhythmische Strukturen sind wohl das, was <strong>BEYOND CREATION</strong> ausmacht &#8211; immer wieder mit proggigen Ausflügen, weiten Melodiebögen und brutalen Growls gewürzt &#8211; und all das in teilweise wahnwitzigen Geschwindigkeiten, in denen die Musiker <strong>ausnahmslos brillieren</strong>. Dabei verkommen die Soli auch auf &#8222;Algorythm&#8220; nicht zum reinen Selbstzweck, sondern dienen der Komposition und schaffen Raum zwischen Salven von gnadenlosem Geballer.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5rxhGnTJZsc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Platte begrüßt mich mit einem unheilversprechenden Instrumental-Intro inklusive Bläserfraktion und tonnigen, tiefen Toms. <strong>So weit, so pompös</strong>. <em>&#8222;Entre Suffrage Et Mirage&#8220;</em> klingt dagegen richtig trocken, knackig und simpel. Natürlich nur soundtechnisch. Das Spiel der Band macht von Sekunde Eins klar, dass sie keinesfalls gedenken, hier nur müßig vor sich hin zu klimpern. Schon das Vorgängeralbum konnte mich mit wunderbar slidenden und durchsetzungstarken sowie weit gezogenen Bass-Linien und dem mitreißenden Growling von Sänger <strong>Simon Girard</strong> mitreißen. Und ja, auch hier empfangen mich diese Elemente nebst <strong>Tapping-Orgien</strong>, die wohl inzwischen als Standardsound der Kanadier verbucht werden können. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie es ihnen gelingt, zwischen bzw. auf Doublebass-Salven und in rapidem Tempo dennoch so viel Raum zum Schweben und Atmen zu lassen. Und dann auch noch zu grooven.</p>
<h4>HOW?!</h4>
<p><em>&#8222;Suface&#8217;s Echoes&#8220; </em>beginnt wie ein Lehrstück für Gitarren-Liebhaber, bevor es dann direkt in harsche Sounds geht. Natürlich: wieder umspielt von Tappings und Slide-Bass. (Habe ich schon das abnorme Tempo der Band bemerkt?). Es steigert sich. Uffda und gedoppelte Gitarrenläufe, unterfüttert von geradlinigem Schrot &#8211; da wäre ich ja auf die Live-Umsetzung gespannt. Und noch eine Schippe Instrument und Tempo mehr drauf. Und &#8230; nun ist es selbst mir schon <strong>fast ein bisschen zu viel</strong>. Aber sie schaffen es, pünktlich zum selbstdefinierten Ende wieder die Kurve zu kriegen und mich nicht einfach in ein luftleeres Loch fallen zu lassen.</p>
<h4>Zum Glück kommen die bald auf Tour&#8230;</h4>
<p>Nach diesem Höllenritt folgt wieder ein sehr atmosphärisches Intro, es wird das Tempo etwas rausgenommen und die Instrumenten-Dichte entschlackt. <em>&#8222;Ethereal Kingdom&#8220;</em> fasst für mich sehr gut zusammen, was <strong>BEYOND CREATION</strong> ausmacht. Und des Titelsongs Solo-Parts überzeugen mich, dass diese Band auch ohne Gesang ganz wunderbar funktionieren könnte. Ein anständiger Koloss, der mit seinen sieben Minuten ganz entspannt im Schnitt des Albums liegt. <em>&#8222;In Adversity&#8220;</em> macht nun definitiv keine Gefangenen mehr. Hier ist es vorbei mit Schönheit und Verträumtheit. (<em>Dinge, die auch ein Chirurg sagen könnte:</em>) <strong>Geiler Bruch!</strong>&nbsp;Allerdings: Was ist denn mit dem Ende passiert? Nicht zu Ende gedacht? War das Tonband alle? Ich bin etwas verdattert, werde aber direkt wieder versöhnt mit einer äußerst interessanten&nbsp;Rhythmusspielerei in <em>&#8222;The Inversion&#8220;</em>.</p>
<h4>Lecker!</h4>
<p><em>“Binomial Structures”&nbsp;</em>bricht dann aus den gewohnten Strukturen aus und bindet ganz vordergründig&nbsp;progressive, jazzige Elemente ein und erlöst mich von den endlosen Doublebass-Salven. Die Band experimentiert hier, ohne sich zu sehr auf ihren etablierten Sound zu fokussieren. Ein wenig mehr von diesem Wagemut hätte auch dem ganzen Album gut getan. Mit <em>&#8222;The Afterlife&#8220;</em>&nbsp;endet das Album. Ein starkes Stück, das wieder zum Grundsound zurückkehrt und mich dank wirklich schöner Gitarrenarbeit durchaus befriedigt zurücklässt.&nbsp;Was ich nach wie vor an <strong>BEYOND CREATION</strong> schätze, ist, dass sie die proggy Atmosphären nicht zu weit in den Hintergrund stellen und dauerhaft in <strong>stumpfes Death Metal-Geschrote</strong> verfallen (welches mir ehrlicherweise ganz schnell auch auf den Keks gehen kann).</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Mkch4j4YtDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das komplette Album kannst du dir&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=h1I_sIG4hh8">hier</a> geben. Alle Tourdates findest du auf der <a href="http://beyondcreationofficial.com/tour/">Homepage der Band</a>. In Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland spielen sie zu diesen Terminen:</p>
<div class="bit-date" style="text-align: center;">
<div>
<div class="bit-event">
<div class="bit-date" style="text-align: center;"><strong>02. Nov. Hamburg DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-event" style="text-align: center;">
<div class="bit-date"><strong>03. Nov. Hannover DE</strong></div>
</div>
<div class="bit-event" style="text-align: center;">
<div class="bit-date"><strong>04. Nov. Berlin DE</strong></div>
</div>
</div>
<div class="bit-date" style="text-align: center;"><strong>06. Nov. Wien A<br />
</strong><strong>07. Nov. München DE<br />
</strong><strong>11. Nov. Aarau CH<br />
</strong><strong>25. Nov.&nbsp;Oberhausen DE</strong></div>
</div>
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		<title>ARKAIK &#8211; Nur mehr ist mehr!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Arkaik]]></category>
		<category><![CDATA[Black Crown Initiate]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Metamorphignition]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte ich mal darauf hingewiesen, dass die Flut an technisch guten, amerikanischen Bands nicht abzureißen droht (den Artikel dazu findet ihr HIER).&#160;Dasselbe gilt auch für&#160;ARKAIK, die bereits seit 2004 ihr Unwesen treiben und mit &#8222;Nemethia&#8220; ihr fünftes Album vorlegen. Mein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3><strong>ARKAIK</strong> – &#8222;Nemethia&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 29.09.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 42:29<br />
<strong>Label:</strong> Unique Leader Records<br />
<strong>Genre:</strong> Technical/Progressive Death Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Vor kurzem hatte ich mal darauf hingewiesen, dass die Flut an technisch guten, <strong>amerikanischen Bands</strong> nicht abzureißen droht (den Artikel dazu findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/nur-eine-von-vielen-inanimate-existence/">HIER</a>).&nbsp;Dasselbe gilt auch für&nbsp;<strong>ARKAIK</strong>, die bereits seit 2004 ihr Unwesen treiben und mit &#8222;Nemethia&#8220; ihr fünftes Album vorlegen.</p>
<p>Mein erster Eindruck lässt mich an die Brüder im Geiste <strong>BLACK CROWN INITIATE</strong> denken, was schon merkwürdig ist, schließlich haben die Jungs, was die Bandgeschichte angeht, fast 10 Jahre weniger auf dem Buckel als <strong>ARKAIK</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23752" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/arkaik-bandpic.jpg" alt="ARKAIK" width="491" height="327" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/arkaik-bandpic.jpg 491w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/arkaik-bandpic-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/arkaik-bandpic-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px" />
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>KOMMEN WIR ZUM KERN &#8230;</h3>
<p>Ganz nach dem Prinzip ihrer Kollegen bieten die Kalifornier wirklich tollen modernen, technischen Death Metal. Wie bei so vielen anderen fehlt mir aber auch hier das gewisse Quäntchen zum wirklichen <strong>Ohrwurm</strong>.&nbsp;Problemlos kann ich&nbsp;von makellosem Handwerk und <strong>Hochgeschwindigkeitspräzision</strong> am Schlagzeug reden. Und dennoch springt der Funke nicht zu hundert Prozent über.<br />
Was mich besonders ärgert, sind die <strong>programmierten Streicher</strong>, die schon im zweiten Song <em>&#8222;Of Violence And Pestilence Born&#8220;</em> auffallen. Wenn man schon etwas als &#8222;symphonisch&#8220; verkaufen will, dann sollte man es bitte auch entsprechend bis zum Ende ausführen.</p>
<p>Dabei ist diesem und dem Großteil der restlichen Songs sonst absolut nichts vorzuwerfen, im Gegenteil! Die Riffs sitzen, die Melodien sind <strong>nervös vertrackt</strong> und trotzdem mitreißend, die Soli sitzen auf den Punkt!</p>
<p><em>&#8222;Occultivation&#8220;</em> eröffnet den Reigen bereits stürmisch und aggressiv, das ausufernde <em>&#8222;Order Of Hierogon&#8220;</em> versucht, die <strong>Prog-Schiene</strong> zu fahren. Und zum Ende des Albums wird mit <em>&#8222;Nexion Stargate&#8220;</em> eines der stärksten und eingängigsten Stücke geliefert.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LMc5Y-CL2wY?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Interludium <em>&#8222;Dweller On The Treshold&#8220;</em> birgt eine orientalische Note und könnte gut von <strong>MELECHESH</strong> oder <strong>NILE</strong> inspiriert sein. Mit seinen über 3 Minuten sorgt das Stück zwar für eine willkommene Verschnaufpause. Allerdings verliert es&nbsp;sich&nbsp;dann auch&nbsp;gegen Ende.</p>
<h3>MEINE MEINUNG &#8230;</h3>
<p>Natürlich wimmelt es über die gesamte Albumlänge vor instrumentaler Technik-Action, &#8222;symphonischen&#8220; Versuchen, Überschall-Schlagzeugsalven, Sweeps, Tappings und all solchen Sachen. <strong>&#8222;Progressiv&#8220;</strong> im Wortsinne, also fortschrittlich, ist all das jedoch nicht, besonders, da es den Jungs leider nur selten gelingt, die einzelnen Versatzstücke wirklich clever miteinander zu verbinden.</p>
<p>Ohne Frage passen <strong>ARKAIK</strong> gut in das Camp von Unique Leader, allerdings fällt es mir schwer, den Jungs auf &#8222;Nemethia&#8220; wirklich ein <strong>Alleinstellungsmerkmal</strong> zu entnehmen.</p>
<p>Denn im Vergleich&nbsp;zu den sehr starken Vorgängern &#8222;Metamorphignition&#8220; und &#8222;Lucid Dawn&#8220; versuchen <strong>ARKAIK</strong> auf Album Nummer 5 noch mehr <strong>neue Elemente</strong> einzuweben. Das&nbsp;wirkt auf mich aber mittlerweile so, als wäre das Ganze zuviel des Guten.&nbsp;<br />
So bleibt von &#8222;NEMETHIA&#8220; nur&nbsp;ein Tech-Death-Schnellzug, der einen (mit einigen Sekunden Ausnahme) völlig überfährt und dabei leider nicht&nbsp;mehr hinterlässt, als rauchende Köpfe und die Frage, was das eigentlich gerade sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/ArkaikBand/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://uniqueleaderrecords.bandcamp.com/album/nemethia" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>INANIMATE EXISTENCE &#8211; Nur eine von vielen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Archspire]]></category>
		<category><![CDATA[bay area]]></category>
		<category><![CDATA[Black Crown Initiate]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Fallujah]]></category>
		<category><![CDATA[Inanimate Existence]]></category>
		<category><![CDATA[Rivers Of Nihil]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Artisan Era]]></category>
		<category><![CDATA[Underneath A Melting Sky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INANIMATE EXISTENCE – Underneath A Melting Sky Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 36:21 Label: The Artisan Era Stil: Progressive/Technical Death Metal Innerhalb der letzten 5 bis 10 Jahre kamen vor allem aus Nordamerika/ Kanada ein ganzer Haufen vornehmlich junger Bands, die sich dem Death ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> – Underneath A Melting Sky<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 36:21<br />
Label: The Artisan Era<br />
Stil: Progressive/Technical Death Metal</p>
<p>Innerhalb der letzten 5 bis 10 Jahre kamen vor allem aus <strong>Nordamerika/ Kanada</strong> ein ganzer Haufen vornehmlich junger Bands, die sich dem <strong>Death Metal</strong> verschrieben haben und diesen auf hohem technischen Niveau stetig nach vorne treiben. Seien es <strong>BLACK CROWN INITIATE</strong>, <strong>ARCHSPIRE</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>, oder <strong>FALLUJAH</strong>: die Szene wächst und gedeiht.</p>
<p>Ein weiterer Vertreter dieser Sparte sind <strong>INANIMATE EXISTENCE.</strong>&nbsp;Deren Name war&nbsp;mir im Vorfeld zwar geläufig, allerdings habe ich&nbsp;denen nie wirklich bewusst ein Ohr geschenkt. Bis jetzt.<br />
Denn vor geraumer Zeit&nbsp;erschien ihr&nbsp;<strong>viertes</strong> (!) Album innerhalb der nur siebenjährigen Bandgeschichte (!!!): &#8222;Underneath A Melting Sky&#8220;.</p>
<p>Schon bei der Eröffnungsnummer <em>&#8222;Forever to burn&#8220;</em> überzeugen <strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> vor allem mit drückenden Drums und Gitarrenleads, die immer wieder unerwartete Haken schlagen. Auch wird bereits in den ersten Sekunden eine <strong>Harfe</strong> (die leider nur aus der Konserve stammt) in den Sound integriert, die im Verlauf des Albums noch&nbsp;öfter zu hören sein wird. Der folgende Titeltrack macht ebenso wenig verkehrt und reißt dank zahlreicher verspielter Hooks mit.<br />
Was mich allerdings <strong>nervt</strong> und den Zugang erschwert, ist der zwar druckvolle, aber doch recht <strong>undifferenzierte</strong> Sound. Der sorgt&nbsp;besonders in den tieferen Bereichen dafür, dass die Songs recht mulmig werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4VeldPBzLWA?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ein Album, das es mir schwer macht</h4>
<p>Die scheppernde HiHat in <em>&#8222;Blood Of The Beggar&#8220;</em> raubt mir wenig später fast den Verstand, auch wenn sich der Song zu einem wirklich geilen Teil emporarbeitet.<br />
Auch das darauffolgende <em>&#8222;The Old Man In The Meadow&#8220;</em>&nbsp;oder das spätere <em>&#8222;The Djinn&#8220;</em> machen nicht wirklich etwas verkehrt. Und dennoch fällt es mir ab der Hälfte des Albums schwer, noch <strong>mitzukommen</strong>.</p>
<p><em>&#8222;The Unseen Self&#8220;</em> fährt erneut richtig geile Leads auf und wechselt zwischen<strong> jazzig</strong> anmutenden Melodien und irrem Geballer, während im Hintergrund erneut die Harfe zum Einsatz kommt. Das abschließende <em>&#8222;Formula Of Spores&#8220;</em> hämmert auch nach&nbsp;mehreren Hördurchläufen relativ <strong>spurlos</strong> an mir vorbei, ohne dass ich wirklich daraus schlau werde.&nbsp;So&nbsp;wird das Album mit einem recht schwer verdaulichen und abrupten Stück Musik beendet.</p>
<h4>If everything&#8217;s extreme, nothing is</h4>
<p>Was unterscheidet <strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> nun von ihren zahlreichen Mitstreitern? Die technischen Fähigkeiten schon mal nicht. Die Kalifornier gehen mit ebenso <strong>makelloser Präzision</strong> an ihre Kompositionen heran wie die Konsorten, die überall auf dem Kontinent aus dem Boden sprießen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 700px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-23060" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band.jpg" alt="INANIMATE EXISTENCE" height="504" width="700" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch manchmal kommt der Punkt, an dem man zugeben muss, dass eine Band kaum <strong>heraussticht</strong>, obwohl sie auf höchstem&nbsp;Niveau abliefert. <strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> sind keinesfalls Wellenreiter oder Plagiateure, dennoch fällt es mir schwer, die Kalifornier schärfstens gegen ihre <strong>Konkurrenz</strong> abzugrenzen. Dies liegt zum einen an der enormen Masse hochkarätiger junger Bands, die es in den letzten Jahren geschafft haben, an die Oberfläche zu gelangen. Zum anderen liegt es auch&nbsp;an den zwar progressiven, aber sehr sperrigen Songs, die die <strong>Bay Area Tech Deather</strong> fabrizieren.</p>
<p>Eine Band also, die objektiv nichts falsch macht. Trotzdem bin&nbsp; ich mir aber&nbsp;nicht sicher, ob sie den Test der Zeit bestehen und sich unter der Flut ähnlicher Bands behaupten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/TheInanimateExistence/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://theartisanera.bandcamp.com/album/underneath-a-melting-sky">Bandcamp</a></p>
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		<title>DECAPITATED wegen Kidnapping-Vorwurf inhaftiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2017 12:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Decapitated]]></category>
		<category><![CDATA[Fallujah]]></category>
		<category><![CDATA[gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[ghost bath]]></category>
		<category><![CDATA[kidnapping]]></category>
		<category><![CDATA[technical death metal]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[tour 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die polnische Tech-Death Metal Band DECAPITATED ist während ihrer aktuellen Tour &#8222;Double Homicide&#8220; des Kidnappings einer Konzertbesucherin bezichtigt worden. Diese hatte sich noch in derselben Nacht nach dem Konzert vom 31. August in Spokane WA an die Polizei gewandt und die Bandmitglieder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die polnische Tech-Death Metal Band <strong>DECAPITATED</strong> ist während ihrer aktuellen Tour &#8222;Double Homicide&#8220; des Kidnappings einer Konzertbesucherin bezichtigt worden. Diese hatte sich noch in derselben Nacht nach dem Konzert vom 31. August in Spokane WA an die Polizei gewandt und die Bandmitglieder angezeigt. Eine Woche später, am 09. September, wurden die Musiker nach ihrer Show in Santa Ana CA festgenommen. Der Fall wird aktuell von einer Sonderabteilung geprüft.</p>
<p>Die Betroffene erklärte, nach dem Konzert gegen ihren Willen festgehalten worden zu sein. Unklar sei allerdings, wohin sie während des mutmaßlichen Vorfalls gebracht worden ist. Die Band wartet nun im Los Angeles County Jail auf ihre Auslieferung zurück nach Spokane und den Prozess.</p>
<p><strong>DECAPITATED</strong> befinden sich momentan mit <strong>THY ART IS MURDER</strong>, <strong>GHOST BATH</strong> und<strong> FALLUJAH</strong> auf Tour durch Nordamerika, um ihr siebtes Album &#8222;Anticult&#8220; zu promoten. Bisher hat die Band nicht verlauten lassen, ob die Tour fortgesetzt wird. Aber was feststeht, ist, dass sie viele &#8211; wenn nicht sogar alle &#8211; ihrer weiteren Tourdaten in Amerika nicht wahrnehmen werden können. Je nach Dauer und Ausgang des Prozesses könnte auch die sich im Oktober anschließende <strong>Europa-Tour</strong> betroffen sein. (<strong>Edit (14.09.):</strong> Die Tourdaten für EU/UK sind <strong>abgesagt</strong> worden.)</p>
<blockquote><p>Was noch?</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vier Musiker hatten sich bereits vor der Festnahme einen Verteidiger genommen, als sie auf die Anschuldigungen aufmerksam wurden. Sie hätten zudem&nbsp;angeboten, sich freiwillig den Behörden auszuliefern und den Fall zu klären, allerdings keine Reaktion erhalten. <strong>Steve Graham</strong>, der die Mitglieder in diesem Fall vertritt, sagte aus, dass die Geschädigte den Musikern freiwillig gefolgt sei und diese auch im Guten wieder verlassen habe. Das sei von Zeugen ausgesagt worden. Desweiteren sei er besorgt, dass die Band Wochen im Gefängnis schmachten würde, bevor sie tatsächlich ausgeliefert würden.</p>
<p>Sollte das Gericht die Bandmitglieder tatsächlich verurteilen, winken den vier Musikern harte Strafen. In Spokane werden Schwerverbrechen mit acht (Class B) oder 20 (Class A) Jahren Gefängnis oder mehr bestraft. Die Kaution ist momentan auf 100&#8217;000$ festgesetzt. Wir halten euch über die weitere Entwicklung des Falles auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Update (12.09.2017)</strong></p>
<p>Laut spokesman.com sind Gerichtsunterlagen verfasst worden, in denen deutlich detailliertere Zeugenaussagen der Geschädigten und einer Freundin derer, die sich ebenfalls in besagter Nacht in Gesellschaft der Band befunden haben soll, verzeichnet sind. Ich erspare dir die Einzelheiten des von den Frauen ausgesagten Tathergangs. Letztendlich geht daraus hervor, dass Sänger, Schlagzeuger und Bassist der Band sexuelle Übergriffe gegen den Willen der Betreffenden getätigt haben sollen. Unterlagen behandelnder Ärzte bestätigen Blutergüsse und Schürfwunden an den Körpern beider Frauen. Der Gitarrist der Band sagte aus, er habe zwei seiner Bandkollegen bei besagtem Vorfall beobachten können. Die Entnahme von DNA Proben wurden von beiden verweigert, sie verlangten jedoch nach einem Übersetzer sowie weiterer rechtlicher Vertretung.</p>
<p>Wenn du dir weitere Details antun möchtest (ja, das soll als Triggerwarnung verstanden werden), findest du <a href="http://www.spokesman.com/stories/2017/sep/11/polish-metal-band-decapitated-accused-of-gang-rapi/">hier</a> einige Zeugenaussagen, die in den Gerichtsunterlagen verzeichnet sein sollen.</p>
<p>IMHO</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass die Anschuldigungen nicht wahr sind &#8230; aber was, wenn doch?</p>
<p>Grundsätzlich riecht das ganze nach einer faulen Sache. (<strong>Edit (12.09.):</strong> Zumal es äußerst fragwürdig ist, dass Unterlagen dieser Art vor Abhandlung des Falles an die Öffentlichkeit gelangen.) Allerdings obliegt es weder mir noch dir, über den Fall zu urteilen. Dafür gibt es Gesetze und Rechtssprechungen. Das Überschreiten von persönlichen Grenzen ist ein heikles Thema, das schon im Kleinen und für einen selbst immer wieder schwer einzuschätzen ist. In den &#8217;sozialen&#8216; Medien wird allerdings dennoch immer wieder bei Vorfällen wie diesem ausreichend spekuliert, beschuldigt und geurteilt. Ich bitte dich, sieh von Kommentaren dieser Kategorien &#8211; egal für oder gegen welche Seite &#8211; ab. Sie sind respektlos und ekelhaft. &#8230;&nbsp;my 2 ¢</p>
<p><strong>Edit (14.09.):</strong> Die Band hat sich nun selbst zu Wort gemeldet. Auf ihrer Facebookseite ist Folgendes zu lesen:</p>
<blockquote><p>&#8222;While we are not perfect human beings, we are not kidnappers, rapists, or criminals. As such, we strongly deny the allegations that have recently been brought against us.<br />
We ask that everyone please reserve their judgement until a definitive outcome has been reached, as charges have yet to be pressed. Full testimony and evidence will be presented in due time, and we have faith in that process.<br />
As there is uncertainty regarding a timeline for prospective proceedings and out o<span class="text_exposed_show">f respect for fans and promoters, due to the severity of the claims, we have cancelled all planned touring.<br />
</span>All social media platforms have been temporarily disabled as they have been used as destinations for defamatory and malicious remarks. We would like to point out that the statements in the published police report were given prior to an arrest. At that point, no member of the band was aware of an active warrant being issued.&#8220;</p></blockquote>
<p><strong>Edit (15.12.):</strong> Laut <a href="http://www.spokesman.com/stories/2017/dec/12/polish-death-metal-bandmembers-released-from-jail-/">The Spokesman-Review</a>&nbsp;sind&nbsp;<strong>DECAPITATED</strong>&nbsp;kürzlich aus der Haft entlassen worden, müssen aber weiterhin in Washington verbleiben, um auf ihre Gerichtsverhandlung zu warten. Sie sind momentan an verschiedenen Stellen wohnhaft und haben keinen Kontakt zueinander ohne das Beisein ihrer Anwälte. Der Verhandlungstermin, ursprünglich festgesetzt auf den 18. Dezember 2017, ist auf den 19. Januar 2018 vertagt worden.</p>
<p>Ein Mitgleid des polnischen Parlaments bat am 09. Dezember darum, die Band auf Kaution freizulassen, bis der Fall geklärt ist.</p>
<p>Außerdem meldete sich <strong>Andy Marsh</strong> von <strong>THY ART IS MURDER</strong> als Zeuge vor Gericht zu Wort, der die Konertbesucherin im Mosh Pit gesehen haben will, wie sie dort getanzt und ihre Arme an den Wellenbrecher geschlagen habe.</p>
<p><strong>Edit (05.01.2018):</strong> Wieder berichtet der <a href="http://www.spokesman.com/stories/2018/jan/04/spokane-county-drops-rape-charges-against-all-memb/#/0">Spokesman</a> über die sich noch in Washington befindliche Band. Die Anklage gegen die Mitglieder wurde fallengelassen. Sie können <strong>nach vier Monaten</strong> Festsetzung in Amerika wieder nach Polen in ihre Heimat zurückkehren. Laut der Antragsschrift, mit der für ihre Freilassung plädiert wurde, sei selbige <strong>im Sinne der Justiz</strong> sowie mit dem <strong>Wohlbefinden der Klägerin</strong> zu begründen.</p>
<p>Der Fall zog sich aufgrund der Gründlichkeit seiner Bearbeitung, wie die Befragung vieler Zeugen, über diesen langen Zeitraum. Vor zwei Wochen sei <strong>ernsthaft Zweifel</strong> an der Aussage der Klägerin gegen die Band entstanden, da sie im Prozess gestand, 2014 in einem Fall <strong>Falschaussagen</strong> gegenüber der Polizei gemacht zu haben und wurde damit als nicht vertrauenswürdig eingeschätzt. Außerdem habe die Polizei in Spokane keine Idee davon gehabt, was genau auf Metal Konzerten geschieht, was die Prellungen der Frauen verursacht haben könnte. Im Nachhinein wurde durch viele Zeugen bestätigt, dass sie sich diese <strong>im Moshpit zugezogen</strong> haben müssen, da sie sich dort befunden hätten.</p>
<hr>
<p><em>Wenn ihr, oder jemand den ihr kennt, Erfahrungen mit sexueller Gewalt gemacht habt, dann lasst euch bitte helfen. Dafür gibt es zahlreiche Anlaufstellen, zum Beispiel das unabhängige Hilfetelefon des Bundes unter 0800 22 55 530. Egal welchem Geschlecht ihr angehört, die Beratungsstellen sind für euch offen und sind von gut ausgebildeten Personen besetzt. Es gibt einen Ausweg.</em></p>
<div class="csc-textpic-text">
<div class="rtetext">
<p><em>Das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ ist die bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle Interessierten. Es ist eine Anlaufstelle für Menschen, die Entlastung, Beratung und Unterstützung suchen, die sich um ein Kind sorgen, die einen Verdacht oder ein „komisches Gefühl“ haben, die unsicher sind und Fragen zum Thema stellen möchten.</em></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[alben]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[beneath]]></category>
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		<category><![CDATA[DIE APOKALYPTISCHEN REITER]]></category>
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		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
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		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center">Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einer/m monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven/in. Für diese Ausgabe gibt <strong>Steffi</strong> ihre Favoriten des Augusts zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter ihrer.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>BENEATH</strong> – Ephemeris<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Unique Leader</h4>
<p>Was hat dieses Albumcover, dass es mich zu einem Spontankauf inspiriert hat? Vermutlich das außerirdisch-technische, das der Band auch sehr gut zu Gesichte steht. Wer sich für Technical Death Metal interessiert, wird hier nach ganzer Bandbreite bedient: finster, abwechslungsreich, mit einer ganzen Menge wechselnder Rhythmen und doch in sich stimmig. Das 3. Album der Isländer ist definitiv nichts zum Headbangen, trotzdem sehr angenehm zu hören. Chapeau für das gelungene Artwork! Da geht jedem SciFi-Fan das Herz auf.</p>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> – Der Rote Reiter<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Da kommt ein musikalischer Meilenstein der Band auf uns zu: Das neue Album der Thüringer Ausnahmeband, das bisher überwältigend positive Reviews erhielt, ist ein gelungenes Zusammenspiel aus „alter“ Death Metal-Manier und neueren melodischen Elementen. Produziert von talentierten Musikern, angeführt vom charismatischen Sänger „Fuchs“, trägt das gute Stück als Cover passend eine Anlehnung an eines seiner Kunstwerke, das auch in Ausstellungen zu sehen war. Eine würdige Aufmachung also für ein bedeutungsvolles Album nach der gut einjährigen Pause.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> DAGOBA</strong> – Black Nova<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Je länger man hinschaut, desto gemeiner wird es: Was von weitem an ein altes Kindergeburtstagsspiel erinnert, verbirgt beim genaueren Hinsehen haufenweise fiese, dennoch wahnsinnig ästhetisch angeordnete Details, die den Eindruck erwecken, als seien sie frisch dem Alptraum von letzter Nacht entsprungen. Die französischen Groove- /Industrialmetaler durften sich zuletzt immer steigenderer internationaler Beliebtheit erfreuen, auf dem neuen Album haben die elektronischen Elemente noch zugenommen. Für Freunde härterer melodischer Klänge sehr zu empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>THY ART IS MURDER</strong> – Dear Desolation<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Die Deathcore-Saufköpfe aus Australien bewegen sich musikalisch mehr dem Death Metal entgegen. Da sollte es niemanden überraschen, dass Klischees aus dem alten Genre vermieden werden sollen. Schon bei &#8222;Holy War&#8220; entfernten sie sich von den ekligen Cover-Arts der Vorgänger, verhielten sich jedoch in der Bildsprache so zügellos, dass der Verkauf des Albums <a href="http://www.nuclearblast.de/en/label/music/band/news/details/3848466.2877443.thy-art-is-murder-uncensored-artwork.html">nur mit einer zensierten Vorderseite erlaubt wurde</a>. Da liegt es nahe, dass ein stereotypischer Wolf im Schafspelz für das neue Album nicht ausreicht. Stattdessen nuckelt hier ein Lamm genüsslich an den Zitzen einer Wolfsmutter. Böse Zungen behaupten in der Hinsicht, das primäre Geschlechtsteil eines männlichen Wolfes würde im Mund des Tieres stecken. Damit wäre das Cover noch grotesker als es eigentlich schon ist.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> STEVEN WILSON</strong> – To The Bone<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Caroline International</h4>
<p>Für aufgewühlte Fan-Herzen sorgte in diesem Jahr <strong>STEVEN WILSON</strong>s Ausflug nach Bollywood (<em>&#8222;Permanating&#8220;</em>). Sein von langer Hand geplantes Pop-Album spaltete seine treuen Anhänger in zwei Lager. Zum Glück ist es dabei vollkommen egal, ob seine neue &#8222;glückliche&#8220; Hälfte gute Musik macht, das Cover fetzt allemal. Mit dieser exzellenten Fotografie setzt sich die Zusammenarbeit mit dem Fotografen <strong>Lasse Hoile</strong> fort, der immer nur entweder seine Brillianz oder Unfähigkeit beweisen konnte. Dass es keinen Mittelweg gibt, zeigt die <a href="http://stevenwilsonhq.com/sw/wp-content/uploads/2017/05/pariah8.jpg">Rückseite des Albums</a> eindeutig. Die Frontseite wird hingegen von diesem Foto verziert, das in seinem Aufbau und sogar Farbschema (Vergleiche mit <strong>DAVID BOWIE</strong>) den Pop-LPs gerecht wird, denen <strong>STEVEN WILSON</strong> mit seiner neuen Scheibe Tribut zollt.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> PYRRHON</strong> – What Passes For Survival<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Label: Throatruiner&nbsp;</h4>
<p>Mensch, das ist ja schon das zweite Tier in meiner Liste! Dieses experimentelle Death Metal-Projekt hat nicht nur einen passenden Titel bekommen, sondern auch ein darauf zugeschnittenes Cover. Die mehrschichtige Arbeit von<strong> Caroline Harrison</strong> glänzt erneut mit der schieren Tiefe und Detailverliebtheit, die es einfängt. Schon bei <a href="https://f4.bcbits.com/img/a1400061623_10.jpg">&#8222;The Mother Of Virtues&#8220; </a>trug ihre grauenhafte, beunruhigende Illustration auf dem Cover zum aufreibenden Ton der Scheibe bei. Hoffentlich bleibt diese Kollaboration noch lange bestehen, schließlich wurde die Musik perfekt in Szene gesetzt. Bei jeder Veröffentlichung der New Yorker war allen Freunden rauer und abstrakter Musik klar: das hier ist Death Metal-Chaos pur!</p>
<p>Aus unserer Review-Kiste empfehle ich noch die folgenden Alben. Sie haben es zwar nicht in mein Ranking geschafft, sollten aber für ihr ausgezeichnetes Packaging und Design gelobt werden: <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/drei-wahnsinnige-aus-hannover-the-hirsch-effekt/">&#8222;Eskapist&#8220;</a> und <strong>KOLARI</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/alles-in-den-mixer-kolari/">&#8222;Fear/Focus&#8220;</a>.</p>
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		<title>Aeons Confer &#8211; Symphonies Of Saturnus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 13:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich hier Freunde der SCAR SYMMETRY-Großtaten wie &#8222;Holograpic Universe&#8220; oder &#8222;Pitch Black Progress&#8220; finden, dann wird ihnen beim folgenden Album sicherlich das Wasser im Munde zusammenlaufen. Galaktischen Spaß verspricht die Eigenbeschreibung und für einen ausgemachten Science-Fiction-Fan ist das ein überzeugendes Argument. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aeons-confer-symphonies-of-saturnus/">Aeons Confer &#8211; Symphonies Of Saturnus</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich hier Freunde der SCAR SYMMETRY-Großtaten wie &#8222;Holograpic Universe&#8220; oder &#8222;Pitch Black Progress&#8220; finden, dann wird ihnen beim folgenden Album sicherlich das Wasser im Munde zusammenlaufen.</p>
<p>Galaktischen Spaß verspricht die Eigenbeschreibung und für einen ausgemachten Science-Fiction-Fan ist das ein überzeugendes Argument. Der Titel &#8222;Symphonies Of Saturnus&#8220; verspricht kosmische Weite und melodiös-epische Klangsphären, die die Titel wie Ringe den Saturn umgeben. Ob die Scheibe die Erwartungen erfüllen kann, die nun bereits geweckt sind, wird sich jetzt zeigen: Das Spiel beginnt, der Raum öffnet sich vor dem Hörer und ehe die erste Note gespielt wird, beginnt ein Unbekannter, seine tiefgründigen Erkenntnisse über die Beinahe-Stille des Alls zu flüstern. Aussteigen oder den Raumflug starten? Zwei Minuten läuft der Countdown bis wir mit &#8218;Esp&#8216; in den Raum geschleudert werden. Und gleich werden wir mit den beiden Wesenheiten des Albums konfrontiert: Melodisch-technische Härte, die sich an DAGOBA und SCAR SYMMETRY orientiert und symphonisch-sphärischer Black, der DIMMU BORGIR in den 2000er Jahren sehr ähnlich sieht. Auch sehr gute Clean-Parts lassen sich vernehmen, die sogar noch etwas besser wirken als die des Vorbilds (I.C.S)VORTEX. Es paaren sich bereits im 2. Part das brutale Durch-das-All-Rasen mit der Erfahrung der Schwerelosigkeit. Bei &#8218;Colossal Void&#8216; fühlt man sich wiederum eher durch einen Asteroidengürtel gerissen, während die unverkennbaren DIMMU-Parts dafür sorgen, dass man zu dieser Vorstellung das Setting auf dem Raumschiff aus Dead Space verortet. Wem das noch nicht dicht genug ist, bekommt bei &#8218;Probe&#8216; noch etwas Atmosphäre oben drauf: Geräusche, scheinbar aus einem Labor oder Fertigungsprozess arbeiten sich in einen EBM-lastigen Midtempo-Track. &#8218;Alienate&#8216; lässt uns dann auf die ersten Außerirdischen treffen: Bedrohlich-drückende Atmosphäre weicht einem synthetisch-diabolischen Frauenchant. &#8218;Aeonized&#8216; vaporisiert uns daraufhin und slammed den Aliens so richtig die Eingeweide aus den Ohren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-15" src="http://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/10655_photo-300x162.jpg" alt="10655_photo" width="300" height="162" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/10655_photo-300x162.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/03/10655_photo.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und wer denkt, der größte Teil der musikalisch-interstellaren Reise läge bereits hinter uns, dem sei gesagt, dass wir hier ein Album im Player rotieren haben, das fast doppelt so lang ist wie das, was man heutzutage leider viel zu oft angeboten bekommt oder im Grindcore zeitlich einem Gesamtwerk gleich kommt. Knapp 80 Minuten bohren sich die Hamburger auf ihrem ersten &#8222;richtigen&#8220; Album durch ein Wurmloch nach dem nächsten. Persönliches Highlight der folgenden Tracks ist &#8218;The Order Of Equilibrium&#8216;, ein Track, der überraschenderweise noch mehr in Härte, Tempo und Melodie harmoniert, als die Lieder zuvor.</p>
<p>Um an dieser Stelle den berechtigten Lobgesang zu beenden, sei noch folgendes Fazit gezogen: Unglaubliches Album und unerwartet gute Vermischung von Symphonic-Black und Tech/Melodic-Death. Ein Highlight des Jahres, des Death-Metals und ein Pflichttitel für jeden Freund schnellen deutschen Melo-Deaths sowie gängiger Science-Fiction-Literatur (Literaturtipp: Harmonierte herrlich mit &#8222;Der Ewige Krieg&#8220;)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aeons-confer-symphonies-of-saturnus/">Aeons Confer &#8211; Symphonies Of Saturnus</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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